Auf dass die Kassen klingeln: PCR-Test für Affenpocken steht schon bereit

PCR-Mysterien im Labor (Symbolbild:Imago)

Kaum greift das Affenpocken-Virus um sich, da stehen die coronaerprobten Profiteure bereits in den Startlöchern, um den nächsten Reibach zu machen: Am vergangenen Mittwoch kündigte der Schweizer Pharmakonzern Roche an, nun erste spezielle PCR-Tests zur Erkennung von Affenpocken entwickelt zu haben. Damit solle „die Ausbreitung des Virus in Europa” besser beobachtet werden können. Man habe gemeinsam mit der Tochtergesellschaft TIB Molbiol drei verschiedene „Lightmix-Modular-Testkits” geschaffen, die anwenderfreundlich und ähnlich unproblematisch wie die – unter Corona neben Masken, Schnelltests und Impfstoffen zu weiteren „Kassenschlagern“ gewordenen – Sars-CoV2-PCR-Einheiten funktionieren. Allerdings wird aufgrund der wesentlich geringeren Virulenz und schwierigeren Übertragbarkeit des Monkeypox-Virus (das ähnliche Verbreitungswege wie das HI-Virus aufweist und derzeit vor allem in schwulen promiskuitiven Kreisen zirkuliert) nicht von einem vergleichbaren Massengeschäft ausgegangen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden: Vielleicht verändert sich das Virus ja bald und wird ebenfalls leichter übertragbar.

Wenn die Anwendbarkeit bei diesem Roche-PCR-Test auch ähnlich simpel wie beim Covid-PCR-Test sein mag, so wäre für die Hersteller zu hoffen, dass er wenigstens präziser funktioniert als der vermeintliche „Goldstandard“ in der Corona-„Pandemie”: Dieser taugt nämlich anscheinend von Beginn an wenig bis gar nichts. Eine Gruppe von 22 internationalen Wissenschaftlern hatte bereits Ende 2020 herausgefunden,
dass die zur Erkennung des Corona-Virus verwendeten PCR-Tests weitgehend unzuverlässig waren. Dazu hatten sie eine für deren massenhafte weltweite Verbreitung ausschlaggebende Studie („Corman-Drosten-Studie„) überprüft, an der damals auch der deutsche Hof-Virologe Christian Drosten beteiligt war.

Ungute Erinnerungen an aussagelose Covid-PCR-Tests

Daraus ging hervor, dass die Tests allenfalls Bruchstücke des Virus erkennen können und positive Ergebnisse in Abhängigkeit des ct-Wertes (cycle treshold, Vermehrungszyklen bei der Laboruntersuchung von Proben) völlig aussagelos werden. Die Gefahr falsch-positiver Tests sei daher erheblich. Die Corman-Drosten-Studie sei übereilt und ohne ausreichende Prüfung veröffentlicht worden. Zudem habe es bei einigen der daran Beteiligten nicht berücksichtigte Interessenkonflikte gegeben. Drosten hatte dreisterweise schon wenige Monate nach Beginn des Corona-Irrsinns für sich in Anspruch genommen, ohne „seinen“ Test hätte es in Deutschland „100.000 Tote mehr” gegeben; eine nicht überprüfbare selbstgefällige Mondzahl, die damals bereits ähnlich glaubwürdig war wie die nie eingetretenen Todesprognosen Karl Lauterbachs.

Die Wissenschaftler, die Drostens Studie Ende 2020 zerpflückten, gelangten hingegen zu dem vernichtenden Fazit, aufgrund der enormen Fehler im PCR-Protokoll-Design” bleibe „im Namen der wissenschaftlichen Integrität und Verantwortung” keine andere Wahl, als „die Corman-Drosten-Studie zurückzuziehen”. Was stattdessen geschah, ist bekannt: Die PCR-Mania nahm erst richtig Fahrt auf, spätestens durch die obligatorischen Nachtests zur Bestätigung der Schnelltestresultate wurde alsbald die Anzahl der angeblichen Corona-Infektionen künstlich nach oben getrieben – anhand der unbrauchbaren und kaum aussagekräftigen PCR-Tests. Die Folgen, die all dies nach sich zog, sind bekannt und wirken bis heute nach.

Big Pharma steht in den Startlöchern

Man sollte diese Tatsachen im Hinterkopf haben, wenn man jetzt schon wieder unkritische Artikel über spezifische PCR-Tests zur nächsten potentiellen „Seuche“ liest. Die verdächtig kurze Frist, innerhalb derer Roche nun den neuen Monkeypox-PCR-Test entwickelt haben will, lässt eher vermuten, dass man so schnell wie nur möglich auf den Affenpocken-Zug aufspringen will, bevor er schon wieder abgefahren ist. Geschwindigkeit ist alles, denkt man sich bei Big Pharma wohl.

So wie auch bei anderen Gliedern der hier potentiell winkenden Wertschöpfungskette: Denn natürlich gibt es auch schon Überlegungen für eine gezielte Affenpocken-Impfkampagne. Diese könnte, laut dem Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, „für Risikogruppen sinnvoll” sein. Wenn die Nachfrage – bedarfsweise durch entsprechende Stiko-Empfehlung gestützt – konkret wird, dürften Biontech und Co. ganz bestimmt ebenfalls in Windeseile den nächsten Wunderimpfstoff parat haben – der dann den laut vorgenanntem Roche-PCR-Test bestätigten Infizierten aufgezwungen wird. Ausschließlich zum Wohle und Schutze der Allgemeinheit, versteht sich.

10 Kommentare

  1. Wann endlich wird diesem vom Steuerzahler zu bezahlenden und
    den Unternehmern in die Kasse spielenden Irrsinn ein Ende gesetzt?
    Von der Politik kommt da nichts, zumindest ein Psychopath das sagen hat.
    Das müssen Bürger schon selbst in die Hand nehmen !
    Diese Regierung ist die mieseste seit bestehen der BRD.
    Wie schon oft, der Fisch beginnt bekanntlich vom Kopf
    her an zu stinken, nicht wahr Olaf der wegschauende und weghörende
    Spezialdemokrat.

    • Die Regierung wurde doch genauso gewählt. Oder hat man hier, wie in USA etwas von Wahlbetrug gehört?
      Wenn die Bürger so ein Personal wählen, haben sie es auch verdient. Wie hieß es früher so schön, „Wer nicht hören kann muss fühlen“.

  2. Die Impflinge werden schon sehnsüchtig darauf warten. Statt in der Nase anderer zu Popeline, muß man nun die Hose runterlassen oder wie. Man kann nur noch die Affenkeule nehmen sonst geht es uns im Herbst wie die Chinesen.

  3. Weiteres Geldrucken nach Muster des großen US-Bruders ist angesagt . Wissen doch die Länder das diese freigestellten Summen nie zurückgezahlt werden können . Dumm wenn man dann die Länder mit den meisten Bodenschätzen vor den Kopf stößt .
    Nicht umsonst geht in Deutschland der ( Zensus ) um . Geht es doch darum noch verfügbare Werte zu erfassen und zu versteuern .

  4. Deutsches Ärzteblatt
    Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle
    Dtsch Arztebl 2002; 99(38): A-2462 / B-2104 / C-1970
    Dörner, Klaus

    Auszug aus den Thesen:

    „11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind……………………“

    Es ist nicht zu fassen, was bereits 2002 geplant war und mit „Corona“ i.d. Tat umgesetzt wurde.
    Täter: Politik, Ärzte, RKI, PEI, Medien.
    Wir dürfen niemals vergessen bzw. verdrängen und schon gar nicht verzeihen!
    Täter gehören verurteilt und für ihre Taten ins Gefängnis !

  5. Wo gibt es einen Stoff, der mich vor „Impffatischisten, Gesundheitslügner, etc. schützt?
    Ich kann es nicht mehr hören und nicht sehen wollen.
    Wie lange wollen uns die Abschöpfer unserer Steuergelder aus dem Pharmasektor + Politik
    noch verar…..?
    Die Kampagne für neu einzuleitenden Volkszüchtigungen, sprich „Affenpocken“ gibt es erst seit einigen Wochen.
    Der Impfstoff dafür steht natürlich auch schon vor.
    Schon klar, jetzt muss endlich die Werbetrommel für den Mist gerührt werden und
    Politiker machen den Irrsinn an 1. Stelle auch noch mit.
    Steckt Euch den Saft i.d. Ars..

  6. Dann kann man ja darauf warten, dass wir in kürzester Zeit Millionen „Infizierte“ haben werden, an die man die Affenpockenplörre von Karl verimpfen kann. Nicht wahr?

  7. Danke Merkel! Diese und viele weitere Seuchen haben wir allein ihren „Gästen“ zu verdanken! Tribunal! …

  8. Corona-Scharfmacher Montgomery droht: Ab Herbst wieder neue Lockdowns
    https://zuerst.de/2022/05/31/corona-scharfmacher-montgomery-droht-ab-herbst-wieder-neue-lockdowns/

    Nach Bundesgesundheitsminister Lauterbach meldet sich nun ein weiterer prominenter Corona-Funktionär zu Wort, um die Öffentlichkeit auf die Rückkehr drastischer Maßnahmen spätestens im Herbst vorzubereiten: der sogenannte „Weltärzte“-Chef Frank-Ulrich Montgomery bringt sogar neue Lockdowns ins Spiel.

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