Freitag, 21. Juni 2024
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Auf dem zweiten Auge blöd: In Gaza wird Sternenküche gefordert

Auf dem zweiten Auge blöd: In Gaza wird Sternenküche gefordert

Bloß kein Dosenfraß im “Völkermord” oder: Darf’s noch etwas exquisiter sein? (Symbolbild:Imago)

Unlängst ging ich in einem bekannten Sterne-Restaurant essen, dessen Chef nicht weit von Nürnberg ein Hotel betreibt. Es war lecker, die Portionen waren standesgemäß klein, dafür passte der Wein zu jedem Gang. Günstig konnte man den Abend jedoch nicht nennen: Pro Person hatten wir eine Rechnung von rund 300 Euro, vielleicht waren es auch 350 Euro, aber egal. Haubenküche ist wie Malle: Nur einmal im Jahr. Und danach fragt man sich unweigerlich, weshalb dieser Unfug überhaupt sein musste.

Womit wir direkt beim ZDF sind. Das “Qualitätsmedium“, bei dem man das Attribut Qualität vergeblich sucht (außer das Testbild wird gerade kalibriert), ist beim Thema Gaza und den Befindlichkeiten der terroraffinen dortigen Bevölkerung ganz vorne dabei. Bei einem Beitrag für das „Heute Journal“ lässt der TV-Sender, der mit dem Zweiten besser sieht, die Gazaner frei sprechen. Eine Frau mit Kopftuch, die Nadja Al-Debs heißt, erklärt da dem hochbedeutungsschwangeren Reporter vom ZDF, sie sei „Geflüchtete“, die „so sehr unter der amerikanischen Hilfe“ leidet, dass sie dagegen ist. Ein zweiter Kunde, der sich Hassan Abu Al-Kass nennt und aussieht, als käme er gerade erschöpft vom Eimersaufen, pflichtet Nadja bei: „Wir wollen keine Schiffe“, meint Hassan. Gemeint ist der eigens erreichte Hafen der USA, um die Gazaner zu versorgen. Den Höhepunkt dieser journalistischen Haute Cuisine bildete die verschleierte Jamila Abi Arabiya: „Was sollen wir mit diesem Dosenessen? Wir wollen unsere Häuser zurück und dass dieses Blutbad endet. Sie sollten alle herkommen, um sich das anzusehen!

Der palästinensische Goldstrand hat Hochkonjunktur

Ja, liebe Völker der Welt! Schaut Euch bitte dieses Drama an! Ein Tätervolk, welches den Job von Adolf Hitler beenden wollte, nämlich eine Welt ohne Juden zu kreieren, kommt nicht klar damit, dass es von der Siegermacht sogar noch versorgt wird. Leider hat Johann Lafer gerade anderes zu tun und Alexander Herrmann ist ja in Nürnberg. Sonst gäbe es für die Gazaner sicherlich Sterneküche im Halal-Standard. Bezahlt aus Ihren Steuergeldern, versteht sich! Das UNRWA lässt grüßen. Und während die Propaganda der Hamas-Liebhaber vom palästinensischen Goldstrand hierzulande Woche für Woche mehr Glaubensbrüder und natürlich Glaubensschwestern auf die Straße spült, um jüdisches Leben von der Maas bis an die Memel zu zerstören, freuen sich feuilletonistische Antisemiten von der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” einen Keks – denn endlich können sie ihren Fetisch, den Judenhass, in ihre völlig unmaßgebliche Gazette drucken lassen.

Haubenküche ist wie Ballermann. Zu teuer und fast immer unnötig. Doch während man wählen kann, ob man zu Lafer essen geht oder in Malle Urlaub macht, kann man sich diese Berichterstattung wohl nicht aussuchen. Vielleicht sieht man mit dem Zweiten besser oder vielleicht ist das ZDF auf dem zweiten Auge blind. Wie dem auch sei: Die Larmoyanz der Gazaner ist Balsam auf das Kitschgemüt der degoutanten Gefühlsdeutschen.

13 Responses

  1. Tip: Glotze abschalten.

    Und was die “Gazanesen” angeht: Wenn sie kein Dosenfutter haben wollen, sollen sie doch Kuchen essen!

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  2. Chapeau! Ein bösartiges, niederträchtiges Hetzpamphlet. Julius Streicher würde vor Neid erblassen.

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      1. 8 Dislikes für dieses “Dreckmaul” (inklusive meines eigenen) geben Ihnen recht, lieber Herr Matissek. Ich hätte nicht Ihre Geduld und würde diesen Hetzer einfach löschen. Aber es spricht für die Redefreiheit auf Ihrer Seite, auch wenn der Kommentar noch so dumm ist.

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  3. Es ist doch immer wieder erfrischend ztu sehen, wie sich die Almans ohne zu murren, hinter die Fichte führen lassen. Geau das Gleiche wie mit den UKOS, denen der Arsch und mehr vergoldet wird. Hier auf Teneriffa fahren diese Armen gebeutelten, nur die dicksten und teuersten Schlitten, alles vom doofen Michel bezahlt. Wie lange wollt ihr euch das nach gefallen lassen?

  4. Französischer Geheimdienst: Muslimbruderschaft faßt Fuß in der Justiz
    In Frankreich macht sich ein unguter Trend bemerkbar, der früher oder später auch auf Deutschland übergreifen wird, wo die Politik ohnehin keinerlei Anstrengungen unternimmt, um die feindliche Übernahme des Landes noch zu verhindern. Im Nachbarland ist jetzt zu beobachten, daß sich die radikalislamische Muslimbruderschaft verstärkt in der Justiz festsetzt.

    https://zuerst.de/2024/05/20/franzoesischer-geheimdienst-muslimbruderschaft-fasst-fuss-in-der-justiz/

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  5. gab es v versicherungsvertreter pluz irgend etwas konstruktives innerhalb der letzten monate? nein. es bleibt beim immerwährenden nölen, jammern, opfern, tätern, rechts, links, schwul, nicht schwul? unglaublich langweilig u leider auch tiefblickend. armer “mann”.

    grüße

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  6. Die Töchter und Söhne des Sem sind schon recht.
    Leider sorgen die Konvertiten für sehr viel Unglück in der Welt.
    Zum Glück sind diese keine legitimen Nachkommen des Sem.

    1. Sem ist schon lange tot.

      Die Semiten sind untereinander zerstritten. Liegt eine Familie im Streit miteinander, fällt sie auseinander.

      Der Jakob, der sich Israel nannte, hatte angeblich 12 Söhne. Einer davon hieß Juda. Dessen Nachkommen erfanden ein sechstes Buch Mose, ein sogenanntes mündliches Buch, das sie als Grundlage (Mischna) für eine Lehre (Talmud) nahmen. So begann der Judaismus, den die anderen Israeliten ablehnten. Die Juden waren davon derart erbost, daß sie den Tempel auf dem Berg Gerizim zerstörten.

      Heute sind die meisten bekennenden Juden keine Israeliten mehr, sondern Konvertiten aus anderen Völkern, hauptsächlich Khasaren. Diese konvertierten vor Jahrhunderten zum Judaismus, nicht zum Mosaismus, wohlgemerkt! Somit sind diese auch keine Semiten. Wer sie kritisiert, den beschimpfen sie, anti-semitisch zu sein – eine Perversion des Begriffs.

      Die Islamiten sind überwiegend Nachkommen des Abraham und dessen zweiter Frau, sind also auch Semiten. Denen Anti-Semitismus vorzuwerfen, ist ebenfalls verkehrt, weil sie tatsächlich anti-judaistisch eingestellt sind.

      Die weit verbreitete Verwirrung über diese und andere Begriffe nützt nur denen, die sich hinter den offiziellen Narrativen verschanzen und dort ihr trübes Süppchen kochen.
      Doch nicht mehr lange. Die Wahrheit drängt mehr und mehr ans Licht.

      Sobald die Sonne aufgeht, schwindet die Finsternis. Steht die Sonne am Himmel, ist die Finsternis vergangen. Finsternis hat keine physische Existenz, sondern ist nur die Abwesenheit von Licht.
      Darum: Licht an! 💡

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    2. Nachtrag:
      Moses war ein Lügner, Täuscher und Verräter. Warum? –
      Die Tafeln mit den 10 Geboten, die er angeblich von Gott bekam, hatte er selbst angefertigt. Die Gebote stammen auch nicht von Gott, wie er vorgab, sondern aus den 42 Regeln der Ma’at, der ägyptischen Göttin der Gerechtigkeit, in etwa vergleichbar mit der römischen Justitia.
      Moses kannte diese Regeln, war er doch lange genug am Hofe des Pharao, zu dessen Treue er verpflichtet war. Indem er mit den Israeliten aus Ägypten floh, brach er seine Loyalität zum Pharao, verübte also Verrat an demselben.

      Am Ende des Tages stecken sämtliche Anhänger des Mosaismus und des Islam in geistigen Zwangsjacken. Die Anhänger des Judaismus dagegen sind oft solche, die anderen derartige Jacken gerne überstülpen.

      Jesus war bekanntlich Galiläer, stammte aus dem nördlichen Reich, nicht aus dem südlichen namens Judäa, war darum kein Jude aber Israelit. Was Er von den Juden hielt, kann man nachlesen bei Johannes 8.42.

      Noch Fragen?

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  7. Ja, warum geht jemand für 350,- pro Person in ein Restaurant? Für das Geld würde ich lieber dem Tierheim eine grosse Tasche Futter spendieren.

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  8. Je grösser das Staatsgebiet eines demokratischen Landes (Israel) inmitten von islamistischen Diktaturen ist, desto besser.

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