Auf den Evaluationsbericht müssen Taten folgen: Schluss mit der Corona-Diktaturvorbereitung für Herbst!

Die Wiederkehr des Maßnahmenalptraums – trotz eindeutiger Evaluierung der Schädlichkeit (Symbolbild:Collage)

Der zu Monatsbeginn veröffentlichte Evaluationsbericht der Sachverständigenkommission der Bundesregierung zu den Corona-Maßnahmen hat vor allem den katastrophalen Mangel an validen Daten hervorgehoben, der den Beschränkungen zugrunde lag. Diese wurden mehr oder weniger ins Blaue hinein, auf bloßen Verdacht oder bloße Ängste hin verhängt. Daraus müssen nun endlich Schlüsse für eventuelle weitere Maßnahmen im Herbst gezogen werden, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in einem lesenswerten und denkwürdigen Kommentar zutreffend schreibt. Angesichts der Tatsache, dass die Politik sich anschickt, das genaue Gegenteil zu tun, und erneut auf Basis abwegiger und unrealistischster Prognosen unverhältnismäßige Grundrechtseinschränkungen plant, die sie uns als „Vorsorge“ verkauft, ist der Hinweis auf die Schädlichkeit und Illegitimität der bisherigen Maßnahmen unumgänglich.

Als allererstes muss nun endlich dem Umstand Rechnung getragen werden, dass eine Vielzahl von Erkenntnissen über das Virus, die Immunität der Bevölkerung und die tatsächliche Wirksamkeit der Beschränkungen nunmehr vorhanden sind – und dass diese endlich offen und ehrlich publiziert und diskutiert werden. Auch wenn der Bericht nahezu jegliche Bewertung hierzu vermeidet, geht aus ihm hervor, dass Lockdowns, Schulschließungen oder Zugangsbeschränkungen jeder Grundlage entbehrten

Den Lockdowns wird eine allenfalls kurzfristige Effektivität für die Reduzierung von Infektionen zugebilligt. Empfohlen wird eine „Testung unabhängig vom Impfstatus als Zugangsbedingung für Veranstaltungen, Einzelhandel etc.“. Nicht einmal für die von Lauterbach und Co. gebetsmühlenartig geforderte Maskenpflicht sahen die Experten eine eindeutig nachweisbare Effektivität.

Lockdowns erwiesen sich als verheerend

In Zukunft muss berücksichtigt werden, was inzwischen dennoch zweifelsfrei bekannt ist: Lockdowns und die damit verbundenen Schulschließungen und Kontaktsperren hatten verheerende Folgen für die psychische und physische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Angesichts ihrer, wenn überhaupt, minimalen Wirkung ist dies ein viel zu hoher Preis.

Durch die Impfungen und natürliche Immunität infolge einer überstandenen Corona-Erkrankung ist heute eine völlig andere Situation eingetreten als vor einem Jahr oder zu Beginn der Pandemie. Außerdem sind die Menschen aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen nach zwei Jahren hinreichend sensibilisiert dafür, wann und wie sie sich gegebenenfalls schützen müssen. Pauschale Zwangsmaßnahmen erscheinen hier mehr denn je überflüssig und gefährlich. Dies muss endlich angemessen berücksichtigt werden. Weitere Beschränkungen müssen sich an diesem Wissensstand orientieren und dürfen nicht einfach wieder verhängt werden, als habe es seit 2020 keine Erkenntnisfortschritte gegeben.

Vor allem müssen endlich aussagekräftige Daten erhoben werden, die informierte Entscheidungen ermöglichen, anstatt abermals nur aufgrund diffuser Ängste vor „Killervarianten“ oder der wieder einmal angeblich drohenden Überlastung des Gesundheitssystems zu agieren. Es kann nicht sein, dass die Bevölkerung den von der Politik verschuldeten Informationsmangel ausbaden muss. Die Maßnahmen müssen konkrete Gründe und Ziele aufweisen. Dass es weiterhin Ungewissheiten geben wird, muss dabei ebenfalls akzeptiert werden. Völlige Sicherheit kann es niemals geben. Diese Tatsache muss auch in die rechtliche Bewertung von Beschränkungen einfließen. Eine brachiale Verhängung von Grundrechtseinschränkungen bis in die körperliche Unversehrtheit hinein, ohne dass dem etwas anderes zugrunde liegt als unkonkrete, oft beliebig definierte Bedrohungen, darf es jedenfalls nicht mehr geben.

 

9 Kommentare

  1. Deutschland, das Land der Dichter und Denker? Das mit den „Er-Dichtern“ kann man gewiss stehen lassen – aber wo bleibt das Denken? Man gewinnt nahezu den Eindruck von möglichst umfassenden und möglichst dümmlichen Vorgaben hinge das himmlische Heil dieser Volksbeglücker ab!

    Solange nicht definitiv nachgewiesen ist, dass eine Impfung langfristig schützt, vor allem nicht das eigene Immunsystem sogar durch eine Impfung geschwächt wird, so lange sollen sich die Corona-Treiber um anderes kümmern.

    Jeder, der will kann sich impfen lassen. Jeder, der will kann diese Masken tragen. Jeder der will, kann zu Hause bleiben – aber wer das alles nicht will, fährt schließlich auf eigenes Risiko und niemanden geht das irgendwie etwas an! – Verdammt noch mal – was erlauben sich denn diese machtgeilen und selbsternannten Vorschriften-Terroristen?

    Menschenwürde, Unverletzlichkeit des Körpers und der Wohnung, Eigenverantwortlichkeit und Meinungsfreiheit sind mit die höchsten Werte, die in einer Gesellschaft Beachtung verdienen und Respekt zu beanspruchen haben. Noch nie gehört?

    Diese Ampelkoaltition hat schon genug verbockt. Es bedarf keiner Lockdowns in kalten Wohnungen und keines Stillstands der Wirtschaft oder Schließung von Schulen und Kindergärten.

    Wer sät, wird sich vielleicht noch wundern, was er erntet.

    Wie viele Patienten hat man denn durch all diese Maßnahmen erst gesundheitlich geschädigt oder gar zu Tode gepumpt? Ich möchte Antworten – aber nicht von diesen korrupten „Beschaffern“ und „Versorgern“!

  2. @AUF DEN EVALUATIONSBERICHT MÜSSEN TATEN FOLGEN:
    auf den sehr geschönten und dem Regime entgegenkommenden Bericht müßte erst ein echter Bericht folgen und danach Anklagebank und Verurteilung aller beteiligten von Merkel, Spahn, Drosten, Wieler, die Generäle, Cum-EX, Lauterbach und viele mehr.
    Für das notwendige Urteil fällt mir nichts rechtes ein, aber zumindest dürfen sie niemals wieder in irgendeine verantwortungstragende Position kommen und sie dürfen keinen Vorteil aus dieser Regierungsterrorismus ziehen. Zu den Beteiligten zähle ich dann auch die Mitglieder des Seehofer und das BMI für die Terroranleitung oder das BMG, und natürlich auch die Juristen bis zu dem Verfassungsgericht !
    Dazu müssen die entsprechenden Gesetze und Verordnungen zurückgenommen werden – z.B. die Verordnung, daß keine Qualitätskontrollen von Medikamenten notwendig ist – und die Gesetze gegen eine Mißbrauchswiderholung gesperrt werden !

    Angesichts der Umstände bin ich dann der Meinung, daß nur die Reaktivierung und Umsetzung der Todesstrafe für alle CORONA-beteiligten ausreichend ist, um Politiker und Juristen eindeutig zu zeigen, daß solche Vorgänge nicht erwünscht und akzeptiert werden !

    Ich erinnere an diese Regel, der eindeutig entgegengewirkt werde muß :
    »Kapital«, sagt der Quarterly Reviewer, »flieht Tumult und Streit und ist ängstlicher Natur. Das ist sehr wahr, aber doch nicht die ganze Wahrheit. Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren. Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel.«“

    Und ich zähle da auch Scharlatanerie im Gesundheitswesen dazu – ganz abgesehen von der Ignoranz gegenüber sämtlichen Gesetzen, die dann zweckdienlich umgeschrieben wurden !

  3. Gehört jetzt zwar nicht direkt zu diesem Artikel, aber weiß irgendjemand ob Youtube inzwischen alle Video’s entfernt hat die generell über moderne russische Waffensysteme berichten?

    Wir haben vereinzelt Hinweise bekommen das ohne jede Vorankündigung Videos mit entsprechenden Inhalt komplett ohne jede Begründung von Youtube einfach gelöscht wurden, nur Videos die von der „Überlegenheit“ der US- oder der „NATO“ Waffentechnologie berichten wurden sind noch zu sehen.

    Aus der anfänglich „nur“ offenen Zensur wurde zunächst eine dreiste, danach absurde und nun sind wir wirklich schon bei der LÄCHERLICHEN und FEIGEN Zensur angelangt!
    Das hat inzwischen jeden Grad überschritten, das ist echt nur noch PEINLICH und ERBÄRMLICH!
    Was für kleine armselige Schwachköpfe! 😆

    • Das Narr_ativ vom „Russenschrott“ muß aufrecht erhalten werden. Wer sich ein wenig mit Militärtechnik auskennt, weiß das die bisher noch nicht wirklich in Erscheinung getretenen Russ. Waffensysteme mindestens ebenbürtig sind.

  4. Sie können keine Daten erheben, denn sonst würde der ganze Mist auffliegen!
    Das ist ja die Kunst: aus gar nichts eine gigantische Krise vortäuschen.
    Bei uns im Wald sind sogar die Vogelhäuschen durchnummeriert!
    Das heißt, wir erheben Daten wie die Bescheuerten, wenn wir es wollen!
    Und bei Corona geht das leider nicht, weil die Daten dem Narrativ nicht entsprechen würden…

  5. Ich würde mich darauf einstellen, das es jetzt immer noch unfassbar, schlimmer, ungerechter, unglaubwürdiger, grausamer, willkürlicher und feindlicher im Eiltempo wird und sich große Ungunst zusammenbraut. Das nimmt erst ein Ende, wenn die Akteure, die da hinter stecken von einer großen Menge gestellt werden oder wenn es zu einem Zusammenbruch kommt.
    Man braucht jetzt ein dickes Fell, Schutz und Sicherheit vor der entstanden Willkür, denn es geht weiter und weiter mit dem Umbau der Demokratie in einen Willkürakt, welcher nicht funktioniert.
    Also sich davon gar nicht mehr befangen lassen, es wird sich nicht drehen, solange die Verbrecher am Hebel sind.
    Ja, es wird sehr uns treffen, aber auf die Masse gesehen, nur wenige.
    Nur das weiter tragen des Grundgesetzes und eine breite Masse vereint, wird dies heraus hebeln können. Den Glauben und Hoffnung nicht verlieren.
    Die Wahrheit spielt sich jetzt auf der Straße ab und ist dort zu finden und diese Willkür nur noch auf Sendung, wo eh bald keiner mehr daran glauben wird. Im Grunde ist es nur eine Minderheit, die wirklich diesen Selbstzerstörungskampf führt.

  6. Heute bei Junge Freiheit gelesen

    Bundestagspräsidentin setzt Lauterbach unter Druck

    Deutschland
    15. Juli 2022
    JF-Online

    BERLIN. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat für Gelassenheit im Umgang mit Corona geworben: Im Herbst reiche es, wann man mit Corona wie bei jeder anderen Krankheit einfach zuhause bleibe, sagte sie dem Spiegel. Die Politikerin geht damit auf deutliche Distanz zu ihrem Parteigenossen, Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Dieser spricht permanent von „Einschränkungen zum Schutz der Bevölkerung“ und wollte zuletzt sogar erneute Schulschließungen im Herbst nicht mehr ausschließen.

    Doch da im Moment gefühlt halb Deutschland eine Corona-Infektion durchmacht, ohne daß diese lebensbedrohlich wäre und ohne daß das Gesundheitssystem zusammenbricht, warnt die Parlamentspräsidentin vor Panikmache: „Auch wenn sich Durchseuchung schlimm anhört – das geschieht gerade“, sagte sie. Offenbar setzt sie anders als Lauterbach auf Entscheidungsfreiheit. Wer eine Maske tragen wolle, tue es. Die meisten machten das aber nicht mehr, sagte sie. „Ich sehe alles in allem dem Herbst relativ gelassen entgegen.“
    Bas: Impfstoffe verhindern keine Infektion

    Deutschland sei mit den Impfstoffen gut aufgestellt, auch wenn sie eine Übertragung nicht verhinderten, betonte die Parlamentspräsidentin. Es hänge davon ab, ob ab Herbst Virusvarianten kommen, die schwerere Verläufe als Omikron verursachten. „Wenn nicht, dann sollten wir sagen: Wenn man krank ist, bleibt man zu Hause. Einfach so, wie man auch mit jeder anderen Krankheit vernünftigerweise umgehen würde.“

    Mal abwarten wie das lauterbächle daraug reagiert…

  7. Das wird und kann Unlauterbach nicht zulassen. Er wird in die Ecke gedrängt, verdrängt von der künstlich herbeigeführten Energieverknappung, der Lebensmitelverknappung usw.

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