Auf der Suche nach den verlorenen Gruppenvergewaltigungen

Auf der Suche nach den verlorenen Gruppenvergewaltigungen

Feindbild Alte Weiße Männer- andere Täter und ihre Opfer werden ausgeblendet (Screenshot:Philosophia Perennis/KI)

Es herrscht seit Wochen Hitzeflaute – die Windräder stehen still, die Hirne sowieso. Die Herzen der hehren Heldinnen der Emanzipation haben schon lange zu schlagen aufgehört oder ticken im Takt der Taler, die für ihren Tugendterror auf ihren Konten landen. Klack, klack, klack. “751 Gruppenvergewaltigungen 2025, die meisten Täter polizeibekannt”, titeln freie Medien. 53 Prozent der Verdächtigen sind keine Deutschen, der Rest – nun, das weiß man nicht so genau, da hierzulande die Pässe schneller gewechselt werden als das Klopapier. Was man weiß, ist, dass im Hellfeld zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag stattfinden, während sich das bekanntlich viel größere Dunkelfeld dank der vereinten Kräfte weiblicher Frauenhasserinnen konsequent dem Tageslicht entzieht.

Während meiner Siesta kommt mir im Halbschlaf die erste Kampagne wieder in den Sinn, in der zur Hatz gegen weiße, deutsche Männer aufgerufen wurde – unter dem Hashtag “#Aufschrei”. Laura Himmelreich, seit Februar 2025 stellvertretende Chefredakteurin des “Tagesspiegels”, hatte 2013 im Artikel “Der Herrenwitz die anzüglichen Bemerkungen des FDP-Fraktionsvorsitzenden Rainer Brüderle während eines Interviews so werbewirksam skandalisiert, dass dies Brüderle seine Kandidatur kostete. Unter anderem hätte Brüderle an einer Hotelbar zu ihr gesagt: “Sie können ein Dirndl auch ausfüllen.” Rums! Das Himmelreich fällt herab – noch dazu ein ganzes Jahr nach dem Interview und zufällig zeitgleich mit der Bundestagswahl! Die Mitinitiatorin der “#Aufschrei”-Hetzjagd meinte auch noch 2017, also im Jahr 2 nach der Grenzöffnung, dass sich diese Kampagne gelohnt hätte: Der “Spiegel” zitiert Himmelreichs vor Genugtuung berstenden Satz: “Brüderle hat einen hohen Preis bezahlt für etwas, was bei Millionen anderen Männern konsequenzenlos bleibt”.

Erinnyen kreischen durch das Land

Meine Ohren schmerzen wegen des grellen Kreischens all der griechischen Erinnyen der Rachsucht, die seit Jahren auf völlig falschen Fährten umherirren. Wieder einmal wurde ein alter weißer Mann aus kleinlicher Kränkung am öffentlichen Pranger zur Strecke gebracht. Hübsche vergewaltigte Mädchen hingegen sind nur eine Randnotiz wert und als Schönheitskonkurrenz ohnehin besser tot als lebendig. Bevor ich die Weiten des Internets nach weiteren Rachegöttinnen mit solch aberwitzigem Mut absuche, kombiniere ich „Laura Himmelreich“ mit dem Begriff „Gruppenvergewaltigungen“ und finde – nichts. Doch halt: Getreu ihrer Gratismut-Haltung hat Frau Himmelreich stattdessen mit einem Kollegen, dessen Name ich im Sinne meiner emanzipierten Schwestern unterschlage, ein Interview mit Collien Fernandez geführt, die sich wortreich über ihre digitalen Vergewaltigungen auslässt. Darin ist die Rede von Deepfake-Pornos und Frau Himmelreich ist sich nicht zu schade, Gisèle Pelicot, die jahrelang analog von verschiedensten Männern vergewaltigt wurde, mit Frau Fernandez‘ angeblichen Bildschirmvergewaltigungen und der Aussage “Die Scham muss die Seite wechseln” in Zusammenhang zu bringen.

Frau Himmelreichs Nicht-Artikel zu Gruppenvergewaltigungen sind vermutlich dem Redakteurinnenposten, dem Konto und der Vergeltungssucht zuträglicher als der Einsatz für deutsche Mädchen, die seelisch ermordet wurden. Schließlich gilt der deutsche Mann im Journalismus als Hauptkonkurrent und nicht der Neuankömmling aus Syrien, der trotz seiner fremdländischen Herkunft wohl auch schon von Brüderles Dirndlgate gehört haben muss. Wie sonst lässt sich erklären, dass der Syrer seine Frau gern in einen schwarzen Sack steckt, aus dem nur noch die Augen hervorlugen? Selbst ein Herr Brüderle wäre nicht mehr in der Lage, zu beurteilen, ob das Holz vor der Hütte in ein Dirndl passt, oder nicht. Bravo, Frau Himmelreich! Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Frau Hayali kippt nicht um

Ich suche weiter und kombiniere die christlich erzogene, aus dem Irak stammende, lesbische Journalistin Dunja Hayali mit dem Begriff „Gruppenvergewaltigung“ und werde direkt im Jahr 2018 nach der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg fündig. Die “Welt” zitiert Frau Hayali: „Die Gruppenvergewaltigung, die in Freiburg passiert ist, ist entsetzlich, schrecklich, widerlich und abstoßend. Wie übrigens jede Vergewaltigung. …. Und jeder Täter gehört auch entsprechend bestraft. … Dass Abschiebeverfahren zu lange dauern, dass sie aus 1000 Gründen rechtlich nicht umgesetzt werden (können) und auch Weiteres in diesem Zusammenhang kann ja kein Ist-Zustand bleiben!“ Nicht fehlen darf dabei Hayalis Beteuerung, dass sie nicht „umgekippt“ sei, also “die Rechten” nicht unterstützen würde. Das kann ich auch acht Jahre später noch vollumfänglich bestätigen.

Ein Zufallstreffer führt mich zum August 2025: Hayali führt mit verschiedenen jungen Frauen Interviews zum ThemaIst Deutschland ein unsicheres Land geworden?” Eine junge Frau meint, dass die Nationalität bei Belästigungen keine Rolle spielen; Gruppenvergewaltigungen kommen nicht vor. Stattdessen ist ein Bericht über Gérard Depardieu eingebettet, der – Sie ahnen es – als geiler, alter, weißer Mann das Beuteschema aller ressentimentgeladenen Feministinnen passgenau erfüllt. Schließlich finde ich in der “Welt” noch ein Interview mit Hayali aus dem Jahr 2016. Dunja Hayali hatte von “ZDFNeo” eine Anfrage für einen Film über Sexismus erhalten, als sie in Indien weilte und die dortigen Reaktionen auf eine Gruppenvergewaltigung beobachtet hatte. Hayali: “Ich habe hautnah miterlebt, wie eine Stadt sich verändert hat, aber auch, wie unterschiedlich Männer und Frauen darüber gesprochen haben. Ich habe mich damals gefragt, wie wir hier in Deutschland damit umgehen würden.” Soweit ich die Internetfunde überblicke, hat Frau Hayali diese Frage bis heute nicht beantwortet.

Wie geht man in Deutschland mit Gruppenvergewaltigungen um? Gar nicht!

Ich kombiniere „Christenverfolgung“, „Irak“ und „Homosexuelle“ mit „Dunja Hayali“. Denn grundsätzlich könnte man meinen, dass Menschen, die in Deutschland einen sicheren Hafen gefunden haben, sich für ihre verfolgten Landsleute einsetzen. OpenDoors schreibt zur Christenverfolgung im Irak: „Die traditionellen Kirchen … sind stark von Gewalt, Intoleranz und Diskriminierung betroffen. Diese gehen besonders von islamisch-extremistischen Bewegungen und nicht christlichen religiösen Leitern aus…. Durch ein Urteil des Obersten Gerichtshofs des Irak aus dem Jahr 2024 wurde die Quote der Sitze für Christen im Parlament Kurdistans von sechs auf drei reduziert. Dadurch wird die politische Vertretung von Christen weiter eingeschränkt.“ Hayalis Vater war syrisch-orthodox und ihre Mutter chaldäisch-katholisch – beide stammten aus Bagdad.

Würde Hayali ihren verfolgten Brüder und Schwestern in der Heimat helfen beziehungsweise die Christenverfolgung im Irak mit den Morden und Gruppenvergewaltigungen weißer Christinnen in Deutschland in Zusammenhang bringen, könnte sie sich meiner uneingeschränkten und ewigen Bewunderung sicher sein. Doch leider fand ich außer Hayalis Schmähungen des erschossenen Christen Charlie Kirk weder für irakische noch für deutsche Christen irgendeine Art von Engagement. Was würde lesbischen Christinnen wie Hayali im Irak blühen, wenn sie vor laufender Kamera einen Imam als homophob und extremistisch bezeichnen würden? Ich frage für die Schwulen und Lesben im Irak, die nun mit mindestens 10 Jahren Gefängnis bei einvernehmlichen homosexuellen Beziehungen und mindestens sieben Jahren Haft bei Förderung von Homosexualität rechnen müssen. Wann war Dunja Hayali eigentlich als bekennende Lesbe das letzte Mal im Irak? Und warum greift sie ausgerechnet AfD-Politiker an, wenn diese doch genau die Zustände in Deutschland vermeiden möchten, wegen derer ihre Eltern den Irak verlassen haben?

Die Furien sind los

Es gäbe noch viele weitere Erinnyen, Furien und Walküren, die Tag und Nacht Nachrichtendienste durchforsten und wie Periskope ununterbrochen 360 Grad der Umgebung absuchen, um weiße Männer und Frauen für jedes unbedachte Wort auf einem virtuellen Scheiterhaufen gegen Rechts zu verbrennen. Gerade Frauen, die in ihren Herkunftsländern in den meisten Fällen ein Leben voller Leid und Unterdrückung hätten, sind häufig die schlimmsten Jägerinnen: Colleen Fernandez (indischer Vater), Saliha Aydan Özoguz (türkische Eltern), Shakuntala Banerjee (indischer Vater), Gökay Akbulut (kurdische Eltern), die im Zug eine Flasche gegen Fußballfans geworfen und behauptet hatte, sie sei rassistisch beleidigt worden. Nicht zu vergessen Sawsan Chebli (palästinensische Eltern), die 2025 triumphierend schrieb, dass die Demographie bald “Fakten schaffen” werde. Suchen Sie, liebe Leser, nach diesen Namen und kombinieren Sie sie mit „Gruppenvergewaltigung“. Ich vermute, Sie werden bei diesen Damen genauso wenig fündig werden wie ich bei den gratismutigen Tugendwächterinnen Laura Himmelreich und Dunja Hayali.

In der Tat: Ja, die Scham muss die Seite wechseln! Warum haben wir so viele verirrte Furien? Wiegen die finanziellen Vorteile schwerer als das Leid der vergewaltigten Frauen? Ist es die späte Rache wegen Diskriminierungserfahrungen als Ausländerkind? Willkommen im Club! Jeder wurde irgendwann mal in der Schule schikaniert. Nicht nur die Ausländerkinder. Die Migrationshintergrunddamen wollen sich wohl nicht eingestehen, dass sie hier ein besseres Leben als in der Heimat haben. Denn dann müßten sie uns dankbar sein. Statt dessen werden inzwischen die Deutschen als böse Mehrheitsgesellschaft diskriminiert und Ausländer höher gestellt. Wieso lassen wir uns das alles überhaupt bieten? Zum Abschluss eine Anekdote aus meinem Leben. 1995 absolvierten meine Kommilitonin und ich ein Auslandssemester in London. Der erste Gang meiner Freundin war zum Amt, wo sie sofort Sozialhilfe wegen der damaligen EG erhielt. Damals wie heute empfinde ich es als schamlos, das Geld, das andere Menschen erarbeitet haben, einzufordern bzw. zu stehlen. Genauso schamlos ist es, die Menschen des Landes, das einen aufgenommen hat, zu verunglimpfen. Ich kann nur hoffen, dass die Scham auch hier bald die Seite wechseln und die Entrechtung, Vergewaltigung und Ausbeutung der Deutschen ein Ende haben wird.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf “Auf der Lichtung”.

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13 Kommentare

  1. Die Politik kümmert sich lieber um die virtuellen (digitalen) „erfandes“ Vergewaltigungen!
    Ein, anscheinend gelingendes Ablenkungsmanöver …
    Aber um reale Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen ( neu erst seit 2015 ) kümmert sich die Linke, Flüchtlings-freundliche Politik nicht!
    Weil diese vom „rosa Elefanten“ im Raum verübt werden …
    Die Flüchtlings und Migranten- Vergewaltigungen unserer Deutschen Mädchen sind ein Tabuthema!

    Es sind sehr wahrscheinlich bis zu 90 % Muslime die im BRD Siedlungsgebiet vergewaltigen ( ob nun muslimische „Flüchtlinge“, oder mit deutschem Pass eingedeutschte Migranten, die in der Kriminalstatistik als „deutsch“ gelistet werden)

    Aktuelles, durch Alternativmedien (wie Ansage.org ) bekannt gemachtes Beispiel in Deutschland:

    der Nürnberger grooming gang,
    Gruppen-Vergewaltigungs Skandal
    s. short

    deutsche Mädchen als Sexsklavinnen

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  2. Nur weil Lobbys und NGOs die Zügel halten auf unsrem geraubten Grund& Boden deswegen haben wir dieses gewollte Chaos in Politik, Justiz, Bildungs/Erziehungswesen sowie in der Großindustrie. Es sind die drei Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus auf einem Schlage in altertümlicher Sektenmanier gegen uns Restdeutsche. Wie die Ureinwohner Amerikas sollen wir in Reservate verschwinden oder ganz wie die Dinos Geschichte sein. Sind wir weg dann sind alle EU-Nachbarn mit dieser höllischen Sat der Börsentyrannen von Übersee fällig. Geizig sind wir Hunnen und Krauts nie gewesen. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen dann stirbt Europa und so die ganze Welt. mfg

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  3. Gruppenvergewaltigungen?

    Die gibt es doch gar nicht.

    „Can you please intervene? The former speaker used the word I say it in German: Menschen marodieren durch Europa. Das Wort marodieren benutzt man für kriminelle Banden. Sie hat auch gesprochen von Gruppenvergewaltigungen, die es nicht gibt.“ – Birgit Sippel (SPD) am 11.02.2026 im Europäischen Parlament

    Und wenn jemand von der SPD es sagt, dann muss es ja wohl stimmen…

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    1. Zur der neuen, von der SPD – Scharia Partei Deutschland – geleugneten, islamisch-barbarischen Schweinerei der Gruppenvergewaltigungen!!

      Ein, überhaupt erst seit CDU Merkels illegaler Grenzöffnung 2015 hinzu gekommenes migrantisches Eroberungs- Phänomen!
      s. Artikel mit Fakten

      ACHTUNG! Es geht hierbei um GRUPPENVergewaltigungen:
      d.h. also mind. 3 Barbaren waren beteiligt!!

      Die Zahl der „normalen“ Vergewaltigungen deutscher Mädchen durch Migranten,
      liegt bei ca. 14.000 – 17.000 pro Jahr!!

      Wir haben in Deutschland also ein Vergewaltigungs-djihad !!

      751 Gruppenvergewaltigungen im Jahr 2025 72 Prozent der Tatverdächtigen waren bereits zuvor polizeibekannt

      https://apollo-news.net/751-gruppenvergewaltigungen-im-jahr-2025-2/

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  4. Wenn ich durch die Stadt gehe und mir die „Furien der Gegenwart“so anschaue, fühle ich mich schon optisch vergewaltigt.

    Mit Lumpen am Leib, schlampiger Figur und dauerempörtem Gesichtsausdruck müssten diese Weiber eigentlich für Sex bezahlen!
    Da können sie froh sein, wenn sie gratis von Gruppen „Schutzsuchender“ belästigt werden. Ansonsten bekämen die wahrscheinlich eh keinen Mann ab.

    Mit solch einer auf einer einsamen Insel als letzte Überlebende der Menschheit wäre das Aussterben dieser Art gesichert.
    😜

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    1. Wenn das Ihr einziges Problem ist, können Sie sich glücklich schätzen. Vielleicht unterziehen Sie auch die jungen Männer (deutsche und ausländische) mal Ihrem kritischen Blick!?

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      1. Danke für den Hinweis!
        An Männern bin ich allerdings nicht interessiert. Darum sind die für mich kein Thema.
        😜

  5. Schnapsidee des Tages:

    Tödliche Hitzewelle
    Grüne fordert Gedenktag für die Hitzetoten
    Die Juni-Hitzewelle tötete mehr Menschen als je eine Naturkatastrophe in Deutschland. Grünen-Politikerin Badum fordert einen Gedenktag für die Opfer.
    https://taz.de/Toedliche-Hitzewelle/!6195046/

    Wie wäre es mit einem Gedenktag für die Impftoten ???

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    1. Allerdings! Zu den Impftoten gehören auch die Fehlgeburten aufgrund der Spritzung ihrer Mütter.

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  6. Hätte das ein Anderer gesagt …., sagen wir: Obama, Nicolas Cage, oder ein oberer islamischer Führer, hätte die sich geehrt und bestätigt gefühlt.

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  7. Fussball-WM 2026
    Ehemaliger spanischer Ministerpräsident Rajoy (2011-2018) kritisiert, dass bei der Französischen Fussball-Nationalmannschaft keine echte Franzosen mehr spielen (nur noch Franzosen mit Migrationshintergrund) udn schon packt die Mainstream Drerckspresse die Rassismus-Keule aus.

    Wirbel vor WM-Halbfinale
    Im WM-Halbfinale treffen mit Frankreich und Spanien zwei Fußball-Giganten aufeinander. Vor dem Anpfiff am Dienstag sorgt ein ehemaliger spanischer Ministerpräsident Rajoy (2011-2018) für großen Wirbel.

    Vor dem Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich bei der Fußball-WM hat der frühere spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy für Empörung in beiden Ländern gesorgt. In einem Gastbeitrag für das Online-Medium El Debate schrieb er, Frankreich verfüge über einen „Kader von höchstem Niveau. Allerdings ohne Franzosen.“ Der Beitrag war bereits am Samstag abrufbar, bis Sonntag reagierten zahlreiche Politiker auf die Einlassungen Rajoys, der von 2011 bis 2018 für die konservative Volkspartei (PP) Spaniens Regierungschef war.

    „Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen“, schrieb Rajoys Amtsnachfolger Pedro Sánchez am Sonntag bei X. Spaniens linker Ministerpräsident stellte weiter fest: „Spanien gehört denen, die es lieben und mit Leben erfüllen. Nicht denen, die es mit fremdenfeindlichen Äußerungen in Verruf bringen. Frankreich, wir sehen uns im Halbfinale. Möge der Bessere gewinnen und der Rassismus verlieren.“
    https://www.n-tv.de/sport/fussball-wm/Es-ist-ein-systematischer-und-verharmloster-Hass-auf-Frankreich-id31077705.html

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