
Das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin ging, wie kaum anders zu erwarten, ohne konkrete Ergebnisse hinsichtlich eines Waffenstillstandes zu Ende. Nach einem dreistündigen Gespräch traten beide Präsidenten vor die Weltpresse, verkündeten aber nichts Konkretes, sondern nur allgemeine Höflichkeitsfloskeln. Der Gipfel sei „extrem produktiv“ gewesen, sagte der Republikaner, man sei sich in vielen Punkten einig. Einige Punkte seien allerdings noch offen, darunter der signifikanteste der Grenzziehungen. Auch Putin, der als erster sprach, betonte die konstruktive Gesprächsatmosphäre, äußerte seine Freude darüber, Trump “am Leben zu sehen” und erklärte erneut, dass der Ukraine-Krieg nicht ausgebrochen wäre, wenn Trump 2022 Präsident gewesen wäre. „Wir hoffen, dass die von uns erzielte Verständigung (…) den Weg für einen Frieden in der Ukraine ebnet“, sagte er weiter, rief die Ukraine und die Europäer aber auch zugleich dazu auf, eine Friedenslösung nicht „durch Provokationen oder Intrigen“ zu hintertreiben.
In einem Interview mit dem Sender “Fox News” erklärte Trump danach, es liege jetzt tatsächlich am ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, sich mit Putin zu treffen, um eine Einigung zu erreichen. Sollte beide dies wünschen, werde er bei dem Treffen dabei sein, so Trump. Auch die europäischen Nationen müssten bewegen und einbringen. Selenskyj legte er fast beschwörend nahe: „Schließe den Deal ab… Du musst den Deal abschließen!“ Russland sei eine „sehr große Macht“, die Ukraine hingegen definitiv nicht. „Wir sind ziemlich nah an einem Deal“, resümierte Trump.
Selenskyj allerdings wird sich – seinen letzten Verlautbarungen nach zu urteilen – kaum auf einen Deal einlassen, der diesen Krieg beenden wird – weil dies bedeuten würde, dass er selbst und eine komplette ukrainische Oberschicht von Kriegsgewinnlern – jene Nomenklatura, die sagenhaften Reichtum anhäuft (die Zahl der Millionäre und Milliardäre in dem hochkorrupten Land ist seit Kriegsbeginn extrem angestiegen!) – von den sprudelnden Geldflüssen aus dem Ausland, aus dem sie für sich genügend abzweigen, abgeschnitten werden, und weil dies vor allem das Ende von Selenskyjs quasi-diktatorischer Macht mit sich bringen würde.
Kriegstreiber und ihre Marionettenmedien
Die europäischen Kriegstreiber und ihre Marionettenmedien hat er dabei sicher auf seiner Seite – denn deren einzige Sorge war, dass Trump und Putin am Ende tatsächlich einen Frieden aushandeln könnten und das Gemetzel, an dessen Fortsetzung sie faktisch seit über drei Jahren mitwirken, ein Ende findet. Entsprechend groß sind nun die Erleichterung – und Häme –, wie sich an den Reaktionen auf den Gipfel zeigt. „Bild“-Ukraine-Propagandist Paul Ronzheimer etwa ätzte: „Wenn auf einer Pressekonferenz nichts Konkretes gesagt wird, wenn keine Fragen beantwortet werden, wenn der Lunch abgesagt wird und alle so schnell wie möglich den Raum verlassen, dann ist etwas schiefgelaufen. Oder aus ukrainischer Sicht: gut gelaufen, weil Trump sie nicht verraten hat“. Einen konkreten Beleg für seine Behauptung nannte Ronzheimer nicht. Noch weniger Verstellung in ihrer offensichtlichen Genugtuung, dass der Krieg gerettet und der Frieden verhindert wurde, erlegte sich die unsägliche ARD-Korrespondentin Tina Hassel auf. Das Grünen-Groupie faselte in den “Tagesthemen” allen Ernstes, das beste Ergebnis wäre, wenn es kein Ergebnis gäbe (!) – weil Trump dann keine Absprachen über die Köpfe der Ukrainer und Europäer hinweg treffen könnte. Dass Ukrainer und Europäer voll und ganz von den USA abhängig sind, kümmert dabei nicht.
Um von ihrem eigenen innenpolitischen Totalversagen abzulenken, wollen die EU-Granden den Krieg so lange wie nur möglich am Laufen halten. Nur so können sie eine wirtschaftliche Scheinblüte durch besinnungslose Aufrüstung schaffen, nachdem sie die Wirtschaft ihrer Länder durch den Klimawahn ruiniert haben, die zudem auch noch unter den Folgen der Massenmigration zusammenbrechen. Deshalb sabotieren und zerreden sie jeden diplomatischen Ansatz – und spotten über jene Politiker, die endlich konstruktive Verhandlungen anstrengen und die Schützengräben gegen den Grünen Tisch eintauschen wollen. Dabei weiß jeder, dass allein der von Trump angeregte Gebietstausch diesen Krieg beenden kann – denn Russland wird die eroberten Gebiete im Osten und die Krim nicht abtreten – zumal die dortige Bevölkerung ethnisch mehrheitlich russisch ist –, und der Ukraine fehlen die militärischen Mittel, um sie zurückzuerobern. Das sind die nüchternen, militärischen und realpolitischen Fakten.
Fixe Idee
Doch außer AfD und BSW beharren alle deutschen Parteien auf dem Unmöglichen. „Die europäische Position, angestoßen vom Kanzler, ist klar: Keine Deals gegen die Ukraine, keine Deals ohne ukrainische Beteiligung und eine neue europäische Sicherheitsarchitektur nur mit Europäern am Tisch“, erklärte etwa Jürgen Hardt, der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion. Es sei auch „zu früh, über die Rückkehr der Ukrainer in Deutschland zu sprechen…. Akut müssen die Ukrainer besser in Lohn und Brot gebracht werden, um unsere Sozialsysteme weniger zu belasten“, wiederholte er die ewig gleiche Litanei Geschwätz. Diese reflexhafte, für Migranten aus aller Welt nach Deutschland gelangende fixe Idee, man müsse temporär Schutzsuchende oder Kriegsflüchtlinge dauerhaft integrieren und hier heimisch machen, wäre schon dann wahnwitzig, wenn dies realistischerweise umzusetzen wäre; das Gegenteil ist aber der Fall, da die meisten Zuwanderer gar keine Absicht haben, sich in Deutschland einer fremden Kultur unterzuordnen. Das gilt auch für die überaus patriotischen und heimatbewussten Ukrainer.
Im Übrigen stammen die meisten, wenn nicht sogar alle Ukrainer in Deutschland aus vom Kriegsgeschehen gar nicht oder kaum direkt betroffenen Regionen des Landes – denn die Front und die Hauptkämpfe betreffen den Ostteil, wo eben die meisten pro-russischen Ukrainer lebten – und die sind aus den östlichen Gebieten längst nach Russland geflohen, also ausgerechnet ins Land des Aggressors. Tatsächlich hat Russland, das Angriffsland, die mit Abstand meisten Ukraine-Flüchtlinge aufgenommen – eben jene nämlich, denen man zuvor das im Rahmen der Minsk-Verträge versprochene Selbstbestimmungsrecht verweigert hat und die keinerlei Interesse haben, wieder Untertanen Kiews zu werden. Ein Heimatverlust bei einem Gebietstausch fände somit also gar nicht statt, und anderslautende Behauptungen reihen sich in die zahllosen Lügen ein, mit denen die Fortsetzung dieses Massakers ad infinitum gerechtfertigt werden soll. Tatsächlich kann man sogar – anders, als Hassel und andere daherquatschen – nur hoffen, dass es Trump doch noch gelingt, über die Köpfe der skrupellosen europäischen Hasardeure hinweg einen Deal auszuhandeln. Denn die hypokritischen EU-Apparatschiks sind die wahren Kriegstreiber und -verlängerer sind mit ihrem selbstmörderischen Amokkurs und ihrem unterkomplexen Freund-Feind-Denken mittlerweile die größte Bedrohung für Stabilität und Frieden in Europa.
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17 Antworten
Irgendwann gibt es einen Waffenstillstand.
+++++
Wir müssen aber auch wissen, dass wir die
Russen schon oft enttäuscht haben.
Siehe Erweiiterung der NATO nach OSTEN!
Die europäischen Nationen. allem voran der dumpf-trottelstaat der Milliarden Steuergelder in diesem Drecksland versenkt. in dieses dreckslandmit seinen bekloppten Wahl -Idioten, die zu Blödsinn sich eine vernünftige Regierung zusammenzuwählen.
Wenn Trump oder die USA sich in diesem Konflikt als unschuldig sehen würden, wäre es niemals zu einem solchen Treffen gekommen. Wollen wir hoffen, dass der langersehnte Frieden für die beiden Völker und auch für die Welt möglich ist. Die EU und deren politische „KASPERLN“ können am K atzentisch der Geschichte sitzen und DUMM aus der Wäsche schauen. Die EU ersäuft gerade im Sumpf einer „DRECKIGEN“ VDL Politik und es wird höchste Zeit, durch die AFD und FPÖ und Orban die Welt wieder vom Kopf auf die Beine zustellen!!!!
Genau die beiden demokratisch gewählten Präsidenten haben respektvoll miteinander gesprochen. Die Tatsache, dass die beiden Länder in Alaska Nachbaren sind eröffnet bei einem sich leicht erwärmenden Klima zudem ungeahnte Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Der Start für eine friedliche prosperierende und damit ein neues goldenes Zeitalter wurde von den beiden Präsidenten begonnen, und zwar H E U T E am 16. August 2025.
.Schon die Einladung für Trump nach Moskau ist ein Erfolg…..Manchmal fragt man sich wie es möglich ist dass unsere Mainstream Medien, ARD ZDF usw. uns mit so einer oberflächlichen Berichterstattung abspeisen können. Seit Kriegsbeginn schreiben sie auf NATO Kurs und treiben Europa in den Krieg. Historische Reslitäten und geopolitische Interessen der Grossmächte und Europa werden schlicht unterdrückt. Haben diese DRECKSÄCKE an“SCHREIBERLINGEN“ keinen Berufsstolz mehr?
Heute sage ich abschließend: Volltreffer Donald Trump und Vladimir Putin haben mit ihrem Treffen der ganzen Welt gezeigt, dass wir alle Menschen sind und es viel besser ist miteinander als über einander zu reden. Und vor allem, dass man dem Anderen zuhören soll. So nimmt man seinen Nachbaren ernst. Damit haben sie im wahrsten Sinne des Wortes ganz vielen Menschen und den „POLITNULLEN“ der EU. die sogenannten Lederhosen ausgezogen.
Das einzige was mich freut, das Deutschland und EU nicht geschafft haben die USA und RU in einen direkten Krieg zu
ziehen. Mit dem Endsieg wird es noch nichts !!
@Was ein Glück, der Krieg geht weiter!
immerhin hat Trump den DeepState so weit unter Kontrolle, das sie Putin nicht verhaftet haben. Ist er inzwischen unversehrt zurück? Bei den Amerikanern muß man da mit allem rechnen – nur nicht mit was gutem !
Das Treffen ist ein voller Erfolg. Warum? –
Trump und Putin haben einen guten Draht zueinander und nicht nur übers Wetter geredet. Sie haben einen Plan gefaßt. Den darf die hungrige Meute der kriegsgeilen Fraktion aber nicht wissen. Noch nicht. Das ist gut so.
Als nächstes werden sie vermutlich Elendski ins Gebet nehmen. Die EU spielt hier keine Rolle. Auch die deutsche Bumsregierung ist dabei bedeutungslos.
Falls der Pimmel-Pianist den Vorschlägen nicht zustimmt, wird er später zufällig vom Bus überfahren.
Dies ist meine Vision nach dem zweiten 🍺.
😂
Der darf am Montag im Oval Office antanzen.
Bin gespannt, ob er es diesmal schafft, sich anständig anzuziehen.
Nach dem Alaska-Gipfel
Trump lädt Selenskyj nach Washington ein
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2025/jetzt-soll-sich-selenskyj-mit-donald-trump-treffen/
Warum schreiben/reden immer alle von einem „Gebietstausch“?
Bei einem Tausch müsste doch die Ukraine ein Stück von Russland bekommen, oder?
Es geht um eine Gebietsabtretung, keinen Tausch!
@Aufatmen bei EU und Linksmedien nach Trump-Putin-Gipfel: Was ein Glück, der Krieg geht weiter!
Ich bin ehrlich gesagt sehr überrascht, warum alle einen Durchbruch erwartet haben.
Trump selbst hat ein paar Tage vor der Abreise nach ALaska mehrmals betont, dass er in Alaska keinen Deal mit Putin abschließen würde.
Dieser Alaska-Gipfel würde nur dann erfolgreich sein, wenn ein neues Treffen zwischen den beiden Präsidenten für kurze Zeit später vereinbart werden wird, sagte Trump. Trump selbst sagte noch etwas anderes paar Tage vor der Abreise nach Alaska. Er hoffe, dass beim übernächsten Treffen, sie zu Dritt (Trump, Putin,Selenskij) sitzen würden, um endlich mit Verhandlungen beginnen zu können , damit danach ein Abkommen geschlossen werden kann und der Krieg endlich gestoppt wird.
Scheinbar sind unsere westlichen Journalisten nicht einmal in der Lage, genau zuzuhören, was Trump selbst vor über den Gipfel vor der Abreise sagte und was er von dem Alaska-Gipfel erwartet hat.Unfassbar.Aber typisch für die „intelligenten“ Journalisten der heutigen „Qualitätsmedien“…
Mit dem EU geförderten Selenski wird kein Frieden möglich sein , solange er mit Geld zugeschüttet wird . Während sich die FDP Tante Flak Immerdrann , mal wieder zu Wort meldet und am liebsten Deutsche in den uns nichts angehenden Krieg schicken möchte , um vielleicht die Rüstungsindustrie zu fördern ? Das sich Merz natürlich wieder mal , anders als die Bevölkerung möchte entscheidet und sich von Rot_Grün vereinnahmen läßt ,war vorhersehbar . Wer sollte auch sonst unsere noch nicht eingenommenen Steuergelder so zweckentfremdet verbraten als unsere Regierung .
Nun eine Prognose habe ich nicht gewagt, aber bezweifelt dass Putin sich auf einen schlechten Deal einlässt.
Auch Merheimer lag falsch, Trump ist nicht wirklich frei in seinen Entscheidungen.
https://form-7.com/2025/08/12/das-treffen-in-alaska-und-der-strenge-pfad-der-gnade/
Wenn das Deutsche Volk den Sinn der Geschichte begreifen würde, würden sich die Werktätigen zusammenschließen und die ganze korrupte Bande außer Landes jagen.
Wahrlich es bleibt richtig, ein souveränes Deutschland müsste seine U-Boote mit Kinshal-Atomraketen ausrüsten.
Schon wäre der Frieden in Europa hergestellt und Trump könnte seine Zölle auf 500% erhöhen, es würde uns nicht beeindrucken.
Aber zuvor müssten wir erst mal bei uns aufräumen, aber darüber will keiner reden.
Was im Kopf nicht klar ist, können die Hände nicht umsetzen. Wo kein Wille, da findet sich auch kein Weg.
Die Zeit der großen Führer ist abgelaufen, weil sie selbst nur noch Marionetten sind.
Also geht den Weg, bis der Krug bricht, aber jammert nicht, weil ihr zu feige und beschränkt gewesen seid.
Der Krieg muss schon weiter gehen, aber mit dem Ergebnis das Russland so schnell als möglich siegt. Eine geteilte Ukraine wo der Wertewesten der EU auf seinem Teil der Ukraine weiter stänkern kann ist kein Garant für einen Frieden. Siehe Minsk 1 und Minsk 2.
Ich schätze mal Tramp zieht sich zurück und macht mit Putin einen wirtschaftlichen Deal.
Jawohl, der Krieg geht weiter bis zum Zusammenbruch von Ukraine und EU. Aber die Amis sind draußen.
Für diejenigen, die auf einen Waffenstillstand gehofft hatte, war das Treffen Trump-Putin eine Enttäuschung. Nun ist die Gesamtlage komplex. Trump sieht in Russland viele Bodenschätze, die die US-Industrie gut gebrauchen kann. Als Geschäftsmann ist er an einer irgendwie gearteten Kooperation mit Russland interessiert. Das Problem: Die USA befinden sich mit Russland quasi im Krieg, der vertretungsweise durch die Ukraine geführt wird. Bevor es zu einer Kooperation kommt, muss der Krieg beendet werden. Und da liegt für Trump das Problem. Normalerweise reicht es, wenn der Vollmachtgeber (USA) dem Vertreter (Ukraine) die Vollmacht und das Geld entzieht. Die Ukraine führt jedoch den Krieg inzwischen mit Unterstützung Europas auf auf eigene Faust weiter mit dem aussichtslosen Ziel, Russland zu besiegen. Wenn Trump den Krieg gegen den Willen der Ukraine und Europas beenden will, müsste er massiv vorgehen, etwa durch weitere Zölle oder ein Ausfuhrverbot von US-Waffen. Mal sehen, ob und in welchem Umfang er die Ukraine und Europa unter Druck setzt, sollten sie nicht spuren. Er verfügt halt über Druckmittel, denen Deutschland und Europa recht wenig entgegenzusetzen haben.
Bitte nicht alle linken Medien in einen Topf schmeissen. Die linksextreme Jungewelt berichtet beispielsweise seit Jahren sehr objektiv und wahrheitsgemäß über den Ukrainekonflikt.Deshalb wird die Jungewelt seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet, weil die Jungewelt viel zu oft von den Narrativen des Mainstreams abweicht.
Dieser Fehler, dass alle in einen Topf mit den Linken reingeschmissen werden, wird vor allem auch in den USA sehr häufig gemacht. Dort werden beispielsweise Liberale, Anarchisten und die Kommunisten alle in einen Topf geschmissen und alle kollektiv beschimpft. Dabei gibt es in den USA beispielsweise zwischen den linken Anarchisten und den Kommunisten ideologisch extrem große Unterschiede.Die US-amerikanischen linken Anarchisten stehen ideologisch den Libertären sehr viel näher als den Kommunisten.
Trortzdem schmeissen die dämlichen Betonköpfe von der US-amerikan. Rep. Partei immer den großen Fehler und schmeissen alle Linksanarchisten alle in einen Topf zusammen mit den Liberalen und mit den Kommunisten.
Die Pressekonferenz der mächtigen Präsidenten Trump und Putin gleich danach , auf Deutsch !
( nur 12 Min , aber freundschaftlich, herzlich und
für einen neuen Anfang ausreichend … )
Pressestatement von Putin und Trump Alaska2025https://www.youtube.com/watch?v=Q2Yl-A0fcVE
Naja mein Entschluss steht fest würde es Frieden geben dann sieht es schlecht für US-Rüstungskonzerne aus da ihr Arsenal von Handfeuerwaffen, Automatikgewehren, Panzerfäusten, Geländewagen bis hin zum Panzer über dem Hubschrauber die Krisenherde der Welt beglücken auf das die Flamme des Krieges weiter brennt und so der Arbeitsplatz gesichert ist. Es ist wie damals als das Lend-Lease-Abkommen stand und die UDSSR kräftig versorgt wurde mit britischem und überwiegend amerikanischen Rüstungsgütern um Deutschland sowie die Sowjetunion auf beiden Seiten zu schwächen damit dann Uncle Sam ein leichtes Spiel hat. Erst sollten die Deutschen weg und dann war der schlimmere Aggressor Moskau mit Stalin. Nachdem die Kapitulation der Wehrmacht kam und akzeptiert worden ist da sagte Churchill: wir haben das falsche Schwein geschlachtet. Der Kalte Krieg begann und als der Afghanistan-Russlandkonflikt begann da wurden die Mujaheddin kräftig ausgerüstet um es den Roten zu zeigen. Rambo3 ist bestes Beispiel als Film dieser Epoche. Als der Kalte Krieg vorbei war und die Sowjetunion sich auflöste da gab es prompt arabische und islamische Terroristen sowie Schurkenstaaten(Irak, Libyen, Iran, Syrien, Afghanistan usw.) wo plötzlich die Taliban spätestens nach dem 11 September Promi waren. Zwei Golfkriege gab es wo 2003 dann der böse Saddam geschnappt wurde und auch exekutiert wurde. Seine ABC-Fabrik gab es nicht und wurde nur als Verdacht genommen um einzurücken wegen seiner Lage in Nahost und den ganzen Rohstoffen um eine Drohkulisse für Nachbarländer zu errichten. Gut das Putin kein Gesuchter ist in den USA das ist der größte Witz da er aber in der EU gesucht ist. TEUROPA ist ja der US-Tentakel auf unserem alten Kontinent. Regen wir uns nicht auf in diesem gewollten (Ab)zog-Irrenhaus. mfg