Freitag, 21. Juni 2024
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Aufbruchstimmung in Europa: Die linke Vorherrschaft neigt sich dem Ende zu

Aufbruchstimmung in Europa: Die linke Vorherrschaft neigt sich dem Ende zu

AfD-Jubel nach dem gestrigen Wahlergebnis (Foto:dpa/Imago)

Trotz aller hysterischen Warnungen vor einem „Rechtsrutsch“, trotz perfider und teils infantiler politmedialer Kampagnen, trotz des seit Januar anhaltenden politisch-medialen-juristischen Vernichtungsfeldzuges gegen die AfD und trotz der Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre sind die Europawahlen zu einer vernichtenden Niederlage für das linksgrüne Machtkartell in Deutschland geworden. Die Bundesrepublik fügt sich damit in einen eindeutigen Gesamttrend in Europa ein. Das Pendel schwingt nach rechts (nicht, wie es unisono dargestellt wird, rechtsradikal) – eine erwartbare, demokratisch normale Reaktion auf die erdrückende Dominanz kontinentübergreifender einwirkender globalistischer Kräfte, die mit Klimatransformation, Migration und Transgender immer mehr Wohlstand, Sicherheit und Freiheit untergräbt. Immer mehr Menschen wachen auf und wenden sich den Parteien zu, die dieser zerstörerischen neosozialistischen Agenda den Kampf ansagen, die für mehr nationale Selbstbestimmung statt Eurokratur, für bürgerliche Vernunft statt Ideologie und für Eigenverantwortung statt Staatswirtschaft stehen. Es handelt sich also um eine völlig normale, absehbare, überfällige natürliche Ausgleichsbewegung hin zum konservativ-liberalen Lager. Fun-Fact am Rande: Die leidenschaftlichen Aufrufe gerade der deutschen Regierungsparteien, unbedingt zur Wahl zu gehen, wurden wohlgehört – hatten aber nicht den erhofften Effekt zur Folge. Im Gegenteil. Süffisant kommentiert Julian Reichelt: “Die Rekord-Wahlbeteiligung hat eine eindeutige Aussage: Die ‘Demos gegen Rechts’ haben Millionen Menschen gegen linke Politik mobilisiert und an die Wahlurnen getrieben.

In Deutschland ist dieser Paukenschlag insofern spektakulär, als der Realitätsverlust und die gegen die Bevölkerung gerichtete wahnhafte Grundausrichtung des herrschenden politischen Ambientes besonders drastisch zutage traten: Die Kanzler-Partei SPD erhielt nur 14 Prozent, obwohl – oder wohl auch gerade weil – sich Bundeskanzler Olaf Scholz persönlich auf den Plakaten abbilden lassen hatte und im Wahlkampf ungleich präsenter war als im politischen Tagesgespräch der vergangenen Monate. Dies ist das historisch schlechteste Ergebnis der Sozialdemokraten bei einer landesweiten Wahl. Noch frappierender war der Totalabsturz bei den Grünen: Sie verloren fast neun Punkte und endeten bei desaströsen 11,9 Prozent, die FDP wurde für ihre Beihilfe zur rot-grünen Landeszerstörung – und zudem noch mit der unsäglichen Kriegshetzerin und kommunikationsgestörten Polit-Gouvernante Marie-Agnes Strack-Zimmermann als Spitzenkandidatin – mit kümmerlichen 5,1 Prozent abgestraft (was für die offenbar auf noch Schlimmeres eingestellt Partei groteskerweise sogar noch Grund zum Jubeln war). Das Bündnis Sahra Wagenknecht BSW erreichte aus dem Stand 6,1 Prozent und überrundete im Osten sogar die SPD.

Halbierte Grüne, marginalisierte Kanzlerpartei

Die Union hingegen – als Scheinopposition, die von den meisten Bürgern dennoch als die naheliegenden “Alternative” gesehen wird, ohne freilich eine solche zu sein – kam  auf 30,1 Prozent. Als stärkste Kraft im Land steht dieser pro-Union-Trend, sollte er anhalten, allerdings für gerade keinen Politikwechsel bei der nächsten Bundestagswahl – denn solange die Merz-Partei als Juniorpartner nur die Grünen (und im Zweifel sogar lieber noch einmal die SPD) akzeptiert und die AfD meidet, wird sich an den Verhältnissen rein gar nichts ändern. Die AfD selbst, die gestern im Bundesschnitt lange bei über 20 Prozent rangierte, ehe sie dann zu vorgerückter Stunde wundersamerweise einbrach, landete am Ende bei 16 Prozent und konnte damit ihr Ergebnis von vor fünf Jahren um mehr als fünf Punkte steigern. Das ist angesichts einer bislang beispiellosen Hetzjagd und Zersetzungskampagne gegen die Opposition, an der praktisch sämtliche staatlichen Organe und fast alle Medien mitwirkten, sowie vor dem Hintergrund insbesondere der “Krah-Affäre”, ein beachtliches Resultat, obwohl es trotzdem schwer fällt zu glauben, dass die reale Zustimmung im Bundesschnitt für diese AfD tatsächlich nur so gering gewesen sein soll.

In Ostdeutschland einschließlich Berlin kam die AfD auf 27,1 Prozent und wurde mit Abstand stärkste politische Kraft vor der Union mit 20,7 Prozent. Selbst in der Linken-Hochburg Leipzig erreichte die AfD 42,1 Prozent. Hier zeichnen sich also bereits Erdrutschsiege bei den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg im September ab – sofern dem Machtkartell bis dahin nicht noch ein paar rettende Sabotageakte einfallen. Bei den parallel zur Europawahl stattfindenden Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt konnte die AfD ebenfalls große Erfolge verbuchen und kam hier auf fast 39 Prozent. Noch spektakulärer als diese Triumphe im Osten waren auch die Erfolge der AfD in den nachwachsenden Alterskohorten: Auch und gerade bei den 16-24-Jährigen, die von den linken und grünen Parteien irrigerweise als Kernklientel betrachtet wurden, legte sie unerwartet zu. Hier verloren die Grünen unfassbare 23 (!) Prozent, während die AfD in dieser Altersgruppe 12 Prozent hinzugewann und gemeinsam mit der Union bei jeweils 17 Prozent landete . Hätte man Schüler ab der ersten Klasse wählen lassen, wäre die AfD wohl bei 40 und die Grünen bei 0,3 Prozent gelandet. Der Grund liegt auf der Hand: Wie auch in sozialen Brennpunkten oder Gebieten mit hoher Migrationsdichte ist auch hier die Realität der beste Schulmeister. Denn offenbar spüren gerade Schüler die zunehmende „Bereicherung“ durch muslimische Migranten der Parallelgesellschaften zunehmend buchstäblich am eigenen Leib; sie wissen aus ihrem schulischen Alltag, wem sie oder ihre jüngeren Geschwister diese zu verdanken haben – und wer hier als einziges Abhilfe schaffen könnte. Das gilt für deutschstämmige wie für Jugendliche mit Migrationshintergrund aus gut integrierten Familien gleichermaßen.

Menetekel verkannt

Es ist kaum abzuschätzen, welche Zahlen die AfD erreichen würde, wenn sie nicht den gesamten medialen Komplex, vor allem ARD und ZDF, gegen sich hätte, der als unermüdliche grüne Propagandamaschine agiert. Nur damit ist wohl auch zu erklären, dass die Grünen noch immer ein zweistelliges Ergebnis einfahren konnten, und die AfD noch immer “nur” bei Ergebnissen dümpelt, die eine Regierungsverantwortung – zumal ihr jegliche Koalitionspartner fehlen – in weite Ferne rücken lassen. Immerhin: Die Nervosität und Panik des durch sie herausgeforderten Systems sind grenzenlos. Doch wie reagieren dessen Spitzenvertreter? Irgendeine Spur von Einkehr, Reue, Selbstkritik? Natürlich nicht! Dass die linksgrüne Politkamarilla in ihrer entrückten Dummheit und bräsigen Arroganz schlicht gar nicht mehr fähig ist, das Menetekel an der Wand zu erkennen, bewies gestern besonders eindrucksvoll SPD-Chef Lars Klingbeil in der Wahlrunde von „n-tv“: „Die Nazis sind bei dieser Wahl stärker geworden“, faselte er. Als die AfD-Vorsitzende Alice Weidel fragte: „Wen meinen Sie denn damit?“, entgegnete er: „Das wissen Sie, dass ich die AfD und Sie meine.” Als Weidel nachhakte: „Sie haben mich und die Partei gerade als Nazis bezeichnet?“, bekräftigte Klingbeil: „Ja und schob auch noch die glatte Lüge nach, diese diffamierende Behauptung sei „gerichtsfest“ Damit hat er nicht nur abermals bewiesen, dass er in seinem historischen Analphabetismus gar nicht weiß, was Nazis überhaupt sind, sondern dass er und seine Gesinnungsgenossen keinen blassen Schimmer haben, warum sie solche katastrophalen Ergebnisse einfahren.

Man muss dabei gar kein Wahlstratege sein, um eines zu wissen: Wenn die Linken und Grünen weiterhin alle AfD-Wähler, die früher links und grün gewählt haben, als “Nazis” bezeichnen, steht die AfD zumindest im Osten bald tatsächlich bei absoluten Mehrheiten. Allein Klingbeils SPD verlor 2,6 Millionen Menschen an die Nichtwähler, 1,4 Millionen an die Union, 580.000 an die AfD (diese wären dann nach Logik des Parteivorsitzenden ebenfalls “Nazis“) und 520.000 an das BSW. Selbst Klingbeils Amtsvorgänger Sigmar Gabriel musste nüchtern konstatieren: „Die Bevölkerung ist durch mit dieser Regierung“; das Wahlergebnis sei „eine schallende Ohrfeige für die Ampel-Koalition.“ Jeder mit Verantwortung in der SPD, auch die „gewählte Parteiführung“, müsse sich nun fragen, welchen Anteil sie an diesem “Debakel” habe. Es sei jetzt „eine Debatte nötig, was wir in unserer Politik falsch machen“. Dazu reiche es nicht, „auf Umstände, Wetter oder die Bösewichte in den Medien zu verweisen“, so Gabriel weiter. Was er verschwieg: Für diese Debatte ist es viel zu spät. Das Dach brennt lichterloh, für diese Koalition gibt es keine Zukunft mehr. Sie wird fortan noch gelähmter sein als bisher – und möglicherweise nun aus Trotz oder Verzweiflung noch irrationaler und bürgerfeindlicher agieren. Laut der Forschungsgruppe Wahlen sind rekordreife 66 Prozent der Bürger mit der Ampel-Regierung unzufrieden. Tatsächlich aber meinen nur 30 Prozent, dass die Union an der Regierung es besser machen würde (möglicherweise sind das eben sämtliche alle Union-Wähler) – eine zutreffende Befürchtung, denn ein Kanzler Merz mit Habeck als Vize wäre kein Iota verschieden von einem Kanzler Scholz mit einem grünen Partner.

Kluft zwischen ideologischem Wahn und verstörender Realität

In Deutschland ist die Hauptbilanz der gestrigen Wahl ein Debakel vor allem für die Bundesregierung, aber auch die gesamte linksgrüne Nomenklatur mit ihren Assistenzmedien. Nichts, noch nicht einmal ein beispiellos freiwillig gleichgeschaltetes und für sie Dauerwahlkampf betreibendes journalistisches Umfeld von linken Mainstream- und öffentlich-rechtlichen Medien, konnte verhindern, dass ihr Ergebnis eine einzige Katastrophe ist. All die Mühen der “Musterdemokraten” waren vergebens, obwohl in den letzten Monaten absolut nichts ausgelassen wzurde, um die AfD zu dämonisieren, zu kriminalisieren und zur Widergängerin der NSDAP zu erklären. Unentwegt prasselten Forderungen auf das Wahlvolk ein, „demokratisch“, sprich: links oder zumindest die Parteien zu wählen, die sich der linken Hegemonie nicht in den Weg stellen. Diese Brandmauer bekommt jedoch immer größere Risse; die dummen und abgedroschenen Propagandasprüche verfangen immer weniger. Allzu groß ist inzwischen der Abgrund zwischen dem ideologischen Wahnsinn einer woken Linken und der verstörenden Realität aus eskalierender Gewalt und Armut, die sie verursacht. Selbst manchen wohlstandverwahrlosten Grünen dämmert offenbar langsam, dass auch sie nichts mehr zu lachen haben, wenn eine ganze Volkswirtschaft systematisch vernichtet wird; man nirgendwo im Land seines Lebens noch sicher ist, weil überall und jederzeit mit Messern oder Macheten bewaffnete Migranten zu fürchten sind oder Männer sich per bloßem Sprechakt zu Frauen erklären und in Frauenschutzräume eindringen können, während Kritiker dieses beispiellosen Irrsinns mit hohen Bußgeldern rechnen müssen – und das alles nur, um die feuchten Träume einiger Irrer zu verwirklichen. Die Rückzugsräume für die Folgen linker Politik werden also auch für Linke selbst immer weniger.

Dass nationale und identitäre Kräfte in ganz Europa zulegten, zeigt auf einer höheren Ebene einen allgemeinen Trend der Wähler im Westen, dem Ausverkauf der eigenen Staaten, der schleichenden Abschaffung der Volkssouveränität zugunsten supranationaler Eliten und vor allem der durch gesteuerte Massenmigration drohenden “Bevölkerungsveränderung” nicht länger tatenlos zuzusehen. Infolgedessen sieht es für die sozialistischen Kräfte EU-weit nicht viel anders aus als in Deutschland. In Österreich wurde die FPÖ mit rund 25,5 Prozent erstmals stärkste Kraft bei einer landesweiten Wahl. Dies bedeutet einen Zugewinn um rund 10 Prozent im Vergleich zur EU-Wahl 2019, etwa genauso viel, wie die Kanzlerpartei ÖVP einbüßte. österreichischen Grünen, die es für eine brillante Idee hielten, die 23-jährige Vollzeit-„Klimaaktivistin“ Lena Schilling zur Spitzenkandidatin zu machen, deren fragwürdiges Privatleben der Partei in den letzten Wochen einen gigantischen Skandal eingebrockt hatte, schmierten um rund vier Prozentpunkte ab und landeten bei etwa 10 Prozent. In Italien errangen die „Fratelli d’Italia“ von Regierungschefin Giorgia Meloni ebenfalls einen eindeutigen Wahlsieg.

Europa hat genug vom linken Giftcocktail

In den Niederlanden wurde die Partei von Geert Wilders zweitstärkste Kraft und konnte sechs Europamandate erringen – ein Triumph, hatte sie bei den letzten Wahlen doch kein einziges geschafft. Auch im sozialistischen Spanien gewannen Konservative und Rechte die Europawahl. Ähnliches gilt für viele weitere europäische Länder. In Belgien, wo zeitgleich mit der Europawahl auch die Wahlen zum nationalen Parlament stattfanden, erlitt die Partei des liberalen Premierministern Alexander de Croo mit nur sieben Prozent (!) eine derart vernichtende Niederlage, dass er umgehend seinen Rücktritt ankündigte (ein respektabler Schritt, von dem man in Deutschland bei einem rückgratlosen Kanzler wie Olaf Scholz nur träumen kann). Die EU-skeptische Neue Flämische Allianz erhielt 22 Prozent, die migrationskritische Partei Vlaams Belang 17,5 Prozent. Die größte Sensation ereignete sich jedoch in Frankreich: Dort errang Marine Le Pens Rassemblement National (RN) rund 32 Prozent der Stimmen, die Partei von Präsident Emmanuel Macron kam nur auf etwas über 15 Prozent. Dieser zog umgehend Konsequenzen, indem er das Parlament auflöste und Neuwahlen in zwei Wahlgängen am 30. Juni und 7. Juli ankündigte. Beobachter vermuten dahinter die Taktik, den siegreichen politischen Gegner in einen zermürbenden erneuten Wahlkampf zu zwingen, den Macrons Lager bereits intern vorbereitet haben dürfte, und so den evident gewordenen Trend umzukehren. Ob dies gelingen wird, erscheint fraglich.

Mit diesen EU-Wahlergebnissen haben die Bürger in ganz Europa eindrucksvoll demonstriert, dass sie endgültig genug haben vom selbstmörderischen linken Giftcocktail aus islamischer Massenmigration, Vernichtung der Wirtschaft durch den Klimawahn und der alltäglichen geistigen Bevormundung durch idiotische Sprachregelungen und der Erfindung immer neuer Phantasiegeschlechter haben. Und: Ihre Skepsis gegenüber einer zentralistischen Brüsseler EU-Hyperbürokratie, die in ihr Leben eingreift, haben sie deutlich zum Ausdruck gebracht. Stattdessen fordern Europas Bürger endlich Lösungen für reale Probleme. An erster Stelle ist hier die Migrationskrise zu nennen, die längst den Charakter einer Invasion und Landnahme angenommen hat, was allmählich nicht nur in Deutschland zunehmend als die zentrale Herausforderung unserer Zeit begriffen wird – denn hier geht es um alles: Um Heimat, Zukunft und den Fortbestand der europäischen Zivilisation. Als unmittelbare Reaktion auf die Wahlen wird die EU-Asylpolitik restriktiver werden – wodurch die deutsche Geisterfahrt in der Migrationsfrage künftig europaweit auf noch mehr Widerstand stoßen wird. Auch wenn die ganz große politische Zeitenwende noch ausgeblieben ist: Wohin die Reise geht, ist klar; die Bürger haben verdeutlicht, dass ihre Geduld mit dem herrschenden Paradigma am Limit ist. Die Ergebnisse der Europawahl machen insofern  Hoffnung, dass endlich ein Ende dieses Alptraums in Sicht ist, der die westliche Welt seit Jahren in seinem Würgegriff hält. Sicher ist es noch ein weiter Weg, und während ihrer Rückzugsgefechte werden die Linken noch so viel Schaden wie möglich anrichten – aber zumindest ist nun Licht am Ende des Tunnels zu erkennen.

27 Responses

  1. Ich kann mich nicht erinnern dass nach einer Wahl irgend eine Verbesserung der
    Lebensqualität für die Bevölkerung durch die Politdarstelle erfolgte!
    Die Politik ist bereits so weit von der alltäglichen Lebenswirklichkeit des Bürgers entfernt, dass ihre Arbeit eher einer Werbung für die Politik gleicht Inkompetenz, Verachtung und Arroganz der Macht. Die Regierung kümmert sich nicht mehr um die Bürger, aber deren Luxus Leben ist gesichert.

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    1. Parteien sind ALLE Piranha-Becken, es geht um Macht, Posten und viel Geld und hier und da mal auch um Politik für die Bürger, aber das bitteschön nur am Rande und weil es sein muss, damit es nicht auffällt, dass Parteien der reine Selbstzweck sind.
      Um jetzt nach dem Wahlerfolg mit Meloni und Le Pen ins politische Bett im Brüsseler Schlafzimmer zu steigen, macht die AfD einen ihrer Spitzenkandidaten zum Bauernopfer.
      Ich bin mittlerweile der Überzeugung daß der Parteien-Staat als solcher (mit seinen totalitären Hebelgesetzen) das eigentliche (systemische) Problem ist!

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      1. Luxus-Leben bis zum Untergang: Die sagenhaften Privilegien Politiker…
        Der Grund der großen Leidenschaft der Politiker ist die Möglichkeit einer
        neuen, lukrativen Karriere: Wer als Parlamentarier oder Beamter den Sprung
        in den Kreis der Erlauchten schafft, hat finanziell ausgesorgt. Die
        europäischen Steuerzahler ermöglichen den Politikern ein Leben voller
        Privilegien, Annehmlichkeiten – und ohne jede Kontrolle.

  2. Die USA sind er Kopf der Mafia und die NATO-Altpartei-Politiker sind die MAFIA Mitglieder.

    Alle sind Lügner und Schwerverbrecher, die Russland mit ihren Verrechen seit 2014 und den betrügerischen Minsker Vertägen zu Hilfeingriff in der Ost Ukraine gezungen haben !

    Niemals Dürfen wir solchen Verbrechern wieder Vertrauen schenken !!

    AfD zu wählen, ist längst zur Existenzfrage von Freiheit, Demokratie und Volkswohl geworden !!

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    1. …nur leider ist die AfD in Teilen selbst schon durch den transatlantischen Filz infiziert, wie uns das Verhalten der West-Verbände im Fall Maximilian Krah deutlich vor Augen führt.
      Wahlen verändern nichts, sonst hätte man sie längst verboten! Wahlen dienen einzig dazu, den Souverän zu täuschen, ihn davon abzuhalten, in die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung zu gehen!

  3. Das linke Wählerauge scheint zu erwachen und sieht klarer, während des rechte zu erblinden scheint, sprich keine wirkliche Verbesserung in der Sehschärfe eintreten wird. Oder ergibt sich nicht aus dem Ergebnis, daß rechts vor allem die Korruptesten der CDU weiter über Wasser gehalten werden (irre), während die AfD bislang stets ihre just in time-Skandale geliefert hat um zu zeigen wo sie wirklich hingehört wenn es darauf ankommt.

    Nein , der deutsche Wähler hat fertig, das wird nix mit Umschwung in eine nachhaltig richtige Richtung!

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  4. Gegenwärtig muss man – noch oder wieder – zwischen “Europa” und “Deutschland” unterscheiden. Denn der deutsche Irrweg sucht schließlich weltweit seinesgleichen – in Sachen Energie, Krieg und allem anderen, was die Menschen so betrifft und bewegt. Was da an „Rechten“ noch aufgeboten wird, wird man sehen. Italien und Frankreich bewegen sich klammheimlich schleichend Richtung Mainstream, wie man an gewissen „Absonderungen“ ersehen kann.

    Kleine Anmerkung: Warum zeigt eigentlich niemand diese Verleumder an, wenn sie auch noch ganz konkret einen Menschen als „Nazi“ bezeichnen? – Diese Unverschämtheit und Beleidigung muss man nicht inhaltlich erläutern. Es wäre aber mal durchaus spannend zu sehen, wie sich die Strafgerichte zu derartigen gar volksverhetzenden Aussagen stellen würden. Das wäre auch für Sympathisanten hilfreich, die sich eben auch mit diesen Verunglimpfungen und Dummschwätzern herumärgern müssen.

    Wer nur ARD, ZDF und die anderen öff-re „Meinungssender“ konsumiert, für den hat sich dieses Vokabular in seinem Sparhirn bereits seit Längerem festgesetzt, so dass ohnehin kein weiterer Schaden droht. Aufklärung und ein selbstbewusstes „Standing“ täte deshalb allemal gut und notwendig!

    So gesehen ging sowohl die mediale Hetzkampagne als auch der Schuss mit der Absenkung des Wahlalters wohl nach hinten los! Da ist vielleicht doch ein Jugendlicher auf einmal in ein „ganz anderes, plausibleres und sachlicheres“ Meinungsspektrum hineingeraden und hat gar mit eigenständigem Denken angefangen …

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  5. Nach den Wahlen in der EU besonders in D werden die linksradikalen noch mehr stänkern und noch radikaler werden. Sabotageakte werden zu nehmen mit dem Ziel die Staaten zu destabilisieren um dann mit einem Putsch an die Macht zu kommen. Putsch als Revolution getarnt steht schon seit Langem auf deren Fahnen.

  6. Ja, ganz genau so emfinde ich es auch. Die Wortwahl passt zu allen genannten Punkten. Im letzten Jahrhundert hieß es “Nie wieder Krieg”, in diesem muss es heißen “Nie wieder grün-woke-gender&Co”. Amen
    Ich wünsche uns allen ein klares Wachwerden, um einen zukunftsweisenden Wandel herbei zu führen.
    Möge jedem Bürger Bildung und Selbstverantwortung zum Herzensanliegen werden: 100% FÜR Deutschland und dies als guten Input für Europa!

  7. Man hat aber trotzdem krampfhaft noch was gefunden um die AfD als “Verlierer” darzustellen und das ganzes Desaster der linken Spinner mal wieder schön zu Reden….denn auf WELT TV verkündete man heute Morgen freudestrahlend, das bei den Stichwahlen in Thüringen kein AfD ler “gewählt” wurde. Also: Es wird bald Zeit, die Medien auszumisten und diverse ÖRR – Hetzsender und Private Senderketten abzuschalten.

  8. 30 % für die CDU/CSU zeigt, dass der deutsche Michel immer noch am Schlafen ist!
    Das ist noch nicht die große Zeitenwende.
    2024 wird das durch und durch demokratische Mitteldeutschland zeigen, was eine Harke ist.
    Hoffnung besteht Ende 2024 in den USA und 2025 in einem neuen Anlauf in Deutschland

  9. Es tut einfach gut, einen so grundehrlichen Kommentar zu lesen. Ein Lichblick im Grün-linken Lügennebel. Danke, auch wenn es politisch erstmal so weitergeht und es ja nur psychologisch wirkt.

  10. Was mich am meisten wundert, wie unsere Medien Journalisten die Wahlergebnisse gestern und heute kommentieren. Meloni wird als “Post-Faschistin” bezeichnet, Fico und seine sozialdemokratische Partei aus der Slowakei sind neuerdings “Rechtspopulisten”, während die Sozialdemokraten in Dänemark von der Regierungschefin Mette Frederiksen mit ihrer “rechtsextremen Migrationspolitik” und ihren gewaltsamen Massenbaschiebungen (aus linker Sicht in Deutschland undenkbar) weiterhin als eine gute Sozialdemokratin von den deutsche Medien deklariert wird.
    DIe CDU/CSU angeführt von Ursula von der Leyen hat keine Berührungsängste mit der “Post-Faschistin” Meloni, während dieselbe CDU/CSU in Deutschland eine Brandmauer gegen die AFD errichtet hat.

  11. Wenn man nicht bald hunderttausende Fachkräfte aus Eritrea, Syrien, Afghanistan und dem Irak nach Deutschland lässt, wird das Land wirtschaftlich absteigen und in der Welt an Anschluss verlieren. Ein beispielloser Abstieg wird bevorstehen, wenn nicht dringend mehr Fachkräfte aus Nahost und Afrika kommen.

  12. Die (H)Ampel wird solange an den maßgeblichen Stellen sitzen bis ihre Lieblinge gut dotierte Pöstchen erhalten haben https://www.bild.de/politik/inland/er-soll-vor-fake-news-warnen-goldraeuber-arbeitet-jetzt-fuer-die-ampel-66659a78f54242035d4c1d5c und die Aufbruchstimmung die Justiz erreicht hat https://apollo-news.net/staatsanwaltschaft-parole-afdler-toeten-wird-nicht-verfolgt/ Hat da jemand “weisungsgebunden” gesagt? Aber doch nicht in Buntland.

  13. Diese Europawahl hat eines gezeigt. Wir brauchen auf Bundesebene Neuwahlen. Frankreich macht es vor . Also Herr Scholz, stellen Sie die Vertrauensfrage!

    Und wen wird oder soll die Union als Kanzlerkandidaten aufstellen? Merz etwa scheint bei der Wählerschaft keineswegs beliebter zu sein als Scholz. Merz hat keinerlei Regierungserfahrung, würde noch mehr Waffen sowie Taurus aus Deutschland in den Ukraine-Krieg schicken und Merz würde auch mit den Grünen koalieren.

    FDP Lindner Zitat: „In der Ukraine wird die Friedens- und Freiheitsordnung
    Europas insgesamt verteidigt.“
    Ukraine, ein durch und durch korruptes Land. Wenn ein Ampelpolitiker so etwas sagt, ist es mit der deutschen Demokratie nicht mehr weit her.

    Übrigens die FDP mit dem mickrigen 5% Wahlergebnis scheint hochzufrieden zu sein, habe ich den Eindruck. Zumindest klang das gestern bei Frau Strack-Zimmermann so, als sie das Wahlergenis öffentlich kommentierte.
    Und der Klingbeil hat sich gestern um Kopf und Kragen geredet. Dabei beschimpfte er die AFD als “Nazis”.
    Deutschland, der deutschen Wirtschaft, der deutschen Bevölkerung und dem politischen System insgesamt in Deutschland stehen sehr harte Zeiten bevor.

  14. Na gut, die Herde war mal wieder “wählen”. Toll … Und jetzt haltet die Backen, bis ihr wieder “wählen” gehen dürft.

    “Freiheit, Demokratie und Volkswohl”

    In der demokratischen Diktatur gibt es keine Freiheit und kein Volkswohl.
    Nirgends ist das Volk so machtlos, wie in einer Demokratie.

    Gar nichts wird sich ändern. Aber ihr begreift das einfach nicht.

  15. Aufbruch ist schon Abbruch: Ein Gorgonen-Kaffeekränzchen LePen-Meloni-Leyen-Weidel hat den großen Sieger und Helden der Jugend, Maximilian Krah, aus der Fraktion ausselektiert. So macht man, so macht weib, im Gewand von bodenständiger Demokratie tatsächlich transatlantische Großgeld-Satanokratie.

  16. Das einzige was sich dem Ende zuneigen dürfte, ist der Siegeszug der AfD.
    Eine Partei-Spitze, die nicht das Rückgrat besitzt, sich bei boshaften Angriffen, geschlossen hinter ihrem EU-Spitzenkandidaten zu positionieren, ist auf dem Weg zur Systempartei! Macht, Geld, und Verrat der eigenen Positionen, das ist die stinkende Hybris dieser Apparaktschiks!
    Die West-Verbände der AfD sind bereits vom EU-Filz befallen, das zeigt sich in der widerwärtigen Anbiederungsversuchen gegenüber den transatlantischen Marionetten LePen und Melloni. Krah stand einer Mellonisierung der AfD im Wege; deshalb wurde ihm eine Falle gestellt, deshalb haben ihn Weidel und Chrupalla als Bauernopfer fallen alssen. Es hat ihnen nichts genützt! Aber dazulernen will man partout nicht.
    Einmal mehr wird deutlich: Eine politische Kurs-Korrektur kann nur von UNTEN, also über die Regional-und Landesebene erfolgen.
    Krah täte gut daran sich für die Sachsen-AfD zu engagieren.

  17. “Mit diesen EU-Wahlergebnissen haben die Bürger in ganz Europa eindrucksvoll demonstriert, dass sie endgültig genug haben vom selbstmörderischen linken Giftcocktail aus islamischer Massenmigration, Vernichtung der Wirtschaft durch den Klimawahn und der alltäglichen geistigen Bevormundung durch idiotische Sprachregelungen und der Erfindung immer neuer Phantasiegeschlechter”
    Das mag ja so erscheinen, aber das Sagen haben die Bürger nicht. Das machen ganz andere für sie. Notfalls werden
    wieder Notstandsgesetze wie zu Coronazeiten eingeführt um diesen Sturm im Wasserglas zu beenden.
    Spätestens wenn die gruslige Uschi wieder Präsidentin wird ist es mit dem Bürgeraufruhr sowieso vorbei.

  18. Nach dem vorläufigen Wahlergebnis der EU Wahl haben die Kriegsparteien, oberhalb der fünf Prozent, zusammen 61 % erreicht und die noch mehr EU, Klimaunsinn und Migrationsparteien sogar 67,2 %.

    Jetzt zu behaupten, „Die linke Vorherrschaft neigt sich dem Ende zu“, halte ich für sehr stark übertrieben. Nein, es ist definitiv ganz einfach nicht wahr.

    Ich lese aus diesem Wahlergebnis heraus, der Doofmichel will mehrheitlich den WK III mit all seinen Konsequenzen und Auswüchsen, die elitäre WHO Weltherrschaft, mit all dem Gesundheitsscheiß wie z, B. mRNA Todesspritzen, dem Klimascheiß mit persönlicher Gängelung und völliger persönlicher Entrechtung und Verarmung.

    Bleibt das so oder so ähnlich bis zur Bundestagswahl, dann hat Deutschland in jedem Fall endgültig fertig.

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    1. @Lalit Ch.

      Zum Thema WHO und Mrna-Impfung:

      WHO mit neuer Vogelgrippe-Panikpropaganda
      Nur wenige Tage nach dem Ende der WHO-Weltversammlung, schlägt die Genfer UNO-Organisation wieder mal Alarm: Ein neuer Vogelgrippe Toter und eine neue Mutation.
      Vorerkrankter Toter

      Bisher waren alle menschlichen Infektionen mit der Vogelgrippe auf den Stamm H5N1 zurückzuführen und selbst das ist wissenschaftlich strittig. Aber jetzt soll offenbar passieren, was die WHO und ihre Lobbyisten seit Jahren vorhersagen: eine mutierte Variante, gefährlicher für den Menschen.

      Impfstoffe stehen bereits in den Startlöchern – natürlich mRNA basiert. Die WHO fordert eine stärkere Überwachung, immerhin kann die „Erkrankung auch symptomlos“ erfolgen. Ja, symptomlos krank kann man nicht nur mit Covid, sondern auch mit der Vogelgrippe sein.
      https://tkp.at/2024/06/07/who-mit-neuer-vogelgrippe-panikpropaganda/

      EU bestellt bis zu 40 Millionen Vogelgrippe-Impfungen
      https://tkp.at/2024/06/10/eu-bestellt-bis-zu-40-millionen-vogelgrippe-impfungen/

  19. Die linke Vorherrschaft mag geschwächt sein, ihr Ende ist aber nicht eingeläutet.

    Die Parteien der brutalen Kriegstreiber und Friedensverweigerer (Grüne, SPD, CDU, FDP), die blinden Befürworter der Massenmigration, die verschlafenen Dulder der Islamisierung, die (mentalen) Henker von deutschen Familien und Müttern, die Totengräber unserer Wirtschaft und Kultur haben zusammen immer noch eine satte Mehrheit!
    Und nichts deutet darauf hin, dass sich bei denen jetzt was ändert.

    Im Gegenteil:
    wie ein verletztes Raubtier werden sie um sich schlagen und soviel Unheil wie möglich erzeugen und der AfD noch mehr Lügen andichten . Und würden Grüne und Linke ihre Ministersessel räumen wenn es bei der kommenden Bundestagswahl zu einem Totalumschwung käme? Ich fürchte es gäbe eher Mord und Totschlag als einen korrekten Regierungswechsel. Kampferprobte Anhänger haben sie ja reichlich ins Land geholt.

  20. Julian Reichelt ist schwer im Irrtum mit seiner Interpretation das Wahlergebnisses. Was den Wählerwillen angeht, mag er vielleicht noch recht haben. Aber nicht damit, dass damit die Regierungspolitik de facto abgewählt wurde.

    Denn – wie ein AfD-Plakat treffen feststellte – wer CDU wählt, bekommt grüne Politik. Das muss auch der Wähler nach den Merkel-Jahren verstanden haben. Hat er das nicht, kann er sich nicht auf “aber die CDU ist doch christlich-konservativ” herausreden. Dass sie das nicht ist, diesen Beweis hat sie selbst ein für alle mal erbracht.

    Kurz:

    Die CDU ist das trojanische Pferd, der Wolf im Schafspelz, ist Pseudo-Opposition und durch und durch gegen das Volk und gegen nationale Unteressen eingestellt. Das CUD-Ergebnis gehört aus dem konservativen Lager herausgerechnet und dem links-grünen hinzugezählt.