
Liebe Freunde des geschriebenen Wortes! Wenn mich jemand fragt, was mich im Jahr 2025 besonders „nachhaltig“ beeindruckt hat, dann sind es wohl die gruseligen Ereignisse, die sich im Haus einer gewissen Frau I.S. aus H. zugetragen haben. Der Fall war wirklich erschütternd und schauderhaft… aber der Reihe nach: Vor einiger Zeit adoptierte Frau I.S. aus H. zwei Kinder und ließ sich diese anschließend per Luftfracht aus Mali und Haiti nach Hause liefern. Um an den heißbegehrten Adoptivnachwuchs zu gelangen, hätte sie sich zwar auch einheimischer Waisen annehmen können, kleiner Menschen der sogenannten „eklig weißen Mehrheitsgesellschaft“ (Originalzitat von Sarah-Lee Heinrich, Grüne Jugend), doch diese waren ihr offensichtlich nicht gut genug. Was will man schon mit solch blassen Bälgern anfangen?
Also her mit den Exotenkindern, mit möglichst viel Pigment, auf dass die persönlich gelebte Weltoffenheit möglichst sichtbar gemacht wird! Ob die beiden hergeholten Kinder wirklich aus malischen und haitianischen Waisenhäusern stammen, ist unklar (man munkelt, dass in solchen Ländern auch oftmals Entführungen und Menschenraub die Kinder von ihren tatsächlich noch lebenden Eltern und Geschwistern trennen, um sie dem lukrativen Geschäftszweig der Nachfragebefriedigung adoptionswilliger zahlungskräftiger Werte-Westler als Ware zuzuführen).
Wild drauflos gefoltert
Frisch eingetroffen, machten sich Stiefbrüderchen und Stiefschwesterchen jedenfalls auch so bald ans Werk! Weiß jemand von Euch, wie die beiden eigentlich heißen? Nein? Egal, ich nenne sie mal Hänsel und Gretel… Jedenfalls erkundeten die beiden zunächst ihre neue Umgebung und erforschten dann, ausgerüstet mit Taschenlampen und reichlich Proviant, die dunklen, kühlen Kellergewölbe des Hauses ihrer Ziehmutter. Sie fassten also Mut, nahmen sich bei den Händen und stiegen tapfer hinab in den Keller, den Ort des zukünftigen Grauens. Nachdem die beiden alles erforscht und in Betracht gezogen hatten, begannen sie auch sofort, wild drauflos zu foltern.
Zuerst war der Stiefpapa dran. Eigentlich ein knochenharter Typ. Eigentlich! Aber vor einiger Zeit war mal etwas gründlich schiefgegangen, was ihn nachhaltig verängstigt und traumatisiert hatte: Er hatte sich beim Umzappen des Fernsehprogramms vom Sandmännchen zu „Schlüpfriges zur Nacht: Dornwittchen und die lieben Zwerge“ prompt verschaltet und war stattdessen auf Eduard von Schnitzlers „Schwarzen Kanal“ gelandet. Meiner Seel – was für ein hässlicher Mann! Er erschrak so heftig, dass er sich augenblicklich bekreuzigte und nach einem Stoßgebet suchte. Als ihm nichts Passendes einfiel, zitierte er aus Goethes “Faust”: „Schreckliches Gesicht…“ und: „Weh, ich ertrag Dich nicht!“
Erschlaffte Gliedmaßen
Weil es ihn dann gar zu sehr gruselte und ihn der Schrecken zu übermannen drohte, hatte er sich eine ganze Flasche klaren Korns an den Mund gesetzt, sie auf Ex geleert und weitergeschaltet. Doch statt einer sich reizvoll entblätternden schönen Maid war ihm Dunja Hayali erschienen; er vernahm ihre schneidige, durchdringende Stimme, wie sie gerade im Sound einer Kreissäge einen Obdachlosen belehrte, weil dieser sich beklagt hatte, kein Bürgergeld zu erhalten und nun schlimmer als ein ausgesetzter Hund dahinvegetieren müsse: „Sie wissen aber schon, dass ein homosexueller Zuchthauswärter des Assad-Regimes unter den neuen Machthabern in Syrien vom Tode bedroht ist und deshalb bei uns hier Asyl samt Vollversorgung erhält?!?“ War es Regen, der dem Penner über das Gesicht rann? Kein Zweifel; gewisse Spritzen hatten ihn krank gemacht, weshalb er zuerst seine Gesundheit, dann den Job und danach sein Heim verloren hatte; nach Hayalis Zurechtweisung verkroch er sich verschämt in seinem Schlafsack, wie eine Schnecke in ihrem Gehäuse.
Das alles hatte unser frischgebackener Stiefpapa gesehen – und seitdem konnte man ihn vergessen. Sein Blutdruck war plötzlich abgesackt und sämtliche Gliedmaßen waren erschlafft. Für immer! Deshalb hatte er seinen Adoptivkindern nichts mehr entgegenzusetzen. Nachdem das kleine Folterchen Hänsel mit den Pronomen „Er/Ihm“ und das etwas ältere Folterchen Gretel mit den Pronomen „Sie/Ihr“ mit ihrem fertig waren, stürzte dieser mit zerfleddertem Hemd und Hosen panisch aus dem Haus. Kreisch!
Im Keller ging es hart zur Sache…
Als nächstes wandten sich die beiden grausamen und blutrünstigen Foltergeister der bösen Hexe – sorry: ihrer Stiefmutter – zu. Es ging derart hart zur Sache, dass nun auch sie in Panik Keller und Haus verließ, um sich zur nächsten Pozilei-Dienststelle zu flüchten. „Häusliche Gewalt“, so stand es nun auf dem Aktendeckel in großen Lettern. Der Pozileibeamte nahm das Geschehene mit professioneller Haltung auf, bewahrte Fassung, notierte alles und dachte anschließend lange nach. Was sollte er Frau I.S. nur raten, was sollte er dazu sagen? Was tun? Die Stiefmutter I.S. fortan allein zuhause, ohne starken, beschützenden Ehepart, unter einem Dach und Tür an Tür mit den beiden ausgetickten aggressiven Folterkids? Konnte man das riskieren? Was, wenn die beiden in ihrem Treiben noch immer keine Befriedigung und Genugtuung fanden und es als nächstes noch ärger treiben sollten?
„Das süße Leben als Weißbrot ist bald vorbei!“ (Originalzitat von Axel Steier, Seenotretter), so hatten die Nepper und Schlepper einst gedroht. Das war der Plan: Durch solcherlei Zuzug die einstige Bevölkerung verdünnen, schließlich ersetzen, eben “Völkersterben von seiner schönsten Seite” (Originalzitat Deniz Yücel, unter anderm “taz”)… davon hatte man die Leute schon heimlich leise munkeln hören. Das alles ging dem Pozileiwachmeister durch den Kopf, als I.S. verstört vor ihm saß. Doch dem braven Schutzmann blieb nichts weiter übrig, als die liebe Stiefmutter der beiden jähzornigen Foltergeister wieder heimzuschicken. Als sie die Amtsstube verließ, rief er ihr noch hinterher, sie solle künftig besser Backöfen und offenes Feuer meiden! Nanu?
Häuslicher Horror
Liebe Leser, an dieser Stelle ein kleiner Exkurs: Wenn ich Artikel wie den vorliegenden verfasse, lerne ich selbst immer noch eine Menge dazu. Eine der Fragen, die mich seit Kindertagen quälte, war die, weshalb in Grimms Märchen Hexen, Stiefmütter und Feen eigentlich niemals eigene Kinder und Ehemänner hatten… diese Frage werde ich mir nun irgendwann endlich beantworten können. Ich spüre förmlich, dass ich jetzt ganz nahe dran bin… bestimmt!
Aber weiter im Geschehen: Mit bangen Schritten lief Stiefmutter I.S. also heimwärts durch die Stadt, zurück zu ihrem ihr nun unheimlich gewordenen Zuhause. Unbehagen stieg in ihr auf – und sie grübelte: Was hatte sie denn den beiden Folterkids eigentlich getan? Hatte sie ihnen nicht alles angedeihen lassen, was sie zum Leben brauchten? Zuerst das viele Geld an die Kinderheime in der Karibik und Schwarzafrika, dann die teuren Flüge und Bootsfahrten über die weiten Meere dieser Welt, Essen, Kleidung, Taschengeld und warme Betten für die Nacht – und dann ein wohliges Heim mit allen Behaglichkeiten, die anderen Kindern in Haiti und Mali lebenslang verwehrt bleiben – und als Dank dafür nun dieser häusliche Horror? Trauer, Panik und Angst kehrten in ihr Herz ein, je näher sie den eigenen vier Wänden kam.
Blut überall
Als sie nun heimkam, leise die Tür öffnete, sich durch das dunkle Haus schlich und lauschte, ob die mit langen Messern bewaffneten Monster wohl im Verborgenen lauerten, vernahm sie keinen Laut. Nichts! Absolute Stille. Frau I.S. zog sich Schuhe und Mantel aus, jegliches Geräusch vermeidend. Die beiden Stiefkinder schienen zu schlafen. Ihre Anspannung wich allmählich und sie atmete erleichtert auf. Doch da! Zwei Schatten lösten sich von der Wand und stürmten auf sie zu. Beide packten brutal zu und schleppten sie hinunter in den finsteren Folterkeller. Was dort geschah, lässt sich in Worten kaum beschreiben: Mit Faustschlägen traktierten sie ihre Stiefmutter. Frakturen am Schädel und schwere Verletzungen waren die Folge. Und Hämatome überall! Mit Feuerzeugen und explosivem Treibgas aus Sprühdosen verbrannten sie ihre Adoptivmutter, fügten ihr etliche Messerstiche in Rücken und Bauch zu. Blut überall. Ganze Lachen am Boden, die Kleidung davon vollgesogen.
Verzweifelt bettelte Stiefmutter I.S. um ihr schwindendes Leben – doch es gab weder Pause noch Ruhe! Erst als der Tod ihr nahe zu treten drohte, ließ sich das boshafte Stiefgeschwisterpaar auf einen Handel ein: Pozilei und Rettungsdienst würden sie herbeirufen, aber nur, wenn I.S. versprach, die beiden Psychopaten im Gegenzug nicht zu verpetzen und stattdessen den Beinahe-Foltermord den rechten Nazis von der AfD in die Schuhe zu schieben. Mit letzter Kraft willigte sie ein. Die Kids setzten eine Notruf ab, mit der Geschichte vom bösen rechten Überfall. Doch vevor die Sanitäter und Rettungsärzte eintrafen, wurde natürlich noch aufwändig gewienert und gewischt. Alle Spuren des innerfamiliären Beinahe-Mords sollten getilgt und das Verbrechen vertuscht werden.
Zerstochen und zerzaust
Aber die Ermittler waren nicht auf den Kopf gefallen und trauten dem Märchen von den rechten Nazis nicht; ja, wer denn nun? AfD, Rechte oder Nazis? Wer von den Dreien soll gequält und gefoltert haben? Längst hatte man sich seitens der Spurensicherung ins Thema intensiv eingelesen. In Büchern, Aufsätzen und Artikeln aus den vergangenen Jahren stand es schwarz auf weiß geschrieben: Die Nazis waren selbst Sozialisten. Und die AfDler sind garantiert keine Nazis. Also, wer war es dann? Man wurde misstrauisch – und untersuchte den Tatort. Die Ermittler waren völlig geschockt über das, was sie fanden: Bluttriefende Handtücher, mit denen die Böden vom Blut gereinigt worden waren; Folterinstrumente wie Feuerzeuge, Spraydosen, Messer und dergleichen. Spuren einer sadistischen, exzessiven Gewalt.
Frau I.S., lebensgefährlich zerstochen und zerzaust, wurde nun endlich zur Behandlung ihrer Wunden ins Spital gebracht. Doch als sie wieder zu Bewusstsein gelangte, weigerte sie sich, ihre außer Rand und Band geratenen Folterkinder zu belasten. Doch die Indizien und Widersprüche waren erdrücken. So kam trotzdem nach und nach ans Licht, was sich da im Hause der I.S. tatsächlich zugetragen hatte. Nix Nazis, nix Überfall – es waren die aus Übersee adoptierten Folterkinde selbst gewesen, die ihre Mutter hier übelst malträtiert hatten. Nicht nur furchtbares Ausmaß an Grausamkeit, sondern auch das Stockholmsyndrom war hier also zu diagnostizieren: Frau I.S. verteidigte ihre Stiefkinder, obwohl ihr diese nach dem Leben getrachtet hatten.
Am Ende zahlt die Gemeinschaft, ergo der Steuerzahler
Zum eigenen Schutz entzog man ihr deshalb das Sorgerecht, während sie sich im Spital erholte. Schließlich gibt es in Deutschland Betreuungs- und Unterbringungsmöglichkeiten für alles und jeden – auf Kosten der Gemeinschaft, versteht sich! Und so verbringen Hänselchen und Gretelchen seither wohlgemut und gutgelaunt ihre Jugend in staatlicher Obhut. 36.000 Euro für Kost und Logis – jeden Monat, versteht sich –, für die nicht etwa die Stiefmutter, sondern wir alle als Steuerzahler aufkommen werden, Na, das war der Versuch doch wert, anstelle einheimischer Adoptivkinder “mal was anderes zu probieren” und tolerante, multikulturelle Vielfalt bei der Zusammenstellung der eigenen Wunschfamilie zu bekunden..
Liebe Leser, dämmerte euch beim Lesen etwas? Hattet Ihr bereits von diesem Drama gehört? Nun, ich kann Euch alle an dieser Stelle sogleich beunruhigen.. denn das, was sich hier abgespielt hat, ist kein Einzelfall. Solche Geschichten gibt es Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr vieltausendfach – und umso mehr, seit man unsere Grenzen für den unkontrollierten Zuzug Fremder geöffnet hat und Deutsche meinen, sie müssten ihr erbliches schlechtes Gewissen durch Verzicht auf jegliche Vorsicht und gebotene Distanz erleichtern, indem sie sich „weltoffen” für alles und jeden zeigen. Migranten, Schwarze, Flüchtlinge, Drittwelt-Armutsbetroffene haben alle goldene Herzen, sind zutiefst friedfertige und gute Menschen und sind so dankbar; davon ist man überzeugt. Frau I.S. hat diese naive Gutgläubigkeit fast mit dem Leben bezahlt.
Kein Happy-End im echten Leben
Dabei mache ich ihr noch nicht einmal einen Vorwurf. Denn viele Ehepaare leiden unter ungewollter Kinderlosigkeit. Aber der Preis zum unbedingten Erreichen dieses Ziels kann unbezahlbar werden – vor allem, wenn man die persönliche Familienplanung mit einem Multikulti-Bekenntnis kombiniert und meint, man müsse auf Madonna oder Angelina Jolie machen und sich seine Wunschfamilie aus allen Himmelsrichtungen zusammenadoptierten. Frau I.S. musste die bittere Erkenntnis teuer büßen, dass nicht jeder, der zu uns kam – selbst unschuldige Waisenkinder nicht –, es gut mit uns und unserer Heimat meinte. 10 Jahre, nachdem diese Irrlehre Verbreitung fand, verstecken wir uns nun hinter Merkelpollern, um die bedrohten Rest unserer Traditionen zu pflegen, sofern die Feste nicht gleich ganz abgesagt werden.
Das ist der Unterschied zu Grimms Märchen übrigens: Diese haben alle ein Happy End. Da ich Euch hier aber kein Märchen erzählt habe, müssen wir nun endlich alle aus dem Dornröschenschlaf aufwachen und dieses Happy-End selbst schaffen. Von alleine wird dies kaum geschehen.
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10 Antworten
Ich würde es gut finden, wenn die
Frau für die Unterbringung der
Teufel bezahlen müsste.
Die Kosten können nicht auf die
Allgemeinheit umgewälzt werden.
Muss sie das nicht?
Schließlich hat sie die Kinderchen doch adoptiert, also an Kindes statt angenommen.
Und das tut man mit allen Rechten und Pflichten.
Und da sie als Rechtsanwältinn und doch jetzt Bürgermeisterin ihres Wohnortes sicher nicht am Hungertuche nagen muss, muss sie für diese Blagen natürlich aufkommen.
Wie allerdings eine Frau, die ihre AdoptivPlagen nicht ordentlich auf die Reihe bekommt
dennoch einen Bürgermeisterposten erhält bzw. übernimmt und ausfüllen will, ist mir ein Rätsel❗
Was mich nur wundert:
36 000,- EUR Unterbringungskosten monatlich? Ich habe mal gerade gegoogelt – das ist das 9-fache der Kosten eines richtig guten Internats!
Was um alles in der Welt kann man diesen jugentlichen Straftätern angedeihen lassen, was 1200,- EUR pro Tag kosten könnte? Ich würde gerne mal eine Abrechnung sehen, bei der diese Zahl unter dem Strich herauskommt.
Diese Kosten sind indertat real. Ich habe ca. 5 Jahre zusammen mit meinen Mann zeitweise monatelang auf diese Jugendlichen ‘ aufgepasst’. In Italien, auf einem Hof , weit entfernt der ‘Zivilisation’ . Das wurde auch so ausgesucht für diese Jugendlichen , die in diesem Moment nur noch die Wahl hatten zwischen Haft, geschlossene psychiatrische Einrichtung und eben Italien. Dort hatten wir ein Netzwerk mit Privatlehrer und Psychologen. Die Jugendlichen wurden in der Ländlichen Umgebung zu den jeweiligen Personen gebracht, ca eine halbe bis zwei Stunden Autofahrt. Wobei die Schule maximal 2 Stunden dauerte, psysologische Unterstützung 45 min . Die Vergütung war ca 3000 im Monat für die Betreuer Familien die 24/7 in Bereitschaft waren. der Rest : Privatlehrer, Psychologen, externe Betreuer, Vermittlungsbureaus, Jugendamt ect. Die Kosten laufen auf 10000 pro Monat aufwärts.
Die Mehrheit will es so und wird es vermutlich auch in den nächsten 365 Tagen nicht raffen! Deutschland ist im Krieg mit sich selbst, Migration ist die Waffe! Es ist alles noch viel zu ruhig, zu friedlich, zu normal! Selbst Riots schrecken die Schafe nicht auf, auch wenn sie in der eigenen Stadt passieren! Warten wir also ab, was als nächstes kommt..!
Wie bestellt so geliefert. 😉
Was für ein widerlicher Artikel!
Übrigens, ob das alles so stimmt ist sehr fraglich, denn besagte Adoptivmutter stand nur kurz später vor der Kamera, als sie ihren Bürgermeisterposten antrat. Von verbrannten Haaren, Schädelbruch, etc. nichts zu sehen!
„Frakturen am Schädel und schwere Verletzungen waren die Folge. Und Hämatome überall! Mit Feuerzeugen und explosivem Treibgas aus Sprühdosen verbrannten sie ihre Adoptivmutter, fügten ihr etliche Messerstiche in Rücken und Bauch zu. Blut überall. Ganze Lachen am Boden, die Kleidung davon vollgesogen.“
Bist du das IM Zitteraal?
Manch Gutmensch vom Regenbogenjünger bis zum linkskriminellen Tuntifant wird die bunte Kost am eigenem Leib zu spüren bekommen mal mehr oder weniger. Bei Ruhestörung im Wohnumfeld mit lautem Gerede, Musik und Türen knallen da sind schon genug Ozeane voller Tränen ausgebrochen. Für das Neujahr wünsche ich jeder Oma gegen Rechts eine Flüchtlingsfamilie oder Neubürger im Haus damit es Silvester kostenlos den ganzen Tag gibt:-) mfg
Sofern sich nichts tut, sind GB und Frankreich in 10 Jahren muslimisch. Bestes D aller Zeiten will follow soon. Sharia is good, Muslims are right about women @ Antifa. Vielleicht verteidigen sie „uns/sich“ dann selbstlos irgendwo vor Stalingrad. Yippiehyayeah, alles wird gut. Danke IM Erika/Honneckers Rache ….