
Es sind News, die einen aufhorchen lassen: Aus Angst vor der AfD sollen ausländische „Fachkräfte“ den Osten unseres Landes meiden. Vor allem in Sachsen-Anhalt könnte sich am 6. September ein einschneidender politischer Richtungswechsel anbahnen: Zur Stunde liegt die AfD dort mit 38 Prozent an der einsamen Spitze der Wählergunst, was insgesamt 36 von 83 möglichen Sitzen sowie einen hauseigenen Ministerpräsidenten in persona Ulrich Siegmund bedeuten würde. Eine Folge daraus könnte sein: Mehr Jobs für Einheimische Deutsche, Rentensicherung und zurück zum Wohlstand. Dementsprechend niedrig ist im Osten auch die Beschäftigung an ausländischen „Fachkräften“, wobei alle fünf (positiven!) “Schlusslichter” diesbezüglich in der ehemaligen DDR liegen, was kein Ausdruck fehlender “Diversität” ist, sondern zeigt, dass hier die Beschäftigung maßgeblich von Deutschen im eigenen Land getragen wird – für Linke ein Graus, doch eigentlich ein überall weltweit angestrebter Normalzustand.
Ganz am Ende steht Mecklenburg-Vorpommern mit lediglich 6,9 Prozent, davor rangieren Sachsen-Anhalt mit 7,1 Prozent und Brandenburg 7,4 mit Prozent ausländischer Beschäftigungsquote. Im Gegenzug dazu ist Berlin mit mittlerweile 27,1 Prozent an der Spitze der migrantenfreundlichsten Bundesländer zu finden – dicht gefolgt von Bremen mit 24,7 Prozent und Hamburg mit 24,4 Prozent. Gerade in den Stadtstaaten hängt man – allen immer offensichtlicheren gesellschaftlichen und sozialen Problemen zum Trotz – immer noch der Illusion von der multikulturellen Fachkraftbereicherung nach und hofft auf “Zukunftschancen” aus dem Ausland. In diesen “Shitholes” scheinen die Migranten denn auch das nötige Maß an Willkommenskultur und Weltoffenheit vorzufinden, das sie zum Wohlfühlen (besser: zum Gedeihen ihrer Parallelmilieus) so sehr brauchen. Im so genannten Dunkeldeutschland hingegen, wo man die Zeichen der Zeit längst erkannt hat, ist das Lebensumfeld für sie eher weniger kuschelig und nicht so attraktiv wie erwünscht – auch wenn die Politik alles daran setzt, um auch hier die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung zu “verändern”.
Im Osten ist noch etwas zu retten
Passend zu dieser Agenda wird die deutsche Systempresse nicht müde, uns die Mär vom “Fachkräftemangel” weiter einzureden. Obwohl jeden Tag bundesweit rund 1.200 hochqualifizierte Industriejob verloren gehen und damit echte Facharbeiter arbeitslos werden, wird die Mär vom angeblich immer größeren Defizit ausländischer Facharbeiter unverdrossen weiterverbreitet; Verbände und Regierende warnen vor einem Anstieg von 500.000 bis 770.000 fehlenden Facharbeitern bis ins Jahr 2028. Als Begründung dafür wird der statistisch Popanz des “demographischen Wandels” bemüht – während deutsche Familien immer weiter wegsterben, weshalb man sich über den fehlenden Nachwuchs auch nicht zu wundern braucht. Dabei stammt bereits jetzt schon jeder vierte Erwerbsfähige aus dem Ausland. Tatsächlich unbesetzt sind rund 200.000 Stellen im Handwerk – doch 4 Millionen “neu Angekommene” konnten mangels Qualifikation diese Lücke nicht füllen. Stattdessen glaubt man mit einer Affenliebe dem Märchen der Integration und der qualifizierten Zuwanderung, die direkt aus der Wüste kommt.
Dass die wacheren und kritischeren Ostdeutschen für solche Erzählungen weniger empfänglich sind, trägt dazu bei, dass es in den neuen Ländern nicht ganz zu schlimm zugeht wie im “verlorenen” Westen. Das, was linke Medien als “Populismus” oder “strukturellen Rassismus” und “Fremdenfeindlichkeit” framen, würden andere treffender als Vernunft und den ungetrübten Realitätssinn bezeichnen, die frappierende Fehlentwicklungen wie im Westen bislang noch verhindern. Denn in Wahrheit steht die AfD für eine tragfähige und inländerfreundliche Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik: Sie wendet sich gegen das Lohn-Dumping und tritt ein für gut ausgebildete deutsche Azubis. Einheimische Fachkräfte sollen bevorzugt, die Abwanderung ins Ausland derselben hingegen unbedingt verhindert werden. Im Gesundheitswesen fordert die Alternative zudem strengere Kontrollen gegenüber Ärzten und Pflegern aus dem Ausland – nachdem immer mehr Fälle von sprachlichen Verständigungsproblemen, Qualifikationsdefiziten und Fehlbehandlungen publik wurden. Wer hier die trag- und zukunftsfähigeren Ansätze verfolgt – die unbeirrbaren Ideologen oder die politischen Realisten – wird die Zukunft zeigen.
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19 Kommentare
Seit Herbst 2015 unter der Regie der Kanzlerin der Schmerzen gibt es den Begriff Fachkräfte um den Großteil des Ureinwohners besonders in den alten Buntländern des Weltselbstbedienungsladens BRD ruhig zu halten. Die Solingerdialekte gab es prompt überall und auch Po-Tests an Frauen aller Altersgruppen wurden Routine auf unserem geraubten Grund& Boden. Die Kölner Silvesternacht und LKW-Fahrer Amri wurden Promis unter den Ereignissen sowie wie viele andere bis jetzt. Wird der Täter geschnappt ist er ordentlich vorbelastet und hat keine Pässe und Dokumente, aber er darf bleiben ud meist kommt er vermindert schuldfähig in die Klapse oder bissl in den Knast. Gefällt ihm etwas nicht an der Beherbergung hat er das Recht mit Verteidigern sich zu beschweren was natürlich auf Staatskosten ermöglicht wird. Andersrum einheimische Senioren oder jüngere Normalos die mal mit derber Wortwahl dieses Situation anprangern wo die Zauberzahl 130 erfüllt ist da gibt es keine Unterstützung und diese Beschuldigten werden als Rechtsterroristen vorgeführt mit Medienecho. Auch Ärzte und Mediziner die während der Pandemie Atteste ausstellten wie Frau Dr. Witschel die sind wie Schwerverbrecher im Knast während aber Steigbügelhalter des Systems wie Lina Engel auf vorzeitige Entlassung hoffen dürfen. Na nichts ist Zufall sondern sorgfältig geplant mit den drei antideutschen Racheplänen Kalergis, van Hootons und Morgenthaus auf einem Schlage. Wir Restdeutschen sollen wie die Ureinwohner Amerikas in Reservate verschwinden oder wie die Dinos Geschichte sein. Sind wir weg dann sind alle EU-Nachbarn fällig mit dieser höllischen Saat der Börsentyrannen von Übersee für das Projekt Agenda 2030. Geizig sind wir Hunnen und Krauts nie gewesen. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen dann stirbt Europa und so die ganze Welt. mfg
ist doch klar warum… bald gibt es im osten kein bürgergeld und keine faulenzer mehr auf staatskosten…augen auf wenn es um die neue demokratie geht… alice erlöse uns von allen politidioten, staatsabzocker und denkverweigerer…
na klar weil es den Mehlaugen dann ans Bürgergeld geht, wer nicht arbeiten will fliegt raus und basta.
Jammersülzlappen die noch nicht einmal unsere Sprachel lernen wollen oder können weil sie zu faul oder zu blöd sind können wir nicht gebrauchen denn die haben wir schon als Grüne,Linke und andere Organismen
Ausländische „Fachkräfte“ meiden den Osten?
Ist doch schön!
Bei uns sind schon jetzt, nach meiner Wahrnehmung (Fluktuation von Bürgern rund ums AA) in zunehmenden Maaße, „Biodeutsche“ auf dem Arbeitsamt und wollen mutmaaßlich einen Job! Und die Chancen stehen demnach zunehmend gut.
Aber es dauert halt. Die Wahl ist erst im September 🙂
„Aufbruch Ost“ ! Entlich !!
Und dann weiter….
Warum werden denn so viele Fachkräfte gesucht. Ganz einfach weil viele Chefs von Firmen keine Fachkräfte sind. Die sind irgendwie zu Chefs gemacht worden. Einige haben sich irgendwo Geld besorgt auf Grund einer Idee und haben sich dann zum Geschäftsführer gemacht. Ich kannte da Einige. Waren ganz üble Typen dabei. Null Ahnung vom Fach was die da überhaut machten. da bracht man natürlich Fachkräfte die man dann benutzen kann. Ich kannte da etliche die mussten bei mir immer Bar bei Anlieferung bezahlen.
Nicht vergessen, die Fachkräfte im Schrott – und Schrott – Autohandel. Die werden händeringend innerhalb der Clans gesucht. Die Branche wird rasant anwachsen und es wird Revierkämpfe unter den Fachkräften geben. Dummland ist zum Abriss freigegeben. Das hat sich zumindestens bis nach Südosteuropa und ins Baltikum rumgesprochen.
Noch als Ergänzung, Das waren alles Mittelständische Unternehmen.
Ein Extremfall. Bei einer Lieferung musste der Verantwortliche erst einmal in der Fa. nach Bargeld rumlaufen um bezahlen zu können.
Hab auch eine Fa. erlebt die hat immer nur Leute für 1 Jahr auf Probe eingestellt und um dann Neue einzustellen. Natürlich billig auf Probe. Welche Fachkraft lässt sich auf so eine Fa. ein. Es ging dabei um die Programmierung von einer Maschine. Ich spielte mit dem Gedanken. Aber als ich von den üblen Machenschaften erfuhr verwarf ich den Gedanken.
@usländische „Fachkräfte“ meiden den Osten?
vielleicht irre ich mich ja – aber auf die Fachkräfte des Regimes in den Fächer Messer, Vergewaltigung einfach und in Gruppen sowie Drogenhandel können die, so glaube ich, gerne verzichten ! Die dürfen gerne ins Shithole Berlin, wo man diese Künste zu schätzen weiß !
Stimmt, in der westdeutschen WAZ stand derselbe Quatsch von ängstlichen Zuwanderern, die den Osten meiden würden. Und das bei DEM Facharbeitermangel. Stellt sich dann allerdings DIE Frage, was Millionen eingefallene „Fachkräfte“ eigentlich hier suchen. Aber Hauptsache, der Schlaf-Michel glaubt das alles.
Hoffentlich kommen die nicht in den Osten. Die sollen mal schön im Wessiland bleiben und sich dort austoben. Ich habe das in den MSM gelesen und um mich herum haben alle unter einem lang anhaltendem Lachkrampf gelitten.
die AFD ist die Partei die unser Land vor den Grünlinksspdcdukanakeneinwanderung-Schwurblern retten könnte wenn der deuitsche Doofmichel endlich aufwachen würde
Sie werden erwachen, aber in der Scheiße
Blödsinn. Die echten ausländischen Fachkräfte kommen ungern in den Osten, weil die Löhne hier in weiten Teilen immer noch etwa ein Drittel unter denen im Westen liegen.
Und jene „Fachkräfte“, bei denen aus Gründen von Tarnung und Täuschung lediglich der Begriff angewendet wird, sind auch in denn Groß-und Mittelstädten des Ostens allgegenwärtig. Besonders erwähnt seien hier Leipzig, Zwickau, Plauen und Chemnitz. In Plauen wird übrigens demnächst, nach einem Bericht des MDR, die städtische Strassenbahngesellschaft pleite sein. Folgen unbekannt. Anscheinend hat sich die Stadt an der Vermittlung der vielen Fachkräften verhoben. 🤣
Unterm Strich gesehen, kosten die ganzen Fremden Deutschland nur viel viel Geld.
Sie bringen Mord, Totschlag, Vergewaltigung, endlose Betruegereien, Diebstahl privaten und oeffentlichen Eigentums usw usw.
Aber Murksel, das Scheusal, laeuft immer noch frei herum und wird vom Steuerzahler grosszuegigst alimentiert.
Na dann, macht mal
Die Verluste der einen sind die Gewinne der anderen.
Was vordergründig als Gutmenschlichkeit verbrämt wird ist im Kern pure institutionelle Korruption.
„Zur Stunde liegt die AfD dort mit 38 Prozent an der einsamen Spitze der Wählergunst“
Ob 20 % oder 38 %. Es spielt keine Rolle, denn dagegen stehen 62 %.
Erst bei 51 % würde sich was ändern.
Die AfD ist der rechte Flügel der CDU. Die Linken in der CDU sind froh, dass die Rechten ihnen nicht mehr in die Quere kommen.
Es wird sich also gar nichts ändern.
Wegen der „vielen Ärzte aus Syrien“: SPD-Spitzenmann Wiese stellt sich gegen Rückkehr von Migranten
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Dirk Wiese, sieht eine Rückkehr von Asylmigranten in ihre Herkunftsländer kritisch. Insbesondere der Wegfall vieler Ärzte „aus Syrien, dem Iran oder anderen Ländern“ könne Deutschland zum Verhängnis werden.
https://apollo-news.net/wegen-der-vielen-rzte-aus-syrien-spd-spitzenmann-wiese-stellt-sich-gegen-rckkehr-von-migranten/
..könnte daran liegen, daß die Ostler sich wehren. Vor ca. 4 Jahren sind kleine Musels im Bus aufgefallen, mit erhobenen Zeigefinger, ihre Mitschüler zu drangsalieren. Kurze Zeit später hatten die kleinen Musels die Hände im Gips. Etwas später hab ich sie gar nicht mehr gesehen. Erwachsene Musels, die im öffentlichen PN lautstark telefonieren oder schreien, werden von mir schon mal genauso lautstark ermahnt sich zu benehmen. Das können die nicht ertragen, lauter Widerspruch und schwere Arbeit..lieber dahin ziehen wo Deutsche Weicheier haben.
Dir widersprechen alle Opfer, die das auch so sahen. Nun gut, die das nicht überlebt haben, können dir nicht mehr widersprechen.
Aber nette Geschichte.
….Zur Stunde liegt die AfD dort mit 38 Prozent an der einsamen Spitze der Wählergunst, was insgesamt 36 von 83 möglichen Sitzen sowie einen hauseigenen Ministerpräsidenten in persona Ulrich Siegmund bedeuten würde. Eine Folge daraus könnte sein: Mehr Jobs für Einheimische Deutsche, Rentensicherung und zurück zum Wohlstand. Dementsprechend niedrig ist im Osten auch die Beschäftigung an ausländischen „Fachkräften“, wobei alle fünf (positiven!) “Schlusslichter” diesbezüglich in der ehemaligen DDR liegen, was kein Ausdruck fehlender “Diversität” ist, sondern zeigt, dass hier die Beschäftigung maßgeblich von Deutschen im eigenen Land getragen wird – für Linke ein Graus, doch eigentlich ein überall weltweit angestrebter Normalzustand. …..
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Eben !
Klar nachfolgendes Video ist PR. Und dennoch:
Der Mann packt mit an und macht „Sein persönliches Praktikum“
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Ein Tag in der Walzengießerei – anpacken statt zuschauen!
23.03.2026
Anpacken statt nur zuschauen – Seite an Seite mit den Leistungsträgern unseres Landes!
Ich habe in der Walzengießerei mit angepackt, um in diesem Video zu zeigen, was viele Menschen täglich leisten.
Geld fällt nicht vom Himmel – es wird jeden Tag verdient. Dafür braucht es Einsatz, Disziplin und Verantwortung. Genau das verdient Respekt und echte Wertschätzung.
Ich will nicht nur reden, ich will mit anpacken. An der Seite derer stehen, die unser Land tragen.
Ich will an deiner Seite stehen.
Unser Mittelstand ist das Rückgrat unseres Landes – und genau ihn gilt es zu schützen.
Danke für die offenen Einblicke und den herzlichen Empfang.
Sie sind gegen uns, weil wir für euch sind! (Text YT)
…!! 👍