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Aussichten für deutsche Rentner: In jeder Hinsicht düster

Aussichten für deutsche Rentner: In jeder Hinsicht düster

Wenn jeder Euro zählt: Lebenslang rackern für die Armut (Symbolbild:Pixabay)

Immer wieder verraten mir Menschen in meinem Bekanntenkreis auf Nachfrage, dass sie bereit wären, auf jeden Fall bis 67 zu arbeiten – kein Wunder, ist dies inzwischen doch auch das offizielle Renteneintrittsalter für alle Menschen ab Jahrgang 1964. Dass sie wirklich so lange arbeiten, mag vielleicht ein frommer Wunsch sein, um so viel wie möglich von der in Deutschland ohnehin schon lächerlich geringen Rente ausgezahlt zu bekommen; doch die Realität sieht ganz anders aus. Persönlich kenne ich eigentlich nur Leute, die alle irgendwann zwischen 55 und 63 in Rente gingen (oder zumindest bis dahin tatsächlich gearbeitet haben).

Spontan fällt mir ehrlich gesagt nicht eine einzige Person ein, die bei Arbeitsende bereits 64 oder 65 war – schlicht und ergreifend, weil die meisten so lange entweder nicht arbeiten konnten oder oft auch wollten. Das ist natürlich nicht repräsentativ, aber es zeigt einen Trend: Wenn das bisherige Rentenalter den Menschen aber schon zu hoch ist (was ich persönlich sehr gut nachvollziehen kann) – dann wird bis 67 erst recht keiner arbeiten gehen. In Frankreich übrigens gehen derzeit die Menschen sogar schon auf die Barrikaden, weil sie neuerdings bis 64 arbeiten sollen.

Effektiv deutlich kürzere Lebensarbeitszeit

Laut Statistik sind die meisten Menschen durchaus länger berufstätig, als viele gemeinhin denken – aber trotzdem nicht so lange, wie sie es laut Gesetz sein müssten: Die neuesten Daten beziehen sich auf das Jahr 2021, und ihnen zufolge gingen Männer in Deutschland im Schnitt mit 64,1 und Frauen durchschnittlich mit 64,2 Jahren in Rente – was allerdings nicht notwendigerweise heißt, dass sie auch tatsächlich so lange aktiv berufstätig waren. Manch einer wird bereits mit Anfang 60 von seinem Arbeitgeber aufs Abstellgleis befördert, beispielsweise um Personal abzubauen. Dann erhält er in der Regel noch eine Abfindung und weiter Gehalt, ehe er dann mit durchschnittlich 64 Rente bekommt. Zudem müssen auch einige aus gesundheitlichen Gründen deutlich früher ihren Job an den Nagel hängen und können dann auch schon einige Jahre vor 65 ihr Ruhegeld beziehen. Und die “Lebensleistungsrente” sowie die Rente mit 63 (für alle, die 45 Jahre eingezahlt haben), reine Wahlgeschenk der SPD, tun ihr Weiteres.

Doch egal ob aus gesundheitlichen Gründen, wegen mangelnder Motivation oder Entlassung: Fakt ist, die wenigsten arbeiten bis 65 und noch weniger beziehen erst dann Rente. Insofern brauchen wir von Beschäftigung – geschweige denn aktive Berufstätigkeit – bis 67 gar nicht erst zu reden.

Altersarmut steigt rasant an

Worauf es hierzulande stattdessen hinausläuft, ist eine große Altersarmut, so wie sie teilweise schon heute für viele Senioren bittere Realität ist: Zum Stichtag 1. Juli 2021 fristete fast jeder fünfte Rentner ein Dasein in Armut, was bedeutet, dass er eine Rente von unter 1.135 Euro im Monat bezog –  was in diesem Jahr damals der offiziellen Armutsgrenze entsprach (aufgrund der derzeitigen Inflation dürfte diese künftig immer höher liegen).  Im Vergleich zu 2010 ist der Anteil an armen Rentnern damit deutlich gestiegen: Damals lag er noch bei „lediglich” 12,6 Prozent. Da das Rentenniveau stetig sinkt und es auch immer weniger berufstätige Menschen gibt, die Beiträge in die Rentenkasse einzahlen können, steigt die Anzahl an bedürftigen Senioren in Zukunft rasant an. Die Zuwanderung von Migranten aus Failed States, auf die unsere Politiker schwören, hat sich hier als Rohrkrepierer entpuppt: Sie werden nichts zur Rente beitragen, sondern belasten die Gemeinschaft durch ihre regelmäßige staatliche Alimentierung zusätzlich.

Besonders krass ist, dass bereits jetzt die meisten Frauen von ihrer Rente allein nicht leben können – vor allem in Westdeutschland; denn in der DDR war es, anders als in der BRD, unüblich gewesen für die Kindererziehung mehrere Jahre zu Hause zu bleiben. Die durchschnittliche Rente von westdeutschen Frauen liegt zurzeit bei gerade einmal 737 Euro, im Osten kommen die Rentnerinnen deshalb immerhin auf 1.082 Euro.  Dass die meisten Frauen im Alter trotzdem nicht unter Armut leiden, haben sie nur ihren Ehemännern zu verdanken, die im Schnitt immerhin auf 1.212 Euro in Westdeutschland und auf 1.292 Euro in Ostdeutschland kommen. Für ledige Frauen sieht es dagegen düster aus – ebenso wie für Geschiedene, wenn per Ehevertrag eine finanzielle Unterstützung durch den Ex-Mann im Alter ausgeschlossen ist.

Ohnehin schon geringes Rentenniveau sinkt weiter

Doch so oder so sind die meisten Renten angesichts der hohen Inflation lächerlich gering – genau wie das Rentenniveau selbst, also der durchschnittliche prozentuale Anteil vom durchschnittlichen Nettoeinkommen, welches ein Arbeitnehmer im Laufe seiner Erwerbstätigkeit hatte. Dieses liegt momentan bei lediglich 48 Prozent und wird in Zukunft noch weiter sinken; es liegt bereits bedenklich nahe an der Grundsicherung und viele Rentner müssen durch Hartz IV (neuerdings “Bürgergeld”) ihre Rente entsprechend aufstocken. So berichtet der Fachautor Robert Aschauer für das Portal “einfach-rente”: „Nach den aktuellen Plänen der Bundesregierung soll das Rentenniveau bis 2030 auf unter 45 Prozent sinken, um einen Anstieg des Beitragssatzes zur Rentenversicherung auf maximal 21,8 Prozent zu begrenzen.”  Und selbst die Einhaltung dieses geringen Rentenniveaus zweifelt Aschauer zurecht an, da es in Zukunft, wie erwähnt, immer weniger Menschen geben wird, die in die Rentenkasse einzahlen. Abgesehen davon erhält man diese 45 Prozent ja auch nur, wenn man bereit und in der Lage ist, bis 67 zu arbeiten.

Das wird aber nicht der Fall sein – auch wenn die meisten unter 60-Jährigen heute noch das Gegenteil behaupten. Wer heute beispielsweise 57 ist, kann nicht wissen, wie seine Welt 10 Jahre später aussieht. Die meisten Menschen planen ihren Renteneintritt nur wenige Jahre im Voraus; wenn überhaupt.

Die Menschen können und wollen nicht bis 67 arbeiten

Viele sagen, sie würden so lange arbeiten, wie sie eben „müssen” – doch wenn sie dann 61 oder 62 sind und feststellen, dass die meisten Gleichaltrigen demnächst einen Schlussstrich unter ihre berufliche Laufbahn ziehen oder dies schon getan haben, überkommt sie der Neid und sie sehen es ebenfalls nicht mehr ein, sich noch jahrelang „den Buckel krumm zu machen” – Geld hin oder her. Abgesehen davon ist dies vielen aus gesundheitlichen Gründen auch gar nicht möglich. Die meisten Menschen sind spätestens mit 64 körperlich so geschafft, dass an Arbeit gar nicht mehr zu denken ist – wobei es natürlich auch stark von der Tätigkeit und Lebensweise abhängig ist. Ein Handwerker ist hier sicher wesentlich gebeutelter als eine Sekretärin.

Bis 67 werden es die meisten Menschen sicher nicht durchhalten zu arbeiten und schon gar nicht aufgrund der immer mehr zu Tage tretenden Impfschäden infolge der Corona-Impfung, beispielsweise Herzrhythmusstörungen, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Blutgerinnsel oder Thrombosen; es ist nämlich nicht unbedingt so, dass die meisten Impfopfer bereits kurz nach der Spritze versterben. Stattdessen ist es für einige wohl eher ein Sterben – oder im besten Fall eine Invalidität – auf Raten, was beides jedoch mit einem schleichenden, sehr langen Leiden verbunden ist. Auch wenn die Betroffenen durchaus das Renteneintrittsalter erreichen, fristen sie möglicherweise schon viele Jahre vorher ein Dasein als Pflegefall.

In jeder Hinsicht schlechte Aussichten

Die finanziellen Aussichten für Rentner sehen in der Zukunft also leider düster aus – vorausgesetzt, es geht demographisch so weiter wie bisher. Andererseits wäre es auch denkbar, dass die derzeitige Übersterblichkeit weiter anhält oder ein noch krasseres Ausmaß annimmt, so dass entweder immer mehr Menschen noch vor Renteneintritt sterben oder zumindest nicht mehr ganz so lange wie bisher ihr Ruhegeld beziehen. Seit einiger Zeit sinkt nämlich „wegen Corona” die Lebenserwartung, und aus denselben Gründen starben letztes Jahr „plötzlich und unerwartet” unzählige Menschen – darunter auch etliche Rentner, die so sogar für ein Plus in der Rentenkasse sorgten.

So stand auf der Internetseite der „Tagesschau” wörtlich zu lesen: „Eine höhere Sterblichkeit durch die Corona-Pandemie führe auch zu weniger Ausgaben.” Weiter wurde Gundula Roßbach, die Präsidentin der Rentenversicherung, mit den Worten zitiert, es sei „vor einem Jahr noch ein Defizit von 6,5 Milliarden Euro vorhergesagt” worden”, wogegen man jetzt mit einem Plus von über 2 Milliarden rechnen könne – eben weil, übersterblichkeitsbedingt, so viele Menschen das Zeitliche segneten. Die Aussichten sind also wenig verheißungsvoll: Entweder sterben die Menschen früher und haben – wenn überhaupt – nur wenige Rentnerjahre vor sich oder sie fristen ein längeres Rentnerdasein in bitterer Armut.

29 Responses

  1. „Vom Minsker Vertrag zum Minsker Verrat Dinge, die man über die Ukraine wissen sollte”

    Mike Whitney

    „Am 16. Februar 2022, eine volle Woche bevor Putin Kampftruppen in die Ukraine schickte, begann die ukrainische Armee mit dem schweren Beschuss des hauptsächlich von ethnischen Russen besetzten Gebiets (in der Ostukraine). Beamte der Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) befanden sich zu diesem Zeitpunkt in der Nähe und zeichneten den Beschuss auf. Die OSZE stellte fest, dass sich der Beschuss im Laufe der Woche drastisch intensivierte und am 19. Februar mit insgesamt 2 026 Artillerieeinschlägen seinen Höhepunkt erreichte. Es sei daran erinnert, dass die ukrainische Armee in der Tat zivile Gebiete entlang der Kontaktlinie beschoss, die von anderen Ukrainern besetzt waren.“

    Quelle: uncut-news.ch – Februar 9, 2023

    Das sollte man wissen.
    Demnach sollte der Krieg von UK begonnen sein und wir
    unterstützen den tatsächlichen Agressor mit unseren Steuergeldern noch.
    Lest bitte bis zum Ende, es öffnet die Sinne auf die echten
    Vorkommnisse, die dann zu diesem sinnlosen Krieg geführt haben.

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  2. zynischer gehts doch wirklich nicht mehr! Doch die ganzen grünen kommunistischen WEF Gasköpfe werfen mit Billionen nur noch so um sich. Hat nicht eine Typische (hier denken wir uns was “nettes”) aus diesem Marionettentheater gefordert, man müsse die Wirtschaft auf die Bedürfnisse der Kokaine umstellen!?! Zitat aus der GEZahlten Dreckschleuder: “Sicherheitsexpertin Claudia Major fordert die Umstellung der westlichen Industrie auf die Bedürfnisse der Ukraine. In der ZDF-Sendung “Markus Lanz”… Tja wenn man sich natürlich nicht wehrt, kommt die Kabale und zieht diese ganzen autochthonen dienerischen Volksgenossen mit links-grün über den Tisch. Wann wirkt dieser verrottete Staat endlich mal wieder für die Interessen seiner Bürger? wohl erst wenn selbige das Kantholz in die Hand nehmen… Unfaßbar was in dieser DDR 2.0 täglich läuft! Dann ist auch die Rente kein Problem, wenn man endlich dieses grün-kommunistische Irrenhaus abstellt!

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  3. Als ich den Beruf erlernen musste den ich dann später ausbaute, war mir klar das ich als Rentner arm dran bin, naja immer noch besser als Arm ab. Aus gesundheitlichen Gründen und der SPD Politik dem Handwerk gegenüber, die Roten hatten schon immer was gegen dem Mittelstand, machte ich dann mit 59 meine Bude dicht, sonst wäre meine geringe Altersvorsorge drauf gegangen. 1 Jahr aus eigener Tasche gelebt. Vom Jobcenter keine Unterstützung bei der Jobsuche, flog einfach aus den Akten als Arbeitsuchender. Bewerbungen nach einer selbst finanzierten Umschulung liefen nicht besonders und die mich eventuell einstellen wollten fragten immer wie es mein Rücken ginge oder wollten mich mit unlauteren Methoden über den Tisch ziehen. Ging dann in den Vorruhestand, auf Grund meines Jahrganges mit Sonderregeln.
    Rente plus Wohngeld immer noch unter der Armutsgrenze. Eigenvorsorge reicht grade mal um einmal im Jahr in Deutschland einen kurzen Billigurlaub zu machen. Vergleichbare angestellte Handwerker hier im Altbundesland haben doch noch eine beträchtliche Rente und jammern auf hohem Niveau. Oft eine Eigentumswohnung und für einen Urlaub reicht es noch dicke. Wenn die natürlich wie ein Bekannter, der lange bei der Bundeswehr gedient hatte und seine Abfindung verbraten hatte, jetzt jammert das er sich keine zu große Wohnung leisten kann, und Auto auch nicht, na ja. Die Gesellschaft ist eben total gespalten. Wohlstand im Alter wie in jungen Jahren können sich die Meißten abschminken. Die fetten Jahre kommen nicht wieder.

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    1. Handwerksmeister und Rentner der ich auch bin
      Dazu gibt es ein paar Anmerkungen von mir :
      Nach der Meisterschule und Anmeldung wurde mitgeteilt das ich bei meiner Selbständigkeit mindestens 18 oder waren es 21 Pflichtjahre in die Rentenversicherung einzahlen muß , um später in Rente einen Lebensstandart zu erhalten und nicht dem Staat auf der Tasche liege . Was nicht leicht war als Neuselbständiger . Naach ein paar Jahren hatte ich einen Resthof gekauft , schön mit Altenteil Scheune usw. und mir vorgestellt später dieMieteinanhmen als Rente zu betrachten . Dann kamen Schröder-Fischer an die macht und der Traum war ausgeträumt . Während die verantwortlich waren das viele Meistertitel unwichtig wurden um die vielen Arbeitslosen in Selbständigkeit von der Straße zu bekommen wurde auch die Bauordnung umgekrempelt und nur Bauern durften ihre Grundstücke ausbauen und mehr Wohnraum schaffen . Damit die reichen Städter nicht den Bauern ihr Land wegkaufen. Mit 58 Jahren habe ich meine Brandsanierungsfirma geschlossen , weil meine Nerven nicht mehr mitspielten von 6.00 Uhr bis 23.00 Uhr Volldampf zu fahren und habe mich dann ohne Einkommen bei meiner Frau mit Krankenversichert . Nun seit ein paar Jahre in Rente , liegt meine Rente immer ca. 4 bis 12 Euro über dem Mindestsatz so das ich meine Krankenvers. selbst zahlen muß ca. 200 Euro bei knapp unter 500 Euro Rente . Ich bin froh das wird durch die Rente meiner Frau ( Verkäuferin ) über die Runden kommen
      Vielen Dank Altes Rot – Grün ! Nun hat dieses neue Rot – Grün gezeigt das sie locker Schröder – Fischer toppen , haben die jetzt doch noch einen Kriegsjoker um die eigene steuerzahlende Bevölkerung besser aussaugen zu können

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      1. Bei mir lief das Anders. Als ehemaliger Ossi war ich nach dem Scheitern der DDR besonders misstrauisch gegenüber den Regierenden geworden und glaubte den kein Wort. Hab alles selbst in die Hand genommen, hab alle Berater raus geworfen und bin gesund geschrumpft mit meinem Betrieb. Also genau das Gegenteil was die Kollegen in Ost und West gemacht haben. Viele im Westen Berlins davon sind dann vom Millionär zum Tellerwäscher geworden, dank ihrer Gier. Meine Frau wollte absolut nicht mehr arbeiten, nach dem der Betrieb wo sie angestellt war, Großhandel, pleite ging.
        Also Gütertrennung und getrennt leben. Hab meine Rentenversicherung, Mindestbeitrag, bis zum Ende weiter freiwillig gezahlt. Auch habe ich mir keine private Krankenversicherung aufschwatzen lassen. Dadurch bin ich jetzt in der Krankenversicherung für Rentner, also nur ein geringer Beitrag.
        Rente plus Wohngeld kann ich mit leben im Speckgürtel einer Großstadt. Meine Frau machte ein auf Arbeitsunfähigkeit und bekam Rente und jetzt Altersrente jeder sorgt für sich alleine, an verschiedenen Orten. Also maximal alles wieder reingeholt was ich an Steuern und Abgaben gezahlt habe. Bin ohne Kreditschulden in den Vorruhestand gegangen, ganz wichtig. Aber durch Genügsamkeit ist mein Alltag geprägt.

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  4. Ja, es mag für deutsche Rentner düster sein. Es wird nicht besser, wenn sie bis 67 arbeiten. Wer will schon z.B. einen 50-jährigen einstellen. Was bekommt man? Eine Stelle bei DHL o.ä. in Teilzeit oder in einem Supermarkt in Teilzeit oder mal so als Aushilfe. Es wird sich auch nichts ändern, weil Deutschland eine Idiotenregierung hatte und hat.

    Das Geld wurde und wird allen Ländern in Afrika und anderswo in den Rachen geschmissen. Dazu wird es auch noch den stinkfaulen Asylanten plus Ukrainern an den Hals geworfen. Es ist Wahnsinn, was wir in die Ukraine schon gesteckt haben. Und was bleibt für uns? Nichts! Auch für unser Land bleibt nichts! Die Infrastruktur zerbröselt, ist oft Stand 3. Welt.

    Übrigens, ich kenne niemanden, und in meiner Gegend sind ein Großteil Rentner, die bis 67 arbeiten würden. Im Gegenteil, die sind eher in Rente gegangen, entweder konnten sie mit 63 ohne Abschläge oder, wenn sie nicht unter das Gesetz fielen, sind sie schon ab 60 mit horrenden Abschlägen in Rente gegangen oder sie sind gleitend von H4 in die Rente gegangen. Die meisten, die ich kenne sagen, besser mit Abschlägen in die Rente als in diesem Idiotensystem sich abzubuckeln. Hab ich auch so gemacht.

    Mit der Demographie hat das nur am Rande etwas zu tun. Wir haben mehr als genug junge, Männer ins Land geholt, mehrheitlich faule, muslimische Männer ohne Bildung, die absolut (Ausnahmen bestätigen die Regel) nicht vorhaben, hier einen Finger zu rühren. Warum auch. Sie bekommen ja alles, was sie wollen und wenn es nicht reicht, gibt es genügend kriminelle Gangs, die da bereit stehen und bei denen man finanzielle Löcher stopfen kann. Sie haben ja Narrenfreiheit. Sie bekommen hier mit Nichtstun mehr, als sie je in ihren erbärmlichen Leben in ihren Ländern hätten erzielen könnten.

    Deshalb sind auch die Ukrainer hier. Es scheint so, dass in der ukrainischen Seele das Absahnen verankert ist. Selenskyj ist da ein Paradebeispiel, der lauthals verkündet hat, dass er Scholz gezwungen habe, ihm Panzer zu geben. Aber es gibt genügend Stellen in diesem Land, wo kein Krieg ist und wo die Ukrainer hinflüchten könnten. Aber hier bekommt man sofort H4. Na, wenn das kein Geschenk ist. Wie viele Milliarden haben wir denn schon für die rausgehauen? Das fehlt uns Deutschen natürlich. Geld ist eben nur einmal da.

    Wofür zahlt denn Deutschland alles? Für den Ukrainekrieg, für die Ukrainer, für Selenskyj und Co, damit die überhaupt Geld in den Händen als Staat bekommt und sicherlich auch für die eigene Tasche. In Afrika braucht bloß jemand aufzujaulen und schon wird er mit Millionen beglückt. Die EU lebt nur, weil wir Deutschen sie bezahlen, dafür lachen sie uns aus. Jeder dahergelaufene Lumich, egal ob gerade aus dem Gefängnis in irgendeinem arabischen Land oder aus deren Psychiatrie, wird bei uns gepampert. Alle halten sich schön raus, nur der dämliche Deutsche bezahlt alles und wird zum Dank abgestochen. Die Polen trappeln auch schon mit ihren Füßen, um schnell noch Ansprüche an uns zu stellen, ehe wir total abgesoffen sind.

    Natürlich ist da weder für das Ahrtal, noch für die Infrastruktur und für die Rentner etwas übrig. Ist auch gar nicht vorgesehen.

    Nun wirtschaftet man die Unternehmen runter. Große Unternehmen ziehen einfach weiter. Schließlich ruft Onkel Sam mit vielen Vergünstigungen. Die kleineren Unternehmen hören einfach mal auf, wie Habeck meinte, aber die werden nie wieder beginnen. Große Unternehmen kündigen wöchentlich an, wie viele Tausende sie kündigen werden. Die Mittelständischen vergehen einfach so, ohne, dass man groß etwas davon hört und Scholz tönt, dass wir in Deutschland gut da stünden und das die Unternehmen hier glücklich wären und wer etwas anderes erzählt produziere Fake News. So werden wir Tag für Tag belogen.

    Deutsche Rentner? Die deutschen Rentner sollen am liebsten gleich ihren Selbstmord ankündigen und sich kompostieren lassen. Das wäre so nach den Geschmack der WEF-Marionetten. Schließlich muss man auf 500 Mio Erdbewohnern kommen. Da heißt es: Durchgreifen. Wie die Rentner leben, ist denen allen so etwas egal. Irgendjemand sagte doch einmal aus einer vorigen Regierung: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Ich habe es bei den ganzen Idiotenpolitikern vergessen welcher es nun war. Nun bis gar nichts essen will man es noch nicht herunterschrauben, aber muss ein Rentner jeden Tag etwas essen? Er soll doch glücklich sein, wenn wenigsten das Licht in einem Zimmer der Wohnung brennt. Oh mannomann. Hauptsache die Politik, ihre Organisationen und Parteien plus Regierung haben genügend Geld. Die Abgeordneten des BT wollen doch auch wieder mehr Geld absahnen, wenn ich das richtig gelesen habe. Die Absahner haben das Sagen und alle anderen sind dafür da, sie zu pampern und die Rentner sind für gar nichts mehr da, wenn sie nicht mehr arbeiten gehen. Kein Anstand ihnen gegenüber, nichts, obwohl die Politik laufend das Wort Menschenwürde in den Mund nimmt.

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    1. @Rollenspielerin 9. Februar 2023 Beim 19:54

      Wieder brav ihre Rolle gespielt. Alles Leid der Deutschen zum zigsten mal runtergeleiert. Wen wollen Sie hier überzeugen wir wissen doch schon fast alle die hier lesen bescheid. Wenn schon Allgemein dann bitte etwas kürzer. Aber typisch Frau, einem ständig mit den gleichen Weissheiten auf den Senkel gehen. Wir sind döch keine Kinder.

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    2. @Rollenspielerin
      Excellente Zusammenfassung, was alles so schief laeuft im Buntland, bzw. was alles schief gelaufen wird, mit voller Absicht der Volkszertreter.

  5. Die Kinder früher hörten noch den lakonischen Satz, „wer nicht hören will, muss fühlen!“

    Den Alten und demnächst Alten kann man nur entgegenhalten, „wer nicht selbst denken will, stattdessen jeden Scheiß aus der öffentlich-rechtlichen Flimmerkiste glaubt, muss es erleben. Und wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!”

    Mitleid ist bei mir Mangelware und vorgestern gerade ausgegangen. Vielleicht hilft hier nur noch ein ganz besonderer mRNA-Impfstoff oder eine kleine Belohnung für sozialverträgliches Frühableben.

    Für die meisten Alten zu spät und den anderen sage ich:

    Flieht Ihre Narren!

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  6. na ja – die brauchen das Geld – Diäten, Pharma-Industrie, Waffen für den Krieg um die russischen Rohstoffe – da bleibt für Rentner, die ja nichts mehr leisten, sondern nur noch Kostenfaktor sind, nichts übrig.
    Wollen die ja auch nicht – das ist denen genauso gleichgültig wie die Kranken und Toten der mRNA-Experimente !
    Ist ja auch nicht verwunderlich, wenn man die negativ-Auslese der Blockpartei sieht, die die Besatzer hier installiert haben – und das ist nicht nur für Rentner düster, sondern für alle, die hier ehrlich arbeiten ! Sie werden Stück für Stück ausgeplündert !

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  7. Die neue Freiheit für Junge bedeutet sich nicht um Arbeit kümmern zu müssen . Bürgergeld machts möglich . Da fallen natürlich die Geringverdiener der 80 er und 90 er Jahre hinten runter

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  8. Keiner fragt, wann, welche und wie viele Aktien welche Politiker vor bzw. Anfang der Corona-Zeiten, Anfang der Kriegszeiten in UK gezeichnet haben.

    Viele Geldgeile haben sich durch Aktienkauf zu Hochzeiten
    von Corona bei Impfstoffhersteller eine goldene Nase verdient.
    Wenn da was wesentliches namentlich herauskommen würde,
    könnte man die Erklärung haben, warum “Corona-Faschisten”
    das Corona-Märchen mit seinen Freiheitsberaubungen, etc.
    so lange aufrecht erhalten haben.

    Ein schmutziges Beispiel war Gates, der Biontech-Aktien verkauft hat und danach erklärte, das Covid-Impfungen
    wirkungslos waren.
    Quelle: report24 vom 30.01.2023
    https://report24.news/bill-gates-verkaufte-biontech-aktien-danach-erklaerte-er-covid-impfungen-fuer-wirkungslos/

    Kann es sein, das es bald ein Banker ausplaudert, wer in
    sog. Insidergeschäften mit Helfern in Banken verwickelt ist/war?
    Jens S. wird es wohl ahnen, vielleicht auch wissen, so als
    ehem. Banker mit Beziehungen zu Geldgeschäften in eigener Sache?

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  9. Bin mit 66 Jahren und 5 Monaten in Rente. Meine Rente beträgt 480 € . Ich habe geerbt, ansonsten könnte ich mich abmelden. Die Toten waren impfgeschädigt. Die Rentenkasse spart jeden Monat 3.950 € ein von den 2 Verstorbenen. Sie waren erst knapp 60 , aber schon pensionierte.
    Ich arbeite weiter , damit ich leben kann ohne in den Mülleimern zu wühlen.

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  10. Wir bieten den kommenden Rentner jeden Montag die Teilnahme an unserer Demo an bzw. bitten darum. Kommt bloß keiner und wir sind, Gott sei Dank, beständig 0.5 % der Bevölkerung. Kann also nicht so schlimm sein, wenn 12.6% von 20 Mio also etwa 2.4 Mio. Menschen nicht mal die Zeit haben sich zu zeigen. Dann wären wir nämlich etwa 3 %. Und unsere 0,5% Beteiligung sind nur, großzügig geschätzt, zum halben Teil Rentner, also etwa 0.25% der Bevölkerung. Und gar die künftigen Rentner, also die Babyboomer, würden, zusammen mit uns das System reissen.

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    1. @FJS: Sie haben sicherlich recht. Man sollte aber auch bedenken, dass viele Rentner körperlich nicht mehr in der Lage sind, zur Demonstration zu gehen. Erst muss man einmal dorthin kommen, dann das viele Laufen und auch oft Stehen. Bei mir im Rentner starken Viertel haben die meisten Probleme mit dem Laufen. Der Rollator ist Standard und auch die keinen haben, hutscheln so dahin. Wir, mein Mann und ich, können auch nicht mehr länger laufen. Mein Mann humpelt täglich und ich kann auch nicht mehr solange stehen oder laufen. Und wenn das Wetter in einem Zwischenstadium ist und von SW die neue Woge kommt, dann merke ich das im ganzen Körper und kann auch kaum laufen. Das ist oft das Paket, was wir Alten tragen müssen, weil wir alt sind. So ist nun mal das Leben. Wir jammern nicht, nur für Demos – da geht es halt nicht mehr.

  11. Bei allen Kommentaren kommt zum Ausdruck, dass Menschen, die vor allem auf die 60 zugehen und körperlich schwer arbeiten mussten dem ständig zunehmenden Leistungsdruck nicht mehr gewachsen sind. Heute werden in der modernen Arbeitswelt immer weniger Menschen benötigt, und das Problem der gerechten Verteilung der Arbeit wird immer größer. Gedanken darüber scheint ein großer Teil unserer Mitmenschen sich leider nicht mehr zu machen. Hauptargument,,wir können doch sowieso nichts ändern”. Da führen wir lieber sogenannte Befreiungskriege, initiiert von Größenwahnsinnigen, die uns die freiste Nation der Welt als Zukunftsmodell aufdrängen wollen. Amerika First, vergleichbarer Spruch von einem Möchtegern Weltbeherrscher vor über 80 Jahren, er sagte Deutschland zuerst. Warum lassen wir uns das bieten? Über die wenigen, welche auf die Straße gehen, lacht der angeblich so schlaue Dummichel in Deutschland und unsere Nachbarn in Europa lachen uns als Deutsche aus. Egal ob Franzosen, Norweger oder Spanier. Sie mögen nur deutsche Wohlstands Touristen, die Gelder in ihre Landeskassen spülen. Weiter so auf zum letzten Krieg und das Problem Rente ist dann gelöst, so wie viele andere auch. Das größte Problem der Neuzeit, das friedlichen Zusammenleben der Völker untereinander.

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  12. Ich habe mich 1998 selbständig gemacht. In Deutschland braucht man dann keine Rentenversicherung mehr zu bezahlen, weil mal ein kluger Kopf davon ausging, daß Selbständige stark genug sein werden, im Alter für sich selbst zu sorgen. Die Rentenversicherungsanstalt frug mich aber damals, ob ich mich denn vielleicht vorsichtigerweise freiwillig weiterversichern wolle. Auf meine Frage nach der monatlichen Rate wurde mir ein Betrag genannt, der ziemlich genau der Höhe der Rate für eine Eigentumswohnung entsprach. Ich habe mich gegen die Rente und für den Kauf der Wohnung entschieden. War meine beste Entscheidung. Die Wohnung hatte ich nach 18 Jahren fertigbezahlt und sie bringt mir heute vermietet mehr als tausend Euro netto monatlich und sorgt dafür, daß ich jetzt kostenlos wohnen kann und so viel mehr Geld zur freien Verfügung habe. Einer meiner Brüder hatte früher bereits mit 16 zu arbeiten angefangen und hat jetzt mit 66 Jahren eine Rente von unter tausend Euro.

  13. Eine Rente in Euro. Denkt Ihr tatsächlich noch so? Seht Ihr nicht, daß das eine Fantasiewährung ist? Seht Ihr den CBDC nicht kommen? Seht Ihr nicht den Untergang des Eurolandes?
    Ich bereite mich auf diesen Moment seit 1986 vor, wann wollt Ihr anfangen?

  14. Ziel bleibt die Enteignun der deutschen Nicht-B_amten.

    Wer weiterhin an das Schneeball-System aka Rente glaubt.. ist verloren.

    Also.. z.B. Aktien kaufen und die Gasköpfe jeden Tag auslachen ?

  15. Wer sich die Bevölkerungsentwicklung mal anschauen möchte, kann das hier tun:

    https://countrymeters.info/de/Germany

    Veränderung der Bevölkerung im Jahr 2023

    Nach unseren Schätzungen werden die täglichen Änderungsraten der Deutschland Bevölkerung im Jahr 2023 wie folgt sein:

    1.915 Lebendgeburten durchschnittlich pro Tag (79,79 pro Stunde)
    Durchschnittlich 2.482 Todesfälle pro Tag (103,42 pro Stunde)
    Durchschnittlich 712 Einwanderer pro Tag (29,66 pro Stunde)

    Die Bevölkerung wird im Jahr 2023 täglich um 145 Personen zunehmen.

    Es ist schon eine Übersterblichkeit, die nicht zu unterschätzen ist. Viel mehr Tote als Lebendgeborene.
    Trotzdem wächst die Bevölkerung, da die “Zuwanderung” das locker auffängt.
    Das kann ja noch heiter werden.

    Und ich hatte mich in den 1980er Jahren so darauf gefreut, im Alter in einem Deutschland zuleben, welches dünner besiedelt wäre. Aber Pustekuchen. 🙁

  16. das Rentenproblem betrifft ja nur ca. die eine Hälfte der arbeitenden Bevölkerung. die anderen kriegen Pensionen.
    würde alles in einen Topf gezahlt, sähe es schon anders aus, insbesondere weil die Beamten ihre Bürotätigkeit wirklich bis 67 ausüben können.

    1. seltsamerweise sind Beamte und deren üppige Versorgung aber nie Thema in den Medien.
      Dabei kosten rund 2 Mio. Pensionäre inkl. Beihilfe jährlich rund 80 Mrd. Euro. Unwesentlich weniger, als der Bundeszuschuss zur DRV, mit 25 Mio. Rentnern.

      Und hätte man damals den rot-grünen Riesterschwachsinn zur Entlastung der Arbeitgeber nicht gemacht, sondern 4% Beitragsanpassung paritätisch, hätte die DRV rund 20% mehr Einnahmen. Könnten die Renten auch 20% höher sein.

      1. Ich denke mal, daß das B-amten-Thema aus Gründen der inneren Sicherheit kaum in den “Qualitäts-Medien” erwähnt wird.

  17. Altersstruktur der Wahlberechtigten bei der Bundestagswahl 2021

    60-69 Jahre 17,1%
    70 und älter 21,7%
    (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1498/umfrage/altersstruktur-der-wahlberechtigten-bundestagswahl/)

    38,8% der Wahlberechtigten standen kurz vor der Rente bzw. sind Rentner.
    Was könnten 38,8% mit ihrer Stimme bewirken !

    Während des Arbeitslebens wurden die im internationalen Vergleich mit am
    höchsten Lohnsteuern bezahlt. Wenn dann die Rente einen bestimmten Betrag
    übersteigt, wird die Rente besteuert. Was macht der Staat mit all diesen Steuer-
    einnahmen ? Was davon fließt ins Ausland und in Sozialkassen ?

    RENTE & SOZIALES
    Das Rentenkonzept der AfD

    „Als Partei der Leistungsgerechtigkeit ist es der AfD ein besonderes Anliegen, unseren Eltern und Großeltern im Rentenalter einen Lebensabend in Würde zu ermöglichen. Sie haben unser Land mit ihrer Arbeit zu einer der führenden Industrienationen der Welt aufgebaut. Die drohende Altersarmut für Millionen Leistungsträger ist für uns schon aus diesem Grund unerträglich. Der entwürdigenden und ungerechten Rentenpolitik der Altparteien erteilen wir daher eine deutliche Absage. Zugleich müssen wir das Rentensystem für die Jungen vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung bezahlbar halten.“

    -Renten Zukunftsfest -Freiheit beim Renteneintritt -Altersarmut verhindern -Abschaffung der Politikerpensionen -Reduzierung des Beamtenstatus auf originär hoheitliche Aufgaben -Lastengerechtigkeit zwischen Familien und Kinderlosen herstellen -Ungerechtigkeiten bei der Überleitung der Ostrenten beseitigen -Keine Doppelbesteuerung, Steuerfreibetrag anheben -Umlagefinanzierte Rente stärken -Wehrdienst rentenpolitisch würdigen (Quelle: https://www.afd.de/wahlprogramm-rente-soziales/)

  18. @Rollenspielerin : Ich hätte das besser aufschlüsseln müssen. Gemeint sind die jüngeren Rentner (so wie wir < 70 und halbwegs fit), aber insbesondere die kommenden Rentner, also die Babyboomer denen doch die Sohlen brennen müßten wenn sie an ihre Rente denken.

  19. und die grünen treiben es auf die spitze : wollen einen vermieterführerschein !
    so ein schwachsinn, bekommt der dann wegen kleinigkeiten auch punkte in flensburg ?