Auswandern – aber wohin?

Deutschland den Rücken kehren – sinnvoll oder nicht? (Symbolbild:Shutterstock)

Aufgrund der desolaten Corona-Situation und der drohenden allgemeinen Impfpflicht denken immer mehr Menschen ans Auswandern oder haben diesen Schritt sogar schon gewagt. Vielen derjenigen, die mit dem Gedanken spielen, Deutschland den Rücken zu kehren, stellt sich jedoch die Frage wo man überhaupt hin soll. Das ist gar nicht mal so leicht zu beantworten.

Denn selbst wenn es sich um ein Land handelt, das keine oder nur wenige Corona-Maßnahmen implementiert hat, so gibt es oft andere Nachteile. Das Auswanderungsziel Nummer Eins, das den meisten freiheitsliebenden Menschen sofort in den Sinn kommt, ist momentan Schweden. Das Land ist dünn besiedelt und reich an Wald sowie Seen – ideal also für Naturliebhaber. Zudem gab es weder einen Lockdown noch eine Maskenpflicht, Schulen blieben stets offen und von einer Impfpflicht ist auch keine Rede – im Gegenteil, fast alle Restriktionen wurden aufgehoben. Für Ungeimpfte gibt es keine Einschränkungen mehr, sondern lediglich eine Empfehlung sich impfen zu lassen, der man ja nicht nachkommen muss.

Dennoch ist Schweden für Maßnahmen-Gegner kein Paradies auf Erden. Denn seit einiger Zeit kommen dystopische Erfindungen wie Mikrochips unter der Haut zum Einsatz. Mit diesen lassen sich zum Beispiel Türen öffnen und schließen oder Zahlungen tätigen. Immer beliebter werden solche Implantate im hohen Norden auch in der „Pandemie“, wo sie den QR-Code des Covid-Passes ersetzen. Wer möchte schon derart gläsern leben? Für Transhumanisten wie Elon Musk oder Klaus Schwab wäre Schweden ein wahres Eldorado. Für normal denkende Menschen, die Wert auf Privatsphäre legen, ist es ein echter Alptraum.

Dystopische Zustände und Bandenkriminalität in Schweden

Des Weiteren handelt es sich bei Schweden inzwischen um eine islamische Hochburg mit extremer Bandenkriminalität und einer hohen Vergewaltigungsrate, besonders in den Großstädten. Was nützt es, von der Corona-Diktatur verschont zu werden, wenn die eigene Sicherheit anderweitig in Gefahr ist?

Skandinavien-Liebhabern bietet sich auch die Möglichkeit, nach Dänemark auszuwandern, wo es bekanntermaßen ebenfalls keinerlei Covid-Beschränkungen mehr gibt. Insbesondere für Menschen aus Norddeutschland ist das Land nur einen Katzensprung entfernt. Zudem zeichnet sich Dänemark neuerdings durch eine strengere Zuwanderungspolitik aus. Große Minuspunkte wären jedoch die hohen Lebenshaltungskosten und die vielen Windräder, welche die Landschaft verschandeln.

Darüber hinaus gibt es allerhand weitere Länder mit einer relativ lockeren Corona-Politik. So beispielsweise Ungarn, das viele auch aufgrund Victor Orbáns strikter Zuwanderungspolitik und der günstigen Lebenshaltungskosten reizt. In puncto Corona gibt es in Ungarn zwar weder einen Lockdown noch 2G-Regeln; allerdings müsste man dort die Landessprache beherrschen – was eine Kunst für sich ist -, andernfalls wird man sich nämlich weder auf dem Arbeitsmarkt, in der Schule oder auch nur im Alltag zurechtfinden. Darüber hinaus sind die Ungarn ein eher tristes und pessimistisch eingestelltes Volk, das nicht von ungefähr die höchste Selbstmordrate in ganz Europa aufweist. Gut möglich also, dass sich lebenslustige Menschen hier nicht sonderlich wohl fühlen werden.

Ungarn, Dubai oder Südamerika?

Ein begehrtes Auswanderungsziel ist auch Dubai: Dort gibt es weder 2G noch 3G, allerdings weiterhin eine Maskenpflicht und teilweise begrenzte Kapazitäten in Restaurants und anderen Freizeiteinrichtungen. Man kommt gut mit Englisch durch und hat immer schönes Wetter. Selbst im Winter ist es oftmals so warm, dass sich ein Bad in der Sonne anbietet. Außerdem besticht das Land nicht nur mit arabischen Prachtbauten, sondern bietet auch fantastische Einkaufsmöglichkeiten.
Nachteile sind die hohen Lebenshaltungskosten sowie Hitzewellen im Sommer.
Außerdem ist der Islam Staatsreligion – was unter anderem bedeutet, dass sich Paare in der Öffentlichkeit weder küssen noch sonstige Zuneigung zeigen dürfen. Auch ist es bei Frauen verpönt, zu viel Haut zu zeigen; Knie sowie Schultern müssen stets bedeckt sein.

Ein weiteres beliebtes Ausreiseziel stellen – ebenfalls aufgrund des schönen Wetters, der Landschaft und der zahlreichen dünn besiedelten Gegenden – diverse Staaten in Südamerika dar. Auf jedes einzelne Land ausführlich einzugehen, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen, doch im Großen und Ganzen kann man sagen, dass auch dort Ungeimpfte verglichen mit Deutschland paradiesische Zustände vorfinden würden. Allerdings hat man es meist mit korrupten Regierungen und einer hohen Kriminalitätsrate zu tun; ausreichend Spanischkenntnisse (bzw. in Brasilien Portugiesischkenntnisse) sind vonnöten;  auch die Lebensmentalität ist völlig anders. Die Südamerikaner können mit der deutschen Gründlich- sowie Pünktlichkeit nicht allzu viel anfangen und sind für deutsche Verhältnisse eher unzuverlässig.

Kein Unrechtsstaat währt für immer

Es lässt sich das Fazit ziehen, dass Auswandern alleine aufgrund der in Deutschland herrschenden Corona-Zwangsmaßnahmen momentan keine sinnvolle Option ist. Man muss möglicherweise eine völlig unbekannte Sprache lernen und sich einer fremden Kultur sowie Klima anpassen. Zudem sind die Lebenshaltungskosten oftmals sehr hoch. Auch bleiben Auswanderer immer Ausländer und werden als „der/die Deutsche“ angesehen – wogegen spätere Generationen meist derart assimiliert sind, dass sich die teutonische Abstammung gar nicht mehr bemerkbar macht. Die Nachkommen mischen sich in der Regel immer mehr mit Einheimischen, sodass sie sich früher oder später voll und ganz der neuen Kultur anpassen. Je mehr Menschen der deutschen Heimat den Rücken kehren, desto weniger Deutsche existieren am Ende.

Die allermeisten Länder dieser Erde verfügen zudem über ein nicht annähernd so entwickeltes Gesundheitssystem wie Deutschland. Zu guter Letzt sollte man sich auch immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass die wenigsten Unrechtssysteme ewig anhalten – ein mögliches Argument doch hierzubleiben. Denkbar wäre etwa, dass sich mit der Zeit immer weniger Menschen impfen lassen möchten, da sie in den Impfungen zu wenig Nutzen, aber zu viel Schaden erkennen, vielleicht sogar merken, wie immer mehr Freunde und Angehörige nach dem „heiligen Pieks” ganz „plötzlich und unerwartet” versterben. Seit etwa zwei Monaten bahnt sich hir eine Wende an: Immer mehr Menschen, auch Geimpfte und sogar Geboosterte, lassen es sich nicht nehmen, ihren Unmut in Form von friedlichen Spaziergängen und Demos kundzutun. Vielleicht ist das ja eine Bleibeperspektive.

43 Kommentare

  1. Bliebe, der niedrigen Lebenshaltungskosten wegen, Bulgarien oder Rumänien am Schwarzen Meer. Dort herrschen angenehme Temperaturen, auch im Winter und es sind Deutsche dort, wo man ein wenig Infos bekommen kann, wie es geht.

    • Portugal wäre m. M. nach auch noch eine Idee.

      Ich selbst bin aber nach Südostasien ausgewandert. Hier wird nach dem Untergang des Westens zukünftig die Musik spielen.

    • Womöglich ist ja Davos bald der einzige Ort, in dem es sich nach dem Great Rest noch zu leben lohnt. Die Schweiz ist aber etwas teuer, und in Davos lebt man womöglich Tür an Tür mit Psychopathen. Das ist auch nicht jedermanns Sache. 🙂

    • Wie wäre es mit Großbritannien? Gesundheitssystem ist ganz okay, vielleicht nicht ganz so ausufernd wie in D aber durchaus auf westl. Niveau. Schulen sind gut. Kultur ist sehr gut, Landschaft ist schön. Gewisse Gegenden mit zuviel Zuwanderung sollte man meiden, aber das dürfte fast überall so sein. Und trotz relativ strenger Corona-Maßnahmen sind die Briten gerade dabei, ihren Premierminister, der diese strengen Maßnahmen unterstützt, rauszuschmeißen. Das ist in der Tat an den Briten zu bewundern: wenn ihnen ein Premier nicht mehr passt, fliegt er relativ schnell raus, gemessen daran, dass GB ein politisch stabiles Land ist. Da die einzelnen Abgeordneten sehr sehr stark in ihren Wahlkreisen verankert sind, hören die genauer hin als in Deutschland, was ihre Wähler ihnen sagen und stützen auch die lokale Wirtschaft stärker. Der Versuch der Einführung einer Impfpflicht war sehr unpopulär, als im Regierungssitz (10 Downingstreet) dann Parties gefeiert wurden, während der Rest des Landes quasi Ausgangsverbot hatte, war das Maß voll.
      Man sollte die ganze Tabloid-Presse (Zeitungen im Magazin-Format mit hübschen, wenig bekleideten Mädchen auf der Titelseite oder auf der 3. Seite) wie die Daily Mail nicht einfach als Müll abtun, tatsächlich bringen diese Zeitungen dem kleinen Mann die Politik durchaus nahe. Abstrakte Statistiken zu Inzidenzen oder Hochrisikogebieten interessieren den kleinen Mann weniger, als der Ärger, den er empfindet, wenn er Sonntags nicht in den Pub oder nicht zum Fußball (o.ä.) gehen kann. Daher waren die Bilder von den Partygästen in 10 Downingstreet dem kleinen Mann überaus verständlich, sie teilten ihm mit, dass der Premierminister ihn verar***t hatte und schwupps, Johnson hat ein größeres Problem.
      Man vergleiche diese Situation mal mit unserer Ex-Kanzlette, die ein Essen mit Bankern oder mit BGH-Richtern unkommentiert in der medialen Versenkung verschwinden lassen konnte, weil die Medien nicht nachfragten.
      Zur Zeit wird im britischen TV sehr offen und teilweise sogar ehrlich über die Inflation gesprochen, bzw. über die „rising costs of living“, auch die offiziellen Inflationsraten werden öffentlich angezweifelt.
      Man wird wohl abwarten müssen, ob Rupert Murdoch Johnson stützen wird oder nicht, oder ob die Corona-Hintergrundmächte sich einen neuen britischen Premier wünschen.
      Bei der Migration nach GB gibt es allerdings ein Problem: strenge Einwanderungsbeschränkungen, man muss dort einen Job bekommen, der ein recht ordentliches Gehalt abwirft, sonst keine Aufenthalts-/Arbeitserlaubnis: ausreichende Englischkenntnisse und einen Job, der mehr als 25.600 Pfund einbringt, (ohne Gewähr).
      Realistisch gesehen: Auswandern erzeugt oft einen Verlust an Status und Gehalt und der Freundeskreis wird deutlich kleiner. Sollte man gut planen und je nach Ausbildung/Bildungsstand notwendige Kenntnisse nachholen usw.

  2. einfahc nur schlecht der Artikel. Deutschland ist eines der schlechtesten Länder, das ich kenne. Es ist unmöglich hier glücklich zu sein. Im Vergleich zu anderen wirtschaftlich starken Staaten ist es auch schwer dort reich zu werden wegen den Diebstahl durch den Staat. Haut bloss dort ab.

  3. Wäre Namibia nicht auch eine Alternative ? – Küstengebiet SWAKOPMUND etwa, man spricht da z.B. Deutsch, etc. – Ist auch nicht SOOO heiß; ok, Infos sind von hier aus weiter rar. Zeitung wird von hier aus teils blockiert, usw.

    Ansonsten, DER Planet wird -zu eng-, bewußt –verkleinert– und Fliegen so langsam -verunmöglicht- ..!??

      • Stimmt leider. Hatte dazu nur Jo-Burg (Egoli) auf dem Schirm. War vor nun gut 40J. mal in der Gegend .. war auch nur so eine –dumme–?? Idee, denn auch AUS ist ja inzwischen zum -Sammellager- erklärt worden !
        W O H I N also in der ECHTEN Realität ???????

  4. Ich laß mir meine Heimat NICHT von ein paar dahergelaufenen Kommunisten nehmen.
    Und wenn ich jeden einzelnen Genossen Massenmörder samt seinen importierten Goldstücken, Erfüllungsgehilfen und Mitläufern mit der Hand nach Nordkorea schleifen muß. 🙂
    Wobei der Großteil ja glücklicherweise demnächst von selbst den Löffel abgeben wird und der Migrant das Weite sucht wenn man den sprudelnden Geldhahn zudreht. Wie zackig das Gekröse verödet werden kann zeigt sich am Beispiel Dänemark.
    Wobei auch dort der Kommunist nur kurz den Roten Terror reduzierte und die Flutung mit Migranten deswegen eindämmte um seinen Arsch zu retten.
    Wenn man hierbleibt muß man zwangsläufig der Tatsache ins Auge blicken das man erstmal knietief durch den Kommunistendreck waten muß bis man die ganze Kloake gesäubert und entsorgt haben wird.
    Glücklicherweise werden die Leute schneller wach als gedacht.
    Selbst die Maskenaffen (Kunden die den kommunistischen Blockwart mimen) in den Supermärkten stehen bereits auf verlorenem Posten. Mach mir den Spaß draus die richtig runter zu machen und zum boostern zu schicken, haha.

  5. ZITAT: „Zu guter Letzt sollte man sich auch immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass die wenigsten Unrechtssysteme ewig anhalten – ein mögliches Argument doch hierzubleiben.“

    Das ist fast ein guter Punkt. Aber: Wir erleben die dritte sozialistische Diktatur auf deutschem Boden in knapp 100 Jahren. Viele Deutsche können mit Freiheit ebenso wenig anfangen wie mit Geld. Beides wird hauptsächlich genutzt, um in Urlaub zu fahren oder zu fliegen. Für mehr reicht die Phantasie nicht. Das nichts ewig währt, wäre ein Trost, wenn wenigstens das eigene Leben eine diesbezügliche Ausnahme wäre.

    Was wollen die Leute bloß alle in Schweden? Auch die Schweden mögen Deutsche nicht. Da zieht man besser Richtung Nordpol. Dort gibt es keinen Great Reset, keinen Impfterror und der nächste Nachbar wohnt so weit weg, dass man dessen Existenz getrost ignorieren kann. Da ist es auch mindestens so kalt wie in Schweden.

    • Und für Idioten der 4., 5. und 6. Boosterschuss, am besten direkt in den Schädel damit das Hohlraumsaussen abnimmt 🙂

  6. Lange Zeit wurde mal Argentinien als Zielland empfohlen, seit einiger Zeit auch Panama. Ob das stimmt, weiß ich allerdings auch nicht. Es hängt in erster Linie davon ab, ob man genügend Geld für ein sorgenfreies Leben in sonnigen Gefilden hat, oder ob man gezwungen ist, im Zielland seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Asyl wird einem nämlich nirgends gewährt, wenn man aus Deutschland kommt.
    Also braucht man zuerst mal eine Unterkunft. Hier hat es sich bewährt, dass man erst einmal im ausgesuchten Zielland ein paar Wochen Hotelurlaub macht, und dann vor Ort schaut, was es für Mietangebote gibt, und ob man mit Land und Leuten überhaupt klarkommt. Natürlich bieten sich auch Touristengebiete an, allerdings sind Mieten und Immobilienpreise hier meist jenseits von Gut und Böse. Z.B. auf den Kanaren ist unter 1.000 € im Monat kaum noch was zu haben, und dann ist man noch nicht einmal in der ersten oder zweiten Strandreihe. Generell kann man sagen, dass 100.000 € das absolute Mininum sind, was man flüssig haben sollte, um überhaupt an eine Auswanderung zu denken.

  7. Entschuldigung, aber das sind ganz dumme Zeilen, die da über Schweden geschrieben wurden. Ich lebe selbst in Schweden und im Gegensatz zu Deutschland hat unsere Gesellschaft kein Traumata durch die Corona-Pandemie erlitten. Die Impfung war von Anfang an nur eine Empfehlung und man konnte ohne Probleme nein dazu sagen. Und wenn man nein sagte, wurde man nicht diskriminiert oder durfte nicht in Geschäfte oder Restaurants. Kein Mensch fragt sie hier nach dem Impfstatus, denn man respektiert jede Meinung/Überzeugung dazu.
    Und dass immer wieder von den berühmt/berüchtigten Mikrochips unter der Haut berichtet wird, ist so eine olle Geschichte. Ja, es gab sie, aber doch nicht für das Groß der Bevölkerung. Ein paar Überzeugte aus den boomenden IT Branchen in Stockholm und Göteborg haben sie sich einpflanzen lassen und benutzen sie, aber das ist doch nicht die Realität in Schweden bzw. das sind doch nur eine Handvoll Leute von insgesamt 10 Millionen Schweden.
    Und Bandenkriminalität? Ja, die gibt es, aber die gibt es auch in Berlin und Köln. Reisen deswegen keine Menschen mehr nach Berlin oder Köln? Bei uns sind hauptsächlich Stockholm und Malmö betroffen. Aber ob Sie es glauben oder nicht, man kann noch ganz normal durch die Straßen von Stockholm spazieren gehen, ohne dass einem Bleikugeln um die Ohren zischen!
    Schweden ist mit Sicherheit eine Alternative, wenn man einfach raus aus diesem ganzen Coronawahnsinn will, denn sobald sie auf dem Land leben, merken Sie rein gar nichts mehr davon!

    • Dem kann ich nur zustimmen. Ich lebe auch schon lange in Schweden, und würde nie mehr nach Deutschland zurück, im Moment noch nicht mal besuchsweise!

    • Migrantenkriminalität ist ja nur die Spitze des Eisbergs. Unterhalb der Spitze liegen dann diejenigen Migranten, die häufig sogar wirtschaftlich erfolgreich sind, aber die die „Ureinwohner“ hassen. Haben wir grad alles bei uns nebenan: ich kann nix beweisen, wie gesagt, es ist einiges passiert, bin mir ziemlich sicher, dass sie es waren, weil sie es mich indirekt haben wissen lassen und zwar verbal. Warum das passiert ist? Weil ich keine Lust habe, einer angeblich „gut integrierten“ Migrantendame Nachhilfe im Fach Deutsch zu geben, die größere Schwierigkeiten hat, sich etwas differenzierter auszudrücken, mit korrekten Zeiten und Nebensätzen, Tageszeitung lesen dürfte nicht wirklich gut klappen usw. Bei uns leben sie übrigens in einem 1Familienhaus mit … Familien, weiß nicht genau.
      Es sind ja nicht nur gut integrierbare, die kommen, sondern da kommen häufig noch andere Familienangehörige, vieles bleibt eben unterhalb von kriminell und ist schwer nachzuweisen, ist aber trotzdem maximal unangenehm, wenn man damit in Berührung kommt.
      Bevor die da eingezogen sind, gab es weniger Ärger, das ist keine Kausalität, sondern einfach eine Beobachtung.

  8. Weglaufen ist keine Lösung !!!!!
    Den Problemen muss man sich stellen, sonst wird man eines Tagen von den selbigen begraben.
    Und wo?? Na an der Ostfront.

    Ich lese Heute “ Ein NICHTIGER VERWALTUNGSAKT wird von einem namhaften als “ geltendes Recht“
    bezeichnet.
    Ich kann es nicht fassen!!!

    Man beschwert sich über das, was man selbst schafft ??????

  9. Ich bin vor fünf Jahren gegangen, ins ach so kriminelle und korrupte Südamerika und ich habe es noch keinen Tag bereut.

  10. Man muss sich schon fragen, was ist das für ein Volk, das sich in den 1. Weltkrieg hineinziehen lassen und ihn bejubelt hat?

    Man muss sich schon fragen, was ist das für ein Volk, das ein nazibraunes Drittes Reich mit seinem Holocaust geduldet hat?

    Man muss sich schon fragen, was ist das für ein Volk, das einen linksgrünen Faschismus wieder entstehen lassen hat?

    Als junger und ungebundener Mensch würde ich auch ein Auswandern aus Deutschland favorisieren.

  11. Dänemark wäre eine gute Option.
    Irgendwie haben die ziemlich viel GMV (Gesunder Menschenverstand). Spalten auch nicht. Beispielsweise gab es da für jeden Bürger -meine- umgerechnet 1.350 Euro als Coronahilfe. BRD nur was für wenige bestimmte Gruppen. Hetze gegen UNgeimpfte gibt es in der Form wie hier auch nicht. Wenn Maßnahmen beendet werden können, machen die das. Hier nicht, da wird bei Inzidenzen von 12 (Sommer 2021) noch Panik geschürt und neue Schikanen erlassen. Schöne Strände und Wetter auch etwas besser. Und nicht so weit weg, für etwaige Verwandtschafts-/Freundesbesuche.

    Allerdings, man wäre dann halt auch der Zuwanderer.

    • Ich nutze DK um mir mein geliebtes Lakritzeis zu kaufen oder um an die Nordsee zu fahren. Leben möchte ich dort nicht, auch wenn es atraktiv zu sein scheint, doch die sozialistisch-kommunistische Regierung hat Anfang 21 auch Zwangsimpfungen mit Militärgewalt durchgeführt. Soweit ist es dort mit den Menschenrechten nicht bestellt und die aktuellen maßnahmen der Sozialisten-Kommunisten dienen auch nur dazu den eigenen Arsch zu retten.
      Dann vielleicht doch besser Norwegen aber auch dort orientiert man sich an der EU.
      Im Grunde bleibt beim Gedanken auszuwandern nur die Überlegung: Pest oder Cholera?

  12. Als Nicht-EU-Land ist Norwegen Favorit.
    Innerhalb der EU wäre Dänemark oder besser Ungarn in die nähere Auswahl zu ziehen.
    Du bekommst i.d. Nähe des Plattensee, ca. 25 km entfernt preisgünstige Immobilien mit
    ca. 800 qm Land und zahlst je nach Ausstattung 80000-120000 E.
    Es gibt dort viele Siedlungen mit vielen Deutschen bzw. Deutschsprachigen netten
    Menschen.
    Die Polizei fährt 2x täglich in diesen Siedlungen Kontrollen.
    Natürlich ist auch die Politik gut. Denn Herr Orban lässt keine Süchtlinge nach Vollversorgung
    hinein und es gibt deshalb auch nur ganz wenige Straftaten.
    Auch wird es dort voraussichtlich niemals eine landesweite Islamisierung geben.
    Bei uns wird die Islamisierung bereits in 30 Jahren abgeschlossen sein und wir werden als
    Fremde im eigenen Land behandelt.
    Keine gute Aussichten und schon einmal gar nicht für unsere Nachkommen.
    Die Kosten für Lebensmittel sind auch erträglich.
    Die Sprache und das schreiben dieser bereitet Schwierigkeiten.
    Denke, wer dort 1-2 Jahre schon lebt, hat sprachlich und schriftlich schon viel gelernt und kommt
    gut zurecht.
    Das gilt natürlich erst einmal für die finanziell besser gestellten bzw. Rentner/Pensionäre, die gute Altersbezüge erhalten und nicht auf eine Arbeitsstelle angewiesen sind !
    Schreibt doch bei Interesse dort hin und macht die erste Sachkunde.

    • Nun, ich lebe seit fünf Jahren (als Rentner) in Ungarn und kann schon mal die Aussage, dass „die Ungarn ein eher tristes und pessimistisch eingestelltes Volk“ sind, überhaupt nicht nachvollziehen. Sehr gastfreundlich und hilfsbereit mangelt es den Ungarn auch nicht an Feierlaune, die regelmäßig dazu führt, eingeladen zu werden. Was mir besonders gefällt ist die Einstellung der Ungarn, leben und leben lassen.

      Dafür stimmt die Aussage über der Sprache. Selbst nach fünf Jahren bin ich damit nicht wirklich weiter gekommen, was aber auch daran liegt, dass man mit Deutsch und auch Englisch sehr gut durchkommt, zumindest hier im Westen nahe der österreichischen Grenze. Wer allerdings die Sprache lernt, gilt nicht mehr als Ausländer, wer sie nicht lernt grenzt sich halt selber aus, allerdings ohne dafür diskriminiert zu werden. Mir würde es jedenfalls nicht einfallen, aus Ungarn wegzugehen, solange es so bleibt, wie es ist. 😉

  13. Auswandern bedeutet aber auch sein Leben komplett aufzugeben und praktisch ganz neu irgendwo anfangen. Das ist kein leichter Schritt.
    Außerdem muss man dafür wenigstens etwas Geld haben. Wenigstens soviel, dass man ein paar Jahre zur Not auch so durchkommt sagen wir mal 3-4, um Fuß zu fassen und da gibt es mittlerweile eine ganze Menge Menschen die dies einfach gar nicht, nicht mal in Ansätzen vorweisen können.

    Die müssten sozusagen hier raus und anderswo binnen wenigen Monaten irgendwie an Geld kommen oder irgendwo erstmal aufgefangen werden und geholfen bekommen.

    Diese ganze Auswanderungssache ist keine so simple Angelegnheit. Wer natürlich so viel Geld besitzt, dass er im Grunde 20 Jahre und mehr, je nach Kosten dort, die Sache ruhig und gelassen angehen kann, der hat eine ganz andere Ausgangsbasis, als jemand der am Ende des Monats grad so seine Rechnungen zu bezahlen schafft.

    Es wäre eine viel einfachere Sache hier endlich mit auf die Straßen zu gehen und auch diese ganzen Befehle und Regeln und Vorschriften nicht mehr mitzumachen und so dieses errichtete Unterdrückungssystem von Innen heraus zu zersetzen.

    Schlussendlich wird Auswandern einen sogar auch gar nicht helfen. Schaut euch die Situation der Welt doch mal an, die man wiedermal erzeugt hat über Jahrzehnte… Wenn das Geld wertlos wird, spielt es auch kaum noch eine Rolle wo man dann arm dasitzt. Oder wenn diese Machteliten-Kungelrunde ihre Ziele weiter umsetzt, wird es auch wieder alle anderen Staaten bedrohen und evtl. schnell das Blatt wandeln.

    Flüchten ist eine gute Idee, aber es gibt auch die viel bessere Variante sich das System eigen zu machen und endlich vernünftige Wege einzuschlagen, statt stetig vor einer die Menschheit versklavenden Machtzentralisierung zu flüchten.

  14. Bleibt lieber hier und leistet Widerstand. Schaut was in Kanada möglich wird durch die Trucker. Wenn unsere Politiker erfolgreich ihre Nummer mit Zwangs-Totimpfung und Totalüberwachung abziehen, dann wird das andere Länder – im negativen Sinn – dazu „inspirieren“ es auch zu tun. Dieser Entwicklung muss hier, an der ersten Verteidigungslinie der Demokratie, Einhalt geboten werden. Die DDR ist auch nicht beendet worden, weil deren 16 Millionen Bürger allesamt dagegen waren. Ein paar Hunderttausend (mehr) auf der Strasse reichten völlig.

    Und weitere 12 Jahre bzw. 40 Jahre Diktatur wären GANZ schlecht. Nicht nur für die Millionen an Opfern (sei es durch den Verlust an Lebensqualität, „bündnisbedingte“ Kriegstreiberei, „eingeimpfte“ Krankheiten oder den Tod), die das als Folge unmittelbar nach sich zieht.

  15. Ich lebe seit 33 Jahren in Thailand. Mittlerweile fällt auf, dass immer mehr Rentner oder vermögende den Weg nach Pattaya oder Phuket gehen. Von Corona Repressionen ist nichts zu spüren, ich setze nur selten die Maske auf. Man sollte um die 1000 Euro haben, um ein vernünftiges Leben führen zu können. Mieten, 50qm inklusive Strom, Wasser und Internet kostet knapp 300 Euro. Verpflegung etwa 300 Euro und Steuern und Abgaben fallen keine an. Im Condo gibt es kostenlos Tennis, Schwimmbad, Sauna und Fitnessraum. Sollte jemand an mehr Infos interessiert sein, bitte per Mail. thainews@gmx.de, Matthia Kkus

  16. Der Verfasser war wohl noch nie in Ungarn. Seine Ferndiagnose geht an der Realität vorbei.

    Vor allem für Pensionäre und Rentner ist Ungarn ein Paradies. Auch in Deutschland politisch Verfolgte leben in Ungarn völlig unbehelligt. Aber auch Familien mit Kindern zieht es derzeit vermehrt nach Ungarn. Die Immobilienpreise, auch für Schrottimmobilien, gehen derzeit durch die Decke. Und die Ungarn sind mehrheitlich keinesfalls Pessimisten, sondern gastfreundlich und behilflich.

    • Bei uns stand das Nachbarhaus zum Verkauf, ziemlich rottig, ich hatte auf unter 10.000€ geschätzt. Beim Makler stand es dann Freitag für 30.000€ zzgl. Gebühren auf der Seite, Samstag lebhafte Besichtigungen, Sonntag war es verkauft. Hätte ich nicht gedacht.

  17. Die Frage ist: Flucht oder Auswanderung?
    Vor den Corona-Maßnahmen zu fliehen, ist schwierig, weil manche Länder unvorhergesehene Kehrtwenden vollziehen oder politische Verhältnisse sich umkehren können. Vermeintlich sichere Länder können so schnell zur Impffalle werden, und dann ist man dort der Ausländer im fremden Land incl. Sprachbarriere und Mentalitätsunterschieden. Da ist vllt. der Heimvorteil im eigenen Land ein nicht zu unterschätzender Gedanke. Wir kennen hier die Verhältnisse und können mit ihnen spielen. Weiters kann man im eigenen Land eher eine kritische Masse mit gleichgesinnten Spaziergängern bilden.
    Auswanderung hingegen finde ich gut, benötigt aber auch eine längere Vorbereitungsszeit, in der man Sprachkenntnisse, Broterwerb, Unterkunft, Schule, Gesundheitsversorgung etc. vorbereitet, die ich incl. „fact finding mission“ mit einem Minimum von zwei Jahren ansetzen würde.

  18. Der Artikel sollte eigentlich „Auswandern-auf keinen Fall“ heißen. Ihre „Kenntnisse“ über die Auswanderungsziele scheint die Autorin lediglich aus massenmedialen Schlagzeilen zu beziehen. Wenn ich mal mit Menschen aus dem Ausland ins Gespräch kam, zeigte sich bisher immer, dass alles ganz anders (sprich: oft besser) als hier dargestellt ist, bzw. ist das auch meine eigene Erfahrung

  19. Eine Immobilie in Ungarn für ca. 80.000 Euro ist ohne umfangreiche Aus- und Sanierungsarbeiten nicht bewohnbar. Lebensmittel-Preise gleichen denen in DE bzw. liegen inzwischen bei manchen Produkten darüber (Butter, Käse, Bioprodukte, Sauerteig-Brot). Wir wohnen seit einigen Jahren am West-Balaton inmitten von Ungarn und einige wurden zu unseren liebsten Freunden. Uns geht es hier sehr gut, denn wir sind zum richtigen Zeitpunkt gegangen. Inzwischen sind die Grundstückspreise stark gestiegen und ein neues Haus ist unter 500.000 auch nicht mehr zu haben. Die ländliche Bevölkerung ist mehr als bescheiden und viele leben in abrissreifen Häusern, da das Einkommen gerade zum Essen u. NK reicht. Noch einige Worte zum Wetter, welches durch Geoingenering (Wettermanipulation) stark beeinflusst wird. Sobald sich ein blauer Himmel andeutet, kreuzen die Flieger und überziehen den Himmel mit der weissen Suppe. Unsere ungarischen Nachbarn haben auch bemerkt, dass diese Verschwörung bittere Realität ist in ganz Europa. Wer auswandern will, muss sich selbst über das Land informieren und zwar bei Behörden. Wer als Deutscher im Hinterland ein billiges Haus bewohnt, ist meist sehr arm und einsam.

  20. Die Berichterstattung über andere Länder hier in D – ist von Interessen geprägt.

    Man möchte den Deutschen zeigen, wie gut es ihm hier geht, und er soll sich gegenüber anderen als
    besser gestellt fühlen.
    So etwas habe ich in der (nationalsozialistischen Rassenlehre) gelesen. Diese Hinterweltler sollen den
    deutschen nur einen schönen Urlaub bereiten.

  21. 37 Staaten der USA, haben die meisten Corona mandate aufgehoben. In den Staaten wie Florida, Texas, South Dakota gab es nie welche und den anderen republikanischen Staaten sind die Mandate seit laengerer Zeit aufgehoben. Staatsrecht geht ueber Bundesrecht, in Deutschland ist es umgekehrt. Viele Staaten haben die Xiden Regierung verklagt. Es war nie so diktatorisch wie in Canada oder Australien, nicht mal in den Democrap Staaten und wenn, dann nur in den grossen Democrap Staedten.
    Warum? weil die Polizei oder Sheriffs in laendlichen Gebieten und kleinere Staedten ,die Anordnungen einfach ignoriert haben und sich fuer Corona massnahmen nicht zustaendig erklaerten. Die Amis mehr sich mehr nach dem Prinzip „Leben und Leben lassen“ richten und keine Blockwarte sind und die Anordnungen weitgehend ignorieren.
    Das Problem ist, dass man wie in vielen anderen Laendern nur mit Impfnachweis und Test einreisen kann.
    Man braucht eine Greencard und/oder Sponsor, Arbeitsvisa oder genug Geld um Arbeitgeber zu werden.
    Das Leben ist gut hier, glaubt nicht an die ueblichen Horrorgeschichten, die so in den Bullshit Medien erzaehlt werden.

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