Montag, 22. April 2024
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Albrecht Künstle

Tausend Tage Corona in Deutschland

Am 27. Januar 2020 wurde in Bayern der erste Corona-Fall entdeckt. Die im Vergleich zu heute moderaten damaligen Infektionszahlen (siehe hier, Balkendiagramm rechts unten) hielten die Verantwortlichen nicht davon ab, Infizierte auf Intensivstationen einzuweisen und

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Mainstream-Exegese am Beispiel der “Breisgau-Prawda”

Vorbemerkung: Überall in Deutschland erscheinen Lokalzeitungen mit mehr oder minder identischem Inhalt. Für den weitgehend austauschbaren redaktionellen Gehalt sorgen zum einen identische Agenturquellen, von denen vieles übernommen wird, vor allem aber die “freiwillige Gleichschaltung” der

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Kann Nord Stream wieder geheilt werden?

Die Zerstörung von Nord Stream war ein geplanter Sabotageakt gewesen, wie viele Beobachter – auch ich – von Anfang an gemutmaßt hatten. Betroffen waren beide Stränge von Nord Stream 1 und einer von Nord Stream

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Nein, Herr Putin: Wiedervereinigung geht anders!

In den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie den ukrainischen Oblasten Cherson und Saporischschja fanden die umstrittenen Referenden mit dem Ziel statt, den Anschluss dieser Gebiete an Russland zu legitimieren, damit sie von diesem annektiert werden

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Olaf Scholz, der rote Wolf im Schafspelz

Vor einem Jahr erschien mein Artikel zum Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Trotz der darin zusammengetragenen gravierenden Kritikpunkte erhielt die SPD 25,7 Prozent der Stimmen. Sie stellt somit jetzt den Kanzler, auch wenn 74 Prozent der Wähler

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Nord-Stream-Sprengungen: Wer hat den größten Nutzen?

Die beiden Nord-Stream-Pipelines wurden zweifelsfrei sabotiert, wahrscheinlich gesprengt. Aber von wem? Kriminologen würden sich zur Täterermittlung erst einmal fragen: Cui bono? Wem nützt sie, wer hätte das plausibelste Motiv? Im Krieg kam es zwar immer

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Frankreich hat genauso fertig wie sein Präsident

Der Autor dieser Zeilen verbrachte 25 Jahre lang seine Tauchurlaube in Südfrankreich. Viel hat sich seither geändert, wie bei den jüngsten Ferien dort nun sichtbar wurde. Auf den ersten Blick scheint auf der Halbinsel Giens

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