Mittwoch, 22. Mai 2024
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Jens Woitas

Markus Krall: „Die Stunde Null“

Der Diplom-Volkswirt und langjährige Spitzenmanager Markus Krall hat mit seinem neuen Buch „Die Stunde Null“ einen für politische Oppositionelle höchst interessanten Lesestoff vorgelegt. Ich werde hier zwar einiges daran kritisieren, aber möchte dieser Kritik vorausschicken,

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Ausbruch aus der Gewaltfalle

Die jüngsten Prügelattacken auf Wahlkampf-Plakatierer in Dresden sind nicht das einschneidende Ereignis, als das sie in einer allzu einseitigen Sichtweise des polit-medialen Mainstreams dargestellt werden. Sie sind leider nur der bisherige Tiefpunkt einer stetig zunehmenden

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Die Corona-Gespenster

Etwas mehr als ein Jahr ist nach dem Ende der letzten Corona-Maßnahmen vergangen, und auf den ersten Blick scheint es so, als sei die ganze Corona-Krise vergessen und wieder Normalität eingekehrt. Zumindest will der polit-mediale

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Die Ideologie des Unsinns

Es ist für politische Auseinandersetzungen immer von einer entscheidenden Wichtigkeit, die Denkweise des Gegners verstehen und nachvollziehen zu können. Wer dazu nicht in der Lage ist, wird sich – trotz besserer Argumente – sehr leicht auf

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Entscheidung im Nahen Osten?

Die Norddeutsche Tiefebene erlebt einen nie dagewesenen, fast schon sizilianischen Frühling. Das Erblühen und Ergrünen der Pflanzenwelt ist seinem gewohnten Ablauf um gut einen Monat voraus. Schöne Feiertage mit Ostereiern, Osterbraten und Osterspaziergang haben hoffentlich

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Die Pessimismus-Falle

Jahrelang waren viele Beiträge alternativer Medien von – oftmals sehr realistischen – Bildern einer düsteren Gegenwart und Zukunft geprägt, während gleichzeitig innerhalb des politmedialen Machtkomplexes die Gegenwart in leuchtenden Farben gemalt und im Zeichen einer

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„Remigration“: Eine Erwiderung auf Martin Sellner

Der österreichische „Identitären“-Aktivist Martin Sellner ist in letzter Zeit zu einer ungeahnten Popularität aufgestiegen. Dies geschah vor allem deshalb, weil ihn seine politischen Gegner in Gestalt des bundesdeutschen polit-medialen Machtkomplexes zu einer ungeheuren Gefahr erklärten,

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Die Waffen nieder!

Die Zeichen stehen in diesen Tagen unübersehbar auf Krieg. Genauer gesagt, findet dieser Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten schon seit längerer Zeit statt, droht sich aber jetzt deutlich auszuweiten und auch die

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„Die Russen sind schon in Bezanika…“

Der Roman „Jakob der Lügner“ des DDR-Autors Jurek Becker erschien im Jahre 1969. Er spielt während des Zweiten Weltkrieges in einem polnischen Ghetto. Der jüdische Ghettobewohner Jakob Heym hört während eines Verhörs in der deutschen

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