
Schaut auf den Iran!
Wenn es dieser Tage ein Land gibt, auf das es ungeteilte Aufmerksamkeit zu richten gilt, dann ist das der Iran. Dort beginnt gerade etwas Großes. 46 Jahre nach dem Schah-Sturz findet dort gerade eine neue

Wenn es dieser Tage ein Land gibt, auf das es ungeteilte Aufmerksamkeit zu richten gilt, dann ist das der Iran. Dort beginnt gerade etwas Großes. 46 Jahre nach dem Schah-Sturz findet dort gerade eine neue

Erwartungsgemäß voll sind heute die Social-Media-Profile von netten, gutgemeinten Neujahrsbotschaften, heimeligen Bildchen und herzigen Sinnsprüchen. Man möchte einander schnell noch möglichst Positives und Erbauliches zurufen – einfach, weil man das gemeinhin so zu tun pflegt,

Heute ist Wintersonnenwende – und ein weiteres, aufwühlendes Jahr geht zur Neige. Die stille Zeit ist da – und damit Zeit für etwas Reflexion über Vertrautes, Verlorenes, Gegenwärtiges und Ewiges. Noch einmal hinaus – mit

Eine Stunde Weihnachtsmarkt in Jena. Ich wollte es nochmal wissen und mich davon überzeugen, dass ich als pessimistische Schreib-Unke die Tatsachen zuweilen vielleicht doch zu schwarz male. Denn just gestern erst hatte ich einen satirischen

Jetzt ist es nicht mehr weit. Dort vorn ist er. Endlich hat nun auch unsere Stadt ihren regelmäßigen Winterbasar! Seit vor drei Jahren die schon viel zu lange unterdrückte, islamische Bevölkerungsmehrheit per Volksabstimmung die letzten

Gestern waren es zwei Jahre, seit muslimische palästinensische Freiheits- und Menschenfeinde bis an die Zähne bewaffnet ein Musikfestival überfielen und dort im Blutrausch friedliche, feiernde Menschen auf so bestialische Weise abschlachteten, wie sie in der

Das war sie, Trumps Ansage vor der UNO:. Eine volle Stunde – weil das alles in der gebotenen Viertelstunde nicht zu sagen war. Analysen gibt es bereits schon jetzt zuhauf; im Staatsfunk schleifen sie, kurz

Das links-woke Monster beginnt zu fallen. Wer gestern die Bilder, Videos und Augenzeugenberichte aus London gesehen hat, der ahnt, dass dies der Beginn eines Wendepunktes ist. Während der konsternierte, westeuropäische Mainstream-Propagandafunk noch so nervös wie

Um welche Uhrzeit ich in den gestrigen Morgenstunden das Lesen der Nachrichten, das ungläubige Betrachten der Live-Bilder des Mordes an Charlie Kirk schließlich einstellte, um endlich einschlafen zu können, weiß ich nicht mehr. Unter einem

Gestern Abend sollte es eigentlich wieder soweit sein: Auf sieben Bühnen und mit zahlreichen Verweilpunkten gegen Hunger und Durst findet im und um den historischen Botanischen Garten meiner Heimatstadt Jena nun seit fast zwei Dekaden





























