
Die gestrigen Landtagswahlen in Baden-Württemberg bringt die ganze politische Schizophrenie in Deutschland perfekt auf den Punkt: Die seit 15 Jahren regierenden Grünen, unter denen das einstige Vorzeige-Bundesland immer mehr auf den Hund gekommen ist, schaffen es, trotz Verlusten gegenüber 2021 von 2,3 Prozent, mit einem hauchdünnem Vorsprung mit 30,2 Prozent stärkste Partei zu bleiben und werden weiterhin den Ministerpräsidenten stellen. Dies ist jedoch ausschließlich ihrem Spitzenkandidaten Cem Özdemir zu verdanken, der seinen Wahlkampf gegen die eigene Partei geführt hat und sie nicht einmal auf seinen Plakaten nannte. Konsequent inszenierte er sich als nüchterner Realpolitiker, der auf denkbar größten Abstand zu den Grünen-Parteiirren in Berlin und anderswo ging. Das reichte dem saturierten “Shitbürgertum” (Ulf Poschardt) gerade im basisgrünen linksintellektuellen Milieu Baden-Württembergs offensichtlich, um erneut den eigenen Untergang zu wählen. Bei dieser Wahl stand ausschließlich eine grüne Regierung zur Wahl, ob als CDU-Grüne oder Grüne-CDU – oder eben die blaue Opposition. Wie das ausgehen würde, war selbsterklärend: Eine Wahl, so spannend wie die Volkskammerwahlen der DDR.
Wie goldrichtig Özdemir mit seiner zynischen Strategie lag, von dem hoffnungslos verlorenen Sauhaufen seiner Partei zumindest im Wahlkampf abzulassen, bestätigte gestern prompt die Grüne Jugend, passenderweise gleich am Wahlabend: „Jetzt geht es darum zu zeigen, dass wir keine CDU mit grünem Anstrich bekommen, sondern eine konsequente Klimapolitik“, forderte deren Co-Vorsitzende Henriette Held. Zudem müsse die Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens Bedingung für Koalitionsverhandlungen werden. Ihr Kollege Luis Bobga faselte: „Wichtiger als ein gutes Ergebnis für die Partei ist am Ende auch gute Politik für die Menschen in Baden-Württemberg“. Bei Özdemir bleibe „ein Fragezeichen hängen, ob das am Ende grüne Politik ist“. Er könne nicht alleine regieren, sondern müsse das „als Teil dieser Partei machen“. Was ihn mehr beschäftige als die Tatsache, dass Cem Özdemir “der erste Ministerpräsident mit Migrationsgeschichte”, sei, „wenn Rechtsextreme in Parlamenten sitzen… das ist das etwas, was mich mehr beschäftigt“. Für ihr „sehr persönlich“, so Bobga weiter, sei auch der folgende Punkt wichtig: „Was bringt mir jemand mit Migrationsgeschichte als Ministerpräsident, wenn seine Politik sich eben ganz oft gegen Migrantinnen richtet?“ Dazu fällt einem dann wirklich nichts mehr ein.
Unsouveränes Gemaule
Die zweite grüne Partei, die CDU, hat es geschafft, 5,6 Prozent hinzuzugewinnen und dennoch der Verlierer des Abends zu sein. Trotz ihres peinlichen und farblosen Kandidaten Manuel Hagel, der auch noch eine völlig konturlose Kampagne führte und mehrmals zielsicher ins Klo griff (zuletzt mit seinem umstrittenen Auftritt in einer Schule diese Woche), lag man monatelang und bis vor wenigen Wochen mehrere Prozentpunkte vor den Grünen und ging von einem komfortablen Wahlsieg aus. Am Ende landete die Union dennoch bei 29,7 Prozent; Özdemirs Bekanntheit und Hagels Dilettantismus und Feigheit flogen letzterem dann aber doch noch um die Ohren. Um jeden Preis wollte er eine Konfrontation mit den Grünen vermeiden. Wie immer ging es der CDU einzig und allein um die Macht, Inhalte sind ihr egal, solange das Kanzleramt beziehungsweise die Staatskanzlei und genügend weitere Posten und Pöstchen für sie herausspringen. Anstatt auf das Desaster grüner Klimapolitik, gerade für das Autoland Baden-Württemberg hinzuweisen, sich ohne Wenn und Aber für die Beibehaltung des Verbrennermotors und den Wiedereinstieg in die Atomkraft einzusetzen, drückte Hagel sich um jedes relevante Thema herum, weil ohnehin feststand, dass die Grünen der Koalitionspartner der Brandmauer-CDU sein würden.
In seiner zerknirschten Rede beklagte Hagel wieder den aggressiven Wahlkampf der Grünen „weit unter der Gürtellinie“ – nicht ganz zu Unrecht, denn damit bezog er sich auf das von den Grünen ausgegrabene acht Jahre alte Video, das den damals 29-jährigen Hagel zeigt, wie er von den „rehbraunen Augen“ einer Schülerin schwärmt. Der CDU sei es dagegen immer wichtig gewesen, „dass wir unseren Wahlkampf mit Anstand führen, mit Stil führen und vor allen Dingen entlang von den Inhalten, wo wir überzeugt sind, dass sie für unser Land wichtig sind“, so Hagel. „Aber das ist nicht mein Thema. Das müssen andere für sich verantworten und nach dem 8. März kommt der 9. März. Da müssen alle wieder runter vom Baum“, schwafelte er weiter. Sein in breitem Schwäbisch vorgetragenes, unsouveränes Gemaule bestätigte abermals, welche Fehlbesetzung Hagel als Spitzenkandidat war – wobei man zugestehen muss, dass in dieser Partei auch sonst niemand mit Courage mehr übrig ist. Bundeskanzler Friedrich Merz war fest von einem CDU-Sieg in Baden-Württemberg ausgegangen. Diese erste wichtige Wahl seiner Amtszeit ist sofort ein herber Rückschlag. Ob die CDU es in zwei Wochen schafft, in Rheinland-Pfalz die seit Jahrzehnten regierende SPD abzulösen, ist keineswegs sicher. Merz ging davon aus, dass es am Ende dieses Superwahljahres zwei CDU-Ministerpräsidenten mehr geben würde. Wahrscheinlicher ist, dass es zwei weniger sein werden, denn der Berliner Regierende Totalausfall Kai Wegner steht ebenso auf der Kippe wie Sven Schulze, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, wo ein Erdrutschsieg der AfD so gut wie sicher ist.
Nichts ändert sich – dank Brandmauer
Auch in Baden-Württemberg holte die AfD mit 18,8 Prozent ihr bislang bestes Ergebnis in Westdeutschland und legte gegenüber ihrem letzten Ergebnis vor fünf Jahren um neun Prozent zu. Dennoch ist sie dank der Brandmauer-CDU weiterhin zur politischen Bedeutungslosigkeit verdammt. Dabei erreichten CDU und AfD auch bei dieser Wahl wieder eine Mehrheit Hälfte aller Stimmen. – und obwohl die Wähler, wie auch im Bund, inhaltlich-positionell ihren eindeutigen Wunsch nach einer konservativen Politikwende und einer bürgerlichen Mitte-Rechts-Regierung erklärten, erhalten sie erneut wieder nur dieselbe elende links-grüne Einheitssauce, von der sie endlich befreit werden wollten – eben wegen der antidemokratischen Brandmauer. Die CDU fungiert in ihrer irrationalen und unverantwortlichen Verweigerung gegenüber der AfD gleichzeitig als letzte Lebensversicherung eines völlig abgehalfterten Linksblocks, der aus eigener Kraft keine Mehrheiten mehr zusammenbringt. Dies zeigt sich auch am desaströsen Ergebnis der SPD, die nur auf erbärmliche 5,5 Prozent kam und nur um Haaresbreite überhaupt noch im Landtag vertreten sein wird; ihr Spitzenkandidat Andreas Stoch kann künftig selbst zum Entenpasteten-Einkauf ins benachbarte Elsass fahren, da er gestern Abend noch seinen Rückkehr als Landespartei- und Fraktionschef erklärte.
Positiv zu erwähnen ist, dass sich der Sterbeprozess der FDP auch in Baden-Württemberg fortsetzt, wo die Partei des Dauerverrats am Liberalismus satte 6,1 Prozent verlor und mit nunmehr nur noch 4,4 Prozent in hohem Bogen aus dem Landtag flog. SPD und FDP kommen also zusammen nicht einmal mehr auf zehn Prozent. Erfreulich ist, dass die Linke ebenfalls an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Was hingegen eine unveränderte Zumutung auch bei dieser Wahl blieb, war die Wahlberichterstattung des öffentlich-rechtlichen Staatsfunks, der seiner Propagandalinie unerbittlich treu blieb. Verzückte und gänzlich unkritische Fragen an Cem Özdemir von euphorisierten Moderatoren waren da kein Wunder; die ARD-„Journalistin“ Laura Cloppenburg kommentierte Özdemirs triumphalen Einzug bei der Grünen-Wahlparty im Stil eines Groupies und konnte vor Begeisterung kaum noch an sich halten. Auch sonst wurden Özdemir bei ARD und ZDF nur Gefälligkeitsfragen gestellt und Stichworte geliefert. Hingegen wurde der eigentlich Wahlsieger Markus Frohnmaier, dessen AfD sich verdoppelte, so knapp wie möglich gehalten, während anschließend stundenlang über den Niedergang der Splitterpartei SPD philosophiert wurde. Immer am Wählerwillen vorbei – so lautet auch hier die Devise. Sowohl die Wahl als auch ihre mainstreammediale Begleitung lassen also keinerlei Wende zum Besseren erkennen.
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20 Kommentare
Warum habe ich das Gefühl, in einem vollen Bus zu sitzen und als einziger Fahrgast sehe, daß der Busfahrer völlig betrunken und geistig verwirrt ist und auf den Abgrund zurast, während die anderen Fahrgäste grölen und singen: „Morgen ist der Weltuntergang, wie leben nicht mehr lang …“
Ein geiler Kommentar Werner.
S auch zur Verlierer- Partei SPD das short
Alice Weidel rasiert SPD Führung nach Landtagswahl in Baden-Württemberg
Den Schafen und Lämmern in Württemberg ist einfach nicht mehr zu helfen….Man treibt sie vor sich her , ständig droht eine neue Katastrophe , vor die sie nur das schwarzgrüne Establishment schützen werden kann ..und sie blöken um die Wette…gegen das Klima …gegen Corona..für die gekaufte Wissenschaft,,,gegen die pösen Russen….für die armen Ukrainer…gegen die pöse AFD…..gegen die schlimmen Querdenker….gegen den Schurken Trump….für die Millionen armer Asylanten und Migrantigen…..gegen das pöse Öl und Gas….gegen Atomphysik…..fürs Lastenrad und die Elektrokarren , die natürlich gaaaanz umweltverträglch sind….Määäääääähhhhhhhh….schallt es aus dem ganzen Ländle…Mähhhhhh…..“. und hinter den Trommeln da laufen die Lämmer und Kälber und ihre Fesseln , die stricken sie selber….“ Und so öffnete das Badener Rotgrünkäppchen die Tür und erkannte nicht den Wolf , der vor ihr stand….
Quasi im Westen nichts Neues.
Wer die CDU noch für konservativ hält, glaubt auch, daß die Antifa keine Terroristen sind. Das ist die Wahrheit: Wer die Union und grün wählt, der wählt nicht konservativ, der ist einfach nur dumm. Auf die Union ist kein Verlass mehr. Nicht auf deren Wahlversprechen, nicht auf deren Wirtschaftskompetenz. Über 80% der Wähler in BW haben für Klimasozialismus, ungebremste Migration und wirtschaftlichen Niedergang gestimmt. Nur die aller dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber. TUT das weh????
Die Mehrheit hat ihren Untergang selber gewählt. Was man vom moralisch zweifelhaften Wahlsieger halten kann, findet man auf YouTube. Ade ,, the länd,, – Tschüss Traumarbeitsplätze bei Porsche , Mercedes um ……die bawü Wähler spinnen hoch 3!!! seit 1933!!!Man nennt das „Realitätsvermeidung“ , die CDU als konservativ zu labern. Und insofern hat die Mehrheit in BaWü überwältigend Grün gewählt. Auf die kürzeste Form hat es 2010 schon der Sozialdemokrat Thilo Sarrazin gebracht: Deutschland schafft sich ab!
Schon alleine auf Facebook gibt es heute haufenweise Todesanzeigen zu The Länd: Stuttgart endgültig am Arsch, S21, das Ende der Automobilindustrie, noch mehr Muslime! Die erste Generation baut auf, die Zweite verwaltet, die dritte wählt Cem Özdemir!!
Markus Frohnmaier AFD zur boshaften Hinterf*tzigkeit der Grünen
short
Frohnmaier Abrechnung am Wahlkampf abend
Warum am Wählerwillen vorbei?
Es war von vornherein klar, daß man mit den Schwarzen grüne Politik bekommen würde und mit den Grünen öko-sozialistische, also rote Politik im grünen Gewand. Es war auch klar, daß das linke Kartell an der sogenannten Brandmauer festhalten würde.
Die Wähler haben sich gestern dafür entschieden, daß der wirtschaftliche Abstieg weitergehen soll. Sie werden bekommen, was sie bestellt haben.
Kein Mitleid meinerseits.
Jeder vernünftige Mensch setzt sich
für den Schutz der Umwelt ein.
Dafür braucht man keinen Grünen.
+++++
Grüne sind von linken ideologen und
Spinnern übernommen worden.
+++++
Den Ausschlag in Baden-Würstchenberg
gaben die Deutschen mit türkischer
Abstammung.
Die haben einen Türken gewählt.
Nicht die Grüne Partei.
Dieses Wahlergebnis in Baden-Württemberg ist der wohl eindringlichste Beleg in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland für die Borniertheit der deutschen Mehrheitswähler.
Möglicherweise passt hier auch der (in vergleichbarem Zusammenhang geprägte) Begriff von Hermann Lübbe der „kulturellen Selbstbornierung“.
Die Menschen sind für Demokratie im Allgemeinen nicht geschaffen. Die rennen fast immer den größten Demagogen hinterher. Kurze Lichtblicke sind nur sehr sehr selten.
@Baden-Württemberg setzt weiter auf grüne Sabotage
nun ja – nach dem, was man so über die florierende Wirtschaft hört, wird ihnen das Geld der der andren bald ausgehen und sie sich in heftigem Minus-Wachstum übern – und ihre Staatsmedien werden viel zu tun haben, alles zu vertuschen.
Vielleicht mit einer neuen Pandemie – da gibt es noch einmal „Sondervermögen“ – und die WHO hat ja inzwischen vollen Zugriff, da können sie sogar behaupten, das gar nicht zu wollen – aber es gibt da einen Vertrag, den sie leider und mit „Bauchgrimmen“ erfüllen müssen !
Diese strunzdummen und ideologieverstrahlten B-Wler haben ihren Niedergang gewählt….null komma null Mitleid…..!!!!!
Wozu das noch haarklein analysieren? In wenigen Worten gesagt: Wir sehen das Ergebnis einer schwäbischen badischen Massenwohlstandsverblödung! Ende. Kommt.
Die Grünen haben alle ihre Ziele erreicht. Migration in die Soziasyteme, AkW-Ausstieg , veränderte Gesellschaft und Deindustrialisierung. Das alles hätten die Grünen alleine nicht geschafft. Mit jahrelanger Hilfe der CDU ist es soweit gekommen. Ideologie hat sich durchgesetzt.
(zur Landtagswahl BW)
Die Grünen haben die hauchdünne Mehrheit zuletzt nur durch Schmutzkampagne erreicht. Zum Dank wird Hagel den Stiefeln Özdemirs, den er väterlich grinsend in den Unterleib bekommen hat, nun auch noch die Steigbügel zur Macht halten. Und zwar nicht nur 2026, denn mit dem schwierigen Generationswechsel von Kretschmann auf Özdemir, der nur mittels Schmutzkampagne gelang und der für die CDU die einmalige Chance auf Machtwechsel war, bekommt Özdemir zusätzlich zur Macht auch noch den Amtsbonus für die nächsten 12 Jahre grüner Dominanz von der CDU hinterhergeworfen. Entweder die CDU verhindert das oder ist als Regierungspartei in BW obsolet.
Alles wie es zu erwarten war. Die Deutschen kosten auch den jetzigen Niedergang bis zum letzten Tropfen aus.
Manche faseln wieder etwas von Wahlbetrug. Dem stimme ich nicht zu, große Teile der Bevölkerung sind tatsächlich so dumm, wie es sich hier wieder offenbart hat.
Fast 50 % in Heidelberg für die Grünen. Was lehren unsere Universitäten? Blödheit?
jetzt gilt es die preise durchzudrücken… -benzin 3.-€- —heizöl 3.-€ ——gas 5.- € ——strom 4.-€ nur so wird das dummland die regierung unterstützen… die regierung brauht viel geld für fremde deppen und verbercher… wir das volk mit hirn sind ihnen nichts wert…alles klar… die niedriggebildeten führen jetzt das land in den untergang… rette sich wer kann… sparkonten sperren plastikgeld einführen und die krankenkassen nur noch für flüchtlinge… dummdepp soll haus verkaufen wenn er überleben will… denn: es wollen millionen staatsfaulenzer gleichfalls überleben mit dem geschenkten geld vom staat ..und erst noch die fetten weiber gegen alles… die werden sich wohl vervielfachen mit den linksrotzgrünen drecksdeppen zusammen…… alice erlöse uns von dreckspack und denkverweigerern…
(zur Landtagswahl BW)
Die Grünen haben die hauchdünne Mehrheit zuletzt nur durch Schmutzkampagne erreicht. Zum Dank wird Hagel den Stiefeln Özdemirs, den er in den Unterleib getreten bekam, nun auch noch die Steigbügel zur Macht halten. Und zwar nicht nur 2026, denn mit dem schwierigen Generationswechsel von Kretschmann auf Özdemir, der nur mittels Schmutzkampagne gelang und der für die CDU die einmalige Chance auf Machtwechsel war, bekommt Özdemir zusätzlich zur Macht auch noch den Amtsbonus für die nächsten 12 Jahre grüner Dominanz von der CDU hinterhergeworfen. Entweder die CDU verhindert das oder ist als Regierungspartei in BW obsolet.
Es wird im Ländle viele BRD-Passbesitzer mit Migrationshintergrund aus dem Morgenland geben und diese haben als Dankeschön diesen grünen Joker gewählt auf das sie weiterhin ihre Welt sowie Kultur ungestört ausbreiten können. Verwöhnte Ureinwohner die mit Arbeit, Mindestlohn, Krediten und Auto dies gekreuzt haben dann nur mal so als Gag oder wegen dem bunten sowie vielfältigen Programm was Neo-Linke-Strömungen bieten. Egal ob schwarz, gelb, rot und grün sie sind der Welt Untergang und Ruin. mfg