Baerbock entsetzt über Erdogans flotten Dreier

Annalena versteht die Welt nicht mehr (wenn sie es je tat) (Foto:Imago)

Die mitunter doppelte Vierfachmoral der extrem wendehalsigen Grünen ist bekanntlich von härtesten Komödianten kaum zu toppen. Immer wieder gerne gesehen ist hierbei die äußerst unterhaltsame Außenumweltministerin Annalena Baerbock. Sie kann sich so niedlich empören, das hat dann was von wütend mit dem Fuß am Rednerpult stampfend, so als sei sie, einer unehelichen Schwester der schwedischen Gretel-Göre gleich, wie diese direkt aus der Hüpfburg in die große Politik geplumpst. Würde Annalenchen morgen mit Lolli bei der Bundespressekonferenz auftreten, wer sollte sich da noch wundern?!

Kommen wir zur Sache. Annalenchen, die Dame ohne echte Vita und null Beruf, deren Kurzbiografie sich in dem Satz „vom Trampolin zum Trampel“ zusammenfassen ließe, folgt nun dem Sinnspruch ihrer nordischen Umweltschwester und brabbelt bös guckend: „How dare you?!“ Nein, nein, nix UN-Hauptversammlung –  sondern hierzulande hat sie das vom grünen Stapel gelassen (oder man könnte es sich jedenfalls gut vorstellen), als sie und uns alle aus den Tickern der Nachrichtendienste ein lustiges Bild erreichte. So lustig, dass es in den sozialen Medien sogleich Anlass zu mancherlei launigen Kommentierungen bot:

(Screenshot:Facebook/Mena-Watch)

Drei echte Superschurken posieren da Hand in Hand, wie bei so einer Art Homo-Hochzeit. Die Braut in der Mitte trägt persische Herrenkleider und strahlt. Wer gibt ihr den ersten Kuss…?! Über fast alle üblichen Nachrichtenkanälen waberte dieses Bild am Wochenende und sorgte mehr oder minder für kopfschüttelnde Kommentare. Dabei zeigte sich vor allem der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan, unser NATO-Partner, lediglich einmal mehr von seiner wahren Seite: Gegenüber dem (noch freien) Westen stets das freundliche Lügengesicht, dahinter lauern eine hinterhältige Taktik sowohl gegenüber der NATO als auch der EU. Sein in Wahrheit kaum kaschierter Völkermord an den Kurden, seine Hetzjagd auf die verdienten Kämpfer der kurdischen YPG/J (die uns Europäern vor dem  klerikalfaschistischen IS gerettet hatten) waren schon jenseits allen Erträglichen – und jetzt also noch die offene Kumpanei mit Korankriegern á la Khomeini und seinen iranischen Erben.

Mehr noch dürften die westlichen und vor allem deutschgrünen Ukraine-Solidarnosc-Vorkämpfer dagegen Erdogans Shakehands mit Putin erzürnt haben, bekanntlich einer der größten Völker-Versteher unserer Zeit (haha!), nach dem Motto: „Völker, hört die Barbaren – Unterwerfung bedeutet Freiheit!” Haltung zeigen mit Putin? Das ist wie Zähne putzen mit der Kalaschnikow.

Menschenfreunde unter sich

Das Zusammentreffen der drei Menschenfreunde fand statt irgendwo in der Nähe des Teheraner Blutbrunnens und unweit der intakten Baukräne, an denen die Mullahs zur allgemeinen Belustigung der Umma gerne immer wieder mal ein paar Schwule in schwindelnder Höhe mit Schlinge um den Hals zappeln und ihren Atem aushauchen lassen (während ihre grünen kultursensiblen Freunde wie Frank-Walter Steinmeier oder Claudia „Fatima“ Roth bei uns den Pride-Day feiern). Jetzt also: Hallelujah für drei echte Halunken. Da stehen diese Superschurken unserer düsteren Zeit, die Hauptdarsteller in der Groteske „Ideologie und Religion, Humanismus ist doch blanker Hohn!“, und zelebrieren ihr Selbstbewusstsein.  Scheißtypen für Scheißzeiten.

Auf anderen Bildern ist ebenfalls Wladimir Putin mit dem iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi in Teheran zu sehen, und auch diese Symbolfotos sagen ganz klar: „Deal! Pakt“. Oder auch: „Seht her, ihr westlichen Affen, wir können auch anders, gemeinsam sind wir noch fieser!“ Staatsoberhäupter für kein Erbarmen, wie sie sich lächelnd an den Händen halten und sich wohl die Reaktionen ihrer Gegner und Feinde im Geiste ausmalen. Irgendwie ist das leicht vorstellbar: Der starke Mann in Teheran, Raisi, empfängt die Herren in seinen Staatsgemächern. Man nimmt Platz. Wie das eben so ist, wenn sich drei echte Hardcore-Typen mit Hirn treffen, also sowas wie Zuhälter mit Abitur, dann ist man neben knallehart und blankobrutal auch gern mal fies grinsend oder ganz böse laut lachend. Also muß einer der starken Männer einen harten Witz vom Stapel lassen, mindestens sehr gemein und gerne auch megadiskriminierend.

Baerbock vermag zu amüsieren

In diesem Fall könnte der Kasper im Spiel der Deutschlandkenner Putin gewesen sein, denn der spricht unsere Sprache seit seiner Dresdner Zeit fließend und lässt bestimmt den ganzen Tag im Kreml deutsche Sender laufen, um jedesmal aufs Neue mit Lachanfällen zu kämpfen, wenn er die geistigen Ausscheidungen der doitschdoofen Grün*innen gewärtigt. Also sagte, kaum hatten die Herren Platz auf den Schemeln vor einem Glas persischen Dugh genommen, einfach nur „Baerbock“ – mit lachenden Augen und souveränem Anflugsgrinsen. Erdogan nässte sich prustend über Hemd und Hose ein, und Raisi flog brüllend vom Schemel nach hinten, verlor seinen Turban – er soll angeblich immer noch unter einem hüstelnden Lachen leiden.

In Deutschland jedenfalls sagte Annalenchen aufgeregt dies: „Dass der türkische Präsident mit auf diesem Foto ist, das ist eine Herausforderung, um es mal freundlich zu sagen.“ Rumms. Das hat aber gesessen! Da hat sie es dem neo-osmanischen Despoten aber mal so richtig gezeigt… aber lassen wir das. Deutsche Politik wird von Tag zu Tag lächerlicher, weil jetzt alle Eiterbeulen aufplatzen. Die verfehlte Politik der einst erst weltgefürchteten, dann weltrespektierten Deutschen wird durch eine inhaltliche Schwachmatin wie Baerbock nicht nur personifiziert, sondern vor aller Augen offengelegt. Unsere „Stärke“ war außenpolitisch immer nur dies: Finanzen und Finanzierungen als Präsente oder Ablasshandel. Wir haben uns die eigene Identität von verantwortungslosen Berufspolitikern rauben lassen, die eigene Armee wurde vorsätzlich zertrümmert. Und nun sind wir gerade dabei uns ins vorkapitalistische Elend zurückzukatapultieren. Mutige Tuchfühlungsjournalisten sollen sich fernab der Öffentlichkeit, auf den Parlamentsfluren schon mal getraut haben, Baerbock folgendes zu fragen: Angesichts der Zustände hier bei uns – meinen Sie da wirklich, dass sich drei Typen wie Erdogan, Raisi oder Putin für ihre genderdusselige Meinung auch nur ansatzweise interessieren würden? Kein Zweifel. Sie glaubt es.

Hirnlose Masse

Die einzige Reaktion auf dieses provozierende Dreier-Bildnis der „Schurkenstaaten“ wäre jetzt die Rückbesinnung auf eigene Stärken – und eine knallharte Analyse des diplomatisch inakzeptablen Vorgangs in Teheran. Dies wären die Maßnahmen einer abwägenden, an den eigenen westlichen und vor allem deutschen Interessen orientierten Außenpolitik. Also dem Gegenteil dessen, für was „Trampolena Baerbock” steht. Wenn sich drei mächtige Diktatoren mit Dreck und Blut an den Händen von diesem Kaliber verbünden und vor aller Weltöffentlichkeit laut lachen und händchenhaltend den virtuellen Stinkfinger recken, um „Einigkeit” zu  demonstrieren, dann ist das eine klare, deutliche Botschaft an uns alle: Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns. Eine einfache, uralte Losung.

Und in der Tat: Nicht zufällig sind alle drei Herren mit ihren Kampftruppen unter anderem auch in Syrien aktiv. Dort werden Stellvertreterkriege offen geführt. Der Kampf gegen die Kurden ist hierbei – auch geostrategisch – eine indirekte Attacke auf den Westen; ohnehin wurde Erdogan immer wieder unterstellt, er wäre klammheimlich eigentlich ein Freund und Förderer des „Islamischen Staates“ und seines unvorstellbar grausamen Terrorregimes gewesen. Wer also jetzt inhaltsleer von „wertegestützer Politik“ baerböckelt, um als nächstes wieder in der Karibik oder auf Palau barfuss am Strand laufend irgendwas von „nie wieder Diesel“ und „AKW nee!“ zu schwätzen, der ist nichts als hirnlose Masse in Zeiten des „Krieges” (bzw. dieses Krieges als einer von vielen immer dagewesenen) mitsamt seiner gefährlichen Nebenschauplätze. Die Grünen hingegen missionieren immer noch – oder sie glauben zumindest, dass sie so etwas wie die Botschafter einer sauberen, gerechteren Welt von Morgen wären. Gähn! Man darf eher vermuten, dass, wenn irgendjemand auch im Weltall einfach mal „Baerbock“ riefe, Schwarze Löcher vor Lachen Durchfall bekämen, Planeten Achsenverschiebungen vollführten, die Sonne akute Protuberanzschübe erlitte und der Mond vor Schreck aus der Umlaufbahn spränge.

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13 Kommentare

  1. Na, Jürgen, dieser Artikel war mal richtig… bescheiden! Ich kann nur hoffen, dass der Restalkohol im Spiel war.

  2. Für mich als Frau sind diese Politfigurinnen nicht nur peinlich, sie sind eine Beleidigung für den Intellekt, für soziale und emotionale Kompetenz, für das Menschsein schlechthin.

  3. Das grüne Element ist und bleibt unfähig, politisch überflüssig und fern der Ratio.

    Es wird sich in Demokratie Feindlichkeit, Volk verachtend und Selbstherrlichkeit gesuhlt.
    Die Volk feindliche schmutzige ideologische Gesinnung spricht Bände.
    Grün wird vorauss. im Herbst/Winter vom Volk den Stoß ins Unbedeutende bekommen !
    Es wird wohl möglich effektive, harte und bestimmt nicht wohltuende Demos gegen Faschisten geben.

  4. Annalena

    Die Annalena hat es geschafft,
    zu werden der Grünen hellster Stern,
    ist ihre Bildung auch zweifelhaft,
    bei Grünen ist man eh bildungsfern.

    Bleiben die Grünen unter sich,
    mag es nicht interessieren,
    doch haben sie zur Zeit den Stich,
    wollen Deutschland regieren.

    Schon jetzt sind ihre Wahnideen
    von Klima, Gender, was auch immer,
    in der Regierung gern gesehen,
    kann werden nur noch schlimmer.

    Gelingt es nicht bald, dem Volk aufzuzeigen
    der Grünen Dilettantismus,
    spielen in Deutschland ganz andere Geigen,
    dirigiert vom Öko-Faschismus.

  5. So viele Zeilen, nur um Frau Baerbock, die beste deutsche Außenministerin, die wir je hatten, niederzumachen? Herr Stark, diese Frau kommt vom Völkerrecht (nicht wie ihr Kollege im Wirtschaftsministerium vom Kühe melken!) und hat sich fest vorgenommen, die Drecksau aus den USA, die in den Irak einmarschiert ist und dort alles kurz und klein gehauen hat, vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen. Leider ist die Hexe, die 500.000 verhungerte Kinder als angemessenes Opfer für die Installierung der „Demokratie“ dort betrachtete, kürzlich verstorben. Möge sie in der Hölle schmoren!

  6. Wenn ich das Bild mit diesen 3 Händchen haltenden Typen sehe, dann muss ich an Baerbocks feministische Außenpolitik denken. Einfach nur lächerlich!

  7. Ein super Artikel dem ich mich nur anschließen kann.
    Nicht Baerbock allein ist derart dämlich sondern auch viele andere, sogar Männer sind da zu nennen.
    Hat die dumme Gans wohl gemeint dass sie auch eingeladen wird zu wichtigen Verhandlungen. Die ganze Welt lacht sich inzwischen über sie krumm denn wenn man sie hört könnte man glatt meinen sie war in der Hilfsschule, so viel Dummheit wie sie von sich gibt hat nicht mal eine 5jährige. Und sowas soll unser Land und unser Volk repräsentieren? Ich glaub´s nicht, es ist einfach nur noch zum fremd schämen und leider sagen die anderen Länder nicht wie blöd unsere Politiker sind sondern wie blöd die Deutschen sind. Stimmt ja auch, denn wie kann man solche Politiker wählen und zulassen?
    Die Bevölkerung ist nicht blöd, sie hat nur seit nunmehr über 2 Jahrzehnten die dümmsten und unfähigsten Politiker bzw. Selbstbediener überhaupt.

  8. Herr Stark,wie, bitte schön, würden Sie im Gegensatz zu Putin, Khamenei und Erdogan Herrn Biden und seine Neocons beschreiben?

    Wer definiert, wer ein Schurke ist und warum?

    Ist es nicht vollkommen verständlich, daß Putin und Khamenei nach Jahren der Demütigung ihrer Länder durch den Westen nun dessen Abstieg feiern? (Von Erdogan rede ich wohlweislich nicht. Der ist jenseits aller Maßstäbe, ein Lügner und Verräter durch und durch.)

    Wie eng die Partnerschaft zwischen den drei Ländern sich gestalten wird, ist noch völlig unklar. Putin ist kein Traumtänzer. Er kennt seine Pappenheimer und wird jeden Versuch Dritter, zum Nachteil Rußlands über die Stränge zu schlagen, sehr schnell abblocken.

    Ich bin sehr gespannt, wie sich die Dinge weiterhin entwickeln.

  9. Der Eintrag krankt an einem: Der Autor argumentiert durchweg „moralisch“! Und da trifft er sich sogar mit den Grünen.

    Als Bürger ist das sein gutes Recht und er kann mit Anerkennung bei Gleichgesinnten rechnen. Im Rahmen der Politik ist dies jedoch genau der Fehler, dem die ungebildete, ideologisch geprägte Bundesregierung – einzig im Falle der Ukraine übrigens! – aufgesessen ist und mit der sie das Land konsequent ins Elend führt!

    Man sollte sich immer in klarster Form gewiss sein – auch wenn es sogar regelmäßig durchaus bitter sein mag -, dass Politik nichts, aber auch überhaupt nichts mit Moral zu tun hat! Wo käme die Welt auch hin, wenn jeder immer moralisch – nach seinen Maßstäben versteht sich – seine moralische Auffassung zur Messlatte jeglichen Kontakts und jeglichen Handels machen würde?!

    Das gab es noch nie und wird es auch nie geben! Damit muss man sich abfinden. Das hindert natürlich nicht, soweit als möglich, Einfluss auf die Gegenseite zu nehmen. Annäherung kann helfen – das war schon das Handlungsprinzip eines Willy Brandt. Mit dem moralinsauren Herumgegurke kommt man nicht weiter, und schon gar nicht, wenn auf allen Seiten (!!), gelogen und manipuliert wird. Was zählt, sind Fakten und nicht Worte, Absichten, Ziele, Visionen und Utopien.

    Schon Brecht erkannte: Erst das Fressen, dann die Moral. Wer die Moral vor das Fressen setzt, darf sich nicht wundern, wenn er verhungert! Da hilft dann auch keiner Moral mehr.

    • Das wissen alle – außer den Roten und den Grünen! Bei denen geht es ausschließlich um Moral, aber um ihre Moral!

  10. Mit diesem Artikel habe auch ich meine Schwierigkeiten. Baerbock echauffiert sich über die „Superschurken“. – so Weit, so lächerlich. Nachfolgend behacken Sie selbst aber mit ähnlichem Elan dieselbe Kerbe, wenn Sie von „Zuhältern mit Abitur“oder ironisierend von „Menschenfreunden“ sprechen. Dabei tun die drei Politiker in diesem denkwürdigen Moment genau das, was Frau Baerbock kraft Amtes seit Monaten tun sollte: Verständigung suchen, Brücken schlagen und Schaden vom eigenen Volk abwenden, im Einklang mit den Gesetzen und Gepflogenheiten ihrer Länder. Schließlich gründet Khomemeis Umgang mit Homosexuellen ja nicht in seinen persönlichen sadistischen Gelüsten, sondern in einer strengen, meinetwegen archaischen Auslegung es Koran, und wenn ich überschlage, was mit deutschem Wissen, deutscher Einvernehmen, sogar deutscher Beteiligung schon international gelogen und herumgemordet wurde, dann steht Herr Erdogan so schlecht nicht da – schon gar nicht vor dem Hintergrund des eben erzielten Getreideabkommens.
    Westlichen Zivilisationen scheint das unselige Talent zu Eigen, das Böse aus fremden Kulturen regelrecht herauszukitzeln. Schon den Siedlern im amerikanischen Westen ist dies ja vortrefflich gelungen. Nun stehen wir an der Schwelle einer neuen Weltordnung. Es könnte ratsam sein, sich rechtzeitig darüber Gedanken zu machen, ob wir diese nicht mit anderen Vorzügen bereichern könnten.

    • Das ist alles richtig! Die Lügerei fängt ja nicht an, wenn ein Staatsmann/-frau Politik für sein/ihr Land macht, sondern immer erst dann, wenn Moral oder im Interesse eines ganz anderen Landes oder anderer Gruppen ins Spiel gebracht werden! Dann muss zwangsläufig gelogen und manipuliert werden. Die Wahrheit muss tabu bleiben.

      Moralisch möge jeder Politiker vor seiner eigenen Tür bzw. der seines Landes kehren und das jeweilige Volk wird so am besten Wissen, ob die Regelungen und Handlungen mit einer allgemeinen Meinung in diesem Land übereinstimmen – und es bleibt dann auch diesem Volk überlassen, wie es damit umgeht, darauf reagiert. Erst wenn moralisch gehandelt wird, fängt zwangsläufig die Lügerei an, da sich immer bei anderen etwas zu finden und im eigenen Nest etwas zu verschweigen gibt.

      Da dem deutschen Volk nunmehr durch die verlorenen Kriege und durch die Shoa – nur dabei vollkommen zu Recht – eine große Schuld zugewiesen werden kann, wird diese nun zum Maßstab allen Handelns. Nicht der Wahrheit verpflichtet, versteht sich, sondern den umfassenden Schuldzuweisungen. Die daraus resultierenden Reue führt dann zur Überheblichkeit, nun als Super-Moralisten auftreten zu können.

      Politker kümmert euch um eure Pfichten! Zum Moralisieren fehlt euch der Auftrag!

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