
Deutschlands Ordnungskräfte und die seit 2015 landesweit zur absoluten Boombranche reüssierten Sicherheitsdienste können zwar zehntausende Messerangriffe jährlich nicht abwehren, dulden es, dass U- und S-Bahnen sowie Bahnhöfe zu Hochrisikozonen werden, vermögen es nicht, Weihnachtsmarktattentate zu verhindern und lassen über Deutschlands Grenzen weiterhin Gefährder und potentielle Terroristen in unbekannter Zahl eindringen. Dafür sind sie ganz vorne mit dabei, wenn es um PR-trächtige Symbolhandlungen und markierte “Härte” gegen einheimische Bürger geht, denen angesichts des dysfunktionalen Zustands von Infrastruktur und Alltagsorganisation in diesem Land einmal der Kragen platzt. Hier wird dann umso härter durchgegriffen.
So haben den ehemaligen Metro-Chef und derzeitigen Bilfinger-Aufsichtsratsvorsitzenden Eckard Cordes diese Woche ein paar kritische Worte über den Berliner Flughafen (BER) am Donnerstag die Weiterreise nach München gekostet: Als sich der Einstig in das Flugzeug wegen eines angeblichen Gewitters immer weiter verzögerte – wobei nach dem Eindruck von Zeugen eher die für den BER üblichen Verspätungen und Organisationsmängel der Grund waren –, platzte Cordes der Kragen. Wütend schimpfte er über die Verzögerung, wobei ihm die Formulierung entfuhr, der Hauptstadtflughafen sei so schlecht, dass man sich manchmal wünsche, er würde “besser in die Luft gesprengt und neugebaut” werden.
„Unruly Passenger”
Das Wörtchen “sprengen” reichte in diesem Fall offenbar aus, um beflissenes und übereifriges Personal, das zwar nicht für reibungslose Einhaltung der Einstiegsprozedur und Pünktlichkeit sorgen kann, dafür aber mit Ohren wie Radarschüsseln auf Trigger-Begriffe achtet, auf den Plan zu rufen. Kaum war Cordes‘ unbeherrschte Verwünschung (mit der er wohl zahllosen anderen Passagieren und Kritikern, die bereits ihre Erfahrungen mit dem BER gemacht haben, aus der Seele sprach) dem überempfindlichen Lufthansa-Pilot seines gebuchten Fluges zugetragen worden, nahm dieser sie zum Anlass, dem 74-Jährigen theatralisch den Zutritt zum Flugzeug zu verwehren und ihn als „unruly passenger“ (“störenden Passagier”) einzustufen. Der Grund sei Cordes‘ Wortwahl in Verbindung mit “Sprengstoff” oder “Bombe”, so der “heroische” Kapitän.
Dabei hatten Cordes – und auch andere Passagiere – zunächst lediglich darauf hingewiesen, dass es das angebliche Gewitter, das der Pilot als Grund für die Verzögerung beim Ausstieg der sich noch in der Maschine befindenden Fluggäste genannt hatte, gar nicht gab. Cordes polterte dann los, dies sei typisch für seine Erlebnisse am Berliner Flughafen. Anschließend fielen die verhängnisvollen Worte über Sprengung und Neubau. Obwohl der Kontext des Begriffs “Sprengung” hier also ein völlig anderer war als bei Terror- oder Bombendrohungen, und sich auch gar nicht auf das Flugzeug bezog, informierte das Personal wegen dieser Lächerlichkeit den Piloten.
Trotz Vielflieger-Status wie ein Terrorist behandelt
Damit nicht genug, rückte sogar die Polizei an. „Der Pilot hat dann entschieden, dass er Herrn Cordes auf diesem Flug nicht mitnehmen werde. Diese Entscheidung wurde von Herrn Cordes kritisiert, der gegenüber dem Piloten zwar dessen Entscheidung zur Wetterlage akzeptierte, aber darum bat, seinen Punkt zu sehen, dass es draußen nach wie vor kein Gewitter gebe“, teilte ein Sprecher von Cordes mit. Dieser musste, behandelt wie ein Terrorist und Schwerverbrecher, schließlich per Mietwagen nach München reisen – und das, obwohl er den höchsten Vielflieger-Status der Lufthansa besitzt.
Der Flugkonzern erklärte ungerührt: „Fluggesellschaften können Passagieren die Beförderung verweigern oder ein Flugverbot aussprechen, wenn Sicherheit, Ordnung oder Vertragsbedingungen verletzt werden – etwa bei aggressivem Verhalten. Es handelt sich stets um eine sorgfältige juristische Einzelfallprüfung, die unter besonderen Umständen auch zu einem Hausverbot oder sehr selten zu einem Statusentzug führen kann“, erklärte ein Lufthansa-Sprecher. Man fragt sich, welche Kommunikationsdummies und empathielosen Mitarbeiter hier am Werk sind, wenn wegen eines offensichtlichen Scherzes, der einer Stresssituation und nachvollziehbarer Verärgerung geschuldet war, ein so hysterisches Spektakel veranstaltet wird.
Stattdessen Nachsicht bei aggressiven Arabern und Klima-Irren
Diese Farce zeigt die Doppelstandards in der Wahrnehmung und Behandlung von unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen: Ein Spitzenmanager, noch dazu ein alter weißer Mann, wird wegen einer absoluten Nichtigkeit genüsslich vorgeführt, an ihm wird das “Durchgreifen” demonstriert, das bei realen Gefährdern und sich danebenbenehmenden Subjekten gleichzeitig hunderttausendfach ausbleibt, weil man sich nicht dem Verdacht des “Rassismus” oder “ethnischen Profilings” aussetzen will. Auch und gerade auf dem Luftweg werden weiterhin massenhaft Menschen ins Land geschafft, in deren Heimat Attentate und Bomben an der Tagesordnung sind und deren Drohungen, Flüche und sonstige Hassbekundungen aber achselzuckend hingenommen werden, zumal diese in der Regel ohnehin auf Arabisch oder anderen Fremdsprachen erfolgen – und hier hört man erstaunlicherweise nie etwas von solch hypersensiblen Mitarbeitern, die verdächtige Bemerkungen vor Abflug dem Cockpit melden, das daraufhin “unruly passengers” deklariert.
Auch die Klima-Irren, die mühelos auf Flughäfen vordringen konnten, um mit gemeingefährlichen Aktionen auf ihre idiotischen Anliegen aufmerksam zu machen, wurden stets mit Samthandschuhen angefasst – obwohl es sich bei ihrem Verhalten um schweren Landfriedensbruch handelt. Die wahren Gefahren werden wie immer ignoriert. Kontrollen und Flugverbote gibt es bei der üblichen Problemklientel nicht – aber an einem völlig unbescholtenen Vertreter der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Oberschicht arbeitet man sich dafür umso rigoroser ab und spielt sich als Hüter von Sicherheit und Manieren auf. Es ist der übliche deutsche Dachschaden.
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17 Antworten
@Bei solchen „Gefährdern“ greifen sie durch
ja – wenn es ungefährlich ist, da haben sie großen Gratismut – wie auch die Heldentruppen bei den Spaziergängern !
Bei den Goldstücken ziehen sie es vor, wegzuschauen oder ihren Namen zu tanzen oder niederzuknien !
Die Bumsrepublik ist ein demokratischer Rechtsstaat.
„Pffrrz!“
😜
Da hier ein Klassenkampf der Elite gegen uns kleine Leute stattfindet, werde ich einen Teufel tun und Mitleid haben, wenn eine Geldsackkrähe der anderen doch mal die Augen aushackt! Ich freu mich über jeden Geldsack, der einmal die vorzügliche Behandlung abbekommt, wie es sonst jeder Bürger auch auskosten darf! Denn vor dem Gesetz sind wir doch alle gleich, hört man aus deren Mäulern. Also wenn mal so einer auch auf die Zwölf bekommt, ist ds tatsächlich eine Meldung wert, weil sie mich erheitert! Er kann sich ja, was viele kleine nicht können, schließlich einen Anwalt kaufen, der ihn verteidigt!
Sorry, aber solche Leute sind schuld an diesen Mißeren! Es ist an der Zeit, dass auch die Konsequenzen spüren, die wir schon lange spüren müssen. Er kann ja auch zu Fuß gehen, Fahrrad fahren, mit dem Auto oder dem Zug fhren, sich ein Taxi nehmen. Danke für die Freude die mir diese Nachricht bringt!
hoffe der Hochverehrte „alte Weiße Mann “ haut dem Phantasielosen LH Management seinen Vielfliegerstatus im die Ohren,den Verantwortlichen bis hoch zum Verantwortlichen VV 1A. Es gibt genug A.L. Außerhalb des Rotgrünen BRD Odokreis ! MfG an “ alten weißen Mann“
„Endlich“ durften die kleinen Kläffer auch mal einen großen Hund beißen, im vorauseilenden Gehorsam – Herr Lehrer ich weiß was… Das Ganze ist so typisch Deutsch, das paßt wie der Arsch auf die Scheißhausbrille. Die Luftschrottmitwirkenden sind auch genau ein Teil der 75% Blockparteienwähler die dafür sorgen werden, daß dieses Land zum 4x in 150 Jahren vollkommen auf Grundeis geht. Mitleid? nööö, die wollen das alle so…und wer in dem Land was leistet ist wirklich selber schuld, erschwerend wenn man gar Lufthansa fliegt. Darauf gibt es sogar noch einen Preisaufschlag!
Klasse Bericht, Herr Garch!
„…zur absoluten Boombranche reüssierten Sicherheitskräfte…“
Diese, Ihre Zeile, zitiere ich sofort gerne!
Mir fällt bei Ihrem Geschilderten auch das seit Jahren stattfindende Dahinsiechen der angestammt, „gutbürgerlichen“ deutschen Küchengastro ein, deren „Oberst“, das bundesdeutsche Finanzamt, mithilft, dass unter „Einhaltung“ der Gesetzesvorlagen jene stetig verschwindet, während jedoch die „Zuwandererküche“ überraschenderweise dagegen sich immer wieder aufs Neue „erfinden“ darf.
Aha,die Mauer lässt nichts durch ?!
@dem überempfindlichen Lufthansa-Pilot
ein Held, sicherlich mehrfach geimpft und geboostert, der einem potentiellen AFD-Wähler den Flug verbot.
„Die US-Flugbehörde scheint nun unfreiwillig den deutlichen Einfluss der Impfungen auf die Herzgesundheit bestätigt zu haben: Dort wurden nämlich im Oktober 2022 heimlich, still und leise die EKG-Parameter erweitert, die Piloten aufweisen müssen, um fliegen zu dürfen. Kardiologe Dr. Thomas Levy warnt: Nach der neuen Norm dürfen auch Menschen mit Herzschäden ein Flugzeug fliegen! “
https://report24.news/kardiologe-warnt-flugbehoerde-aenderte-richtlinien-sodass-auch-herzkranke-piloten-fliegen-duerfen/
Nochmal zurück nach Chemnitz – Merkels „Hetzjagd“ und die Urteile dazu
Sieben Jahre ist es her, dass es angeblich „Hetzjagden auf Ausländer“ gab, in Chemnitz. Dies behauptete damals Angela Merkel. Nun ging gerade wieder ein Prozess zu Ende, in dem sich die Anklage in Luft auflöste. Chemnitz bleibt eine offene Frage.
https://rtde.press/meinung/254619-nochmal-zurueck-nach-chemnitz/
Der und ein Gefährder? – Das ich nicht lache.
Einen Wutausbruch (egal, ob im privaten oder im öffentlichen Bereich zelebrierend), gehört zum Recht der Verfolgung und des Wahrnehmens eigener Meinung(säußerung).
Die zwei Herren namens Larry Fink und Bill Gates sind deutliche Gefährder, nämlich des Fortbestandes der öffentlichen Ordnung und des Fortbestandes der Menschen selber in seiner heutigen Form.
Fink unternimmt aktuell alles, um sein sich selbst zugesch(r)anztes „Amt“ als WEF-Vorstand (erinnert eher an eine Verbrecher-Zusammenrottung, das WEF) dazu zu verwenden, die Weltbevölkerung, hierunter Regierungen, Vereine, Verbände erpresserisch zu bedrohen und denen zu sagen, dass er und nur er bestimmt, was abzulaufen habe. Sonst werde er (Larry Fink) frei nach dem Motto vorgehen: „Und willst Du nicht mein Brunder (Verbündeter) sein (und willst Du nicht machen, was ich [Dir] befehle), dann schlag‘ ich Dir den (Deinen) Schädel ein.
Ist jemand da draußen, der dem L. Fink mal freundlicherweise verklickern würde, dass er (Fink) nicht allein auf der Welt ist und dass er, Fink, doch nicht ernsthaft denkt, dass ihm (der sich seinen Reichtum zusammengeklaut hat) jemand zu irgendwas verpflichtet ist.
Fink redet und benimmt sich, wie ein Vergewaltiger.
https://www.ddbnews.de/larry-fink-warnt-vor-dem-widerstand-gegen-wef-blackrock-was-einen-sicheren-tod-bedeutet/
Man kann Larry Fink jetzt anzeigen, weil er (der Fink) Morddrohungen gegen Dritte öffentlich angekündigt hat.
Ich bin dafür, diesen Menschen anzuzeigen; es fehlen mir hierfür nur die Mittel.
Zitat:
„…. weil man sich nicht dem Verdacht des “Rassismus” oder “ethnischen Profilings” aussetzen will….“
Und zum großen Teil wahrscheinlich auch aus Feigheit. Vom ausländischen Klientel könnte man ja möglicherweise auch mal einen auf den Rüssel bekommen… Oder gleich das Grillbesteck in den Wanst!
Was für eine Heuchelei und was für ein“ sich-aufspielen“ wenn es um harmlose Deutsche geht!
Widerlich!
Lufthansa Irre meiden.
Mit der Konkurrenz fliegen!!
Pilot sofort entlassen!
In ganz Deutschland haben nur noch Bekloppte das sagen.
Mein Gott, wo leben wir. Es ist einfach nicht mehr nachzuvollziehen, was in D. abgeht. Mit knapp 70 leider zu alt zum Auswandern.
„Unser“ aller Grüßaugust würde sagen: Im besten Deutschland, das es jemals gab.
Noch Fragen Kienzle ?
Mörder, Betrüger, Unterhaltspreller
Deutschland sucht 150.000 flüchtige Straftäter
Bei der deutschen Justiz stapeln sich derzeit Zehntausende offene Haftbefehle.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Deutschland-sucht-150-000-fluechtige-Straftaeter-article25266439.html
Der Verfassungsschutz ist auf dem islamistischen Auge blind, aber besessen vom „Kampf gegen Rechts“
https://www.nius.de/kommentar/news/verfassungsschutz-islamismus-moscheen-voelkische-siedler-kampf-gegen-rechts/dfd7b361-0636-4693-a787-cfabcd04ccca
„… Der Verfassungsschutz ist auf dem islamistischen Auge blind, aber besessen vom „Kampf gegen Rechts“ …“
Sonst würde der Verfassungssch(m)utz ja auch den Schmutz-FINKen namens Larry Fink in seine Schranken weisen, denn Fink ist es doch wurscht, ob in der BRD die freiheitlich-demokratische Grundordnung gesetzlich gilt.
Der Schmutz-Larry-Fink lässt ermorden, wer seinen Welteroberungszügen, a lá Htlrei 2.0 im Wege steht. Dieser Schmutz-Larry-Fink ist komplett irre.
Ich bin doch nicht bekloppt und reise in ein Land, wo Gewalttäter, wie der Larry-(Schmutz-)Fink auf der Straße frei herumlaufen und die Leute erpressen und ermorden (lassen).