
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass mit der SPD keine zukunftsfähige Politik für Deutschland mehr zu machen ist, wäre er mit den Plänen der beiden Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas für ein neues Grundsatzprogramm nun endgültig erbracht: Am Samstag lieferten beide in zwei Reden auf einer Klausur in Berlin einen Überblick, was dem Land droht, wenn man sie fortan nicht wirksam von der Regierung fernhält. Die Leute hätten „zurecht das Gefühl, dass die Welt verrückt geworden ist“, meinte Klingbeil. Dass seine Partei dafür maßgeblich mitverantwortlich ist, schien ihm selbst nicht einmal zu dämmern. Es bringe jedoch nichts, einer Welt nachzuweinen, die es nicht mehr gebe. „Die alte Welt kommt nicht zurück. Da hilft auch keine Nostalgie“, so Klingbeil. Seine Kollegin Bas tat dann aber genau das, indem sie in primitivste Klassenkampfrhetorik zurückfiel. Die SPD wolle für diejenigen da sein, „die keinen Vorsprung im Leben von ihren Eltern mit auf den Weg bekommen. Die ohne Vermögen und Karrierenetzwerke ins Leben starten“, sonderte sie das übliche abgedroschene Geschwafel ab. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz würden „die größte soziale Spaltung seit der industriellen Revolution“ auslösen, prophezeite sie und wütete natürlich auch wieder gegen „Tech-Milliardäre“.
Mit der Macht ihrer Plattformen und Algorithmen würden sie Fake News verbreiten und Desinformationskampagnen führen, „die Politik, Staat und Demokratie attackieren und zum Feind machen“. „Sie wollen die Demokratie beseitigen und der Technologie die absolute Freiheit verschaffen“, faselte sie. Für die Unternehmer aus dem Silicon Valley sei „ungehemmte technologische Entwicklung“ der einzige Pfad zu echtem Fortschritt, weshalb sie eine generelle Ablehnung gegenüber Demokratie, Mitbestimmung, Vielfalt und Teilhabe hegten. Dagegen müsse man sich wehren. Auch den Brandmauer-Koalitionspartner attackierte sie. Anders als der Union, gehe es der SPD nicht nur um die Freiheit der Märkte. Freiheit heiße: „keine Angst vor morgen. Vor der nächsten Miete, dem Jobverlust, dem nächsten Arzttermin. Das ist unser Freiheitsversprechen“, so Bas. „Wenn da von Fortschritt gesprochen wird, ist die Maximierung von Gewinnen für wenige gemeint. Ohne Respekt vor dem Leben, der Leistung und den Problemen ganz normaler Menschen in unserem Land“, richtete sie der Union weiter aus.
Hohle Sprüche von Bas & Co.
Die Klausur glich einer Mischung aus Toten- und Erweckungsmesse : Die stramm Richtung Einstelligkeit fallende Partei versucht ihr Heil in den sozialistischen Parolen von vorgestern zu finden und entfernt sich von dem, was Deutschland braucht, immer weiter. Außer Umverteilung und noch mehr Lasten fällt Bas nichts mehr ein – und was hinter diesem Geschwafel steckt, wurde dann auch prompt klar – nämlich noch mehr Steuern und Abgaben. Bas forderte: „Falsche Anreizsysteme bei Steuern und Abgaben, durch die Frauen in der Rolle der Hinzuverdienerin feststecken, gehören abgeschafft“. Damit bezog sie sich auf das Ehegattensplitting. Außerdem stellte sie die Frage, wie künftig die Gewinne von Roboter-Arbeit und KI-Tools besteuert werden sollen. Und natürlich durfte auch die Forderung nach einer Geschlechterquote in einem geänderten Wahlrecht nicht fehlen. „Mehr Frauen in die Parlamente!‘ ist die Devise“, so Bas mit hohlen Sprüchen, die schon zur Zeit ihrer Geburt unoriginell waren. Klingbeil kündigte an, die SPD werde in Zukunft den Wert „öffentlicher Güter“ und „kollektiver Infrastruktur“ stärken. Als Beispiele nannte er bezahlbaren Wohnraum, medizinische Versorgung, Straßen. Und natürlich will er die wachsende Ungleichheit bekämpfen. Zu viel Vermögen in den Händen von zu wenigen sei ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und demokratisches Problem. „Häuser, Land und Wertanlagen werden teurer, weil Vermögende ständig neue Anlagemöglichkeiten suchen und damit Preise in die Höhe treiben“, so der ökonomische Volllaie Klingbeil, der keinerlei fachliche Qualifikation für sein Amt als Finanzminister besitzt. Außer der Leier: „Ambitionen, Können, Leistungsbereitschaft, Ausdauer und ein bisschen Glück sollen über die Zukunft entscheiden. Nicht deine Herkunft und vor allem nicht dein Erbe“, fiel ihm nichts ein. Natürlich war damit die Erbschaftssteuer gemeint.
Die immergleiche linke Chose
Eine parteiinterne Sozialstaatskommission habe ein Konzept erarbeitet, das „auch jene an der Finanzierung der Versorgungsstrukturen beteiligt, die bislang keinen gerechten Beitrag dazu leisten“. Man strebe „eine gerechte und zweckgebundene Lösung an, die alle Einkommensarten umfasst“. Nachtigall, ick hör dir trapsen: Dabei geht es natürlich darum, neben Erwerbseinkommenauch Kapitaleinkünfte oder Mieteinnahmen zur Finanzierung des Gesundheitswesens heranziehen und den Kreis der Beitragszahler ausdehnen; davon träumen die Genossen schon lange. Anscheinend wollen sie alles tun, um den Wirtschaftsstandort Deutschland noch unattraktiver zu machen. Hintergrund dieses epischen Irrwegs ist, dass Dividenden oder Mieten bislang nur bei freiwilligen Mitgliedern in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) berücksichtigt und auch hier nur bis zur sogenannten Beitragsbemessungsgrenze; wenn dies zur Kollektivierung des Gesamtsystems herangezogen wird, weitet man allerdings auch die Zahl der Leistungsberechtigten aus, was vom Schaden her den Nutzen weit überkompensiert.
Zumal die Ursachen der Krise der Solidarsysteme nicht wirklich angetastet werden: Sozial- und Gesundheitssystem sind durch Massenmigration und Fehlanreize ruiniert, nicht durch zu geringe Einnahmen. Indem es ausgerechnet “stabilisiert” werden soll, indem man noch mehr Menschen einzahlen lässt und damit auch mehr Bezugsberechtigte generiert, ist ein mathematischer Nonsens. In dieselbe Kategorie fällt der Vorschlag, auch Beamte zur Einzahlung in die Rentenversicherung zu zwingen: das ist in Teilen zwar durchaus sinnvoll, doch auch hier droht gleichzeitig mit Verbreiterung der Einnahmenbasis eine Kostenausweitung. Die Überdehnung des deutschen Sozialstaates auf de facto die ganze Welt wird aber wie immer nicht angegangen und damit auch die nicht die wahre Ursache für die unaufhörliche Kostenexplosion. Es ist die immergleiche linke Chose: den einen wird Geld genommen, um es anderen als Wahlgeschenke oder Almosen zuzuschanzen. Damit wird kein einziges grundsätzliches Problem gelöst, man kann man aber den Sozialneid auf die „Reichen“ schüren, die wie eh und je als finstere Parasiten dargestellt werden, denen man gar nicht genug Geld wegnehmen kann, obwohl sie es sind, die den größten Teil der Steuerlast schultern. Und vor allem wird es die Kleinpartei SPD nicht retten.
Feuchte Träume vom AfD-Verbot
Man fühlt sich ins 19. Jahrhundert zurückversetzt, wenn man die altbackenen Parolen von Klingbeil und vor allem Bas hört. Die SPD war, bis auf vier Jahre, an sämtlichen Bundesregierungen seit 1998 beteiligt, trägt also, gemeinsam mit der CDU die Hauptverantwortung für den katastrophalen Zustand Deutschlands. Anstatt Massenmigration und Klimawahn als die Hauptursachen dafür zu benennen, überlegt man lieber, wem man noch mehr Geld abnehmen kann, um die minimalen Erleichterungen zu kompensieren, die man anderen gnädigerweise zugesteht. Und natürlich kämpft man vor allem „gegen Rechts“, sprich: die AfD. Letzte Woche scheiterte die SPD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg mit ihrem Antrag, der die Landesregierung aufforderte die Einrichtung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe voranzutreiben, die systematisch prüfen solle, ob die Voraussetzungen für die Feststellung der Verfassungswidrigkeit der AfD erfüllt sind. In einem zweiten Schritt sollte sich die Landesregierung bei einem entsprechenden Ergebnis für die Einleitung eines entsprechenden Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht stark machen.
Es gehe „nicht darum, einen politischen Gegner auszuschalten“ (natürlich tut es das!), sondern darum, „unsere Demokratie zu schützen. Die AfD verachtet das Parlament, in das sie gewählt wurde. Sie arbeitet an seiner Zersetzung von innen heraus. Als schärfste Waffe des demokratischen Rechtsstaats gegen seine organisierten Feinde sieht die Verfassung ein Parteienverbot vor. Das sollte auch die Landesregierung endlich erkennen“, schwadronierte SPD-Fraktionschef Sascha Binder nach der Ablehnung des Antrags. Außer solchem hetzerischen und verlogenen Gefasel ist die SPD für nichts mehr gut. In Umfragen liegt die ehemalige Volkspartei bundesweit noch bei jämmerlichen 14 Prozent, in Bayern und fast überall in Ostdeutschland muss sie inzwischen sogar um den Wiedereinzug in die Landtage fürchten, während die AfD nahezu überall immer stärker wird. Und dieser völlig abgewirtschaftete Verein wirft sich zum Beschützer von Demokratie und Freiheit auf, obwohl er zu einem taumelnden Kartell gehört, das sich nur noch durch Zensur und Schikane der eigenen Bürger an der Macht halten kann. Dieses Superwahljahr wird aller Voraussicht nach ein einziges Desaster für die SPD werden und auch die Brandmauer-Union vor die Existenzfrage stellen. Darüber kann alles Klassenkampfgeschwafel aus der sozialistischen Mottenkiste nicht hinwegtäuschen.
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11 Kommentare
SPD: „Die alte Welt kommt nicht zurück. Da hilft auch keine Nostalgie“
AUCH SPD: Ausschalten KI und soziale Medien
@um es anderen als Wahlgeschenke oder Almosen zuzuschanzen.
sich damit Stimmen und Hilfe zu kaufen und den Grundgedanken der Demokratie schändlich zu mißbrauchen !
Ich stelle fest: Noch nie hatten wir so viele Frauen in Politik und Verwaltung! Und noch nie waren diese so schlecht!
Ich frage: Ist das eine Korrelation oder eine Kausalität?
Ganz neu:
Die SPD fordert jetzt ein Ende der Samstags –
Arbeit und endlich eine 50 – Stunden-Woche.
Sehr fortschrittlich ist das Personal.
„Die alte Welt kommt nicht zurück“und mit dem Verschwinden des sekundären Sektors(19,7 Prozent Industrierohstoffverarbeitung)werden auch die ehemaligen Volksparteien SPD und CDU verschwinden,
wie die Democrazia Cristiana.Die Handlung,die Folgen und die Konsequenzen.
Die Logik der Spezialdemokraten ist sehr schön in folgendem Witz erklärt:
Nichtsnutz zu Besitzhabenden: „Du hast so viel und ich nicht, das ist ungerecht! Lass uns halbe-halbe teilen!“
Besitzhabender: „Schön. Und was ist wenn du deine Hälfte verplempert hast und ich meine noch habe?“
Nichtsnutz: „Dann teilen wir einfach noch mal!“
Der Vielvölkerstaat ist vollendet. Die „Flüchtlinge“ leben völkerkonzentriert in den Städten. Sie machten zuvor eine Tour d`Europe , kamen dann nach Germony und wurden dort wohnmässig ihren „Landsleuten“ zugeordnet. Hier haben sie sprachliche Nachbarn, heimatliche Medien, Geschäfte durch Landsleute geführt. Sie sind zuhause.
Deutscher Pass? Warum nicht, ein geldwerter Vorteil.
Die wenigen Einheimischen in ihrem Wohnzimmer ziehen nach kurzer Dauer freiwillig aus, wenn sie sich eine Wohnung in anderer Gegend leisten können.
Die deutsche Sprache? Rudimentär wichtig, Sozialhilfegeld und bezahlter Doktor, das reicht für die ersten Jahre.
Sprachprüfung? Wie gelesen, wie auch geschehen bei Promotionsarbeiten, die lässt man heutzutage schreiben.
Deutschland ist wirklich am Ende.
Unsere Vorstellungen von der
Demokratie sind im freien Faall!
+++++
Die roten Lumpen leben in einer
Sozenblase.
SPD , die personifizierte Gehirnamputation, schlimmer geht es wirklich nicht mehr. Es gibt kluge und es gibt dumme Gesichter, Kinkbeil und Bas sind ein exemplarisches Beispiel wie ein IG 67 im Spiegel ausschaut.
LINKS sind sie doch alle, nur die AFD ist RECHTS der Mitte, dort ist das VOLK.! Aber die Kurve zur Volkspartei die die SPD nach dem Krieg mal war, die schaffen sie nicht mehr!
Der Niedergang der SPD begann bereits 2000/2001. Als der Bundesfinanzminister (Eichel, SPD) in einem vertraulichen Rundschreiben alle seine Finanzbeamten anwies „keine Scheu zu haben die Steuerzahler zu betrügen“. Wenn der Staat seine Bürger betrügt, haben die Bürger auch das Recht und keine Scheu mehr den Staat zu betrügen. Wenige Jahre später kam dann von der SPD-Regierung in NRW: Ankauf gestohlener Bankdaten aus dem Ausland. Zurück ins Mittelalter „Der Zweck heiligt die Mittel.“. Jede Moral ist kaputt.
Der noch arbeitende und von den SOZIS Kommunisten „ausgebeutete Bürger“ sagt sich heute. die SPD braucht niemand mehr. Die SPD hat fertig. Nutzlos, Irrelevant und langweilig mit dummen „Taugenichtsen “ an der Spitze!!!
Egal ob Männlein oder Weiblein an der Spitze!!!.
Die SPD ist die größte Volksverräterpartei die es gibt. 1914 stimmten sie der Mobilmachung zu und 1918 wurde das im Felde unbesiegte Heer zurückgezogen und der rote Dolchstoß begann in dem das Schanddiktat von Versailles abgesegnet wurde und es Deindustrialisierung gab, das Heer wurde auf 100000Mann beschränkt und die Marine durfte 15000 Mann haben. Rhein und Ruhr wurden mit Kolonialsoldaten besetzt wo es ein erstes multikulturelles Experiment gab gegenüber der heimischen Bevölkerung. Albert Leo Schlageter wehrte sich dagegen und die Volksfeinde verdammen ihn bis heute. Alles ist damals wie vor hundert Jahren als die Sozis auch kein Problem hatten sich mit Kommunisten und Marxisten Hand in Hand auf die Straße zu stellen für eine bolschewistische Revolution. Die KPD mit dem Rotfrontkämpferbund und das Reichsbanner SRG sind nichts weiter gewesen als jetzt die linkskriminelle Tuntifa. Damals wurde der Antifaschismus nicht vom Staat gestützt und das Volk war noch nicht hirnamputiert wie es jetzt ist. Das ist der große Unterschied. So spulen wir weiter vor nach dem 2WK wurde die SPD wieder groß und hat sich in der SBZ mit der KPD zur SED vereint wo aber weiterhin deutsche Kultur und Geschichte weiterlebte als anders im Westen wo der Schuldkult mit Konsummaterialismus für den Besatzer Hand in Hand mit der Medienmafia betrieben worden ist. Die Gastarbeiter kamen in die BRD und in den 70ern gab es Passgeburten mit paar Problemvierteln in Großstädten. Nach der Scheineinheit wurden bis Ende der 90er auch mitteldeutsche Großstädte etwas überfremdet und Salat1 kam wo 1999 der Kosovo-Einsatz gebilligt wurde und Ende 2001 Afghanistan. 2005 kam Hartz4 mit Lohndumping und Ende 2005 übernahm die Kanzlerin der Schmerzen das Zepter. Die Antichristdemokraten wurden die wahren Vollstrecker Kalergis, van Hootons und Morgenthaus. 2015 kam die große Grenzöffnung und 2020 das C19-Märchen. Naja egal die Nachwirkungen sind bis jetzt da und schwarz, rot, gelb und grün sind der Welt Ruin. Wer jetzt noch die etablierten Parteien wegen versprochenen Wohlstand wählt, dem wünsche ich Migranten als Nachbarn da schon wegen Ruhestörung ein Ozean voller Tränen ausbricht. mfg