
Die Linksparteien setzen ihren Feldzug gegen die deutsche Geschichte auf allen Ebenen fort. In Berlin soll dafür wieder einmal ein Straßenname geändert werden. Diesmal trifft es den Blücherplatz am Halleschen Tor in Berlin-Kreuzberg, der künftig Eva-Mamlok-Platz heißen soll. Mamlok war eine jüdische Widerstandskämpferin, die von den Nazis inhaftiert wurde und 1944 im KZ Stutthof starb. Am 14. April folgte das Bezirksamt dem Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung, die die Umbenennung bereits im Juni 2025 beschlossen hatte – natürlich auf Antrag und mit der Mehrheit von Grünen, Linken und SPD. Die CDU hatte dagegen gestimmt. Zur Begründung hieß es, die frühere „frankophobe und militaristische Straßenbenennungspraxis“ werde mit dem Aufgeben des Namens „Blücher“ auch hier “korrigiert” und es erfolge eine „andere Akzentsetzung bei der Straßen- und Platzbenennung“, die dem „heutigen antinationalistischen und antifaschistischem Grundkonsens“ entspreche. Blücher gehöre zu denen, die „den Mythos des angeblichen Erzfeindes Frankreich“ begründet hätten, der sich „bis in die 1950er Jahre“ gehalten habe.
Der ganze linke Hass auf die Deutschland und die Geschichte kulminieren in diesen wokistisch-geschichtsklitternden Verkürzungen, während für die Tradierungswürdigkeit der neuen ausgerufenen Namenpaten deren Rolle als Opfer der verbrecherischen Zeit des Drittens Reichs, auf die die ganze deutsche Vergangenheit eingedampft wird, ausreicht. Leidtragender des NS-Terrors, der deutschen Kolonialgeschichte, des Patriarchats oder von Hass und Hetze grauer Vorzeiten geworden zu sein, ist Verdienst und Leistung genug, um auch als völlig unbekannte, beliebige pars-pro-toto-Person auf deutschen Straßenschildern zu landen.
Auslöschung deutscher Gedenkkultur
Mamlok sei bereits „mit 13 oder 14 Jahren nach mündlicher Überlieferung erstmals kurzzeitig verhaftet“ worden, „weil sie ‚Nieder mit Hitler‘ auf das Dach des Kaufhauses am Halleschen Tor geschrieben hatte“, wird als Begründung für ihre Auswahl angegeben. So verdienstvoll die Courage dieser jungen Frau auch war: Dafür einen Nationalhelden der deutschen Befreiungskriege und damit Vorreiter der Einigung Deutschlands vom Sockel zu stoßen, ist völlig absurd; wäre es um eine neue Straße gegangen, wäre die Benennung okay, aber dafür einen siegreichen Feldherr zu canceln, beweist nur, worum es hier wirklich geht: Wieder einmal um die von Linken betriebene Auslöschung deutscher Gedenkkultur . Der preußische Feldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher (1742 – 1819) war eine der wichtigsten Figuren des militärischen Widerstands gegen Napoleon und leistete einen entscheidenden Beitrag zu dessen entscheidender Niederlage bei Waterloo 1815. Seit 162 Jahren trägt der Blücherplatz in Berlin seinen Namen – bis nun auch er der linken Säuberung zum Opfer fällt.
Nochmals: Es spräche überhaupt nichts dagegen, der Widerstandskämpferin Eva Mamlok zu gedenken. Dafür ist es aber nicht nötig, den Namen einer der bekanntesten Personen der preußisch-deutschen Geschichte zu tilgen, dessen militärische Erfolge lange Zeit sprichwörtlich waren. In keinem anderen Land wäre so etwas auch nur ansatzweise denkbar. Der Kulturmarxismus und woke Bildersturm kennt keine Grenzen mehr; zuerst wird die Bevölkerung “verändert”, dann ihre Geschichte und am Ende bleibt im linken Kalifat Wokistan kein Stein mehr auf dem anderen.
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7 Kommentare
was linke anderen zufügen,darf im Umkehrschluss denen mit rechter Hand erst_Recht nach den Wahlen zugefügt werden !! Da sei Leberecht das Beispiel. DAS es roten gegen den Strich geht Deutsche Geschichte ,wie sie war in Ruhe zu lassen,ist aus DDR II.OO Sicht klar,solange das Merkel mit verschwundenen ddr Schätzen linke “ Politik “ unterstützt?! 🤮🤮
Und wenn Sie einen Kilometer
weiterlaufen, kommen sie auf
den „Fidel-Castro-Platz“.
Am Ende SOLL in Wokistan ja auch kein Stein auf dem anderem bleiben. Blücher ist aus antifaschistischen Gründen zu canceln, Deutschland ist bäh-bäh, die Deutschen sind bäh-bäh, die deutsche Geschichte braucht man kaum zu kennen, um zu wissen, dass sie bäh-bäh ist. Schon andere, europäische Länder sind mit ihrer weißen, indigenen Bevölkerung zwar verdächtig, aber jedenfalls nicht so bäh-bäh wie Allesnazisland. Ein bestimmter, grüner Spitzenpolitiker ist übrigens ein strammer Antideutscher, der eher kein Problem mit der vernünftigen, dänischen Migrationspolitik hat, weil Dänemark ja nicht Bäh-bäh-Land ist. Laut weiteren grünen Qualitätspolitikern hat es in Deutschland noch nie etwas gegeben, das legitim gewesen wäre. Das wären individuelle Spinnereien und als solche legal und legitim, wenn nicht Scharen von Journalisten und „Aktivisten“ glaubten, mit ihrer antideutschen Mitläuferei couragierte Oppositionelle zu sein. Mehr als Mitläuferei ist nicht dahinter. Die Gestalten, die „Bomber Harris, do it again“ brüllen, sind unendlich trivial, unendlich langweilig, als Personen unendlich unbedeutend, als Lynchmob allerdings solange relevant, bis niemand sie mehr mit Schlagworten, „Haltung“, Straffreiheit und Steuergeldern beliefert. Es ist Krieg und die gehen hin. Irgendwie ahnen sie selbst, dass sie einfach nur widerwärtig sind, und da brüllen sie, natürlich gegen Steuergeld, noch etwas couragierter. Der wahrscheinlichste Grund für das moralistische Gekreisch ist vermutlich der, dass diese Leute in den Denkfächern nie mehr als einen geschenkten Punkt erreicht hatten.
ich erwarte einen Platz für Albert Weiß , Gitarrenspieler aus Plauen an der Saale und Kläranlagen sowie Mülldeponien dürfen nur noch nach Mitgliedern der Linken benannt werden
Wer seine Geschichte nicht kennt, hat auch keine Zukunft. Und die wird in Deutsvhland seit Jahren verspielt.
Meinungsfreiheit
Der blinde Fleck der AfD
Wer „den aktuellen deutschen Staat“ beleidigt, soll bestraft werden – so fordert es die AfD Sachsen-Anhalt. Hat die Partei nichts aus ihrer Erfahrung mit der „Delegitimierung des Staates“ gelernt?
https://www.welt.de/debatte/plus69e73545b6150a5f72a95da9/meinungsfreiheit-der-blinde-fleck-der-afd.html
Warum können diese Idioten nicht mal etwas über deutsche Geschichte lernen?!
Den Titel ‚Erbfeind‘ haben sich die Franzosen im Verlauf der Geschichte doch nun wirklich reichlich verdient!.
Alle französischen Könige haben erfolgreich die Ostgrenze zum Rhein verschoben. Wie oft sind die Franzosen in deutsche Lande eingefallen, die Pfalz kann ein Lied davon singen. Wie französisch klingt denn Colmar, Schlettstadt, Verden oder Strassburg? Das Heidelberger oder das Dillenburger Schloss wurden von Franzosen zerstört und von Napoleon muss ich doch wirklich nicht anfangen! Ab 1871 war es damit endgültig vorbei. Revanche wollten die Franzosen 1914 und Revanchepolitik nach 1918 hat ihnen dann 1940 eingebracht.
Erst nach 1945 haben die Franzosen endlich umgedacht unter de Gaulle. Leider haben wir Deutschen dann die Rolle des Zahlmeisters übernommen und die Franzosen durften sich politisch in der EU profilieren.
Trotz allem ist die deutsch-französische Aussöhnung ein Meilenstein der Geschichte und Frankreich ein tolles Land.
Also lasst eure verfluchten Griffel von unserem ‚Marschall Vorwärts‘, er hat mit unsere Freiheit erkämpft!!