Beuteland Deutschland: Verachtung statt Dankbarkeit

Finanziell und kulturell ausgeplündert: Deutschland (Symbolbild:Imago)

Weihnachten ist seit jeher eine Zeit der inneren Einkehr, der zum Ausdruck gebrachten Mit-/Zwischenmenschlichkeit – und auch materieller und immaterieller Gaben als Zeichen echter Wertschätzung. Heute ist es auch die Zeit der großen moralischen Appelle. Gerade zu Weihnachten werden in Deutschland, natürlich stets im Kontext der Migrationspolitik, der Geist der die Weihnachtsgeschichte (vor allem die Aufnahme der Flüchtlingsfamilie Jesu in Bethlehem) und der Grundsatz der Nächstenliebe zitiert und beschworen – mit dem Zweck, eine einseitige und unlimitierte Großzügigkeit, Hilfs- und Opferbereitschaft und Freigebigkeit einzufordern, die „wir Deutschen“ im schambehafteten Selbstverständnis des unverdienten Dauerwohlstandslandes keinesfalls hinterfragen dürfen.

Die Nutznießer dieser einseitig gelebten christlichen Moral des Gebens, Gebens und nochmals Gebens werden von Jahr zu Jahr mehr, und was kaum einem auffällt: Sie nehmen all die Zuwendungen mit einer immer größeren Selbstverständlichkeit an. Jene, die von unserer christlich verbrämten Humanitätspolitik einseitig so sehr profitieren – und das meint sowohl die in Deutschland aufgenommenen und hier vollversorgten Menschenmassen selbst, als auch die Regierungen ihrer Herkunftsstaaten sowie vieler weiterer Entwicklungs- oder Schwellenländer, die den Segen unserer arbiträr mit der Gießkanne verteilten staatlichen Hilfsgelder abbekommen: praktisch nie geht ihnen auch nur ein Wort der Dankbarkeit über die Lippen für das, was „wir”, die Deutschen, ihnen angedeihen lassen. Eigentlich wäre Weihnachten, auch wenn es für die meisten dieser Migranten und ihre Heimatländer keine Rolle spielt, ein schöner und geeigneter Anlass hierfür.

Undank ist der Deutschen Lohn

Selbst von Muslimen wäre es doch nicht zu viel verlangt – auch bei bloß rudimentärer Kenntnis der christlichen Botschaft und ohne das überambitionierte Maß an „Kultursensibilität”, das für unsere Politiker oberstes Gebot ist – Deutschland  und seinen Bürgern schon für all die Hilfeleistungen und Opfer zu danken, die dieses aufbringt. Und zwar immer mehr zum Nachteil der eigenen Bevölkerung, in Form von Entwicklungshilfen, Klimaschäden-Wiedergutmachungszahlungen und natürlich vor allem sozialer Vollversorgung der im eigenen Land aufgenommenen Fremden. Schon minimale Anstandsregeln würden dies normalerweise erfordern.

Der Hauptgrund dafür, dass dies nicht geschieht, besteht auch, aber nicht alleine in oftmals schlechten Manieren und dreister Respektlosigkeit. Er liegt anderswo begründet: Deutschland darf keinesfalls in seinem Wahn erschüttert werden, es stünde in der zeitlosen moralischen Pflicht, für alle Welt zu zahlen und das Sozialamt zu spielen. Wer auf dieser moralischen Schuldklaviatur einmal zu spielen gelernt hat, für den wird Deutschland zum Klimperkisten, der Münzen und Scheine nur so ausspuckt – und nur ein Narr würde diesen Jackpot riskieren. Sich für die Dauerhilfe an allen Fronten zu bedanken und damit womöglich anzuerkennen, es handele sich beim deutschen Hilfsmasochismus keinesfalls um eine Selbstverständlichkeit, könnte bei den Deutschen schließlich Zweifel wecken, dass ihre einseitige Aufopferung womöglich unangebracht und übertrieben ist… dann doch besser die gemolkene Kuh erst gar nicht aufwecken – oder, noch besser, mit der kaltschnäuzigen Verachtung begegnen, die sie selbst für hochverdient hält.

Dauerbegehrlichkeiten in Nah und Fern

Und diese Verachtung erleben wir ständig – und zwar nicht nur bei Ländern der dritten und zweiten Welt, sondern auch in unserer europäischen Nachbarschaft. Sie beginnt bei immer unverschämteren, mit der größten Selbstverständlichkeit vorgetragenen Forderungen der ukrainischen Führung nach immer mehr Geld und Waffen, reicht über sporadisch reaktivierte Weltkriegsreparationsforderungen Griechenlands oder Polens bis hin zu Dauerbegehrlichkeiten von Afghanistan, Pakistan und halb Afrika. Im Inland setzt sie sich im renitenten Auftreten, rücksichtslosen Verhalten und mannigfaltigen Regelverletzungen jener Schutzsuchenden und Wirtschaftsmigranten nahtlos fort, die es nach Deutschland „geschafft” haben und dieses nun mit der größtem Selbstverständlichkeit als Wohlfahrtsparadies bei Vollpension und/oder als Operationsbasis für kriminelle, extremistische oder religiöse Machenschaften nutzen.

Vor allem bei jenen, denen wir ohne Rücksicht auf die hier Beheimateten eine neue Heimat bieten, ist leider von extremer Undankbarkeit zu sprechen. Selbst dann, wenn man nicht unbedingt erwartet, dass sich einzelne Flüchtlinge oder zumindest ihre Interessenverbände direkt an die deutsche Bevölkerung wenden, um sich auch nur ein einziges Mal für die ihnen gewährte Unterbringung, Lebenssicherung und nicht zuletzt den gewährten Schutz vor ihren angeblich fluchtmotivierten Bedrohungen dankbar zu zeigen: Sich zumindest für die aus ihren Reihen verübten Verbrechen zu entschuldigen oder Betroffenheit zu signalisieren, verbunden mit der Bereitschaft, derartigen Vorfällen nach Kräften entgegenzuwirken, sollte man von jenen eigentlich erwartet dürfen, denen sich Deutschland öffnet. Gar nicht zu reden von einem Minimum an Respekt für hiesige kulturelle Traditionen und Gepflogenheiten, von einer basalen Grundbereitschaft zur Anpassung oder gar irgendwelchen aktiven Integrationsbeiträgen. Auf all das warten wir ganz vergeblich – und es stört die Deutschen nicht einmal. Indem sie sich nicht einmal beklagen, ziehen sie umso mehr den Spott und die Verachtung jener auf sich, die sich in ihrem Land parasitär breitmachen.

Mit Füßen getretene Kultur

In nichts zeigt sich diese Verachtung mehr als in der völligen Bezugs- und Respektlosigkeit ins Land geholter Neubürger gegenüber unseren Kulturschätzen. Die sich häufenden Fälle von Museumsraub zeugen neben einer erheblichen organisierten Kriminalität auch von einer Geringschätzung der christlich-jüdischen Traditionen und der großartigen europäischen Kultur, die vor allem Täterkreise mit arabischem Migrationshintergrund mit Füßen treten. Dass sie darin noch aktiv bestärkt werden durch spätdekadente westliche Exzesse wie Cancel Culture samt zugehörigem Bildersturm oder neuerdings durch die Klima-Herostraten mit ihren Kunstverschandelungen, macht die Sache nicht besser.

Gerade ließ sich der Rechtsstaat bei der hochblamablen, „großzügigen” Rückgabe eines Großteils der im Dresdner Grünen Gewölbe 2019 geraubten Pretiosen (Gesamtversicherungswert: mindestens 113,8 Millionen Euro) durch den Remmo-Clan nach Strich und Faden vorführen. Und gerade einen Monat ist es her, dass sich in Süddeutschland ein weiterer Museumsraub ereignete, dem unschätzbare historische Werte zum Opfer gefallen sind: Diesmal traf es das Kelten-Römer-Museum im bayerischen Manching. Hierbei wurde der keltische Goldschatz gestohlen, der die Hauptattraktion des Museums bildet (er besteht unter anderem aus 450 Goldmünzen und einem 200 Gramm schweren Goldklumpen; der Materialwert geht in die Millionen, der kulturelle Wert der 1999 gefundenen Münzen, die etwa um 100 vor Christus datiert werden, ist nicht zu beziffern). Die filmreife Ausführung dieses Raubzuges weist frappierende Ähnlichkeiten mit dem Einbruch ins Grüne Gewölbe auf, an dem wohl sechs Mitglieder des Remmo-Clans beteiligt waren.

Räuberische Verachtung

Es gibt auch Verbindungen desselben Araberclans zum Diebstahl einer Goldmünze im Wert von fast vier Millionen Euro aus dem Berliner Bode-Museum im März 2017. Und auch der Versuch dreier Täter von 2019, den Goldschatz des Rheinischen Landesmuseum in Trier zu stehlen, geht mutmaßlich auf das Konto von organisierten nichtdeutschen Verbrecherorganisationen. Besonders bei den Golddiebstählen zeigt sich die barbarische Respektlosigkeit der zumeist migrantischen Täterkreise für das historische und kulturelle Erbe des Landes, das ihnen bedingungslos seine Pforten geöffnet hat: Das Ziel ist hier fast immer das Einschmelzen der erbeuteten Schätze. Man mag sich nicht ausmalen, was passiert, wenn im Falle eines immer wahrscheinlicher werdenden Blackouts Museen gar nicht mehr geschützt werden können.

Noch plakativer als der grassierende Sozialmissbrauch künden diese Raubzüge – wie diverse andere zunehmende Straftaten – davon, dass Deutschland von natürlich nicht allen, aber bei weitem zu vielen seiner aufgenommenen Migranten nicht als Gastland oder gar neue Heimat, sondern als reines Beuteland betrachtet wird. Auch christliche Demut und moralischer Idealismus, wie sie gerade zu Weihnachten Konjunktur haben und uns von Politik, Kirchen und Künstlern ins Gewissen gerufen werden, dürfen über diese Fehlentwicklung nicht hinwegtäuschen.

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69 Kommentare

  1. Frau Dr. Merkel hat die Deutschen zum Ausrauben, Ausplündern, Vergewaltigen und Töten freigegeben. Diese Frau wurde von genau diesen Deutschen 4 mal zum Bundeskanzler gewählt und sie wäre sie mit Sicherheit nochmal gewählt worden, wenn sie nicht freiwillig abgetreten wäre. Diese Deppen haben nichts besseres verdient, als von der Erde zu verschwinden.

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    • „Diese Deppen haben nichts besseres verdient, als von der Erde zu verschwinden.“

      Deutschland ist aber mehr als diese „Deppen“. Und wenn die Deutschen einmal ausgelöscht sind, kommen sie auch nicht wieder.
      In diesem Sinne kann ich Ihre Schadenfreude nicht teilen!

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      • @DeepestBlue: Ein Volk wird nie zur Gänze ausgelöscht, wie eine Kultur nicht zur Gänze ausgelöscht werden kann. Irgendjemand überlebt immer, wie auch eine Kultur immer überlebt. Die tragen dann den Samen der Erneuerung in sich.

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        • @Rollenspielerin
          Da wird sich nichts erneuern. Deutschland wird als Land untergehen(ein souveräner Staat ist es ja so wie nicht, es gibt noch die 3 Besatzungsmächte und keinen Friedensvertrag). Wenn wir Glück haben dann werden eventuell einige Freistaaten als Regionen bestehen bleiben. Der Rest wird dann irgendwie als kulturelle Besonderheit in einem besetzten Land behandelt werden. Wer die Besatzer sein werden wird sich noch herausstellen.
          Es gibt Kulturen die nicht überlebt haben, so Z.B. die Etrusker, die wurden von den Römern voll ausgesogen. Man kennt nicht einmal mehr welche Sprache die gesprochen haben. Es war einmal ein reiches Land mit einer Hochkultur welche total unterdrückt wurde. Ausgrabungen die von Archäologinnen bewertet wurden sind äußerst fragwürdig nach meiner Kenntnis der Dokumentationen.

          • @nanu: Das Land wird untergehen. Das heißt nicht, dass die Deutschen verschwinden werden. Die jenigen, die das überleben, werden die unsere Kultur weitertragen. Die mögen nicht mehr in dem Land, was vormals Deutschland hieß, wohnen. Sie werden vielleicht überall auf der Welt verstreut leben, sicherlich in Gruppen. Es geht nie alles verloren. Das zeigen z.B. auch ethnische Minderheiten in anderen Ländern oder sogar in Deutschland, siehe die Sorben. Die haben durch das 3. Reich und auch in der DDR und bis jetzt ihre Kultur nicht vergessen und pflegen sie immer noch.

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      • Die Deppen haben doch immer Recht, so meinen die. Keiner unternimmt was Wirksames, ich meine keine Gewallt, gegen die Deppen. Also bleibt nur die Schadenfreude. Die Klugen werden aber weiter bestehen, aber nicht als Deutsche im Deppenland sondern als Kulturdeutsche in einem anderen Land. Deutschland als Land wird sich bald erledigt haben!

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    • Das Ausplündern Deutschlands läuft bereits seit dem Ende des WK I(!) kontinuierlich bis heute. Seither gilt Deutschland grundsätzlich als schuldig und wird Plünderland bleiben, solange noch irgendetwas zu holen ist. Lange wird es nicht mehr dauern.

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    • mach ich immer so…
      wenn ich in einem hotel gut bewirtet und behandelt würde sagte ich jedes mal bei der abreise.
      aufwiedersehen , bis demnächst wieder in ihrem drecks- nazi- hotel…….
      das habe ich in den letzten jahren von der idioten-politik und meiner umwelt gelernt…
      so bleibt man den gastgebern immer in guter erinnerung und darf gerne jederzeit wieder kommen…
      …………also echt deutsch halt…
      dumm dümmer saudumm …. volltrottel…

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  2. Meine Antwort wird wahrscheinlich nicht so ausfallen wie sie es denken. Aber ich weiß das sie das aushalten. Und es tut auch nicht weh. Es soll nur zum Nachdenken über andere Gedanken bei helfen. „Bedeutet Deutschland: Verachtung statt Dankbarkeit“? Allein die Überschrift verwirrt mich. Deutschland ist ein Land das von Grenzen (die offen sind wie ein Scheunentor) umgeben ist. In dem punkt geht es aber Deutschland auch nicht anders wie allen EU Ländern. Was ich sagen will, Deutschland ist geografisch, politisch und geschichtlich ein Land der Deutschstämmigen Bevölkerung. Beides hat nichts mit Verachtung oder Dankbarkeit zu tun. ich bin ein deutscher der in Deutschland geboren wurde. Damals noch in einem das für den Westen geschichtlich und politisch kein Deutschland mehr war,. Es existierte nur auf deutschen Boden. Mir hat man mein Land geraubt und mich in eines gesteckt, das nicht nur ich so nicht wollte. Wofür soll ich Dankbarkeit zeigen? Für die Arroganz der Macht des Westens gegenüber den Deutschen ganz allgemein und der Ostdeutschen im besonderen? Aber weswegen sollte ich Deutschland nach seinem Zusammenschmiss verachten. Die Deutschen, mich eingeschlossen, haben nur bekommen was wir verdient haben, ob wir es wollten oder nicht. Deutschland ist ein wunderschönes Land von der Natur her betrachtet sowieso aber auch von dem was es an ideellen, materiellen und kulturellen Werten geschaffen hat. Den Menschen die das geschaffen haben müssen wir zutiefst dankbar sein. Sind wir das wirklich? Und die andere Seite hat weniger mit der Schönheit der Natur zu tun als mit seiner Zerstörung. Alles Werke die von Menschenhand geschaffen und zerstört wurden. Nicht nur in Deutschland. Mir sagte mal ein Freund, “ das ist unsere Heimat“. ist sie das wirklich oder wird das Wort nur benutzt um uns die Augen zu verkleistern? Was unsere Heimat sein soll, sollte für alle Menschen in dieser Heimat gleich zugänglich und nutzbar sein. Ist es das? Wem gehören die Ländereien und Güter, wem die Wirtschaft. Ich kann nur von mir reden. Mir gehört davon nichts weiter als 46 Quadratmeter und die auch nur zur Miete, die ich mir 50 Jahre lang mit harter Arbeit erarbeitet habe und dazu eine Rente von gut tausend Euro und Krankheiten die ich mir vor allem durch kontaminierte Böden zugezogen habe. Ist das meine Heimat? Nein! Soll das ein Deutschland sein dem ich Dankbarkeit entgegenbringen muss? nein! Muss ich deswegen Deutschland verachten? Nein. Es gibt mir die Möglichkeit noch in Frieden mein Leben zu Ende zu bringen. Es ist eben nicht Deutschland auf das ich sauer bin. Es sind seine Menschen, mich eingeschlossen. Aber mich unterscheidet von den meisten etwas ganz eigens: Ich kann mich selbst in den Arsch treten. Nicht Deutschland ist das problem sondern wir selbst sind es. Denn nur der Mensch kann eine bessere Welt schaffen. Und das gilt auch nicht nur für die Deutschen. meine Heimat ist da, wo meine Freunde und meine Familie sind. Mit allem guten Seiten und allen Problemen. Es kommt nicht darauf an wo man geboren wird, sondern darauf ob man dort gewollt und als eigenständiges Lebewesen angenommen wird. Und das kann ich von und in diesem Deutschland nicht behaupten wenn ich seine Vergangenheit seine Gegenwart und vor allen seine Zukunft vor Augen habe. Wie gehen wir mit unseren Kindern um? Sind die mal von den Eltern abgesehen noch gewollt? sag mir wie du zu Kindern stehst und ich sage dir wo deine Heimat ist.

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    • Noch ein Hinweis um das Thema nicht zu verfehlen: Was soll ein Ausländer über dieses Deutschland denken der von der Finanzwirtschaft als Billiglohnsklave hier her geholt und allein gelassen wird. Es sind doch nur freiwillige Bürger die sich um die Menschen kümmern die geflohen sind vor Gewalt und Mord. Die anderen Auswanderer sind nur ausgereiste auf unsere Kosten die von der Finanzwirtschaft geholt werden. Auch hier schafft die Politik immer nur die Rahmenbedingungen, das illegales auch legal geschieht.

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      • „Die anderen Auswanderer sind nur ausgereiste auf unsere Kosten die von der Finanzwirtschaft geholt werden.“
        Wer ist denn Ihre „Finanzwirtschaft“ und was wollen die mit den Ausländern?
        Anlageprodukte können sie denen ja wohl kaum verkaufen, oder?

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          • Sorry, jetzt vom Rechner aus, kann jemand meine Handyvertipper bitte löschen, danke!

            „Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen!“
            Du weißt wen Du unkorrekt zitierst? – Paulus. Die Kranken würden bei Deiner Version ja verhungern, nicht wahr? das war schon bei Lenin unmenschlich:
            https://en.wikipedia.org/wiki/He_who_does_not_work,_neither_shall_he_eat

            Ansonsten: Wir haben Patenschaften in Rumänien und Afghanistan, dort bewirkt jeder € das ca. 10-fache? und ansonsten stimme ich zu, denn die wirklich Armen haben sowohl dort als auch in Africa nichtmal das Geld fürn Bus zur nächsten Stadt. Und wir verlernen und verweigern innerlich wegen Ärger den ursprünglichen Asylgedanken, der ja im Grunde urchristlich ist.

            Auch Jesus wird übrigens ständig unvollständig zitiert mit „der werfe den ersten Stein“
            – was immer weggelassen wird: „geh hin und sündige nicht mehr!“
            Darin liegt die Heilung und gilt natürlich für uns alle!

            danke fürs Lesen

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        • DeepestBlue ich habe sie für ein bisschen intelligenter gehalten. Die Finanzwirtschaft setzt sich aus zwei Begriffen zusammen die untrennbar zusammengehören und trotzdem ihre eigen Branche haben und vertreten. Die Wirtschaft drückt die Ökonomie eines Landes aus und die Finanzen die, welche die Finanzströme lenken und leiten.. Es geht auch nicht um Anlageprodukte an sich (ein typischer Sicht auf das Finanzsystem im Westen). Es geht darum wie alles finanziert wird. Und ich kürze jetzt wieder ab. Soviel Bücher kann ich auch hier nicht schreiben. Die Finanzen werden auch dafür genutzt Ihren qualifizierten Arbeitsplatz mit einem Billiglohnarbeiter zu besetzen. Dafür lohnt es sich schon Ausländer herzuholen die billiger sind als Sie. Denn es geht nicht um Qualität allein auch Masse bringt Profit. Die innere Logik in der Sie und viele andere Leben, wird nichts ändern, weder in Deutschland noch in Europa es wird nur die Lebensbedingungen verschärfen. Übrigens Wirtschaft und Finanzen sind nicht nur ökonomischer Natur. Das beweist der Kapitalismus täglich allein durch seine Anpassungsfähigkeit im Rechtssystem. Und dieser letzte Satz sagt aus das auch andere Interessen reinspielen.

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          • @Rolf Der Unterschied zwischen Wirtschaft und Ökonomie besteht darin, das die Wirtschaft immer nur das Verhältnis von Kapital und Arbeit in diesem System ausdrückt während die Ökonomie auch seine politischen Komponenten einfließen lässt. Also das Verhältnis von Privatwirtschaft und Staat damit auch der Politik widergibt. Das nennt man auch Staatsmonopolistischen Kapitalismus oder Imperialismus. Meine Frage an Sie, wenn oder was mache ich runter?

      • „Was soll ein Ausländer über dieses Deutschland denken, der von der Finanzwirtschaft als Billiglohnsklave hergeholt und alleingelassen wird.“

        Ich kann mich nicht erinnern, daß Italiener, Griechen, Spanier und Türken nach dem WKII gezwungen wurden, nach Deutschland zum Arbeiten zu kommen. Das war ein Deal zum gegenseitigen Nutzen. Dasselbe gilt für die Arbeitsuchenden aus der EU, die im Rahmen der Arbeitnehmerfreizügigkeit nach Deutschland kommen. Wenn überhaupt jemandem ein Vorwurf gemacht werden kann, dann doch wohl den Politikern in deren Heimatländern.

        Die Ersten, die kamen, wußten, daß es hart werden und Opfer erfordern würde. Aber heute,wo Ausländer aus aller Welt in Deutschland leben, gibt es überall eigene Communities, denen sich Ausländer anschließen können.

        Privat würde mich interessieren, ob und inwieweit Sie sich für Ausländer in Deutschland einsetzen oder einsetzten?

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        • @Interessierter Leser: „Aber heute,wo Ausländer aus aller Welt in Deutschland leben, gibt es überall eigene Communities, denen sich Ausländer anschließen können.“
          Das ist ja niedlich ausgedrückt. Es gibt eigene Communities, die von Clans, mafiösen Strukturen übernommen worden sind. In unserem Klein-Damaskus mit zig Wohnungsmoscheen, ist die Polizei ständiger „Gast“. Aus denen sind die Deutschen, die es konnten, geflohen, vor Gewalt, Dreck und Nichtwillkommensein. Diese 5. Kolonne, die zu uns kam, die Sie so niedlich Ausländer nennen, kommen, weil sie bei uns ohne Arbeit Geld erhalten. Wenn es zu wenig für ihren oft recht aufwändigen Lebensstil ist, verdient man eben durch Kriminalität dazu. Ich kenne ein Teil eines Wohnviertels, was im Frühjahr 2016 von den Arabern übernommen worden ist. Dreck, Zerstörung und keinerlei Respekt vor Deutschen. Das haben wir erlebt. Und wir haben erlebt, dass dann fast jeden Tag die Umzugsfirmen vor den Haustüren standen, wo die Deutschen flohen, auch wir. Man sah es den Häusern an, die von den Arabern regelrecht übernommen worden sind, wo ein Mieter nach den anderen auszog. Sie sahen wie Ghettos aus, so wie man es in US-amerikanischen Serien sieht, die die Gangviertel zeigen. Dazu haben sich in unserem Viertel noch die Kosovo-Gangs mit den Arabergangs um die Vorherrschaft gestritten. Von den Albanern hatte man vorher nichts bemerkt. Auch das Quartiersmanagement hatte den Deutschen geraten, aus dem Viertel zu zu fliehen. Es geht hier doch nicht um Griechen, Italiener, auch nicht um Vietnamesen, Thais und Chinesen, die arbeitsam und anpassungsfähig sind. Es geht hier um die rotzfrechen Araber und Afrikaner. Das es Ausnahmen von der Regel gibt, muss man ja nicht noch betonen, nur sind die minimal. Ich würde für diese 5. Kolonne, keinen Finger rühren und wenn sie vor mir auf den Boden lägen. Nicht weit von unserer jetzigen Wohnung am Stadtrand gibt es Flüchlingsunterkünfte. Die ziehen immer mal durch unsere Straßen, lassen die Einkaufswagen irgendwo in der Botanik stehen, wenn sie meinen, dass sie sie genügen mitgeschleppt haben, zur Verkaufsstelle können die ja andere wieder zurückfahren, und laden ihren Müll bei uns ab. Gottseidank nicht oft. Sie sind auch schon bettelnd durch die Häuser gezogen. Das wurde aber schnell abgestellt, weil die Polizei gerufen wurde. Niemals würde ich mich für das von der Regierung aufoktroyierte Volk einsetzen. Respekt muss man sich verdienen, man bekommt ihn nicht einfach so an den Hals geworfen. Wer keinen Respekt zeigt und sich nicht unseren Lebensgewohnheiten unterordnet, hat meinen Respekt nicht. Leider interessiert das unsere linksgrüne Mischpoke nicht. Sie holen immer noch mehr herein und meistens aus afrikanischen oder asiatischen Stammesgebieten.

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          • @Rollenspielerin
            Jürgen Karsten schrieb von „Arbeitssklaven“, die hier ausgebeutet werden. Nur auf die Ausländer, die wirklich hierher zum Arbeiten kamen und kommen, bezog sich mein Kommentar hinsichtlich der Communities.

            Die Clans sind niemals mit der Absicht zu arbeiten hierher gekommen, und auch die nachfolgenden Generationen der Türken haben es sich leider zunehmend in unserem Sozialsystem gemütlich gemacht.

        • Interessierter Leser: Das stimmt schon mit den Italienern, Türken ,Griechen. Nur hat das einen ganz anderen Hintergrund als die Asylanten Frage von heute. Neben dem das in Deutschland dringend Arbeitskräfte gesucht wurden und deshalb die Menschen hier her kamen, war die BRD vor allem ein Schaubild gen Osten. Und dieses musste ein soziales menschliches Bild vorgaukeln. Die BRD Deutschen mussten in der Systemauseinandersetzung die besseren Deutschen sein. Das sind sie ja auch heute noch, oder? Was nach dem Mauerfall passieren würde habe ich auch schon zu DDR Zeiten Anfang der 80 Jahre aufgeschrieben. Und genau das ist auch passiert. Der soziale Niedergang geht einher mit zunehmender Verblödung der Massen. Und ist es nicht so? Mit dem Wegfall der Mauer ist der Vorhang vom sozialen Kapitalismus ohne Klassen gefallen und im Winde verweht. Und es geht hier jetzt nicht um die Schuldfrage, es geht darum das in einem politisch-ökonomischen System nichts dem Zufall überlassen wird. Die Krise in Europa und in Deutschland hat nicht nur interne Ursachen und ist gewollt. Siehe Russland. Es wurde alles lange vorher ausgearbeitet. Auch der Mauerfall ( Glasnost und Perestroika) geben Auskunft darüber. Wer die Vergangenheit kennt kann die Gegenwart gestalten und den Blick in die Zukunft richten. Das ist Geschichte.

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          • Alle genannten Nationalitäten wurden Deutschland aufgezwungen, weil keines der zugehörigen Länder in der Lage war wie Deutschland, sich aus den Trümmern rauszuarbeiten – obwohl Deutschland das zerstörteste aller Länder war. Ab 1955 stand Deutschland als Wirtschaftsland an Nr. 2 in der Welt. DURCH EIGENE KRAFT
            Und die Türken waren dann der geplante Anfang vom Ende Deutschlands.
            Mag Jeder recherchieren – auch wenn’s widerstrebt, dem eigenen Lande etwas Gutes nachzusagen in typisch dummerzogener Manier

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          • Deutschland hätte es ohne die materiellen Hilfen der USA (egal aus welchen Gründen) niemals so schnell geschafft. Und ihre typisch dummerzogene Manier müssten sie mal näher definieren. Ausserdem war Deutschland auch nicht mehr zerstört als die Sowjetunion. Entscheidend ist aber für die Zerstörung Deutschlands war nicht die Sowjetunion sondern zuerst Deutschland selbst und dann die USA verantwortlich. Sie hat mit der Zerstörung deutscher Infrastruktur und Städte erst nach Ende des zweiten Weltkrieges selbst die Grundlage gelegt den moralischen zu Retter zu spielen und Hilfe für das von ihnen zerstörte Westdeutschland zu leisten. Der Osten wurde auch hier nie berücksichtigt, obwohl der genauso zerstört war und schlimmer. Was für ein makabres Heldentum der USA und welche Vereinfachung der Geschichte durch Sie.

          • Antwort @ Rolf
            (kann leider nicht direkt angeklickt werden)

            Ich kann Ihre Aussage nur unterstützen. Was die Wenigsten wissen, ist, daß nicht nur Deutschland von den USA nach dem Krieg finanzielle Aufbauhilfe erhielten, sondern auch mehrere andere europäische Staaten. Deutschland mußte diese Hilfe komplett zurückzahlen und hat das in Windeseile geschafft.

            Und die uns aufgedrängten Türken „waren dann der geplante Anfang vom Ende Deutschlands“. So war es leider, auch wenn ich diesem ersten Schwung von Türken Respekt für Ihre Leistung zolle, sich ohne Bildung, ohne Sprachkenntnisse,…. in diesem völlig fremden Land zurechtgefunden zu haben.

          • Da haben sie nicht unrecht. Nur diente dies alles dem selben Zweck ein Schaubild gen Osten zu errichten, das dem Wesen des Kapitalismus total widersprach. Das Ziel dahinter war die Zerstörung des Sozialismus als Konkurrent. Oder warum sonst hat die USA Westeuropa aufgebaut und hochgerüstet. Dieser Aufbau war notwendig um die eigenen Ziele der USA zur Sicherung ihres Imperiums durchzusetzen. Sie hätte doch auch die DDR mit aufbauen können, oder? Die Sowjetunion konnte es von sich aus nicht. Die war ja selber zerstörtes Land, das sich seine Reparationszahlungen von Deutschland aus der DDR geholt hat. Die USA hingegen haben am 1. wie am 2. WK verdient. Und sie verdienen heute auch daran Deutschland ökonomisch klein zuhalten. Der Hass gegen das heutige Russland hat genau dieselben Ziele wie gegen die Sowjetunion. Doch die war ein sozialistisches und Russland ist ein kapitalistisches Land. Der Antikommunismus der USA der sich auch im Westen breit gemacht hat war nur Mittel zum Zweck gegen die Sowjetunion. Genauso wie der Ukraine Krieg nur Mittel zum Zweck zur Zerschlagung des russischen Gebietes ist um sich der Reichtümer dort so günstig wie möglich zu bedienen. Und dabei hat Deutschland und Europa schon immer nur die zweite Geige gespielt.

          • Man könnte diese Gegensätze von West -und Mitteldeutschland auch anders interpretieren.
            Wie wär’s mit einem psychologischen Versuchsaufbau: welcher Volksteil wird sich wie, wohin und warum dahin entwickeln, und wie können wir nutznießen – da wir ja auf lange Sicht planen und arbeiten?
            Denn die USA sind auch nur Handlanger ganz anderer Mächte. Sie haben den Versuchsaufbau erstellt im Auftrag derer
            Haben Sie schon mal von ZOG oder auch in Deutsch ZOR gehört? Machen Sie sich kundig

          • @Jürgen Karsten
            Die Glücksritter aus aller Welt, die seit den 1990er Jahren zunehmend nach Deutschland drängen, kamen nie zum Arbeiten hierher. Sie wurden aus ganz anderen Gründen nach Europa gelockt/eingeladen.

            Zwar spricht die Wirtschaft immer mal wieder von Fachkräftemangel und der Notwendigkeit, noch mehr Ausländer ins Land zu holen. Aber jedem dürfte klar sein, daß es sich dabei lediglich um ein Deckmäntelchen der Wirtschaft für die unausgesprochenen Pläne der Politik handelt, möglichst viele Ausländer ohne Bildung ins Land zu schleusen, um Deutschland den Rest zu geben.

          • Zitat:….“ daß es sich dabei lediglich um ein Deckmäntelchen der Wirtschaft für die unausgesprochenen Pläne der Politik handelt, möglichst viele Ausländer ohne Bildung ins Land zu schleusen, um Deutschland den Rest zu geben.“
            Umgedreht wir ein Schuh draus. Der Elite in der Wirtschaft ist die Bevölkerung egal, sie zieht ins Ausland wenn sie hier keinen Profit mehr generieren kann. Die Politik schafft nur die rechtlichen Rahmen dazu und wird gut dafür bezahlt. Und dann geht es nicht darum Deutschland den Rest zugeben sondern seine Bevölkerung zu entmündigen. Das Land existiert auch ohne Deutsche weiter, egal wie.

  3. Bueck dich befehl ich dir, wende dein Antlitz ab von mir.. .. Aber gib mir dein Money… Hr, hr.. wenn das deutsche Volk so blöde ist und auch noch stolz darauf, wäre auch mir selbst ein geheucheltes ‚Danke‘ zu wider.

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  4. @VERACHTUNG STATT DANKBARKEIT
    tragen sie das nicht den Neubürgern nach, die aus ihrer Heimat vertrieben und hierher gelenkt werden!
    Die Deutschen werden von ihrer eigenen Politik verachtet – und wenn ich die Reaktionen der Wähler sehe – durchaus mit recht.
    Leute wie Palmer, Söder, Merkel, Lauterbach, Baerbock, Habeck sind gewählt – angeblich – und damit gibt es daran nicht zu deuteln.
    Die Verachtung gegenüber dem Wähler ist berechtigt – wer sich so hinter die Fichte führen läßt und sich weigert, es wahrzunehmen, hat nichts besseres verdient!

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    • @zdago: Sie wurden nicht aus ihrer Heimat vertrieben. Sie haben sich als Glücksritter auf den Weg gemacht, weil sie gehört haben, dass man hier ohne Arbeit Geld bekommt und außerdem wurde ihnen noch suggiert, dass sie hier ein Haus erhalten, kostenlos. Deutschland hat es ja in alle Welt herausgeschrien. Außerdem gibt es noch soziale Netzwerke und ein teures Handy haben ja alle „Vertriebenen“.
      Mit allem anderen haben Sie recht.

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  5. Deutsche Spenden haben zwei Gesichter:

    Der Deutsche will sich damit einkaufen – oder erkaufen
    Spenden egal wohin – fördert die Verantwortungslosigkeit der anderen

    Deutsche Scheinheiligkeit !!

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    • Das dritte Gesicht haben Sie vergessen:
      Hauptsache, das von Deutschen erarbeitete Geld kommt nicht den Deutschen selbst zugute.
      Deshalb wird es von deutschen Politikern im Unverstand wie mit der Gießkanne in alle Welt verteilt. Soweit man es sich nicht in die eigenen Taschen schiebt.

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      • frage:
        wo kann ich hin flüchten…
        wenn in deutschland gefoltert wird…
        und ein haus ein auto 3 frauen und gutes leben haben……
        ………….. n.a.c.h… n.i.r.g.e.n.s. …………..

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  6. Christlich-„Jüdische“ Traditionen in Deutschland? Was soll das sein?
    Wir haben, sofern noch vorhanden, christliche Traditionen.
    Nicht mehr und nicht weniger.
    Jüdische Gepflogenheiten interessieren uns einen feuchten Kehricht.

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    • Ganz genau. Wir sind ein römisch-griechisch geprägtes christliches Land.
      Das Judentum ist die Schwesterreligion zum Islam, nicht zum Christentum!

      „Im alten Testament war Gott noch wie Kinski.“ – Lisa Eckhard –

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    • @Alfred: Genau, ich stoße mich immer an das christlich-„jüdische“. Die Juden haben kein neues Testament. Ihre Glauben ist dem Islam näher als dem Christentum. Wenn man schon einen auf Tradition macht, könnte man auch sagen: christlich-babylonisch. Dort liegen u. a. auch die Wurzeln des Judentums. Übrigens, habe ich das erste Mal von christlich-jüdisch im geeinten Deutschland gehört. In der DDR, gab es dieses Wort nicht. Da waren es immer christliche Traditionen.

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      • Und so ist es auch korrekt. Das Christentum wird einzig und allein durch das Neue Testament vertreten. Es hat nichts mit dem Judentum gemein, das babylonische Wurzeln hat. Und die beiden sind aus den Babylon-Zeiten hervorgegangen: sowohl das Judentum als auch ein paar Tausend Jahre später der Islam (beide wurzeln im Alten Testament!).
        Insofern klaffen auch die christlichen und die jüdischen Wertvorstellungen Äonenweit auseinander!

        Rolf

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  7. Im Levitikus, dem 3. Buch Mose, 19.18, heißt es:
    „Übe keine Rache an einem Angehörigen deines Volkes und trage ihm nichts nach, sondern liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

    Die Kirche hat aus „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, „liebe alle Menschen“ gemacht. Das ist völlig überdreht, lebensfremd und widerspricht der Bibel.

    Vielmehr ging es darum, das Eigentum zu schützen und nicht zu zerstören, damit eine Familie Bestand haben kann. Nur wenn der Bestand einer Familie gesichert ist, kann sie den Nächsten helfen.

    Aber die Bibel interessiert die heutige Kirche nicht. Es geht ausschließlich um ihre kranke und einfältige Ideologie.

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  8. bei einem Museumsraub kommt wenigstens keiner zu schaden. mir egal.

    die tägliche Beute durch importierte Krimininalität von Gruppen junger Männer u.ä. ist deutlich schwerwiegender.

    Schon toll wenn beispielhaft einer 84-jährigen an Weihnachten ins Gesicht geschlagen und die Handtasche geraubt wird oder wie jüngst eine Seniorin getreten und danach im KH verstorben, durch zugereistes Pack.

    unter

    https://www.presseportal.de/blaulicht/

    kann man regionale Pressemeldungen der POL lesen, welche garantiert nicht in der Tagesschau kommen….

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    • Was für ein DUMMES Geschwätz!!! „Bei einem Museumsraub kommt wenigstens niemand zu Schaden“……. Bei SOVIEL Banausentum, UNBILDUNG und Gleichgültigkeit gegenüber dem kulturellen Erbe eines Volkes – solche Leute sind für mich nicht besser als die Clan-Täter!!! UNBILDUNG und Gleichgültigkeit, fehlende Intelligenz – zu weit verbreitet in diesem Land!!

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      • Die Wahrheit ist schwer zu ertragen – vor allem für Dummköpfe! Wie kann man die
        jahrhundertealte Kultur seines Landes so geringschätzig behandeln? Passt zu den Clans!!

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    • @Max-S: Eigentlich betrifft es nicht ihren Kommentar. Sie haben völlig recht. Ich frage mich immer, warum es Menschen gibt, die das für gut finden, was Sie anklagen. Anders kann ich mir den „Daumen runter“ nicht erklären. Es gibt hier im Land Menschen, die es toll finden, dass sogenannte Flüchtlinge alte Frauen schlagen, bestehlen und auch treten, dass sie daran sterben. Was sind das für Menschen? Menschen, die alte Leute nicht ausstehen können? Menschen, die nach ihrer Ansicht den Makel haben Deutsche zu sein? Aber es trifft nicht nur die Deutschen. Man macht auch nicht vor türkischen Mädchen halt.

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  9. Das ist wohl wahr.
    Der biblische Jakob zog wegen einer Hungersnot in Kanaan nach Ägypten. Heutzutage nennt
    man sowas Wirtschaftsflüchtlinge. Pharao überwies ihnen das Land Gosen als Wohnsitz für
    die Familie und ihr Vieh . Es gab keine Bevorzugung trotz Jakobs Sohn Josef als Wesir. Es gab
    keine kostenlosen Sozialabgaben , keine Wrtschaftshilfe usw. Aus eigener Kraft und mit der
    Hilfe Gottes wuchs das Volk stark an. Wohlgemerkt ohne staatliche Hilfe auf Kosten des
    Volkes .

  10. Diejenigen, die uns dauernd einreden, wir seien es nicht wert und hätten es verdient, zu verschwinden, gehören auch zum Feind in den eigenen Reihen und müssen zuallererst mal bekämpft werden.

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  11. Was glaubt man denn, wie sehr jemand „dringend benötigte Fachkraft“ ist, der sein Geburtsdatum nicht kennt und die Sätze mit „Dude“ oder „Bro“ beendet.

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  12. Wen wundert es, dass keiner Respekt vor Deutschland hat. Deutschland benimmt sich wie eine gemeine alternde Straßenhure, die sich jeden andient und freizügig ihre vorhandenen oder nicht mehr vorhandenen Reize darbietet, damit sich andere davon bedienen können. Das Geld stecken dann die Luden ein, die über Deutschland das Sagen haben.

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  13. Beim Lesen dieses Artikels habe ich den Eindruck gewonnen, daß der Autor sich den Frust über dieses Reizthema der Deutschen von der Seele geschrieben hat. Für meine Begriffe kann man es umfassender nicht anpacken, ohne jemanden brüskieren zu wollen.
    Die Behandlung des Problems sollte jedem Deutschen ein Herzensbedürfnis sein. Das Dilemma allerdings ist deutschgemacht. Es liegt an der mangelnden Selbstachtung der Deutschen allgemein:
    Was Du denkst, bist Du
    Was Du bist, strahlst Du aus
    Was Du ausstrahlst, ziehst Du an.
    Und, wie ist das mit den Deutschen allgemein in ihrer Haltung den Fremden gegenüber???

    Grüß Gott
    Rolf

    • @Rolf: Ich habe heute kurz in eine Doku reingesehen, die einen Bericht aus Usbekistan brachte. Dort lernen die Kinder in der Schule, welche Wissenschaftler, Künstler, große Staatsleute und über ihre eigene Kultur, Usbekistan in seiner Geschichte hervorgebracht hat. Die Schulkinder, es war so 4./5. Klasse, wissen alles über ihre Kultur. Bei uns wäre das unmöglich. Was wissen schon unsere Schüler von Deutschland, außer dass es Hitler gab?

  14. In drei, Deutschland aufgezwungenen Kriegen, Afghanistan ist ebenfalls aufgezwungen worden, hat Deutschland seine genetische Männlichkeit auf den Schlachtfeldern verloren.
    Dann kamen die Abtreibungen und die Pille. Bertholt Brechts Hinweis, daß die Regierung sich ein neues Volk suchen soll, wird auf prophetische Weise Wirklichkeit.
    FINIS GERMANIA

    Einen Trost gibt es, die Billionen von Schulden, ein Superversailles, werden die eingewanderten Völker zahlen müssen. Es gibt dann keine Deutschen mehr in vierzig Jahren. Anmerkung: Auch kein Frankreich mehr.

  15. „Zehr o Magen, zehr von Deutschlands Saft, bis mit seiner endet deine Kraft. Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.“ So steht’s geschrieben im Lied der Linde und wenn Deutschland am Boden liegt, werden auch all Jene mit runtergerissen, die sich von Deutschlands Gaben abhängig machten. Und wer die Gaben als bloße Einnahmequelle sieht und nicht dafür verwendet, dereinst auf eigenen Beinen zu stehen, hat nichts anderes verdient, als mit runtergerissen zu werden.

      • Auszug:

        Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf, (23)
        steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
        Alles ist verloren!“ hier´s noch klingt,
        Alles ist gerettet“, Wien schon singt.

        Die Wissenschenschaft lässt uns wissen, dass auf der Erde immer wieder Polsprünge stattfanden und ein nächster bevorsteht, von dem allerdings niemand genau sagen kann, wann er kommt. – Das könnte damit gemeint sein, dass die Erde einen anderen Lauf nimmt.

        Ja, von Osten kommt der starke Held, (24)
        Ordnung bringend der verwirrten Welt.
        Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
        seinem Rufe folgt der Wack´re gern.

        Putin wird es gewiss nicht sein, im Gegenteil. Vom Osten meint immer auch: vom Sonnenaufgang her. – Gewiss ist das Wappen des Retters, mögen es weiße Lilien oder weiße Rosen, um ein Herz angeordnet, sein, wunderschön.

        Alle Störer er zu Paaren treibt, (25)
        deutschem Reiches deutsches Recht er schreibt.
        Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
        flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

        Offensichtlich stellt der Held im Deutschen Reich das Recht wieder her. Dieses Recht, es ist das ehemals deutsche Recht, muss so wertvoll gewesen sein – unter anderem sein Verlust bedeutete ja Ruin -, dass es als Justitia wieder in Amt und Würden gesetzt wird. Diejenigen aber, die in unseren Breiten sich aufhielten, ohne eingeladen gewesen zu sein, wird geraten zu fliehen.

        Gottes Held, ein unzertrennlich Band, (26)
        schmiedest du um alles deutsche Land.
        Den Verbannten führest du nach Rom,
        großer Kaiserweihe schaut ein Dom.

          • Das geht leider nicht, und so steht meine Behauptung im Raum.
            Sie wird so lange dort verharren, bis sie sich bewahrheitet.
            Nur soviel: man sollte sich besser mit der Bibel und anderen Quellen von Weissagungen und Prophetien beschäftigen. Z.B. mit Johannes von Jerusalem – dem Geistvater von Nostradamus und einer der acht Ritter, die den Templerorden gründeten. Oder Alois Irlmaier oder anderen Sehern. Alle ihre Aussagen deuten auf unsere Jetztzeit hin, genau auf diesen Tiefpunkt der Talsohle, in der wir uns bewegen. Diese Dinge sind Wahrheiten, die teilweise vor Jahrhunderten aufgeschrieben wurden und davor. Wir leben in dieser Zeit der Offenbarungen.
            Wenn man unvoreingenommen an diese Dinge herangeht und eher das Unmöglich erscheinende als Möglich ansieht, kommt man in der Hinsicht viel weiter und erkennt den wahren Sinn und Zweck des Kunstwortes „Verschwörungstheorie“. Es ist übrigens ein reines Oxymoron, ein Wort, dessen zwei Wortteile in ihrer Bedeutung diametral zueinander stehen.
            Mit anderen Worten: man sollte sich angewöhnen, Dinge, die, so unwahrscheinlich, wie sie klingen oder anmuten eher einer Betrachtung zu unterziehen als Dinge, die die Allgemeinheit akzeptiert.
            Oder man tut alles weiterhin als Spinnerei ab, was den Weg der allgemeinen Zustimmung verläßt!

  16. Die AfD, (Alternative für Deutschland) wäre ,,der Heiland“ den wir jetzt bräuchten, um diesem Auswuchs im kriminellem, dieser unkontrolliert Einreisenden endlich ein Ende zu setzen…. (Seit schlau, wählt nächstens Blau!

  17. Der gute Artikel von Herrn Matissek beinhaltet leider einen dicken Wermutstropfen:
    Es gibt k e i n e Klimaschäden-Wiedergutmachungszahlungen, sondern es gibt nur:
    W e t t e r schäden-Wiedergutmachungszahlungen.

  18. Herzlichen Dank an Herrn Matissek, dieses brisante Thema endlich einmal schnörkellos öffentlich angesprochen zu haben. Ich kann mich nicht erinnern, Ähnliches schon einmal anderswo gelesen zu haben. Chapeau!

  19. @ Rolf , 29.12.22, 9.37 Uhr (leider wieder ohne Antwort-Click)

    Hinsichtlich Ihrer Antwort bin ich voll bei Ihnen. Ja, es wird einen Great Reset geben, und er ist auch nötig. Aber er wird von ganz anderer Seite kommen, als Klaus Schwab und Co sich vorstellen. Und bevor er kommt, wird es eisenharte Jahre vor allem für die Christen geben.

    Kommen Sie gut ins neue Jahr!

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