Biden & Soros: Zwei wie Pech und Schwefel

George Soros, hier 2014 (Foto:Imago)

Was haben US-Demokraten in der Ukraine zu verbergen? Was hat George Soros dort zu verbergen? Was hat die Familie Biden damit zu tun? – Es ist etliches. Es ist so viel, daß sie einen Krisen-Reaktionsplan ausheckten für die Fall, daß das ein Thema für die Öffentlichkeit werden sollte. Zur Erinnerung: Hunter Biden, der Sohn des damaligen Vize-Präsidenten Joe Biden, fand nach dem US-unterstützten Maidan-Putsch 2013/2014 in Kiew eine Anstellung im Vorstand des ukrainischen Energieversorgers Burisma. Obwohl er vom Gasgeschäft bis dahin keine Ahnung hatte, kassierte er von Burisma ein Monatsgehalt von etwa 50.000 Dollar. Aufschlußreiche Details dazu fanden sich auf jenem „Laptop from hell”, den er in Delaware zur Reparatur gegeben hatte, und der dann im Spätherbst des Jahres 2019 in den Besitz des FBI gelangt war, nachdem der Inhaber des PC-Ladens das FBI über den brisanten Inhalt informiert hatte.

Beim FBI wurde dann so getan, als existiere der Laptop gar nicht. Als die „New York Post“ im Oktober 2020 – also mitten in der heißen Phase des US-Wahlkampfs um die Präsidentschaft – mit einer Story über die Brisanz dieses Laptops herauskam, wurde sie als russische Desinformation etikettiert und ihre Weiterverbreitung auch in den sozialen Medien verhindert. Die nunmehr veröffentlichten „Twitter-Files belegen ein weiteres Mal, daß stimmt, was Facebook-Chef Mark Zuckerberg im Interview mit Joe Rogan bereits erzählt hatte, nämlich, daß das FBI die sozialen Medien vor einer bevorstehenden „russischen Desinformationskampagne” warnte, so daß die dann die Weiterverbreitung der Geschichte verhinderten. Die „New York Post“ wurde bei Twitter gesperrt, so, wie jeder, der sich auf ihre Veröffentlichung aus dem Oktober 2020 bezog oder auf den Artikel verlinkte.

George Soros?

Man wird behaupten können, daß Joe Biden nie und nimmer US-Präsident geworden wäre, wenn am 3. November 2020, dem Wahltag in den USA, allgemein bekannt gewesen wäre, was auf dem Laptop von Biden-Sohn Hunter zu finden gewesen war. Im zu Ende gehenden Jahr 2022 bestreitet niemand mehr, daß zutrifft, was die „New York Post“ im Oktober 2020 berichtet hatte – und daß es das FBI gewesen ist, das versucht hatte, die Geschichte unter der Decke zu halten. Das Narrativ von der „russischen Desinformationskampagne” war eine FBI-Erfindung. Aber war es wirklich nur eine des FBI?

Mit der Veröffentlichung des achten Teils der Twitter-Files durch Michael Shellenberger ist nun klar: Bereits im September 2020, einen Monat vor dem Erscheinen des explosiven Artikels in der „New York Post”, hielt der Multimilliardär, Spekulant und „Philanthrop“ George Soros eine „Übung“ ab, in der es darum ging, eine einheitliche Medienlinie auf die zu erwartende Veröffentlichung der Geschichte um den „Laptop from hell” festzulegen. Hauptsächlich ging es dabei um die Frage, wie Hunter Bidens zwielichtige Geschäfte in der Ukraine vor der Öffentlichkeit versteckt werden könnten. Ein möglicher Grund für diese „Übung“ könnte sein, daß George Soros seine eigenen Investitionen in der Ukraine als gefährdet betrachtete. Soros besitzt beträchtliche Mengen Land in der Ukraine und hatte jene Biolabore mitfinanziert, deren US-finanzierte Existenz zunächst ebenfalls bestritten worden war, heute aber feststeht. Ihre Zahl wird bis zum heutigen Tag auf 62 beziffert, über die gesamte Ukraine verstreut. Betrieben wurde dort offenbar jene „Gain Of Function“-Forschung, die in den USA selbst verboten ist.

Soros über eine „neue Strategie“ (Screenshot:YouTube)

George Soros dieses Jahr: „Seit wir uns das letzte Mal getroffen haben, hat sich der Lauf der Geschichte dramatisch verändert. Russland ist in der Ukraine einmarschiert. Das hat Europa bis in die Grundfesten erschüttert. Die EU hat wirklich alles getan, um das zu verhindern. Sogar, wenn die Kämpfe dort eingestellt werden, werden die Dinge nie mehr wieder so sein, wie sie einst gewesen sind. Die Invasion könnte den Beginn des Dritten Weltkriegs bedeuten und das könnte unsere Zivilisation möglicherweise nicht überleben.

Im September 2020 führte Soros‘ „Open Society Foundation” (OSF) zusammen mit dem Aspen-Institut also jene mehrtägige „Übung” durch, bei der ein einheitlicher Weg beim Umgang mit Hunter Bidens zwielichtigen Geschäften festgelegt werden sollte. Es ging also darum, einen Reaktionsplan in Zusammenarbeit mit den Mainstream-Medien zu entwerfen. Michael Shellenberger zeigt im achten Teil der Twitter-Files, wer genau beteiligt gewesen ist.

Gemeinsames Medien-Manöver: Soros‘ OSF und das Aspen-Institut

Organisiert wurde das Treffen von Frau Vivian Schiller. Sie ist frühere Chefin beim „National Public Radio”, einem Zusammenschluß nichtkommerzieller Radiosender in den USA, war Nachrichtenchefin bei Twitter, außerdem Generalmanager bei der „New York Times“ und „Digital Manager” bei „NBC-News”. Teilgenommen an dieser „Übung“ hatten zudem der Netzsicherheitsbeauftragte von Meta (Facebook) und die Topreporter im Ressort für nationale Sicherheit bei der „New York Times”, der „Washington Post“, und etliche andere. Das Ganze lief unter dem Arbeitstitel „The Burisma Leak”. Herausgekommen war vorher, daß Hunter Biden mit seinen zwielichtigen Geschäften in der Ukraine wesentlich mehr Geld gescheffelt hatte, als ursprünglich ohnehin bekannt war. Außerdem stand zu diesem Zeitpunkt fest, was Biden Senior bis dahin bestritten hatte: Hunter Biden hatte sich mit seinem Vater sehr wohl über seine geschäftlichen Aktivitäten in der Ukraine ausgetauscht.

Als öffentlichkeitswirsames „Mietmaul“ wurde bei der „Übung“ unter anderem Jim Sciutto auserkoren. Der ehemalige Regierungsbeamte ist CNN-Anchor und seit 2013 Chefkorrespondent für nationale Sicherheit bei CNN, seit langem bekannt als der Mann, der bereitwillig die „Informationen” streut, die ihm vom Geheimdienst-Staat gesteckt werden. So wie etwa die nachfolgende „Sensations“-Meldung (Scoop) bei Twitter, in welcher er am 29. August 2022 von einer bevorstehenden ukrainischen Gegenoffensive in der südlichen Ukraine schwadroniert, ganz so, als sei er der US-Beauftragte für die Vorab-Information des russischen Militärs.

Sciutto-Tweet – Screenshot YouTube

Im nachfolgenden CNN-Screenshot ist Sciutto dabei zu sehen, wie er noch vor der US-Wahl 2020 die „Russia Collusion”-Story perpetuiert, die bereits vor der US-Wahl 2016 aus dem Umfeld von Hillary Clinton in Umlauf gebracht worden war – und die sich nach der US-Wahl 2020 endgültig als gar komplett frei erfunden herausstellte.

Jim Sciutto perpetuiert den „Russia Collusion Hoax“ 2020 – Screenshot YouTube

Nebenbei: Die „Verschwörungstheorie” der Republikaner, die Fiona Hill da angeblich zerschmetterte, ist sehr schnell danach plötzlich keine mehr gewesen, weil sie sich als wahr entpuppt hatte – wie übrigens so viele „Verschwörungstheorien“ seit Jahren. Jim Sciutto war also der prominente CNN-Anchor, den sich Soros und die Seinen im September 2020 ausgesucht hatten, um das Narrativ von der angeblich unzutreffenden Berichterstattung über die Machenschaften der Biden-Familie zu verbreiten. Dabei war zu diesem Zeitpunkt längst klar, daß sich Jim Sciutto als Sprachrohr von CIA, NSA, DHS und Pentagon versteht.

Yoel Roth, Twitter-Unterboss für „Vertrauen & Sicherheit”, bis er von Elon Musk gefeuert wurde, plauderte ebenfalls aus, was von Mark Zuckerberg bereits zu hören war: Wochen, bevor die Biden-Laptop-Story bei der „New York Post“ erschien, war er bereits vom FBI auf das Erscheinen dieser „russischen Desinformationskampagne” vorbereitet worden. Als der Artikel dann im Oktober bei der „New York Post“ erschien, „wusste” er also bereits, was er davon zu halten hatte. Auch er war vom FBI schon einmal „vorbereitet“ worden – und die zeitliche Nähe zur „Burisma-Leak-Übung” von George Soros‘ OSF und dem Aspen-Institut ist sehr auffällig. Roth erzählt, daß er seine Antennen bereits aufgestellt hatte, um „ATP 28”-Signale von „Fancy Bear” sofort zu empfangen. Als ATP 28 oder auch als „Fancy Bear” wurde bei amerikanischen Geheimdiensten eine russische Hackergruppe bezeichnet, die sich angeblich mit der Einmischung in amerikanische Wahlen beschäftigte. Auf die Idee, daß er von Geheimdiensten seines eigenen Landes an der Nase herumgeführt worden sein könnte, kam Yoel Roth offensichtlich nicht. So verschwand dann die Laptop-Story auch bei Twitter. Und das, obwohl sie höchstwahrscheinlich derart wahlentscheidend gewesen wäre, daß kein noch so ausgefeilter Wahlbetrug bei der Auszählung 2020 mehr Joe Biden ins Weiße Haus verholfen hätte.

US-Biolabore in der Ukraine

Clayton Morris beruft sich in seiner News-Show „Redacted” mit der Behauptung auf eine zuverlässige Quelle, daß in den ukrainischen Biolaboren Covid-Impfstoffe getestet worden seien – und daß Hunter Biden damit zu tun hatte. Er hatte sich an der Finanzierung dieser Labore beteiligt. Daß diese Biolabore betrieben worden sind, wurde nach monatelangem Leugnen inzwischen auch vom US-Außenministerium eingeräumt. Federführend dabei war eine Firma namens Metabiota, die bereits 2014 als Subunternehmer entsprechende Regierungsverträge im Wert von 18 Millionen Dollar ausgehandelt hatte. Metabiota ist spezialisiert auf die Erforschung von Seuchenausbrüchen und ist verbunden mit Hunter Bidens Investmentfirma Rosemont Seneca Technologies Partners. Die wiederum wurde gemeinsam mit dem Stiefsohn des ehemaligen US-Außenministers John Kerry im Jahr 2009 gegründet.

Natürlich interessierte sich Russland für die Frage, welche Biowaffen in diesen Laboren erforscht werden, und stellte bei den Vereinten Nationen den Antrag auf eine Untersuchung. Die Russen wollten wissen, ob dort beispielsweise Anthrax- oder Cholera-Viren gelagert würden, was einer internationalen Konvention aus dem Jahr 1972 bezüglich der Forschung an Biowaffen widersprochen hätte.

UN: Keine Überprüfung von US-Biolaboren – Screenshot YouTube

Abgelehnt worden war der russische Antrag im UN-Sicherheitsrat von den USA, Großbritannien und Frankreich. Die zehn wechselnden Ratsmitglieder enthielten sich der Stimme, China hatte ihn gutgeheißen. Zum Zeitpunkt der russischen Antragstellung war die Behauptung der Existenz amerikanischer Biolabore in der Ukraine noch als „russische Propaganda” bezeichnet worden. Heute ist die ganze Welt schlauer. Das US-Außenministerium hat inzwischen eingeräumt, daß solche Labore in der Ukraine betrieben worden sind.

Alles in allem war der Inhalt des Biden-Laptops hochbrisant, er wurde vom FBI bis über die US-Wahl 2020 hinaus geheimgehalten, wer dennoch darüber berichtete, wurde zensiert, geblockt und gelöscht – und zu allem Überfluß räumte Joe Biden höchstpersönlich ein, daß auf seine Intervention bei der ukrainischen Regierung hin ein ukrainischer Staatsanwalt gefeuert wurde, der die Geschäfte von Biden-Sohn Hunter in der Ukraine zur Anklage bringen wollte. Sechs Stunden habe es lediglich gedauert, bis der Staatsanwalt entlassen worden sei, prahlte Biden Senior öffentlich. Gekoppelt hatte er seine Forderung an eine Milliardenhilfe der amerikanischen Steuerzahler für die Ukraine. Er hätte selbige nicht freigegeben, wäre der Staatsanwalt nicht sofort gefeuert worden.

Offensichtich wurde durch die Veröffentlichung des achten Teils der Twitter-Files, daß George Soros seine Tentakel tief in der Ukraine-Story um den Biden-Clan stecken hat.

 

 

 

 

 

 

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7 Kommentare

  1. Möge der Herr ein Einsehen haben und diese Menschen Verachter fix vom Globus abpfeifen.
    Denn sie haben sich den Abgang tatsächlich verdient,
    diese Züchtiger im Interesse ihres dreckigen Großkapitals,
    was sie noch auf unsere Kosten mehren wollen.

    Alte Säcke können so niederträchtig sein.

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    • @vom Globus abpfeifen.
      vielleicht ist das der Grund für den derzeit ablaufenden Wahnsinn – die wollen verbrannte Erde hinterlassen bei ihrem Abtritt – zumal es mit der mRNA-Lebensverlängerung und Zellverjüngung wohl nicht so gut läuft.
      Da hatten sie so viel Hoffnung, und dann stellt sich bei dem Großversuch heraus, daß sie vielleicht den Körper verjüngen können, sich dafür aber die zerstörerischen Spikes einhandeln, Turbokrebs und eine Anfälligkeit für alles andere !
      Deshalb wollen sie wohl noch maximalen Schaden anrichten!

  2. Ein Friedliches und Gesundes Neues Jahr!
    Lieber Max.
    Natürlich auch Allen Anderen.
    Ergänzend sind hier noch diese links.

    https://www.sott.net/article/475813-Elon-Musk-slams-CISA-censorship-network-as-propaganda-platform

    oder,

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/wenig-ueberraschend-auch-die-cia-hat-ueber-twitter-zensur-ausgeuebt/

    Vielen Dank, für die Aufklärung,an Max Erdinger. Weiter so, die Wahrheit muss sich bahn brechen.
    Wenn man etwas verändern Will.

  3. Fällt eigentlich nur mir die optische Ähnlichkeit zwischen Soros und dem Imperator aus „Star Wars“ auf? Und nicht nur optisch… Nicht umsonst hat Israel den Knilch zur unerwünschten Person erklärt. Vielleicht sollten sich Hacker mal um seine Geldflüsse kümmern, und ihn von diesen abschneiden. Das Geld könnte denjenigen zugute kommen, die er mit seiner Agitation, seinen Unrechtsbewegungen und Spekulationen ins Unglück gestürzt hat.

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  4. Nein – bitte nicht! Pech und Schwefel sind Produkte, die unsere Mutter Erde kreiert hat. Wichtige Elemente. Die beiden genannten Kreaturen haben mit der Göttlichen Schöpfung nichts gemein! Das ist satanischer Abschaum, die Ahriman, den Verdreher, anbeten. Wenn wir das nicht endlich kapieren – na dann gute Nacht.

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