
Bittere Wahrheit: Nichts geht mehr – denn ohne Sinn und Verstand lässt sich ein Staat nicht managen. Das gilt ebenso für den einstigen historischen Staatskoloss des gewaltig bedeutsamen Deutsche Reichs wie auch für die heutige Bundesrepublik. Man kann ein Land weder regieren noch „einfach so“ verwalten ohne innere Stringenz, Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit. Vom ministeriellen Regierungsumbau bis zum Brücken-, Endbahnhof- und zum Flughafenbau: Wir schaffen das… nicht!, um es im scheußlichsten Merkel-Deutsch auf den tragischen Punkt zu bringen. Doch in der zunehmend einsturzgefährdeten BRD-Ruine präsentiert sich nicht nur das amtliche Großhandwerk mitsamt seinen tonnenschweren Verwaltungsfußfesseln als zu schlapp, zu träge und zu unprofessionell, was noch weitaus gravierender ist als das abenteuerliche Ambiente von EU und woken westlichen Krisenstaaten: Eine zerfallende Zivilisation samt implodierender Innerer Sicherheit, allgemein zunehmende Infantilisierung und Rückgang des gesellschaftlichen Niveaus in Bildung, Wissen, Kultur und Können bei gleichzeitiger sektiererischer Ideologisierung bis in die kleinste private Sphäre hinein.
Diese insgesamt trübe und triste Gemengelage fördert Chaos, Vandalismus und Barbarei: Hurra, wir stürzen in den Abgrund, wir fallen tiefer und tiefer und tiefer! Kostproben und Beispiele hierfür ohne Ende und davon tagtäglich mehr und mehr: „Frau in Einkaufszentrum mit Messer angegriffen und angezündet – Polizei nimmt Verdächtigen fest“. Solche Schlagzeilen sind nicht etwa ein Kapitel eines neuen Stephen King-Roman über einen völlig durchgeknallten Serienmörder, der seinen Opfern in Einkaufszentren auflauert, um diese dort maximal brutal und barbarisch eiskalt öffentlich zu massakrieren oder hinzurichten, direkt neben Einkaufswägen, Discounter-Sonderangeboten und T-Shirts im Sommerschlussverkauf; nein, das ist Stuttgart, Regierungshauptstadt des einst idyllischen „Ländles“ Baden-Württemberg, jenem von Mitgliedern der obskuren grünen Sekte kaputtregierten deutschen Bundesland, welches sich von einer einstigen Tourismushochburg (Schwarzwald, Bodensee, Schwäbische Alb) zu einem unfassbar kriminellen, asozialen Crime-Hotspot – und das selbst in Kleinstädten wie Offenburg, Lahr oder Kehl – verwandelt hat. In Stuttgart hausen Clans wie Besatzer mit einer Schlägerbandenjugend bis in Schulen, Jugendzentren oder Fußgängerzonen hinein. An- und abgestochene Frauen sind in diesem migrantischen Einwanderermilieu so normal wie die Zwiebeln auf dem Döner, also absolut nichts Besonderes.
Politischer Offenbarungseid
Das liest sich im vom täglichen Wahnsinn dieser Art gezeichneten Deutschland der schon lange verstorbenen Dichter und Denker dann so: „In einem Einkaufszentrum in der Stuttgarter Innenstadt ist am Vormittag eine 47 Jahre alte Frau bei einem Angriff lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, soll ein Tatverdächtiger die Frau zunächst mit einem Messer attackiert und anschließend angezündet haben. Die Tat soll sich … im Untergeschoss des Einkaufszentrums in einem Asia-Markt ereignet haben.“ Dieser quasi hierzulande alltägliche Vorfall korrespondierte mit der brisanten Meldung dieser Tage, welche besagte, dass inzwischen nahezu jeder zweite deutsche Gefängnisinsasse ausländische Wurzeln habe (und die andere formell passdeutsche Hälfte weist mehrheitlich Migrationshintergrund auf), dass die damit verbundenen Verständnis- und Sprachprobleme dann auch noch vermehrt zu wachsender, kaum noch kontrollierbarer Gewalt (!) und kaum noch zu leistender, ernstzunehmender Resozialisierung führten und dass sich parallel dazu in den deutschen Gefängnissen zunehmend muslimische (!) Kriminelle abschotteten, als aggressive Subkultur organisierten und sich ungehindert radikalisierten. Deutsche Strafanstalten als Brutstätten für den Dschihad-Terror von morgen: Ein schlimmerer politischer Offenbarungseid bei der sogenannten „Flüchtlingspolitik“ geht kaum. Es ist ein Totalversagen, geboren von Merkel 2015 und ihren zunehmend apokalyptischen Folgen.
Wo die staatliche Ordnung zerfällt, gehen Respekt, Anstand und bewährte, zivilisierte Umgangsformen in der Gesellschaft sukzessive vor die Hunde, insbesondere jene gegenüber Autoritätspersonen. Dazu passt die Meldung der “Jungen Freiheit“, dass die Anzahl gewalttätiger Übergriffe gegen Lehrer in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht hat, wie eine Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) über einen Zeitraum von zehn Jahren ergab. Demnach wurden im Jahr 2024 insgesamt 1.283 Fälle vorsätzlicher (!) einfacher Körperverletzung gegen Lehrer registriert, ein Wert, der deutlich über dem Niveau der Vorjahre liege. Zwischen 2015 und 2023 hatten die Polizeibehörden jährlich zwischen 717 und 1.017 Fälle gemeldet. Achtung: Auch bei schwereren Gewaltdelikten zeigt sich ein also klarer Aufwärtstrend. In die Kategorie Gewaltkriminalität fallen unter anderem Raub, schwere und gefährliche Körperverletzung sowie Sexualdelikte. 2024 wurden in diesem Bereich 557 Fälle erfasst, nach 477 im Jahr zuvor. 2015 hatte die Zahl noch bei 268 Fällen gelegen.
Klima der Angst
Wer allerdings zu simplem Googeln imstande, der benötigt zu dieser Thematik weder betreutes Denken noch eine sonstwie geartete mediale „Einordnung“; einfacher Augenschein plus kritischer Blick reichen völlig aus, um glasklar zu erkennen, dass in trauriger serieller Kontinuität Jahr für Jahr, mit stetig neuen und unerbittlich ansteigenden Zahlen, eine „zunehmende Gewalt gegen Lehrer“ fortschreitet, – ein weiterer, progressiv wachsender Faktor des Ordnungszerfalls in einer immer asozialeren, schleichend kollabierenden Gesellschaft. Gleich mehrere Medien – nicht nur die objektiveren freien und alternativen, sondern bis in die ÖRR-Zwangsgeldmedien hinauf – berichteten und kommentierten unlängst über den Clan-Sumpf in Berlin, der zunehmend an das Gangster-Chicago währen der US-Prohibition und des Al Capone erinnert, allerdings auch noch mit einem üblen Hauch von Calcutta oder ehemaliger Bronx in New York. Taking a walk on the wild side in the failing state of Germany: “Angst, Gewalt, Erpressung – Berlin versinkt im arabischen Schutzgeld-Terror” – auch das mittlerweile hierzulande eine ganz gewöhnliche Schlagzeile, denn jeder weiß inzwischen, dass in Berlin selbst unter den (offiziellen) Trägern des staatlichen Gewaltmonopols ein Klima der Angst herrscht. Polizisten sprechen ganz offen darüber, dass in mehreren Gewerben, kleineren Läden und selbst bei kleinen Betrieben – von Fahrschulen über Handyläden bis zu Bars und Restaurants – systematisch krimineller Druck gemacht wird und die aus dem Orient importierte Clankriminalität Schutzgelderpressungen organisiert, administriert und gnadenlos exekutiert.
Verantwortlich sind überwiegend arabische Großfamilien, die ihre Forderungen wie im primitiven Milieu üblich mit nackter Gewalt, massiven Drohungen und Einschüchterungen radikal durchsetzen. Beispiel gefällig? “Vier Männer einer libanesischen Großfamilie wurden im April 2025 festgenommen, nachdem sie monatelang einen Geschäftsmann erpresst hatten. Sie drohten mit Brandanschlägen auf Geschäft und Wohnung und behaupteten, den Alltag der Kinder genau zu kennen. Schließlich zahlte das Opfer 40.000 Euro. Wenig später brannten mehrere Fahrzeuge des Mannes aus – Schaden: etwa 500.000 Euro.“ Oder hier: “Innerhalb weniger Wochen wurde auf mehrere Filialen einer Berliner Fahrschule geschossen – Einschusslöcher zeugen von gezielter Einschüchterung, auch auf Sneaker-Läden und Supermärkte wurden Schüsse abgefeuert, Drohbriefe hinterlassen. In einigen Fällen forderten die Clans „Schutzzölle“ von bis zu einer halben Million Euro, verbunden mit Morddrohungen und Filialsprengungen.“ Und noch während ich an dieser Bestandsaufnahme über die Zustände eines in tiefste Barbarei abstürzenden Landes schreibe, trudelt gerade die Eilmeldung vom CSD-Anschlag herein. Der (tags darauf erschossene) Täter: Ein nunmehr zunehmend als “Rechtsextremer“ geframter Islamist und “Deutscher“ (weil 2005 als Sohn libanesischer Migranten hier geboren). Ein Libanese wie du und ich? Oder nicht doch eher ein IS-Mensch mit Kalifatsgelüsten und ein weiterer jener zahllosen Killer, die im geistig verwirrten Deutschland Jagd auf die „ungläubigen Hunde“ machen? Hier hätten wir sie nun… die Antwort der Muslime auf „Queers for Palestine“. Viel Spaß beim Untergang der Regenbogenvielfalt in lächerlicher Peinlichkeit. Fortsetzung folgt – demnächst in diesem Theater.
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9 Kommentare
verbrecher leben hier im hampeland, land der lügenboldeund politidioten wie im schlaraffenland… der islami-verbrecher von berlin beim csd-fest war vorbestraft wegen terror-anschlags-planung… wo bleibt der staatsschutz und verfassungsschutz… ich weis es …
der verfassungsschutz – er war mit der afd beschäftigt… alice feg sie alle weg..
„Hurra, wir stürzen in den Abgrund, wir fallen tiefer und tiefer und tiefer!“
In der Economy-, Business- oder Premiumclass?
😜
Und wir freuen uns drauf! Laut KGE
Bei aller Bitterkeit, die man im Zusammenhang mit diesen Endlos-Attentaten verbindet: Es ist nur die Spitze des Eisberges an Staatsversagen!
Die mediale und politische Aufregung lenkt unbewusst oder gar bewusst die Aufmerksamkeit auf diese Taten. Allerdings wohl kaum bewusst auf das dabei zutage tretende Staatsversagen.
Doch in Wahrheit betrifft dieses Versagen alle Bereiche:
Friedenssicherung, Einkommenssicherung; Versorgungssicherung; Bildungssicherung; Infrastruktursicherung; Geldwertsicherung usw.
Bei allem, was gesichert und sogar verbessert werden könnte und sollte, greift dieses grenzenlose und gigantische Versagen samt Steuergeldverschwendung in alle Länder und Institutionen samt GOs um sich.
Ermordete und Anschläge sind nur das abschreckend Sichtbare dieser verkehrten/“verquerten“ Politik.
Wer heute noch an ein Versagen glaubt, der glaubt auch immer noch an den Osterhasen!
Seit Merkel ist es „Vorsatz“ Deutschland zu schädigen! Und diese Lumpen können sich austoben, weil die deutsche Justiz, selbst gegen Volksverräter nicht tätig wird!
Das ist kein Versagen, das ist Vorsatz.
Wer werden von Verbrechern totregiert!
Denn ohne Sinn und Verstand lässt sich ein Staat nicht managen! Das Problem ist doch, dass in Deutschland und in der EU alles emotionalisiert wird. Emotion und noch mal Emotion! Das Volk ist emotionalisiert und handelt danach. Die Politik ist emotionalisiert und handelt danach. Typische Beispiele sind der Klimawandel und die obligatorische Demo gegen RÄCHTS, wenn mal wieder ein Deutscher von einem IS-Musel abgeschlachtet wird. Ein Volk, ein Staat, die Politik kann aber nur handeln, wenn sie mit Logik und Verstand rational unterwegs ist. Da man aber diese am Eingang abgegeben hat, ist eine Rettung unwarscheinlich. Das Land und die Menschen stehen eng am Abgrund. Da reicht ein kleiner Stups und die dümmsten Bürger im Universum stürzen ins Nichts. Obwohl ich mitlerweile glaube, dass wir uns alle schon längst im freien Fall befinden und wir aber glauben, wir fliegen.
Unsere Probleme sind nun mal leider „hausgemacht“. Die Wahlprognosen für BT Wahlen liefern immer wieder den Beweis. Der Anschlag auf den CSD in Berlin wird-wie andere Anschläge auch-schnell wieder in Vergessenheit geraten, und nach einiger Zeit hören wir von ähnlichen Verbrechen. Die Wähler an der Wahlurne könnten es ändern.
„Das Zitat „Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient“ (Original: „Toute nation a le gouvernement qu’elle mérite“) stammt vom französischen Diplomaten Joseph de Maistre und drückt aus, dass ein Volk die Herrschaft bekommt, die es durch seine Haltung, seine Gleichgültigkeit oder seinen Widerstand herausfordert und akzeptiert. Es wird oft in Verbindung mit politischer Verantwortung der Bürger und dem Zustand einer Gesellschaft gesehen. Es impliziert eine Schuld oder Verantwortung der Bevölkerung für ihre gewählte oder geduldete Regierung, da diese oft ein Spiegelbild der Gesellschaft ist.“ (Quelle: google.com)
Deutschland scheint einen kompletten ,,WALDBRAND“ zur Erneuerung zu brauchen…
Die BRD ist wie eine seit 50 Jahren mit unablösbarer Kackekruste verstopfte Toilette, der kein herkömmlicher Reiniger mehr beikommen kann…
Deutschland wird leben, auch wenn die vom Autoimmunvirus zerstörte BRD im Endstadium gerade abstirbt…
„Stauffenberg rief ganz deutlich: ‚Es lebe das heilige Deutschland!“
Zeuge von Stauffenbergs Hinrichtung: „Er schrie seine letzten Worte in die Kugeln hinein!“
https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/20-07-1944-zeuge-von-stauffenbergs-hinrichtung-er-schrie-seine-letzten-worte-in-die-kugeln-hinein_id_7380107.html