Blankes „Enthetzen”: Aus für Deniz Yücel beim Schriftstellerverband PEN

Deniz Yücel (Foto:Imago)

Die gestrige Mitgliederversammlung der Schriftstellervereinigung PEN in Gotha geriet zu einer erbitterten Selbstzerfleischung. Im Mittelpunkt stand dabei der erst vergangenen Oktober gewählte Verbandspräsident und „Welt”-Journalist Deniz Yücel, Deutsch-Türke mit ausgeprägtem Zielgespür, zwischen allen Stühlen zu landen. Indirekt war es auch hier der Ukraine-Krieg, der für Kabale sorgte: Yücel – einer der frühen Profiteure des deutschen Intellektuellendefekts, Personen mit Migrationshintergrund alle Sauereien durchgehen zu lassen, die bei Vertretern des eigenen nativen Stammes einen Skandal mit tribunalischer Vernichtung des Missetäters nach sich zögen – hatte sich im März öffentlich für eine Flugverbotszone über der Ukraine ausgesprochen (die nach einhelliger Einschätzung fast aller Militärstrategen praktisch zwingend einen Dritten Weltkrieg auslösen würde), und damit bei einem Teil der Mitglieder erbitterte Kritik ausgelöst – weniger aus inhaltlichen Gründen, sondern weil eine solche Forderung als unvereinbar mit der PEN-Satzung gilt.

Seither wurde aus Teilen des Verbands wiederholt Yücels Rücktritt gefordert; er war also bereits vor der Gothaer Zusammenkunft intern angezählt. Hinzu kamen bereits länger schwelende interne Querelen, die sich vor allem um Persönlichkeit und Führungsstil Yücels drehten. Am Freitag überstand dieser einen Abwahlantrag zwar denkbar knapp mit 75 zu 73 Stimmen, trat danach aber selbst von seinem Amt zurück – und gleich noch aus dem Verband aus. Dies „begründete” er damit,
dass er „nicht Präsident dieser Bratwurstbude“ sein wolle. Zudem beklagte er weinerlich auf Twitter: „Unsere Versuche, den deutschen PEN zu einer modernen NGO zu machen und ihm in zeitgemäßer Form seiner alten Relevanz als Intellektuellenvereinigung zurückzugeben, ist einer Mehrheit nicht gewollt.” Der heutige PEN werde von „Spießern und Wichtigtuern Ü70” dominiert – was ihn in seiner bisherigen Amtszeit als dessen Vorsitzender allerdings nicht übermäßig gestört zu haben schien.

Charakterlicher Ausfall

Vom obersten Repräsentanten zum Nestbeschmutzer und Renegaten: Spätestens mit dieser Reaktion lieferte Yücel selbst nachträglich seinen PEN-internen Gegnern die ultimative Bestätigung, dass er charakterlich und vom Format her die absolute Fehlbesetzung für sein nun erledigtes Amt darstellte. Eitel, überempfindlich und ein schlechter Verlierer, dafür ein Ego so groß wie Anatolien: So kennt man Yücel, der sich in den letzten Jahren immer wieder als Ausbund an Unsensibilität, als veritable Zumutung für den publizistischen Betrieb in Deutschland erwiesen hatte. Vor allem während seiner Zeit bei der ultralinken „taz”, für die er bis 2015 tätig war, hatte Yücel wiederholt in die unterste Schublade gegriffen: 2013 war die Zeitung dank ihm zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 20.000 Euro an den Autor und früheren SPD-Politiker Thilo Sarrazin verurteilt worden, weil Yücel in einer Kolumne vom November 2012 geschrieben hatte: „Buchautor Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde, und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.” Natürlich war diese lupenreine Menschenverachtung für die „taz“ kein Anlass, diesen literarisch und journalistisch völlig überbewerteten Schmutzfink zu feuern. Im Gegenteil: Sie druckte eine selbstgefällige „Klarstellung“ Yücels ab, in der sich dieser zum Schein von seiner Invektive distanzierte und hinterfotzig schrieb, er wünsche „jedem ein möglichst langes Leben frei von Krankheit, gerade auch erfolgreichen Buchautoren, Letzteren allein schon deshalb, weil sie damit die Chance gewinnen, etwas dazuzulernen und von Irrtümern abzulassen.

Es war nicht der erste Totalausfall des Kolumnisten: 2011 hatte Yücel bereits einen Text in der „taz“ veröffentlicht, in der er sich hämisch über den Geburtenrückgang in Deutschland freute. Dieses sei „Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden“, so Yücel damals. Als besonders erfreulich empfand er: „Die Ossis schaffen sich als Erste ab.“ Die linke Journaille überbot sich später mit Apologien und Entlastungsversuchen für Yücels antideutsche Breitseiten.

Starruhm als Erdogan-Geisel

Mit solchen Tiraden verzückte Yücel damals nicht nur die nationalmasochistische Linke, er bereitete in der „taz“ auch den Weg für weitere migrantische Hassautorinnen und Hetzerinnen wie Sibel Schick oder Hengameh Yaghoobifarah („Polizisten gehören auf den Müll”). Trotz dieser intellektualisierten lupenreinen Volksverhetzung durfte Yücel später dann zum Klassenfeind und linken Hassobjekt, dem Springer-Verlag wechseln – gegen einen satten Gehaltsscheck und den damit für beide Seiten einhergehenden „Imagewandel”. Für die „Welt“- und auch „Bild“- Unterstützung – und übrigens auch die der „Bratwurstbude“ PEN! – war Yücel dann zutiefst dankbar, als er 2017/2018 ein Jahr als politische Geisel in einem türkischen Gefängnis verbrachte – weil die türkische Justiz und Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ihm „Propaganda für eine Terrororganisationvorgeworfen hatten; Anlass hierfür war unter anderem ein Bericht Yücels über interne E-Mails von Energieminister Berat Albayrak, dem Schwiegersohn Erdogans, und das Interview mit einem Funktionär der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK von 2015.

Als er – wohl dank Merkels verspäteter Intervention – später freikam, ließ er sich in Deutschland als Märtyrer abfeiern und tingelte – ganz nach der Devise „the best of both worlds“ – auf dem Türkei-Insider-Ticket, der beide Länder kennt, durch die  Talkshows und Feuilleton-Spalten. Anfang dieses Jahres hatte der von ihm angerufene Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Yücels Klage gegen die Türkei teilweise stattgegeben, wenn er sich auch Yücels Behauptung, es habe sich um einen „politisch motivierten Prozess” gehandelt, nicht anschließen wollte. Sein Ruhm als Erdogan-Opfer und türkischer Knastveteran trug jedenfalls so weit, dass er ein Jahr später, 2019, in den ehrwürdigen PEN (der sich für seine Freilassung eingesetzt hatte) aufgenommen wurde – und vergangenen Oktober dann sogar zu dessen Präsident aufstieg. Es dauerte keine sieben Monate, bis er sich dort als Rohrkrepierer und Ballast erwies. Man hätte gewarnt sein können: Manche Menschen ändern sich nie.

30 Kommentare

  1. (…)

    Ich gebe ungern Erdogan Recht, aber in diesem Fall gibt es keine 2 Meinungen.

    Das ist menschlicher Abschaum.

  2. Den Typen habe ich schon lange nicht mehr für voll genommen, weil er als Journalist
    viel zu einseitig und oft nur persönlich aufgestellt war bzw. ist.
    Er passt halt besser in sein Herkunftsland.

  3. Völlig daneben, den Pen- Club mit einer Bratwurstbude gleichzusetzen. Im Gegensatz zu dieser linksradikal- verknöcherten, überflüssigen Seniorenvereinigung erfüllen Bratwurstbuden gleich mehrere sozialpolitische und gesellschaftlich relevante Aufgaben. Ohne Bratwurstbuden wäre unser Leben ärmer, ohne Pen und Yücksel wären wir wenigstens einige parasitäre Existenzen los.
    Pen und Yückzel- das ist Mobbing von seiner schönsten Seite.

  4. Jemand, der wie Deniz Yücel den Geburtenrückgang der Deutschen in der „taz“ als „Völkersterben von seiner schönsten Seite“ beschreibt, hat als Volksverhetzer im PEN-Club nichts mehr verloren. Diese Entscheidung ist als eine Sternstunde des PEN-Club zu werten.

  5. Solche „Menschen“, die von vornherein bekunden, ein Feind des – dummen – Volkes zu sein, dessen Menschen seine Vorfahren willkommen hießen, ist nicht Ausfall im weiteren Sinne sondern ABFALL im konkreten Begriff und gehören aus unserer Gemeinschaft entfernt – sich selbst überlassend, da man jedem Individuum seinen Freien Willen lassen muß (kosmisches Gesetz).

    Gruß Rolf

  6. Absolut unterirdisch, dieser Typ, seine deutschfeindlichen Äußerungen eine bodenlose Unverschämtheit. Frage mich, warum um ihn so ein Bohei gemacht wird.

  7. Warum ist dieser Yücksel (oops, Freudscher Schreibfehler) eigentlich immer noch in Deutschland, da er dieses Land doch nur herabwürdigen kann, dieser eitle, selbstgefällige Schnösel?
    Charakterlich gaaaaanz weit unten!

  8. Es ist doch schon allein eine Ungeheuerlichkeit, dass jemand hierzulande dieses Ekel in der Schriftstellervereinigung PEN überhaupt duldet geschweige denn zum Vorstand wählt. Was ist eigentlich los mit den Deutschen? Sie wählen an die Spitze jemanden, von dem nun jeder wissen kann, wie stark er die Deutschen verachtet.
    >Wenn die Deutschen aussterben ist das Völkersterben von seiner schönsten Seite….!< oder so ähnlich hat diese Gestalt tatsächlich öffentlich verkündet. Was für ein Widerling muss man sein, so etwas überhaupt abzulassen über ein Volk, in dessen Land man es sich gemütlich eingerichtet hat? Und so etwas wird hier in was auch immer für einen Vorstand gewählt? Ich finde kaum Worte dafür, wie tief meine Verachtung für diese jämmerliche Gestalt ist. Als der in Türkei inhaftiert war, hätte ich mir so sehr gewünscht, er möge dort einfach für immer bleiben und im Knast verrotten. Aber was tut die Abrissbirne aus dem deutschen Kanzleramt? Sie fliegt dort hin und setzt sich für seine Freilassung ein. Man muss verrückt, total verrückt sein, dieses verabscheuungswürdige Element überhaupt auf deutschem Boden zu dulden. Aber die Deutschen lassen den nicht nur hier im Lande sondern wählen den noch zum Vorstand von irgendetwas. Und anstatt ihn alsbald wieder rauszuschmeißen, geben die diesem Widerling auch noch die Gelegenheit, selbst hinzuschmeißen. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich erbrechen muss, wenn ich diesen Typen nur irgendwo sehe. Da kriege ich auf der Stelle `ne Sprachstörung und kann nur immer sagen:
    Raus Raus Raus!

  9. Na ja, dass Deniz Yücel von seiner kümmerlichen Existenz eines taz-Kolumnisten zum Top-Journalisten der WELTN24-Gruppe aufsteigen konnte, lag aber nicht nur an seiner Menschenverachtung, mit der er gar nicht genug von diesem „Völkersterben von seiner schönsten Seite“ bekommen konnte, es lag auch nicht an der Arroganz, mit der er lebensunwerte Kreaturen wie Sarrazin selektierte, dieser „lispelnden, stotternden, zuckenden Menschenkarikatur“, „dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“ – nein, um bei der WELT Karriere machen zu können musste er auch noch genügend Unfähigkeit besitzen, ja eine derart ausgemachte journalistische Niete sein, dass er nicht einmal die Ursache von Sarrazins Gesichtslähmung zu recherchieren imstande war, die bekanntlich nicht von einem Schlaganfall, sondern von einer Operation herrührte.

    So ist Deniz Yücel ein Attest nicht nur für den traurigen Zustand des Journalismus in Deutschland, sondern auch für die kollektive Psychose in diesem Land: Genau jene Deutschen, die Deniz Yücel am liebsten tot sehen möchte, genau diese Deutschen halten ihn für einen patriotischen Helden, ja sie identifizieren sich auch noch mit ihm:

    „WIR SIND DENIZ“ – Mathias Döpfner (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger) am 27.02.2017

    „Alles Gute, lieber Deniz Yücel… Für mich sind Sie ein Held!“ – Peter Altmaier (CDU) am 10.09.2017

    „Yücel … ist ein deutscher Patriot mit türkischen Wurzeln“ – Sigmar Gabriel (SPD) am 07.03.2016

    Besser kann man die Borderline-Struktur der deutschen Gesellschaft doch gar nicht mehr sichtbar machen. WIR SIND DENIZ und wünschen uns – ganz in seinem Sinne – nichts sehnlicher als unseren eigenen Tod.

    Grandios.

    • Wie kann man diese krankhaften Entwicklungen der vergangenen 20 Jahre wieder geraderücken ?

      • Ein weiser Mann, sehr guter Schriftsteller, Herr Hochhuth, hat einmal im TV
        folgendes gesagt:
        „Da hilft nur Revolution“

        Wie recht er hat !
        Es ist toll, das es auch in meinem Heimatgebiet, dem Osten BRD, noch so viele
        anständige, kritische Demokraten gibt, was die Masse im Westen leider nicht ist und
        auf Zeit wohl auch nicht sein kann/wird.
        Bin stolz eine Ostfrau zu sein und wir haben es den Faschisten 1989 gezeigt, wo die Volksmacht
        dem Unrecht den Garaus gemacht hat.
        Die friedliche Revolution war im Endergebnis im Sinne der Volksherrschaft im Ostland nicht nur erfolgreich.
        Sie sollte ein Beispiel einer Möglichkeit sein, natürlich in stetiger Erinnerung bleiben, das sich politisch, auch im Westen, ganz schnell im Sinne von Recht, Ordnung und Demokratie vieles ändern muss.

        • Ich stimme zu, daß die meisten Menschen aus Mitteldeutschland (der Osten ist uns immer noch geklaut) besonnener und realistischer sind gegenüber uns verweichlichten Wessis.
          Aber einen Zahn muß ich Ihnen ziehen: daß sich die Mitteldeutschen selbst befreit hätten. DAS WAR ALLES VON LANGER HAND GEPLANT.
          Es gab einen hohen CIA-Beamten, der einem bekannten westdeutschen Journalisten 20 Jahre vorher im Vertrauen erzählte, daß “ … genau in 20 Jahren auf den heutigen Tag wird die Mauer fallen … “ Und so geschah es exakt. Kann man recherchieren ..

          Gruß Rolf

      • Der vergangenen 20 Jahre? Begonnen hat es bereits Anfang der 1960er-Jahre gegen den Willen der damaligen deutschen Regierung, aber auf Druck der USA mit dem deutsch-türkischen Anwerbeabkommen. Auch der Umstand, daß man Anfang der 1970er-Jahre das Anwerbeabkommen nicht wie geplant auslaufen ließ, erfolgte auf Druck der USA. Die Folge waren Familiennachzug, Einwanderung ins deutsche Sozialsystem und alle Folgen, die mit der zunehmenden Überfremdung Einzug hielten.

        • Die USA haben noch nie auf die Bedürfnisse anderer Nationen Rücksicht genommen! Das fing schon an mit dem Genozid an der eigenen Urbevölkerung!

        • Nicht nur das.
          Sie erfuhren auch von Anfang an eine mildere Rechtsprechung, Steuervorteile und Versichrungsvollversorgung der Buckligen Verwandtschaft in der Türkei und und und

          Gruß Rolf

  10. Um das Bild dieser Kreatur abzurunden: Erinnert sei an seine hübsche Kolumne über den Frauenfußball (Schämt euch, ihr Schlampen!)
    https://taz.de/Kolumne-Trikottausch-14/!5116731/
    die zu einem Eklat mit der taz-Oberschlampe Ines Pohl führte, welchen er mit einem Kotau der Sonderklasse beilegte und damit zum widerwärtigsten Exemplar der afterbewohnenden „deutschen“ Intellektuellen avancierte, sowas ist auch nur bei der Köterrasse möglich. Es ist auch nur bei solch geistig maximal Verwahrlosten denkbar, nochmals unter Beifall „Wir wollen den totalen Krieg!“ zu grölen, nichts anderes war seine Forderung einer Flugverbotszone in der Ukraine.
    Wer solche „Dichter und Denker“ hat, braucht keine Feinde mehr. Ich schlage ihn für den noch zu besetzenden Posten des Parlamentspoeten vor.

    • Und in welcher Satirezeitschrift sollte diese Karikatur eines Schreiberlings als Parlamentspoet veröffentlichen?

  11. ZITAT: „…weniger aus inhaltlichen Gründen, sondern weil eine solche Forderung [Flugverbotszone] als unvereinbar mit der PEN-Satzung gilt.“

    Und schon gar nicht, weil das Fordern einer Flugverbotszone so gar nichts mit der Schriftstellerei zu tun hat.

    ZITAT: „Unsere Versuche, den deutschen PEN zu einer modernen NGO zu machen und ihm in zeitgemäßer Form seiner alten Relevanz als Intellektuellenvereinigung zurückzugeben, ist einer Mehrheit nicht gewollt.” (Die vielen Rechtschreibfehler in diesem Zitat scheinen wohl alle von dem „Profi-Schriftsteller“ Yücel zu stammen)

    Es muss auch nicht sein, dass Typen wie Yücel jede Bratwurstbude zu einer weiteren dieser entsetzlichen NGOs umfunktionieren. Das NGO-Geschwür ist auch so schon weit genug metastasiert.

    Nicht nur Yücel ist ein Totalausfall sondern zuallererst die vielen Trottel, die ihn gestützt haben (auch die PENner). In einer nicht degenerierten Gesellschaft wäre ein Yücel im Handumdrehen auf seinen Platz verwiesen worden.

  12. Es gäbe eine Stelle die der intellektuellen und vor allem charakterlichen Befähigung dieses feinen Herren gerecht würde: Beate Uhse sucht für einen ihrer Peep-Show Kabuffs noch eine Putzfrau… .

  13. Die Sache wirft Brennpunkt artig ein Schlaglicht auf die deutsche Gesellschaft und ihre intellektuellen und politischen Repräsentanten: Einem Mann, gastfreundlich aus der Türkei aufgenommen, fällt nichts besseres ein, als pöbelnd in schlimmster Gossensprache über sein Gastland herzufallen. Was aber noch viel schlimmer ist, dass dieser Mann von den höchsten deutschen Politikern letztendlich dafür auch noch mit warmen Worten belobigt wird. Auch fragt man sich, ob die Macher bei Springer bei klaren Sinnen waren, einen solchen Mann bei sich einzustellen. Da fällt einem nur noch Heinrich Heine ein: Denk in an Deutschland………

  14. Ich hoffe doch, dass „Herr“ Yücksel geimpft ist, am besten 3,4 oder 5mal.
    Den Rest erledigt dann die nächste Grippewelle.

  15. Yücel hat wohl vergessen, dass die Türken über eine Million Armenier abschlachteten?

    Die beiden Kriege, die man Deutschland zur Last legt, sind nicht von Deutschland initiiert worden. Sondern von den USA.
    Die, ganz nebenbei, einen ganzen Kontinent entvölkert hat. So um die 60 Millionen Indianer wurden ermordet und der klägliche Rest wird in Reservaten gehalten. Ähnlich wie Tiere.
    Die Briten haben, aber wen interessiert das schon, 40 Millionen Inder auf dem Gewissen. Von den anderen Menschen, die das Britische Empire ermordete, will ich gar nicht erst anfangen.
    Die Franzosen sind mehrmals durch Europa gezogen und haben nur Leid gebracht.

    Wer von denen darf denn noch aussterben?

  16. „Eitel, überempfindlich und ein schlechter Verlierer, dafür ein Ego so groß wie Anatolien: So kennt man Yücel.“ Das ist der typische Moslem. So sind die meisten von denen. Was bei uns Hochmut heißt, nennen die „Ehre“. Was bei uns Unterwürfigkeit heißt, nennen die „Respekt“. Kein Wunder, wenn das nicht zusammen wachsen kann. Ton und Eisen mischt sich nicht. Ich habe nie verstanden, wieso um diese Typen so ein Wirbel gemacht wurde.

Kommentarfunktion ist geschlossen.