Blutige Spiele: In Gießen lässt der Staat von ihm finanzierte Linksradikale gegen seine eigene Polizei kämpfen

Blutige Spiele: In Gießen lässt der Staat von ihm finanzierte Linksradikale gegen seine eigene Polizei kämpfen

Bereits vergangene Nacht kam das Großaufgebot der Polizei rund um den Veranstaltungsort in Gießen zum Einsatz (Foto:Imago)

Die Eskalation der Frontstimmung, die sich angesichts heute beginnendendes Gründungskonvents der AfD-Jugend im hessischen Gießen abzeichnet, wirft ihre Schatten voraus. Ein Heer von 50.000 sogenannten “zivilgesellschaftlichen” Demonstranten – ein erheblicher Teil davon gewaltbereit, herangekarrt und orchestriert vom steuergeldgemästeten NGO-Komplex – will in der Stadt den Ausnahmezustand proben. Unter ihnen sind auch lupenreine Linksfaschisten, die nach eigenem Bekunden “Gießen brennen sehen” wollen. Natürlich sind auch die üblichen Verdächtigen mit am Start: Der neu umgebaute “Adenauer-Bus SRP+” des „Zentrums für Politische Schönheit“ steht schon bereit, die “Omas gegen rechts”, passend mumifiziert in linker Protestkluft und FFP-Masken, verhüllte Autonome in bis zuletzt gerichtlich umstrittenen “Protestcamps” und jede Menge linksextreme Gruppierungen aus ganz Deutschland dominieren bereits seit gestern das Stadtbild. Sie alle sind angereist, um eine demokratische Banalität zu verhindern und zu sabotieren – die Gründung der Jugendorganisation einer demokratischen, legitimen, aller Hetze zum Trotz nirgends verbotenen Partei, hinter der inzwischen fast ein Drittel aller Deutschen steht. “50.000 Demokratiefeinde wollen ihre totalitäre Gesinnung mit Gewalt verteidigen statt mit Argumenten”, kommentiert Stefan Homburg.

Derselbe Staat, der diesen Ungeist aus der Flasche gelassen hat und der der roten SA 2.0 auf den Straßen finanziell und ideell den Rücken stärkt, organisiert zugleich den größten Polizeieinsatz seit dem Zweiten Weltkrieg, mit über 6.000 Polizisten plus Bereitschaftskräften, zu Lande, zu Wasser, in der Luft, bei möglichen Gesamtkosten im zweistelligen Millionenbereich. Die Dimension übersteigt diesmal sogar die der Räumung der besetzten Siedlung Lützerath 2023, wo es zu einem ähnlichen inszenierten Spektakel der gewollten Spaltung kam. Auch Gießen wird an diesem Wochenende wieder die unheilbaren Verwerfungen dieser von links krankgemachten Gesellschaft unterstreichen, wenn zu Prügelknaben degradierte Polizisten sollen auf verlorenem Posten Sicherheit suggerieren, während der Gesinnungsmob die Straße beherrscht. “Knüppel frei!” ist nicht länger die Parole der Polizeigewalt, sondern die der Antifa-Schläger mit justizieller Narrenfreiheit.

Antifaschismus – ein Ritual für Alt und Jung

Denn auch das martialischste Aufgebot kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Gewaltmonopol dieses Staates in Wahrheit gar nicht mehr besteht und dieser gegenüber seinen selbstgezüchteten extremistischen Bodentruppen weitgehend zahn- und wehrlos, weil eben wehrunwillig ist. Nichts könnte dies besser verdeutlichen als die Warnung der Bundeswehr an ihre eigenen Soldaten vor möglichen Angriffen auf sie in Zügen oder im öffentlichen Raum. Streitkräfte, die im Inland um ihre eigene Sicherheit fürchten müssen: Mehr braucht man nicht mehr über dieses Land zu wissen. Deutschland ist kriegstüchtig – aber nur im Krieg gegen sich selbst.

In Gießen selbst herrscht Haltungsstarre: Viele Geschäft und Kino haben heute geschlossen – angeblich aus “solidarischem Protest” gegen den AfD-Konvent, vielfach jedoch wohl eher aus blanker Angst, andernfalls von Antifanten und „friedlichen Protestierenden“ einen Besuch abgestattet zu bekommen. Der stillschweigende Moralzwang, sich zu den Guten und Anständigen zu bekennen, ist wie schon 1933 ein kollektives Ritual für Alt und Jung – weshalb natürlich auch die Schulen eingespannt werden. Wie schon bei den Klima-Streiks wird die ideologische Ertüchtigung der Jugend auch hier von den staatlichen Bildungsträgern mit vorangetrieben – gerne auch unter Bruch geltenden Rechts durch geduldete Verletzung der Schulpflicht: Das Schulamt der SPD-geführten Stadt hat allen Ernstes die Präsenzpflicht für Schüler aufgehoben, natürlich in der Erwartung, dass möglichst viele von ihnen sich heute den Antifa-“Protesten“ und Straßenkrawallen anschließen. Dieser Skandal wird natürlich gefeiert von Linksextremen im Netz abgefeiert:

(Screenshot:X)

Auch die Lokalpresse findet das großartig – und lässt sich nicht lumpen: Der “Gießener Anzeiger”  beteiligt sich schonmal an der subtilen Stimmungsmache gegen den Hallenbetreiber und berichtet mit Genugtuung davon, wie die SPD massiven Druck auf den Vermieter macht. Sie fordert bereits jetzt die “Aufarbeitung der Hallenvergabe” – obwohl SPD-Oberbürgermeister Frank Becher genau weiß, dass die Vermieterin, die Messe Gießen verpflichtet ist, bei der Hallenvergabe parteipolitische Neutralität obwalten zu lassen, weshalb die AfD in der Messehalle natürlich ebenso tagen darf wie sonst auch andere Parteien. Nicht wenige Gießener sind übrigens sauer auf Becher, der mit krummen Tricks versuchte, die Veranstaltung um jeden Preis zu verhindern – aber nicht wegen der AfD, sondern weil sie ihm vorwerfen, den sozialen Frieden seiner Stadt zu gefährden, indem er Öl ins Feuer goss, statt die Wogen zu glätten. Der Wirbel der letzten Wochen erinnert fatal an die Aufregung im Vorfeld des AfD-Bundesparteitags 2024 in der Essener Gruga-Halle: Dort hatte der CDU-Oberbürgermeister Thomas Kufen auf Kosten der Steuerzahler aussichtslose Prozesse geführte, um den damals von der Messe Essen (deren Aufsichtsratschef Kufen ist) – rechtskräftig geschlossenen Mietvertrag mit der Partei zu lösen – natürlich bloß, um “Haltung” zu heucheln.

In Gießen sind es außer Becher der lokale SPD-Bundestagsabgeordnete Felix Döring und der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, Christopher Nübel, die bis zuletzt gegen den heutigen AfD-Konvent agitierten: „Das Problem sind nicht die vielen tausend Menschen, die friedlich für unsere freiheitlich demokratischen Werte auf die Straße gehen. Es ist die Veranstaltung Rechtsextremer zur Gründung einer neuen AfD-Jugendorganisation und deren Hallen-Vermieter, die dafür sorgen, dass Gießen ein nicht normales erstes Adventswochenende erleben wird“, faselte Nübel. Verlogener geht es nicht; denn nicht die (übrigens parteirechtlich verpflichtend vorgeschriebene) Gründungsveranstaltung einer Parteijugend ist hier das (Sicherheits-)Problem, sondern ein radikalisierter Mob, der an diesem Wochenende einmal mehr zeigen wird, von wem in diesem Lande die tatsächliche und einzige Bedrohung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgeht.

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14 Antworten

  1. @lässt der Staat von ihm finanzierte Linksradikale gegen seine eigene Polizei kämpfen
    ja — offen ist nur die Frage, was sich die political engineers dabei gedacht haben, als sie das Theater planten ?
    Geld wollen sie ja sicher nicht einsparen – aber mir würde einfallen, das man da Faesers Truppen etwas einschränken will. Außerdem könnte man damit – die Frankfurter Flugplatzproteste hatten ja nach einem Toten ein abruptes Ende – der AFD das Wasser abgraben und das Verbot unterfüttern.
    Vielleicht auch als Drohung an das Volk, beim AFD-Verbot nicht aufzustehen – die Polizei kann euch jederzeit niederschlagen.
    Die Methode hat ja bei den Spaziergängern Erfolg – Einzelpersonen herauspicken und zusammenschlagen – damit wurde der Spaziergang hier ganz schnell reduziert. Als im Januar nochmal 30-40 Leute aufliefen, kam die Polizei und hat sich da einen herausgegriffen, eine Gefährderansprache abgehalten – die sind nicht wiedergekommen !
    Und nicht zu vergessen, die Antifa-Schläger können ja auch – wie beim Pegida-Klatschen gegen das Volk eingesetzt werden, so daß die uniformierte Antifa hinterher nur noch aufräumen muß !

    Warten wir mal ab, welche neuen Sicherheitsgesetze demnächst kommen, weil es in Gießen großes Kino gab. Wer weiß, war dort schon alles in den Schubladen liegt – die Corona-Terror.-Anweisungen aus dem Hause Seehofer geben den Maßstab vor !
    Ich habe sogar mal gehört, sie wollten Militär einsetzen – auch ein offenes Thema, das mit einer leichten Gesetzesänderungen dann ein Ziel der Politik erreicht ! Wer wollte schon dagegen sein, daß das Militär marodierende Antifanten niederschlägt, wenn die Polizei es nicht schafft. Und mit diesem Einsatz als Präzedenzfall rennt der Militäreinsatz im Innern dann offene Türen ein !
    Und willige Medien und linke Rotkittel werden das dann fördern !

    16
    1. es gab damals bei den Flughafenprotesten zwei Tote. Ein 43-jähriger und ein 23-jähriger Polizeibeamter starben, sieben weitere wurden durch die Schüsse teilweise schwer verletzt
      „Ihren tödlichen Höhepunkt erreichen die Proteste allerdings drei Jahre nach der Inbetriebnahme der Startbahn. Bei einer Demonstration anlässlich des Jahrestages der Hüttendorf-Räumung wird aus der Demonstration heraus auf 14 Polizisten geschossen. Zwei Beamte sterben.12.04.2024“

    2. Mittendrin …

      Live Gießen AUSNAHMEZUSTAND es Eskaliert Linke Antifa DGB Demo 29.11.2025

      https://www.youtube.com/watch?v=hGKYbxQL5tw

    3. Ja, war vom “ demokratischen “ Links-staat geplant ( od. er hat es gewusst) und
      indirekt über staatlich Steuerfinanzierte Linke NGO durchgeführt

      V-MANN ODER AKTION DES ZENTRUMS FÜR POLITISCHE SCHÖNHEIT WIRRE KANDIDATENREDE IN GIESSEN SOLLTE WOHL AFD IN MISSKREDIT Bringen

      https://ansage.org/v-mann-oder-aktion-des-zentrums-fuer-politische-schoenheit-wirre-kandidatenrede-in-giessen-sollte-wohl-afd-in-misskredit-bringen/

  2. Typisch deutsch:
    Myriaden kleiner Möchtegern-Diktatoren wollen der Gesellschaft ihren Willen aufzwingen.
    Das „AH-Gen“ scheinen sie mit der Muttermilch eingesogen zu haben.

    Man findet diese Sorte auch im Straßenverkehr. Dort fahren sie beispielsweise 80 km/h nach ihrem Tacho, der aber 5 km/h voreilt. Besonders originell im Überholverbot! Falls dann einer die Nerven verliert und dennoch überholt, schreiben sie ihn auf und erstatten Anzeige.

    Früher fuhren diese Typen übrigens vorzugsweise einen 200er MB-Diesel und hatten einen Hut auf.
    Deren Autos sind heute zwar andere, aber der Ungeist ist derselben geblieben.

    1. ist jetzt klar wo die halbdackel sitzen bzw auf den strassen kriminell sind . schön dass die polizei mal ärger hat … mit politikers kriminellen lieblingen… – die man nicht wählen darf- die sich rumtreiben, halt politidioten die dringend weggefegt gehören und wo die zukunft von deutschland liegt… in der afd- juhe… alice erlöse uns von dem politidioten und kriminellen antifa-verbrechern… sch-merz lass nach … geh einfach heim vielleicht findest du bei der van leyen unterschlupf… dort sind auch viele kriminelle politversager schon immer gerne untergetaucht grüße an blähbock… und denk dran nicht lügen… immer ehrlich sein… alles für alicedeutschland… alles aus einer hand – afd- arbeit für deutschland… das will keiner hören solange man den staat betrügen und ausrauben kann…, deshalb afd und leben in deutschland tut nicht mehr weh…

  3. Demokratie in seiner „UNREINSTEN“
    Form.
    Ich mag mir nicht vorstellen, wenn
    solche Elemente mal Verantwortung
    übernehmen.
    Es ist Zeit für einen großen „Kehraus“

  4. Antifanten = Analfixierte rosa TüTü-Röckchenclowns mit pathogener Kahane-Dildo-Neurose?
    SCHWARZ+ROT+GRÜN = BRAUN und nicht BUNT!
    Opa Joseph Goebbels und Josef Stalin wären stolz auf die NEUBRAUNEN ROTFRONT-LINKSFASCHISTEN.
    Ritalin alle? Endlich wieder Aufmerksamkeits-Energie?
    Sie sind die NEUE SA-SCHLÄGERBANDE der PROFIT-FASCHISTEN und HOCHFINANZ-MARODEURE.
    Das kommt dabei raus, wenn man den ganzen Tag mieses MON$ATAN-Hirnfra$$gra$$ kifft, billiges BIDEN-Crack snieft und McDRECK-Gammelfleischbuger frisst.

    Siehe: Linke Gewalttäter: Muttersöhnchen, Arbeitslose und gescheiterte Existenzen
    https://sciencefiles.org/2016/05/05/linke-gewalttaeter-muttersoehnchen-arbeitslose-und-gescheiterte-existenzen/

    1. @Immer ganz feste mitten in die Fresse der Gewaltstraftäter.
      na na na – die werden ihren zivilen Kollegen nichts tun – hier wird nur großes Kino gespielt.
      Ich könnte mir eher vorstellen, das es in Bälde neue Sicherheitsgesetze geben wird, einschließlich des Einsatzes des Militärs im Innern.
      Das sie den Linken nur die Staatsgelder sperren müßte, um sie zurück auf den Stand von Hühnerdieben und Bordsteinschwalben zu bringen, wird natürlich nicht erwähnt.

  5. Die Polizei greift auch nicht wirklich ein. Man kann es höfliches begleiten nennen. Der Rechtsstaat kapituliert nicht nur, nein, er macht mit. Man muss sich nur in Erinnerung rufen, wie die Polizei gegen völlig harmlose und gewaltfreie Corona Demonstranten vorgegangen ist. In Gießen hilft die Polizei den SA-Truppen!

  6. CSU-Innenministerium (aus Bayern) finanziert NGO „Radikale Töchter“, die gegen Merz vor dem Konrad-Adenauer-Haus demonstrierte
    „NIUS exklusiv: Das Innenministerium finanziert unter Alexander Dobrindt (CSU) die linke NGO „Radikale Töchter“, die [Ende Oktober] vor dem Konrad-Adenauer-Haus gegen Friedrich Merz mobil machte. „Für uns Töchter ist es ein Problem, dass unser Bundeskanzler Nazi-Rhetorik verwendet, die an Goebbels erinnert“, so die steuerfinanzierten Aktivisten.“
    https://www.nius.de/politik/news/csu-innenministerium-finanziert-ngo-radikale-toechter-die-gegen-merz-demonstrierte/29574e81-dde4-4207-99e4-bb18f135cb45

    Was hat sich der Söder nur dabei gedacht ???

  7. Mit dieser Aktion werden neue Linas und Johanns gezüchtet da ja nichts passiert wenn man einen vorbestraften Krawallo dingfest macht und später bestraft mit Sozialstunden, Geldstrafen oder 1-2Jahre Haft. Die gesamte neolinke Tuntifa ist systemgesteuert und wird als Stoßtrupp des internationalen Kapitals genutzt für das Teufelsprojekt Agenda 2030. Sollte dieser Wahnsinn stehen dann haben sie als Wegbereiter und Mitwisser ausgedient. Noch sind sie sicher doch wer Wind sät der wird Sturm ernten auf dass das alte Sprichwort der „Krug geht solange zu Wasser bis er bricht“ Gewicht hat. mfg

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