
„Hate Speech, Rechtspopulismus, Verschwörungstheorien, Verfassungsschutz!“. Auf diese Begriffe wäre man sofort gestoßen, hätte man vor zwei, drei Jahren das Stichwort “Apolut” bei Google eingegeben. Nun findet man sie erst nach einigem Scrollen weiter unten. Es geht dabei um das Nachfolgeformat des Journalisten Kayvan Soufi-Siavash, der vielen noch aus der Coronazeit als rhetorisch beschlagener, hier und da leicht überhitzter Querdenker Ken Jebsen mit seinem Format “KenFM” bekannt sein dürfte. Allein die Nennung seines Namens in sozialen Netzwerken führte damals zu sofortigen Orwell’schen Sperrungen.
In seinem Nachfolgeformat “Apolut” finden sich nun fünf interessante, weil allesamt ähnlich wortgewandte Charaktere zu einem „Streitgespräch“ zusammen, das einen ausgesprochen lebendigen Gegenentwurf zum erstarrten öffentlich-rechtlichen Haltungsfernsehen bietet. Zuvor wird wohlweislich angekündigt, was folgt: Es fliegen die Fetzen. Es handelt sich um nichts weniger als um die verbale Simulation eines Straßenkampfes zwischen muslimischen Migranten und empörten Deutschen, von dem Letztere wissen, dass sie ihn verlieren, und die Erstgenannten wissen, dass sie ihn jederzeit gewinnen würden. Die schon länger hier lebenden weißen Autochthonen werden vertreten durch Paul Brandenburg, einem Arzt und Podcaster, der durch seine messerscharfen unversöhnlichen Zuspitzungen gesellschaftlicher Probleme bekannt ist.
“Wahre Ursachen weiter oben beleuchten”
Bemerkenswert ist das intellektuelle Niveau der Auseinandersetzung, das sich nicht unbedingt in der Diktion oder der (mitunter scheiternden) Streitkultur zeigt, aber doch beim Herausarbeiten eines wichtigen Kernthemas. Paul Brandenburg beharrt auf einem zahlenmässig belegbaren Notfall, gegen den man bei Strafe des zivilisatorischen Selbstmordes durch konsequente Remigration krimineller muslimischer Migranten mitsamt ihrer Dunstkreise vorgehen müsse. Der Rest der Runde hält entgegen, dass dieses Vorgehen eine übersehene Opfergemeinschaft von Muslimen und Deutschen „auf nicht zielführende Weise“ spaltet und man stattdessen die „wahren Ursachen weiter oben“ beleuchten müsse. Die Muslime seien als missbrauchte Opfer nur „die Waffe“, dahinter stünden die eigentlichen „Täter“. Die „Täter“ befinden sich interessanterweise allesamt in für den deutschen Normalbürger kaum zu erreichenden historischen Dimensionen. Sie reichen zurück bis „ins neunzehnte Jahrhundert“, erstrecken sich über die „vom Westen geführten Kriege“ über das „englische Königshaus“, „die Banken“ bis hin zu „Herrn Thiel“ mit seinen Unternehmensgründungen.
Kurzum: Es geht um den im Netz immer wieder diskutierten, „geheimen Plan supranationaler Kräfte“, die sattsam diskutierten Mysterien um 911, die seltsamen Vorgeschichten europäischer Terroranschläge bis hin zu Gaza und dem globalen Überwachungsstaat. Die „Juden“ und „Freimaurer“ werden weitgehend umtanzt, schwirren aber unausgesprochen durch den Raum. Deutlich wird, dass sich in der muslimischen Gemeinde die Erzählung von der historischen Schuld des Westens mit den ewigen Schattenmännern als geeignete Universalerklärung für jeden einzelnen Gesetzesbruch herumgesprochen hat.
Paradox wie logisch: Das Merkel’sche Idiom
Der große, geheime Plan hat noch einen weiteren, unbestreitbaren Vorteil. Er verschiebt die Möglichkeit jeglicher Reaktionen soweit ins Abstrakte und Unerreichbare, dass konkrete Politik mit konkreten Maßnahmen nahezu zwingend scheitern muss. Mit anderen Worten: Widerstand ist sinnlos! Die Kritik an den Zuständen auf deutschen Straßen und Plätzen ist zwar nicht ganz falsch, soviel wird zugestanden, aber sie endet sozusagen systemisch in den falschen Forderungen an die zu Unrecht Beschuldigten. Eine Wurzel die Jahrhunderte zurückliegt und nun Massenmigration und Kriminalität im aufgeklärten Westen auslöst, lässt sich naturgemäß nicht mehr ausreißen.
Die muslimische Fraktion reklamiert als Lösung für die von Brandenburg wütend aufgezeigten veränderten Volksproportionen, die Gruppenvergewaltigungen, Terror und Mord nun vor allem die „Menschlichkeit“ und die „Anerkennung des Guten“, das bekanntermaßen allen Menschen innewohne. Das Merkelsche Idiom ist so logisch wie paradox. Brandenburg lehnt den “Glauben an das Gute” als Politikansatz denn auch folgerichtig ab. Immerhin: Wer zwei Stunden Geduld aufbringt, findet hier reichlich Stoff zum Nachdenken.
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14 Antworten
🥱
Kayvan Soufi-Siavash (und auch sein Buddy Martin Lejeune) sind Supporter des Islam. Sie schwimmen überall dort mit, wo es gilt günstig Punkte zu machen. Wer sich ihnen gegenüber unkritisch mit ihresgleichen einlässt, ist nicht mehr ernst zu nehmen!
Mein Kompliment hingegen für Herrn Brandenburg!
Zudem habe ich noch nie gehört, dass Herr Soufi-Siavash, aktuell in Schweden mit seiner neuen Kleinfamilie wohnend, regulärer, richtiger, nicht herumrede-betonter Arbeit nachgegangen ist oder solche Arbeit nachgeht.
Das Gequatsche geht mir zunehmend auf den Wecker.
Hitlers Comeback
Nicht mehr lang, dann geht das wieder los. Die Begeisterung steigt.
Schon hat ganz links-rot-grün auf neuen Antisemitismus umgeschwenkt, und die bisherige political correctness abgestreift…https://www.danisch.de/blog/2025/08/16/hitlers-comeback
Bei allem Geschwurbel erweisen sich selbst abstruse Theorien als wahr. Die gefeierte französische Revolution beispielsweise als ein von Freimaurern angezettelter Aufstand. Bei den großen sich wiederholenden Bögen in der Geschichte erweisen sich die verschiedenen Theorien und die diesen zugrundeliegeden Überlegungen als richtig.
https://uncutnews.ch/10-verschwoerungstheorien-die-sich-als-wahr-erwiesen-haben/
„… gefeierte französische Revolution beispielsweise als ein von Freimaurern angezettelter Aufstand. …“
Vielen Dank für diese Hintergrundinformation.
Marx und Lenin seien ebenfalls Freimaurer gewesen zu sein. Alles keine Normalos, sondern Psychos.
Ich vermute, der offenbar ausbildungslose, neurotische, penetrante und zu Logorrhoe neigende Welterklärer Soufi-Siavash (mit iranischem Vater) ist nicht lediglich ein Beispiel für gründlich gescheiterte Integration, sondern selbst Freimaurer.
Seine Karriere zunächst in den Zwangsbeitragsmedien dürfte der einstige, bunte Vorzeigehalbiraner wohl v.a. der Tatsache verdanken, daß er als Halbiraner eben den in der Vielfaltsgesellschaft vorgeschalteten Auswahlmerkmalen Quoten- und Haltungskompatibilität perfekt entspricht.
Einmal auf der Karrierewelle nach oben gespült, werden solche Gestalten gerne von „progressiven Logen“ angesprochen – selbst bewerben ist ja nicht möglich, selbst wenn ich das S.-S. in seiner schillernden Eitelkeit zutraute. Ich konstatiere i.ü. nicht ohne Häme, daß die seine medialen Förderer bald feststellen mußten, sich mit S.-S. eine lose Kanone an Bord ihres abgetakeltem Linienschiffs geholt zu haben.
Fünf Sich-Selbstbespiegeler unter sich.
Fünf Männer: Eine Schlange; einer, der nicht seine arabisch muslimische Psyche verraten darf; einer, der aus falsch verstandener Spiritualität die Realität leugnet; einer, der die Realität erbarmungslos ausspricht, also alles andere als lau ist und einer, der sich nur auf der Metaebene bewegt und immer wieder betont, was er doch für einen umfassenden Einblick in den Weltenlauf hat.
„Eine Wurzel die Jahrhunderte zurückliegt und nun Massenmigration und Kriminalität im aufgeklärten Westen auslöst, lässt sich naturgemäß nicht mehr ausreißen.“
Oh doch ! Mit Stumpf und Stiel lässt die sich ausreißen, wenn der politische und fürs eigene ÜBERLEBEN unverzichtbare Wille vorhanden sind.
Ich votiere deshalb mit Paul Brandenburg: REMIGRATION ist das Gebot der Stunde.
Vor allem halten sich die moslemischen Unternehmer niemals an deutsche Unternehmensführungs- und Mitarbeiterpflege-Gesetze (aka Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht etc.).
Und ein Mann hat bis zu sieben!!! Frauen mit entsprechend vielen Kindern je Frau und wallfahrtet wöchentlich von einer „seiner“ Frauen zu der jeweils anderen „seiner“ Frauen. Damit muss endgültig und ein für alle Mal Schluss sein!
Nur ein minimaler Teil der Moslems passen sich an deutsche Gepflogenheiten an.
„Und ein Mann hat bis zu sieben!!! Frauen“
Was für eine Horrorvorstellung.
Eine ist mir schon zuviel, aber deren sieben? Schauder …
Kein Wunder, dass es keine dicken und alten Araber gibt, die Weiber sorgen schon dafür, dass Mann keine Ruhe hat und ständig am Limit ist. Nach der Arbeit müssen die Weiber auch noch bei Laune gehalten werden. Och nöö …
Für mich ist das nichts anderes als Stress pur. Nun ja, die werden ja auch nicht alt.
Und den Moslems die – in ihrem Interesse liegend – „meinen“, der Drops ist gelutscht, die frag ich:
Was würden die Türken und die Saudis sagen, wenn plötzlich 4 Millionen Almans angelatscht kämen um um Asyl, Bürgergeld und med. Rundumversorgung nachzusuchen.
Wenn diese Christen anfangen würden, plötzlich an jedem Eck eine Kirche zu bauen und auf der Straße und öffentlichen Plätzen Jesus zu verehren und Messen zu feiern ?
DAS WÜRDE MICH MAL INTERESSIEREN !
Man sagt jeder habe eine zweite Chance verdient. Wenn ich mir aber diese SPD und die CDU vereint in dieser Zwangsehe ansehe, bei der jeder Paartherapeut zu einer sofortigen Scheidung ohne Trennunsgjahr raten würde, frage ich mich , wie oft sie uns noch zeigen sollen dass sie das Land ruinieren können, SIE KÖNNEN es. Und was lernen wir daraus, NICHTs,` sonst wäre die AFD schon bei 60 % . Neuwahlen würden dieses Leiden nicht beenden, weil die Deutschen diesen hirnlosen Polit–Versagern treu zur Seite stehen.
Wer bereits vor Amtsantritt mit Winkelzugpolitik gemeinsam mit der abgewählten, ja nahezu ausgeschiedenen Regierung das GG unterwandert, um eigene Politische Ziele dort einzubauen, ist für mich kein guter Demokrat, weil er den Wählerwillen mit Füssen tritt. Die Nummer der Kanzlerwahl, die nur mit Hilfe der Kommunisten gelang, sowie eine Serie von Lügen und Widersprüchen, gepaart mit Hetze gegen die Opposition, gibt den Rest. Mit solchen Leuten hat Deutschland fertig.
Die ehemals großen Volkparteien Union und SPD haben zusammen unter 40% Zustimmung. Merz wollte Kanzler werden -auf Biegen und Brechen- und hat alle christlichen Positionen geschliffen. Die einzige Partei, mit der er viele konservative Positionen umsetzen könnte, hat er schroff zurückgewiesen. Jetzt muss er eben erleben, wie seine CDU von der Splitterpartei SPD vorgeführt und damit abgeschafft wird. Ein solcher Politiker -ohne jedes taktische Gespür- hätte niemals Kanzler werden dürfen. Die Bürger müssen endlich aus dem Koma munter werden und CDU und SPD auf unter 10% wählen, sonst ist-DE. verloren!!!