„Braveheart für Arme“ im Kostümverleih: Der bayerische Hofnarr Söder träumt von seiner eigenen Größe

„Braveheart für Arme“ im Kostümverleih: Der bayerische Hofnarr Söder träumt von seiner eigenen Größe

Söder, wie er sich selbst sieht (l.) und wie er von immer mehr Deutschen gesehen wird (r.) (Foto:ScreenshotFacebook/KI)

Wie sieht sich Markus Söder eigentlich selbst, wenn er morgens in den Spiegel blickt? Vermutlich als eine Mischung aus “Braveheart” und bayerischem Landesvater – und als letztes Bollwerk gegen den Untergang des Abendlandes. Ein Mann, der mit entschlossenem Blick das Schwert der Verantwortung schwingt, bereit, im karierten Kilt für Bayern und die Menschheit gleichermaßen zu kämpfen. So inszeniert er sich jedenfalls zu Fasching: Staatsmännisch, kraftvoll, beinahe heldisch, als wäre er der Feldherr einer großen historischen Mission.

Die Wirklichkeit wirkt dagegen wie eine Karikatur dieser Pose. Statt William Wallace steht da eher der bayerische Oberkasper, der Hofnarr von Friedrich Merz und, wann immer es national opportun erscheint, auch dienstbarer Geist der SPD. Eigentlich ist bei Söder das ganze Jahr Fasching, so oft wie er in neue Rollen schlüpft. Fast jede Woche geht er als jemand anderes, auch ohne Faschingskostüm: heute mal als harter Konservativer, morgen dann wieder als grün angehauchter Klimaretter und übermorgen als forscher Revoluzzer gegen Berlin. Hauptsache, die Kameras laufen und das Licht ist schmeichelhaft.

Wie ein Wetterhahn im Föhnsturm

Der schottische Freiheitskämpfer Wallace zog gegen die englische Übermacht zu Felde und riskierte alles für Freiheit und Überzeugung. Der Beiname “Braveheart”, (wörtlich “Wackerherz”) trifft diesen idealistischen und prinzipientreuen Wagemut sehr gut. Nichts könnte weiter entfernt sein vom Opportunisten Söder: Der kämpft vor allem für Schlagzeilen und Umfragepunkte. Wo der Schotte Charakter zeigte, zeigt der Franke rückgratlose Choreografie. Wo Wallace standhaft blieb, wechselt Söder seine Ausrichtung wie ein Wetterhahn im Föhnsturm. Und doch schwebt über allem diese erstaunliche Arroganz; er hält sich ernsthaft für den starken Mann, den Bayern angeblich braucht.

Dabei wirkt vieles nur noch kaspermäßig, geschniegelt und geschniegelt. Große Worte, kleine Taten. Deutschland – und auch Bayern– ächzt unter riesigen strukturellen Problemen – doch dieser Ministerpräsident studiert lieber Posen für nächste Titelblatt ein. Vielleicht ist genau das das Komische an Söder: Seine gigantische Selbsteinschätzung bei gleichzeitig fehlender oder bestenfalls überschaubarer Substanz. Ein “Braveheart” aus der Mottenkiste des Kostenverleihs, der sich für den Helden hält, während das Publikum längst weiß, dass der Vorhang nur noch für einen Hofnarren aufgeht.

10 Kommentare

  1. @von seiner eigenen Größe
    vielleicht ein Honecker !
    Der hat ja seine eigene Karriere – politisch verfolgt als Kommunist – Regierungschef als Kommunist – politisch verfolgt als Kommunist von der Regierung, die ihn ablöste !

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  2. Und so einer tyrannisiert mit seiner politischen Willkür ein ganzes Volk..! Das die Politik von Bekloppten für Bekloppte ist, haben wir oben wohl Schwarz auf Weiß!

    1. Schelten Sie nicht Söder, schelten Sie die bekloppten Wähler, die ihm zur Macht verhelfen

  3. Nur Faschingsnarren glauben:….Reformen müssten kommen, aber die Zusammensetzung der Regierung erwürgt jede Reform im Keim. Die Union will Macht erhalten – nur die SPD kann sie gewähren. Dafür verlangt sie alles in ihrem Sinne und verhindert alles,( was Bürger wollen), was ihr nicht passt. Die Politiker der SPD sind fachlich BLINDGÄNGER also eine Katastrophe, aber die geniale Brandmauer ist ihre Lebensversicherung. Unsere Politiker agieren eben nicht für ihr Volk – sondern sind bereit, DE und Europa in den verdienten Untergang zu stürzen.

    Diese Narren, nein, sie wollen NICHT, jedenfalls nichts Gutes für Deutschland. Lügerich Merz und Söderlein will seinem bisherigen Arbeitgeber, der Blackrock-Grossaktionärs-Clique, nicht nur weitere ungezählte Milliarden deutscher Steuergelder zuschieben, sondern auch noch grosse Teile des fälschlich als „Sondervermögen“ deklarierten zusätzlich Schuldenbergs. Antifa-Lars und Bullsh*t-Bärbel wollen ihrer Rest-Wählerschaft bestehend aus linksgrünen, HIRNLOSEN Aktivisten= Verbrecher und migrantischen Sozialstaats-Profiteueren weiter bauchpinseln.

  4. Trifft nicht gerade auch für den kleinen Möchtegernegroß Markus Söder, die Schande Frankens, in entlarvender Weise das Sprichwort zu „Bei tiefem Stand der Sonne werfen auch (politische) Zwerge lange Schatten“ ?

  5. Ich halte mich da lieber an „Germania“ !
    Weil….
    -eiserner Wille
    -kein Biegen und Brechen
    -standhaft und kompetent
    -steht symbolhaft für unsere „germanischen Stämme“ als Ganzes
    -hat Charakter
    -ist mit Charisma gesegnet
    -gibt den Menschen Hoffnung
    -weiß was sie will und tut
    .
    .
    – ach ja, sie, die Inkarnation heißt Alice und wird mit ihren Mitstreiten dieses Land wieder
    von dem jahrzentealten stinkigen Misthaufen was es bedeckt, befreien!
    Und ja, blond ist sie auch 🙂

    Foto

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  6. Onkel Söder soll als guter bewusster Umweltfreund der Antichristdemokraten in die Wüste gehen und dort seine Sandburg errichten mit Windrad und Solaranlage. Bei Wind weht auch die Regenbogenfahne gut da er sie auch während eines Fußballspiels während der Pandemie getragen hat. Selbstverständlich kann oder MUSS er all seine Gefolgsleute mitnehmen sonst wäre es unsportlich im Namen der Demokratie auf unserem fremdbesetzten sowie geraubten Grund& Boden. mfg

  7. Mit so einem Outfit kann er maximal beim LARP ( Live Action Role Playing ) als Pausenclown oder schlimmeres mitmischen.

  8. Nächstes Jahr sollte er als Eule gehen: Die nötige Wendehalsigkeit hat er schon mehr als oft genug bewiesen.