BRD 2023: Mit Volldampf in die Diktatur?

Geist gegen Gewalt, Tiefsinn gegen Ideologie (Symbolbild:Netzfund/Twitter)

Mega-Grün und Mega-Links: Diese zwei Begrifflichkeiten kennzeichnen die Lage im Deutschland des ausgehenden Jahres 2022 maßgeblich. Sämtliche Prognosen sind eingetreten und zwar sehr viel schlimmer, als es selbst von den ärgsten Pessimisten vor etwas über einem Jahr befürchtet wurde. Vor allem in Person der Bundesinnenministerin Nancy Faeser ist die weitere Entwicklung Deutschlands zu einem zutiefst autoritären und repressiven Staat angelegt. Selten zuvor wurde ein derart wichtiges politisches Schlüsselressort wie das des Inneren mit soviel ideologischer Schieflage geführt. Zuweilen mag man in der Stringenz von Faesers Handeln sogar eine gewisse Bösartigkeit entdecken. Ginge es nach ihr, hätten sämtliche Bürger, die nicht explizit grün, links und woke gepolt sind, schon heute garantiert nichts mehr zu lachen. Wir sehen: Unbegrenzte Macht und völlige Verblendung gehen einmal mehr eine unheilvolle Allianz ein.

Darüber hinaus wurden staatlicherseits zahllose Freiheiten, individuelle Entfaltungsmöglichkeiten und Handlungsfreiräume abgewürgt und ausgebremst – auch und vor allem seitens unserer Wirtschaft und Industrie, die durch überbordende Bürokratie, Klimawahn und hausgemachte Energiekrise sukzessive ausgebremst und ruiniert werden – bis hin zum völligen Stillstand einzelner Wirtschaftszweige, die aus bekannten, angeblich der Ökologie geschuldeten Gründen zum Erliegen gekommen sind. Widerspruch oder Kritik zu dieser selbstmörderischen Politik wird natürlich nicht geduldet, das wäre dann schon „Delegitimation”.

Ideologie ersetzt Realität, deshalb wird die Wahrheit unterdrückt

Zudem unterstützen ganze Kohorten von selbsternannten Faktenfindern, System-Journalisten und sonstigen Claqueuren die Regierung in ihrem unrühmlichen, bellizistischen Treiben nach Kräften. Die einst edelste Pflicht des Journalisten, eine Regierung neutral und ausgewogen zu kritisieren, hat heutzutage in den Leitmedien keinerlei Relevanz mehr. Eine entmenschlichte, entrechtete Gesellschaft entsteht, in der das Individuum nichts mehr gilt.

Schlimmer noch: Nach derzeitigem Stand der Dinge haben  die Lebensqualität und -freude im Land unter der eisernen Knute der Ampel so signifikant abgenommen, dass selbst unaufgeregte Zeitgenossen inzwischen mit dem Gedanken spielen, auszuwandern. Das einzig, worauf bei „Scholz & Friends” Verlass ist, ist das permanente Einfordern und Erzeugen von Konformismus, Untertänigkeit und Hörigkeit, wozu Unsicherheit und Angst geschürt werden. Die Masche wurde in Corona getestet, jetzt wird sie auch ganz ohne Virus angewandt. Zu allem Übel kommt hinzu, dass es mit den immer höher ansteigenden Steuerbelastungen und Lebenshaltungskosten selbst für Gutverdiener in naher Zukunft fast unmöglich sein wird, Wohneigentum zu erwerben, geschweige denn neuen Wohlstand oder gar Vermögen zielführend aufzubauen. Man lebt vielmehr von der Substanz, sofern man noch über eine solche verfügt. Die Verarmung weiter Bevölkerungsteile ist bereits im Gange. Die Tafeln kollabieren unter dem wachsenden Andrang. Ältere Menschen sieht man immer öfter beim Pfandflaschensammeln, oder sie gehen wieder in die Wälder, um dort Holz zu klauben, damit sie es warm haben.

Panta rhei!

Der totale Staat, so wie ihn Carl Schmitt und Ernst Forsthoff definierten, markiert seine Feinde, weil die totalitäre Ordnung Feinde braucht. All diese desillusionierenden Tatsachen könnten einen doch sehr einschüchtern und hoffnungslos stimmen. Aber – wie es weiland schon Friedrich Hölderlin, der rastlose Grenzgänger und rasende Wahnsinnsgenius unter Deutschlands Poeten, erkannte: In der Not wächst auch das Rettende nach. Jedes Verbotsschild kann man auch umkehren, jede ideologiebasierte Amtsführung beenden. Schließlich ist auch jeder Politiker am Ende ultimativ austauschbar –  und selbst der Zeitgeist kann sich ändern, so, wie es schon immer war. Die einzige Konstante ist bekanntlich immer die Veränderung – nichts bleibt wie es ist; panta rhei, alles ist im Fluss. Von daher wäre es eigentlich durchaus geboten, zuversichtlich ins neue Jahr zu starten.

Dies nicht zuletzt auch, weil es im alternativen Medienbereich der Gegenöffentlichkeit und hier insbesondere speziell im konservativ-liberalen Spektrum, dem auch Ansage! angehört, durchaus auch einiges an neuen, vielversprechenden Formaten gibt. So wie beispielsweise den stets hörenswerten „Kontrafunk”,  den „Sandwirt” oder noch einige mehr. Hier wird noch anspruchsvoller Journalismus ohne weltanschauliche Einengungen und Leitplanken geboten, hier kann man Orientierung finden und sich offen austauschen – und des weiteren zu der tröstlichen Einsicht gelangen, dass es immer noch genügend Andersdenkende in Deutschland gibt, die dem grassierenden linken Wahnsinn hierzulande Paroli bieten. Getreu dem Motto: Es gibt immer Hoffnung, auch in dunkelster Nacht. Wohlan denn, werte Mitstreiter – es liegen spannende und herausfordernde Zeiten vor uns. Gehen wir es an!

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17 Kommentare

  1. dagegen wäre eine 30% beteiligung der afd an den regierungsgeschäften eine wohltat gewesen… aber so ist es eine untat und ich gönne allen noch mehr davon… preise rauf und allen deppen mein glückwunsch…
    denen mit hirn und verstand mein beileid….
    es kommt wie gewollt und da möchte ich keinen ton hören…. wer es nicht schafft und seine gewählte deppenpartei nicht versteht kann ja den freitod wählen… dann hat der name letzte generation auch endlich seine berechtigung….

  2. Scholz und Co. Sind nur die Maden im Speck.
    Installierte Marionetten vom WEF und Lobbyisten.
    Das kapieren die Systemlinge halt nicht.

    Mehr wie ein Dutzend Nationen werden von düsteren Globallisten regiert.
    Da sind die Regierungen nur noch die Hütchenspieler, welche nur die Anweisungen vom WEF und Lobbyisten folge leisten, mit Regierung für das Volk hat das nichts mehr zu tun.

    Und die Systemmedien sind nur noch die Schlangenbeschwörer.

    So wie es aussieht, entspricht dieses Bild ziemlich exakt der Wahrheit.

    Deswegen geht es jetzt nur noch um den Speck, dieses Maden und Schlangenbeschwörer sollte man keinerlei Beachtung mehr schenken.

    Die Demokratie ist erst gerettet, wenn das WEF und das Lobbyistentum zerschlagen ist.

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  3. Wir leben schon in einer Diktatur, sind mittendrin. Die Diktatur wird nur noch verfeinert oder man kann auch sagen, die Ketten werden enger gezurrt. Ich habe mich als ehemaliger DDR-Bürger noch nie so eingeengt gefühlt, wie jetzt. Es ist ja nicht nur die Politik, die unser Leben beschneidet. Es wird buchstäblicher JEDE Nische im Leben ausgefüllt mit Hetze, Umerziehung und Katastrophen. Bis in die kleinste Pore erzählt man uns, wie schlecht wir sind, dass wir als Weiße (und Deutsche muss man dazusetzen), alles Elend der Welt verursacht haben und das der Oberteufel Putin ist. Alles, was uns erzählt wird, ist ohne Sinn und Verstand, aber sehr viele Bürger glauben den Shit. Besonders ernüchternd ist, dass auch viele ehemalige DDR-Bürger alles glauben, obwohl sie früher jeden Zeitungsartikel hinterfragt haben. Faeser, Nomen est Omen, ist mit eine der Schlimmsten. Wann wird sie das Zimmer 101 einrichten?

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  4. „Mit Volldampf in die Diktatur?“

    Wenn es denn mal eine wäre, aber es ist viel schlimmer.
    Wir haben eine sogenannte Demokratie. Wir werden nicht von Mehrheiten terrorisiert, sondern von Minderheiten.

    Die Wähler wollen es so. Sie sind sehr leidensfähig.
    Jeder Wähler macht sich an den Verbrechen der Politiker mitschuldig.

    Die Demokratie ist die schlimmste Staatsform, die der Mensch sich ausdachte. Sie erhält sich selbst.
    Das Volk hatte noch nie das Sagen, ihr Wähler. Ihr wählt niemanden, der eure Interessen vertritt, sondern die, die euch permanent treten und ausrauben.

    Ich bin Nichtwähler, weil ich keine Wahl habe. Keiner der Politiker will mir Gutes tun.

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    • Und Du glaubst ernsthaft, dass es irgendjemanden interessiert, wie Wenige gewählt haben, solange ihnen das Ergebnis passt?

      Dass Stimmanteile wenigstens eine gute Chance auf Veränderung bieten(wenn man nicht auf Systemzusammenbruch oder gewaltsame Herbeiführung desselben setzt), sieht man allein daran, wie panisch sie gegen die AFD oder auch Trump hetzen.

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      • @Hirtenberger
        Die AfD und Trump sind nur Spielarten, die DIR zeigen müssten, dass die Demokratie nichts taugt.

        In einer Demokratie gibt es keine politisch Verfolgte. Es gibt keine Verbote von politischen Strömungen. Es gibt keinen Verfassungsschutz, denn die Demokratie ist der Verfassungsschutz.
        Es gibt keine Verbote von Parteien. Wieso gibt es sie?

        Die Demokratie ist Volksverarsche, die Menschen, wie Du, nicht verstehen (wollen).

        Die Du wählst, sind austauschbare Figuren. Machen sie nicht das, was sie machen sollen, werden sie abgesäbelt. Denkst Du, dass die, die das Sagen haben, sich zur Wahl stellen? Im Kapitalismus?
        Nein, tun sie nicht.
        Die denken nicht in 4Jahresplänen, sondern über Jahrzehnte und länger. Deutschlands Untergang wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von den Angelsachsen und deren Ablegern in den USA beschlossen. Wir erleben die Endphase.

        Die AfD ist systemrelevant. Ohne Opposition ist das, was man uns als Demokratie verkauft, sichtbar keine Demokratie. Die AfD ist nicht für das Volk, sondern ebenso für eine Rundumselbstversorgung. Sie sitzt an den Fleischtöpfen und bedient sich kräftig daran.

        Geh ruhig weiter „wählen“, vielleicht kommst Du ja mal selber auf den Gedanken, dass die, die Du „wählst“, nur dafür da sind, Dir jeden Tag kräftig in den Hintern zu treten. Dein Leben zur Hölle zu machen (Btmg), Dir keine Freude zu schenken. Deine Heimat und Deine Sprache zu zerstören. Die Politiker und der Staat sind übergriffig. Sie haben im Privatbereich eines Menschen nichts zu suchen. Sie haben keinem Menschen vorzuschreiben, was er mit sich und seinem Körper macht. Und doch tun sie es. Sie behandeln Dich, wie einen Sklaven oder wie ein unmündiges Kind.

        Frage Dich doch einmal, was die Politiker FÜR Dich getan haben, seit Du Kreuzchen auf Papier machen darfst.
        Ging es Dir schon einmal besser, nach einer Wahl? Haben sie Dir etwas gegeben? Hast Du mehr Geld? Hast Du eine Rede- und Meinungsfreiheit? Hat man Dich gefragt, ob Du den Euro willst? Hat man Dich gefragt, ob Du die Coronamaßnahmen willst? Hat man Dich gefragt, ob Du in die EU willst? Hat man Dich gefragt, ob Du den Krieg unterstützen willst? Die hohen Energiepreise und Lebensmittelpreise sind politisch motiviert. Energie gibt es unendlich. Und Essen ist für jeden da, da der gestiegene CO2 Gehalt der Luft die Pflanzen explodieren lässt.
        Das wird bekämpft. Das wählst Du. Denn Du gehst wählen.

        Deshalb kann mich das System mal. Ich bin raus aus dem Theater und leidenschaftlicher Nichtwähler geworden.
        Ich kann Demokratie nicht mehr hören. Das Volk ist dumm und lässt sich wie eine Schafherde hin- und hertreiben.
        Deshalb funktioniert Demokratie nicht. Noch nie in der Geschichte der Menschheit hat sie ein paar Jahre überstanden.

        Jeder, der wählen geht, wählt die Tyrannen und ist mitschuldig an deren Taten.
        Wie schon geschrieben: Die Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit. Ungerechter gehts nicht. Aber das Schlimmste an dieser Demokratie ist, es ist die Diktatur der Minderheiten. Keiner hat einen Regierungsauftrag bekommen. Deshalb bilden sie Koalitionen. Was in einer Demokratie ein Unding ist. Denn der Wähler hat das nicht gewählt.
        Alles, was vor der Wahl gesagt wird, ist nach der Wahl vergessen und ins Gegenteil verkehrt.

    • @Rudolf Müller: Ich widerspreche Ihnen. Nichtwähler z.B. tolerieren letztendlich das, was gerade ist. Die Zahl wir höchstens einmal, wenn überhaupt genannt. Am nächsten Tag ist die Zahl der Nichtwähler vergessen. Interessiert absolut niemanden. Und auch wenn nur 10% der Wähler zur Wahl gehen würden, ist es egal. Es zählen die Stimmen und zwar nur die Stimmen und zwar in Prozent. Diese Stimmen werden nicht ins Verhältnis zu den Wahlbürgern insgesamt gesetzt.
      Wenn man aber AfD wählt, dann ärgert man diese Mischpoke. Man nimmt ihnen Stimmen weg und die Futtertröge werden weniger sowie die Zuwendungen. Dazu kommt noch, dass dieses System zwar Nichtwähler toleriert, die können ja noch überzeugt werden, aber AfD-Wähler sind in deren Augen der Teufel selbst. Dieser Prozentsatz von AfD-Wähler sind schlichtweg der Feind, den es zu bekämpfen gilt. Deshalb werden AfD-Wähler beschimpft. Das sind diejenigen, die den Altparteien offen den Mittelfinger zeigen. Leider begreifen dass zu wenige und ziehen sich lieber in eine Position des nicht Handelns zurück. Es ist dabei völlig egal, ob es die AfD können würde. Schon allein der Gedanke, dass es Menschen gibt, die diese Partei wählen, ist eine Beschimpfung der Altparteien. Man muss das strategisch sehen. Den Bürgerlichen im Land fehlt das strategische Denken. Leider.

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  5. @MIT VOLLDAMPF IN DIE DIKTATUR
    haben wir längst – das hat Merkel mit der Abschaffung aller Grundrechte und Wahlrecht erledigt.
    Und wir werden noch verhöhnt dazu, wenn die Politeska immer wieder davon faselt, man könne uns die Grundrechte oder die Freiheit oder die Verantwortung zurückgeben !
    Das kann man nicht zurückgeben – man kann sie nur unterdrücken – und sie muß erkämpft werden, indem man die Unterdrücker davonjagt !
    Ansonsten ist die Freiheit wie die meines Hundes – genau soweit, wie Herrchens Leine reicht !
    Vielleicht etwas gefühlt, aber praktisch nicht vorhanden !

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  6. Guter Artikel, doch eine Aussage ist mir zu unkonkret formuliert. Gebt mir ein paar Beispiele für „.. Entfaltungsmöglichkeiten und Handlungsfreiräume abgewürgt und ausgebremst, ..“ das empfinde ich selbst nicht so, oder wie erlebt Ihr das?

    • @Walnuss68: Dann stellen Sie sich mal bitte auf einen belebten Platz mit dem GG in der Hand und deklamieren die Artikel, vor allem zur Meinungsfreiheit.
      Oder wie wäre das? Impfpflicht im Gesundheits- und Pflegebereich? Wie wohl fühlt sich eine Krankenschwestern, die sich lt. Gesetz impfen lassen muss, weil sie sonst rausfliegt? Wo ist ihr Handlungsspielraum. Das gleiche ist auch in anderen Unternehmen geschehen außerhalb des Gesundheitswesens. Ich spreche auch die Diffamierungen von Ungeimpften an. Sie durften gar nichts mehr machen. Man hat ihnen gerade noch erlaubt, dass sie Nahrungsmittel holen konnten. Das ist nur ein Beispiel. Oder der Mittelstand, der immer mehr durch Gesetze eingeengt wird. In Einfamilienhäusern müssen die Besitzer bis zu einen bestimmten Datum ihre Heizung rausreißen und mit einer anderen vorgeschriebenen ersetzen. Oder, habe ich gestern im Teletext gelesen. Wenn man in einen Imbiss geht und sich irgendetwas „to go“ holt, soll eine Mehrwegepflicht eingeführt werden. Das heißt, dass sie dann verzweifelt versuchen müssen, den Teller oder was weiß ich, für den Sie dann ja Pfand bezahlen müssen, ihn wieder zurückzubringen. Dann hoffe man mal, dass man das Ding nicht in einer anderen Stadt geholt hat. Und das ist nur eine Kleinigkeit. Man denke an die Überwachung der Lieferwege, wozu die Unternehmer verdonnert worden sind. Das ist fast unmöglich und wenn, dass kostet das viel Geld und MA und wird auf Sie als Kunden abgewälzt werden. Es betrifft das tägliche Leben, was uns schwerer gemacht wird.

  7. [„>>Hier wird noch anspruchsvoller Journalismus ohne weltanschauliche Einengungen und Leitplanken geboten, hier kann man Orientierung finden und sich offen austauschen –..<<

    quad errat demonstrandum CanTrucker wartet immer noch auf die MODERATIONS-ENTSCHEIDUNG im Sinne der Meinungsfreiheitsteilung ohne Einengungen.- in dubio pro reo

    Denn in dieser privaten kommerziellen Diktatur gilt auf deren privaten kommerziellen UPU-RECHTSCHIFFEN gilt : >>Summum ius summa iniuria<<, dass lehrte uns Cicero, in De officiis 1,33.
    Wer liest das heute schon um zu begreifen, in welchem UN-Rechts-System sich ausgetobt wird. Nur, wo kein privater Kläger, auch kein privater Mann, der das wahre Recht vertritt. „]

    • @CanTrucker: Ist mir beim Artikel Weihnachtsbeschallung auch passiert. Ich weiß nicht warum. Habe nur auf 2 DDR-Weihnachtslieder aufmerksam gemacht, die wirklich wunderschön sind. Ist es, weil die nichts mit Gott zu tun hatten?

  8. Nie hätten mein amerikanischer Ehemann und ich es für möglich gehalten, dass wir Deutschland verlassen. Wir kennen uns seit 20 Jahren und eine Auwanderung in die USA stand für uns beide NIE zur Debatte. Das änderte sich Schritt für Schritt seit etwa 2016/2017 und nahm mehr und mehr Fahrt auf. Im Mai diesen Jahres entschieden wir spontan unser Haus anzubieten und abzuhauen. Im September war das Haus verkauft und nach Abwicklung aller Angelegenheiten, Verschiffung unserer Möbel und Verabschiedung von Freunden, Verwandten und Nachbarn fliegen wir mit unseren beiden Hunden in 2 Wochen in die USA. Sicher ist dort nicht alles besser, aber es ist sehr viel größer. Leben hier mittlerweile 234 Menschen auf einem qkm, so teilen sich diesen Raum in Amerika nur 32. Wir werden schon ein schönes Plätzchen finden um das letzte Drittel oder Viertel unseres Lebens so zu gestalten wie wir es uns eigentlich hier ausgemalt hatten. Speziell ich gehe nicht leichten Herzens, aber wenn ich hierbliebe würde ich schwermütig und krank…

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