
Heute erlangt mühelos Nachrichtenwert, was früher nicht im entferntesten einen hatte: In einer Bremer Kindertagesstätte im Stadtteil Marßel wurde Kindern ohne Kennzeichnung Schweinefleisch serviert. Für viele muslimische Eltern ist das ein klarer Verstoß gegen religiöse Speisevorschriften. Die Reaktion des Trägers „Kita Bremen“ folgte prompt –und nachgerade paradetypisch für den öffentlichen Dienst in der bunten Republik: Die mutmaßlich verantwortliche Mitarbeiterin wurde freigestellt, ein Prüfverfahren eingeleitet, das Essen kommt nun von einem externen Caterer, und ein Sicherheitsdienst bewacht die Einrichtung aus Angst vor „aufgebrachten Eltern“.
Nicht nur aus Sicht von konservativen und bürgerlichen Normaldenkenden wirft dieser Vorfall ein grelles Licht auf die Fehlentwicklungen einer “multikulturellen” Gesellschaft, in der die angestammte Mehrheitskultur zunehmend als Störfaktor behandelt wird. Denn Deutschland ist kein islamisches Land; Schweinefleisch gehört seit vielen Jahrhunderten zur mitteleuropäischen Ernährungskultur – von Thüringer Rostbratwurst über bayrischen Schweinebraten bis zum einfachen Schinkenbrot. Es ist kein exotisches Allergen für dunkelhäutige und/oder kraushaarige Menschen, sondern ein normales Lebensmittel. In einer Kita, die überwiegend von deutschen Familien durch Steuern und Beiträge finanziert wird, sollte es selbstverständlich sein, traditionelle Gerichte anzubieten, solange Alternativen vorhanden und transparent gekennzeichnet sind.
Ernährung als kultureller Marker
Was einst eine pragmatische Alltagsentscheidung war, ist heute jedoch ein symbolisch aufgeladenes Feld geworden. Die Debatte um Schweinefleisch nicht nur in Kitas ist nämlich keineswegs neu. Seit knapp zehn Jahren wird in vielen Einrichtungen darauf verzichtet – zunehmend aus Rücksicht auf religiöse Vorgaben, sekundär vegane Vorlieben. Der Speiseplan wird so zur Projektionsfläche für gesell-schaftliche Konflikte. Wenn es dann zur Eskalation kommt – sei es durch Streit im Team oder durch Konsequenzen gegenüber einer Erzieherin –, dann geht es selten nur um Pädagogik. Es geht um Deutungshoheit. Offiziell argumentieren Träger und Behörden mit Neutralität. Die Kita soll ein Ort sein, an dem niemand ausgeschlossen wird. Keine Religion, keine Kultur, keine Ernährungsweise soll dominieren. Das klingt nach Ausgleich, ist aber in der Praxis oft eine einseitige Bewegung. Denn Neutralität bedeutet hier nicht, dass alle Traditionen nebeneinander bestehen. Sondern dass bestimmte Traditionen verschwinden.
Wenn ein Gericht aus Rücksicht auf einige nicht mehr angeboten wird, dann trifft das nicht alle gleichermaßen – sondern verschiebt die Norm. Die entscheidende Frage lautet: Wer passt sich wem an? Die einseitige Anpassung schafft keine Integration, sondern Abhängigkeit; sie signalisiert: Die deutsche Kultur hat sich zu verstecken, wenn sie stört. Das fördert nicht Respekt, sondern Anspruchsdenken auf Seiten der Minderheit und Resignation auf Seiten der Mehrheit. Vor diesem Hintergrund erscheint die Entlassung der Mitarbeiterin in einem anderen Licht: Eine Erzieherin, die sich gegen diese Entwicklung stellt – sei es aus Überzeugung, aus Alltagserfahrung oder aus pädagogischem Selbstverständnis –, gerät schnell in Konflikt mit der institutionellen Linie; nicht, weil sie objektiv falsch handelt, sondern weil sie das implizite Konsensmodell infrage stellt. Und genau das wird sanktioniert. In einem System, das stark auf Konfliktvermeidung und Gleich-behandlung ausgerichtet ist, wird Abweichung nicht als notwendiger Bestandteil pluraler Reali-tät gesehen, sondern als Störung. Die Konsequenz ist logisch: Nicht die Regel wird hinterfragt, sondern die Person.
Überforderung des Systems
Dabei lohnt ein Blick auf die strukturellen Bedingungen. Kitas stehen unter massivem Druck: Personalmangel, steigende Anforderungen, wachsende kulturelle Vielfalt. Bundesweit fehlen zehntausende Fachkräfte, viele Einrichtungen arbeiten bereits am Limit. In dieser Situation wird jede zusätzliche Differenz zur Belastung. Unterschiedliche Ernährungsregeln, religiöse Vorgaben, elterliche Erwartungen – all das muss im Alltag organisiert werden. Die Versuchung ist groß, Komplexität durch Vereinheitlichung zu reduzieren. Also nicht mehr differenzieren, sondern streichen. Nicht mehr vermitteln, sondern vermeiden. Die “Freistellung” wird dann zur scheinbar einfachen Lösung eines komplexen Problems.
Ist die Entlassung gerechtfertigt? Ja und nein. Ja, weil Sorgfaltspflicht gilt. In einer Kita tragen Erzieher und Küchenpersonal Verantwortung für die Ernährung kleiner Kinder. Wenn Eltern explizit „kein Schweinefleisch“ angegeben haben und dies ignoriert wird, ist das ein Vertrauensbruch. Besonders bei religiös motivierten Ernährungsvorschriften kann dies zu erheblicher Aufregung führen. Eine klare Kennzeichnung und Trennung der Speisen ist organisatorisch machbar und sollte Standard sein. Fahrlässigkeit in diesem Bereich rechtfertigt arbeitsrechtliche Konsequenzen – bis hin zur Kündigung, wenn Wiederholungsgefahr oder grobe Pflichtverletzung vorliegt. Arbeitsrechtlich kann ein Träger Vorgaben machen, die eingehalten werden müssen. Wer sich ihnen widersetzt, riskiert Konsequenzen. Und nein, weil die hysterische Überreaktion den eigentlichen Skandal verdeckt. Statt die betroffene Mitarbeiterin zum Sündenbock zu machen, sollte man fragen: Warum ist die Kita so aufgestellt, dass ein solcher „Einzelfall“ überhaupt möglich ist und sofort existenzielle Ängste (Sicherheitsdienst!) auslöst? Warum wird die deutsche Mehrheitskultur so weit zurückgedrängt, dass nor-males Essen zum Risiko wird?
Die Freistellung wirkt hier weniger wie konsequente Qualitätssicherung, sondern wie vorauseilender Gehorsam gegenüber einer lautstarken Klientel. In einer selbstbewussten Gesellschaft würde man sagen: „Es gab ein Versehen, wir entschuldigen uns und verbessern die Prozesse. Schweinefleisch bleibt aber eine Option.“
Die Grenze der Toleranz
Gerechtigkeit erschöpft sich nicht im Formalen. Materiell betrachtet wirft der Fall eine andere Frage auf: Wird hier tatsächlich Fehlverhalten sanktioniert – oder wird ein Symptom beseitigt? Denn die Erzieherin steht nicht für ein individuelles Problem, sondern für eine strukturelle Spannung: zwischen kultureller Kontinuität und politisch definierter Anpassung. Wer diese Spannung ausschließlich durch Sanktion löst, vermeidet die eigentliche Debatte. Der Fall berührt damit einen zentralen Punkt moderner Gesellschaften: die Grenze der Toleranz. Toleranz bedeutet nicht, jede Differenz zu nivellieren. Sie bedeutet auch nicht, die eigene kulturelle Praxis vollständig zurückzunehmen. Sie bedeutet, mit Differenz umzugehen – ohne sich selbst aufzugeben. Genau hier scheint die Balance verloren zu gehen. Wenn Anpassung zur Einbahnstraße wird, entsteht kein Gleichgewicht, sondern Verschiebung. Und jede Verschiebung erzeugt neue Konflikte.
Dieser Vorfall ist kein isoliertes Küchenmissgeschick. Er steht in einer Reihe mit Debatten um getrennte Schwimmzeiten, Gebetsräume in Schulen, Halal-Kantinen und dem schleichenden Verzicht auf christliche Symbole oder traditionelle Feste. Die multikulturelle Utopie führt nicht zur bunten Bereicherung, sondern zur Fragmentierung: Jede Gruppe verteidigt ihre Tabus, und die einheimische Kultur zieht den Kürzeren, weil sie als „neutraler“ Rahmen missverstanden wird.
Kein Recht auf Umgestaltung der Aufnahmegesellschaft
Konservativ betrachtet geht es hier um kulturelle Selbstbehauptung. Ein Staat und seine Institu-tionen dürfen und sollen die Leitkultur schützen – dazu gehören Aufklärung, säkulare Bildung und die Akzeptanz, dass in Deutschland christlich-abendländische Traditionen den Rahmen bilden. Wer dauerhaft nicht damit leben kann oder will, hat das Recht auf Auswanderung, nicht auf Umgestaltung der Aufnahmegesellschaft. Die übertriebene Reaktion in Bremen – Freistellung, externer Caterer, Sicherheitsdienst – ist Ausdruck von Schwäche. Eine starke Gesellschaft würde Fehler korrigieren, ohne ihre Identität aufzugeben. Stattdessen opfert man eine Mitarbeiterin auf dem Altar der „Inklusion“. Ihre Entlassung könnte als Einzelfall erklärbar sein. Doch sie ist Teil eines größeren Musters: Probleme werden nicht ausgehandelt, sondern administrativ gelöst. Konflikte werden nicht benannt, sondern diszipliniert. Das schafft kurzfristige Ruhe – aber keine Stabilität.
Eine rechtskonservative Perspektive würde daher anders ansetzen. Sie würde nicht fragen, wie man Differenz unsichtbar macht, sondern wie man sie integriert, ohne die eigene kulturelle Grundlage preiszugeben. Denn eines zeigt dieser Fall deutlich: Wo jede Abweichung sanktioniert wird, verschwindet nicht der Konflikt – sondern nur die Möglichkeit, ihn offen zu führen. Es wird Zeit, dass Deutschland aufhört, sich für sein eigenes kulturelles Erbe zu entschuldigen. Schweinefleisch in einer Bremer Kita ist kein Skandal. Der Skandal ist die Angst davor und den Reaktionen darauf.
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33 Kommentare
Bremen? Ohne Worte. Dreckloch. Kommt gleich nach Berlin. Die Dummheit der SPD, Grünen und Linken Dummdähmlichen wirft dem Kanackischen Moloch noch den Gebetsteppich vor die Füße. Bald werden diese Dummen auch deren Füße küssen. (müssen)
Tja, wenn man die halbe islamische Welt hier einlädt, hat der Deutsche halt irgendwann nix mehr zu melden und sich den Sitten der Steinzeit-Kultur anzupassen. Äh, das war aber auch vorauszusehen.
Bremer Kita feuert Erzieherin wegen Schweinefleisch
In meinen Augen klar GG_widrig!
Mutmaaßlich könnte die verantwortliche Kita-Leitung selber der Terrorideologie angehören!
So siehts aus!
seit ihr sicher das DAS noch BRD ist ?? Gefühlt seid Merkill ist das doch Germoney für World widen „ich lebe doch nicht um zuarbeiten“ ! Fing in den 1968ziger Jahren an,mit Verachtung gegen Sicht_arbeiter ,die BRD erstmal dahin brachte das Bafög gezahlt werden konnte !!
Je mehr sich die Deutschen den Eingewanderten anpassen, je mehr verlieren wir unsere Heimat. Mit unserer unheilvollen Anbiederung und Unterwürfigkeit werden die Forderer immer unverschämter!
iSSlam heiSSt => UNTERWEFUNG
dann sollen sie die kinder eben kennzeichnen, welche kein schweinefleisch bekommen dürfen. was ist das nächste, mitfasten bei ramadan, solidarisches teppichküssen 3x am tag für alle vorschulklässler?
der islam ist zu gast, nicht herr im haus.
Genau und das sollten wir denen auch mal so richtig klar machen anstatt die überall nur zu bauchtätscheln. Ich brauche diese Gestallten nicht!
Kanaken sollen sich eingene Kitas bauen die NICHT von uns finanziert werden und wenn ihnen unser Essen nicht passt, verpisst euch.
Wenn ein Moslem in einem Land nicht nach islamischen Regeln leben kann, dann ist er verpflichtet, in ein islamisches Land auszuwandern.
https://islamfatwa.net/soziale-angelegenheiten/150-muslime-in-nicht-muslimischen-laendern/1444-wann-hijrah-verpflichtend-ist-u-wohin-man-auswandern-soll
„Wenn ein Moslem in einem Land nicht nach islamischen Regeln leben kann, dann ist er verpflichtet, in ein islamisches Land auszuwandern.“
Aber in Deutschland kann er doch – ausgiebig und ohne Einschränkungen…! Sogar mit Gebetsräumen in Unis oder Behörden…
@Schweinefleisch in einer Bremer Kita ist kein Skandal.
Im Vorwort zu einem Table-Top-Regelbuch heißt es :
Die wichtigste Regel lautet . vernünftig zu spielen und den Gegner mit dem Respekt zu behandeln, den man auch selbst erwartet.
Und diese Regel gehört auch in das richtige leben.
Und religiöse Regeln – sofern sie nicht aus Schikane gerade erfunden werden, sind da genauso zu berücksichtigen wie medizinische Regeln, also das Asiaten keine Milch vertragen.
Und wichtig : religiöse Regel gelten nur für die entsprechenden Gläubigen und sollen und dürfen nicht anderen aufgezwungen werden – und da denke ich nicht nur an Schweinefleisch sondern auch Kleidung.
Wer mag, sollte auch Kopftuch tragen dürfen, aber es ist inakzeptabel, das er Gesundheit und Leben riskiert, wenn er es nicht tut. An dieser Stelle liegt – und muß liegen – die Grenze der Toleranz.
Und damit bin ich wieder bei der oben genannten Regel – manchmal sind auch solche Spiele lehrreich – und wenn man dabi nur lesen übt, das lesen der Spielregeln !
Dann sollen diese Leute in ein islamisches Land auswandern. Dazu sind sie im übrigen sogar verpflichtet!
…..was für ein krankes Volk!
holt euch fachmännische Hilfe……..
„wachsende kulturelle Vielfalt“?
Wo die vielen Kinder der Mozlems die wenigen Kinder der Einheimischen zur Randgruppe werden lassen, kann man von Vielfalt wahrlich nicht mehr sprechen.
Die islamische Einfalt hat sich bereits vielerorts durchgesetzt.
Was kommt als nächstes?
Wird man übermorgen wegen Rechtsextremismus angezeigt, wenn man an einer Moschee vorbeigeht und dabei ein Schinkenbrötchen ißt?
Eine Gesellschaft, die sich von ihren „Gästen“ derart erniedrigen läßt, ist feige und verachtenswert. Sie sollte sich am besten selber im Klo runterspülen!
Anscheinend ist sie bereits im Begriff, das zu tun. Ich helfe gerne und ziehe an der Abspülkette.
😜
Ich kann da nur sagen, ab nach Hause, aber nicht im Flieger sondern zu Fuss!
Mit dem Koran im Namen des Propheten wäre so ein Fußmarsch machbar und außerdem gut für die eigen Fitness;-)
Das System wünscht hier den Volks-Austausch. Schritt für Schritt. Aber: Selbiges System wird immer noch mehrheitlich gewählt. Also will die Mehrheit doch offensichtlich hier ein Kalifat.
„Also will die Mehrheit doch offensichtlich hier ein Kalifat.“
Ich befürchte ja mittlerweile, dass die Deutschen gar nicht mehr die Mehrheit sind!!
Mein Stadtbild ist nicht geprägt von Deutschen ohne Migrationshintergrund! Sondern von massenhaft Negern, Arabern mit ihren Kopftuch-Unterworfenen, Türken dasselbe Problem, Inder, auch so eine sich ständig vermehrende Clique von Migranten, Asiaten haben ebenfalls mächtig aufgeholt, obwohl denen zum Glück noch die Ein-Kind-Familie in den Knochen steckt, während alles andere Gesocks permanent für Nachschub sorgt, Ukrainer nicht zu vergessen und weitere aus Ostblockstaaten – also deutsch ist in meiner Stadt nix mehr…
Eine kulturell selbstbewusste Gesellschaft würde nicht nur jede Unterwerfung und vorauseilende Unterwerfung ablehnen, sondern auch darauf hinweisen, dass mehr Einwanderung nicht zu einer kulturellen oder sonstigen Bringschuld der Einheimischen führen darf. Einwanderung darf nicht zu Einschränkungen der Lebensweise der Autochthonen führen. Wenn die einheimische Bevölkerung einige Merkmale der Kulturen übernimmt, deren Träger eingewandert sind, z.B. Kochrezepte, Schmuckstücke und Musikrichtungen, ist das völlig 0k. Aber den Indigenen darf NICHTS aufgezwungen werden, was Einwanderer mit sich bringen. Dass Migranten Befehle schnarren und die Indigenen gehorchen und sich anpassen (müssen), ist übrigens ein Problem, das wir mit Muslimen haben, nicht mit anderen, meist europäischen oder ostasiatischen Einwanderern.
Überall wo rote Astlöcher mitmischen
ist dem ISLAM Tür und Tor sperrangelweit
geöffnet.
Es ekelt einen an. Die Moslems sollten
anfangen sich eigene KITAS zu bauen.
Dann haben wenigstens die Kinder
Deutscher Abstammung ihre Ruhe.
Nein, die Moslems sollen verschwinden!
https://islamfatwa.net/soziale-angelegenheiten/150-muslime-in-nicht-muslimischen-laendern/1444-wann-hijrah-verpflichtend-ist-u-wohin-man-auswandern-soll
16 Jahre „Ja “ sagen zeigt ihre Wirkung. Wir müssen uns diesen ungebetenen Gästen unterwerfen??
Warum sind all die heute wieder an der Macht klebenden Herrschaften nie in dieser Zeit gegen den Wahnsinn, der nur von einer Person gefordert wurde vorgegangen und hat dem Einhalt geboten? Alles nur wegen den eigenen Pöstchen und dem vielen Geld, was die inzwischen nur noch so nebenbei ohne Leistung erhalten.
„Angst vor „aufgebrachten Eltern“.“
Diese Angst ist absolut berechtigt: Wozu aufgebrachte, völlig ver(w)irrte Islamisten fähig sind, erleben wir tagtäglich…
Und wenn man dann dem ganzen Clan gegenübersteht, der schnell zusammengetrommelt ist, weiß man, wer Deutschland regiert…
und es auch darf mit Segnung deutscher Politiker und Kirchen, da die paar verbliebenen Biodeutschen schon lange keine Eier mehr in der Hose haben, um ihr Kulturgut, ihre Sprache, ihre mind. 1000jährige Historie, ihre Rechte zu verteidigen und Fremdkörper in ihre Schranken zu verweisen. Stattdessen wird gebuckelt, bis man am Boden kriecht und um Vergebung bettelt, weil man Deutscher ist…
Mir schwillt immer mehr der Kamm über die Unterwürfigkeit der dummen Deutschen
„…das Essen kommt nun von einem externen Caterer,…“ Der serviert sicher nur HALAL geschlachtetes Rindfleisch und Geflügel. Also ein Verfahren, bei dem fühlende, denkende Wesen ohne Betäubung abgeschlachtet werden – das ist natürlich viel besser. Wohl bekomms!
Deutsch ist mancherorts nur noch etwas Amts und Lehrsprache die bald Geschichte wird wie die Hieroglyphen des alten Ägyptens. In Köln und Düsseldorf gibt es türkische Straßenschilder damit alles besser klappt. Inoffiziell stehen die Kalifate im goldenen Westen und es dauert nicht mehr lange bis zur islamischen Revolution in deren Großstadtmetropolen. Leider seit der großen Grenzöffnung von Frau Merkel sehen manche Straßen und Plätze in Mitteldeutschland wie Kreuzberg und Neu-Kölln aus. Es sind die blühenden versprochen Landschaften des Dicken. In Wirklichkeit war die Scheineinheit nichts weiter bis jetzt als die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus auf einem Schlage uns Restdeutsche wie die Ureinwohner Amerikas in Reservate zudrängen oder ganz wie die Dinos Geschichte sein zulassen. Sind wir weg dann sind alle EU-Nachbarn dran mit dieser höllischen Saat der Börsentyrannen von Übersee. Geizig sind wir Hunnen und Krauts nie gewesen. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen dann stirbt Europa und so die ganze Welt. mfg
Ende der 1990er-Jahre befand ich mich in einer Umschulungsmaßnahme. Die meisten Umschüler kamen von weit her und verbrachten deshalb die gesamte Woche dort. In meiner „Klasse“ befand sich auch ein Moslem, der noch ziemlich jung, freundlich und zurückhaltend war. Außerdem ein Bio-Deutscher, der über alles spottete und nichts ernst nahm. Der legte beim Mittagessen dem Moslem ein Stück Schweinefleisch auf den Teller, als der kurz abwesend oder abgelenkt war, und wies ihn anschließend triumpfierend darauf hin, was er eben gegessen hatte. Daraufhin haute ihm der Moslem, der sonst immer komplett friedlich war, die Faust ins Gesicht (meiner Meinung nach zurecht), wodurch die Lippe des Biodeutschen leicht blutete. Dabei hätte man es belassen können. Stattdessen gelangte die Angelegenheit den Lehrern und von dort der Leitung des Berufsförderungswerks zu Ohren. Die machte kurzen Prozeß und forderte den Türken auf, umgehend seine Sachen zu packen und noch am selben Tag das Berufsförderungswerk zu verlassen. Der Grund: es gab in den Richtlinien des Bfw einen Passus, der physische Gewalt im Bfw nicht duldet.
Wie berechtigt die physische Gewalt war und wie stark die Verletzung, wurde gar nicht erst gegeneinander abgewogen. Fazit: der Türke verlor durch den strunzdummen, gleichgültigen Biodeutschen nicht nur sein Seelenheil wegen des unerlaubten Schweinefleisch“genusses“, sondern auch noch seine Umschulungsmaßnahme. Der Täter, der nichts ernst nahm, wurde geschützt wegen seiner völlig verdienten, harmlosen Verletzung und durfte seine Umschulung straflos fortsetzen.
Das ist jetzt 27 Jahre her, und trotzdem verliere ich noch immer die Contenance, wenn ich mich an diesen Vorfall erinnere.
Hier HAT die deutsche Seite eindeutig reagiert, aber war das gerecht?!?
Passend dazu, die Merz-CDU bürgert mehr ein als sein Amtsvorgänger Kanzler Scholz in der Ampelkoalition
https://pi-news.net/2025/10/achtung-reichelt-cdu-buergert-mehr-menschen-ein-als-je-zuvor
Was für eine Verarsche: 15.000 Ausreisewillige wieder zurück und Afghanen-Nachschub aus Pakistan
Die Friedrich-Merz-Regierung versprach vor dem Regierungswechsel eine radikale Migrationswende: Weniger Zuzug, mehr Abschiebungen, ein Ende der unkontrollierten Masseneinwanderung. Doch was ist Realität: Verarsche des deutschen Steuerzahlers.
Statt Kurskorrektur in der unkontrollierten, mehrheitlich muslimischen Massenmigration hat sich nichts aber auch gar nichts geändert: Seit August ist klar: Über 15.000 Migranten, die nach geförderter Ausreise mit Prämie – bis zu 3.000 Euro – prompt zurückkehren und wieder Leistungen kassieren. Und dann fast zeitgleich: Trotz angeblichem Stopp werden Afghanen per Linienflug aus Pakistan nach Deutschland geholt.
Seit 2022 haben mehr als 15.000 Ausreisewillige dank der „Rückkehrprämie“ das Land verlassen – freiwillig, mit vollen Taschen. Kosten für den Steuerzahler: Millionen. Doch statt dauerhafter Abwesenheit strömen sie zurück wie die Lemminge. Warum? Weil Deutschland der Jackpot ist: Bürgergeld, freie Unterkünfte, medizinische Versorgung ohne Gegenleistung. Merz‘ Innenministerium, schweigt dazu peinlich berührt, während Gerichte – infiltriert von linksgrüner Justiz – Rückkehrer schützen. Das ist kein Versehen, das ist System! Die CDU, die vor der Wahl zwar nicht wörtlich aber dennoch von „Remigration“ schwafelte, lässt weiterhin zu, dass unser, bereits am Rande des Belastbaren angekommenes Sozialsystem als Einladungskarte missbraucht wird. Jeder Rückkehrer kostet dem Steuerzahler Tausende – für Wohnen, Bildung, Integration, die nie kommt. Hinzu kommt: Viele dieser „Geflüchteten“ waren schon mal straffällig.
Aber damit nicht genug: die Regierung toppt den Irrsinn mit frischem Nachschub. Wie Apollo News berichtet, landen derzeit die dritte Gruppe afghanischer „Aufnahmezusagen“ aus Pakistan in Hannover.
https://journalistenwatch.com/2025/10/30/was-fuer-eine-verarsche-15-000-ausreisewillig-wieder-zurueck-und-afghanen-nachschub-aus-pakistan/
Genau wie befürchtet: „Chancen-Aufenthaltsrecht“ dient massenhaft zur Sabotierung gerichtlich verfügter Abschiebungen
https://journalistenwatch.com/2025/11/13/genau-wie-befuerchtet-chancen-aufenthaltsrecht-dient-massenhaft-zur-sabotierung-gerichtlich-verfuegter-abschiebungen/
Neue Zahlen
Merz schiebt sogar noch weniger ab als Scholz
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt jubelt: Angeblich hat die Bundesregierung die Zahl der Rückführungen erhöht. Doch damit verbreitet der Christsoziale Halbwahrheiten über die Bilanz von Bundeskanzler Merz, wie ein genauerer Blick auf die Daten zeigt.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/merz-schiebt-weniger-ab-als-scholz/
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Zu alledem fällt mir nichts mehr ein. Mittlerweile ist zu den hiesigen GEWOLLTEN Zuständen auch alles gesagt.
Um sich vor der permanenten Flut weiterer niederschmetternder Nachrichten und der Erkenntnis, daß man von dieser Politikerriege ABSICHTLICH nach Strich und Faden verarscht wird, zu schützen, bleibt einem eigentlich nur noch, sich bewußt auf die Dinge zu konzentrieren, die einem Freude bereiten. Noch gibt es sie!! Mal sehen, wie lange noch.
Das war zu offensichtlich auf den Tellern, deswegen das gejammere. Habe selbst kleine Musels Haribo mampfen sehen die mit ihren Eltern unterwegs waren. Der Preis des Analphabetismus, die ausführliche Zutatenliste ist auf der Rückseite des Beutels.. Wohl bekommts!
Die Konsequenz müsste sein, dass die biodeutschen Eltern ihre Kinder aus dieser Kita für alle Zeit abmelden und den Sumpf von Islamismus sich selber überlassen. Denjenigen, die die Erzieherin wegen eines Nichts aus der Arbeit gekegelt haben, wünsche ich eine äußerst unschöne und erheblich nachhaltige Begegnung mit Messerkünstlern. Mein Mitleid mit den dann gemesserten „Pädagogen“ und oder Beamten wird sich in seeehr engen Grenzen halten, die die Entlasser gemessert sein dürften; das Gemessert-Werden kann ja mal vorkommen, nicht wahr?