Brennglas Ceuta

Brennglas Ceuta

Die Lage eskaliert: Chaos und Gewalt gestern in Ceuta (Foto:ScreenshotYoutube)

Ceuta ist als Exklave politisch und kulturell ein historisch gewachsenes Stück Europa. Nach einer wechselvollen Geschichte unter arabischen, römischen und byzantinischen Herrschern wurde es 1415 von Portugiesen erobert, gehörte etwas später dann zum vereinten portugiesisch-spanischen Königreich unter Philipp II. und entschloss sich 1640, nach der Unabhängigkeit Portugals, unter der spanischen Krone zu verbleiben. Spanisch ist Ceuta somit seit 386 Jahren. Um 1900 werden hier 13.300 Einwohner gezählt; lediglich 1,9 Prozent davon sind Muslime. 1955 leben hier schon 60.000 Menschen, muslimisch sind 15 Prozent. Heute befinden sich unter den insgesamt 80.000 Einwohnern (die Flüchtlinge der jüngsten Invasion nicht mitgerechnet!) etwa 40 Prozent zumeist marokkanischstämmige Muslime. Der ab 1975 stark gestiegene muslimische Anteil ist maßgeblich auf die überall üblichen deutlich höheren Geburtenraten zurückzuführen.

Die allermeisten “Ceutíes” sind heute spanische Staatsbürger, lediglich 6 Prozent haben keinen spanischen Pass. Zwischen christlich/spanischen und marokkanischen Muslimen in den städtischen Randgebieten gibt es seit jeher erhebliche soziale Spannungen. Bereits im Mai 2021 verschärfen sich die Konfrontationen noch dramatisch, als etwa 10.000 Marokkaner spontan nach Ceuta gelangen, von denen in den folgenden Tagen nach offiziellen Angaben etwa 8.000 zurückgeführt wurden oder freiwillig zurückkehrten. Der am 30. Juli 2026 einsetzende, als Druckmittel geplante und gesteuerte massenhafte Grenzübertritt von 70.000 zumeist männlichen afrikanischen Migranten nach Ceuta versinnbildlicht inzwischen das Migrationsproblem ganz Europas im Zeitraffer. Alle bereits aus Kontinentaleuropa bekannten Probleme mit Massenmigration verdichten sich hier auf wenigen Quadratkilometern.

Krass verharmlosende Zahlen

Was kann man sehen? Zunächst einmal alle Phänomene, die seit Jahren bereits innerhalb der EU diskutiert werden, die aber kaum politische Eingriffe nach sich ziehen. Zahlreiche Berichte legen auch für Ceuta nahe, dass die überfallartige Inbesitznahme der Stadt als Druckmittel politisch geplant und gesteuert wurde. Auffallend ist, dass es umgehend nach dem Einfall zu schweren Gewalttaten, Einbrüchen in Wohnungen und Geschäfte, Vergewaltigungen und Messerangriffen kommt. Die Videos gehen viral. Portalbetreiber kommen dem Löschen der erschreckenden Bildberichte einige Tage lang nicht hinterher. Öffentliche Medien indes bemühen sich von Anfang an, die teils katastrophalen Zustände weitestgehend herunterzuspielen. Sie arbeiten mit krass verharmlosenden Zahlen, greifen sich bei der Berichterstattung vorzugsweise Frauen und Kinder aus einer Masse heraus, die für jeden sichtbar zu 95 Prozent aus jungen Männern besteht, und meldet drei Tage später, die „Lage“ hätte sich durch eine freiwillige Rückkehr des allergrößten Teils „weitestgehend beruhigt“. Es war eine Lüge.

Neue Videos von Einheimischen und inzwischen auch freien Medien zeigen das genaue Gegenteil. Es kommt permanent zu gewalttätigen Zusammenstößen und schweren Körperverletzungen. Ein für echte Asylbewerber typisches, eher defensiv-orientierendes Verhalten ist hier die Ausnahme. Aufkommende Gerüchte, dass sich unter den Eindringlingen zahlreiche aus staatlichen Gefängnissen entlassene Kriminelle befinden, bestätigen sich en passant in Vor-Ort-Interviews, in denen von Befragten selbst ihre vorherige Inhaftierung eingeräumt wird. Die offenbar vorbereitete Sprachregelung lautet: Man hätte da zu Hause „Probleme mit den Regierungen gehabt“ und dies wäre nun ein manifester Beleg für die politische Verfolgung und ein Jedermannsrecht auf Asyl. Solche auf EU-Recht zugeschnittenen Geschichten gehören längst zur Grundausstattung illegaler Einwanderer. Das Verhalten der Invasoren legt allerdings durchaus nahe, dass Gewalt durchaus das einzige bisher erlernte Mittel der Konfliktlösung darstellt. In den Herkunftsländern hat man so, sinnbildlich gesprochen, eine ganze Handvoll Fliegen mit einer einzigen Maßnahmen-Klappe geschlagen.

Das Ausharren wird sich wieder auszahlen

Am Strand und an den umliegenden Hängen basteln sich Migranten Notunterkünfte aus allem, das irgendwie geeignet erscheint. Von den zigtausenden Verbliebenen ist inzwischen bekannt, dass sie überwiegend aus Regionen der Subsahara stammen und quer durch Marokko gezielt mit LKW und Bussen zur Grenze transportiert wurden. Die genaue Zahl wird von zunächst gemeldeten „wenigen Hundert“ auf inzwischen wieder auf bis zu 10.000 heraufgesetzt. Einzelne bereits von Spanien aus organisierte Überführungen nach Kontinentaleuropa nähren nun die Hoffnung, dass sich ein Ausharren in Ceuta irgendwann doch noch auszahlt. Die Stadt ist so in einen dauerhaften Belagerungszustand geraten, bei dem es inzwischen tagtäglich zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen der ortsansässigen Bevölkerung und den „Geflüchteten“, aber auch unter den multiethnischen Migranten selbst kommt. Auf YouTube bitten verzweifelte Einwohner um Hilfe und werden ihrerseits gegen herumstreifende staatliche Medien handgreiflich, denen sie Falschberichterstattung vorwerfen.

In den provisorischen Lagern rings um die Stadt brachen zuletzt Krankheiten wie Tuberkulose und Krätze aus, die katastrophalen hygienischen Zustände sind längst überall im öffentlichen Raum sichtbar. Die Einwohner trauen sich nur noch in Gruppen auf die Straße. Zuletzt kommt es zu Massendemonstrationen, bei denen in Sprechchören die Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit gefordert wird. In Youtube-Videos zu beobachten war gestern eine regelrechte Straßenschlacht mit Stangen und Steinen, an deren Ende die von Migranten errichteten provisorischen Notunterkünfte von Einhemischen zerstört und abgefackelt werden. Tagsüber werden inzwischen Versorgungsstationen von Hilfsorganisationen blockiert. Spanisches Militär versucht der Lage Herr zu werden, indem es in den Straßen mit Gummigeschossen feuert – nicht auf die Migranten, sondern auf die protestierende Bevölkerung.

Rückführung nach EU-Recht nicht möglich

Der spanische Ministerpräsident Sanchez, nach jahrelangen “Konsultationen” bei einschlägigen Thinktanks ein dezidierter Freund solcher grenzenlos offener Gesellschaften, unterbrach seinen vierwöchigen Aufenthalt auf Lanzarote nur ein einziges Mal – gleich zu Beginn der für Ceuta existenziellen Krise und für ganze 100 Minuten, um vor Ort ein paar wolkige Erklärungen abzugeben. Später folgten noch zwei Videokonferenzen, die er von seiner mit Schwimmbad, Basketball- und Tennisplatz ausgestatteten Urlaubsresidenz “La Mareta” aus geleitet haben will. Genaueres dazu erfährt man nicht. Ende August, also geschlagene vier Wochen nach Beginn der Invasion, kehrt Sanchez nun zurück, lässt einen einen Koordinierungsstab einrichten und einen sogenannten Krisenfall ausrufen, der unterhalb eines Ausnahmezustandes oder gar des Kriegsrechts anzusiedeln ist. Eine berichterstattende Stellungnahme der Regierung vor dem Parlament ist erst für den 3. September angekündigt. Soviel Zeit muss sein.

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Eine gezielte Rückführung der eingeströmten Massen ist nach geltendem EU-Recht nicht möglich, die Lage kann letztlich nur dadurch entschärft werden, dass die etwa Zehntausend Menschen, darunter wie immer tausende selbsterklärte Minderjährige, unter allerlei Vorwänden über die Straße von Gibraltar nach Europa gebracht, versorgt und in die von ihnen anvisierten Destinationen entlassen werden. Dieser Ausgang der Geschichte wird dann wieder Hunderten Millionen weiterer junger Männer überall in der Welt Mut machen. Journalisten der “Deutschen Welle”, von “El País” und “Reuters” nahmen jetzt Kontakt zu einigen Müttern junger Flüchtlinge auf, die in Ceuta aufgetaucht sind. Die Erzeugerinnen gaben in verblüffend ähnlich klingenden Statements an, dass die jeweiligen Väter der Kinder verschwunden und sie selbst überfordert gewesen seien. Man wünsche den Sprößlingen jetzt eben einfach “ein besseres Leben”.

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13 Kommentare

  1. Stell Dir vor, es ist Krieg, und keiner schießt auf die gewalttätigen Invasoren, weil das angeblich ungesetzlich ist …
    … dann siehst Du ziemlich alt aus.

    Ist halt blöd, wenn man blöd ist, gell?
    😜

    1. Das was sich die Deutschen die letzten Jahre, seit Merkel, zusammen gewählt haben, grenzt schon an Schwachsinn!
      Jetzt kommt noch der Klima Schwachsinn daher und dann sitzen wir wieder bei Kerzenschein in einer Höhle!

  2. Hier spielt sich genau das ab, was auch schon bald in Deutschland zur Normalität werden wird. Die muslimischen Landnehmer werden sich das nehmen, was sie wollen. Von den deutschen Pappnasen wird kein Wiederstand kommen. Wer sich wehrt ist ein Nazi und wird gesteinigt. Nicht von Musels, sondern von den linken, woken Tugendwächtern. Das linke Europa hat fertig und Deutschland sowieso!

  3. Öffentlich-Rechtliche
    Kanadas Rundfunk untersagt Mitarbeitern, den 11. September als Terroranschlag zu bezeichnen
    Der kanadische Sender CBC weist seine Mitarbeiter an, die Anschläge vom 11. September künftig nur noch als „Flugzeugentführungen“ zu beschreiben. Verantwortlich dafür ist ein ägyptischer Immigrant.
    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2026/kanadas-oerr-untersagt-mitarbeitern-den-11-september-als-terroranschlag-zu-bezeichnen/

    1. Links- globalistischer ÖRR ( euro news ) muss aber NiCHT sein…

      s. short vom Deutschlandkurier

      Ceuta ist ein Symbol für die gescheiterte EU

  4. Die spanische Zeitung El Mundo berichtet über die eskalierende Gewalt in Ceuta.
    Demnach „mussten“ spanische Soldaten vor gewalttätigen „Flüchtlingen“ flüchten und wurden dabei durch Steinwürfe zum Teil schwer verletzt.

    Sind diese Soldaten schlicht zu blöd zum Schießen? 🤔

  5. Es nützt übrigens nichts, wenn man nur die Glaubenskrieger tötet, solange deren Gebärmaschinen fortwährend Kinder in die Welt setzen, aus denen wiederum Glaubenskrieger und Gebärmaschinen werden.

    Wenn man die Welt von der islamischen Pest befreien will, dann muß man so konsequent sein und die davon Infizierten allesamt auslöschen. Ansonsten hört der Terror nie auf.

    Und jetzt alle Gutmenschen aufspringen und kreischen: „Antiislamischer Rassismus!“
    Mir wurscht, wenn die schließlich an ihrer Blödheit verrecken bzw. verreckt werden.
    😜

  6. Es nützt übrigens nichts, wenn man nur die Glaubenskrieger tötet, solange deren Gebärmaschinen fortwährend Kinder in die Welt setzen, aus denen wiederum Glaubenskrieger und Gebärmaschinen werden.

    Wenn man die Welt von der islamischen Pest befreien will, dann muß man so konsequent sein und die davon Infizierten allesamt auslöschen. Ansonsten hört der Terror nie auf.

    Und jetzt alle Gutmenschen aufspringen und kreischen: „Antiislamischer Rassismus!“
    Mir wurscht, wenn die schließlich an ihrer Blödheit verrecken bzw. verreckt werden.
    😜

  7. Alexander Raue berichtet auf seinem youtube-Kanal Vermietertagebuch, daß laut Aussage der spanischen Verteidigungsministerin die spanische Regierung bereits einen Tag vor der Invasion der afrikanischen Invasoren von den entsprechenden Plänen wußte und nichts dagegen unternahm. Nachdem die Lage in Ceuta mittlerweile immer mehr eskaliert, weil sich die spanische Zivilbevölkerung zur Wehr setzt, wendet sich die spanische Polizei nicht etwa gegen die Invasoren, sondern gegen die eigenen Leute.
    Daß Sanchez ein radikaler Linker ist, der die weitere Flutung Europas mit immer noch mehr Migranten aus aller Welt begrüßt, ist mittlerweile bekannt. Die Spanier haben ihn trotzdem gewählt.

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