Brillant: Bernhard Lassahn über die grüne Heinrich-Böll-Stiftung

Das hat Heinrich Böll nicht verdient: Diese Heinrich-Böll-Stiftung (Foto:Imago)

Das Wort „Feminist“ habe ich in der Schlagzeile vermieden, weil es meine leidvolle Erfahrung ist, daß selbst einige meiner treuesten „Follower“ z.B. bei Facebook, von denen mich in anderen Zusammenhängen kein Blatt trennt, mit meiner „sexistischen“, „chauvinistischen“ und „geschlechterdiskriminierenden Frauenfeindlichkeit“ nichts anfangen können. Sie können das einfach nicht nachvollziehen und ich bin ihnen in diesem Punkt seit Jahren ein Rätsel. Mich betrübt das einigermaßen. Nicht so, daß es ich es schier nicht aushalten könnte, aber es betrübt mich. Weil ich einen gut zu begründenden Verdacht habe, warum das wohl so sein muß. Sie scheinen sich damit abgefunden zu haben, daß „Feminist“ als Synonym für „Bevollmächtigter zur Vertretung der Interessen von Frauen“ zu verstehen sei, und daß folglich jeder ein Frauenfeind sei, der sich über Frauen und Feministen lustig mache oder sie in deutlichen Worten angreift. Noch dazu, wenn er oft, so wie ich, behauptet, es sei tatsächlich das Geschlecht, dessentwegen gewissen Fehlleistungen von Frauen mit Verständnis zu begegnen sei. Ich bin Antifeminist, aber kein Frauenfeind. Ganz im Gegenteil.

In seinem brillanten Artikel „Big Böll is watching you“ bringt es Bernhard Lassahn auf den Punkt, indem er eine Antifeministin zitiert. Ja, es gibt auch antifeministische Frauen. Karen Straughan: „Antifeminismus ist die radikale Idee, dass Frauen erwachsene Menschen sind.

Was ist ein Antifeminist?

Das ist tatsächlich eine radikale Idee, denn behandelt werden Frauen von Feministen im allgemeinen, als seien sie feministische Mündel, die nicht ganz zurechnungsfähig sind, weswegen man ihnen auch allerlei nachzusehen habe, zum Beispiel die Behauptung, Männer seien Schweine. Und daß man sie ihrer Mündelhaftigkeit wegen auch ständig fördern müsse, ihnen per Quote die Sahnejobs zuschanzen müsse, milde sein müsse mit ihnen, wenn sie nach Männern schlagen oder nach ihnen treten, sich abfällig über „die Männer“ äußern und dergleichen mehr.

Dazu gäbe es so viel zu sagen und auch zu fragen, daß es den Rahmen eines Artikels sprengen würde. Deshalb nur schlaglichtartig: Es sind Feministen, die zwar augenzwinkernd darüber hinwegsehen, wenn einer der ihren behauptet, Männer seien Schweine, die sich andererseits aber nie fragen, wer diese Schweine eigentlich von der Geburt bis ins Schulkindalter überwiegend erzieht, welchen Geschlechts ihre Lehrer meistens sind und wer ihnen ständig einhämmert, sie seien qua Geschlecht defizitär. Es ist das feministische Zeitalter, in dem strunzdumme Hühner ihrem Ärger über die eigene Unfähigkeit, eine technische Konstruktion auf Anhieb zu durchschauen, kommentieren dürfen mit dem verärgerten Ausruf: „Das hat doch bestimmt wieder ein Mann erfunden!„, ohne sich dabei überlegen zu müssen, daß es Männer gewesen sind, die so gut wie alles erfunden haben.

Es sind Feministen, die sich königlich amüsieren, wenn sie im Film sehen, wie eine Frau einem Mann in die Eier tritt oder ihm eine Ohrfeige verpaßt – für eine verbale Anzüglichkeit etwa -, dieselben, die sich im umgekehrten Fall nicht mehr einkriegen würden vor lauter Empörung: „Gewalt gegen Frauen! Schweine! Gewalttäter!„. Es sind Feministen, denen die Lächerlichkeit hinter der Tatsache verborgen bleibt, daß es in Berlin eine „gleichberechtigte“ Gedenkplakette für Frau Hertha Heuwer gibt. Hertha Heuwers Verdienst: Sie hat im Jahr 1949 die Currywurst erfunden. Drei Straßen weiter findet sich vielleicht eine Gedenkplakette für Robert Koch, den alten Röntgen oder für Albert Einstein. Ich weiß es nicht genau.

Der Hort des subjektivistischen Natterngezüchts

Bernhard Lassahn nimmt in seinem Artikel die grüne Heinrich-Böll-Stiftung aufs Korn, sozusagen das deutschfeministische Östrogensicherheitshauptamt, Hort des subjektivistischen Natterngezüchts, Heimstatt aller logischen Inkonsistenzen, Zentrale der völligen Geistlosigkeit, Planungsbüro schändlichster Diffamierungskampagnen und eitriges Furunkel am Arsch von Frau Redlich. Und das Beste: Das alles kann Lassahn eindrucksvoll belegen. Right on, Bernhard, nuke ´em!

Bruder Bernhard über die Böll-Stiftung und Karen Straughans Definition des Antifeministen: „Was sagt die Böll-Stiftung dazu? Nichts. So etwas kennen die angeheuerten Fachkräfte für Desinformation nicht. Sie kennen keine echten, keine verifizierten Antifeministen; keine, die sich selbst so nennen. Sie malen sich welche. Deshalb haben sie auch ihre eigene Definition, die nur schlecht zusammengebastelt ist und die in keiner ernsthaften Diskussion mit richtigen Vertretern von antifeministischen Positionen bestehen könnte. Demnach ist man schon Antifeminist, wenn man die Gleichstellungspolitik kritisiert. Egal. Auf einer theoretischen Ebene wollen – und können – sie sowieso nicht diskutieren. Sie sind keine Intellektuellen, sie sind Hexenjäger. Sie zielen auf Personen, getreu dem Motto (frei nach André Heller): Wenn man das Denken nicht attackieren kann, attackiert man eben die Denkenden. Das tun sie. Sie greifen Personen und Gruppierungen an, als wollten sie die zum Abschuss freigeben.

Zum Abschuss freigegeben von den Diskurs- und Geistverweiger:innen wurde nun auch „Achgut“ und logischerweise auch deren Leser. Weil: „rechts“. „Rechte“ sind automatisch Antifeministen. Warum? Die Böll-Stiftung: „Familie besteht für sie stets aus Vater, Mutter und Kind(ern), die biologisch miteinander verwandt sind. Diese Ideologie teilen sie mit rechtsextremen und rechtspopulistischen Positionen.“ Bernhard Lassahn argumentiert dann in eine andere Richtung weiter, ich nehme hier den folgenden Abzweig: Daß Familie stets aus Vater, Mutter und Kindern besteht, war eine Selbstverständlichkeit über viele Jahrhunderte. Sind das alles Ideologen gewesen? – Nicht? Ganz normale Leute seien es gewesen, die sich aufgrund ihrer Blutsverwandtschaft einander besonders verpflichtet fühlten, am gegenseitigen Wohlergehen interessiert waren, sich liebten und sich umeinander sorgten, weil sie im jeweils anderen sich selbst erkannt haben?

Die grünen Limbotänzer

Wer bevölkert heute den Fuchsbau? Ideologenfüchse? Wer lebt in der Bärenhöhle? Ideologenbären? Warum verteidigt die Raubkatze ihr Junges „wie eine Löwin“? Weil sie Ideologenlöwin ist? Rechte Füchse, rechte Bären und rechte Löwen? Gottdammich: Wo genau sind die Ideologen zu finden? Bei der Heinrich Böll & Böllerinnen-Stiftung! Und wie würden sie meinen biologischen Einwand kommentieren? So würden sie das vermutlich tun: Dieser Erdinger argumentiert nicht biologisch. Der argumentiert „biologistisch“. Eigentlich argumentiert er gar nicht, weil: „rechts“.

Die Limbo-Latte des Niveaus hängt bei der Böll-Stiftung sowieso schon tief, doch da scheint noch was zu gehen: how low can you go?„, schreibt Bernhard Lassahn – und wirft dem grünlichen Östrogensicherheitshauptamt gleich noch einen Böller vor die Füße: „Es gibt auch noch andere Gruppen in unserer vielfältigen und durchaus lebendigen Gesellschaft. Ich denke da an die, die man „Geflüchtete“ nennt, oder „Schutzsuchende“, oder die, „die noch nicht so lange hier leben“. Was würden die Experten der Böll-Stiftung zu solchen Gruppen sagen? Etwa denselben Satz? ‚Familie besteht für sie stets aus Vater, Mutter und Kind(ern), die biologisch miteinander verwandt sind. Diese Ideologie teilen sie mit rechtsextremen und rechtspopulistischen Positionen‘.“ – eine verdammt gute Frage.

Teilen diese „Schutzsuchenden“ etwa das Familienbild von Rechten und Rechtsextremen? Und wenn ja, was würden Grüne dann anderes tun, als den Import von Rechten und Rechtsextremen nach Deutschland zu befürworten? Tun sie das? Ach woher! Was tun sie dann? Bruder Bernhard hat eine schlüssige Antwort: „Es geht (…) darum, „Antifeministen“ (die keine sind) als „rechts“ (und damit als Ausgestoßene) zu brandmarken. Die Kontaktschuld macht es möglich. Das Familienbild wird als Test gesehen – mit der Beweiskraft eines PCR-Tests mit mehr als 50 Vermehrungszyklen –, als Indiz dafür, dass man bereits vom rechtsextremen Virus befallen ist. Nach so einer Logik ist es durchaus sinnvoll, sich diese „Ideologie“ – diese schlimme Krankheit –, auf die so ein positiver Test ihrer Meinung nach hinweist, näher anzusehen.

Das Bild der „Anderen“

Und tatsächlich – gerade eben schrieb ich selbst noch vom „Biologisten“ – kommt das eitrige Furunkel am Arsch von Frau Redlich mit der folgenden Einlassung ums Eck: „Diese Naturhaftigkeit wird biologistisch begründet und mit einer sozialdarwinistischen Lebensphilosophie verknüpft. Daraus speist sich die rassistische, antisemitische, antifeministische, homophobe und elitäre Programmatik der extremen Rechten„. – Na wenigstens nicht „antisemitistisch„. Dennoch fragt sich der aufrichtig Interessierte, woraus sich eigentlich die Programmatik der „Böllistist:innen“ speist: Aus der stinkenden Jauchegrube der Selbstgerechtigkeit, wahrscheinlich. Das ist es ja letztlich, was die Einlassungen der Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema sind: Die öffentlich „kommunizierte“ Gewißheit, daß es sich bei ihr selbst um die lautersten Charaktere mit den besten Absichten handelt, um derartige Durchblicker, daß man das Unfehlbarkeitsdogma für den Papst eigentlich auf die Böll-Stiftung übertragen sollte. Es ist nicht das Bild, das man dort von „den Anderen“ zeichnet – so ärgerlich das auch ist -, das wirklich gefährlich wäre, sondern brandgefährlich ist die offensichtliche Eigenwahrnehmung dieser Grünlichen. Die glauben tatsächlich, sie seien „die Guten“ – und zwar so gut wie exclusiv.

Wenn man nun im Geschichtsbuch blättert, um nachzusehen, wer früher schon einmal der Ansicht gewesen ist, sie seien – sozusagen exclusiv – „die Guten“, kommt man schnell darauf, wer das historische Furunkel am Arsch von Frau Redlich gewesen ist, und daß es dem heutigen gleicht wie ein Furunkel dem anderen. Wenn man sich dann noch überlegt, wie häßlich alles wurde, nachdem sich das historische Furunkel auch noch entzündet hatte, dann bekommt man eine Ahnung von der Dringlichkeit, mit welcher der Verfassungsdermatologe sich um das heutige Furunkel zu kümmern hätte, auf daß es sich nicht ebenfalls noch entzünde.

In diesem Zusammenhang fragt man sich dann unwillkürlich auch, was das eigentlich für ein Verfassungsschutz sein soll, der die Heinrich-Böll-Stiftung nicht rund um die Uhr beobachtet. Und man fragt sich, was dieses ganze Getue um „Hass & Hetze“ soll, wenn ausgerechnet die schlimmsten Hetzer:innen sich unbehelligt hinter dem Namen eines honorigen Schrifstellers in einer Stiftung verstecken dürfen, um von dort aus Gift & Galle zu spucken auf jeden, der sie wahrheitsgetreu bezeichnet als das, was sie sind: Grüne, die erst rot im Kopf und dann braun am Geschlecht geworden sind.

7 KOMMENTARE

  1. das historische Furunkel am Arsch von Frau Redlich

    Großartiger Text. Danke auch für die Ausdrucksstärke. Geben Sie nichts auf die Facebook-Follower, die bei „Antifeminismus“ kalte Füße bekommen.
    Als politisch Heimatloser, der sich bewusst und vorsätzlich zum Antifeminismus bekennt und gleichermaßen Frauen so toll findet wie Kinder und Männer, bin ich inzwischen so eine Art „Nazi“.
    Wahnsinn, wie schnell das geht…

  2. Auch ein Punkt den ich im Internet immer wieder anspreche. Aber nicht nur Feminismus betreffend. Das ganze philosophische Begriffs Potential wurde mit Hilfe lberaler, konservativer und neoliberaler und reaktionärer Politik schon mit der Htlerdymnastie verunstaltet welche von den USA übernommen wurde und neu aus den USA kommend verunstaltet in Fragmenten siehe Holocaust wieder zusammengesetzt und mit mystischen Alternativen bestückt wurde. Vergleiche Begriffe wie Faschismus und Holocaust. Nach der Holocoust Definition wird Faschismus auf die Verbrechen gegen die Juden reduziert. doch dieses Beispiel ist nur ein ganz offensichtliches bei dem Begriffsverwirrung und Begriffskasteiung deutlich wird. Vergesst was ihr in der Schule dazu gelernt habt. es basiert genau auf dem von den USA exportierten Geschichtsniveau. Wenn ihr solche philosophisch, politisch, ideologisch und historischen Begriffe wirklich verstehen wollt benötigt ihr die Ursprünge dieser Begriffe. Und die kommen erstens nicht aus den USA und sind zweiten weder in solchen Stiftungen wie dieser genannten oder Internetplattformen wie Wikipedia-Wikimedia zu finden. Auch wenn diese sich solcher Begriffe bedienen. Traut keiner politischen Institution in diesem System. Geht auf die Ursprünge zurück und befasst euch mit denen die wirklich einen Verdienst an solchen Begriffen haben. Dann werden viele auch die heutige reaktionäre und radikale Politik als das erkennen was sie ist, faschistisch.

  3. Ein erstklassiger Beitrag von Max Erdinger, inhaltlich wie sprachlich. Man sollte ihn den feministischen Hetzerinnen stundenlang um die Ohren schlagen.

  4. Sie verstehen das nicht, Herr Erdinger.

    Wenn Sie es natürlich finden, dass man Menschen, in denen man sich erkennt, besonders vertraut oder gar verpflichtet fühlt, dann naturalisieren Sie damit das Othering, den permanenten Akt der Grenzziehung zwischen dem „Wir“ und „den Anderen“.

    Das ist schlecht für den Zusammenhalt der Gesellschaft.

    Wo kämen wir hin, wenn Familienmitglieder sich untereinander verpflichteter fühlten als Fremden gegenüber, Heterosexuelle Gleichgeneigte bevorzugen, statt jene, denen die Natur einen Streich gespielt hat, oder gar Herkunftsdeutsche Wohnungen bevorzugt untereinander vermieten, statt an Migranten.

    Wenn Familienmitglieder, Heterosexuelle oder Herkunftsdeutsche den Zusammenhalt praktizieren, dann spalten sie.

    Nur wenn sie nicht zusammenhalten, dann halten sie die Gesellschaft zusammen.

  5. Ende der 70iger und in Jungen Jahren , habe ich das Buch „Der dressierte Mann“ von Esther Vilar gelesen. Dass hat mir damals die Augen geoeffnet und mich waehrend meiner Berufslaubahn beeinflusst und dazu bewogen Jungen als Jungen sein zu lassen, zu sehen und zu erziehen und nicht als verweichlichte, greinende Feministenhelfer, die jeder Konfrontation vor allen mit Femfrauen aus dem Weg gehen.
    Auch habe ich mich nie als Feministin gesehen, obwohl mein Leben lang gearbeitet und finanziell unabhaengig,also der Inbegriff einer Feministin, sondern als erwachsene Frau, Mutter und Ehefrau
    Boys will be Boys, sagen die Amis und ich sage Boys should be Boys und dass schliesst das Handhaben von Waffen z.B Belletguns, im Kindesalter ein und in diesem Fall auch fuer Maedchen.
    Maenner muessen ihre Autoritaet, was Maennlichkeit beinhaltet, wieder finden um gute Vaeter und Vorbilder fuer ihre Kinder und Beschuetzer ihrer Familien zu sein

  6. In den letzten Jahren haben erklärte Frauenhasser (Männerrechtler und Väterrechtler) sich in alle neuen modernen konservativeren sozialen Medien und auch in verschiedene Parteien(AfD und FDP nachgewiesenermaßen) eingeschmuggelt. Sie haben keine konservative Agenda, denn sie wollen das Wechselmodell für alle Kinder nach Trennung, ergo die Ganztagsberufstätigkeit aller Mütter, ergo eine Kindheit in staatlichen Aufbewahrungsstätten. Das ist die genaue Folge davon, (so wie die genaue Folge der Aufgabe des Ehegattenunterhalts die Verkrippung praktisch aller Kleinkinder war). Damit Männer im Fall des Falles, der Trennung, genau die Hälfte der Kinder abbekommen. Diese Männer sind macht- und kontrollbesessen und unterscheiden sich darin vom normalen Durchschnittsmann. Ich persönlich habe gut 8 Jahre ehrenamtlich eine Hotline für Mütter in familiengerichtlichen Verfahren betrieben und war entsprechend gut vernetzt. Ich erkenne den Jargon dieser frauenhassenden Männer. Man denke da auch an die Artikel von Herrn Erdinger. Hier oben im Artikel, hier erkennt man den Jargon auch wieder. Über mehrere Jahre war ich stellvertretende Vorsitzende von Landesfachausschüssen der AfD (Familie, Soziales). Ich habe für mich festgestellt, dass praktisch alle entscheidenden Gremien von organisierten Männerrechtlern, Väterrechler/innen übernommen sind. Diese sind nicht Ausdruck der konservativen Partei, sondern haben sie einfach unterwandert, bis in die höchsten Ausschüsse, die praktisch vollständig übernommen waren zum Zeitpunkt, als ich es noch mitbekam. Es ist traurig. Wer darunter leidet, sind die Kinder und die Mütter. Ich würde heute kein Kind mehr auf die Welt setzen. Nur noch per Samenspende. Und das machen immer mehr intelligente Frauen. Wichtig wäre eine Politik, in der Kinder wieder mehr zu Hause sein können, nämlich genau den halben Tag. Zum Spielen, zum Ausruhen, zum Lernen. Statt in der Ganztagsaufbewahrung ihre ganzen Kräfte und Nerven zu vergeuden, nur damit Väter Anteile sichern…..

  7. Frauen haben einen Feind, den bzw. die Feministen.

    Bestes Beispiel: Frauenquote!

    Wenn Frauen wie Männer behandelt werden wollen, dann müssen sie sich auch dem Wettbewerb mit den Männern stellen und nicht betrügen.

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