Brille & Vielmann: Puffmama Layla wird zum Augenöffner

Überraschung! (Symbolbild:Imago)

Es ist schier wahnsinnig: Was tausende gut durchdachter Artikel in den alternativen Medien nicht geschafft haben, scheint jetzt ausgerechnet Puffmama Layla hinzubekommen: Die deutschen Bravmichels werden endlich renitent. Bravo, Puffmama!

Etwas Furchtbares, etwas, worüber meinereiner schier depressiv geworden wäre, ist seit Jahren, daß sich die eigenen Landsleute von der politisch-medialen Klasse widerspruchslos nach Strich & Faden verarschen lassen, ohne dagegen aufzumucken. Jede Unverschämtheit, jede amtliche Kompetenzanmaßung, jede Übergriffigkeit, jede Schleifung ihrer Grundrechte, jeden Schwachsinn haben sie sich bieten lassen. Und dann das: Wenn ihnen untersagt wird, zu singen, „Puffmama Layla“ sei „jünger, schöner, geiler“, dann gibt es Widerstand. Auf der Düsseldorfer Rheinkirmes war das zu beobachten. „BILD“ titelt: „Düsseldorfer Party-Volk rastet aus: Trotz Verbots! Kirmes-DJ spielt ‚Layla‘“ Und weiter: „Um kurz vor 22 Uhr erklangen die ersten verbotenen Töne. Sofort skandierte die Menge ‚Layla! Layla!‘, rastete auf der Tanzfläche aus und grölte den unter Sexismus-Verdacht stehenden Text lauthals mit. Trotz Verbots von oberster Stelle hat er es getan: DJ Marc Pesch (47) spielte am Freitagabend auf der Rheinkirmes in Düsseldorf die aktuelle deutsche Nummer eins ‚Layla‘!“ – Trotzdem: Laßt euch einsalzen, „Bild”: Steht „Layla“ tatsächlich unter „Sexismus-Verdacht”? Ist das harmlose Liedchen womöglich „umstritten”? „Müssen wir“ uns „gemeinsam“ arge Sorgen machen? Weil die „die Menschen“ in einen vorzivilisatorischen Zustand zurückfallen könnten?

Vorzivilisatorischer Zustand

Der wahre vorzivilisatorische Zustand – es gibt Farbfotos davon – sieht doch wohl so aus: Kleine Kinder laufen auf der Christopher-Street-Day Parade mit. Auf Augenhöhe vor sich haben sie die nackten Ärsche von zwei Männern im Leder-Harness, einer von ihnen hat eine – für Kinder wahrscheinlich unheimliche – schwarze Tiermaske auf und ein Halsband um, an dem eine Hundeleine befestigt ist. Warum? Weil die menschliche Sexualität nämlich eine gaaanz natürliche, völlig harmlose Angelegenheit ist, so harmlos, daß man sich gar nicht erklären kann, wie man sie mit Gewalt in Verbindung bringen könnte? Morde aus Eifersucht, Vergewaltigungen, Lustmorde … alles dumme Ausrutscher, für die es gar keine Erklärung gibt, wo doch die menschliche Sexualität das „menschlichste“ überhaupt ist?

Tatsächlich ist es leider anders. Der Zustand höchster sexueller Erregung ist der, in welchem der Mensch zum Tier wird. Und das ist nicht harmlos. Deswegen haben Hochkulturen einen zivilisierten Umgang damit geschaffen, der im Resultat dann dazu führte, daß die Momente der animalischen Unabänderlichkeit des Menschen ins Private „verbannt“ wurden. Zivilisierte Öffentlichkeit funktioniert nicht mit Tieren. Die verschließbare Umkleidekabine im öffentlichen Bad wurde nicht wegen nichts erfunden. Und es hat auch mit „Liberalität“ oder „Freiheit“ nicht das geringste zu tun, wenn die Pornographisierung des öffentlichen Raums dazu führt, daß ständig menschliche „Triebknöpfe“ gedrückt werden können, um dadurch beispielsweise das Konsumverhalten der Massen zu beeinflussen. Niemand bekommt den steilen Zahn mitverkauft, der in der Werbung lasziv ein Eis am Stiel lutscht. Und selber wird er nicht dadurch zum steilen Zahn, daß er sich das Eis kauft.

Aber das will ich jetzt nicht weiter ausführen, weil es schließlich um „Layla“, das Verbot von „Layla“ und das Absingen von „Layla“ trotz Verbots geht, und weil das in der Gesellschaft stattfindet, die eben das ist, was sie aus sich hat machen lassen in den vergangenen Jahrzehnten. Mein Lieblings-Musikstück ist „Layla“ ungeachtet von Verbot und Aufstand ohnehin nicht.

Erstaunlich ist das!

Nach inzwischen zweieinhalb Jahren regierungsamtlichen Corona-Terrors gegen das Volk, einer schier unglaublichen Lawine an agendagetriebener Propaganda zur Transformation des Landes via „Great Reset”, nach immer weiter fortgeschrittenem Kompetenzentransfer vom mündigen Bürger hin zum allmächtigen Nannystaat, nach sagenhafter Geiselnahme des deutschen Volks für eine Kriegspartei in einem Krieg, den das deutsche Volk gottlob nichts anzugehen hätte, so scheußlich er auch ist – und nach so vielem, bei dem einen der ausbleibende Ungehorsam des Volks in tiefste Verzweiflung stürzen konnte, kommt nun ein Ballermann-Nummer 1- Hit mit dem Blödeltext „Puffmama Layla, schöner, jünger, geiler“ daher und entpuppt sich als Volkswecker, weil das Volk diese Liedzeile nicht singen dürfen soll. Es ist f*cking unfassbar! Daß ich das auf meine alten Tage noch erleben würde, wäre mir im Traum nicht eingefallen.

Dem Vernehmen nach sollen sich die Wiesnwirte für das Oktoberfest darauf geeinigt haben, daß „Layla“ nicht gespielt werden soll. Typisch SPD-Zwiesprech: Der Erlanger Oberbürgermeister zu der Frage, ob „Layla“ auf dem ältesten bayerischen Volksfest, der Erlanger Bergkirchweih, verboten werden soll: „Erlangen ist offen aus Tradition“ – um dann hinterherzuschieben: „Menschenfeindlichkeit und Sexismus haben keinen Platz …” Interessant wird werden, ob die Münchener nach dem Aufstand der Düsseldorfer ihre Übereinkunft nicht lieber noch einmal überdenken wollen. „Layla“ – so unglaublich das klingt – hat offenbar das Potential zur Hymne des Widerstands.

Kissler ratlos

Alexander Kissler ist ratlos. In der „Neuen Züricher Zeitung“ (NZZ) schreibt er: „«Layla» stillt offenbar ein Bedürfnis. Nur welches?”. Das ist gar keine so schwierig zu beantwortende Frage, glaube ich. Es ist ja nicht ausschlaggebend, ob das Volk durch die ubiquitäre Pornographisierung seines Lebens tatsächlich von „überkommenen Zwängen“ befreit wurde, oder ob es nur glaubt, daß dem so sei. Wenn das Volk es ausgerechnet als seine Freiheit begreift, im Lockdown hinter der Maske „Layla“ zu trällern, während es zum x-ten Male geimpft wird, dann ist das eben so. Ob der Mann „Layla“ jünger, schöner und geiler ist als irgendein anderes „Luder“ während der Inflation in der Gaskrise bei automatisch entmündigendem Geschwindigkeitsbegrenzer („Assistent”), bleibt ja unabhängig der äußeren Umstände eine berechtigte Frage in der kulturell degenerierten Republik der gassparenden Kurz- und Kaltduscher, dieser kulturmarxistischen Zivilisationsruine. Eventuell empfiehlt es sich, für genauere Auskünfte zum Bedürfnis hinter „Layla“ bei einem Zivilisierten nachzufragen. Der geschasste russische Dirigent des Münchener Oktoberfestes … – ah, Entschuldigung – der Münchener Philharmoniker, Valery Gergiev, hätte vielleicht eine andere, schlüssige Erklärung für die Renitenz, außer eben die freiheitliche Freude der von „überkommenen Zwängen Befreiten” an Hinübergeschlechtlichen, Ludern, eingängigen und hymnischen Melodeien, der Menschenfeindlichkeit und dem Sexismus.

Kissler ringt dennoch um eine eigene Erklärung: „Wer täglich die mürrischen Gesichter sieht von Politikern, die mal zum Maskentragen, mal zum Masshalten aufrufen, der will sich für eine kurze Weile auch einmal unter Niveau amüsieren. Das ist eine normale, eine menschliche Reaktion.“ – das ist als Erklärung unbefriedigend, weil es danach aussieht, als habe Kissler sein eigenes Niveau zum Maßstab genommen einerseits, und weil es in sich unlogisch ist andererseits. Schließlich schreibt er ja ebenfalls: „Oder soll, um einen Evergreen aus der Ballermann-Schmiede zu zitieren, jetzt auch der zwei Jahrzehnte alte Schunkelschlager von den «Zehn nackten Friseusen» verboten werden? Oder die gesungene Geschmacklosigkeit namens «Dicke Titten, Kartoffelsalat»? Der Mensch ist nun einmal mehr als die Summe der Verhaltensregeln, mit denen ihm wohlmeinende Politiker und Mitmenschen den rechten Pfad weisen wollen.“ – eben.

Denkmal für Layla?

Vor zwei Jahrzehnten waren die äußeren Umstände noch längst nicht so desaströs wie heute. Und das mit den „wohlmeinenden Politikern und Mitmenschen“ hätte Kissler besser stecken lassen. Sein Resümee scheint aber zuzutreffen: „Kaum etwas braucht eine ohnehin gereizte Gesellschaft weniger als weitere Verbote, zusätzliche Freudlosigkeit, noch mehr Illiberalität. Von alldem gibt es in diesem Sommer bereits genug.“ – die böswillige Übersetzung: In einer Illusionsgesellschaft braucht sich niemand ausgerechnet die Illusionen rauben zu lassen, die ihm am besten gefallen. Das träfe es meiner Meinung nach genau. Trotz alledem: Es gibt einen Willen zur Renitenz der Obrigkeit gegenüber, einen Willen zur Selbstbehauptung selbst in der Illusion noch. Mich fasziniert das über alle Maßen.

Sei es wie es sei: Vieleicht hat „Layla“ dazu beigetragen, daß es diesem gepeinigten Volk endlich wie Schuppen von den Augen fällt, von welchem Pack in Politik und Medien es permanent angelogen, in die Irre geführt, ausgenommen, betrogen, bevormundet und schikaniert wurde und wird. In dem Fall hätte „Puffmama Layla“, dieses „Luder“, sich ein Denkmal verdient, das „jünger, schöner“ und „geiler“ ausfallen müsste, als das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig.

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24 Kommentare

  1. Viele Menschen wissen, dass sie verar….t werden. Viele Menschen sind auch zornig, verstecken aber ihre Faust in der Tasche, fühlen sich ohnmächtig. Layla ist das Ventil. Ich bin eigentlich nicht für solche Ballermannlieder zu haben, habe Layla mir aber auch angehört und musste lachen. Ich glaube aber nicht, dass die meisten ihren Unmut nun öffentlich machen werden. Layla ist die Ausnahme, weil sich viele nicht noch das Letzte wegnehmen lassen wollen. Viele haben es sicherlich satt, dass ihnen im Leben alles vorgeschrieben werden soll, was sie essen sollen, was sie trinken sollen, was sie denken sollen. Das Werbefernsehen ist auch zu einem Erziehungswerbespotfernsehen verkommen. Immer nur bunte Familien, Schwarze, die einen aufdringlich irgendetwas anpreisen. Ich höre da nicht mehr zu, mich können se alle mal. Ich bin sicherlich nicht die einzige, die in die innere Emigration gegangen ist. Bei mir ist das nicht schlimm, ich bin alt. Aber wie schaffen das Menschen in den mittleren Jahren? Die ganz jungen Leute sind ja meistens schon verbildet und raffen gar nichts mehr. Okay, schmettern wir Layla.

  2. Und wer Lieder, wie z. B. „Einst ging ich am Strande der Donau entlang…“, „Schwarz wie Kohle…“ oder Heinos „Schöne Maid hast du …“ singt, kommt sehr sehr lange in den Knast oder an die Laterne, mit passendem Hinweisschild.

  3. https://reitschuster.de/wp-content/uploads/2022/07/Sieben-Stiche.mp4?_=1

    „Sieben Stiche (Über sieben Brücken musst du gehn)

    Manchmal glaubt man an die Grundimmunität,
    manchmal merkt man, dass der Status schnell vergeht.
    Manchmal wird man von der Impfung krank,
    manchmal ist kein Geld mehr auf der Bank.

    Manchmal glaubt man, die zwei Booster sind genug,
    manchmal merkt man, es war alles Lug und Trug.
    Manchmal sieht man, wer die Freiheit raubt,
    manchmal kommt es schlimmer als man glaubt.

    Sieben Stiche gibt es, du wirst sehn,
    sieben Spritzen musst du überstehn.
    Sieben Mal wirst du Geimpfter sein,
    und beim achten Mal sagst du auch nicht Nein.

    Manchmal wird man mit Berufsverbot bedroht,
    manchmal haben Pfleger heut schon Hausverbot.
    Manchmal will man ganz woanders sein,
    manchmal hört man Lauterbach und möchte schrein.

    Manchmal hofft man auf Vernunft und Recht,
    manchmal stellt man fest, es bleibt so schlecht.
    Manchmal denkt man, das ist nicht mein Land.
    Manchmal hilft nur klarer Widerstand.

    Sieben Stiche gibt es, du wirst sehn,
    sieben Spritzen musst du überstehn.
    Sieben Mal wirst du Geimpfter sein,
    und beim achten Mal sagst du auch nicht Nein.

    Sieben Stiche gibt es, du wirst sehn,
    sieben Spritzen musst du überstehn.
    Sieben Mal wirst du Geimpfter sein,
    und beim achten mal sagst du auch nicht Nein“

    Musik: U. Swillms
    Text: Th. Rießinger

  4. So gern ich Ihren Optimus teilen möchte – ich fürchte, es wird dabei bleiben, dass der deutsche Michel, wie von Ihnen angedeutet, nach dem vierten Booster zuhause hinter der Maske, vermutlich unter der kalten Dusche, inbrünstig „Layla“ intonieren wird. Allerdings fährt Julian Reichelt, vormals BILD, seit einiger Zeit auf YouTube einen grandios renitenten, sehr beliebten Blog („Achtung, Reichelt!“) dem ich großes Staatsdelegitimationspotenzial zutraue.

  5. Die staatlich diktierte „Erziehung“ seiner größtenteils servilen obrigkeitshörigen Bürger erreicht immer absurdere Blüten. Dieses „Verbot“ mutet wie eine elterliche Maßregelung an, welche ihren unreifen Kindern verbietet „Eis am Stiel“ zu schauen, weil da ein paar Brüschtlis zu sehen sind. Wann revoltiert der reife Teil der Deutschen Bürger gegen diese infantile Bevormundung?

  6. Was erlaubt oder verboten ist bis hin zum Frieren für die Ukraine, Vernachlässigen der Körperpflege durch
    1x wöchentlich kalt Duschen, spärlich oder ungeheizte Wohnungen, Verbot Layla-Song zu trillern, bestimmt
    die göttliche, allmächtige BRD-Ampel-Regierung u. nicht wir selbst, als gemeine Dt. Bevölkerung !
    So schützt die westl. Wertegemeinschaft demokratisch u. fürsorglich sein Volk vor dem unkontrollierten Aus-
    flippen !!!

  7. Es ist interessant zu sehen, wie gewisse Rapper ihren sexistischen und zu Mord aufrufenden Müll verbreiten können, ohne dass es Aufsehen oder Verbote, wie im Falle von „Layla“ erregt. Der Grüßaugust findet ja übrigens auch Feine Sahne Fischfilet ganz toll, die zum Polizisten prügeln aufrufen und weitere ganz tolle „Künstler“ aus der linken Szene. Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf.
    Die Bullenhelme- sie sollen fliegen, eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein
    und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“
    In einem anderen Text wird darauf hingewiesen, dass man vortreten kann zum Steinewerfen auf Polizisten.
    Und es heißt wörtlich weiter:
    „Polizist sein heißt, dass Menschen mit Meinungen Feinde sind. ihr verprügelt gerade wieder Kinder…
    Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt…“
    Der Refrain, der folgt, heißt:
    „Und der Hass, der steigt und unsere Wut – sie treibt.
    Unsere Herzen brennen, unsere Herzen brennen.
    Deutschland verrecke.
    In einem weiteren Song, der die Grundeinstellung deutlich zum Ausdruck kommen lässt, heißt es:
    „Deutschland ist Scheiße. Deutschland ist Dreck. Deutschland verrecke. Das wäre wunderbar.“
    Das ist natürlich politisch korrekt und unbeanstandet. Zum Kotzen, wie das linksradikale Pack ungestraft in Deutschland agieren darf. Danke an die, die es 2021 möglich gemacht hat, dass solch ein Abschaum Deutschland regieren kann.

  8. Zu meiner Disco- Zeit war “ Der nette Mann“ von den Böhsen Onkelz verboten, aber „Bobby Brown“ von Frank Zappa wurde rauf und runter gespielt – nur weil es auf Englisch war, und die blöden Deutschen ja kein Englisch können …….

  9. Nicht ein, wenn auch schwacher Schlager gehört verboten, den ich wenn ich es nicht will auch nicht anhören muss, vielmehr gehört so eine Obrigkeit wie wir sie seit 2 Jahrzehnten haben verboten und weg gesperrt.
    Es ist unfassbar was sich diese Regierenden und diese vielen dummen Menschen heraus nehmen. Sie nehmen uns das Geld weg um es seit langer Zeit verschwenderisch in alle Welt zu verteilen, sie zwingen uns zu Impfkampagnen die, wie sich jetzt heraus stellt nur dazu dienen die Bevölkerung scheinbar zu minimieren, Minderheiten zwingen uns ihren Wahn auf, Weiber, die zu dumm sind etwas auf die Füße zu stellen treten als „die Retter“ einer besseren Gesellschaft auf, die Medien lügen was das Zeug hält. Früher wurden diese vielen Abarten durch Verbote im Stillen vollzogen. Ich möchte nicht ständig von solchen Menschen mit ihren idiotischen Wünschen belästigt werden. Für mich gibt es zwei Geschlechter und ich stelle immer mehr fest dass Tiere normaler sind als diese ganzen Verrückten, die ich nur noch verachten kann ob ihrer zur Schau gestellten Wichtigkeit. Sie sind für unsere Gesellschaft nicht wichtig!Vielleicht versuchen die es mal mit richtiger Arbeit, dann sind sie davon müde und müssen nicht ständig daran arbeiten die Menschen zu ihren Vorstellungen zu verändern.

  10. Bild hat eine wichtige Aufgabe: das deutsche Liedergut zu durchforsten!
    Da findet man jede Menge Wörter wie schwarz, gelb, Sex, Frau, Mann, Negerlein, …… Es ist schrecklich, wie dieses Land das jahrhunderte lang durchstand!
    Auch die LIteratur gehört abgeschafft!
    Goethe, Schiller, W.Busch, … Alles Verbrecher!

  11. Nur ein Wort: Überbewertung!

    Nur weil Menschen gegen das bescheuerte Verbot eines völlig beknackten „Liedes“
    aufbegehren, heißt das noch lange nicht, daß sich irgendetwas an der Gesamtsituation ändern wird. Diesen Glauben, das sich rechtzeitig etwas ändert, habe ich schon vor einiger Zeit begraben! Zu unbekannt, vielfältig und tiefgreifend die Probleme!
    Point of no Return wahrscheinlich schon überschritten!

    Diese Leyla-Geschichte wird sich in Luft auflösen!

  12. Die Frage ist doch nicht, welches Bedürfnis Layla stillt, sondern welches Bedürfnis die Parteien stillen.

    Denn nach der Katharsis durch Layla wählen alle wieder genau die Parteien, die ihnen auch die nächste Layla verbieten werden.

  13. Der weibliche Vorname „Leyla“ kommt aus dem Arabischen.
    Bereits in vorislamischer Zeit soll er vom Wort „lailā“, das „Nacht“ bedeutet, abgeleitet worden sein.

    Echauffiert man sich, weil der vorgenannte weibliche Vorname seinen Ursprung aus jenem Land ist?
    Irre haben stets was zu meckern und was solls, Puff ist gesellschaftsfähig
    und die ehrliche Arbeit in einem solchen schändet nicht !
    Warum soll im Lied „Puff“ in „Bus“ umbenannt werden?
    Ihr habt doch nicht mehr alle Krampen im Holz, schon einmal was von Kunstfreiheit gehört?

  14. Das Lied zeigt, wie niedrigstschwellig man die Deutschen ansprechen muss, um sie überhaupt zu erreichen. Es ist niederschmetternd.

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