
„Waffengewalt in Brüssel: Jeder kann von einer Kugel getroffen werden!“ Schlagzeilen wie diese finden sich aktuell in etlichen überregionalen Medien. Der leicht entsetzte Tonfall offenbart einen zumindest leichten atmosphärischen Meinungsklimawandel angesichts der Zustände just vor der Haustüre der umstrittenen Eurokratur-Kommission. Gerade erst wurde hier auf Ansage! ausführlich über illegale Waffenproduktion in der Türkei berichtet, welche den Nachschub der Logistikwege über sperrangelweit geöffnete Grenzen und direkte Lieferkanäle der organisierten Kriminalität bis nach Berlin sicherstellt, wo teils schon Minderjährige mit Schusswaffen ausgestattet sind und den Clans und ihrem zur Gewalt erzogenen Nachwuchs zur quasi-paramilitärischen Ausrüstung verhelfen (weshalb nun ballernde, knallende und um sich schießende Türken überall im dem Untergang geweihten deutschen Vielfaltshabitat gesichtet werden). War zuvor schon die Inzidenz von gravierenden oder gar letalen Stichwundenverletzungen hierzulande enorm gestiegen, führt jetzt der Umstieg, treffender: die logische Weiterentwicklung des Phänomens eskalierender und weitgehend unbehelligter Gewaltkriminalität von Messern und Macheten hin zu Pistolen, Pumpguns und Kleinkalibergewehren zu einem ähnlich steil ansteigenden Aufkommen von Schussverletzungen.
Dass bei den zunehmenden unsäglichen Ballereien von Clans, Gangs und Racketeers als Kollateralschaden auch zunehmend vollkommen Unbeteiligte getroffen (und mitunter auch unschuldige Opfer) einfach so getötet werden, wird dabei achselzuckend in Kauf genommen. Obwohl Ursache und Wirkung hierbei alles andere als unergründlich oder gar sind; es wird aber in den kontrollierten, gelenkten und linkspolitisch gesteuerten Brainwash-Medien gezielt von den Ursachen abgelenkt und die Wirkung verschwiegen. Heißt konkret: Jeglicher Zusammenhang zwischen Migration, Migranten und Tatfolgen wird bestritten, vernebelt und umgedeutet. Schlimmste Blutbäder werden verharmlost, aus Exzessen der Aggression zugewanderter Gewalttäter untereinander und gegen einheimische Mitbetroffene wird ein notorisch täterverharmlosendes “Das Problem sind Männer“ oder das relativierende “Gab’s auch früher schon immer“.
Elitenclown Guterres und seine schamlosen Verheißungen
Tatsächlich ist das, was nun vermehrt aus Brüssel vermeldet wird, schon vor Jahren in Schweden blutiger Schlagzeilentenor gewesen und später auch in Dänemark – wobei beide skandinavischen Länder daraus (was in Deutschland undenkbar wäre!) politische Konsequenzen zogen. Bei den Dänen war es tatsächlich gar die dortige Sozialdemokratie (!), die überraschend zu normalen Hirnfunktionen ohne Ideologie und gesundem Menschenverstand zurückfand – und in der Folge einer kurzfristig und hocheffektiv eingeschlagenen, rigiden Migrationspolitik alsbald klare innenpolitische Erfolge vorweisen konnte; Leistungen, zu denen die verbonzte, verfettete, bornierte, extrem dümmliche deutsche SPD nicht einmal dann mehr in der Lage wäre, wenn sie noch eine nennenswerte politische Kraft wäre.
Nochmals, zur Erinnerung: “Jeder kann von einer Kugel getroffen werden!” Merken wir uns diesen Befund und das solche Verhältnisse hervorbringende Ambiente direkt im Nahbereich der Brüsseler EU-Kommission, welches deren Abgehobenheit zugleich passend einrahmt. Noch bevor wir gleich zu sonstigen Schusswaffenberichten und verstörenden weiteren Details aus der Migrantenhochburg Brüssel kommen, lauschen wir noch kurz einem sozialistischen Elitenclown und personifizierten Musterbeispiel altlinker Selbstüberschätzung – nämlich António Guterres, langjähriger Generalsekretär der Vereinten Nationen und einer der hauptverantwortlichen abgehobenen globalistischen Strippenzieher bei der Flutung eines ehemals noch wirtschaftlich intakten, freiheitlichen und geordneten Westens mit vormittelalterlichen Gotteskriegern, Barbaren und kulturfremden Wirtschaftsmigranten: In der ihm und seinem Milieu eigenen peinlichen Arroganz, welche die uralt-überholen sozialistischen „Ideale“ überdeutlich als geistig verwirrten Religionsersatz deutlich werden lässt, verkündete Guterres nun in einem Gastbeitrag der migrantengeilen „Frankfurter Rundschau“ (FR) wörtlich: „Scharfe Kontrollen an den Grenzen sind nicht die Lösung!“
Der satanische Merkel-Fluch lebt
Sowas geht natürlich runter wie Öl bei den Leftie-Redakteuren dieses Blattes, das immer noch vom edlen Wilden, migrantischen Lichtbringern, Fachkräften und Kulturbereicherern halluziniert und zynisch-menschenverachtend die hässliche Wirklichkeit ausblendet, in der hundertfach weiße Frauen in migrantischen Kloakenstädten wie Berlin, Frankfurt, Duisburg und Hamburg vergewaltigt werden, wodurch der linken Drittwelt-Romantik ein Hauch von Sex und Rape-Abenteuer verpasst wird. In diesem publizistischen Pfuhl darf sich Guterres im eigenen entrückten Funktionärsgutmenschentum suhlen; auch er sieht bei Migranten stets nur arme Opfer, denen man vor allem gegen Vorurteile böser rechter (vulgo Migrationskritikern) helfen müsse – denn böse Flüchtlinge kann und darf und wird es niemals (!) in seinem Club der elitären Vollidioten geben, auch wenn diese Ansicht europaweit zehntausende Opfer forderte und bei Fortsetzung der vor allem in Deutschland, Frankreich und Benelux unveränderten Wahnsinnspolitik auch noch den letzten weißen Mann oder die letzte gruppenvergewaltigte weiße Frau das Leben kosten wird. Wir schaffen das… der satanische Merkel-Fluch lebt!
Der blinde Prophet Guterres at its best in der FR weiter „Der demografische Druck und der Einfluss des Klimawandels…” – was für ein Scheiß!!! – “auf verletzliche Gesellschaften werden wahrscheinlich zu weiterer Migration in den kommenden Jahren führen. Als globale Gemeinschaft stehen wir vor einer Wahl: Wollen wir Migration als Quelle von Wohlstand sehen…” – hahahahah!, das schreibt er wirklich! – “…müssen wir die Vorteile von Migration erkennen und verstärken. Sie bleiben in der öffentlichen Debatte oft unbeachtet.“ Und so schwafelt sich einer der schlimmsten Wortführer der Dezivilisierung und Kultursabotage beim raumgreifenden Projekt „Bevölkerungsaustausch“ höchst aufschlussreich in der FR quer durch sein sozialistisches Paralleluniversum, während unzählige seiner geherzten und verherrlichten Flüchtilanten irgendwo im stetig abkackenden Europa eben nicht für unseren Wohlstand sorgen, sondern ihre Knarren mit frischer Munition auffüllen, um ihre eroberten Reviere abzusichern und für die nächsten nachhaltigen Gunmen-Beutezüge zu sorgen.
Ungeheuerliche und dreiste Aussagen
Das Problem mit all den arroganten, abgehobenen und zynischen EU- und UN-Apparatschiks von von der Leyen bis zu Guterres ist das ewige Grunddilemma typisch sozialistischer Natur: Es darf nicht sein und kann nicht sein, was der eigenen Dogmatik und Ideenlehre widerspricht. Denn, so UN-Guterres in der FR weiter, Migranten leisten ja angeblich „….enorme Beiträge sowohl für ihre Gast- als auch ihre Herkunftsländer. Indem sie von der lokalen Bevölkerung unbesetzte Stellen füllen, stärken sie die Wirtschaft. Viele der Migranten sind Innovatoren und Unternehmer. Beinahe die Hälfte aller Migranten sind Frauen auf der Suche nach einem besseren Leben und besseren Arbeitsmöglichkeiten.“ Höhepunkt der Märchenstunde ist sodann noch die folgende Realsatire: “Migranten leisten außerdem einen entscheidenden Beitrag zur internationalen Entwicklung, indem sie Geld in ihre Heimatländer überweisen.” (!!!) Und: “Im vergangenen Jahr lag der Gesamtbetrag dieser Geldtransfers bei 600 (!!) Milliarden Euro, dreimal höher als die weltweite Entwicklungshilfe.“
Belassen wir es an dieser Stelle einmal bei diesen ungeheuerlich dreisten Aussagen von Guterres und fragen wir lieber erst gar nicht, woher die armen Asylanten eigentlich diese 600 Milliarden Euro haben, wenn doch statistisch nur eine Minderheit von ihnen einer ordentlichen Arbeit nachgehen und die meisten von Sozialtransfers leben. Sofern es sich dennoch um “eigenständig” erwirtschaftete Beträge handelte, kann man vermutlich Gift darauf nehmen, dass gewaschenes Drogengeld, für welches man sich den Weg freigeschossen hat, in dieser bizarren Statistik jedenfalls in nicht unerheblichen Ausmaßen mitenthalten sein dürfte. „Uncontrolled immigration kills and founds criminal business.“ An diese Worte erinnere ich mich aus einem privaten Gespräch mit einem pensionierten Kripo-Beamten aus Birmingham, den ich während eines Urlaubs in Griechenland kennenlernte. Wer Polizisten kennt, der weiß, welche Stimmung sich unter den Polizei- und Sicherheitskräften in den betroffenen Guterres-Ländern ausbreitet.
Anklage des Politkartells durch Brüssels Oberstaatsanwalt
Und daher knüpft der jüngste Nachrichtenknaller von den Schießerei-Orgien aus Brüssel auch nahtlos an eine bereits vor einem Jahr veröffentlichte Zustandsbeschreibung, die nicht etwa von einem unbedeutenden Lokalblatt stammte, sondern durchaus von namhaften europäischen Medien berichtet wurden, schon damals offen und nüchtern die trockenen Fakten benannten – und sich auf einen ranghohen Beamten beriefen: “Brüsseler Chefstaatsanwalt schlägt Alarm wegen politischer Untätigkeit bei Drogenbandengewalt!” Vielleicht wird man an den mutigen – aus der politischen Guterres-Kontrolle ausbrechenden Staatsanwalt diese Tage zurückdenken – denn in der Hölle (formerly known as Guterres-Paradise) ist seitdem der Teufel los, und selbiger lässt es ordentlich krachen.
Schon damals, im August 2025, haute der besagte Oberstaatsanwalt Julien Moinil in wütendem Stakkato folgende Feststellungen raus: „In diesem Jahr gab es bisher 57 Schießereien in der belgischen Hauptstadt, darunter 20 seit Beginn des Sommers, was zu mindestens vier Todesfällen führte.“ Und das, wohlgemerkt, nur in Brüssel und direkt vor der Haustür der EU-Kommission. Die Bestandsaufnahme dieser scheußlichen Entwicklung erfolgte in direkter Verbindung mit einer erfrischenden und schonungslos offenen Anklage des einfältigen Politkartells in überdeutlichen Worten an: “Der Chefstaatsanwalt von Brüssel verurteilte die politische Untätigkeit wegen Waffengewalt im Zusammenhang mit Drogenbanden.” Und dann folgte noch der Uppercut für die EU-Migrationsidiotenpolitik: “Es ist Zeit für uns, aufzuwachen und diese mit Drogen gefüllten Stadtteile aufzuräumen”, sagte Moinil, der aufgrund von massiven Bedrohungen seines Lebens durch Drogenhändler unter Polizeischutz (!) steht. Es seien mehr Ressourcen erforderlich, um den Drogenhandel und die damit verbundene Gewalt besser zu bekämpfen; er beschuldigte die Politik zumindest andeutungsweise, das Problem auszusitzen: „Als Polizei und Staatsanwaltschaft arbeiten wir sehr hart daran, dieses Problem effektiv anzugehen“, so Moinil wörtlich; „einige Faktoren halten uns jedoch in unserer Arbeit zurück.“
Die zynischste Propagandalüge der Gegenwart
Man muss als Hintergrundinfo zu alledem wissen, dass die Region Brüssel seit über einem Jahr ohne Regierung ist, da die Zwangspause seit den Regionalwahlen im Juni 2024 bis heute nicht dazu führte, dass eine Koalition gebildet werden konnte. Dieses Regierungsvakuum führte unter anderem dazu, dass die belgische Hauptstadt in den letzten Jahren nicht nur von übelsten Schießereien in Verbindung mit Drogenbanden wurde, sondern dass hier auch – im Herzen dieses Migranten-Europas Dutzende neuer krimineller Netzwerke aus dem Boden schossen, die zu den bereits vorhandenen (nein, die EU-Kommission ist hier nicht mitgerechnet!) hinzukamen. Der Hafen in Antwerpen, 55 Kilometer nördlich von Brüssel gelegen, gilt zudem als weltweit bekannter Hub für europäische Kokainimporte und wurde bereits durch Granatenexplosionen (!) mit Gangland-Kämpfen und Drogenkriegen in Verbindung gebracht und gilt als berüchtigtes Pflaster. Die galoppierende Gesetzlosigkeit in den Stadtvierteln von Brüssel (ebenso wie auch von Berlin und anderswo!) ist das unmittelbare Ergebnis der skrupellosen Flutung Europas mit Armuts- und Unterschichten-Migration aus instabilen, unzivilisierten, patriarchaisch-hinterwäldlerischen failed states – weshalb Guterres‘ Gefasel von den Wohlstandsbringern die denkbar zynischste Propagandalüge unserer Gegenwart sein dürfte.
Zwar wurde, dem Brüsseler Regierungschaos zum Trotz, die dortige Staatsanwaltschaft mit einigen zusätzlichen Magistraten gestärkt, doch die belgische Bundesjustizpolizei hat weiterhin mit einem erheblichen Personalmangel zu kämpfen – was angesichts der aktuell besonders heftig aufflammenden Schießerei-Exzesse in der EU-Hauptstadt zum besonderen Problem wird. Es scheint also, als ob Moinil und seine Behörde auf verlorenem Posten kämpfen, während die abgehobenen und entrückten Eliten im unmittelbar benachbarten EU-Elfenbeinturm die Krise ignorieren und für noch mehr Migration und damit noch mehr importiertes Verbrechen trommeln. Übrigens: Moinil fordert übrigens nicht nur mehr Ressourcen zur Verbrechensbekämpfung, sondern auch eine robuste Gesundheitspolitik, um den Drogenmissbrauch in der Stadt zu bekämpfen – und er pocht darauf, dass endlich die Sicherheit in den Gefängnissen verbessert wird, damit Drogendealer ihr illegales Geschäft nicht weiterhin einfach “mit Mobiltelefonen hinter Gittern führen können”. Außerdem fragt er offen: “Wollen wir warten, bis noch mehr unschuldige Zivilisten getötet werden, bevor wir die notwendigen Ressourcen erhalten?“ In den Notizen der wirren Welt der Guterres-Sozis tauchen solche Bedenken nicht auf; Moinil selbst scheint angesichts solcher fast schon naiven Fragen in Unkenntnis zu sein darüber, dass die herrschende politische Kaste gar kein Interesse hat, an diesen Zuständen etwas zu ändern. Die “progressiv” fortschreitenden Zustände im merzelmerkelschen Restdeutschland könnten ihm dies leicht verdeutlichen. Wann fällt wo der nächste Schuss?
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19 Kommentare
Hier noch eine weitere interessante Nachricht aus Brüssel:
https://uncutnews.ch/bestaetigt-von-der-leyen-nimmt-jetzt-die-billionen-der-europaeischen-sparer-ins-visier-und-es-sollte-ganz-schnell-gehen
Die europäischen Sparer sollen ihr Geld für Investitionen zur Verfügung stellen. Wo investiert wird, entscheidet wer? Die Gewinne streicht jedenfalls Brüssel ein. Sollte es Verluste geben, ist das Sache der Eigentümer der Gelder.
Da bleibt einem die Spucke weg! Wir leben wahrlich in einem Tollhaus.
@Der leicht entsetzte Tonfall
wer da in Politik, Justiz und Medien „entsetzt“ ist, spielt den Rosstäuscher.
Das ist in meinen Augen die natürliche Folge der Politik der letzten 30 Jahre und gewollt – anders geht es nicht !
Nicht zuletzt deshalb werden diese Dinge ja auch weiter gefördert, auch wenn sie behaupten, etwas anderes zu wollen.
Das typische Beispiel haben wir mit dem Young global leader Kubicki sehen können, der zwar öffentlich gegen die Maßnahmen gegrummelt hat, aber in den Abstimmungen dann dafür abstimmte !
Das ganz normale verhalten in der europäischen Politik – wenn auch immer wieder mal in unterschiedlichem Maße – es ist nicht nur Deutschland !
Verbrechensbekämpfung – durch Verbrecher ???? Wie soll das gehen??? Der „Trotteldeutsche hält die einen Verbrecher am fressen, und die anderen Verbrecher mögen keine Konkurrenz !!! Fazit – der Deutsche züchtet die “ Verbrecher “ Neuerdings ( seit Jahren ) sogar ukrainische, polnische u.a. Nazis. Die die „Trotteldeutschen“ verteidigen. Dafür nehmen ihnen die (guten) Verbrecher 70% des Lohns. Und wie es aussieht auch noch das „Dach“ über’m Kopf. Und wie Schwab sagte – auch wenn sie nichts mehr besitzen – machen die Konsumgüter sie glücklich. Ich sage diese Konsumgüter sind Spione die sie versklaven. Hauptsache der Deutsche ist glücklich, dafür gibt er auch sein letztes Hemd. Sch….. Demokratie verursacht nur Kopfschmerzen. Rund um Sorglospakete – machen Kopf frei um glücklich zu sein. Gute Nacht.
Schaut einmal nachfolgend, wo u.a. die Gelder der Postcode Lotterie hingehen !
https://nius.de/analyse/postcode-lotterie-geldsegen-fuer-umstrittene-ngos
Postcode Lotterie: Geldsegen für umstrittene NGOs
von Frank W. Haubold
Veröffentlicht am 28. August 2026
Wer dort spielt, der hat seinen Verstand eingestellt !
Habe vor einiger Zeit 3x bei diesem Laden anerufen, wohl Sitz in den Niederlanden
sein soll, wollte mir die Lotterie und deren Nachvollziehbarkeit erklären lassen.
Keiner von den Flachzangen konnte mir erklären was Sache ist !
Lest den ganzen Artikel und ihr werdet erstaunt sein, welche unsäglichen dubiosen NOGs, auch die Deutsche Umwelthilfe, etc. finanziert werden.
https://nius.de/episodes/reichelt-sagt-es-was-bei-der-briefwahl-wirklich-verdaechtig-ist?utm_source=nius.de_internal&utm_medium=internal&utm_campaign=nius.de_internal&utm_content=1495220320&utm_term=2046852
„Reichelt sagt es: Was bei der Briefwahl WIRKLICH verdächtig ist!
Wir müssen endlich offen über die Risiken der Briefwahl sprechen! Dass die Briefwahl das Wahlgeheimnis einschränkt, sage nicht ich – das sagt das Bundesverfassungsgericht. Trotzdem sollen Sie darüber nicht reden: BILD nennt kritische Fragen „Geraune“, die Tagesschau „Falschbehauptungen“. Dabei beantragt in Magdeburg gerade jeder Dritte die Briefwahl. In diesem Video zeige ich Ihnen die Zahlen, die Tricks zweier Großredaktionen – und warum ausgerechnet die Parteien, die Wähler verlieren, die Briefwahl so lieben.“
Geht in die Wahllokale und meidet die manipulierbare Briefwahl !!!
Diese Zustände sind das Ergebnis linker Politik.
Die Mehrheit der Wähler will es offenbar so, ansonsten würde sie rechts wählen.
Wenn die verblödeten und verblendeten Anhänger des Sozialismus schließlich an der Wahrheit zugrunde gehen, dann lasst sie sterben, und das Problem ist gelöst.
😜
Meinetwegen.
@im Kugelhagel
„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“
Katrin Göring-Eckardt, Bündnis 90/Die Grünen, Bundestagsvizepräsidentin, MdB
und ja – man muß die Vorteile sehen !
Das grüne Regime kann sich jetzt noch die Fleischtöpfe retten, indem sie den Spannungsfall oder den Kriegsfall ausruft und damit die Wahlen bis in die post-Wahlen-Ära – geplant ab 2030 – verschiebt !
Spanische Exklave
Massenproteste in Ceuta: Polizei geht mit Gummigeschossen gegen Einheimische vor
In Ceuta ist die Lage nach dem Massenzustrom illegaler Migranten weiter eskaliert. Tausende Einheimische haben gegen die gestrandeten Migranten protestiert – die Polizei ging dabei mit Gummigeschossen und Warnschüssen gegen die eigenen Bürger vor.
https://apollo-news.net/massenproteste-in-ceuta-polizei-geht-mit-gummigeschossen-gegen-einheimische-vor/
Migration „kein reales Problem“: Im MDR demonstriert Rot-Rot-Grün den absoluten Realitätsverlust
Migration schafft keine Probleme, sondern „Mehrwert“ – und an befestigten Volksfesten seien Rechtsextremisten schuld. In der Kandidatenrunde für die Landtagswahl Sachsen-Anhalt überbieten sich linke Parteien mit Beweisen: Sie haben noch immer gar nichts verstanden.
https://apollo-news.net/migration-kein-reales-problem-im-mdr-demonstriert-rot-rot-gruen-den-absoluten-realitaetsverlust/
Viele Wahre Worte und Analysen.
Fakt ist jedoch unumstößlich, solange es nicht diese abgehobenen elitären Schichten persönlich oder ihre Familien trifft, wird sich nichts ändern. Hätte es in den siebzigern nicht die Führungsschichten durch die RAF getroffen, sondern nur das normale Volk, würden diese Terroristen noch heute ihr Unwesen treiben.
Die Isländer haben Weisheit walten lassen und sich mehrheitlich gegen das Brüsseler Endzeit-Monster gestellt.
Die genozidalen antiweißen Schergen der EUdSSR würden Island sofort komplett mit Negern und Sandnegern übervölkern…
Referendum:
„Es gibt einfach zu viele Fragezeichen“ – Warum die EU-Gegner in Island so erfolgreich waren
https://www.welt.de/politik/ausland/plus6a93e1b099cae3c1912aa98e/referendum-es-gibt-einfach-zu-viele-fragezeichen-warum-die-eu-gegner-in-island-so-erfolgreich-waren.html
Alibabas parasitäre Meuchelmörder-Bande hat ganz Westeuropa bis in den letzten Winkel zersetzt und verseucht…
,,Leipzig: MEHRERE FRAUEN, 32 KINDER: Clan-Fall macht SPRACHLOS! “
Emre Battal wird dringend gesucht! Bewaffnet & gefährlich – Rufen Sie direkt 110!
https://www.welt.de/vermischtes/kriminalitaet/article6a94884fd88567044d84a8b4/zwei-verletzte-schuesse-in-worms-polizei-fahndet-oeffentlich-nach-taeter.html
August 2026
,,Großeinsatz der Polizei – Schüsse auf Café in Kölner Südstadt – Fahndung nach Täter“
https://www.focus.de/panorama/welt/schuesse-auf-cafe-in-koelner-suedstadt-fahndung-nach-taeter_638edb9d-98d5-4a3a-a25e-42f6d29b3a13.html
Über dem ,,Großen Teich“ , in Trumpland hat man zu lästigem, grenzüberschreitenden kriminellem Geschmeiß eine andere Einstellung:
Brüsselstan ist das größte Drogen- und Prostitutions-Drecksloch in ganz Westeuropa, und nicht ohne Grund der Hauptsitz des schwerkriminellen anti-Europäischen Politiker-Syndikats ,,EU“(dSSR) zur Unterwerfung und Versklavung der Freien Völker Europas und der Zerstörung der abendländischen Kultur.
Mit Absicht werden auch die ganzen, zumeist nordafrikanischen, Drogendealer unbehelligt frei rumlaufen gelassen.
In diesem Sumpf können sich Perverse und Kriminelle aller Sorten ( viele von den EU-,,Politikern“ sind eigentlich Klein- und Groß-Ganoven, die nicht einmal Steuern bezahlen müssen)
Die ganze EUdSSR wird bald in einem großen Knall enden.
Noch ein gutes Video von der Arabisch-Afrikanischen Müllhalde ,,Brüssel“ im Failed State ,,Belgien“:
Auch in Deutschland beginnt so langsam der Bürgerkrieg mit Alibabas Meuchelmörderbande:
,,Blutige Auseinandersetzung in Hessisch Oldendorf – Polizei-Großeinsatz bis in die Nacht .“
Passend hierzu.
https://youtu.be/a8FMesGIuCU?si=Byc2UHoRKS84u-l_