Brutale „Balkan-Folklore“ in Köln: Familienstreit mündet in gemeinschaftlichem Gruppenmord

Messergewalt auf Deutschlands Straßen (Symbolbild: Shutterstock)

Deutschland ist längst kein weltoffenes Land mehr, sondern zu einem gefährlichen Irrenhaus geworden. Besonders die angeblich so bunten Städte sind es, in denen „Multikulti” nicht nur augenscheinlich gescheitert ist. Statt einem fröhlichen Miteinander erleben wir grausame Folklore – wie jetzt wieder: Insgesamt 18 Männer (!) sollen einen 37-Jährigen in Köln auf offener Straße erstochen und totgetreten haben. Zumindest teilweise stammen die Täter „vom Balkan”, so hieß es in verschiedenen Medien lapidar, sie kommen zudem aus dem Flüchtlingsmilieu. Infolgedessen kam es im quietschbunten Nordrhein-Westphalen mal wieder zu mehreren Razzien in diversen Asylantenheimen. Durchsucht wurden sechs Wohnungen und vier Flüchtlingsunterkünfte in Köln, sowie eine weitere „soziale Immobilie” in Wuppertal.

„18 gegen einen“ wie im Fall  ist natürlich eine wahre Meisterleistung, sie spiegelt leider auch einmal mehr die verheerende Gruppendynamik wider, mit der hier Aufgenommene ihre Gastgeber zu konfrontieren wissen. Und während sich der Deutsche immer noch etwas schwer tut mit Solidarität und Zusammenhalt – Stichwort: social distancing -, finden sich im Nu mehrere Dutzend ausländische Männer zusammen, um zuzuschlagen, wenn Bedarf ist. Über 100 Polizisten waren im Einsatz, um die Hausdurchsuchungen vorzunehmen.

Womöglich sogar bis zu 30 Täter

Der Vorfall selbst hatte sich bereits am 10. März diesen Jahres in Köln ereignet – in jener Kommune, wo der Muezzin derzeit am lautesten brüllt. Dass er erst jetzt an die Öffentlichkeit gelangte, spricht Bände, denn bei bestimmten einschlägigen Täterprofilen breiten Politik und Behörden lieber einen Mantel des Schweigens aus.  Das Opfer soll zunächst in einem Smart im Stadtteil Höhenberg unterwegs gewesen sein, wo er von den Tätern abgefangen und gestellt wurde. Nachdem sich die Angreifer zunächst an dem Fahrzeug vergangen hatten, mündete der Gewaltakt in Richtung Leib und Leben des besagten 37-jährigen Rumänen.

Das Opfer verstarb schließlich am 28. März – nach mehreren Notoperationen. Als Gründe wurden „Familienstreitigkeiten” zweier Sippen aus dem ehemaligen Jugoslawien genannt. Interessant auch, dass die Täter im Alter zwischen 17 und 60 Jahren allesamt als „polizeibekannt“ gelten. Auch über die genauen Zahlen der Beteiligung gibt es unterschiedliche Auskünfte: So liegen der Polizei Angaben vor, wonach sogar bis zu 30 Personen an der Eskalation beteiligt gewesen sein sollen. Was wiederum kein Wunder ist – denn Schaulustige und seltsame Unterstützer finden sich bei so etwas oftmals im Nu zusammen. Bislang ging den Beamten allerdings noch keiner der Gesuchten ins Netz. Die in die Wege geleitete europaweite Fahndung verlief bislang erfolglos.

 

Dieser Beitrag erscheint auch auf Conservo.

15 Kommentare

  1. „Die in die Wege geleitete europaweite Fahndung verlief bislang erfolglos.“ Das Geld und die Mühen der Fahndung kann man sich sparen, wozu auch? Vielleicht greift man einige und bringt sie wieder nach Deutschland, wo sie entweder milde Bewährungsstrafen oder, was wahrscheinlicher ist, den Freifahrtschein als „psychisch Versehrte“ erwarten. Schon kurze Zeit später werden die Mörder wieder auf uns Deutsche losgelassen, wie bereits tausende zuvor. Mittlerweile laufen so viele Gewalttätige, Mörder und Terroristen in Deutschland herum, dass man seine eigene Verteidigungsfähigheit überdenken muss. Tickende Zeitbomben, mit denen wir, geht es nach den linken Blockparteien, zukünftig in Bussen und Bahnen zusammengepfercht sein werden. Das Auto wird in Deutschland (DEM Autoland schlechthin) ohnehin abgeschafft. Starrsinnig wird nur auf das umweltschädlichste Modell, das E-Auto, gesetzt. Ich ahne, dass es der neue „Trabbi“, nun für Gesamt-Restdeutschland, sein wird. Die Nachbarländer werden vermutlich lange vor uns zur Realität zurückkehren. Und ich bezweifle, dass diese dann eigens für die wieder einmal sturen Deutschen, Ladestationen vorhalten werden. Womit dann wieder einmal Schluss ist mit der Reise…

  2. Sehr gut. Je mehr sich gegenseitig umbringen, desto besser. Die Welt wird damit ein klein wenig besserer Ort.

  3. Das ist die Zukunft Deutschlands. Wir nehmen alle streitsüchtigen Volksgruppen auf, seien es Syrer, Iraker, Afghanen, Libyer. Jetzt sind die Ukrainer, die neue.. Herrenrasse“, die zwar früher mal als ein Brudervolk der Russen gegolten haben, da viele von ihnen russische Wurzeln hatten. Jetzt hat ja uns sogar Klitschko als Brüder der Ukraine bezeichnet. Das sind alles die Leute, die in ihren Ländern Streit und Unruhen beginnen und dann als Flüchtlinge hier nach Schlaraffenland kommen. Die einzigen die eine kleine Chance hier haben sind Leute mit einer medizinischen Ausbildung oder Ingenieure. Das andere ist Fußvolk gut für Reinigungsgewerbe und Drecksarbeit welche der einheimische Michel teils nicht machen will und lieber Hartz 4 kassiert. Jetzt wo sich Linke und Atlantikbrücken Freunde vereint haben und die NATO als Friedenstruppe angesehen wird ist der Untergang Deutschlands vorprogrammiert. Was will Deutschland mit so vielen Erwerbslosen und nicht in Arbeit zu bringenden Menschen anfangen? Wer soll das überhaupt noch zahlen? Deswegen auf zum großen und letzten Krieg oder der Michel vor allem in Deutschland West wacht eventuell noch auf. Aber das ist Illusion.

    • Aber doch nicht so pessimistich. So wie unsere klugen Politiker planen, hat sich das mit dem Pflegenot jetzt in ein paar Tagen erledigt. Bei der deutschen Überkorrektheit muss ja schließlich nur der Termin zum zweiten Schuß und noch ein paar wenige dazu Tage abgewartet werden und alles wir richtig gut und es kann eingestellt werden. In Einzelfällen wird es natürlich mit der Besetzung schneller gehen. So dogmatisch sind wir ja dann sicher auch nicht, wenn es sich um einen guten Zweckwie die Pflege älterer Menschen handelt und eigentlich in der Hauptsache auch gegen das unumschränkte Böse geht.

  4. Was hier so alles passiert geht auf keine Kuhhaut mehr. Bis vor 17 Jahren kannten wir so etwas nicht, höchstenfalls mal als Einzelfall, aber dann kam Merkel ,und das Jahr 2015, und alles wurde auf den Kopf gestellt. Und es wird noch schlimmer werden, die Linksversifften Rot und Grünen wollen immer mehr von diesen (un)brauchbaren Lieblingen einschleusen, die dann unsere Sozialkassen ein Lebenlang missbrauchen. Wir sind fremd im eigenen Land, traurig.

  5. Weg mit der Linksgrünen Gender Kuschel Politik. Harte Maßnahmen gegen harte „Männer“. Egal aus welchem Land. Wer hier lebt, muß sich an die Gesetze halten. Moment mal, ist „Gesetzt“ vielleicht auch nur Auslegungssache? Jungs und Mädel, ich bin dann mal weg. Und Tschüss

  6. Ja, ja, die Jugos, die alten Messerstecher. Nur war bei dieser Tat kein biologischer Süd-Slawe beteiligt.

  7. wann und wo in Köln bitte? Ich als Kölner habe nichts gelesen also wenn so eine Aussage dann auch etwas mehr Fleisch am Knochen servieren!

  8. Schön ist auch das jetzt das „Revier“ der reichen Bussi-Bussi Gesellschaft dran ist. In Münchens Maximilianstraße flogen die Macheten. Ich bin sehr dafür das die „Highsociety“ ihren „fair share“ von der Bereicherung abbekommt. Hoffentlich hat das den Armen nicht die Laune verdorben! Am Ende ist denen noch ein Kaviarcräcker im Hals stecken geblieben. Nicht auszudenken!

  9. In der Tat, für noch normal sozialisierte Menschen hierzulande ist es immer noch erstaunlich bis schockierend was mittlerweile alles möglich ist. In archaischen Kulturen kommen solche tödlichen Hass und Lynch Vorkommnisse sicherlich öfters vor und finden dort dann auch weniger Erwähnung. Nein, schockierend ist allein die Tatsache mit welcher destruktiven Anstrengung und sich dabei selbst verachtend über nun schon Jahrzehnte auch im eigenen Umfeld, in der eigenen angeblich zivilisierten Heimat, solche Vorkommnisse durch vorsätzlich schädliche Gewährung ganz bestimmter Zuwanderung möglich gemacht wurden. Es werden immer noch und weiterhin die Volksvertreter gewählt die einfach schwarz zu weiß und böse zu gut erklären oder wenigstens zu relativieren wissen. Von daher muss erst annähernd der Tiefpunkt im gewollt herbei geführten Chaos erreicht werden, bevor es bei diesem Hirn amputierten Volk wieder eine gewisse Zeitlang besser werden könnte. Allerdings bleibt zu befürchten, dass es dann für eine stringente Umkehr zu spät ist und der immer-währende Wahnsinn unumkehrbar zur Realität wird. Flucht ist und bleibt dann die einzige Option.

Kommentarfunktion ist geschlossen.