Freitag, 14. Juni 2024
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Bürgerkriegsstimmung in Mannheim: Ein Fotobericht

Bürgerkriegsstimmung in Mannheim: Ein Fotobericht

Links die Mahnwache, rechts die Krieger für Buntheit. Dazwischen: Die Polizei. Mahnwache am 2. Juni 2024 auf dem Mannheimer Marktplatz anläßlich der Messerattacke des afghanischen Migranten Sulaiman Ataee vom 31. Mai 2024 auf Michael Stürzenberger. Während des Angriffs wurde der 29-jährige Oberkommissar Rouven L. tödlich verletzt (Foto:Schneider)

Heute morgen sah ich mein Gesicht im Spiegel und erschrak. Ich schien um fünf Jahre gealtert. Und das nach nur ein paar Stunden in bürgerkriegsähnlicher Stimmung während der Mannheimer Mahnwache am 2. Juni 2024 zum Gedenken der Opfer der Messerattacke. Mein Spiegelbild wunderte sich: „Warum sieht Du wie aus dem Fleischwolf gedreht aus, aber all die Ukrainerinnen, minderjährigen Flüchtlinge und sonstige Traumatisierte wie das blühende Leben?“ Ich erwiderte: „Ich kenne die Antworten, darf sie aber nicht laut sagen, geschweige denn unter der Strafbarkeitsgrenze denken, denn sonst holen mich die Guten Menschen ab.

Nachdem der afghanische Migrant Sulaiman Ataee am 31. Mai 2024  hinterrücks auf den 29-jährigen Oberkommissar Rouven L. mit einem Jagdmesser eingestochen hatte, war mir beim Ansehen des Videos sofort klar, dass der junge Polizist sterben würde, da ich regelrecht dabei zuschauen konnte, wie das Leben aus ihm wich.

Opfer des bestialischen Angriffs: Rouven L. (Foto:Twitter)

Daher war es für mich eine Selbstverständlichkeit, mit ein paar Gleichgesinnten am 2. Juni 2024 in Mannheim auf dem Marktplatz an der Mahnwache teilzunehmen und Blumen am Schrein für die Opfer des heimtückischen Messerangriffs niederzulegen. Schon auf der Hinfahrt erzählte mir eine Aktivistin, dass sie die Nacht durchgeweint hätte. Eine andere Mitfahrerin mußte ständig an den jungen Polizisten denken. Ich hatte mir nach dem Attentat bis tief in die Nacht meine Gedanken von der Seele geschrieben und konnte bis fünf Uhr morgens vor Erschütterung nicht schlafen.

Schrein für die Opfer der Messerattacke (Foto:Schneider)

Wir parkten abseits des Geschehens in einem Parkhaus und liefen dann zum Marktplatz – früh genug, um noch von der Polizei durchgelassen zu werden. Insgesamt zählte unser Mitstreiter 19 Kastenwagen der Polizei, welche die eine Seite des Marktplatzes abriegelten.

Eingekesselt

Auf der gegenüberliegenden Seite hatten sich hunderte „besorgte Bürger“ entlang der diesseitigen Straßenbahnhaltestelle postiert. Wie immer meistens Deutsche, ganz ohne die von ihnen gepredigte “Diversität” und  in einer Homogenität, die man sonst kaum mehr in deutschen Städten – geschweige denn in “Neu-Istanbul” (ehemals Mannheim) – sieht.

Eine junge Frau hält dem schreienden Mob eine deutsche Fahne entgegen (Foto:Schneider)

Organisiert hatte die Mahnwache die Junge Alternative, die ihren Stand direkt vor dem Alten Rathaus aufgestellt hatte. Links von uns standen die “guten Menschen”, rechts die Kastenwagen und hinter uns – also gegenüber des Alten Rathauses – saßen Türken und Araber auf den Terrassen türkischer Halal-Restaurants ohne Alkoholausschank und schauten sich das Spektakel an. Dazwischen immer wieder junge Migranten mit einem Blick, als denkten sie bei sich: Was kann es Schöneres für Kolonisatoren geben als ein Volk, dass sich selbst bekriegt, während sie in aller Seelenruhe Tee trinken, eine Wasserpfeife rauchen oder entspannt an zwei unversöhnlichen Lagern vorbeispazieren?

Ein Fressen für die Geier in den Cafés

Während der gesamten aufgeheizten, geradezu bürgerkriegsähnlichen Veranstaltung sah ich Dutzende muslimische Ehepaare mit Kind und Kegel vorübergehen. Die Frau sittsam verschleiert, der Mann entspannt im kurzärmeligen Hemd. Mischehen? Unterschiedliche Hautfarben, wie uns dies in Dauerschleife von Tchibo, Propagandafilmen und Postern überall eingebläut wird? Fehlanzeige! In Neu-Istanbul bleibt man unter sich. Das verstehst Du doch, Bruder, oder nicht? Wallah!

Eine religionskonform gekleidete Muslima läuft mit ihrem Landsmann vorbei. In Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) bleibt man unter sich… (Foto:Schneider)

Ich laufe auf dem Platz hin und her und mache Fotos. Dabei stelle ich fest, dass unsere muslimischen Mitbürger uns ebenfalls fotografieren, als seien sie Touristen, die einer kostenlosen Vorstellung beiwohnen.

Haßerfüllte, häßliche Hippiefrauen und -männer

Meinem Eindruck nach scheint es sie nicht sonderlich zu berühren, dass gerade eine Mahnwache für sieben Menschen stattfindet, die von einem Migranten verletzt wurden, der neun Jahre lang illegal in Deutschland gelebt hatte, bevor er ein Kind mit einer Deutschen zeugte (für die Aussicht auf einen deutschen Pass kann man durchaus mal eine Ungläubige schwängern!) und sich auf diese Weise einen Aufenthaltstitel verschaffen konnte.

 

Szenen auf dem Marktplatz (Fotos:Schneider)

Kaum ergreift der erste Redner das Wort, ertönt ohrenbetäubendes Geschrei von den „Demokratieschützern“. Hinter dem Polizistenspalier – das uns vor Gruppenangriffen der „Guten“ schützt – treibt sich durchweg der Grünen-Politiker Gerhard Fontagnier im typischen Hippielook (Lotterkleidung, Halbglatze und Zottelzopf) herum und fordert die ewiggestrigen Alt-Revoluzzer mit weißem, ungepflegtem Struwwelhaar in Sackkleidung und die kleinere Gruppe an Jogginghosen-Mucki-Migranten per Megaphon dazu auf, “keine Parolen” zu skandieren, was sich als völlig nutzlos erweist. Vielleicht waren die Aufforderungen ohnehin nur Makulatur – wer weiß das schon?

Der gutaussehende Grünenpolitiker Gerhard Fontagnier fordert die Guten Menschen von Mannheim dazu auf, keine Parolen zu skandieren – ohne Erfolg (Foto:Schneider)
Thomas Bischoff, 2. Vorsitzender des Kreisverbandes Mannheim von “Die Partei”; daneben Mitglieder der “Neckarauer Narrengilde” mit T-Shirts, gesponsort von “Engelhorn Sports” (Foto:Schneider)

Als Politiker gibt sich der Vizevorsitzende des Kreisverbandes Mannheim von “DIE PARTEI” Thomas Bischoff, die Ehre; neben ihm präsenteren sich drei Mitfrauen der „Neckarauer Narrengilde“, gesponsort vom örtlichen Modehaus “Engelhorn Sports“. Auch der Haus- und Hoffotograf linksextremer Gruppierungen und der linkslastigen “Rhein-Neckar-Zeitung” aus Heidelberg, Daniel Kubirski, darf nicht fehlen. Irgendwie muss man ja sein Geld verdienen, oder?

In der MItte der Mann mit dem gepflegten Bart und den zwei Kameras um den Hals: Daniel Kubirski. Haus-und-Hof Fotograf der linken Rhein-Neckar-Zeitung und linksextremer Gruppierungen (Foto:Schneider)

Unter dem Geschrei „Nazis raus!“ und „Haut ab!“ hält die AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Christina Baum als erstes ihre Rede. Es folgten ihr ihre AfD-Bundestagskollegen Nicole Höchst und Dirk Spaniel. Von den anderen Parteien ist niemand in Sicht – zumindest nicht auf unserer Seite der Polizeigrenze.

Poster der Jungen Alternative (Fotos:Schneider)
“Remigration hätte das verhindert”: Aktion der Jungen Alternative (Foto:Schneider)
“Mannheim ist überall!” (Foto:Schneider)
“Kein Zutritt für Terror!” (Foto:Schneider)

Auch die Presse ist vertreten und versucht, Mitglieder der Jungen Alternative zu Interviews zu überreden, die strikt verweigert werden. Als die JA ihre Transparente entrollt, wird sie verbal von einer Ärztin angegriffen, die sich in der Aufmerksamkeit der Presse sonnt. Stürzenberger hätte „dumpfe Parolen“ von sich gegeben, behauptet sie, und auch jetzt würden wir “Hetze betreiben”. Warum wir für Remigration seien? Das ginge doch gar nicht! Es entspinnt sich ein Wortgefecht.

Außer der AfD keine andere Partei in Sicht

Ein böser Rechter wendet ein, dass weltweit fast alle Ländern sichere Grenzen hätten und abschieben würden. Auch sie als Ärztin könne nicht einfach in ein anderes Land gehen. – Nein, Gott sei Dank sei sie nicht gezwungen, zu flüchten! Sie würde vielen „Geflüchteten“ als Ärztin helfen! Sprach’s, spreizte ihre eitlen Pfauenfedern und fügt in selbstgefälligem Ton hinzu, dass sie “sehr gute syrische Ärzte” kenne. Ich lache innerlich und raune der Pfauenkönigin im Vorübergehen ins Ohr, dass all die Araber, die mit viel Geld und Aufwand nach Bad Honnef oder Heidelberg zur Behandlung durch deutsche Ärzte reisen, immer wieder sehr enttäuscht sind, wenn sie bei einem arabischen Arzt landen. Hmmm – woran das wohl liegen mag?

Ein Kamerawesen vom SWR und sein Assistent. Ob das Wesen auch soviel Geld für seine Frisur ausgibt wie Annalena? (Foto:Schneider)
Die brüllende Menschenmenge rückt näher… (Foto:Schneider)
Noch steht das lockere Polizeispalier, noch tragen die Polizisten keine Helme… (Foto:Schneider)

Während der Reden rücken die Schreihälse immer näher an uns heran und drohen das lockere Spalier der Polizisten zu durchbrechen. Plötzlich gibt es Aufruhr und zwei Dutzend Polizisten – nun zusätzlich zur vollen Montur mit Helmen ausgerüstet – stürmen in die Ecke zwischen Caféterrassen und dem Ende der Straßenbahnplattform.

Die Antifa greift an

Die Antifa greift an! Schnell, hinter das Polizeispalier!“ Rauch liegt in der Luft, weil die Antifa-Truppe als Überraschungsmoment Pyrotechnik gezündet hat. Ich erinnere mich an das gleiche Vorgehen bei den Demonstrationen in Kandel, als die Antifa ebenfalls ihre Geschütze gegen die eigenen Landsleute auffahren ließ.

Wachsame Formationen: “Die Antifa greift an!” (Foto:Schneider)

Das ehemals weite Spalier der Polizei ist nun fast lückenlos geschlossen. Die Polizisten stehen behelmt mit dem Rücken zu uns, da sie wissen, dass wir jedenfalls nicht der Feind sind.

Links Teilnehmer der Mahnwache, mittig das lückenlose Spalier der Polizei, rechts die “sanftmütigen Krieger” für eine friedliche Welt (Foto:Schneider)

Es geht weiter mit den Reden – immer wieder unterbrochen durch Gebrüll und Haßtiraden der „Zivilgesellschaft“. Die Hasswellen sind fast körperlich spürbar. Die “Demokratieverteidiger” legen die Hände vor den Mund und schreien in Richtung der Mahnwache: „Schämt Euch“, „Schämt Euch“, „Schämt Euch“!

Zweieinhalb Stunden plärren die wackeren Streiter für eine bunte Welt “Nazis raus!”, “Haut ab” und “Schämt Euch” (Foto:Schneider)

Wo sind all die assimilierten Ausländer hin?

Junge orientalische Gegendemonstranten – stets elegant gekleidet in Jogginghosen (Foto:Schneider)

Die jungen Leute von der JA sind eigens aus Brandenburg angereist und fassungslos angesichts der massiven Feindseligkeiten, die ihnen und uns entgegengeschleudert werden. Das kennen sie so nicht. Etwa 150 Teilnehmer an der Mahnwache stehen einem Mob von rund 600 Personen gegenüber. Wo sind die anderen Menschen, die ebenfalls mit den Zuständen in diesem Land unzufrieden sind? Wo sind die gut integrierten Ausländer, die Türken, die Araber, die Osteuropäer, die jahrzehntelang von unserer Gastfreundschaft und Gutmütigkeit profitiert und sich im Schnelldurchlauf hier mehr Wohlstand aufgebaut (oder erschlichen) haben, als es je in ihren Heimatländern möglich gewesen wäre?

Klingelingeling, hier kommt die Straßenbahn

Wo liegt ihre Loyalität? Hier und heute fehlen sie jedenfalls. Oder zeigt sie sich nun umso klarer, dass ihre Loyalität doch eher ihnen selbst und ihrer Heimat gilt? Sind wird nichts weiter als ihre Sklaven – oder eine noch zu verdrängende Restminderheit? Noch immer ist die Stimmung aufgeheizt. In einer konzertierten Aktion drängt die Polizei die „Retter der Vielfalt“ auf den gegenüberliegenden Steig der Straßenbahnhaltestelle ab und lässt „taktisch“ eine Straßenbahn vorfahren. Schwups – abrakadabra fidibus – plötzlich sind die „bunten“ Müsligesichter weg und ausgeblendet. Ganz schön clever, denke ich mir und kichere in mich hinein. Dennoch steht nach wie vor ein Einsatztrupp vor dem Rathaus und behält das Geschehen wachsam im Auge.

Die Polizei drängt die Menschenmasse über die Straßenbahnschienen auf den gegenüberliegenden Steig (Foto:Schneider)
Die “taktische” Straßenbahn steht und stellt eine wirkungsvolle Barriere zwischen uns und den angrifflustigen “Rettern der offenen Grenzen” dar (Foto:Schneider)
Selbst nach dem Straßenbahn-Manöver bleibt die Polizei wachsam, lässig beäugt von orientalischen Schaulustigen, die den deutschen Kleinkrieg amüsiert verfolgen (Foto:Schneider)

Gegen 16.30 Uhr brechen wir auf und erfahren auf dem Nachhauseweg, dass der junge Polizist nun offiziell gestorben ist. Um 19:00 Uhr halten die Einsatzpolizisten vor unserem (beklagenswert kleinen) Schrein eine Gedenkminute ab. Zudem erfahren wir, dass sich rund 30 Polizisten vor dem Einsatz bei der Mahnwache krank gemeldet haben sollen.

Gedenkminute für den toten Kameraden (Foto:Schneider)

Nach drei Stunden haßerfüllten Krakeelens – so lese ich in der Presse – nahm die nahezu homogen deutsche Gruppe der „toleranten“ Kämpfer gegen rechts den Marktplatz ein, um ein „interreligiöses Friedensgebet“ zu verrichten, was bei mir lediglich einen verächtlichen-verwunderten Schnaufer auslöste. Was soll von einem solchen Gebet wo ankommen? Wissen die aufgeklärten Adepten der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg etwa nicht, dass die Motivation zählt?

Lasset uns beten“, sprach der Wolf

Wie kann man nach stundenlanger verbaler Gewalt, nach der Einkesselung unserer Mahnwache, einer versuchten Stürmung und tatsächlich ausgeübter Gewalt für “Frieden” beten? Ein junges Mitglied der JA erhielt nach der Mahnwache von linken „Friedensbetenden“ einen Schlag auf den Kopf und mußte anschließend ins Krankenhaus. Ich höre all die potenziellen Messermänner lauthals lachen. Was sie nicht erledigen können, erledigen wir schlicht selbst.

Dieser junge Mann (hier auf einem Netz-Meme) wurde von Linksextremen nach der Mahnwache auf den Kopf geschlagen (Foto:Netzfund)

Nun; da soviel über Nächstenliebe auf Seiten der Salonlinken mit gesichertem Salär und Panzerlastenrädern in fußläufigen Villen geschwafelt wird, lasse ich es mir zum Schluss nicht nehmen, Jesus selbst zu zitieren. Denn seine Meinung zum richtigen Beten hätte ich nicht besser ausdrücken und die Heuchelei der grünen Pharisäer, zu ihrer narzisstischen Eitelkeit, Skrupellosigkeit und Selbstdarstellung nicht treffender anprangern können: „Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler; denn sie beten gern in den Synagogen und an den Straßenecken, um von den Leuten bemerkt zu werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin! Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließ deine Türe zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten öffentlich.“ (Matthäus 6:5-15).

Amen. Ende. Aus.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf beischneider.

30 Antworten

  1. Afghanen!
    Das schlägt dem Fass den Boden aus:

    https://reitschuster.de/post/der-tod-des-polizisten-rouven-l-ist-kein-weckruf/

    Über den Import afghanischer “Ortskräfte & Co.”:
    „…sowie weitere über 19.900 besonders gefährdete Afghaninnen und Afghanen, die die Bundesregierung mit Hilfe der Zivilgesellschaft identifiziert hat …”

    Die Bumsregierung sucht also mit Hilfe der Bevölkerung Afghanistans nach speziellen Afghanen, die gewillt und geeignet sind, die Deutschen zur Ader zu lassen. Und der Gipfel ist, daß man uns die Eingesammelten als Flüchtlinge/Schutzsuchende präsentiert!

    Das ist doch wie eine Kriegserklärung, oder? 🤔

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    1. Kriegserklärung gegen das eigene Volk. Denn das kann man als “Volksverräter” (oder hieß es “Volksvertreter”?) ja wie Dreck behandeln!

    2. “Das ist doch wie eine Kriegserklärung, oder? ”

      Es ist ein Krieg ohne Kriegserklärung.

      1. sind halt feindliche Agenten, wef young global leaders, weltweit Regierungen penetriert, wie das Schwab es zugab…

  2. Meine Verachtung für all diese “Gut”-Menschen, Omas gegen Rechts, Linke, Grüne, ehemalige Bahnhofsklatscher, die Tiere von der Antifa, und all die anderen Heuchler und Doppel-Moralisten nimmt mit jedem Tag zu.

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  3. “Wo sind die anderen Menschen, die ebenfalls mit den Zuständen in diesem Land unzufrieden sind?”

    Also ein nicht ganz unerheblicher Teil (mich eingeschlossen) wird das wohl so sehen:
    Laßt der natürlichen Auslese nun einfach deren Lauf und kämpft nicht mittels letzter Energieverschwendung gegen Windmühlen.
    Der sogenannte “Point of no return” (um das mal ganz “neudeutsch” auszudrücken, immerhin noch kein arabisch) ist längst überschritten und die Natur als oberste letzte Instanz kann viel besser heilen als diese doch nur auf verlorenen Posten stehenden heldenhaften Kämpfer, die man meistens dann nur auf Friedhöfen und den Knästen bewundern kann.

  4. Salonlinke sind nicht selbst denkende Intellektuelle mit 2 linken Händen an jeder Hand 5 Daumen und eine große Klappe um sich wichtig zu tun. Werte schaffen ist für die nicht drin.

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  5. Man mag keine Worte finden für diese vollkommene Blödheit vieler “Mitmenschen”. Was läuft bei denen falsch? Um es mit Strack-Zimmermann zu sagen : Wo sind die falsch abgebogen? Kann wirklich jahrelange Gehirnwäsche zu so viel Dummheit beitragen? Ich kann’s nicht fassen.

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    1. Ja, jahrelange Gehirnwäsche durch die ÖR Rundfunk- und Fernsehanstalten und durch die “Qualitätsmedien”. Und nicht zuletzt durch die Indoktrination in den Schulen. Ein Lehrer darf z.B ungestraft von sich geben – wenn’s rauskommt, wird er garantiert belobigt, evtl mit Orden für “Zivilcourage” behängt: “Die AfD ist Scheiße”!

    2. Diese Blödheit wurde gesät von den Gutmenschen und den 68ern. Schaut euch mal die Moslems an. Viele lassen ihre Töchter sexuell verstümmeln; und die sind stolz darauf verstümmelt zu sein. Sie sind stolz darauf in der ersten Nacht aufgebrochen zu werden. Wir sagen dazu Zwangsehe, Vergewaltigung in der Ehe mit dem Zwang der Gebärung von möglichst vielen Söhnen. Das ist der Unterschied. Die Mitglieder der sogenannten Zivilgesellschaft, die man eigentlich besser als Gesellschaft von Idioten nennen sollte, existieren nur so lange wie wir mit unseren Steuern ihre Verschrobenheit finanzieren. Später sind sie dann die Dorftrottel des Islam.

  6. Prima beschrieben, Frau Schneider! Kenne ich aus Berlin seit über 12 Jahren, seit meiner Teilnahme an Anti-ESM-Demos anno 2011 und im Folgenden bei allen anderen Anti-Deutschlandabschaffungsdemos gleich welcher Thematik bis dato: stets die hasserfüllten Fratzen der Antihassdemonstranten, Blockade”demokraten”, bnten Bndnsse-Zausel, Spucken, Keifen, Kreischen einzigschöner, linker Freiheitkämpferinnen, die vermummtuniformierten “Wir impfen euch alle”- Antifa-Faschisten. Als wär´s gestern gewesen, erinnere ich mich an zwei ältere Verdi-Genossinnen bei unserer patriotischen Demo gg TTIP anno 2015, die buchstäblich vor rasender Wut Schaumflocken vor dem Maul hatten, während sie uns ekstatisch-spastisch anschrieen, weißschäumende Flocken! Hatte ich zuvor noch nie gesehen …

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  7. Der Zug ist abgefahren.

    Die werden benutzt gegen Rechts, gegen Hass und gegen Hetze ohne zu verstehen was sie gerade anrichten. Interessant das die gleichen Gruppen weder gegen den Krieg in der Ukraine wo ihre politischen Vertreter Waffen hinschicken, weder gegen die Pipelinesprengung, weder gegen den Rauswurf alter Menschen aus Pflegeheim oder Altersheim noch gegen die zunehmende Armut demonstrieren (es sei denn es wäre in ihrem ganz persönlichen Interesse).

    Mir fehlen leider die Informationen wie es zu der Kriegsbegeisterung vor dem 1. Weltkrieg kommen konnte. Auf ansage war ja vor kurzem ein schönes Bild mit einem Zug mit deutschen Soldaten die der Meinung waren dem Franzmann mal einen auf den Sack zu hauen und binnen einer Woche wieder zurück zu kommen. Kamen sie, auch aber nicht so wie gedacht. Das muß damals eine ähnliche Propaganda gewesen sein mit dem entsprechenden Auswirkungen auf das Hirn.

    Ich hege den Verdacht das jetzt ähnlich ablaufen wird. Die im Minutentakt kommenden Wünsche nach Kriegsbeteiligung (jetzt noch gut verpackt) und die gleichzeitige Hass- und Hetze-Kampagnen genau dieser Gruppen riechen mir ganz danach – Kanonenfutter.

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    1. “Mir fehlen leider die Informationen wie es zu der Kriegsbegeisterung vor dem 1. Weltkrieg kommen konnte.”

      Wir wurden angegriffen.
      Kaiser Wilhelm war noch am Vorabend des 1. WK bei der Königin von England und holte sich eine Abfuhr. Er wollte Frieden. Aber die Königin nicht.
      Nur so am Rande, die Königshäuser Europas waren/sind untereinander verwandt.

  8. Wann merkt die Polizei endlich, dass sie verheizt wird?

    Einer von euch wurde ermordet. Er wird nicht der letzte sein, sondern er ist der erste.

    Ich befürchte, dass sich deswegen bei der Polizei nichts ändern wird.

  9. Wenn man sich heute in Deutschland umsieht, leiden wir unter Millionen
    im Ausland geborenen Einwanderern mit unvereinbaren Weltanschauungen,
    politischen Religionen wie dem Islam, unvereinbaren Kulturen und Hunderten
    von verschiedenen Sprachen. Ihnen fehlt jede Affinität oder Verpflichtung zu
    Deutschland. Millionen von ihnen leben von Sozialhilfe.
    In 10 bis 15 Jahren werden wir Deutschland nicht mehr wiedererkennen….

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    1. Geh’ mal durch mittlere und größere Städte, die sind heute schon nicht wieder zu erkennen.

  10. über diesen Bericht bin ich so geschockt – einst lebte ich 1960 Jahren in dieser heute verkommen Stadt …. wo sind die einst guten Menschen geblieben ?

  11. Ich war 2012/13 der vom Amtsgericht bestellte Betreuer meines dementen Vaters. Zusammenarbeit mit der zuständigen Richterin, Rechtspfleger, Gesundheitsamt, Polizei und Sozialarbeiter. Die beiden Fahrer, die meinen Vater in die Landesnervenklinik fuhren zu mir: ‘Herr…, wir fahren in unserer 12 Std.-Schicht stündlich 1 Person in die Klinik.’ In der Klinik selbst geschätzt 80% Migranten aus ‘aller Herren Länder’, die Probleme haben, sich in Deutschland zurecht zu finden. Und das war vor mehr als 15 Jahren! Meine Meinung? Durch den nicht enden wollenden Schuldkult ist ganz Deutschland über die Multikulturalisierung und Globalisierung, “Weltoffenheit”, zu einer einzigen riesengroßen Klapse geworden, in der man sich kaum noch traut, den Fuß vor die Tür zu setzen! Dafür sind jene aktuellen Ereignisse in Mannheim das ‘krönende’ Beispiel, leider immer noch nicht der Abschluß. Denn: ‘Wer nach allen Richtungen hin offen ist, ist nicht mehr ganz dicht’…..

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  12. Wenn Dummheit und geistige Verwahrlosung doch bloß weh-täten … !

    Respekt vor den Menschen, die noch menschlich handeln, Solidarität zeigen und sich dabei nicht von diesen Horden aufgestachelter Fanatiker abschrecken lassen!

    Diese unsägliche Doppelmoral! – Man stelle sich einmal vor, ein Antifa-ler wäre ein Attentatsopfer geworden und die AfD und andere Gruppen würden dessen Mahnwache in gleicher Weise attackieren …!
    Es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob man eine Ideologie mit Worten angreift oder Menschen mit körperlicher Gewalt. Aber nicht einmal das begreifen diese Horden von “Gut-Menschen” in ihrem Wahn!

    Die „Gegen-Rechts-Hetze“ zeigt jedenfalls ganz im Sinne der politischen Initiatoren und der medialen Steigbügelhalter ihre hässliche Fratze …

    1. Der (bisherige) Gipfel der Niedertracht!

      Erklärung zum Wort:
      Niederträchtig ist, wer nach niederem trachtet.

  13. Null Toleranz ist die einzige Lösung. Wer mit einem Messer oder einer anderen Stichwaffe in der Öffentlichkeit erwischt wird muss drakonisch bestraft werden. Im Falle von erwischten Migranten sofortige Einstellung der Sozialhilfe und schnelle Abschiebung in das Heimatland.

    1. Ich fordere die sofortige Erschießung von jedem, der mit einem Messer auf Menschen losgeht, denn so einer tut das nicht, um jemanden nur zu kitzeln.

      Wer sich dazu anschickt mit dem Messer auf andere einzustechen, beabsichtigt schwere Verletzungen bis hin zum Tode und ist darum im Namen der Gerechtigkeit vom Leben zum Tode zu bringen.

      Noch Fragen?

  14. Das Problem in Deutschland sind nicht die hirnverbrannten Grünen und Antifanten, sondern die schweigende Mehrheit, die einfach wegguckt und sich einfach einen Scheißdreck um das Allgemeinwohl kümmert und brav jeden Abend die GEZ Medien konsumiert und bei Wahlen bei den Altparteien das Kreuz macht. Man ist es ja so gewohnt, Erst wenn diese schweigende Mehrheit den finanziellen Druck und die Einschränkungen zu spüren bekommt, wird sich etwas ändern, aber das dauert noch.

  15. Malika Sorel: Remigrationsgegnerin kandidiert für den Rassemblement National (Partei von Frau Le Pen)
    Der RN nimmt nach der Abstoßung der AfD Kurs auf Wahlsieg bei den EU-Wahlen am 9. Juni. In seinem Gefolge ist seit kurzem Malika Sorel – eine durchaus bekannte Figur der französischen Politik. Die Nachfahrin algerischer Migranten übt war gerne einwanderungskritische Töne, doch von Remigration will sie nichts wissen.
    https://heimatkurier.at/rechte-akteure/wer-ist-malika-sorel-die-nummer-2-auf-der-eu-liste-des-rassemblement-national

  16. Auch hier zeigt sich wieder deutlich, was Asylbetrüger von diesem Land und den Steuerzahlern halten.
    (krone-Weil er mehr Geld wollte: Mann tobte im Asylheim)