Bundespräsident: Widerstand wird Pflicht

Dr. Gustav Heinemann (1899-1976), dritter Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland (Foto: Imago)

 

Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.“ – Dr. Gustav Heinemann (1899-1976), dritter Bundespräsident von 1969 bis 1974. Kurz vor Ende seiner Amtszeit gründete Heinemann die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte.

Wenn der Bürger also schon das Recht und die Pflicht hat, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er nur glaubt, daß sie demokratische Rechte mißachtet, wozu hat er dann das Recht und die Pflicht, wenn er genau weiß, daß die Regierung demokratische Rechte mißachtet? Dann muß er wohl das Recht und die Pflicht haben, einer solchen Regierung Widerstand zu leisten. Ob die Regierung demokratische Rechte mißachtet, hängt nicht an der Frage, was ein Präsident des Bundesverfassungsgerichts dazu meint, sondern daran, ob sie demokratische Rechte mißachtet. Diese Rechte sind festgelegt im Grundgesetz. Es ist so formuliert, daß es jeder Lesekundige von durchschnittlicher Bildung verstehen kann, ohne auf Interpretationen aus interessengeleiteten Kreisen angewiesen zu sein. Das Grundgesetz steht nicht im Dienste des Bundesverfassungsgerichts, sondern das Bundesverfassungsgericht im Dienst am Grundgesetz. Wer das Grundgesetz also liest, der glaubt im Dezember 2021 nicht mehr nur, daß die Regierung demokratische Rechte mißachtet, sondern der weiß das.

Wer einmal lügt…

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er die Wahrheit spricht”, heißt eine alte deutsche Volksweisheit. Daraus ergibt sich, daß ein Trottel sein muß, wer jemandem glaubt, der nicht nur einmal gelogen hat, sondern andauernd lügt. Das Altparteienkartell, aus dem heraus sich die Regierung rekrutiert, ist ein regelrechtes Lügenkartell. Das ist keine Behauptung aus dem Blauen heraus, keine subjektivistische Meinung, sondern eine feststehende Tatsache, weil sie sich beweisen läßt. Wer sich von notorischen Lügnern regieren läßt, ist nicht Souverän, sondern Untertan. Das Grundgesetz wiederum ist das Grundgesetz eines demokratischen und freiheitlichen Rechtsstaates und nicht das Grundgesetz einer Lügenmonarchie oder einer Gesinnungsdiktatur. Das Volk ist Souverän, nicht Untertan.

Was Lüge und was Wahrheit ist, hängt wiederum nicht an einer individuellen Meinung zu dem, was wohl Lüge und was wohl Wahrheit sei, sondern an der einen Realität. Daß es „die eine Realität“ nicht gebe, da jeder Mensch sich seine eigene konstruiere, ist nichts weiter als ein sozialpsychologisches Postulat. Es handelt sich um das 1. Axiom der Sozialpsychologie und ist schon deswegen ein Postulat von Trotteln für Trottel, weil es für sich beansprucht, genau die eine Realität zu beschreiben, deren Existenz es bestreitet. Ein Trottel wiederum kann niemals souverän sein. Es gibt keine souveränen Trottel, weil sie sich von jedem austricksen lassen müssen, der nur ein klein wenig intelligenter ist als sie selbst. Das 1. Axiom der Sozialpsychologie ist im Grunde ein Selbstermächtigungspostulat von Sozialpsychologen, das implizit die Behauptung transportiert, daß zwar jeder sich seine eigene Realität konstruiere, außer eben der Sozialpsychologe. Krasser: Der Sozialpsychologe behauptet mit dem 1. Axiom der Sozialpsychologie, daß es das, was er als existent bestreitet, dennoch gibt, und daß er als einziger wüsste, was es ist: Die eine Wahrheit. Wahrheit ist ein Synonym für Realität.

Der Selbstbetrug

Im Dezember 2021 ist Folgendes das Grundproblem: Kaum ein Teil des Souveräns traut sich noch, sich hinzustellen und zu behaupten, er kenne die Wahrheit über die Lügenmonarchie resp. die Gesinnungsdiktatur. Er jammert nur herum, daß er eben auch „seine Meinung“ habe, und daß seine Meinung gefälligst so viel zu gelten habe wie jede andere. Das ist das Resultat einer Vermischung von Wahrheit und Lüge zu „Meinung“, gewürzt mit der hübschen Überzeugung, die „Meinungsfreiheit“ sei geeignet, Tatsachen zu beschreiben oder zu schaffen. Tatsache ist aber etwas anderes. Tatsache ist, daß sich der trottelige Untertan, der sich wegen der Gleichberechtigung der Meinungen in der „Meinungsfreiheit“ für den Souverän hält, obwohl er von einer Existenz als Souverän so weit entfernt ist wie die Sonne vom Mond, schlicht und einfach weigert, sich selbst zu erkennen, weil er instinktiv weiß, daß er letztlich nicht so gut aussehen wird, wie er gern aussehen würde. Der Trottel hat einen fatalen Hang zum Selbstbetrug. Wenn er sich nicht als Untertan begreifen will, weil er glaubt, die Rolle des Souveräns sei kleidsamer, dann konstruiert er sich eben seine eigene Realität. In der begreift er sich dann als Souverän und glaubt, alles sei in Butter. Insofern stimmt das 1. Axiom der Sozialpsychologie wieder. Allerdings ändert das noch immer nichts an der Tatsache, daß die Dinge sind wie sie sind, und daß die Frage danach, wie sie sind, nicht davon abhängt, welche Meinungen es dazu gibt. Wenn sich Sachverhalte beweisen lassen, dann ändern Meinungen gar nichts.

Was sich einwandfrei beweisen läßt, ist, daß das Grundgesetz das Volk als den tatsächlichen Souverän vorschreibt. Das Grundgesetz schreibt nicht vor, daß sich das Volk für den Souverän zu halten hat. Das Volk hat gefälligst der Souverän zu sein, ob es will oder nicht. Da gibt es nichts zu diskutieren. Das Grundgesetz gilt für das gesamte Volk, nicht nur für Judikative und Exekutive. Das Volk hat die grundgesetzliche Pflicht, der Souverän zu sein. Trotteltum, das aus sich heraus Souveränität ausschließt, ist in diesem Zusammenhang illegal. Verfassungsbruch kann also nicht nur von der Exekutive und der Judikative begangen werden, sondern auch von einem Volk, in welchem die Meinung vorherrscht, der Einzelne dürfe sich aussuchen, ob er der Souverän sein will oder nicht – und daß das unter seiner „persönlichen Freiheit“ zu rubrizieren sei. Daß die Weigerung des Trottels, sich zu verhalten wie der Souverän, strafrechtlich nicht geahndet wird, beweist nicht etwa, daß kein verfassungswidriges Vergehen vorliegt, sondern es legt nahe, daß diese Weigerung gern gesehen ist bei denjenigen, die schon den Staatsanwaltschaften gegenüber weisungsbefugt sind – ein schwerer Konstruktionsfehler übrigens, an den Vorschriften zur Gewaltenteilung logisch leicht nachzuweisen – weil die Weigerung des Trottels, sich verpflichtend als den Souverän zu begreifen, den Ambitionen und Interessen einer lügenmonarchischen Regierung von Gesinnungsdiktatoren in die Hände spielt.

Die Illusion

Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei der Bundesrepublik Deutschland praktisch um die Illusion eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates. Das ändert aber nichts daran, daß sie genauso real ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat zu sein hat, ganz egal, was sie in der Praxis tatsächlich ist. Der einzige, der durchsetzen könnte, daß die Bundesrepublik zu dem wird, was sie zu sein hätte, praktisch aber nicht ist, wäre der Souverän, das Volk also. Wahlen reichen dazu nicht aus, weil schon die Wahlen nichts anderes sind, als das Wählen aus einer Vorauswahl, die der Souverän selbst nicht getroffen hat. Die Vorauswahl erledigen Parteien. Wen die nominieren, der steht dann zur Wahl. Die Parteien sind aber nicht der Souverän. Warum irgendwann der Begriff „Volkspartei“ eingeführt wurde, ist recht einfach zu erklären: es handelt sich um die Vermischung der Begriffe „Partei“ und „Volk“, von dem die sogenannte Volkspartei profitiert resp. deren Funktionäre, nicht aber das Volk. Daß dem so ist, wird klar ersichtlich, wenn von zwei oder mehr „Volksparteien“ die Rede ist. Es gibt nur ein Volk. Wenn also „Volkspartei“, dann höchstens eine. Wenn höchstens eine, dann auch höchst überflüssig, weil das Volk selbst Partei wäre. Realiter ist es wohl so, daß die Bundesrepublik weder ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat noch eine Parteiendemokratie ist. Das ändert aber nichts daran, daß es ein Grundgesetz gibt, das für jeden gilt. Dort sind nicht nur die Bürgerrechte festgeschrieben, sondern auch die Bürgerpflichten. Meinungen dazu sind erläßlich.

Gustav Heinemann wusste das. „Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.” Ganz klar: Nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht. Und es ist nur logisch, daß das umso mehr gilt, wenn der Bürger nicht nur glauben kann, daß die Regierung demokratische Rechte mißachtet, sondern wenn er das ganz genau wissen muß. Im Dezember 2021 muß er. Der Bürger ist schließlich kein Vogel Strauß.

Ganz konkret

Um es volkstümlich zu sagen: Die Regierung lügt, wenn sie das Maul aufmacht. Sie hat auch gar keine andere Wahl mehr. Sie muß lügen, da bekanntlich schon eine Lüge die nächste erzwingt, um hinauszuzögern, als Lügner identifiziert zu werden. Und ebenfalls erzwingt das fortgesetzte Lügen, daß jede neue Lüge immer noch einen Zacken grotesker ausfallen muß als die vorherige. Ab einem gewissen Punkt ist es dann so weit, daß eine ganze Nation in einem einzigen Lügengebäude haust. Wenn der Souverän wegen der unrühmlichen Rolle, die er selbst dabei spielt, das nicht wahrhaben will, dann läßt er sich eben von einer Lügenbande regieren und fängt an, die Lügen dieser Bande zu entschuldigen. Das dient dem Erhalt seiner Eigenwahrnehmung. Er versucht, seine erbärmliche Situation zu rationalisieren – und dann wird es endgültig gar völlig bizarr. Wie bizarr, zeigt ein Artikel in der „Welt“ vom heutigen Tage. Einer der notorischsten Zwangslügner im System spricht sich für Bußgelder bei „Verstoß gegen eine mögliche Impfpflicht” aus.

Der Mann muß Langeweile gehabt haben. Anders ist nicht zu erklären, daß er sich mit Fragen beschäftigt, die sich im Augenblick nur eventuell – und ganz sicher nur in seinem eigenen Interesse – stellen könnten. Das ist ungefähr so, wie am Montag den Bestatter zu kontaktieren, um alles geregelt zu haben für den möglichen Tod am Dienstag. Woher die Dringlichkeit, wenn man nicht davon ausgeht, daß man nur noch einen Tag zu leben hat? Wieso beschäftigt sich ein nachweislicher Lügner mit Fragen, die sich auf eine Möglichkeit beziehen? Und läge irgendwer daneben, der behauptet, daß der Lügner in Wahrheit ausgesagt hätte, daß es eine Impfpflicht geben wird – und daß er gewillt ist, sie unter allen Umständen auch durchzusetzen? Ich denke, das ist das, was unser feiner Herr Bundesjustizminister, Dr. Marco Buschmann, vom „Fußpilz des Parlamentarismus“ (FDP) tatsächlich gesagt hat: Es wird eine allgemeine „Impfpflicht“ geben, die realiter ein Impfzwang sein wird, und daß er Erzwingungsmittel gebrauchen wird, um den Souverän dahin zu bringen, sich am Verfassungsbruch zu beteiligen, obwohl der Souverän laut Heinemann dazu verpflichtet wäre, genau einen solchen Verfassungsbruch zu verhindern.

Rechtsstaatsfeindlicher Narrativ

Konkret stellt sich also die Frage, wozu genau der Souverän verpflichtet ist, um eine solche Figur ins Kittchen zu bringen, anstatt sich ihren Anmaßungen zu beugen. Ein Ordnungsruf reicht da nicht mehr aus. Es spielt gar keine Rolle, ob das dem Souverän gefällt oder nicht, weil das Grundgesetz kein Recht des Souveräns auf Feigheit und Bequemlichkeit kennt. Der Souverän muß diese Regierung stürzen und sie zur Rechenschaft ziehen. Das kann er sich nicht aussuchen. Es ist seine Pflicht – und Altbundespräsident Heinemann ist sein Zeuge. Wenn er dieser Pflicht nicht nachkommt, hat er selbst dafür gesorgt, daß er eben nicht mehr der Souverän ist und auch nie wieder werden wird.

Diese ganze Pandemiegeschichte ist nicht mehr als ein zielführendes Narrativ zur Abschaffung des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates mithilfe eines auf ein Konstrukt zielenden, tatsächlichen Infektionsschutzgesetzes außerhalb der einen Realität. Die Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist notwendig, um etwas anderes zu installieren, das eben nicht mehr dem Souverän dient. Der Souverän hat den Krieg erklärt bekommen von seiner eigenen Regierung. Er befindet sich in einer Machtprobe und muß den Aufstand der Regierung gegen die freiheitlich-demokratische Ordnung mit allen Mitteln niederschlagen. Historisch betrachtet darf man das durchaus als das erzwungene Endspiel bezeichnen. In diesem Endspiel zeigt sich, ob der Souverän die „Eier“ hat, sich seiner Versklavung innerhalb eines gigantischen Lügengebäudes zu entziehen und danach sicherzustellen, daß es kein Politiker mit Eierstöcken jemals mehr wagen wird, sich an seiner Versklavung auch nur zu versuchen. Konkret ist festzustellen, daß die Regierung bei der Wahl ihrer Mittel zur Abschaffung von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat die ihr vom Souverän bedauerlicherweise verliehene Macht auf ihrer Seite hat. Das einzige, was der Souverän dem entgegensetzen kann, ist seine schiere Masse und die Hoffnung, daß sich die Machtmittel der Regierung ihrem Mißbrauch durch die Regierung verweigern.

Die Sicherheitskräfte

Deshalb ist es dringend notwendig, daß der Souverän bei den gegenwärtig stattfindenden „Spaziergängen“ und Demonstrationen nicht nur auf sich und seine Rechte verweist, sondern zugleich auch an die Sicherheitskräfte im Land appelliert, zur Besinnung zu kommen und sich auf die Seite des Souveräns zu stellen. Geimpfte und Ungeimpfte müssen zusammenhalten, anstatt sich von der propagandistischen Hetzmeute der Regierung auseinanderdividieren zu lassen. Deshalb dürfen sie die Sicherheitskräfte auch nicht diffamieren. Sie sind eigentlich nicht die Feinde des Souveräns und es wäre unklug, sie sich zu Feinden zu machen. Vielmehr müssen sowohl der geimpfte als auch der ungeimpfte Souverän wissen, daß es auch innerhalb der Sicherheitskräfte Gewissensnöte gibt, und daß sie Verständnis für diese Nöte brauchen. Es ist ein Jammer, wenn man sich vorstellt, daß es der Regierung in dieser gesinnungsdiktatorischen Lügenmonarchie gelingen könnte, Bürger in Uniform, die sich ursprünglich in den Dienst am Souverän und seinem Grundgesetz gestellt hatten, als Schutzschild für sich selbst und ihre finsteren Absichten zu mißbrauchen.

Daß es Mißbrauch ist, der dieser Tage massiv forciert wird, läßt sich schon an den vorhandenen Daten ablesen, die aus Gründen der für den Regierungsputsch aufrecht zu erhaltenden Illusion eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates in der angeblichen Demokratie noch immer zur allgemeinen Kenntnisnahme bereitgehalten werden müssen. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) scheint sich seit drei Monaten aus dieser ganzen Showveranstaltung zurückgezogen zu haben. Die letzte Stellungnahme von dort stammt aus dem Monat September. Vorher gab es monatlich mindestens eine.

Die sogenannte Omikron-Variante berechtigt mitnichten zur Verschärfung irgendwelcher Maßnahmen. Vielmehr ist sie wegen des harmlosen Krankheitsverlaufs nach einer Infektion dazu geeignet, alle Maßnahmen aufzuheben. Die Omikron-Variante stützt noch nicht einmal mehr das zielgerichtet installierte Narrativ. Aus Südafrika, wo sie angeblich herkommt, ist in der vierten Woche ihrer Existenz zu berichten, daß die Infektionsrate zwar einen steilen Anstieg aufweist, daß allerdings die Erkrankungsrate nahe an der Nullinie verläuft. Am Strand von Durban tummeln sich die Südafrikaner bei hochsommerlichen Temperaturen dieser Tage in – hüstel – hellen Scharen. Nichts spricht für die Existenz einer Krankheits-„Pandemie“. Und welche Viren die Leute in ihren Körpern mit sich herumschleppen, ist ohne ein alarmierendes allgemeines Krankheitsgeschehen völlig uninteressant.

Und dann: Omikron

Diese „Pandemie“ wurde als geopolitisches Instrument zur Neuordnung der Weltwirtschaft herbeidefiniert und in der Folge dann durch eine beispiellose Testorgie ohne jede Relevanz als Konstrukt in der Irrealität in den Köpfen des Souveräns als „tatsächlich existent“ installiert. Der „Impfstoff“ mitsamt seiner angehängten Orgie an Wiederholungsimpfungen schaffte evident einen Zeitgewinn für die Regierungen, den sie zur Realisierung ihrer dieser „Pandemie“ zugrunde liegenden, tatsächlichen Ziele (Great Reset) brauchen. Das droht aufzufliegen und die Verantwortlichen für diesen größten Betrug der Neuzeit werden immer nervöser, je mehr ihnen die Kontrolle über jene veröffentlichte Datenlage entgleitet, deren Veröffentlichung sie nicht verhindern können, weil sie mit ihr die Illusion eines immer noch vorhandenen Rechtsstaates aufrechterhalten müssen. Denken „wir“ an den dritten Bundespräsidenten Gustav Heinemann. Tun „wir“, was unsere Pflicht ist. Zwingen „wir“ diese Regierung zur Kapitulation und vertrauen „wir“ darauf, daß „wir“ nicht allein sind. In den USA verläuft die Entwicklung ganz ähnlich. Außerdem gilt es, die Regierungen in der EU daran zu hindern, sich durch die Flucht in einen ebenfalls konstruierten Krieg mit Russland aus jener Verantwortung zu ziehen, der sie sich in Sachen „Pandemie“ und Schleifung unveräußerlicher Grundrechte zu stellen haben werden. Das Kriegsrecht käme den Herrschaften nämlich gerade sehr gelegen.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Wer jemandem glaubt, der andauernd lügt, ist ein Trottel. Die Regierung lügt andauernd. Seien „wir“ kein Trottel. Wir leben im Augenblick, in der Zukunft nur theoretisch. Seien wir mutig (siehe Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte)! Folgen wir dem dritten Bundespräsidenten unserer von Lügnern und Wortbrüchigen in den Dreck getretenen Bundesrepublik und ihrem Grundgesetz. Es geht ums Ganze. Widerstand auf allen Ebenen!

17 KOMMENTARE

  1. Welchen Widerstand wollen sie denn leisten, wenn das Regime sie zur Spritze zwingt – indem es ihnen sämtliche Lebensmöglichkeiten nimmt ?
    Wie ein Politiker die Demonstranten verhöhnte : „Sie dürfen ruhig gegen die gen-Therapie sein. lassen sie sich spritzen, dann dürfen sie weiter dagegen demonstrieren ?“
    Wir erleben doch gerade im Gesundheitssystem, daß dessen Funktion der Politeska völlig gleichgültig ist.
    Während angeblich die „Pandemie“ tobt, werden Krankenhäuser geschlossen und Intensivbetten staatlich subventioniert abgebaut und die Angestellten durch den Impfzwang hinausgetrieben. Wenn Leute gehen, wird das dankbar als Argument genommen, weiter abzubauen.

    Das Regime hat sie in der Hand und braucht nur zu warten – irgendwann werden sie einkaufen müssen – und ein Polizist kontrolliert ihren Therapie-Status. Früher oder später geht ihnen das Geld aus ohne Arbeit – weil sie ohne Gen-Therapie nicht einmal auf einen Arbeitsplatz kommen können, während ihr Arbeitgeber sie nicht hineinlassen darf ohne Gen-Therapie.

    Das Regime hat zusätzlich den Geldhahn in der Hand – und damit immer genügend Büttel – und in der Hinterhand dann Polizei und Militär, um sie anzugreifen, wenn sie sich dem entgegenstellen!
    Erinnern sie sich an die Bauernkriege – oder an die Vernichtung der Indianer.

    Und die Sicherheitskräfte – die sind in den letzten Jahren gesäubert worden – sie erinnern sich ?
    Auf die ist kein verlass für den Bürger – jedenfalls solange das Regime das Geld hat, seine Büttel zu bezahlen.
    Es klingt alle schön, aber die Kombination aus Scheinlegitimität, MS-Medien, Polizei und Militär kann nicht von den Opfern gebrochen werden – das wird erst der Zusammenbruch erreichen.
    Die kommenden Blackouts, der Zusammenbruch von Energie- und Rohstoffversorgung und des gesamten Wirtschaftssystems kann das erreichen. Die Politik erhofft sich, aus dem Chaos gestärkt hervorzugehen, die Massen von Toten aus dieser Entwicklung für ihren Vorteil nutzen zu können.

    Übrig bleibt ihnen nur die Vorbereitung auf die kommenden Ereignisse und ihre Feinde zu kennen !
    Und die Hoffnung, die Spritze halbwegs gesund zu überleben !

    • Zustimmung..für den Einzelnen. Letztendlich kann der separierte „Einzelne“ nichts ausrichten, jedoch Massen. Wenn die kritische Masse erreicht ist, dann kann man schon etwas bewegen. Aber ich befürchte, dass was Sie über den Blackout schreiben, kommt wohl eher..und dann hat jeder Einzelne von uns ganz andere Probleme. Gott schütze uns und bestrafe die diejenigen, die es zu verantworten haben!

      • Der Blackout, so er denn kommt, birgt aber auch eine wirklich einzigartige Chance, das ganze marode politische System anschließend in den Orkus zu spülen. Da wird dann tatsächlich nichts mehr sein, wie es mal war, sehr zum Leidwesen von Schwab und Co.

  2. Wir haben keinen Mangel an Demokratie, wenigtens nicht primär, die alte Moserei über das und den bösen Parteienstaat (es gibt kein besseres Modell!!) hilft nicht, sondern wir haben einen Zustand, daß der Souverän so wählt ewig bis 90%, selbst wenn er in Einzelfragen per Umfragen ganz anders tickt, wie es die Machtkaste und ihr Umfeld (bis ins Lokael reichnd an dreisten Figuren) er gerne haben. Wenn sich die meisten nicht mehr trauen, ihre Meinung zu verrtreten, ja warum wählen sie dann zu 90% (und zur Freude von abstoßenden Figuren wie der nervenden, aber gezilt Machtpolitk betreibenden Dunja Hayali, die sich nur so aufführen kann mit einer für sie günstigen politischen Gesamtlage!) solche, welche die Meinungfreiheit beschränken, teils aufheben?? Auf das Gemosere politsch unfähiger Leute, die es massenhaft gibt, ist nichts zu hoffen, es sind dieselben, die dann tatenlos alle Schweinereien als Wähler oder dumme Nichtwähler mitmachen. Etwa in Berlin die PDS wenigstens so stark machen per Wahl, aber die einzige Alternative für eine positive Änderung AfD abstrafen, daß sie wieder an der Macht ist und ihre üblen Spiele treiben kann wie: mit real kriminellen Machenschaften einen verdientne DDR-kritischen Institutsleiter rausekeln vom Amt. Usw. usw.. Die Empörung zu Unterdrückung und Demokratieabbau jedenfalls ist gemäß Wählervotum minimal bis höchstens mal mittel, aber in jedem Falle hoffungslose Minderheit. Zum Impfzwang nur 30% gegen 70, was immerhin schon die verkommene Machtleute nervös macht, in Sachen Patriotismus und Migration aber nur beschämende 10%. In Hongkong und Belarus wären die Leute froh, wenn sie so eine Nicht-Demokratie wie bei uns hätten, es ist schon ein großer Unterschied quantitativ und qualitativ an Ohnmacht hier und dort!!

  3. Das Dumme ist, dass viele heute gar nicht mehr wissen, wer Heinemann war und es sie auch nicht interessiert. Wenn man ihn mit dem derzeitigen Grüßaugust vergleicht, da findet man keine Gemeinsamkeiten. Beim heutigen nur Peinlichkeiten.

  4. Prust, wieder so ein Traumtänzer der an die Juntaschützer „appellieren“ will. Wenn die sich jemals um Recht und Gesetz geschert hätten, dann wäre die alle schon lange keine Juntaschützer mehr.

    Wie alle historischen Erfahrungen zeigen, der Juntaschutz gehört immer zu den treuesten Sklaven der Junta und wird die noch verteidigen, wenn fast alle anderen schon nicht mehr mitmachen. Da können sie sich eine Diktatur nach der nächsten ansehen. Woran das liegt ist nur die Frage, wahrscheinlich weil immer die gleichen Kreaturen zum Juntaschutz gehen und dann bleiben + allgemeine Gehirnwäsche.

    Wer aus der Ecke Vernunft, ja Solidarisierung erwartet, der kann auch unter dem Kamin sitzen und am 24.12. auf den dicken Mann im roten Anzug warten, der durch diesen ins Haus kommt, mit seinem Sack voller Geschenke. Melden sie sich am 25.12. wie viel Erfolg die Warterei hatte und tun dabei überrascht, daß kein dicker Mann zu entdecken war (und nein, der steckt jetzt nicht am anderen Ende vom Kamin fest).

    Kurzfassung: Niveau Herbst 2015 „die stehen auf unserer Seite und warten nur auf den richtigen Moment“-Koma.

  5. Max Erdinger hat einige sehr treffende Formulierungen gefunden. Die beste: Das Volk begeht Verfassungsbruch, wenn es sich weigert, wie der Souverän zu handeln. Sehr, sehr gut.

    Allerdings: In Wahrheit (der Realität) war es offensichtlich immer eine konstruierte Realität, dass ein Volk der Souverän sein könnte. Ein Blick in die Geschichte zeigt: ein sich selbst regierendes Volk gab es nie. Es gab immer den einen oder die eine Gruppe, die offen – und wenn nicht offen, dann indirekt – die eigentliche Macht ausgeübt haben.

    Was wir erleben, ist nicht der Zusammenbruch der Demokratie, sondern der Zusammenbruch der Illusion, es hätte jemals so etwas wie Demokratie gegeben.

    Ich bin schon länger zu der Schluss gekommen: alles was uns (dem Volk) derzeit geschieht, ist (leider) verdient und gerecht. Das ist eine harte Erkenntnis. Aber sie ist nötig. Und ohne sie wird es nie einen Ausweg aus der Not geben.

    In der Bibel stehen Worte, als wären sie direkt für unsere Zeit geschrieben worden:

    weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angezogen haben (…) wird Gott ihnen kräftige Irrtümer senden, sodass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, DIE (…) AN DER UNGERECHTIGKEIT GEFALLEN FANDEN.

    Unser Land ist voll von Menschen, die an der Ungerechtigkeit Gefallen finden. Sie machen mindestens die Hälfte des Volkes aus, möglicherweise sogar zwei Drittel bis drei Viertel. Dass sie sich am Unrecht erfreuen ist also der Beweis dafür, dass sie im Irrtum gefangen sind.

    Für solch ein Volk kann es keine Rettung geben, denn „ein Haus, das mit sich selbst entzwei ist, wird keinen Bestand haben.“ Ja – noch mal die Bibel. Was heute geschieht, ist nichts neues unter der Sonne (auch das. ein Bibelzitat). Es ist nichts Neues, aber es ist die finale Zuspitzung der Übel und Verwerfungen, welche es früher schon gegeben hat.

    Der einzige Ausweg (und ich habe keine Hoffnung, dass er Wirklichkeit wird), wäre:

    das Volk geht geschlossen auf die Knie und bekennt vor Gott, wir sind schuldig, all dieses widerfährt uns nicht zu unrecht. Dann würde möglicherweise Gott selbst helfend eingreifen. Er ist der einzige, der potent genug ist, dieser Anballung des Bösen mit einem Fingerschnipsen den Saft anzudrehen.

  6. wozu hat er dann das Recht und die Pflicht, wenn er genau weiß, daß die Regierung demokratische Rechte mißachtet?

    Dann hat er sogar das recht und die GG mäßige flicht auch gewaltsamen Widerstand zu leisten

  7. Auch Heinemann war nur ein Schönwetterpräsident.Es mag ja theoretisch richtig sein ,daß der Souverän das Recht und die Pflicht hat die Regierung zur Ordnung zu rufen.aber wie macht er das ohne die notwendigen Machtmittel.? Die hat immer noch die Regierung

  8. Das dieses faschistoide System Unrecht begeht, geht etliche Jahre zurück, so ab 2000. Die Täter sitzen immer noch unbehelligt an ihrem Schreibtisch und machen ihren „Job“, war bei den Hitler-Mitläufern auch nicht anders. Kriminelle muss man von Anfang an bekämpfen, wenn man zu lange wartet hat man verloren und Gott hilft da auch nicht weiter. Wie viele kriminelle Systemlinge triezen Tag für Tag Menschen und ausgerechnet dieses Pack geht dann Sonntag beten und sie glauben sie wären gute Menschen. KOTZ HOCH 10!!!

  9. Ich habe leider ebenfalls keine Idee, wie eine in sich vielfach gespaltene Bevölkerung zu einem Block zusammengeschweißt und organisiert werden könnte, um echten Widerstand zu leisten, auch wenn es das eigene Leben kostet.

    Nichtsdestotrotz gehört dieser großartige aufrüttelnde und Bewußtsein fördernde Artikel zum Besten, was ich je im Zusammenhang mit dem Thema Souverän und seine Pflichten gehört oder gelesen habe. Dieser Artikel müßte für jeden Bürger Pflichtlektüre werden.
    Danke vielmals, Herr Erdinger! Chapeau!

  10. Problem:
    Seit ca. 10 Jahren haben wir keine Bundes-Regierung mehr, sondern eine Bundesdiktatur.

    Eine Diktatur, von einer bösartigen Frau mit viel zu viel Macht, ins Rollen gebracht.

    Eine Kultur der Politik, die sich über Jahre hinweg das Ausleseprinzip der Übelsten, Mafiösesten und Korruptesten in die eigene DNA eingebaut hat.

    Fazit: Eine gewissen- und kinderlose Frau hat binnen 16 Jahren das geschafft, was ein gewissen- und kinderloser Mann binnen 12 Jahren nicht geschafft hat:

    Die schleichende, aber vollständige Zerstörung Deutschlands von innen heraus.

  11. Die Demokratie, wie wir sie haben ist ein Problem.

    Diese Demokratie ist der größte Betrug am Volk, denn dieses denkt, es hätte die Macht.
    Aber es kann nur die Marionetten wählen, nicht die, die das Sagen haben.

    Jede Demokratie in der Geschichte der Menschheit ist gescheitert.
    Wir leben hier in der 3. Demokratie. Und auch die scheitert krachend, wie die Weimarer Republik, die Deutsche Demokratische Republik und jetzt die Bundesrepublik.

    So funktioniert ein Staat nicht. Er wird zerstört. Na ja, noch weiter zerstört.
    Es gibt zu viele, die zuviel zu sagen haben.
    Ist wie beim Kochen. Zuviele Köche verderben den Brei.

    Leider haben wir nur noch Politiker, die gegen alles sind, was deutsch ist.

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