Bunt ist vorbei: Matthias Matussek und Daniel Matissek im Gespräch

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5 Kommentare

  1. Ceuta: Es ist eine islamische Invasion – und die deutsche Politik verweigert weiter jeden echten Grenzschutz

    https://journalistenwatch.com/2026/07/31/ceuta-es-ist-eine-islamische-invasion-und-die-deutsche-politik-verweigert-weiter-jeden-echten-grenzschutz/

    Die Invasion in Ceuta ist eine historische Neuauflage der islamischen Landnahme, die im Prinzip dank von verbrecherisch verantwortungslosen europäischen Multikulti-Wir-schaffen-das-Moralweltmeistern der deutschen und europäischen Politik seit 11 Jahren läuft und offene Einfallstore sucht, wo immer sie sind. Der in 1400 Jahren einstudierte Expansionsdrang und die quasi in der muslimisch religiösen und kulturellen DNA veranlagte Neigung, sich Fremdes anzueignen und zu erobern – früher militärisch mit dem Schwert, heute mit den Füßen oder der Gebärmutter – ist ungebrochen und verzeiht keine Schwäche der Gegner. Julian Reichelt bringt es auf den Punkt: “Ihre Soldaten kommen ohne Waffen, weil sie wissen, dass das Abendland sich nicht mehr verteidigt; sie brauchen keine Waffen. Keine Waffe zu tragen (und sie sich bei Bedarf in Europa zu beschaffen), ist ihr trojanischer Schlüssel zu den europäischen Sozialsystemen, vor allem zum deutschen, und ihren linken Kollaborateuren in Europa. Damit vollenden sie ihr Eroberungs- und Unterwerfungsziel demografisch. Wenn wir immer noch glauben, da kommen Glücksritter mit individuellen Motiven, liegen wir suizidal falsch. Da kommt eine Arme Mohammeds, die den inneren, heiligen Auftrag empfindet, unsere schwache Kultur auszulöschen.” Hinzu kommt: Entgegen den Lügen der spanischen Regierung kamen hier praktisch ausschließlich junge Männer und so gut wie überhaupt keine Frauen und Kinder.

    Im vorliegenden Fall Ceuta folgte dieser Eroberungszug einer einerseits der von der marokkanischen Politik bewusst geschürten Krise, die mit der Begnadigung von 1800 Krimineller zum gestrigen Nationalfeiertag des Landes seinen Anfang nahm und alsbald eine fatale Eigendynamik annahm. Marokko, das mit Spanien seit jeher aufgrund der kolonialen Vorgeschichte und des Streits um die Exklaven Melilla und Ceuta im Clinch liegt, konnte so zwei Ziele erreichen: Einmal die Destabilisierung und Vorführung der EU, deren vollmundig gepriesenes “GEAS“-Asylsystem schon jetzt tot und als wirkungslos erwiesen ist – und einmal die Verbesserung der eigenen inneren Sicherheitslage durch “Outsourcing” einer islamistischen Problemklientel, die nach Kalifat und Scharia lechzt und denen die marokkanische Regierung hier ohnehin zu westlich-säkular ist. Denn neben 12.000 marokkanischen Staatsbürgern waren unter den Invasoren auch etliche in Marokko ausharrende “Flüchtlinge“ übriger afrikanischer und Maghreb-Staaten.
    “Systematisch vorbereiteter Überfall”

    1. Aufnahmen von der islamischen invasion
      vom österreichischen Buchautor Gerald Grosz, neuestes Buch:
      ab nach Hause ( über Remigration )

      in seinem Beitrag :

      Spain has fallen

      Spanien ist gefallen Europa folgt

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