Bunte Macheten-Folklore jetzt auch in Kassel

Let’s wetz (Symbolbild:Shutterstock)

Gestern sah es ganz danach aus, als gäbe es eine dramatische Wendung im Fall der „Unruhen” zum Jahreswechsel in Berlin: Plötzlich sollten es nur noch 37 Festgenommene gewesen sein statt zuvor 145 – und zwei Drittel der Silvester-Angreifer auf Rettungskräfte waren auf einmal und urplötzlich deutsch. Einfach so, über Nacht! Wahrscheinlich wählten sogar alle die AfD. Langsam wird’s echt peinlich, liebe Presse… Vorschlag: Gebt uns die Vornamen dieser Deutschen und ich wette, dass weder Hans, Werner oder Karl dabei sind! Ich tippe eher auf Heinrich den Bückbeter!

Gestern Abend dann das Dementi: Die Polizei nahm die „Randale-Statistik” wieder zurück und dementierte; da wurde irgendwas durcheinandergebracht. Es waren doch keine 37, sondern die ursprünglich bekanntgegebenen 145 Tatverdächtigen. Berlin eben.

Lustige Gruppe aus dem arabischen Raum

Dafür gab’s gestern schon wieder die nächsten bunten Neuigkeiten – diesmal aus Kassel. Kassel war schon immer eine Reise wert – und das nicht nur wegen der Documenta, wo oft ziemlich schräge Kunstwerke gezeigt werden, über die sich dann alle Willi-Wichtigs in die Wolle kriegen. Sondern jetzt wurde Kassel – zumindest kurzfristig – auch zum Wallfahrtsort für orientalische Macheten-Folklore in der Fußgängerzone, als sich eine lustige Gruppe aus dem arabischen Raum (sorry: „westasiatisch” muss das ja neuerdings politisch korrekt heißen!) – gegenseitig auf die Glocken haute.

Diesmal mischten auch Frauen mit – was mich ehrlich gesagt überrascht hat; denn Frauen dürfen ja im westasiatischen Raum bekanntlich rein gar nichts – außer Kinderkriegen vielleicht. Egal! Einer von diesen Frodo Beutlins hat jetzt jedenfalls ein tiefes Loch im Kopf, und vier von der Truppe der Teppichknüpfer sind auf der Flucht. Wer also Abenteuer wie dieses sucht, dem rufe ich zu: „Ab nach Kassel!

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12 Kommentare

  1. Gäbe es keine doppelte Staatsbürgerschaft, könnte man die Brille wesentlich schärfer stellen und man stieße leicht zu den „wahren Quellen“ vor! Vornamen sind zwar in diesen Fällen durchaus mehr als nur Schall und Rauch, aber es ginge eben eindeutig „eindeutiger“!

    Aber das ist ja bekanntlich in einem regierungsamtlich in die Selbstauflösung getriebenem Staat nicht gewollt!

  2. ja stimmt es waren ganz wenige deutsche darunter mit den vornamen … hans franz otto und karl….
    die mehrheit waren merkeldeutsche mit vornamen:
    jussuf -ahmed- raschid- mohamad –
    kann jederzeit bei der polizei abgerufen werden sofern sie das noch sagen dürfen …
    ………………… denke mal der polizeimaulkorb durch die dreckspartei wirkt super…
    noch ein paar mal durchzählen und siehe da:
    es waren alles rechte mit naziausweis… oh ihr volldeppen… inshallah

    • andere länder machen das noch besser….
      Jedes Jahr erhebt die niederländische Sozialversicherungsbank die beliebtesten Vornamen im Land. Der arabisch-islamische Name Mohammed landete im Jahr 2022 auf dem zweiten Platz – trotz der Verschleierungstaktik der Statistikbehörden. Weiterlesen auf heimat-kurier.at

  3. Eben – unzivilisiert. Was hier ankommt, hat nicht mal an einer Zivilisation genippt. Urkomisch ist auch, dass der Orient plötzlich der Okzident geworden ist. Also wurde das Morgenland zum Abendland. Dass ist vorausschauender Neusprech der PC-Vorgeber, da das ursprüngliche Abendland ja vernichtet werden soll.

  4. Kassel, die Stadt des Geistes!
    Verbieten die Waffenbörse, nachdem ein SPD-Wirrkopf das verlangte und importieren dafür Machetenexperten in den Sozialstaat.
    Ab heute nenne ich Kassel die Stadt der höheren Wesen, so intelligent, dass es mich blendet und ich gar nicht hinsehen kann. Eine Stadt voll mit Dichten und Donkeys.

  5. Messer scheinen in Kassel allgemein in letzter Zeit ungemein populär als Mittel der Konfliktbereinigung – äh, beim täglichen Neuaushandeln der Regeln des Zusammenlebens:

    https://www.hessenschau.de/panorama/kassel-frau-durch-messerstiche-schwer-verletzt—mutmasslicher-angreifer-tot-v1,mann-stirbt-stichverletzungen-100.html
    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/kassel-messer-und-knarre-polizei-jagt-diese-supermarkt-raeuber-79182578.bild.html
    https://www.hna.de/welt/kassel-messer-streit-pfand-tot-prozess-zr-13751870.html
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kassel-oeffentlichkeits-fahndung-nach-messer-stecher-aus-der-strassenbahn-fahrgast-schwer-verletzt-a2760100.html

    Man sollte bei einem Besuch der Stadt also eventuell darüber nachdenken, sich den örtlichen Gepflogenheiten anzupassen, sich gewissermassen zu migrieren. Und war es nicht ohnehin eine Forderung der Freunde der multikulturellen Bereicherung, dass Migration eine Bringschuld der indigenen Bevölkerung sei ?

    Insofern muss man übrigens den indigenen Völkern Amerikas attestieren, vollkommen zurecht marginalisiert worden zu sein. Schon aufgrund des Mangels einer von ihnen ausgehenden Willkommenskultur gegenüber Geflüchteten. Waren halt alles Nazis. diese Indianer.

  6. Die schutzsuchenden Ziegenfreunde aus dem Orient haben das Zusammenleben mal wieder neu ausgehandelt, im besten Buntland das wir jemals hatten, diesmal offenbar untereinander, wogegen eigentlich keiner etwas haben kann.
    Und der garstige Berufsschüler in Islamwestfalen der seine Lehrerin mal kurzerhand abgestochen hat war bestimmt psychisch labil und verwirrt, wahrscheinlich schuldunfähig, schließlich ist er „ein Deutscher mit Migrationshintergrund“ wie ich auf Deppenfunk-RTL hörte; im Staats-TV hr3 verschweigen sie natürlich geflissentlich den (sicherlich kuffnuckischen) Mihigru, ist schließlich Qualitätsfernsehen.
    Überall bunte Erlebnis-Folklore und unsere „Ampel“ sorgt dafür dass es nicht abreißt und die Almans auf ihre Kosten kommen.

  7. Da sieht man mal wie leicht man Statistiken fälschen kann. Keiner macht sich Gedanken wieviel indigene Deutsche mittlerweile westasiatische Vornamen haben und umgekehrt. Bleibt also eigentlich nur übrig, das das nur Deutsche gewesen sein können.

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