Ceuta war erst der Anfang – jetzt ist Europa dran

Ceuta war erst der Anfang – jetzt ist Europa dran

Migration als Masterplan (Symbolbild:Imago)

Die Folgen des Migrantenansturms auf die spanische Exklave Ceuta erreichen nun auch das spanische Festland. Aufnahmen zeigen, wie Migranten aus Ceuta Getares, einem Strand in Südspanien ankommen. Wie viele von Schlepperbanden nach Spanien weitergeschleust wurden, ist derzeit unklar. Es ist aber zu befürchten, dass eine erhebliche Zahl aufs Festland einsickern wird. In der Region Campo de Gibraltar hat die Polizei mehrere Migranten aufgegriffen, die offenbar per Schnellboot über die Meerenge von Gibraltar von Ceuta auf das spanische Festland gelangt waren. Zudem sitzen in Ceuta alleine rund 860 angebliche “unbegleitete Minderjährige” fest, die nicht abgeschoben werden dürfen und Anspruch auf besonderen Schutz haben. Im Klartext bedeutet das also, dass sie ihren eigenen Eltern oder Vormündern im Nachbarland nicht überstellt, sondern stattdessen nach Europa erbracht werden sollen, wo sie von den spanischen Behörden “betreut” werden sollen. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat bereits angekündigt, 7.000 angeblich minderjährige Migranten in Spanien aufzunehmen, die er den autonomen Regionen des Landes aufzwingen will. Seine Regierung arbeite bereits an einem „verbindlichen und solidarischen Aufnahmeverfahren“, die Verteilung solle „mit größtmöglicher Schnelligkeit“ erfolgen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Spanien erweist sich derweil als ebenso korrupte Propagandamaschine wie in Deutschland: So wurde der Sender RTVE dabei ertappt, wie er Szenen mit Minderjährigen für die Kamera arrangierte um, wie – schon schon 2015 – wieder einmal rührselige Geschichten über die angeblich zahllosen Frauen und Kinder zu verkaufen, die hier geflüchtet seien – während es sich tatsächlich nahezu ausschließlich um junge Männer handelte, die sich gewaltsam den Zutritt nach Europa erzwingen wollen und bis zur Stunde durch Ceutas Straßen unter “Allahu-Akbar“-Gesängen ziehen
Inzwischen gehen die ungeheuerlichen Zustände in Ceuta weiter. Während der Großteil der marokkanischen Migranten offenbar in ihre Heimat zurückgekehrt ist, wird das Stadtbild dort nun vorwiegend von schwarzafrikanischen Männern dominiert, die ausharren und versuchen, irgendwie an einen Aufenthaltsstatus zu gelangen, um nach Europa – und explizit Deutschland – weiterzureisen. Doch auch viele Marokkaner, die sich der Rückführung entziehen konnten, halten sich weiterhin an den Stränden und in den Wäldern um Ceuta auf.

Von Normalität kann keine Rede sein

Die dortige Zustände spotten jeder Beschreibung: Etliche Migranten haben sich mit Ästen und anderem Naturmaterial provisorische Verstecke errichtet. Die leidgeprüften Anwohner von Ceuta müssen nun noch auch diesen Verlust ihrer Alltagssicherheit ausbaden, mit allen Begleiterscheinungen der afrikanischen “Kulturbringer“: In den Waldgebieten türmen sich Fakalien und Müllberge auf, es stinkt entsetzlich, zudem gibt es ständige Einbruchsversuche. Außerdem versuchen Migranten, leerstehende Häuser zu besetzen. Man befürchtet, dass die in den völlig ausgedörrten Waldgebieten campierenden Migranten mit ihren Koch- und Lagerfeuern Brände auslösen werden. Humanitäre Helfer wagten sich in bestimmte Gebiete nicht mehr vor aus Angst, Opfer von gewalttätigen Übergriffen zu werden.

Ein Geschäftsinhaber berichtet, die Behörden seien nicht ansatzweise in der Lage, das Chaos unter Kontrolle zu bringen. Migranten würden in öffentlichen Brunnen baden und auf den Straßen schlafen. Es sei „wie in einer Apokalypse. Überall Menschenmassen. Man sieht so viele Menschen herumirren“. Der Barbesitzer Carlos Guerrero wurde mit den Worten zitiert: „Ceuta ist eine Wüste voller Zombies“. Viele Geschäftsleute schließen ihre Geschäfte aus Angst vor Plünderungen, Einwohner verbarrikadieren sich in ihren Häusern und bewaffnen sich. Von Normalität kann keine Rede sein. Die Sicherheitskräfte kommen mit dem Einfangen der Migranten nicht nach, und wo es doch gelingt, springen viele kurz drauf wieder von den abfahrenden LKWs. Am Strand von Ceuta werden derweil islamische Massengebete verrichtet. Es sind dieselben Bilder, nur noch drastischer und noch komprimierter, wie man sie von den griechischen Ägäis-Inseln, von Lampedusa oder teilweise auch den Kanaren kennt, wenn auch um mehrere Oktaven darüber.

Gipfel des Hohns

Und während sein Land von Migrantenmassen bestürmt wird, zog der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez es bekanntlich vor, sich am Samstag – inmitten dieser von ihm ganz maßgeblich mitverursachten Krise, die ganz Europa beschäftigt – in einen vierwöchigen (!) Urlaub zu begeben, von dem er drei Wochen in der Staatsvilla „La Mareta“ auf Lanzarote verbringen will – hinter marinen Sicherheitssperren, von denen die schutzlos gemachte Bevölkerung Ceutas vergangene Woche nur hätte träumen können. Seinem fassungslosen Volk hinterließ Sánchez zuvor als Gipfel des Hohns noch seine 31 Lieder umfassende Spotify-Lieblingsplaylist unter dem Titel „Soundtrack meines Sommers“! Und das, während Spaniens Bürger auch auf dem Festland die dortige Invasion befürchten und gestern wieder Hunderte Menschen vor der marokkanischen Botschaft in Madrid demonstrierten, wobei sie der Regierung vorwarfen, die spanischen Grenzen nicht ausreichend zu schützen und gegenüber Marokko zu nachgiebig aufzutreten. Sie verlangten ein härteres Vorgehen gegen illegale Migration. Auf Transparenten und in Sprechchören wurde betont, Spanien sei ein christliches und kein muslimisches Land.

AfD-Chefin Alice Weidel warnt unterdessen, dass Sánchez mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit versuchen werde, die Migranten in der EU zu verteilen – wobei erneut ein Großteil nach Deutschland gelangen würde. „Das darf nicht passieren – Deutschland muss auf Rückführung pochen und für die Aussetzung des Schengen-Raums plädieren!“, fordert Weidel deshalb folgerichtig. Das wäre in der Tat eine dringend gebotene Maßnahme, um diesem von verantwortungslosen Politikern provozierten und untätig hingenommenen Höllensturm Einhalt zu gebieten. Allerdings müsste dieseMaßnahme aber mit einer grundsätzlichen und radikalen Wende in der Migrationspolitik einhergehen – vor allem mit der Abschaffung des Individualrechts auf Asyl, der Sozialleistungen für Ausländer und vor allem einem rigorosen Schutz der europäischen Außengrenzen. Statt Abermilliarden in der korrupten Ukraine zu versenken, müsste Europa hier die höchste Priorität setzen, wenn es noch überleben will.

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20 Kommentare

  1. Ob es hilfreich wäre gewisse Organisationen älterer Damen und junger antifaschistischer Weltenretter aufzurufen nach Ceuta zu fahren um die anstehende Weiterverbringung vorzubereiten um den Kampf gegen „Was auch immer“ zu intensivieren?

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  2. Wie kann man nur so bescheuert sein, Invasoren als Flüchtlinge zu bezeichnen?

    Der Gebrauch falscher Begriffe führt in die Irre. Das kann nicht gut ausgehen.

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    1. Der richtige Begriff ist REMiGRATi ON !
      für diese „Migration“, die eine islamische iNVASiON ist !!

      S. das statement einer
      konservativen Mädchengruppe
      aus Frankreich:
      ( collectif- Nemesis )

      Remigration brings peace

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  3. Das ist das Werk der kriminellen Soros-Bande und einiger Kreaturen im spanischen Obersten Gerichtshof.

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    1. vorwiegend schwarzafrikaner werden hier über marroko nach europa geschleusst um die noch weisse population der union, speziell deutschlands zu zerstören. das ist nicht nur über instagram organisiert und es sind nur die fusstruppen.
      dahinter stecken die selben interessen die schon lange auf zerstörung europas und der weissen rasse aus sind

      kalergi-coudenhoven plan, lerner-spectre, baruch levy, club of rome, et all..

  4. die Erefolge der grünen Schleuserpest, wählt sie weiter dann ist unser Land endgültig verloren- wer grün, rot, links und schwarz wählt ist ein Feind Deutschlands und wo das hinführt der soll mal nach Bad Godesberg

    1. Nicht nur Deutschland, das ganze Links-Grüne undemokratische und
      völkerrechtlich ilegitime EU- Gebilde wird untergehen!!

      Bitte BEACHTET : diese EU ist NiCH T Europa !!

      Sehr gut erklärt es der Englische Star- Konservative und Abgeordnete Sir
      Jacob Rees-Mogg

      Er erklärt übrigens auch Merkels grosse Schuld am unumkehrbaren Niedergang der EU
      und nebenbei auch Merkels eindeutige Schuld am Brexit !!

      ist illegale Migration der Todesstoß für die EU

  5. Europa will aber gar nicht überleben! Europa will überwiegend noch ein wenig dem feuchten Sozialismustraum frönen, vorzugsweise auf der Nehmerseite, und dann am vorhersehbaren Geldmangel elendig verrecken. China verliert ein paar Millionen Kunden, das war es dann auch mit den weltweiten Auswirkungen, dafür haben die teuflischen Sozialisten bereits mit größter Hingabe gesorgt.

  6. ,,Jegliche Praxis oder Politik die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale,ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Umsiedlung und/ oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern, oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“

    -UN ,,Menschenrechts-“kommission vom 17.4.1998

    °°°°°°°°°

    “Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.”

    -Ernst Jünger, ,,Der Waldgang“

  7. „Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel, auch nicht aus humanitären Gründen. Wer alle Welt umarmt und darüber seine eigenen Leute vergißt, handelt nicht human, mag er sich noch so in dieser Rolle gefallen.“

    ,,Wenn einzelne durch Verzicht auf Fortpflanzung aus der Evolution ausscheiden möchten, dann ist das deren gutes Recht. Sie sind jedoch nicht berechtigt, Fortpflanzungschancen anderer Mitglieder ihrer Population zu verschenken, und schon gar nicht haben Politiker das Recht, eine multikulturelle Gesellschaft zu verordnen. Sie verstoßen damit gegen das ihnen übertragene Mandat, die Interessen ihres Volkes wahrzunehmen. Will man helfen, dann muß man es auf andere Weise tun, zum Beispiel indem man nach bestem Können darauf hinwirkt,daß sich die Verhältnisse in den Ursprungsländern der Einwanderer politisch und wirtschaftlich bessern. “

    ,,Eine verantwortliche Regierung trägt auch für Krisenzeiten Vorsorge. Die unkontrollierte Bevölkerungsvermehrung in der dritten Welt wird in absehbarer Zeit zu katastrophalen Zuständen führen. Wenn wir nicht in den Strudel zunehmender Verelendung hineingerissen werden wollen, dann muß sich Europa bis zu einem gewissen Grade abschotten. Nur wenn sich die europäische Völkergemeinschaft auf diese Weise erhält, wird sie auch weiter in der Lage sein, nach ihren humanitären Idealen zu leben und damit auch anderen zu helfen.“

    Professor Dr Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Genetiker und evolutionärer Verhaltensbiologe

    https://www.bitchute.com/video/d8JiqmtJoHVK/

  8. Playa de Gatares ist eine Bucht südlich von Algeciras, gegenüber von Gibraltar, aber westlich. Einen Ort Ceuta Getares gibt es nicht. Mein ehemaliger (vor 30 Jahren) Arbeitgeber DFDS betreibt eine Fähre von Ceuta nach Algeciras, mit 6 Abfahrten am Tag und einer Stunde Fahrtzeit. DFDS hat die Pässe der Passagiere immer sehr sorgfältig kontrolliert. Mit dieser Fähre kommt kein illegaler Migrant nach Spanien! Die Oberflächenströmung in der Straße von Gibraltar lauft in West-Ost-Richtung. Durch die Gezeiten kann die verstärkt werden. Wer mit einem kleinen Boot in Getares ankommt, kann eher östlich von Tanger Richtung Tarifa gestartet und abgetrieben worden sein.

  9. Es ist erschreckend zu sehen, dass jetzt real ist, was ein Autor bereits vor 36 Jahren gesehen hat und der Regisseur David Wheathley den Film „The March“ gedreht hat.
    Der 1990 gedrehte und nur einmal gezeigte Film beschreibt exakt diese Dystopie: Der charismatische Lehrer „Isa El-Mahdi“ führt eine Menschenmenge von Tausenden Afrikanern Richtung Europa an. Ihr Motto:“ Wir sind arm, weil ihr reich seid“.
    Am Ende bleibt ein mulmiges Gefühl und die Ungewissheit, wie lange das Militär in der alten Festung auf Gibraltar die Stellung noch halten kann, denn es kommen immer mehr, tagtäglich!
    Übrigens: Der Film wurde nie wieder gezeigt, und ist online kaum noch zu finden. Ich wollte ihn kaufen, hab es aber nicht geschafft. Auf allen Verkaufsportalen nur Beschreibungen.

  10. Warum sind diese ,,edlen alten Damen“ noch nicht nach Südspanien aufgebrochen, um selbstgehäkelte Socken
    und Teddybären in die arme ihrer braunen und scharzen ,,Erlöser“zu werfen ???…

  11. Das war jetzt mal die Blaupause für alles Weitere! Wie viele tatsächlich nach Marokko zurückgekehrt sind weiß keiner.
    Es gibt Anzeichen dafür, dass mindestens 10 000 Schwarzafrikaner aufs Festland verbracht wurden. Offiziell sind es nur 3000 oder 7000. So genau will es keiner wissen. Verteilt werden die Freischwimmer wohl wie üblich nach Germoney., Hier im besten Deutschland aller Zeiten benötigt man dringend Fachkräfte im Bereich Messerartistik, sexueller oder romantischer Orientierung und Antisemitismus. Und wenn es den Goldstücken in Afrika zu eng wird, dann bauen sie einfach mit Schwimmringen eine Brücke über die Straße von Gibraltar.

  12. Es ist gezielter, schleichender VÖLKERMORD/ GENOZID an den autochtonen weißen Bevölkerungen Europas.
    VÖLKERMORD ist strafbar.

    Völkerstrafgesetzbuch, § 6 Völkermord

    https://dejure.org/gesetze/VStGB/6.html

    (1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

    1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
    2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des
    Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
    3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise
    herbeizuführen,
    4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
    5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

    OOOOOOOOOOOOO

    Die UMVOLKUNG ist real Deutschlands (ethnische) Zusammensetzung verändert sich radikal

    KISSLER Kompakt am 06.08. 2026

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