Chancen und Risiken der iranischen Gegenrevolution

Chancen und Risiken der iranischen Gegenrevolution

Exil-Iraner (hier in London) fordern ein schnelles militärisches Eingreifen der USA (Foto:Imago)

In der gleich an mehreren Schauplätzen ungeheuer zugespitzten internationalen Politik dieser Tage rücken immer mehr die revolutionären Unruhen im Iran ins Zentrum des Interesses, sodass ich sie zum Thema dieses Artikels machen will. Es ist dabei klar, dass die Informationslage äußerst verschwommen ist, weil eine freie Berichterstattung aus dem Iran unmöglich ist und jeder, der solches versucht, in Lebensgefahr geraten muss. Deshalb sollte man auch nicht allzu vorschnell unseren „Leitmedien“ vorwerfen, die Ereignisse im Iran aus ideologischen Gründen totschweigen zu wollen. Spekulationen und Gerüchte sind keine Nachrichten. Was ich hier allerdings versuchen will, ist eine Skizzierung möglicher positiver und negativer Folgewirkungen der gegenwärtigen Ereignisse, wie sie schon sehr bald als handfeste Fakten die Weltpolitik bestimmen könnten, wenn auch nicht müssen.

Trotz der erwähnten unscharfen Faktenlage scheint unbestreitbar zu sein, dass gegenwärtig im Iran tatsächlich unüberschaubare Volksmassen gegen die theokratische Staatsordnung der islamischen Republik und gegen den seit 1989 herrschenden religiösen Führer Ayatollah Ali Chamenei rebellieren. Diese Rebellion scheint mit einem aus Verzweiflung geborenen Mut ausgeführt zu werden, der sich sogar durch eine Vielzahl von Todesopfern nicht von seinen Zielen abbringen lässt. Damit ähnelt die gegenwärtige iranische Revolution aber ihrem Vorgänger, dem Sturz des letzten Schah von Persien durch die heutigen islamistischen Machthaber im Februar 1979. Es wird jetzt sogar Reza Pahlavi, der im Exil lebende Sohn und vormalige Kronprinz eben dieses letzten Schah, Mohammed Reza Pahlavi, von den iranischen Demonstranten zu einer Symbolfigur des Widerstandes erhoben, sodass man in der Tat von einer iranischen Gegenrevolution sprechen kann.

Anscheinend zyklischer Verlauf

Dieser anscheinend zyklische Verlauf der jüngeren iranischen Geschichte besitzt aber Implikationen, die weit über den Iran selbst hinausweisen und den Islam auf Weltebene betreffen. Der Sturz des Schah von 1979 stand und steht nämlich geradezu symbolisch für eine Art islamischer Weltrevolution, wie sie der unvergessene Peter Scholl-Latour schon 1983 in seinem Bestseller “Allah ist mit den Standhaften” beschrieb. Seitdem in den 1920er Jahren der sogenannte Salafismus aufkam, hat sich der Islam einerseits zu einer rigiden Gesetzesreligion entwickelt und andererseits starke Bewegungen hervorgebracht, die mit einem ungeheuren Kampfgeist gewaltsam für eine Staats- und Gesellschaftsordnung eintreten, wie sie dem Koran zufolge zur Zeit des Propheten Mohammed in der arabischen Wüstenstadt Medina herrschten. Die lange Geschichte dieser islamischen Weltrevolution kann hier nicht rekapituliert werden, aber viele ihrer Wirkungen stehen auch dem westlichen Beobachter deutlich vor Augen und bereiten ihm eine Angst, die in unserer Gegenwart mehr und mehr in einen undifferenzierten Hass gegen „den Islam“ oder gar „die Moslems“ als solche übergeht.

Diese Angst ist angesichts von grausamen Terroranschlägen, der Barbarei des IS-Kalifats und der Hamas, Kalifats-Demonstrationen in westlichen Städten und einer Einstellung vieler Muslime, die sich in einer unübersehbaren Rückständigkeit mit Bezug auf ihren Glauben trotzdem der westlichen Zivilisation als hoch überlegen wähnen, auch durchaus berechtigt. Man muss aber dennoch darauf bestehen, dass der Salafismus nicht mit der etwa 1400 Jahre währenden Geschichte der Religion Mohammeds gleichgesetzt werden kann. Im Islam schlummern auch andere, sehr viel menschlichere Möglichkeiten, die nur darauf warten, endlich wieder freigesetzt zu werden. In dieser Hinsicht könnte die iranische Gegenrevolution tatsächlich zu einem historischen Wendepunkt werden, denn hier protestieren offenbar Muslime in großer Zahl gegen das Zerrbild, das Salafismus und politischer Islamismus aus ihrer Religion gemacht haben.

Chancen für den Frieden in Nahost – durch Wegfall des Irans als Terrorfinanzier

Wenn im Iran ein Zustand entstünde, in dem Bürger- und insbesondere Frauenrechte, Demokratie und die Adaption von Methoden der westlichen Zivilisation mit einer fortbestehenden islamischen Kultur verträglich wären, dann hätte das kaum zu unterschätzende Auswirkungen auf das Selbst- und Außenbild des globalen Islam. Auch der sich in Deutschland immer mehr abzeichnende Kulturkampf um eine schleichende, durch unaufhaltsame demographische Veränderungen erzwungene Anpassung der Stammdeutschen an islamische Sitten könnte sich unter dem Eindruck einer solchen Entwicklung deutlich mäßigen und vielleicht sogar irgendwann einem gedeihlichen Miteinander von Muslimen und Nicht-Muslimen weichen.

Eine weitere Chance der iranischen Gegenrevolution liegt in ihrem möglichen Einfluss auf den ungeachtet des gegenwärtigen Waffenstillstandes immer noch schwelenden Nahostkonflikt. Ein demokratisierter oder neo-monarchischer Iran würde mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Israel nicht mehr als geradezu satanischen Erzfeind betrachten, wie es die islamische Republik Iran seit ihrer Gründung praktiziert. Damit würden aber Terrorgruppen wie die libanesische Hisbollah, die palästinensische Hamas oder die jemenitischen Huthis jene Unterstützung aus Teheran verlieren, die sie für ihren Kampf gegen Israel unbedingt benötigen. Vor allem aber bestünde dann kein Anlass mehr für die wechselseitige Bedrohung Israels und des Irans durch Luftangriffe und Raketen, wie sie zuletzt im eigenartigen „Zwölftagekrieg“ des Sommers 2025 zum „heißen“ Konflikt eskalierte. In einer solchen Situation hätte Israel den seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 anhaltenden Nahostkrieg endgültig für sich entschieden und seine Präsenz im Nahen Osten dauerhaft gesichert.

Ein “messianisches” Zeitalter?

In gewisser Weise könnte man dann wirklich vom Anbruch eines neuen „messianischen Zeitalters“ sprechen. Die Palästinenser hätten mit dem Verlust des iranischen Bündnispartners jegliche starke Schutzmacht verloren. Die sunnitisch-arabischen Staaten sind nämlich schon lange von ihrer früheren Haltung abgekommen, den Palästina-Konflikt als eine Auseinandersetzung zwischen Israel und einer Art gesamtarabischer Nation zu betrachten. Den sichtbaren Erfolg, den die Strategie einer autoritären Modernisierung in den Golfemiraten mit sich gebracht hat, wollen jetzt auch andere Staaten wie Saudi-Arabien, Marokko, Ägypten und Jordanien nachholen, vielleicht sogar irgendwann das endlich vom Assad-Regime befreite Syrien. In dieser Entwicklungsstrategie ist das unmittelbar benachbarte Erstweltland Israel als Handelspartner sehr viel wertvoller denn als ideologisch-religiöser Feind. Die Palästinenser wären auf sich selbst zurückgeworfen und hätten nur noch die Wahl, den für sie selbst ruinösen Kampf um Territorium zugunsten eines friedlichen Weiterlebens in einem „Groß-Israel“ mit stark begrenzten Autonomierechten zu beenden, oder im Falle einer Fortsetzung des Krieges irgendwann zwangsweise aus Palästina ausgesiedelt zu werden. Libyen und das kürzlich von Israel diplomatisch anerkannte Somaliland stünden als mögliche Ziele für einen solchen Exodus bereit, der zwar eklatant völkerrechtswidrig wäre, aber für den auch US-Präsident Donald Trump schon eine gewisse Sympathie gezeigt hat.

In der iranischen Gegenrevolution liegen aber leider nicht nur große Chancen, sondern auch unübersehbare Risiken, welche den Iran gleichsam zu einer glimmenden Lunte am weltpolitischen Pulverfass machen. Die bislang hier behandelten Szenarien gehen davon aus, dass das bisherige Regime schon bald unter dem Druck der rebellierenden Volksmassen die schiere Unmöglichkeit eines „Weiter so“ erkennt und dann gleichsam von selbst den Weg zu einem Demokratisierungsprozess freimacht. Wenn man erfolgreiche Revolutionen in der Weltgeschichte betrachtet, geschieht dies meistens dann, wenn die bewaffneten Kräfte des Regimes einsehen, dass eine weitere gewaltsame Verteidigung des status quo ihnen selbst nichts mehr nützt, sondern sie nur zur Zielscheibe von wilden Racheakten macht.

Vernichtende “Götterdämmerung” der Mullahs?

Um so zu denken und zu handeln, muss aber eine gewisse Rationalität vorhanden sein, und an eben dieser Rationalität kann man bei einem Regime zweifeln, das religiösen Fanatismus geradezu zu seinem Wesenskern erhoben hat. Die iranischen Revolutionsgarden, die dem religiösen Führer Chamenei persönlich verpflichtet sind, könnten aus einem solchen Fanatismus heraus bis zum bitteren Ende kämpfen wollen, und gegen diese Elitetruppe können die Revolutionäre kaum etwas ausrichten. In einer solchen Situation würden sich auch die außenpolitischen Implikationen ganz anders darstellen als weiter oben beschrieben. Der bisherige Verlauf des Nahostkrieges hat zwar die Vorstellung befördert, dass der Iran mitsamt seinen Verbündeten kaum etwas anderes war und ist als ein militärischer Papiertiger. Das Teheraner Regime konnte der Hamas im untergehenden Gazastreifen nicht helfen, musste der Enthauptung der Hisbollah durch Israel ebenso weitgehend tatenlos zusehen wie jener der Huthi-Rebellen durch die USA und sah dem erfolgreichen Blitzkrieg sunnitischer Rebellen gegen das syrische Assad-Regime einfach zu.

In der direkten militärischen Konfrontation mit Israel fing die israelische Luftabwehr fast alle aus dem Iran abgefeuerten Raketen ab, und israelischen (später auch US-amerikanischen) Kampfflugzeugen gelang es, innerhalb von Stunden gegen die hochgelobten russischen Abwehrsysteme praktisch die totale Lufthoheit über dem Iran zu gewinnen. Trotzdem ist es keineswegs unmöglich, dass das Regime von Teheran immer noch über starke militärische Potentiale verfügt, die bislang deshalb noch nicht zum Einsatz gekommen sind, weil allzu große Offensivaktionen gegen die Nuklearmacht Israel selbstmörderisch gewesen wären. Wenn die islamische Republik aber ohnehin aufgrund der Gegenrevolution vor dem Untergang steht, dann könnten bei Chamenei und anderen Antriebe die Oberhand gewinnen, in einer Art islamischer Version der „Götterdämmerung“ zu sterben und im letzten Moment Israel mit in das eigene Verderben zu reißen.

Die nukleare Gefahr

An dieser Stelle rückt ein uraltes Thema wieder in den Blickpunkt, nämlich das Phantom des iranischen Nuklearprogramms. Wir müssen uns eingestehen, dass wir über die damit einhergehenden Geheimdienstinformationen und –operationen praktisch nichts wissen und dass nahezu alles, was dazu der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde, weniger Wahrheit als gezielte Propaganda ist. Trotzdem kann man mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass der Iran alle technischen Hürden, die mit der Produktion einsatzfähiger Atomsprengköpfe verbunden sind, gemeistert hat: Die Erzeugung von Uranhexaflourid-Gas aus Rohuran, die Anreicherung des spaltbaren Isotops U235 in Gaszentrifugen, die Metallisierung dieses „reinen“ Urans und die Raketentechnik zum Transport des Sprengkopfes.

Wenn man dies bedenkt, dann erscheint es als unwahrscheinlich, dass es im Iran (oder auch im Libanon) nicht doch irgendwo einsatzfähige Atomraketen gibt. Es gibt keine Kontrollen, die solche technischen Entwicklungen in einem Land, das mehr als viermal so groß ist wie Deutschland, wirksam verhindern könnten. Die benötigten technischen Anlagen können – entgegen unseren erlernten Vorstellungen, dass Kerntechnik immer mit monströsen Industrieanlagen einhergehen muss – praktisch in jeder Fabrikhalle aufgebaut werden, weil die Radioaktivität der zugehörigen Kernprozesse nur schwach ist. Auch nach der publikumswirksamen Zerstörung der Nuklearanlage von Fordo durch schwere US-Bomber im letzten Sommer gab es keinerlei Gewissheit darüber, dass dabei auch das dort lagernde, annähernd bombenfähige Uran, das selbst nach offiziellen Bekundungen Teherans für mehrere Sprengköpfe ausreichen würde, unschädlich gemacht wurde.

Wer als erster schießt, stirbt als zweiter

Wenn der Iran also tatsächlich über eine nukleare Option verfügt, dann könnte ausgerechnet die demokratische Gegenrevolution einen Zustand herbeiführen, in dem die sprichwörtliche nukleare Logik keine hinreichende Barriere gegen einen iranischen Ersteinsatz von Atomraketen darstellt. Es würde dann zwar immer noch gelten, dass wer als erster schießt, als zweiter stirbt, aber eine iranische Führung, die dem unvermeidlichen Untergang angesichts der Gegenrevolution schon ins Auge sieht, müsste sich um die Folgen eines solchen Zivilisationsbruches für sich selbst nicht mehr kümmern.

Dies ist natürlich alles arg spekulativ, aber muss bei einer Erörterung von Chancen und Risiken der iranischen Gegenrevolution leider mitbedacht werden. Eine weitere Möglichkeit einer Eskalation im Angesicht des Unterganges des Teheraner Regimes besteht in einem wilden Umherschießen mit dem sicherlich noch vorhandenen iranischen Raketenarsenal. Gerade wenn Donald Trump tatsächlich die US-Luftwaffe aufseiten der Aufständischen eingreifen ließe, könnten nicht nur US-Militärstützpunkte in den arabischen Golfemiraten zum Ziel dieser Raketen werden, sondern auch die Emirate selbst. Um noch einmal Peter Scholl-Latour zu zitieren: „Die Wolkenkratzer von Dubai stehen im Schussfeld iranischer Raketen wie in einer Schießbude“. Soweit muss es nicht kommen. Wir sollten die Risiken der iranischen Gegenrevolution im Hinterkopf behalten, aber dennoch auf ihre Chancen hoffen.

10 Antworten

  1. Teheran konfrontiert europäische Botschafter mit Gewalt-Videos „friedlicher Demonstranten“
    Angesichts der anhaltenden Unruhen in Iran kursieren vermehrt Videos, die das Narrativ der „friedlichen Demonstranten“ widerlegen. Darunter sind Aufnahmen, die bewaffnete und gewalttätige Demonstranten zeigen sollen, die gegen Sicherheitsbeamte vorgehen.
    https://rtde.press/kurzclips/video/267162-teheran-konfrontiert-europaeische-botschafter-mit/

  2. @durch Wegfall des Irans als Terrorfinanzier
    solange die CIA diese Dinge zur Durchsetzung der full-spektrum-dominance und der Herrschaft über Rohstoffe und Handelswege der USA einsetzt, wird der Wegfall des Irans nichts ändern !
    Und selbst wenn die Herrschaft besteht, ist Terrorismus ein probates und erfolgreiches Mittel einer Strategie der Spannung, mit der man sich selbst wichtig und Gegenbewegungen unmöglich machen kann.
    Im kleinen Rahmen kann man das gerade in Deutschland bewundern, wo die Blockpartei sich ihre Pfründe sichern will, indem sie ihren VS und ihre Medien nutzt, um die Opposition zu verunglimpfen und zu verbieten – komplett oder stückweise, indem sie sie als Verfassungsfeinde bezeichnet. Wer hier wirklich in den 50 Jahren des bestehens 60 mal das Grundgesetz geändert hat, um seine „Politik“ zu legitimieren und damit ein Verfassungsfeind ist, steht dann auf einem anderen Blatt.
    Wo war der Verfassungsschutz, als merz und Bas das Grundgesetz für ihre Schuldenorgie geändert haben – weil sie ohne diese !Anpassung“ grundgesetzwidrig gewesen wäre?
    Und welchen Wert hat ein Gesetz oder eine Spielregel, wenn sie ganz nach Bedarf geändert und angepaßt werden – bei jedem Spiel wäre das Falschspiel und würde zum Ausschluß der Spieler führen ! Nicht einmal Mensch-ärgere-dich-nicht kann man unter diesen Bedingungen mit diese Menschen spielen !

  3. !,Ob die Berichterstattung und die Zahlenangaben stimmen kann niemand nachprüfen.
    2.Ist das eine innerstaatliche iranische Angelegenheit. Wenn dem so wäre, wie behauptet, warum hat die USA
    nicht gegen die Ukraine interveniert als dort Russen massakriert wurden?
    3.Wenn das Regime gestürzt würde, was passiert dann? Marschieren die USA ein und übernehmen
    die Öl- und Rohstoffvorkommen ( wie in Venezuela)?
    4.Was haben die Iraner davon( außer Freiheit), die sie in die Knechtschaft der „freien Welt“ zwingt.
    Das Ganze riecht nach einer dieser Farbrevolutionen, finanziert von CIA und Mossad.

  4. Im Iran ereignet sich eine demografische Katastrophe, von der die Autokraten betroffen sind. Die Bürgerrechtsbewegung wird sich durchsetzen.
    Die USA sollten nicht im Iran intervenieren. Trump sollte mit den Red-Letter-Evangelikalen zusammenarbeiten.
    Bitte klicke auf „Lebensreformer“.

  5. „In der direkten militärischen Konfrontation mit Israel fing die israelische Luftabwehr fast alle aus dem Iran abgefeuerten Raketen ab…“

    Das ist so leider nicht ganz richtig. Die Iraner haben nach den Angriffen Israels klug reagiert und am Anfang die Luftabwehr Israels mit billigen Drohnen und ihren alten Schrottraketen übersättigt und erschöpft. Bis zu diesem Zeitpunkt stimmt Ihre Aussage.
    Als Israel fast keine Abfangraketen mehr hatte (und auch die Amis nicht mehr) kam das „gute Zeugs“ der Iraner, also die Raketen, mit komplexer Flugbahn, die in der Regel nicht abfangbar sind. In der Folge hatte Israel riesige Schäden zu beklagen.
    Militärbasen, Flugzeuge, Industriezentren … die Wirtschaft war kurz vor dem Zusammenbruch und Netanjahu musste Trump um Hilfe bitten.
    Dieser fand die Lösung in einem seiner berühmten „Deals“ mit dem Iran(!):
    Seine Bomber schießen ein paar GBU-59 (Bunker-Buster) auf alte Basen, die der Iran vorher räumte, der Iran „rächt“ sich durch Beschuss von US-Basen, die die Amis vorher räumten. Schaden: auf beiden Seiten: minimal.
    Das Resultat: Zumindest eine vorläufige Waffenrruhe. Israel durfte sagen, wir haben gewonnen, der Iran hat aufgegeben. Trump konnte sagen, er ist (wie immer) der Größte und er hat es dem Iran gezeigt und der Iran hatte wieder Ruhe und konnte intern sagen, dass er ebenfalls gewonnen hat.

    Aber Israel hat eines nicht: gewonnen und seine Luftabwehr war am Ende. Und beim nächsten Mal hat Israel ein weitaus größeres Problem, das haben sie nun kapiert.

  6. „Elon Musk aktiviert Starlink-Satelliten-Internet im Iran – kostenloser Zugang zum Netz für alle iranischen Bürger ab sofort wieder möglich“

    Apropos E.Musk. Genau dieser E.Musk unterstützt das ukrainische Schurken-Regime mit Daten von aktivierten Starlink-Satelliten schon seit fast 4 Jahren um russische und ukrainische Zivilisten in der Ostukraine zu bombardieren.
    Außerdem erinnere ich noch daran, dass E.Musk (aka Mr. Neuralink) seit vielen Jahren viele Projekte der Globalisten und transhumanistische Projekte unterstützt und er steht den Globalisten sehr nahe.
    Hier nur ein Beispiel von vielen:
    https://www.welt.de/wirtschaft/article197006211/Neuralink-Elon-Musk-pflanzt-kuenstliche-Intelligenz-ins-Gehirn.html

  7. Auch der sich in Deutschland immer mehr abzeichnende Kulturkampf um eine schleichende, durch unaufhaltsame demographische Veränderungen erzwungene Anpassung der Stammdeutschen an islamische Sitten könnte sich unter dem Eindruck einer solchen Entwicklung deutlich mäßigen und vielleicht sogar irgendwann einem gedeihlichen Miteinander von Muslimen und Nicht-Muslimen weichen. <<<
    Mit Verlaub gesagt:
    wovon träumt der Autor nachts ?? bei diesen Tag“schäumen“ ??????
    Diese so genannte Religion ist und bleibt eine Gewalt-Doktrin – wie schon der Autor des Buches über die angebliche Offenbarung des Erzengel Gabriels ein Mörder-Prophet war! Es gibt Beweise für die Lüge der Offenbarung. Dazu sollte man anfangen, im Yemen zu graben. Nicht zuletzt, daß er 77 Kriege unter seiner Fuchtel angezettelt hat, so soll er an einem Tag 500 gefesselte Gefangene eigenhändig enthauptet haben (paßt exzellent zu seinen Befehlen und Anweisungen im Koran!).
    Sobald die Menschen von diesem Werk infiziert sind, taugen sie für ein westliches Lebensmodell nicht.
    Ich habe gegen diese Menschen nichts, nur, sie sollen für sich und ihrem Weltbild leben in ihren angestammten Ländern – in Frieden mit sich selbst und freier Ausübung ihrer Vorstellungen in ihren Grenzen …