Christenverfolgung: Der permanente Krieg, über den keiner spricht

Ein Thema, das hierzulande fast keinen interessiert… (Foto:Imago)

Für uns Deutsche war nach 1945 das Kriegsende bindend: Nie mehr Krieg. Für andere, auch die gegen Nazi-Deutschland alliierten Russen und Amerikaner, keineswegs. Im Gegenteil: Insbesondere die Sowjetunion zog es an andere Brandherde, und Russen und Amerikaner begegneten sich immer wieder in aggressiver Gegnerschaft über Stellvertreterkonflikte oder direkter Beteiligung einer der Supermächte – Afghanistan und Vietnam lassen grüßen. Der Kalte Krieg dauerte über 40 Jahre, bis uns die Jahre 1989 ff. dann auch als Deutsche – wenigstens halbwegs – wieder in die Geschichte entließen. Mit Blick auf das in der ehemaligen DDR staatlich gegängelte Christentum – Stichwort: Zwangskirche im „Sozialismus” – schien dann auch das Dilemma totalitär eingeschränkter Religionsfreiheit ebenfalls final überstanden, Glasnost & Perestroika sei Dank. Denkste! Die Freiheit kam zwar. Aber sie kam zu spät. Denn 40 Jahre Realsozialismus hatten das christliche Wertefundament gründlich ruiniert.

Als sowjetkommunistische Kader in den späten 1940er-Jahren begannen, die Relikte des bürgerlichen, freiheitlichen Deutschlands auf dem Gebiet der DDR – soweit sie die NS-Barbarei und den Krieg überdauert hatten – mithilfe von Panzern und Gewehren zu zerstören und sich Werte wie Demokratie oder Christentum (die in der westlichen Trizone zu hoffnungsvollen moralischen Ankern der Überlebenden wurden) dreist einverleibten und ihnen den Wahrheitsgehalt raubten: Da war die mittel- bzw. ostdeutsche Christenwelt noch halbwegs intakt. Selbst Hitler hatte das Christentum in seinem gottlosen Amoklauf nicht zerstören können. Die DDR hatte in ihrer Anfangszeit noch eine zu gewaltigen 95 (!) Prozent christliche Bevölkerung – von ihnen waren 85 Prozent evangelisch und 10 Prozent katholisch.

Marxistische Irrlehre und Ersatzreligionen

Doch sozialistische Theoretiker erhoben sich in allen linken und kommunistischen Regimes dieser Zeit selbst zu Götzen; die Irrlehren von der Befreiung des Menschen à la Marx und Engels in ihrem Hirngespinst namens „Das kommunistische Manifest” waren nichts als der Versuch eines weltlich-materiellen Abklatsches dessen, was die Kirche mit dem Wiedererscheinen des Heilands und in ihrer Erlösungsverheißung des Jenseits als Hort der Guten und Gläubigsten versprach – das Paradies. Die sozialistischen „Paradiese” jedoch, groß und klein, waren – und sind bis heute – samt und sonders die blanke Hölle. Die sozialistischen DDR-Christenhasser verrichteten exzellent „gute”, sprich: pur bösartige Arbeit. Mit Erfolg: Noch heute, 75 Jahre später und über 30 Jahre nach dem Ende dieses Gesellschaftsexperiments, lässt sich nüchtern feststellen, dass es in der ehemaligen „Ostzone” dank linksradikaler Umerziehung kaum mehr Christen gibt. „In Ostdeutschland haben wir es an einigen Orten bereits mit Konfessionslosigkeit in dritter Generation zu tun. Hier besteht nicht nur eine Distanzhaltung zu Kirche, sondern weitgehende Areligiosität und ein fehlendes Verständnis für religiöse und spirituelle Angelegenheiten.

Um eine linke Kirche des inhaltlichen Unsinns zu schaffen, also das Christentum von innen auszuhöhlen, ohne diese Verfolgung wie eine Verfolgung aussehen zu lassen, wurde eine staatliche Vorschrift zum geltenden Dogma: Die „Kirche im Sozialismus”. Angela Merkel wuchs als Tochter des offenbar streng sozialismusgläubigen Pastors Horst Kasner für kurze Zeit im freien Hamburg auf – dann siedelte die gesamte Familie 1954 (!), ein Jahr nach dem dortigen Volksaufstand, freiwillig in die DDR über – offenbar aus überzeugter Anhängerschaft. Denn die Auswanderung der Familie ins brandenburgische Perleberg erfolgte quasi in direkter Gegenrichtung der damals schon ungebremsten Massenflucht (jeder, der damals in Freiheit und ohne Ideologie leben wollte, floh aus der damals noch nicht eingemauerten DDR Richtung Westdeutschland).

Merkel als Inbegriff der neuen Gottlosigkeit

Unterwandung zwecks späterer Zermürbung und Eliminierung – die Techniken also, um System- und Staatsfeinde von innen heraus zu ermitteln, zu „beseitigen” oder zu „neutralisieren“ – lernte Pfarrerstochter Merkel quasi schon von Kindesbeinen an – wenn nicht im Elternhaus, dann jedenfalls in der sie umgebenden Nähe fanatischer Prediger der „reinen” sozialistischen Lehre. Merkels Elternhaus soll dabei extrem konformistisch und linksradikal gewesen sein – was Klein-Angie in der FDJ und ihrem späteren, „ersten“ DDR-Leben sozialistische Kader-Privilegien (wie Reisen nach Moskau) einbrachte. Wie genau die FDJ-Sekretärin Merkel, sozialisiert in einem von offenkundigem sozialistischen Vernichtungswillen gegenüber politischen Gegnern geprägten Umfeld, diese tiefe Gläubigkeit in staatliche Lenkung und gesellschaftliche Gleichschaltung mit der eigenen Karriere verband, das sollte die historische und politische Wissenschaft endlich einmal genau erforschen. Was sie dann später im wiedervereinigten Deutschland angerichtet hat, dessen Untergang als Abstammungs- und Kulturnation sie unwiderruflich einläutete – das wissen inzwischen wohl fast alle kritischen, denkbegabten Menschen dieser Republik.

Was neben dem unchristlichen DDR-Erbe unser heutiges, kaputtes Verhältnis zum „christlichen Abendland” ebenfalls mitprägt, sollte hier zum besseren Verständnis auch erwähnt werden: Der Westen war (und ist bis heute). durch seine bewegten APO-Jahre, den Aufstieg der einstigen Jungsozialisten, DKP-Kader, RAF-Sympathisanten und anderer linke „K-Gruppen” (später: Grüne) an die Schalthebel der heutigen Macht, dem Linksradikalismus auf den Leim gegangen. Die frohe Botschaft vom paradiesischen „Kommunismus” wurde auch im Westen gepredigt und hatte zahllose Leidtragende unter Christen beider Konfessionen zur Folge; nimmt man etwa die ungeheuerlichen Sexualverbrechen in den großen Kirchen ins Blickfeld, könnte man nicht ganz abwegig darüber sinnieren, ob damals nicht der Osten linke Kader und der Westen seine pädophilen Bataillone gezielt in die Gemeinschaft der Gläubigen einschleuste, um diese nachhaltig zu zertrümmern. Die jahrzehntelange inhaltliche und personelle Nähe der Grün*Innen zu Pädophilen ist eine Tatsache, und nur ein Zeugnis einer üblen Gesinnung, deren Anhänger sich – längst von Gott abgefallen – als „Moralweltmeister” aufspielen.

Die Tyrannei war nie weg

In der heutigen Einstellung zu diesem Wandel – weg von christlichen Grundlagen und dem historischen Verlust des „christlichen Abendlandes“ als konstitutive Bezugsgrößen der Europäer – erkennt man eine inhumane Gleichgültigkeit, die fast schon wie Selbsthass wirkt – in masochistischer Ergänzung zur tagtäglichen Mantra-Abgrenzung zu Hitler-Deutschland, obwohl diese politische Tyrannei schon bald seit 80 Jahren Geschichte ist. Doch die Tyrannei geht weiter – auch wenn die überwiegend entpolitisierten, entchristianisierten und in dekadente Selbstauflösung getriebenen Deutschen davon nur noch Notiz nehmen, wenn zufällig sämtliche TV-Kanäle gleichzeitig aus der Ukraine berichten; und selbst dann feiern viele noch Karneval und „Fasent” wie jetzt hierzulande in den Karnevalshochburgen. Bummbumm, Putin, Helau!

Doch nicht nur Ukrainer (oder Syrer oder Jemeniten und andere) sind derzeit Opfer tobender Kriege und von Verfolgung. „Weltweit 360 Millionen Christen verfolgt”, lautete unlängst eine verstörende Schlagzeile. Bitte lassen Sie sich diese Meldung mal kurz durch den Kopf gehen, atmen Sie durch, wiederholen Sie die Zahl. Anschließend kann, ja muss man sich wundern über das erstarrte Interesse des Westens, speziell der Deutschen, die erst kürzlich einen deutschen Papst und immerhin einen Martin Luther hatten. Wie kann es sein, daß es einen derartig gewaltigen Terror gegen Menschen aufgrund ihres Glaubens gibt, ohne dass dies von Menschenrechtsgruppen, NGOs, Aktivisten, den Kirchen und den Politikern und ihren Parteien in dem Land, das für die christliche Geschichte so prägend war wie kaum ein anderes, zum alles dominierenden Hauptthema gemacht wird? Ganz einfach: Es interessiert kein Schwein mehr!

Während der legalistische Arm des terroristischen Islams in Deutschland immer weiter reicht und immer unbehelligter agieren darf, sich dabei geschickt und gezielt die geistige und moralische Orientierungslosigkeit der degenerierten Millennials und kopflosen Deutschen zunutze macht, wird an anderen Stellen gelogen und vernebelt – und mal eben ein nach wie vor stattfindender Krieg des Islam gegen Christen, den es eigentlich seit Jahrhunderten gibt, dreist verschwiegen. Zum einen will man potentielle 360 (!) Millionen christliche Leichen im Keller so schnell wie möglich in der Versenkung verschwinden lassen: zum anderen darf all das natürlich nichts mit dem Islam zu tun haben.

Die Islamversteher von Wikipedia

Auch hier fragt man sich bei der Lektüre von Wikipedia einmal mehr, ob dort eigentlich nur noch linke Schwurbler und Ayatollah-Versteher an den Tasten hocken – heißt es dort doch allen Ernstes: „Laut Weltverfolgungsindex 2012 befinden sich unter den zehn Staaten, in denen Christen den größten Verfolgungen ausgesetzt sind, neun islamisch geprägte Länder (Afghanistan, Saudi-Arabien, Somalia, Iran, Malediven, Usbekistan, Jemen, Irak und Pakistan).

Zwar kann man auf dieser „ausgewogenen“ Enzyklopädie noch einiges zum Thema „verfolgte Christen” abfragen – aber über einen Krieg einer Religion gegen eine andere –  und diesen Krieg führen 2022 sicher nicht die Christen! – wird hier kein Wort verloren. Wie sieht denn die Wahrheit aus? Nur „zehn Staaten”, wirklich, Wikipedia? „Christen in 76 (!) Ländern sind intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt – weltweit mehr als 360 Millionen”, berichtet das christliche Hilfswerk „Open Doors” in seinem gerade veröffentlichten Weltverfolgungsindex 2022 für den Berichtszeitraum Oktober 2020 bis September 2021. Nach Angaben des in Kelkheim ansässigen Hilfswerks leiden alleine in den 50 Ländern der Rangliste mehr als 312 Millionen der dort lebenden 737 Millionen Christen unter „sehr hoher bis extremer Verfolgung”.

Weiter heißt es in demselben verdienstvollen Artikel aus der „Tagespost”: „Die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan hat Islamisten in aller Welt Auftrieb für ihre Umsturzpläne verliehen, heißt es in der Dokumentation. Christen in Afghanistan würden von den Taliban gezielt gesucht und zumeist ermordet. Nun führt das Land zum ersten Mal den Weltverfolgungsindex an und löst damit Nordkorea ab, das diese Position seit 20 Jahren inne hatte. Dort ist die Lage der Christen unter Kim Jong Un weiterhin katastrophal: Zehntausende leisten in den (unter sozialistischer bzw. linksextremistischer Kontrolle stehenden, Anm.d.Verf.) Straflagern Zwangsarbeit, oft bis zum Tod. Weiter bedrohlich für Christen ist die Situation in Somalia, Libyen, Jemen, Eritrea, Nigeria, Pakistan, Iran und Indien. Nigeria und Indien wertet Open Doors als ‚besonders besorgniserregende‘ Länder, da Christen dort extremer Verfolgung ausgesetzt sind. Allein in Nigeria wurde dokumentiert, dass 4.650 Christen wegen ihres Glaubens ermordet wurden. Darüber hinaus haben die Angriffe auf Christen in Subsahara-Afrika durch extremistische religiöse und politische Gruppen stark zugenommen, Millionen Menschen sind auf der Flucht.

Re-Islamisierung nicht nur in der Türkei

Über die Christen in der Türkei und ihre dortige massive Unterdrückung, staatliche Gängelung und die Zerstörung und Besetzung ihrer christlichen Bauwerke erfährt man hierzulande auch fast nichts – es sei denn, Erdogan streckt den Christen wieder einmal dermaßen offensiv den Mittelfinger ins Gesicht, dass zumindest in einigen kleineren alternativen Medien gelegentlich realisiert wird, was eigentlich Sache ist in einem Land, dessen Präsident die Hagia Sophia mal eben wieder dem Islam zuführt und damit diesen einstigen uralten Hort der Christenheit zum zweiten Mal seit 1453 endgültig entweiht – und mit seinem fanatischen Islamofaschismus beschmutzt: „Die Umwandlung der Ayasofya-Moschee in ein Museum 1934 war eine Art Waffenstillstand nach jahrhundertelangen Spannungen zwischen der osmanischen und der europäischen Welt. Mit der Re-Islamisierung der Hagia Sophia reisst Erdogan mit voller Absicht alte Wunden auf …. Erdogan betreibt mit der Hagia Sophia also eine symbolische Inversion. Mit der gleichen Dreistigkeit, mit der sie seit langem den armenischen Völkermord leugnet, schreibt die Türkei nun auch ihre ältere Geschichte um”, schreibt die „Neue Zürcher Zeitung„, und fährt fort: „Man muss es klipp und klar sagen: In einer Zeit, in der im Westen das öffentliche Gedenken zahlreicher historischer Persönlichkeiten als Sklaventreiber in Verruf geraten ist, lobt Erdogan eine historische Figur, die mindestens die Hälfte der Bevölkerung Konstantinopels zu Sklaven gemacht hat, einige sogar für den persönlichen Gebrauch. Laut Schätzungen gab es zwischen 1453 und 1700 insgesamt 2,5 Millionen Sklaven in der Stadt, was zuzeiten fast 20 Prozent der Stadtbevölkerung entsprach. Erst 1846 wurde Istanbuls zentraler Sklavenmarkt geschlossen.

Das einst christliche Abendland scheint dem Untergang tatsächlich wesentlich näher zu sein als vermutet. Denn wenn „How-dare-you-Greta” oder die Luxusgöre ”Langstrecken-Luisa” heutige Göttinnen der westlichen Haltungsjugend sind und Säulenheilige einer neuen Ersatzreligion, dann sind wir nur noch ein Zirkus der Freaks, der von innen und außen gleichermaßen zum Abschuss freigegeben und dem Untergang geweiht ist – auch ganz ohne Erderwärmung. Die Krise in der Ukraine könnte da allenfalls zu einem üblen Brandbeschleuniger werden. Denn, wie gesagt: Nicht nur Putin führt Krieg.

5 Kommentare

  1. Die Amtskirchen sind längst von den Grünen unterwandert. In diesen Kirchenkreisen wird nicht mehr die CDU gewählt, wie es früher einmal der Fall war. Sondern es gilt als Livestyle, die Grünen zu wählen.

  2. Endlich mal ein Artikel, der sich nicht nur mit Oberflächlichem abgibt, sondern in die Tiefe geht! Sehr gut geschrieben.

  3.  Putin ist eine Werte-Renaissance des Christentums nach Iwan Iljin. Er schleudert dem grün- sozialistischen Bokoharam ein hartes, schlichtes Contra entgegen. Vielleicht nicht zufällig erfolgt der Angriff auf die Ukraine zu einem Zeitpunkt, als in Berlin 7 Politiker sich nicht mehr auf Gott beriefen bei ihrer Vereidigung. Putin hatte sich vom Westen einen Partner für die Verteidigung des Christentums erhofft, bekommen hat er lächerliche Politiker, die den Wechsel des Geschlechts je nach Belieben möglich machen und die Bundesversammlung wie eine Porno-Messe inszenieren. Seine Verachtung dafür ist maximal. Iwan Iljin lehnte das antichristliche Gewaltregime der Bolschewiki wie der Nazis ab. Die Fortführung dieser Einstellung im demokratischen Westen war ihm ein Graus und Putin empfindet ebenso. Er stemmt sich gegen den Untergang des Abendlandes. Er sieht Europa weich geschossen von Dekadenz und Dummheit, sein Konzept ist das große Contra dagegen. Franz Werfel hat den neuen Faschismus einer moralischen Zudringlichkeit beschrieben und sein Ende ist heute für jeden spürbar. Putin ist den Polen und den Ungarn näher als wir denken und alle Interventionen einer Frau Barley z.B. in diesen Ländern zielen auf ein schwaches Christentum, gefolgt von einem peinlichen, leeren, moralischen Sozialismus der Alltoleranz. Nach dem Niedergang der russischen Kultur unter dem Bolschewismus müsse lt. Iljin zunächst eine „erzieherische und wiedergebärende Diktatur“ eingerichtet werden. Sein Heimatland brauche eine autoritäre Staatsform, deren Legitimation sich aus der Religion und der Geschichte speise. Exakt hier sind wir bei Putin, der die Richtigkeit dieser Thesen erkennt hat und einfach umsetzt. Nicht nächstenliebend wie Tolstoi, sondern entschieden kriegerisch wie Iwan Iljin. Es lebe das heilige Russland! Und Konstantinopel könnte sich schon mal rüsten für eine Wiedererrichtung der Hagia Sophia.

    • Ihren Kommentar finde ich sehr interessant! Er fügt verschiedene Einzelheiten, die ich noch nicht zusammenbringen konnte, zu einem plausiblen Bild zusammen, das auch die Widersprüche erklärt. Besten Dank dafür! Putins Mutter war übrigens tief gläubig.

  4. Ich finde es sehr erfreulich, daß hier mal die echten Zahlen der Christenverfolgung in aller Welt genannt werden.

    Wenn man allerdings weiß, daß eines der Hauptziele der Vertreter des Great Reset darin besteht, das Christentum und damit die Erinnerung an Jesus und seine Lehre weltweit auszulöschen, und wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, welche Gruppe in den westlichen Ländern fast alle Medien in der Hand hat, dann wundert einen weder mehr die weltweite Verfolgung der Christen noch die kaum vorhandene Berichterstattung in der westlichen Presse und schon gar nicht die Rundumförderung des Islam vonseiten der Politik der westlichen Länder und des Vatikan. Der Vatikan ist einer der Haupttreiber des Great Reset. Ob er mit der Lehre Jesu überhaupt noch etwas zu tun hat, halte ich für zweifelhaft, seit im Vatikan (ab1963) ganz offiziell Luzifer verehrt wird.

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