Erweist die holzschnittartige Rächerorgie “Citizen Vigilante” dem Widerstand gegen die Massenmigration einen Bärendienst?

Erweist die holzschnittartige Rächerorgie “Citizen Vigilante” dem Widerstand gegen die Massenmigration einen Bärendienst?

Armie Hammer als einsamer Rächer in “Citizen Vigilante“: Gewaltphantasien als plumpe Katharsis – und Wasser auf die Mühlen des linken Establishments (Foto:IMDB)

Im Zuge der Massenmigration haben nicht nur Plünderungen der Sozialkassen, sondern auch Gewaltverbrechen in einer neuen Dimension in Europa Einzug gehalten. Täglich fluten Nachrichten von Terroranschlägen, Messeropfern, Vergewaltigungen und marodierenden Banden die Netze. Mit Drogen vollgepumpte Halbnackte vollführen in nahezu allen europäischen Städten regelmäßig blutige Amokläufe und demonstrieren bei jeder Gelegenheit eine Besatzermentalität, der sich nichts mehr in den Weg zu stellen vermag. Polizei und Rechtsstaat haben längst kapituliert und kompensieren ihren Kontrollverlust mit Bagatellstrafen oder in Rekordzeit diagnostizierten psychischen Ausnahmezuständen.

Die von einschlägigen Globalisten ausgerufene und milliardenschwer finanzierte Vision einer neuen Verfügungsmenschheit, die den grenzenlosen Planeten künftig möglichst widerstandslos, berechenbar und gleichartig bevölkern soll, wird so täglich ad absurdum geführt. Aber statt Durchführung und Tempo des scheiternden Kulturexperiments anzupassen, flüchten sich die politmedialen Apparate seit über zehn Jahren in die Inszenierung einer grotesken Scheinwelt. Kriminalstatistiken wurden bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, Nachrichten zensiert, Tathergänge verfälscht und ethnische Zugehörigkeiten verschwiegen. Der versammelte Kulturbetrieb reiht sich hier ein, indem er eine absurde Täter-Opfer-Umkehr betreibt. Dort zu sehen ist eine penetrant imaginierte Düsterwelt aus autochthonen Rassisten, Patriarchen und hoffnungslos Gestrigen, die hoffnungsfrohen Flüchtlingen das Leben zur Hölle macht.

Enormes Frustrationspotential

Da jeder Versuch, gegen diesen versammelten Irrsinn Widerstand zu leisten – sei es durch Wahl migrationskritischer Parteien, durch Demonstrationen oder auch nur öffentlich geäußerte Kritik in sozialen Netzwerken –, mit einer regelrechten Hexenjagd, öffentlichen Anprangerungen und Entzug bürgerlicher Rechte beantwortet wird, hat sich quer durch den Westen ein enormes Frustrationspotential aufgebaut. Inzwischen dürften Millionen Verzweifelte von irgendeinem Superman träumen, der diesen Albtraum beendet. In diese „Marktlücke“ ist nun der durch zahlreiche Verrisse bekannt gewordene deutsche Trash-Regisseur Uwe Boll mit seinem migrationskritischen Rachespektakel „Citizen Vigilante“ gestoßen. Dass sein filmischer Befreiungsschlag zünden würde, war abzusehen und daher wundert auch der Versuch, den Streifen in Deutschland zu zensieren, kaum. Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft FSK hat dem Zeigen durch die Verweigerung einer Altersklassen-Klassifizierung umgehend einen Riegel vorgeschoben. Inzwischen ist das Werk für 48 Stunden auf X zu sehen; Gerüchten zufolge hat Musk den Streifen gekauft und das Hochladen ermöglicht. Der Link geht derzeit viral und ist leicht zu finden.

Was ist zu sehen? Boll zeigt zunächst in Splattermovie-Manier das Töten von Zufallsopfern, die Vergewaltigung minderjähriger Mädchen, die tägliche sinnlose Gewalt auf Straßen. Die gezeigten Details unterscheiden sich kaum von den Szenen, die man derzeit überall im Netz finden kann, wenn man sie denn aushält. Der Tabubruch besteht in der Tatsache, dass im Film alle Täter einschlägigen migrantischen Milieus entstammen und erkennbar für ein akutes gesellschaftliches Problem stehen. Boll bricht damit sämtliche ungeschriebenen Gesetze der domestizierten Filmindustrie, in der verifizierbare statistische Feststellungen als “rassistische Stereotype” geächtet sind. Mit der schonungslosen Darstellung der Realität endet leider der bahnbrechende Gedanke des Machers und mündet in einem zweifelhaften Egoshooter-Spektakel.

Schädeldecken fliegen durch die Gegend

Der Regisseur lässt im Anschluss seinen seltsam sterilen, von Armie Hammer dargestellten Vergeltungsbürger einen blutigen Rachefeldzug vollführen: Ein Richter büßt für die verfügte Entlassung einer Vergewaltigungs-Gang mit seinem Leben. Den beteiligten Jugendlichen selbst wird von vorn und hinten emotionslos in Brust und Kopf geschossen, die Familie eines der Täter wird in gleicher Weise mit erledigt. Zwischendurch tauscht der Rächer in einer Bar noch Gläser mit KO-Tropfen aus, darf eine Prostituierte vögeln, zertritt im Park die Gliedmaßen einer Prügeltruppe, mäht in einem bemühten Parallelstrang ein stümperhaftes Sondereinsatzkommando mit Maschinengewehren um, lässt Schädeldecken durch die Gegend fliegen und ein paar Gesichter eindrucksvoll in Flammen dahinschmelzen.

Mit der charakterlichen Entwicklung des Protagonisten hält sich Boll ebenso wenig auf wie mit der Zeichnung aller sonstigen Figuren. Sie sind entweder migrantisch böse, einheimische unschuldige Opfer oder gehören einem Polizeistaat an. Kamera und Sound sind technisch akzeptabel, der Plot ist leider von erschreckender Flachheit. Ein paar eingestreute hölzern-emotionslose Kommentare sind Erklärung genug. Mit dieser Schwarz-Weiß-Malerei stellt sich der Film zwar mit breiter Brust gegen den vorherrschenden Zeitgeist, bedient aber gleichzeitig so ziemlich alle Klischeevorstellungen des linken Establishments, das auf diese Kreation eines um sich schießenden Reichsbürgers nur gewartet haben dürfte. Reichlich Futter also für den Kulturbetrieb, der schon jetzt überall antidemokratische rechte Kampfeinheiten wittert. Mit seiner Selbstjustizorgie dürfte Boll letztlich dem Widerstand gegen die europaweite Gewaltexplosion keinen Gefallen getan haben.

23 Kommentare

  1. Gabs alles schonmal: Ein Mann sieht rot, mit Charles Bronson in der Hauptrolle. Es gab sogar mehrere Teile. Geändert hat sich die Zeit. Die extreme Gewalt war kein etabliertes Massenphänomen und ging auch nicht mit einem ethnisch geprägten Bevölkerungsaustausch einher. Die Filme damals hatten eine nachvollziehbare Ventilfunktion. Heute müssen die Verantwortlichen täglich fürchten, das ihnen der ganze Laden um die Ohren fliegt.

  2. Wer z.B. in Dummland sollte so einen Rachefeldzug durchführen? Schaut euch mal um. Hört euch an, was der „Durchschnittsbürger“ für ein Scheiß aus der Tagesschau nachplappert. Schaut euch an, wo die dumme, indoktrinierte Masse sich informiert. Diesen englischsprachigen Film wird nur jemand gezielt suchen und sich anschauen, der über diesen Irrsin hier aufgeklärt ist. Das ist aber großteils nur das Publikum, welches von den ÖRR nicht verblödet wurde, der englischen Sprache mächtig ist und dem man nicht ins Gehirn geschissen hat. Das sind unterm Strich aber zu wenige, die auch nicht zu gebrechlich für einen Wiederstand sind.

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  3. Nein, ein sadistisch unterlegter Actionfilm der untersten Schublade ist keine Hilfe für jeden echten Widerstand. Warum ist er wenigstens für den Moment ein Reißer? Natürlich, weil er einen Hass anspricht und bedient, den woke Ideologen und ihre stumpfwütigen ausführenden Kräfte bei der Schlepper-Industrie und in weiten Teilen der übrigen „Zivilgesellschaft“ , der Politik und der MSM erzwungen haben. Die Auslassungen im Film sind genau das, was man auf diesem „Niveau“ erwarten muss. Die Auslassungen reichen von migrierten Zufallsopfern der wahllosen Gewalt bis hin zu den nicht wenigen Migranten, die AfD wählen, weil sie genau wie immer mehr Autochthone das sozial friedliche Deutschland von vor der Großen Transformation wiederhaben wollen. Der kluge, differenzierte Film, den Imad Karim über die bösartige Hetze gegen den Schriftsteller „Oskar“ gedreht hat (gemeint war Akif Pirincci, vielleicht zusammen mit anderen scharfen, aber solidarischen Kritikern), ist leider nicht populär. Da kommen ja auch keine sadistischen Szenen vor, sondern Herr Karim zeichnet ein stupides und sehr effektives Mobbing ohne offene Gewalt nach. Die Themen sind nur scheinbar unterschiedlich; die beiden Regisseure haben zwei Aspekte desselben Eroberungskrieges dargestellt.

    Übrigens ist die Gewalt auf den Straßen zwar wahllos, aber nicht „sinnlos“. Im Rahmen eines Eroberungskrieges nach einem uralten und sehr bösartigen Muster macht sie sehr wohl Sinn. Europäer verstehen das zu selten, weil wir zu selten begreifen, dass wir diesen neuen totalen Krieg nicht mit relativ mäßigen, innerwestlichen Bürgerkriegen der Gegenwart, etwa mit linken Krawallen gegen unerwünschte Parteitage, vergleichen dürfen. Vergleiche sind eher mit dem 30jährigen Krieg und dann wieder mit dem 2. WK vor allem in Osteuropa und in Deutschland angebracht. Und natürlich mit den muslimischen Eroberungskriegen besonders in Indien und im subsaharischen Afrika.

  4. Erinnert mich irgendwie an die „Death Wish“ Filme aus USA mit Charles Bronson — erste war meine ich in den 1970er Jahren – explodierende Gewalt in den Städten und dann werden seine Frau und Tochter vergewaltigt und getötet —er geht dann auf Rachefeldzug , stellt sich bewusst als leichte Beute dar und dann knallt er die Verbrecher ab — die Frustration in der Bevölkerung hier war, ist und bleibt sicherlich hoch, denn es gibt keine Anzeichen dafür dass die Politik etwas gegen die Masseneinwanderung und die damit verbundene massive Gewaltzunahme tun wollen — im Gegenteil – Kuscheljustiz für zugewanderte Schwerverbrecher und Knast für indigene Deutsche wenn sie hier GEZ Gebühren nicht zahlen — traurig, traurig — und es wird sich nichts ändern , denn die links-grün-rote Politik hier wird weiter bestehen, Wahlen hier ändern nichts- bisher jedenfalls, und wenn, dann werden sie rückgängig gemacht oder vom Justizapparat für ungültig erklärt —

  5. Richtig, das ist kein Frauenkino. Besteht nicht mal den Bechdel-Test.

    Wer sich schon mal in einschlägigen NPC-Foren im Netz kibitzt, kann das Lamento des Autors über drohende „Reichsbürger“-Vorwürfe nicht nachvollziehen. Die sitzen nämlich ohnehin so locker und kommen bei so lächerlichen Anlässen, daß es absurde Selbstsabotage wäre, einen Film zu diesem Thema danach ausrichten zu wollen.

  6. Hervorragende Zustandsbeschreibung der derzeitigen gesellschaftlichen Situation in dieser bekloppten und Idiotenrepublik (trifft auf ganz Westeuropa zu!), aber lieber Herr Burggraf, irgendwann müssen sich doch die „vergewaltigten“ Bürger gegen ihre Peiniger mal „wirksam“ zur Wehr setzen (auf keifende links rot/grüne Ökofaschisten darf da keine Rücksicht genommen werden!)! Der Film zeigt, wie es geht!!!

  7. Wie man den Film künstlerisch einordnet, ist doch völlig egal –
    das Eklatante an dem Film ist der Tabubruch, den er darstellt:

    Da wird ein u.a. durch soziale Ausgrenzung schwer strafbewehrtes Schweigegebot gebrochen.

    Dieser Film ist wie das Kind das in dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ sagt:
    „Aber der König ist doch nackt!“

    Dieser Film ist ein Game-Changer und eine Heldentat, denn er drückt das verschwiege, unterdrückte Leiden der (wenn wir Umfragen glauben dürfen) Mehrheit der Indigenen in Deutschland und Europa aus.

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  8. Martin Lichtmesz hat bereits auf der Seite der Sezession einen sehr guten, kritischen Artikel zu „Citizen Vigilante“ veröffentlicht. Darin erwähnt er u.a. auch Bolls vorheriges Machwerk „Hanau“. Ich selbst habe den Film nicht gesehen, aber Martin Lichtmesz schreibt folgendes dazu:

    „2022 drehte er einen seiner meistgehaßten Filme, Hanau (Untertitel “Deutschland im Winter”), eine gegen den Willen der betroffenen Stadt und der Opfer zusammengeschusterte No-Budget-Rekonstruktion der Gedankenwelt und des Amoklaufes eines Psychotikers im Februar 2019, der von den Medien zur “rechtsextremen” Tat erklärt worden war.
    Boll übernahm dieses Narrativ vollständig, indem er am Schluß Bilder von rechten Demonstrationen, Trump, QAnon-Anhängern, Corona-”Schwurblern” usw. anhängte.“

    Im Spiegel-Artikel, den Lichtmesz verlinkt hat, kann man nachlesenlesen, dass Boll den Film drehte, weil: „Der Anschlag habe aber erneut verdeutlicht, welche Gefahren der wachsende Rechtsextremismus und zunehmende Verschwörungstheorien bergen, deshalb sei es wichtig, das Thema aufzugreifen.“

    Boll ist also ein tapferer Kämpfer gegen Rechts, gegen Schwurbler und andere „Nazis“ und nun kommt er uns plötzlich mit solch einem Filmchen, der eine „rechte“ Rache-Fantasien bedienen soll? Das stink doch zum Himmel!
    Es würde mich gar nicht wundern, wenn Boll sich am Ende hinstellt und sagt:

    „Seht her, die Rechten feiern einen Film über einen massenmordenden, rassistischen Psychopathen ab! Da seht ihr ja nun ganz deutlich was für Leute das sind!“.

    Vielleicht fordert er ja dann im gleichen Atemzug auch noch ein AfD-Verbot!? Wundern würde es mich nicht.

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  9. Es ist wie mit der AfD, alles was dem politischen Gesocks nicht passt will man dem Bürger vorenthalten bzw. verbieten und wie in dem Fall hausgemacht. Ich wundere mich ohnehin schon, wenn ich die vielen Übergriffe lese, dass da nicht schon lange ein Vater oder Angehöriger aktiv wurde. Auf unsere „Justiz“ würde ich garantiert nicht bauen, sollte ein Kind/Enkel von mir betroffen sein. Und es einfach auszuhalten, dass ein Kind/Angehöriger getötet wurde, nur weil man alles ungefiltert ins Land gelassen hat, könnte ich mir nicht vorstellen. Die Gefahr ist, dass dabei Unschuldige betroffen wären, dann wäre man auch nicht besser als jene. Wenn ich Berichte lese, wo im Gerichtssaal hämisch grinsende Täter die Opfer verhöhnen und dann wohlwissend frei kommen…. Nichts für mich, absolut.
    Wo kann man den Film anschauen oder streamen, ICH möchte entscheiden ob der Film mir zusagt oder nicht, dafür benötige ich keine untauglichen Hampelmänner?

  10. Wartet‘ s mal ab bis die ersten, großflächigen Blackouts erfolgen und kein Supermarkt und kein Geldautomat
    mehr funktioniert.
    Dann werdet ihr euch einen Armie Hammer wünschen, der sich noch zur Wehr setzt.
    Denn von Polizei und Armee braucht ihr keine Wunder zu erwarten.
    Und das ist auch der Grund für das Waffengesetz, denn wer nichts hat kann sich nicht verteidigen.
    Auch nicht gegen Regierung und Staat, denn davor haben sie eine Scheißangst.

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  11. Bei „Wick 125“ Einer gegen das Kartell des Bösen wird nicht gefackelt: FSK 12: endloser Massenmord, der Gute gewinnt.
    Hier: Ein einsamer Rächer für hunderte Vergewaltigungen und Morde in Europa, gebilligt und gefördert durch eine Regierung von Globalisten, das wird zensiert.

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  12. sich widerstandslos, vom Staat im Stich gelassen, erschießen,erstechen oder brutal Gruppenvergewaltigt, überfallen und ausgeraubt werden lassen ist aber auch keine Lösung.

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  13. Ein primitiv gemachter und geschnittener Film (B-Movie) mit Holzshnitt-Darstellern und vielen erzählerischen Ungereimtheiten. Der Regisseur hätte sich den Charles Bronson Film „Ein Mann sieht rot“ genauer anschauen sollen.

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  14. „Manchmal wollen die Menschen die Wahrheit nicht hören, weil sie nicht wollen, dass ihre Illusionen zerstört werden.“

    „Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.“

    -Friedrich Nietzsche

  15. er zeigt nur das was in den hochentwickelten Gesellschaften der Migrantenfachkräfte an der Tagersordnung ist und was sie hier auch tun.

  16. ZITAT: „Ein Richter büßt für die verfügte Entlassung einer Vergewaltigungs-Gang mit seinem Leben.“

    Was? Nur einen? Und nur einen Richter und keine der degenerierten RichterINNEN? Was ist denn das für ein lascher Film?

    ZITAT: „Mit seiner Selbstjustizorgie dürfte Boll letztlich dem Widerstand gegen die europaweite Gewaltexplosion keinen Gefallen getan haben.“

    Und mit dem ewigen Gekrieche wird der Autor jeden Fortschritt vereiteln.

  17. Herrlich! Die völlig verängstigte politische Rechte hat Angst irgendwie mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden – und sei es auch nur virtuelle Gewalt in einem C-Movie in eine US-Streifen, der in der BRD in der es laut Grundgesetz keine Zensur gibt, nicht gezeigt werden darf („Zensur“?1!!)
    Macht euch doch mal bitte locker!
    Jeden verdammten Tag werden in BRD-Medien Filme, Theater, Artikel, Schulaufführungen, vermeintliche Kunst etc. gezeigt wo es genau anders herum gezeigt wird – nämlich wie mit Gewalt und Terror gegen Rechte vorgegangen wird – und das wird auch noch mit Steuergeldern gefördert und dafür werden Preise verliehen an die Macher. Und hier wird mal in einem Film absolut ausnahmsweise es andersherum dargestellt. Und alle pissen sich ein was das für ein Bild von den Rechten zeigen könnte für die (bunte) neue Öffentlichkeit. Oh Mann!!!
    Wartet nur mal nächste Woche in Erfurt den Bundesparteitag der AfD ab – da kommen aus ganz Europa und darüber hinaus Zigtausende gewalttätige Linksextreme angereist mit Sonderzügen, Hunderten Bussen, die absolut zu schlimmster Gewalt entschlossen sind. Da seht ihr dann mal live und in Farbe echten Extremismus von Rotfront. Brennende Straßen, verprügelte AfD-Anhänger, ein selbstbewusster roter Straßenmob, verängstigte irgendwo zusammengepferchte AfD-Abgeordnete – ein feuchter linker Gewaltporno. Wartet es nur ab.
    Und auch da werden genau wie bei dem Film um den es hier geht bestimmt viele Millionen heimlich denken… ach gebe es doch einen „Citizen Vigilante“ – und dann weiter auf den Rechtstaat hoffen und zu Bett gehen.
    Der Grund warum Rechte immer und immer verlieren liegt im Denken in ihrem Kopf – sie können sich gar nicht mehr vorstellen sich einfach mal zu wehren und – sei es auch nur virtuell – einmal zu gewinnen.
    Alles was ich hier schreiben ist selbstverständlich nur SATIRE! 🙂 – Reingelegt, oder habt ihr das etwa Ernst genommen?! Ich hab doch nur geeulenspiegelt…:-)