
Das diesjährige Finale der 1927 erstmals ausgetragenen Wahl zur „Miss Germany“ unterstreicht, wie auch dieser einstige Schönheitswettbewerb sich zu einem reinen woken Schaulaufen entwickelt hat. Es handele sich nicht mehr um eine reine Schönheitswahl, sondern um „eine Auszeichnung für Frauen, die Verantwortung übernehmen“, heißt es nun offiziell. Man suche „nicht nach den nächsten Beauty-Influencerinnen, sondern nach zukünftigen DAX-Vorständinnen und erfolgreichen Gründerinnen“, teilte der Veranstalter mit.
Unter den neun Finalistinnen, die aus über 2.600 Bewerberinnen hervorgingen, befinden sich in der Kategorie „Female Founder“ die 38-jährige Abina Ntim aus Hamburg, die eine Pflegemarke für Afro-Haare gegründet hat, womit sie nach eigenen Angaben als erste Anbieterin in Deutschland eine jahrzehntelange Versorgungslücke schließt. Eine ihrer Konkurrentinnen ist die 27 Jahre alte Büsra Sayed aus Berlin, die ein Modelabel vorzuweisen hat, das ausgerechnet Frauen mit Hijab stärker sichtbar machen soll; dies hält man bei Miss Germany offenbar für ein dringendes gesellschaftliches Anliegen. Paula Daub, die sich am Aufbau eines Beauty-Tech-Unternehmens beteiligt, nimmt bei „Miss Germany“ teil, „weil es kein Wettbewerb um Schönsein ist. Sondern eine Plattform, die laut ist für Themen, die zählen“. Ebenfalls nominiert ist Liz Agyeman, ihres Zeichens „Kultur-Strategin und Global Brand Managerin“. Miss Germany bedeute für sie, „Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für mein eigenes Narrativ, sondern auch für die Räume, in denen andere wachsen, sich zeigen und gesehen werden dürfen“, ließ sie wissen.
Ukrainerin als Weinkönigin
Das also sollen die Kriterien sein, die mittlerweile für eine Miss-Wahl in Deutschland zu gelten haben. Wo früher perfekte Weiblichkeit, Anmut, Ästhetik und Schönheit prämiert und gepriesen wurden, werden nun Unter- und Mittelmaß und defekte Exponenten einer in sich fragmentierten, dekadenten Ich-Gesellschaft idealisiert. Immerhin ist zumindest keine „Trans-Person“ dabei (dieses Highlight hebt man sich vermutlich für das 100. Jubiläum im nächsten Jahr auf). Trotzdem ist auch diese Veranstaltung inzwischen wie ein Grünen-Parteitag kaum mehr zu unterscheiden.
Mit dieser ideologischen Umgestaltung eines einst als gesellschaftlich hochangesehene, niveauvolle Unterhaltungsveranstaltung konzipierten Schönheitswettbewerbs – auch wenn dieser infolge mangelnden Titelschutzes zuerst in mehrere rivalisierende Wettbewerbe zerfaserte und seit den 1990er Jahren zu trashigen Disco-Events verkam – setzt sich ein Trend fort, der sich auch bei anderen, einst völlig harmlosen Preisverleihungen beobachten lässt: So wurde im vergangenen August etwa die 22-jährige Ukrainerin Roksolana Hlynchak zur Thüringer (!) Weinprinzessin gekürt. Sie war erst 2021 – und damit bereits vor dem Ukraine-Krieg – in die Region gekommen; die Wahl löste einen Shitstorm aus, der natürlich sofort als „rechts“ abqualifiziert wurde; der MDR sah sich gezwungen, die Kommentarfunktion abzuschalten. Dass viele Menschen legitimerweise Anstoß daran nahmen, dass man keine einheimische Weinprinzessin fand und stattdessen ausgerechnet einer Ukrainerin den Vorzug gab, stieß auf völliges Unverständnis.
Säurebad der linken Wokeness
Dabei war an der Kritik nichts Herabwürdigendes oder gar Rassistisches, sondern sie prangerte lediglich den fast schon zwanghaften Bruch mit Traditionen an, wie auch die gewollte Uminterpretation von jedem Bekenntnis zur eigenen kulturellen Identität und Heimat als “ausgrenzend” anprangerte. Dabei war offensichtlich, dass auch diese Weinköniginnen-Wahl wieder einmal politisch motiviert war. Egal, ob Leistungs- oder Schönheitswettbewerbe oder Brauchtumspflege – alles muss “gequotet” werden, überall wird “Minderheiten” und gefühlten Opfergruppen der Vorzug gegeben – zu Lasten dessen, was ursprünglich im Vordergrund stand und eigentlich gewürdigt werden soll.
Was an Traditionen und Beliebtem, von Folklore ganz zu schweigen, hierzulande überhaupt noch übrig ist, wird dem kulturmarxistischen Diktat untergeordnet und dem Säurebad der linken Wokeness ausgesetzt. Am Ende bleibt nur mehr die Hülle; der Inhalt wird ins Gegenteil dessen verkehrt, wofür das Ganze einmal stand. So wird Schönheit wird exkludierenden “Lookism” und “Bodyism”, Lokalpatriotismus wird zum Ultranationalismus gestempelt, das Attraktivität, Leistung und Überlegenheit werden als Schande und Makel abgetan. Der Kulturverlust und allgemeine Verfall, die sich in Wallstatt der schrillen Kuriositäten manifestiert, ist dramatisch.
Immergleiche linke Vielfaltsparolen
Wie dramatisch, zeigt ein Blick auf all jene Länder, ob in Südamerika, Ostasien oder auch teils noch Osteuropa, wo Schönheitswettbewerbe nach wie vor als Würdigung von Aussehen, Stil, Modebewusstsein, Perfektion und klassischem Sex-Appeal verstanden und als nationale Höhepunkte gefeiert und respektiert werden, ohne die ganzen postfeministischen und sexualisierten Zuschreibungen und Neubewertungen, die für Männer wie Frauen gleichermaßen aufregend sind.
Dass man in Deutschland die “Miss Germany”-Wahl zum Schaulaufen von Schrottkoffern, Kopftuchmädchen und histrionischen Bordline-Figuren verkommen ließ und die Veranstaltung überhaupt nur noch zur Huldigung dieses Panoptikums durchgeführt wird, passt leider ins Gesamtbild. Wie auch schon bei “Germany’s Next Topmodel” wird hier ein bewährtes Format zum plumpen „Girls-Power“-Kindergarten der Generation “Jeder kann alles sein und werden” umfunktioniert, wo bis zum Erbrechen dieselben immergleichen linken Vielfaltsparolen abgesondert werden wie bei allen anderen Anlässen auch. Alles wird zu einem banalen Einheitsbrei der Volksbevormundung und Umerziehung verkocht. Wohl bekomm’s.
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16 Kommentare
Wann merken die blöden Almans endlich, daß sie durch die GEZ Medien nur nach Strich und Faden verarscht werden? Das ist eine reine Multi-Kulti-Show und keine Misswahl. Abhaken den Scheiß.
Soll man jetzt schon froh sein, wenn überhaupt noch echte Frauen dabei sind?? Spätestens beim IQ-Test für alle über 100 fliegen sämtliche Weiber raus! Intellektuell ist, wer überhaupt noch einen vollständigen Satz bilden kann! Deutschland geht derweil vom geistigen Tiefflug in den endgültigen Absturz über!
das ist nicht mehr lustig. das ist wie reste essen, wenn man sich auf ein festmahl eingestellt hat. unsere geliebte alltime miss germany würde mir vermutlich antworten; sein sie doch froh, dass sie überhaupt noch was zu fressen kriegen!
schönheit hat ihren preis. dieses foto zeigt in meinen augen das saisonale super -sonder- angebot. ich finde den hinterlegten kachelhintergrund schon so klasse, gibts in berlin nur in alten ubahn bahnhöfen und pissours.
kann weg. braucht keiner.
@sondern sie prangerte lediglich den fast schon zwanghaften Bruch mit Traditionen an, wie auch die gewollte Uminterpretation von jedem Bekenntnis zur eigenen kulturellen Identität und Heimat als “ausgrenzend” anprangerte.
und das sehe ich durchaus als Rassistisch an – antideutsch und deutschenfeindlich.
Wer nach Rasse urteilt, urteilt immer rassistisch – auch derjenige der behauptet, gegen Weiße könne es keinen Rassismus geben – er trennt auch nach Rasse.
Mich wundert eher, das sowas im Land der Dichter und aufgeklärten Denker möglich ist – es scheint mir, Deutschland heute gehört in die Gattung der Märchen : es war einmal …
Den Intelligenztest voll versemmelt !
Seien wir beruhigt..In 20 Jahren gibts den “ Miss Germanistan Wettbewerb dann mit 25 ausgewählten , multikulturellen Hijab und Burka Models , deren weibliches Empowerment darin lag , sich gaaaannz freiwillig dem Islam zuzuwenden und damit ein Aushängeschild für die linksislamistische Republik Germanistan zu werden….Es wird religiöser und adipöser werden , die Hälse werden kürzer und zusammen mit den Grünen und Roten freuen wir uns natürlich darauf…! “ Alerta..Alerta….dein Iman heißt jetzt Berta … Deine Eltern sind Geschwister und du bist meine Sista…“
Wie auch schon beim „European Songcontest“, richtet man sich gerne auf dem letzten Platz ein. Aber jeder blamiert sich halt so gut, wie er kann. Die Gewinnerin soll ja dann am „Miss World“-Wettbewerb teilnehmen. Könnte passieren, dass die Jury in lautes Lachen ausbricht, wenn sie die Kandidatin, die D. ins Rennen schickt, auf der Bühne sieht. Eine diese Frauen in dem Wettbewerb wäre so, als würde Claudia Roth am Bolschoi, für den Posten der Primaballerina, vortrampeln.
Dann sollen Sie den Mist auch umbenennen!
Wenn der Wokismus dort eingezogen ist, ist sowieso der Wurm drin und es kann weg.
Genau wie die „deutsche“ Fußballmannschaft, von der ich mir gar nicht mehr erwarte ausser Ausreden, warum sie mal wieder nicht weiterkam.
Ja. so verkommt ein ehemals stolzes Volk im Dreck seiner Nachgeburten. Das dumme Geschwafel der abartigen und wohl auch der letzten dieser nachwachsenden, systhemisch verblödeten Generation spricht Bände. Verblödet an Unis und vorher schon an Grundschulen von Stasi -Lehreren indoktriniert. Ich gehe mal davon aus, das es 2027 sowas nicht mehr gibt. Wenn ja, dann haben alle vorzeigedeutsche „Frauen“ ein Kopftuch um. Pffui Teufel.
Der Untergang Deutschlands beginnt LINKS GRÜNLACKIERT.
„So wurde im vergangenen August etwa die 22-jährige Ukrainerin Roksolana Hlynchak zur Thüringer (!) Weinprinzessin gekürt.“
Wo ist dabei das Problem? Mir ist unbekannt, wie die Frauen aus der Ukraine so drauf sind, die deutschen Frauen zumindest in Deutschlands Westen sind überwiegend unerträglich. Die zunehmend feminisierte Gesellschaft verweichlicht die Männer, sodass im kleinsten Machtgefüge der Gesellschaft, der Familie, die Frauen das Szepter in der Hand halten. Und zwar so, dass sie es die Männer spüren lassen, in dem sie denen schlicht und einfach alles was den Frauen nicht in den Kram passt verbieten. Beispiel: Drei Bekannten, die an meiner Sammlung antiker Blankwaffen aus Damast sehr interessiert waren, wurde es von deren Gattinnen untersagt, mich zu besuchen um den ganzen Spaß ausführlich zu betrachten, einfach verboten. Meine Kollektion ist von 1900 und früher, völlig unkritisch und ebenso legal. Dennoch wurde es denen verboten und diese Knechte fügen sich wie Kinder. Das sind keine weiblichen Partner sondern vielmehr Männererziehungsberechtigte, ich könnte das nicht länger als ein paar Wochen ertragen.
“ … wurde es von deren Gattinnen untersagt, mich zu besuchen um den ganzen Spaß ausführlich zu betrachten, einfach verboten.“
Was können die Frauen dafür, wenn die „Männer“ es sich verbieten lassen?
Das spricht doch eher gegen die Männer, als gegen die Frauen.
Das hätte meine Frau sich mal erlauben sollen, mir was zu verbieten. Da hätte sie aber auf Granit gebissen.
Was für Flaschen hast du denn als Bekannte?
Meine Favoriten sind die Damen mit Kopftuch . Oh Himmel, wie sexy. Sabber,lechz.
Da werden also Frauen und Männer ausgezeichnet, weil sie etwas besitzen, wofür sie nichts getan haben. Ihre Körper haben sie nicht geschaffen, sondern bekommen.
Oberflächlicher Mist.
Ich habe übrigens noch keine „Miss“ gesehen, die für mich schön ist. Die sehen alle gleich aus, ohne natürliche Schönheit. Sie strahlen keine Wärme und Geborgenheit aus, sondern Arroganz.
Beeilt euch, denn eure „Schönheit“ ist vergänglich und ihr werdet alt.
Im Gegensatz zu Männern, die werden älter.
„Immerhin ist zumindest keine „Trans-Person“ dabei (dieses Highlight hebt man sich vermutlich für das 100. Jubiläum im nächsten Jahr auf). “
Haben Sie in den letzten Jahren geschlafen?
Ich schaue mir zwar diese schwachsinnige Sendung überhaupt nicht an, aber ich und meine Arbeitskollegen haben im Gegensatz zu Ihnen 2021 erfahren, dass
Alex Mariah Peter aus Köln im Jahre 2021 „Geschichte geschrieben hat“, als sie als erste Transfrau die 16. Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ gewann.
Im Jahr 2024 hat man uns eine optisch stark angeschlagene Iranerin als „Miss Germany“ vorgesetzt. Typ Dunja Hayali. Im Jahr 2025 jedoch, dank des Zuschauervotum, die hübsche und kluge weiße Valentina Busik aus Gießen. Unter den jetzigen Finalisten gibt es einige, die mit „kreativer Aneignung von einheimischen Ressourcen“ und „parasitärer Durchdringung fremder Gesellschaften“ Female Founder, Female Mover und Female Leader geworden sind.
Die Amtssprache ist noch deutsch in dieser US-Börsenkolonie und deswegen wird Hand in Hand mit der Medienmafia dem Großteil de schlafenden Masse weis gemacht das es sich um Deutschland handelt was aber etwas anderes und größer als die BRD ist. Markenfirmen und Einschaltquoten sollen eben dieses Manöver genießen in dem brav konsumiert wird um modern zu sein. Der Nachwuchs des Ureinwohners soll denken das Migranten aus dem Morgenland harmlos sind während aber es in Kitas und Schulen schon kräftig dampft, ganz zu schweigen in der Öffentlichkeit geiles US-TV-Live gibt wie in L.A, New York und Detroit mit Mafiabanden und Clans in Großstadtmetropolen. Wer so etwas wie die EM und WM feiert nur um Teil der Herde zu sein der ist selber schuld und braucht nicht jammern wenn alles dem Bach runter geht. mfg