
Als die US-Umweltbehörde EPA jetzt die sogenannte Endangerment Finding von 2009 zurücknahm, sprach Donald Trump vom „größten deregulatorischen Schritt in der Geschichte Amerikas“. In Europa klang es anders: Von „Dolchstoß ins Herz der Klimapolitik“, ja einem “Angriff auf die Wissenschaft” war die Rede. Die alte “Spiegel”-Formel vom „größten Erfolg der Klimawandelleugner“ passt nahtlos in diese Tonlage. Die Begriffe sitzen: Hier “die Wissenschaft”, dort die „Leugner“. Hier Gesundheitsschutz, dort „Milliardärs-Polluter“. Wer sich die Sache genauer ansieht, erkennt allerdings schnell: Trump hat nicht per Federstrich die Physik abgeschafft. CO₂ bleibt ein Treibhausgas. Was hingegen beendet wurde, ist eine juristische und politische Fiktion – die Einstufung von Kohlendioxid als klassischem „Schadstoff“ im Sinne des Clean Air Act, also in derselben Kategorie wie Ruß, Schwefeldioxid oder Feinstaub. Genau an dieser Stelle beginnt der eigentliche Streit.
Der Clean Air Act von 1970 ist ein Gesetz zur Luftreinhaltung: Er erlaubt der EPA, Stoffe zu regulieren, die lokal die Gesundheit gefährden – Smog, giftige Partikel, Säurebildner; übelriechende, sichtbare, messbare „Schadstoffe“. Erst die Endangerment Finding von 2009 stellte dann fest, dass auch sechs Treibhausgase – allen voran CO₂ – „die Gesundheit der Bevölkerung gefährden“ und deshalb wie klassische Luftschadstoffe reguliert werden dürften. Auf dieser Grundlage entstanden Obamas Fahrzeuggrenzwerte, Kraftwerksregeln und der Versuch, über den Clean Power Plan eine nationale Klimapolitik zu implementieren. Damit wurde ein kategorialer Sprung vollzogen: Ein global wirksames Spurengas, das überall und für alles Leben unerlässlich ist, wurde in einen Rechtsrahmen gepresst, der für giftige Abgase und Smogschlote gedacht war. CO₂ wurde nicht mehr nur als klimapolitische Größe, sondern als „Schadstoff“ im klassischen Sinn behandelt. Der Begriff „Verschmutzung“ wanderte aus dem Schornstein in die Atmosphäre als Ganzes.
Was ein „Schadstoff“ ist – und was nicht
Trump und sein EPA-Chef Lee Zeldin haben diese Konstruktion nun kassiert. Sie erklären: CO₂ ist kein „Schadstoff“ im Sinne des Clean Air Act, die Gefährdungsfeststellung sei juristisch und wissenschaftlich unhaltbar; damit fällt die zentrale Rechtsgrundlage für verpflichtende CO₂-Grenzwerte, Verbrennerverbote und Teile der Klimaregulierung weg. Man muss anerkennen: Die physikalische Frage – trägt CO₂ zum Treibhauseffekt bei? – ist etwas anderes als die juristische Frage, ob ein global verteiltes Klimagas wie ein giftiger „Schadstoff“ zu behandeln ist, der per Grenzwert bereits am Auspuff weggeregelt werden muss. Der Begriff „Schadstoff“ ist kein naturwissenschaftlicher, sondern ein normativer. Ein Stoff ist nicht an sich „schädlich“, er wird es in einem bestimmten Kontext: Konzentration, Ort, Exposition: Salz ist im Meer selbstverständlich, im Trinkwasser problematisch. Kohlendioxid ist zunächst einmal Grundstoff des Lebens: Pflanzen atmen es ein, die Photosynthese baut daraus Zucker auf, ohne CO₂ gäbe es keine Vegetation und keine Nahrung. In geschlossenen Räumen kann hohe CO₂-Konzentration natürlich ungesund sein; in der globalen Atmosphäre verändert sie vor allem den Strahlungshaushalt. Das, was die Klimawissenschaft beschreibt, nämlich eine Temperaturerwärmung durch erhöhte Treibhausgas-Konzentration, ist belegt, obwohl die genauen Mechanismen und Wechselwirkungen weitaus komplexer sind, als es in versimpelnder linearer Kausalität dargestellt wird.
Zumal aus dieser Aussage noch nicht logisch folgt, dass CO₂ in dieselbe Kategorie gehört wie Schwefeldioxid oder Blei. Denn klassische Luftschadstoffe verursachen lokale, unmittelbare Gesundheitsschäden (Asthma, Krebs, Herz-Kreislauf); CO₂ ist global verteilt, wirkt langsam und indirekt über Klimasysteme; und die optimale CO₂-Konzentration ist keine naturwissenschaftliche Konstante, sondern eine politische Setzung.
Mit der Endangerment Finding verwandelte die Obama-EPA diese Setzung in einen Rechtsakt: Jede zusätzliche Tonne CO₂ gilt als Beitrag zu einer „Gefahr für die öffentliche Gesundheit“. Damit ist juristisch gesagt: Weniger ist immer besser, bis hin zum Nullziel. Die Politik muss nur noch exekutieren, was als „Schadensvermeidung“ kodifiziert ist. Trump dreht diesen Schritt zurück. Er sagt nicht: CO₂ hat keinen Einfluss auf das Klima. Er sagt: Der Clean Air Act ist nicht der richtige Hebel, um der Welt eine bestimmte CO₂-Konzentration vorzuschreiben. Insofern beendet er eine Fehleinschätzung zweiten Grades: nicht die physikalische, sondern die juristisch-moralische Überhöhung eines Spurengases zum quasi-giftigen Feindbild.
Klimapolitik als Moraltheologie
Die Heftigkeit, mit der Medien auf diese Umsetzung eines weiteren Wahlversprechens Trumps reagieren, erklärt sich aus eben dieser Überhöhung. Wenn das ZDF und andere von einem „Dolchstoß ins Herz der Klimawandel-Religion“ schreiben, ist das unfreiwillig ehrlich. Die “Spiegel”-Formel vom „größten Erfolg der Klimawandelleugner“ arbeitet mit religiöser Sprache: Hier die Glaubensgemeinschaft, dort der Ketzer. Einmal akzeptiert, dass CO₂ „Schadstoff“ ist, wird jede Infragestellung des Nullziels zur Blasphemie. Wer darauf hinweist, dass eine Industriegesellschaft nicht ohne CO₂ auskommt, dass Landwirtschaft, Wärme, Zement, Stahl und globaler Handel daran hängen, gilt als „Leugner“. Wer die sozialen und geopolitischen Kosten radikaler Reduktionsziele thematisiert, steht schon unter Häresieverdacht. Genau hier setzt die konservative Kritik an: Nicht bei der Physik, sondern bei der Metaphysik der Klimapolitik. Wenn der ganze Lebensprozess einer modernen Gesellschaft als Summe von problematischen „Emissionen“ begriffen wird, wird jede Handlung moralisch vergiftet. Atmen, Autofahren, Heizen, Reisen – alles gerät zum Zutun zu einer „Gefahr“.
Die „Klimaneutralität“ erscheint hier als säkulares Heilsziel; wer nicht auf dem Pilgerweg ist, lebt sündhaft. Trump hat ein durchaus heidnisches Verhältnis zu solchen Heilsgeschichten. Seine Botschaft ist grob, aber klar: CO₂ ist Bestandteil jeder produktiven Tätigkeit; wer es wie Gift behandelt, legt die Wirtschaft lahm – Trumps Schritt bringt den Amerikanern schätzungsweise Einsparungen in Höhe von 1,3 Billionen Dollar. Roland Tichy bringt diese Sicht auf den Punkt: Die Aufhebung der Gefährdungsfeststellung befreit Wirtschaft und Verbraucher von horrenden Kosten, während Deutschland mit einem „Null-CO₂-Ziel“ seine Industrie stranguliert. Im Kern heißt das: Der Status von CO₂ als „Schadstoff“ ist nicht naturgegeben, sondern politisch gewollt – mit massiven Verteilungsfolgen. Wer das bestreitet, betreibt Ideologie.
Die deutsche Sondermoral
Besonders deutlich wird die Verstrickung von Recht, Moral und Politik am deutschen Beispiel. Das Bundesverfassungsgericht hat 2021 aus dem Pariser Abkommen ein quasi-verfassungsrechtliches Null-CO₂-Ziel bis 2045 abgeleitet – obwohl das Abkommen selbst nur von einem „Ausgleich“ der Emissionen in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts spricht. Damit wurde die internationale Klimapolitik in nationales Verfassungsrecht umgebogen. De facto sagt Karlsruhe: Deutschland muss sich so verhalten, als sei jede verbleibende Tonne CO₂ eine Verletzung künftiger Freiheitsrechte. Wieder taucht hier das Muster auf: CO₂ als Schadstoff, dessen Existenz in der Atmosphäre nicht graduell verhandelt, sondern moralisch geächtet werden muss. In den USA geschieht nun das Gegenteil: Der Supreme Court hat dem Clean Air Act als Klimagesetz bereits Grenzen gesetzt (siehe das Verfahren West Virginia v. EPA), und die neue EPA-Entscheidung versucht, die CO₂-Regulierung auf ihren ursprünglichen, engeren Rahmen zurückzustutzen. Für Europa ist das eine Provokation – aber auch eine Erinnerung: Klimapolitik ist kein naturwissenschaftlicher Automatismus. Sie ist eine Frage des politischen Ermessens, der ökonomischen Vernunft, der Verteilungsgerechtigkeit zwischen Ländern und Klassen. Wer so tut, als sei all das schon beantwortet, weil CO₂ einmal politisch als „Schadstoff“ deklariert wurde, will den Streit abkürzen.
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat Trump im “Deutschlandfunk” prompt kritisiert: Die Entscheidung, eine zentrale Grundlage zur Regulierung von Treibhausgasen aufzuheben, sei ideologisch motiviert (!); es gehe vor allen Dingen darum, „Geschäfte zusätzlich zu machen über Öl- und Gasverkauf“. Europa verfolge dagegen einen anderen Ansatz, betonte Schneider. „Wir haben ja einen anderen Kurs, und der ist, auf wissenschaftlicher Basis fundierte Entscheidungen zu treffen, die verantwortbar für die Menschen in Europa oder in der Welt sind.“ Alles klar? Die Schizophrenie: Fast parallel dazu hielt US-Außenminister Marco Rubio auf dem Münchener Sicherheitsforum eine “der brillantesten und rechtesten Reden, die es in Deutschland seit langer Zeit gegeben hat”, wie Julian Reichelt auf X befand. Rubio forderte darin unter anderem die Abkehr vom „Klima-Kult„, geißelte die linksgrüne Klimapolitik der Deindustrialisierung und verlangte eine Rückkehr zu Gas, Kohle und Öl. Carsten Schneider, aber auch Boris Pistorius und Johann Wadephul applaudierten dazu stehend. Entweder verstanden die drei kein Englisch oder verhöhnen ihre eigene Regierungspolitik.
Was Trumps Schritt wirklich bedeutet
Konservativ gedacht, hat Trumps Schritt drei Konsequenzen. Erstens bedeutet er die Rückkehr zum Unterschied zwischen Luftreinhaltung und Klimapolitik. Ruß, Feinstaub, Stickoxide bleiben Schadstoffe im klassischen Sinn – mit unmittelbaren Gesundheitseffekten, messbaren lokalen Konzentrationen, sinnvollen Grenzwerten. CO₂ wird aus dieser Kategorie herausgelöst und wieder als das behandelt, was es physikalisch ist: ein globaler Klimaparameter, über dessen „optimale“ Höhe politisch gestritten werden muss. Zweitens wird die Technikfrage entmoralisiert: Wenn CO₂ nicht mehr per Gesetz als „Gefahr“ etikettiert ist, wird wieder Raum frei für Technik- und Kostenvergleiche: Wie viel Wohlstand sind wir bereit, für welche Art der Reduktion aufzugeben? Wie gewichten wir Anpassung, Innovation, Kernenergie, Kohlenstoffbindung? Man kann diese Debatte immer noch ideologisch führen – aber sie wird aus dem Strafrechtsmodus herausgeholt.
Und zum dritten bedeutet er einen Souveränitätsgewinn gegenüber internationalen Heilserzählungen. Die USA verabschieden sich einmal mehr aus einem globalen Konsens, der ihnen vorschreiben will, wie viel CO₂ sie ausstoßen dürfen. Es ist der Versuch, nationale Politik nicht länger an eine moralisch aufgeladene Zahl zu ketten, die in Gremien festgelegt wird, in denen demokratische Kontrolle minimal ist.
Ein anderer Konservatismus ist möglich
Rechter Konservatismus ist nun gut beraten, wissenschaftliche Erkenntnisse ernst zu nehmen, ohne die moralische Totalisierung zu akzeptieren: Ja, CO₂ erwärmt die globale Temperatur mit. Aber nein, daraus folgt nicht, dass jede CO₂-Molekül ein „Schadstoff“ ist, der wie Blausäure zu behandeln wäre. Ja, es gibt gute Gründe, Energieeffizienz zu steigern, Ressourcen zu schonen, Emissionen zu senken. Nein, daraus folgt nicht, dass man dafür Volkswirtschaften in planwirtschaftliche CO₂-Regimes überführen muss. Wir haben uns mit Symbolpolitik ein Hochrisikosystem gebaut, weist Timo Leukefeld im “Focus“ nach.
Trumps Entscheidung, die Gefährdungsfeststellung zu kippen, ist in diesem Sinn roh, aber philosophisch klarer als die europäische Mischung aus Moraltheologie und Juristensprache. Sie beendet die Fehletikettierung vom CO₂ als Luftgift. Das Klima kehrt zurück in die Sphäre der Politik, wo um Interessen, Kosten und Wege gestritten werden darf, ja angesichts des deutschen Verfassungsgerichtsurteils gestritten werden muss. Das ist nicht der Sieg der „Klimawandelleugner“; es ist die Erinnerung daran, dass auch in Zeiten der großen Erregung gilt, was jedes liberale Gemeinwesen wissen sollte: Gesetze definieren keine Wahrheit, sie definieren Zuständigkeiten. Trump hat der EPA die Zuständigkeit genommen, das Klima über den Umweg des „Schadstoffs CO₂“ regulieren zu wollen. Damit hat er in jedem Fall eines sichtbar gemacht: Die Klimapolitik unserer Tage ruht auf Begriffen, die viel fragiler sind, als es ihre Verteidiger wahrhaben wollen.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










14 Kommentare
So und jetzt auf folgendes mit Gebrüll an die Windmühlen dort werden wir ganz böse fündig : Schwefelhexafluorid (SF₆)
Wird in Hochspannungs-Schaltanlagen verwendet, also auch in Windkraftanlagen und Umspannwerken.Es ist farb- und geruchlos, elektrisch extrem gut isolierend.
Es gilt als eines der stärksten bekannten Treibhausgase.
Also, wenn bei uns 1x im Jahr die Abgasmessung der Gasheizanlage gemessen wird, ist immer
alles ok.
Und heizen mit Gas soll jetzt auch umweltschädlich sein, was vor 10 Jahren die sauberste
Verbrennungsart war und nur Wasserdampf erzeugt ?
CO2 sorgt für üppiges Wachstum, hervorragende Früchte und Gemüse, wenn nicht durch
Wettermanipulation und geblocktes UVA/UVB gestört.
Da wollte man in der Vergangenheit in jedem Auto, Atomanlage ?, Fabrik, usw. fleissig Filter
eingebaut haben, hat man die Leute dafür fleissig zur Kasse gebeten und jetzt auch alles Palle ?
Der Meeresspiegel steigt, während die Flüsse, Teiche und Seen immer mehr austrocknen ?
Panzer, Raketenwerfer, Flugzeugträger, Kriegsschiffe,usw., dürfen weiterhin die Erde zukoksen ?
Hääääääääääääääää ???…
Masseneinwanderungen + Kriegstreibereien sind die größten Steuergeldverschwendungen !
Schaut und hört, was Herr Wehrle vermutet.
https://youtu.be/YN-T4dIUt64
Martin Wehrle: Coaching- und Karrieretipps
„Schlimmer Verdacht: Merz am Ende?“
Zwei entscheidende Fragen sind und bleiben, haben Politiker Rüstungsindustrie-Aktien
gezeichnet?
Die zweite Frage läuft dahin hinaus,es stimmt schon sehr nachdenklich um es einmal gelinde auszudrücken, warum es i.d. Politik über Jahre hinweg eine Kriegstreiber-Politik läuft und
horrende Steuergeldverschwendungen betrieben wird.
Ist Steuergeldverschwendung als Diebstahl des Volksvermögens einzuordnen?
Ein Schelm, der dabei denkt, das dubiose Zusammenhänge bestehen könnten !
@Trump stellt klar: No!
das hat lange gedauert, bis ein Politiker genügend Verstand hat, Pflanzennahrung nicht als Schadstoff zu deklarieren.
Diese ganzen Lügner und Betrüger – einschließlich ihrer Helfer aus der Justiz – sollten aus ihren Ämtern gejagt werden und lebenslang keine Ämter mehr bekommen und ihre selbstgemachten Versorgungsansprüche sollten ihnen entzogen werden.
Und – nach dem Vorbild der H$-Opfer – bei Klagen zu Vorkasse verpflichtet werden !
Und wenn es ihnen dann al geld fehlt, können sie ja – wie von Peter Oberender, Volkswirtschaftsprofessor an der Universität Bayreuth vorgeschlagen :
„Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit zu einem geregelten Verkauf von Organen haben.“
Obwohl ich befürchte, das deren Organe wegen Drogenmißbrauch nicht von Wert sind !
@über dessen „optimale“ Höhe politisch gestritten werden muss.
nein – hier muß nichts „politisch“ gestritten werden.
„78 % unserer Luft ist Stickstoff, 21 Prozent Sauerstoff, 1% sind Edelgase und Spuren-Gase wie Kohlendioxid. Der CO2-Anteil beträgt 0,04%. Vom jährlichen CO2-Ausstoß produziert die Natur selbst 96 % und lediglich 4% sind menschengemacht. 4% von 0,04 Prozent ergeben 0,0016% menschengemachtes CO2. Der Anteil Deutschlands daran ist 1,76%. Deutschland beeinflusst weltweit den CO2-Anteil in der Luft mit 0,000028%. “
https://wassersaege.com/blogbeitraege/taschenspielertricks-der-politiker-und-ihrer-medialen-handlanger/
oder :
3. Der absolute, schon seit über 100 Jahren gemessene Anteil von CO2 in der Luft liegt durchschnittlich bei 0,04%.
4. Der Anteil des Vulkanismus, vorwiegend entlang der Kontinentalrisse, liegt bei 90% von Punkt 3, also absolut bei 0,036%.
5. Der Anteil aller Lebewesen zum CO2-Kreislauf und in die Atmosphäre liegt bei 0,004%.
6. Ameisen und Termiten bilden eine etwa 11 mal größere Biomasse als der Mensch und entsprechend produzieren sie 11 mal mehr CO2! Absolut sind das 0,00132%.
7. Der Mensch hat einen absoluten Anteil von 0,00012%, inklusive Industrie und Landwirtschaft!
https://qpress.de/2023/01/30/90-co2-is-vulkanisch-anteil-lebewesen-0004/
Allerdings geht es hier um etwas, das den Horizont gerade von Politikern weit übersteigt : Fakten, Physik und Sachverstand.
Man sollte alle Politiker ersatzlos feuern, die diesen CO2-Schwachsinn verbreiten – und ihre Juristen, die Rotkittel eingeschlossen !
In der Politik geht es nicht um Wahrheit, es geht ausschließlich um Macht.
Wer die Macht hat, das Narrativ zu bestimmen, hat auch die Macht, die Wahrnehmung der Bevölkerung zu manipulieren, sodaß diese am Ende des Tages die Lüge für die Wahrheit hält.
Darum wird der politische Kurs unbedingt beibehalten, koste es, was es wolle. Die Lügner können nicht zur Wahrheit umkehren. Sie müssen sogar immer weiterlügen, ansonsten bricht ihr Lügengebäude zusammen.
Es kommt jedoch der Tag, da alles Lügen nicht mehr funktioniert und das System dann völlig kollabiert. Dieser Tag kommt jeden Tag einen Tag näher.
😜
Wo er Recht hat, hat er eben auch Recht, der von den linken deutschen Medien und Ideologen so heiß geliebten Donald mit seinem deutschen Großvater Friedrich Trump. Trump nicht Tramp ! Und diesbezüglich ist er sicherlich einer nicht gerade geringen großen Zahl deutscher Professoren, also angeblicher Top-Intellektueller, geistig weit überlegen. Denn, wenn gerade aus einem angeblichen Schadstoff mit Namen CO2 mittels der chemischen Formel 6CO2 + 6 H2O → C6H122O6 + 6 O2 das für unsere Existenz unabdingliche kleine Molekül Sauerstoff mit Molgewicht 32 entsteht und es dann auch noch sich Intelligente nennende angebliche Wissenschaftler gibt, die dann CO2 als Schadstoff bezeichnen, dann frage ich mich ernsthaft, weshalb wir überhaupt noch Universitäten benötigen. Hat nicht schon Theophrastus Bombastus von Hohenheim (1493 – 1541), genannt Paracelsus, treffender Weise formuliert „Allein die Dosis macht’s“ ? Könnte es, daraus folgend, nicht auch möglich sein, dass auch ein exzessiver Genuss an für sich durchaus nützlicher Bananen nicht auch gesundheitsschädliche Folgen zeitigen könnte ? Noch haben wird die Dosis von CO2 im Griff, aber wenn es nach den Linken und GRÜNEN geht, bin ich mir da nicht mehr so sicher.
Der wichtigste Aspekt der CO2-Agenda fehlt:
„Klimaschutz“ ist nur der Vorwand um in Form von CO2-Zertifikaten eine Parallelwährung einzuführen deren Wert und Verfügbarkeit weder von Wirtschaf tnoch Finanzwesen sondern einzig und allein von politischer Willkür bestimmt wird.
Wozu sowas gut sein soll kann man sich denken, der ungebundenen menschlichen wie tierischen oder pflanzlichen Natur hilft es jedenfalls ganz bestimmt nicht.
Beim Recht haben wir es eher mit einer Fiktion zu tun. Das gibt es in der Rechtswissenschaft, wobei bekanntlich das gesamte positive Recht (das gesetzte) fiktiv ist. Die Wirklichkeit ist im Gerichtssaal nicht zugänglich, da wird auf Aktenlage abgestellt, und die wurde von der Wissenschaft geschaffen, wörtlich.
Ein Lebensgas mit dem Pflanzen unser alles geliebtes O2 herstellen!!! Wir alle werden sterben, auch alle Pflanzen, wenn wir dies auf Null setzen!!! Danke!
Zum Treibhaus: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen! ;-D
Mensch und Tier atmet Sauerstoff ein und CO2 aus.
Die Pflanze nimmt CO2 auf und gibt Sauerstoff ab.
Symbiose des Lebens auf einen einfachen Nenner gebracht und von der Natur so eingerichtet.
Das ganze Klimaschutzding ist Lüge und dient nur der Panikmache,
Überwachung und grenzenlosen Abzocke.
Die Entscheidung Trumps ist ein Angriff auf die rot-grüne Klimawissenschaft, die keine Wissenschaft ist. Wissenschaft lebt vom Streiten, von anderen Auffassungen. Diese sind verboten (Klimaleugner). Da nun Rot-Grün auf Trump nicht hören will, wird Deutschland den Weg der Wohlstandvernichtung bis zum bitteren Ende gehen. Deutschland als – wirtschaftliche – Führungsmacht? Es war einmal.
Ein sehr wichtiger und informativer Beitrag ! Zunächst dachte ich: „… der Trump übertreibt mal wieder! …“ NEIN, er klärt den Sachverhalt: Er korrigiert die Fehletikettierung von CO₂ als Luftgift, wie Hartung zeigt. Und das macht einen Riesenunterschied, denn damit ist das fatale Urteil des BVG von 2021 obsolet !
AN DIE KRIEGS & KLIMALÜGNER DER BLOCKPARTEIEN
Wenn CO2 nicht Pflanzennahrung sondern Giftstoff wäre, wären Flugzeugträger und Flugzeuge inklusive Militärflugzeuge sowie Panzerfahrzeuge und die Rüstung inklusive Manövern bis hin zum Krieg überhaupt ebenso unzulässig !.
Allerdings ist CO2 nur für paranoide Klimaniker und von Wirrkopf-Milliardären gekaufte Klimakleber ein Problem.
Die Pflanzen und damit die Ernährungsgrundlage von Mensch und Tier profitieren von etwas mehr CO2:
https://eike-klima-energie.eu/2024/02/10/neue-studie-globales-pflanzenwachstum-beschleunigt-sich-dank-eines-hoeheren-kohlendioxid-niveaus/
CDU: ANGEBLICH CHRISTLICH WILL ABER KRIEG & KLIMALÜGEN !
SPD: ANGEBLICH PARTEI DER ARBEITER WILL AUCH KRIEG UND RUINIERT UNTERNEHMEN & ARBEITSPLÄTZE !
GRÜNE: KLIMALÜGNER NR. 1 UND WOLLEN AUCH KRIEG UND RUIN DES LANDES !
AfD: WILL WEDER KRIEG NOCH KLIMALÜGEN SONDERN FRIEDEN UND GUT LAUFENDE WIRTSCHAFT !
WER UNS MIT KLIMA BELÜG BELÜGT UNS AUCH MIT RUSSLAND !!