Samstag, 13. Juli 2024
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Corona-Aufarbeitung in der Slowakei: Es gab nie eine “Pandemie”

Corona-Aufarbeitung in der Slowakei: Es gab nie eine “Pandemie”

Corona-Aufarbeitung bleibt in Deutschland unerwünscht (Montage:Pixabay)

Während in Deutschland nicht im Entferntesten an eine Aufarbeitung der Corona-Tragödie zu denken ist, hat die slowakische Regierung von Ministerpräsident Robert Fico, der erst kürzlich nur knapp einen Mordanschlag überlebte, einen eigenen Corona-Untersuchungsbeauftragten eingesetzt, der die Corona-Maßnahmen und die Verwendung der finanziellen Mittel während der “Pandemie”-Zeit durchleuchten soll. Dafür wurde bewusst kein Systemmitläufer ausgesucht, der mit hoher Wahrscheinlichkeit erwünschte Unbedenklichkeitsbescheinigungen im Sinne der damaligen Verantwortlichen liefert (so wie dies garantiert in Deutschland der Fall sein wird, sollte es eines Tages hier zu einer solchen Untersuchung kommen), sondern ein Mediziner und Maßnahmenkritiker der ersten Stunde. Der Sportmediziner und Orthopäde Peter Kotlár  leitete das beim Parlament angesiedelte Kontrollgremium und legte nun ein erstes Fazit vor.

Kotlárs Analyse könnte dabei nicht deutlicher ausfallen: „Es gibt einen klaren Beweis dafür, dass es in Anbetracht dessen, was eine Pandemie bedeutet, in Anbetracht der Inzidenzen und anderer messbarer Parameter in der Slowakei keine Pandemie gegeben hat“, erklärte er letzte Woche vor dem Parlament. Auf Nachfrage, ob er seine Äußerung ernst meinte, antwortete er: „Todernst!“. Es sei zudem noch nicht klar, wer wirklich für die mehr als 21.000 sogenannten Corona-Toten des Landes verantwortlich sei: „Also seien wir lieber still!“. Kotlár hatte sich bereits während Corona vehement gegen die von der damaligen konservativen Regierung verbreitete Masken- und Impfhysterie gestemmt. Zudem hatte er die Machterweiterung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) abgelehnt, die sich bei der nächsten „Pandemie“ quasi-diktatorische Befugnisse zuteilen lassen will und dies in Form der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften teils erreicht hat.

In Deutschland stattdessen strikt globalistische WHO-Narrative

Natürlich fielen die Reaktion auf diese Aussagen erwartungsgemäß aus. Wenig überraschend, forderte die Opposition Kotlárs Abberufung. Die liberale Partei Progresívne Slovensko (PS) erklärte, Kotlár bringe dem Land vor der WHO “nationale Schande” und “gefährde” die Gesundheitsversorgung aller Slowaken. Ähnlicher Unsinn wäre auch aus Deutschland zu hören, wenn jemand aus der Politik eine ernsthafte Untersuchung des Corona-Irrsinns durchführen und dessen zahllose Lügen und Fehleinschätzungen aufdecken würde; und so ist es denn auch kein Wunder, dass die linientreuen deutschen Medien genau diese globalistische, “pandemische” WHO-Sichtweise, nach der Corona tatsächlich die große Gesundheitsbedrohung gewesen sei, übernehmen und Kotlár zu diskreditieren versuchen. Vor allem die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) machte hierbei ihrem ramponierten und inzwischen miserablen journalistischen Ruf alle Ehre, indem sie ihre ganze Verachtung für die kritische Corona-Aufarbeitung durchblicken ließ und Kotlár als Schwurbler und voreingenommenen Anti-Corona-Aktivisten hinstellte. Gönnerhaft vermerkte das Blatt noch, dass die slowakische Regierung zum Glück ja „in ihrer Mehrheit nicht aus Corona-Leugnern“ bestehe.

Auch nach vier Jahren wird hierzulande also noch immer der idiotische und maximal verunsachlichende Verleumdungsbegriff “Leugner” verwendet – in bewusster Gleichsetzung von fundierten Maßnahmenkritikern mit einer Minderheit realer Wirrköpfe, die etwa die Existenz von Viren generell bestreiten. Dass praktisch alle substantiierten Gegner der Corona-Restriktionen – bis auf eine zahlenmäßig völlig unbedeutende Minderheit – die Existenz des Virus als solche nie bestritten haben, wohl aber dessen behauptete Gefährlichkeit, wird hier in übelster Propagandamanier wieder einmal unter den Tisch fallen gelassen. Außerdem hält es die SZ offenbar für geradezu verbrecherisch, dass Kotlár die Slowakei „in Dissens mit der WHO“ gebracht habe. Die vor allem von der Gates-Stiftung, Big Pharma und Diktaturen finanzierte und gelenkte, autoritäre und undurchsichtige WHO gilt auch für diese Journaille natürlich weiterhin als Quell unfehlbarer Weisheit und hehrer Absichten; und wer daran zweifelt, muss entweder kriminell oder irre sein. Mit dieser gesundbeterischen Attitüde, die jegliche Impfkritik und Rufe nach Aufarbeitung als Anzeichen von Subversion sieht, stehen die SZ und weitere Systemmedien stellvertretend für das bis heute herrschende Corona-Narrativ. Kein Wunder für ein Land, in dem praktisch alle Verantwortlichen und Mittäter von damals weiterhin regieren oder sich bis heute weder juristisch noch öffentlich für ihr teils verbrecherisches Treiben verantworten mussten.

Scholz: Bürgerräte statt U-Ausschuss

Im Gegenteil: Sie lügen und täuschen weiterhin.  Im Sommerinterview der ARD etwa behauptete Bundeskanzler Olaf Scholz, damals Merkels Vizekanzler, frech, er habe bestimmte Maßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen nie begriffen und für zu weitreichend gehalten. Tatsächlich hatte Scholz 2021 selbst offensiv eben diese gefordert und verteidigt. Außerdem sagte er im Sommerinterview dreist, die Schulen in Deutschland länger als andere Länder geschlossen zu halten, sei „sicherlich nicht die richtige Entscheidung“ gewesen. Eine Aufarbeitung will der Regierungschef jedoch nicht anstoßen; an die Einsetzung einer entsprechenden Aufarbeitungsinstanz nach dem Vorbild der Slowakei ist mit diesem Kanzler nicht zu denken. Stattdessen fällt Scholz nichts Besseres ein, als die von den Klimafanatikern der „Letzten Generation“ postulierte sozialistische Schimäre der „Bürgerräte aufzugreifen; diese könnten sich, so die Vorstellung von Scholz, ja mit dem Corona-Verbrechen beschäftigen. Schließlich habe das als „gutes Experiment“ des Bundestags schon einmal geklappt. Tatsächlich war das genaue Gegenteil der Fall: Der Bürgerrat erwies sich hier als peinliche Farce, da sowohl das gewählte Thema als auch die „Experten“ und Assistenten fast ausnahmslos links-grün eingefärbt waren. Der Rat, der ausgerechnet das grüne Bevormundungsthema „Ernährung im Wandel: zwischen Privatangelegenheit und staatlichen Aufgaben“ behandelte, wurde damals von vorne bis hinten im Sinne der Regierung manipuliert und gesteuert.

Eben dies schwebt Scholz offenbar auch für die Corona-Aufarbeitung vor. Die BSW-Abgeordnete Jessica Tatti kritisierte: „Wenn die Pandemie ehrlich aufgearbeitet werden soll, braucht es einen Untersuchungsausschuss. Ein Bürgerrat, wie ihn Kanzler Scholz gerade ins Spiel bringt, ist ein Ablenkungsmanöver“. Auch eine Enquetekommission, wie sie FDP und Teile der AfD wollten, reiche dafür übrigens nicht aus. Allein mit einem Untersuchungsausschuss, so Tatti, hätten Falschaussagen wirklich auch rechtliche Konsequenzen. Genau dies soll aber offensichtlich verhindert werden. Scholz fürchtet möglicherweise, am Ende zusammen mit Übermutti Merkel, seinem eigenen Gesundheitsminister und einer Reihe weiterer damaliger Mitverantwortlicher auf der Anklagebank zu landen, weil ihm auch eine vorgeschobenen neuerliche taktische Demenz in diesem Fall nicht helfen würde.

Die Corona-Justiz arbeitet wie von ihr erwartet

Wie intakt das systemische Corona-Kartell noch immer ist, bewies gerade erst das Oberlandesgericht Stuttgart: Am Dienstag bestätigte es ein Urteil des Landgerichts Heilbronn vom 14. Februar 2023, das die Schmerzensgeld- und Schadenersatzforderung einer Frau abwies, die gegen eine Corona-Impfärztin geklagt hatte. Nach zwei Impfungen mit dem Vakzin von Pfizer/Biontech waren bei der Frau Anfang 2021 eine geringgradige halbseitige Lähmung links mit geringer Gangunsicherheit diagnostiziert und der Verdacht auf eine Impfreaktion bescheinigt worden. Vor der Impfung war lediglich ein Aufklärungsblatt ausgehändigt worden, ein (vorgeschriebenes) ärztliches Aufklärungsgespräch fand jedoch nicht statt. Die Klägerin machte geltend, durch die beklagte Impfärztin nicht ausreichend über die Risiken der Impfung aufgeklärt worden zu sein. Bei einer zureichenden Aufklärung hätte sie sich aber schon gar nicht impfen lassen, weshalb die Ärztin ihr den aus der Impfung entstandenen Schaden zu ersetzen und außerdem Schmerzensgeld zu leisten habe.

Das OLG Stuttgart wies dies jedoch zurück. Das Verimpfen von Corona-Impfstoffen im Rahmen der nationalen Impfstrategie durch hierzu Beauftragte sei als hoheitliche Tätigkeit zu qualifizieren. Bei etwaigen Aufklärungsfehlern kämen daher nur Staatshaftungsansprüche gegen den Staat in Betracht, nicht aber Schadenersatzansprüche eines Impfgeschädigten gegen die Ärzte persönlich. Damit wird sämtlichen Impfärzten ein Persilschein ausgestellt, der sie von jeder persönlichen Verantwortung für das blindwütige Verimpfen der Corona-Vakzine freispricht. Klagen gegen den Staat sind erfahrungsgemäß natürlich sinnlos, zumal die deutsche Justiz nicht unabhängig von der Politik ist. Impfopfer werden also aller Wahrscheinlichkeit nach keine Entschädigung für ihr Leid erhalten. Und aus der Politik kommen nur Nebelkerzen, um eine wahre Aufarbeitung zu hintertreiben. Länder wie die Slowakei, die eine solche ehrenhafterweise anstreben, sind leider bislang noch die Ausnahme, erst recht innerhalb Europas.

9 Responses

  1. @CORONA-AUFARBEITUNG IN DER SLOWAKEI
    na und – solange sie die verantwortlichen Politiker, Juristen und Mediziner nicht zur Rechenschaft ziehen, hat das nichts zu bedeuten !
    Und ich bezweifle, das sie dafür den Galgen reaktivieren !
    Auch das geht so wie im Planspiel SPARS 2017 vorgeplant :
    “Die Simulation endet mit: Falls notzugelassene Arzneien zu viele Schäden verursachen, werden einige Pandemiker gefeuert, andere treten zurück. Politiker entschuldigen sich.”

  2. der blutrote Schlumpf will also einen SOVJET (“bürger”RAT, ausschliesslich geboostert??!!) installieren, um das Staatsverbrechen globalen Ausmasses “aufzuklären”??!! SELTEN, besser gelacht…

  3. ES GAB NIE EINE “PANDEMIE”

    GÄHN. Das habe ich seit Ende März 2020 in tausenden Kommentaren zum Ausdruck gebracht, oft genug auch wörtlich. Für diese “bahnbrechende” Erkenntnis reicht ein Blick bei DIVI auf die Bettenzahlen.

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    1. @ein Blick bei DIVI
      das kennen Politiker und Juristen nicht !
      Die bekommen Haltung und Meinung vorgegeben – und so sind sie dann !

  4. Zum Thema “Corona-Aufarbeitung” habe ich das hier vorgestern an die Berliner Zeitung verschickt – vielleicht liest es ja wenigstens der Praktikant und kommt ein wenig ins Grübeln:
    “Sehr geehrte Frau Schneeberger,
    ganz herzlichen Dank für Ihren Artikel „Der Fall Joshua Kimmich“, in dem Sie die Hetzjagd auf Ungeimpfte deutlich thematisieren!
    Die Hintergründe der von Ihnen beschriebenen Ausgrenzung sind jedoch weitaus verstörender:
    Sie schreiben „Es gibt noch deutlich schlimmere Opfer der Pandemie als Ungeimpfte..“ und erwähnen dann als Erstes „Coronatote und deren Angehörige“. Nun sollte man sich jedoch eine entscheidende Frage stellen und diese ehrlich beantworten: woher wussten die Angehörigen denn, dass sie einen geliebten Menschen durch „Corona“ verloren hatten – und nicht vielleicht durch das, was man vor 2020 als „Grippe“ oder „schwere Atemwegserkrankung“ bezeichnet hätte?
    Sie wussten es, weil ihr Angehöriger einen positiven PCR-Test hatte.
    Schließlich genügte dies in der Coronakrise, um als „Coronatoter“ zu gelten. Hierzu zählte also der positiv getestete verunfallte Motorradfahrer, der an den Folgen des Unfalls und mitnichten an einer Viruserkrankung verstorben war. Es galt aber auch für Menschen, die mit einer schweren Atemwegserkrankung ins Krankenhaus eingeliefert wurden und an dieser Erkrankung verstarben: auch sie galten mit einem „positiven Test“ (wobei keineswegs deutschlandweit einheitlich definiert war, was „positiv“ bedeutete) als „Coronatoter“.
    Leider funktioniert Medizin jedoch so nicht: man kann einem Menschen nicht einfach einen Test in die Nase stecken und bei einem „positiven Testergebnis“ behaupten, die Ursache für seine gesundheitlichen Probleme und /oder sein Ableben sei das angeblich mit diesem Test nachgewiesene Virus.
    Es wurden keine Differentialdiagnosen gestellt, es wurde nicht untersucht, ob andere Viren beteiligt waren und ob nicht möglicherweise diese die Ursache für die Symptome waren. Dies hatte in den Jahren vor „Corona“ auch selten interessiert: Erkältungskrankheiten wurden bei leichtem Verlauf meist als „grippaler Infekt“ und bei schweren Verläufen als „Grippe“ bezeichnet und natürlich starben auch „vor Corona“ besonders in den Wintermonaten jedes Jahr leider Menschen an den Folgen einer schweren Atemwegserkrankung. Welche der zahlreichen Erkältungsviren hier jeweils ursächlich beteiligt waren, wurde routinemäßig nur in den Sentinelpraxen überprüft, da es für die Therapie nicht relevant ist, es sich oft um Mischinfektionen mit verschiedenen Viren handelt und die schweren Probleme meist erst dann entstehen, wenn sich bakterielle Sekundärinfektionen entwickeln.
    Vollkommen absurd wird es, wenn man berücksichtigt, dass man den Menschen weismachen wollte, selbst wenn sie keine Symptome hätten, wären sie – ausschließlich aufgrund ihres positiven Tests – eine „Gefahr für ihre Mitmenschen“. Was nicht vergessen werden darf: ein positives Testergebnis – ohne jegliches Krankheitssymptom! – oder der Kontakt zu einer positiv getesteten Person war die Grundlage für eine sogenannte „Quarantäne“ – die in Wirklichkeit ein aus meiner Sicht vollkommen grundrechtswidriger Freiheitsentzug war, der wahrscheinlich in Deutschland millionenfach stattgefunden hat.
    Nicht nur ich bin überzeugt: hätten wir vor 10 Jahren den PCR-Test auf die gleiche Weise angewandt wie in der Corona-Pandemie, hätten wir die gleichen Ergebnisse und „Fallzahlen“ bekommen.
    Die massiven Grundrechtseinschränkungen, die isolierten alten Menschen, das elende einsame Sterben ohne Angehörige, das Leid der Kinder, die Ausgrenzung Ungeimpfter, die furchtbaren Folgen der mRNA-Gentherapie… all das hätte es ohne den Missbrauch des PCR-Tests nicht gegeben, dessen Verwendung und Interpretation eine Gefahrensituation vorgaukelte, die in der Realität nie bestand. Und das ist nichts, was man nicht von Anfang an hätte wissen können.
    Solange dies nicht breit und öffentlich thematisiert und aufgearbeitet wird, wird sich das gleiche Szenario mit einem Fingerschnippen wieder inszenieren lassen – die Vogelgrippe steht schon in den Startlöchern, „diagnostiziert“ mit dem PCR-Test.
    Es würde mich sehr freuen, wenn Sie dieses Thema aufgreifen und öffentlich machen könnten!
    Herzlichen Dank für Ihre Arbeit und ganz herzliche Grüße
    Imke Querengässer

    https://fassadenkratzer.de/2023/02/20/mit-dem-pcr-test-wurden-simpelste-medizinische-grundsatze-der-diagnostik-schlagartig-obsolet/
    https://tkp.at/2023/02/12/was-ist-es-corona-infektion-oder-influenza-oder-beides-zusammen/
    https://fassadenkratzer.de/2020/12/06/internationale-experten-drosten-pcr-test-wegen-schwerwiegender-mangel-vollig-untauglich-fur-infektions-nachweis/
    https://beatebahner.de/lib.medien/Rechtsgutachten%20Beate%20Bahner%20zur%20Untauglichkeit%20des%20PCR-Tests%281%29.pdf
    https://tkp.at/2024/05/11/was-uns-die-kuhmilch-ueber-pcr-tests-verraet/

  5. Glaubt denn im Ernst jemand, daß die Verbrecher an der Aufklärung ihrer Verbrechen interessiert sind und diese in die Wege leiten werden?
    Sie werden das Thema verschleppen solange sie nur können, um Zeit zu gewinnen. Nach vielen Jahren des Geredes und Getues kommt mal wieder nichts dabei heraus.

    Die Opfer sterben weiterhin still, die Kläger werden immer weniger, Beweise verschwinden auf unerklärliche Weise, und die Verantwortlichen sind bereits im Ruhestand und aufgrund ihres Alters nicht mehr vernehmungsfähig. Schon werden die wenigen Verfahren, die nicht sowieso von vornherein abgewiesen wurden, eingestellt.
    Offiziell wird einfach weiter gelogen wie gedruckt, und die Presse druckt diese Lügen in millionenfacher Auflage.

    Alles “wie immer”, gell?

    10
  6. Wer sich noch im Unklaren ist, was da gespielt wurde, kann sich u.a. hier oder an zig anderen Stellen hier informieren:
    https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=marc+friedrich+youtube
    oder selbst einmal die RKI-Protokolle lesen, die ja inzwischen auf Klage eines Einzelnen (!!) weitgehend “entschwärzt” werden mussten!
    Kurz: Eine kriminelle Sauerei auf Kosten der Menschen, insbesondere der Kinder und Maskenträger! Man wusste ganz genau, dass weder eine Wirksamkeit gesichert ist, noch dass ausreichende Daten über Nebenwirkungen vorhanden sind u.s.w.
    Die “Plandemie” folgte eindeutig politischen und nicht epidemischen Vorgaben!

    Dass all das für die “Menschlichkeits-” und “Grundrechts-Vergewaltiger” und Wirtschaftsverbrecher durch Schließungen usw. straflos bleiben soll, ist wahrlich unerträglich!
    In welchem Staat leben wir denn wirklich?

  7. Bitte beachten: das neu erschienene Buch von Beate Bahner

    WHO Pandemievertrag
    der finale Angriff auf die Freiheit

    ist sehr zu empfehlen.

    Direkt beim Kopp Verlag,
    oder hier bestellen ( auch ein Artikel dazu):

    https://www.compact-online.de/slowakischer-mediziner-es-gab-keine-pandemie

  8. Am schlimmsten ist, das die korrupte WHO offensichtlich bewusst Mord in Kauf nimmt !

    Das Sterben hat die WHO, zusammen mit den Regierungen billigend in Kauf genommen !
    (ich wüsste nur zu gerne, wieviele Abgeordnete der Altparteien geimpft sind ?)

    Die RKi files in Deutschland beweisen die politische Einmischung und den
    push zur unnötigen Covid -impfung !

    Sogar eine Impfpflicht wollten die skrupellosen Altparteien einführen !
    Die AFD hat das Gott sei dank verhindert !

    Und die gegen Corona Geimpfte Menschen sterben jetzt urplötzlich,
    nach und nach ..!
    Meistens ganz unerwartet an plötzlichem Herzversagen …

    Anhand der vielen Toten jungen Sportler, z.b. Fussballer, wird es nun auch ganz krass
    sichtbar für die Öffentlichkeit (die jüngste, war grade mal 16, Turnerin Mia Sophie Lietke ! )

    Siehe dazu auch eine Studie, hier

    https://apollo-news.net/studie-zu-todesfaellen-durch-coronaimpfung-haeufigste-ursache-ploetzlicher-herztod/