Corona ist vorbei – wie mit den im Widerstand geknüpften Kontakten umgehen?

Montagsspaziergang (hier in Chemnitz): Viele wertvolle Kontakte (Foto:Imago)

Das Ende eines alten und der Beginn eines neuen Jahres ist oft eine Zeit des Bilanzziehens. Man blickt zurück auf die Vergangenheit, vor allem auf das vergangene Jahr und überlegt: Was war schön, was lief gut, was falsch, was hätte besser laufen können? Auch ich bin am gestrigen Sonntag, am ersten Tag des neuen Jahres, aufgewacht und musste spontan an die vergangenen zwei Jahre denken, die Zeit, in der mich die Corona-Maßnahmen und das diktatorische Impfregime doch sehr belastet haben. Da man in der ersten Hälfte des Jahres 2021 nicht viel unternehmen konnte und sich mit dem einen oder anderen Freund oder Bekannten wegen Meinungsverschiedenheiten zu Corona zerstritten hatte oder dieser einen aus Angst vor einer Ansteckung nicht sehen wollte, habe ich mich mit Gleichgesinnten vernetzt. Ich bin Telegram-Gruppen beigetreten, bin auf Demos und Spaziergänge gegangen und nahm im Sommer an kurzweiligen Picknicks teil – alles mit Menschen, die den Maßnahmen gegenüber ebenfalls kritisch eingestellt waren. Bis Anfang 2022 ging das so.

Dann verschwanden „Corona“ und die Maßnahmen in den letzten rund zehn Monaten schleichend und immer mehr aus unseren Köpfen – schließlich traktierten uns auch die Massenmedien zunehmend mit anderen Säuen, die durchs Dorf gejagt wurden. Infolgedessen kehrte man wieder mehr in „sein altes Leben“ zurück, es bestand nicht mehr so sehr die Notwendigkeit, sich mit jenen „Vernetzungsleuten“ aus der maßnahmekritischen Szene zu treffen. Irgendwann stellte sich dann die Frage: Wie weiter verfahren mit diesen Kontakten?

Kurzweilige Treffen mit ganz vielen neuen Bekanntschaften

In dieser Zeit, ich nenne sie „Vernetzungszeit”, habe ich die verschiedensten Leute kennengelernt, darunter waren viele hochinteressante und intelligente Menschen, aber auch manche schräge Figuren: Linke, Rechte, „Verschwörungstheoretiker“ „Flat Earther”, Esoteriker, aber natürlich auch ganz normale Leute aus der Mitte der Gesellschaft, die sich keinem politischen Spektrum eindeutig zuordnen lassen. Je stärker die Einschränkungen, desto öfter traf man sich. Doch auch im ersten Sommer nach Beginn meiner Vernetzung, dem Sommer 2021, besuchte ich viele Treffen, vorwiegend Picknicks oder Spaziergänge. Zwar war man in diesem Sommer „frei“, konnte also auch ungeimpft diverse Freizeiteinrichtungen besuchen, doch war uns zu Recht völlig bewusst, dass dies mit Beginn des Herbsts, wenn die herbeigetesteten Inzidenzen erneut steigen würden, wieder Schnee von gestern wäre. Genau so kam es dann auch… und ehe man das Risiko einging, im Herbst sowie Winter wieder komplett isoliert und einsam zu Hause zu hocken, galt es, vorab im Sommer die neu gewonnenen Freundschaften und Bekanntschaften zu pflegen, mit denen man sich dann in der kalten Jahreszeit (heimlich) treffen konnte. Wir wussten ja im Vorfeld, dass viele Geimpfte uns gar nicht sehen wollten und wir zu Restaurants, Schwimmbädern, Kinos oder auch Geschäften keinen Zutritt haben würden.

Die Menschen, die ich kennengelernt habe, waren höchst unterschiedlich. Einen tat uns alle in erster Linie die Ablehnung der Corona- Maßnahmen und natürlich der Impfung. Während mir manche sehr sympathisch waren und wir viele Gesprächsthemen außer „Corona“ fanden, gab es natürlich auch Personen, die mir unsympathisch oder sehr fremd waren, bei denen ich entweder gar nicht wusste, worüber ich mit ihnen reden sollte oder deren Meinung (außer zu Corona) ich in keiner Weise teilte. Als mir im vergangenen Frühjahr langsam dämmerte, dass der Corona-Themenkomplex mehr und mehr von dem Ukraine-Krieg medial verdrängt würde und als man sich dann obendrein im Bundestag mehrheitlich gegen die Impfpflicht entschied, wurden die Treffen mit „Corona-Kritikern“ zunehmend weniger, obgleich ich zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht sicher wissen konnte, dass das Thema „Pandemie“ im kommenden Herbst sowie Winter tatsächlich passé wäre.

Mein altes Leben wollte ich nicht missen

Zumindest war aber klar, dass man vorerst wieder auch ohne Geninjektion allerhand Freizeiteinrichtungen aufsuchen konnte, wovon ich auch Gebrauch machte. Man sagte zwar oft, dass man sein altes Leben nicht mehr zurück wolle und wer einen ausgegrenzt habe, den werde man nie wieder mit einem Besuch bedenken. Doch zum einen gab es sehr viele Einrichtungen, die einen nicht freiwillig ausgeschlossen hatten, und zweitens kann man unmöglich bei jedem Etablissement wissen, ob das der Fall war, ob hier nur ein widerstrebender Regelbefolger oder ein Überzeugungstäter am Werk gewesen war. Jedenfalls kenne ich niemanden, der seit Ende der Maßnahmen bis heute kein einziges Restaurant, Café, Kino und dergleichen mehr aufgesucht hat. So ein Einsiedlerdasein hält man auf Dauer einfach nicht durch. Wozu auch? Ganz abgesehen davon gehen wir nach dem Spaziergang auch immer in Restaurants – manchmal sogar in welche, die einst freiwillig Ungeimpfte ausgrenzten. Das ist zwar fragwürdig, aber sei’s drum.

Man traf sich also wieder mehr mit Freunden von früher und anderen Familienmitgliedern, die zwar wenigstens zum Teil geimpft waren, mit denen man sich aber entweder wieder vertragen oder nicht (komplett) zerstritten hatte und ging gemeinsam essen, shoppen oder ins Schwimmbad. Zum wöchentlich stattfindenden Spaziergang, an dem im Schnitt acht bis zwölf Leute teilnehmen und der im Anschluss wie gesagt in einem Restaurant seinen Ausklang findet, ging ich nach wie vor, allerdings nicht mehr ganz so regelmäßig, zumal zeitgleich neuerdings auch AfD-Treffen stattfanden, die zu „Pandemie“-Zeiten nicht erlaubt waren. So hatte ich die Qual der Wahl… Als dann Sommer war, nahm ich zwar weiterhin gelegentlich am Spaziergang teil, doch zu Picknicks oder sonstigen Treffen ging ich nicht mehr. Es fanden allerdings auch gar nicht mehr so viele statt, wie ich den diversen Telegram-Gruppen, in denen ich Mitglied war, entnehmen konnte. Dort wurden deutlich weniger Treffen als noch ein Jahr zuvor angekündigt. Während im Sommer 2021 fast jedes Wochenende in meiner Gegend (Rheinhessen) ein Picknick stattfand, war dies im Sommer 2022 definitiv nicht mehr der Fall, was bedeutet, dass viele sich offenbar ebenfalls wieder „normalen Aktivitäten“ mit Kontakten von früher widmeten.

Alles hat seine Zeit

Jetzt, wo es so scheint, als ob zumindest diese „Pandemie“ ein für allemal Geschichte ist, besuche ich nach wie vor gelegentlich den allwöchentlich stattfindenden Spaziergang; mehr aber auch nicht. Auch habe ich viele Kontakte von vor einem oder sogar zwei Jahren längst aus den Augen verloren, weil eben auch sie nicht mehr am Spaziergang teilnehmen. Stattdessen kamen neue hinzu. Demos oder Spaziergänge besuche ich zur Zeit gar nicht. Zum einen, weil das mit zwei kleinen Kindern relativ schwierig ist, zum anderen habe ich nicht den Eindruck, dass diese besonders effektiv waren, mal abgesehen davon, dass es diesen Winter gar nicht mehr so viele gibt, vor allem beschäftigen sie sich auch nicht mehr mit „Corona“.

Ich habe nur noch zu relativ wenigen Leuten aus der Vernetzungszeit Kontakt, da ich – wie bereits erwähnt – meine Zeit auch wieder für andere Aktivitäten nutzen möchte und außerdem habe ich gemerkt, dass „Corona“ und „die Impfung“ bei vielen Leuten die primären Gesprächsthemen waren, man sich aber sonst nicht viel zu erzählen hat. Auf solche Leute, die eigentlich nicht zu einem passen, trifft man ja auch sonst immer, egal ob in der Schule, der Uni, in der Ausbildung, im Verein oder am Arbeitsplatz. Man lernt Menschen kennen, merkt jedoch sehr schnell, dass man nicht auf einer Wellenlänge liegt, aber zunächst versteht man sich ganz gut, ist vielleicht sogar richtig „dicke Tunke“ miteinander, doch aus irgendeinem Grund lebt man sich dann auseinander oder zerstreitet sich, so dass die Freundschaft wieder vorbei ist. Warum sollte es mit Menschen, die man aufgrund der Corona-Beschränkungen kennengelernt hat, um nicht völlig zu vereinsamen, anders sein?

Zu wenige Gemeinsamkeiten

Daher wird es einige wenige Kontakte aus diesem Lebensabschnitt geben, mit denen ich weiterhin befreundet oder bekannt sein werde, mit den meisten jedoch nicht. Das ist auch nicht bedauerlich, denn selbst wenn die eine oder andere Person gerne weiterhin Kontakt zu mir gehabt hätte, so beruht das Desinteresse doch meist auf Gegenseitigkeit und selbst wenn nicht, ausnahmslos jeder Mensch kennt doch Leute, zu denen er aus welchen Gründen auch immer keinen Kontakt mehr haben möchte. Menschen kommen und gehen, so ist das nun einmal. Wie gesagt, oft einte einen lediglich die Meinung zur Corona-Thematik, doch in puncto Ukraine-Krieg, Klimawandel oder Zuwanderung ist man gänzlich anderer Meinung (wobei genau das den Mächtigen dieser Welt immer wieder vorgeworfen wird, dass ständig neue Themen auf der Agenda stehen wegen derer sich die Menschen dann zerstreiten, ganz nach dem Motto „teile und herrsche”).

Abgesehen davon sind da noch die unterschiedlichen Lebensphasen. Ich bin 33 und habe zwei kleine Kinder, für die ich auch nur selten einen Babysitter finde, so dass ich zu fast allen Treffen meinen „Anhang“ mitnehmen musste. Der Großteil der anderen Leute dort ist rund 20 bis 30 Jahre älter. Ich habe überhaupt kein Problem mit wesentlich älteren Menschen – im Gegenteil (bin ja selbst nicht mehr blutjung). Nur hatten sie entweder keine oder bereits erwachsene Kinder, weswegen ich meist die einzige mit Kleinkindern war, oder es war offensichtlich, dass viele von meinen Kindern genervt waren, weil diese öfters anfingen zu schreien, nicht oder nur langsam weiterlaufen wollten und so der ganze Spaziergang behindert wurde. Es waren meist keine kinderfreundlichen Treffen. Die ganz jungen Leute und die ab Ende 20, also die, die verstärkt kleine Kinder haben, fand man dort kaum – wohl hauptsächlich, weil sie sich aus Zwang mit der breiten Masse fügten und auch willig spritzen ließen.

Kommen wieder Einschränkungen, vernetze ich mich wieder

Ich gehe davon aus, dass Corona nur eines von vielen Themen des bevorstehenden großen Wandels, des Schwab’schen Great Reset war. Da die Panik verpufft ist, wartet man nun mit dem Ukraine-Krieg und parallel dazu mit dem „Klimawandel”, zunehmend aber auch mit der Ausweitung von künstlicher Intelligenz gekoppelt mit Sozialkreditsystemen auf, um die Leute immer wieder nicht nur zu spalten, sondern auch zu indoktrinieren, gläsern zu machen und zu unterdrücken. Aus meiner Sicht geht die Entwicklung in diese Richtung und die „Pandemie“ war quasi nur ein kleines Rädchen im Getriebe dieses Restes. So kann es natürlich gut sein, dass wir demnächst bald wieder extrem eingeschränkt oder eingesperrt werden – dann womöglich, um „das Klima zu schonen“ oder, noch simpler, weil die nächste „Pandemie“ (oder China-Variante?) kommt. Dann benötigen wir wieder Vernetzung. Dann kann ich mich wieder neu und mit anderen Menschen oder den wenigen Kontakten, die mir aus der Corona-Zeit geblieben sind, zusammentun. Sollte es zum Blackout kommen, ist dies natürlich nicht oder nur schwer möglich; aber Wege werden sich finden. Neues Spiel, neues Glück.

Es ist nun einmal so im Leben, dass man nur mit einer Handvoll Leute mehrere Jahre oder gar ein Leben lang in Verbindung bleibt. Dazu zählen in der Regel die eigene Familie, der (Ehe-)Partner und einige wenige sehr gute Freunde. Da machen auch die geknüpften Kontakte aus der „Pandemiezeit“ keine Ausnahme und so kommt es, dass ich noch Freundschaften zu Leuten pflege, obwohl sie geimpft sind und die Corona-Maßnahmen sogar richtig und wichtig fanden – eben weil sie mit meiner diesbezüglichen Haltung kein großes Problem hatten und man sonst sehr auf einer Wellenlänge liegt, wogegen einen mit den besagten Corona-kritischen Leuten oft nur das eine Thema einte. Das allein reicht nun einmal nicht für eine dauerhafte Freundschaft.

Dies sind meine Erfahrungen mit geknüpften Kontakten wegen des Virus‘ und den damit verbundenen Einschränkungen. Wie geht es Ihnen, liebe Leser, diesbezüglich? Sicher hat der eine oder andere von Ihnen doch auch allerhand Menschen kennengelernt und sich vernetzt. Besteht zu den meisten von ihnen noch Kontakt, oder ergeht es Ihnen auch so wie mir, und Sie haben den Großteil wieder aus den Augen verloren? Auf Ihre Kommentare bin ich gespannt.

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35 Kommentare

  1. @CORONA IST VORBEI

    noch nicht – der Zwang zur Staubschutzmaske besteht nach wie vor !
    Die Folgen der gen-Experimente werden von den bösartigen Regierungs-Gruppierungen RKI, PEI, DIVI und wie so alle heißen, nach wie vor unterdrückt.

    Die Verantwortlichen für diese Verbrechen – von den Polizisten unten, den Funktionären bis zu Merkel und Cum-EX an der Spitze sind nach wie vor frei, statt hinter Gitter und zu maximalem Schadenersatz verurteilt – und in diesem Sonderfall kann gerne auf Peter Oberender, Volkswirtschaftsprofessor an der Universität Bayreuth zurückgegriffen werden, der anregte, daß Schuldner ihre Organe freiwillig zum Kauf anbieten dürfen, um ihre Schulden zu begleichen. Alle diese Menschen haben diesen Vorschlag ja unterstützt – da ist es nur gerecht, wenn sie für die Folgen ihres Handelns bezahlen.
    Obwohl – dem Vernehmen nach sind die mRNA-Gespritzten für Organ-Verpflanzungen nicht gerade offen – die Spikes sind da sehr schädlich, so daß mir nicht klar ist, ob die Organe einer dieser Personen noch einen Wert haben!
    Aber darüber kann man nach dem Urteil immer noch diskutieren !
    Es hat sich ja gelegentlich so angehört, als ob die mRNA-Spritze das Geschäftsmodell Organhandel zum erliegen bringt !
    Ws allerdings derzeit noch zum Bereich der Regierungs-Omertà gehört !

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  2. Dies ist glaube ich, ein sehr wichtiger journalistischer Beitrag. Für mich zeigt er unter anderem auf, wie schnell man in Verzweiflung geraten kann. Wir alle wurden schickaniert. Aber jeder hat eine ander „Blase“ in der man sich befindet. Und die üblichen Algorhythmen wählen dementsprechend aus. Dadurch entstehen zwar akut Häufungen (ich treffe mich auf Demos mit Gleichgesinnten), die sich aber alle im Sande verlaufen (zu wenige kongruente Themen). Und dann steh ich wieder allein da, wie vorher. Genau dieses Phänomen wird von den blasengenerierenden Algos genutzt, um eine Zerstreuung zu initiieren. Teilen und herrschen in Reinform.
    Diese Entwicklung, die ich imer häufiger beobachte, macht mir Sorgen, denn sie droht, alle Mechanismen, die ein gesunder hinterfagender Geist nutzt, auszuhebeln, zugunsten der BrotundSpiele-Taktik. Aus dieser Warte heraus finde ich Ihren Artikel sehr aufschlussreich und zum Nachdenken anregend. Denn, in conclusio, sollten wir uns als aufgeklärte Menschen doch weiterhin fragen, ob das, was de facto ist, auch wirklich wünschenswert ist. Und ob es einen Weg in eine bessere Zukunft weist, oder nur eine schlechtere. Die Gefahr des „dumbed down“ ist allgegenwärtig und wird in diesem Artikel wertungsfrei zur Debatte gestellt. Chapeau, ich hoffe wir als eigentliche Opposition erkennen die Wichtigkeit dessen, was da psychologisch passiert und agieren dem entsprechend!

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  3. Ja, mit Menschen die einen jahrzehntelang begleitet haben, mit denen teilen wir gemeinsame Erinnerungen/Erlebnisse und das verbindet. Obwohl man frühere Schulkameraden über viele Jahre hinweg aus den Augen verloren hat und man begegnet sich nach langer Zeit wieder, scheint es, als ob die Zeit dazwischen gar nicht existiert … wir werden irgendwie zurück katapultiert in die Phase der letzten Begegnung. Diesen Menschen gegenüber sind wir sehr tolerant wie mir scheint, da existiert ein Gemeinsames, etwas Verbindendes.
    Ich habe nicht teilgenommen an Spaziergängen und Demonstrationen und bedauere das nicht.
    Ein einziges Mal besuchte ich ein Treffen und stellte fest, dass nur egoistische Eigen-interessen vertreten werden und das Grundübel unverstanden ist, dass gemeinsame Forschungen und konstruktive Überlegungen un-erwünscht sind, was keine Basis für mich darstellt, mich mit diesen Leuten in irgendeiner Weise verbunden zu fühlen. Es fehlt an Wissen und der Bereitschaft Alles zu hinterfragen inkl. sich selbst und der „Bilanzierung“ der eigenen Biographie und am meisten vermisse ich die Sehnsucht nach Wahrheit, denn nur sie wird uns FREI machen. Ich bin jetzt bei Axel Burkart TV angelangt, der sich intensiv mit Rudolf Steiner beschäftigt seit 45 Jahren, und hier finde ich Impulse und einen Sinn für meinen engagierten Beitrag am Werden des Menschen. Wir sollten alle bescheidener werden und uns dem großen Geschehen der Schöpfung anvertrauen, statt unsere mediengesteuerten Meinungen mit einer Vehemenz zu verteidigen (Ideologien, Glaubenssätze, Besserwisserei), die uns als Menschen ent-würdigen und so zu geistigen Volltrotteln degradieren.
    Paradoxerweise fühle ich mich nun erst eingebunden in das Geschehen, weil ich mich zurück gezogen habe und mir eigene Gedankengänge gestatte, mich unabhängig mache von der Massenmeinung – der Kampf hört auf und ich werde immer friedlicher.

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    • @Rita Dötter
      Sie sehen und begreifen das völlig richtig, auch ich habe keinen Unterschied bei der Kleinkariertheit und Wuchtigtuerei auf beiden Seiten festgestellt.
      Es war die Unwirksamkeit der Impfungen und die gebrochenen Versprechungen der „Regierung“ die viele zum Umdenken bewegt hat, es ist die Angst vor Arbeitslosigkeit, Wohlstandsverlust, steigenden Preisen und die Perspektivlosigkeit das die Menschen immer kritischer werden lässt, die Demonstrationen und Demonstranten bringt man dabei kein Stück Anerkennung oder Zustimmung entgegen, ganz im Gegenteil.
      „2023 Das Jahr des Ungehorsams“, Leute, ich bin schon mein ganzes Leben ungehorsam und die Konsequenzen kümmern mich einen Dreck, meine Schubladen sind voll mit „Konsequenzen“!
      Weniger Parolen, weniger große Fresse, mehr Selbstbewusstsein, mehr Lust auf Konflikt und Schluß mit diesem ewigen Gejammer das alles noch schlimmer wird.
      Lernt endlich zu kämpfen, lernt euch zu wehren, „wir“ müssen gar nichts, ein „wir“ gibt es nicht, jeder einzelne muss was tun, das bringt Veränderung!
      Ich unterstütze nur die Starken, die Mutigen, die Coolen, die Einzigartigen, Schwätzer und Maulhelden interessieren mich überhaupt nicht!
      Corona ist vorbei, das Projekt ist GESCHEITERT, nochmal, es ist GESCHEITERT!
      Europa ist nicht China und zu dem wird es auch nie werden, dort gibt es z.B. einen echten Helden, der tut nichts anderes als stundenlang in jede Überwachungskamera zu glotzen und zwar so nah dass das gesamte Bild nur noch mit seinem Gesicht ausgefüllt ist, echter Kampf ohne jede Gewalt, ohne jedes blablabla…

  4. Tja, so kommen unsere Feinde halt immer weiter…
    Es ist noch gar nichts vorbei, es sind nur gerade ein paar Schärfen geglättet, um das Wutmomentum zu kappen.
    Besuchsverbote und -beschränkungen, Maulwindeln im ÖV, womöglich auch in Behörden, gerade wird wieder hochgefahren mit China, als ob der Tonarm einfach nur auf Anfang der Platte zurückgestellt wurde.
    So geht es immer:
    3 Schritte voran, einen, möglicherweise gar 2 Schritte zurück und der Widerstand verfliegt. Es bleibt mindestens ein Schritt, bis zu den nächsten drei Schritten. Und immer so weiter.
    Der Widerstand muß jetzt erst richtig losgehen!
    2023 muß zum Jahr des Ungehorsams werden.

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    • Es ging in dem Artikel doch gar nicht um Widerstand, sondern um Kontakte, die man aufgrund des Widerstands geknüpft hat und um die Frage, ob man sich mit diesen noch privat Treffen möchte oder nicht.
      Auch habe ich darauf hingewiesen, dass immer wieder neue Narrative auftauchen werden mit denen man Einschränkungen begründet.
      Das Corona-Thema in Form von Lockdowns und Impfdiskriminierung ist meiner Meinung nach durch, die Frage ist wann fällt die Maskenpflicht im ÖPNV, die ich zum Glück nie benutze.

      Die Frager aber ist doch, ob man sich weiter mit Leuten treffen soll, wenn man außer „Corona“ sich nichts zu sagen hat, ich meine nein.

      • Wieso solltest du dich in 10 Jahren mit den Leuten, mit denen dich außer dem Thema deiner kleinen Kinder, nichts anderes verband, auch noch weiterhin treffen?
        Das beobachte ich bereits seit Jahrzehnten. Da vernetzen und treffen sich Leute die kleine Kinder bekommen haben, in Spiel&Interessengruppen um sich über Kinderfragen auszutauschen. Und meinen diese auch noch zum Bachelor-Master-Abschluss ihrer Zöglinge aufrech erhalten zu müssen. Bei denen hatte ich sehr oft das Gefühl, die würden sich niemals auch nur 10 Minuten zusammensetzen und austauschen wenn sie ihre ALIBI-Themen „Mein Kind“ nicht hätten. GRUSELIG!
        Wenn man sich aber z.B. Über das Thema „Selbstversorgung“ oder Apotheke&Speisekarte am Waldrand – Umsonst und draußen“ oder um „Nachbarschaftshilfe – Reparieren statt wegwerfen“ austauscht und vernetzt, da bleiben auch nach Jahrzehnten die Kontakte erhalten. Und mit recht, die Bedüfnisse dafür bleiben ja nicht aus. So habe ich übrigens meine Jetzige Frau kennengelernt. Bei Frazenheft – Interessengruppe Selbstversorger und bei einem Free-Hugg-Aktions-Treffen. Heute sind wir verheiratet, weil wir uns noch mehr zu sagen hatten 🙂 !
        Das allseligmachende Hubschrauber-Eltern-Thema „Meine Kinder“ hätte da nur gestört.
        Also ist das allseligmachende Thame „Corona“ auch nur eine Ideen-Krücke für wesentlich wichtigere Bedürfnisse. Endlich mal raus aus seiner „WOHNHAFT“ und Online-Medialer Isolation und raus ins ECHTE LEBEN mit echten Begegnungen. Daß dabei auch „schräge Leute“ mit dabei sind. Ja mei, die hatte ich in 30 Jahren Kneipen-Samstag auch. Dabei haben sich aber einige sehr wertvolle Bekanntschaften entwickelt. Deshalb besuch ich den beschissenen Rathaus-Restaurant mit Giftschleuder-Glutamatküche heute immer noch nicht. Und werde es auch in Zukunft nicht tun.
        Jeder türkische Dönerladen macht einen ehrlicheren und gesünderen Imbis!
        Kommt endlich runter von eurem „elitären Anspruchswahn“ eure Freizeit „gewinnbringend und effizient“ gestalten zu wollen. Das hat bei eurer Kindererziehung schon zu absurden Stilblüten geführt. Entlasst endlich eure Mitmenschen aus diesen Ego-Aktivismus-Erwartungshaltung und trefft euch mit euren Mitmenschen einfach mal einfach nur zum Klöhnen.
        Ohne FreiZeit-Konto-Effektivitäts-Bonus-Premium-Benefit!

        Schöne Zeit zum schönen Reisen im ECHTEN LEBEN!

        Dittsche hat das Echte Leben voll drauf https://www.youtube.com/watch?v=pR7mc7Em1aI

        • Ich kann mir kaum schrägere Menschen als die Teilnehmer eines „Free-Hug-Aktionstreffens“ vorstellen. Aber dann passen Sie und ihre jetzige Frau immerhin zusammen.
          Doch im Ernst: Ich war drei- oder viermal auf Demos und habe bis auf die große Demo in Berlin am 31. August 2020 nie irgendwelche Kontakte geknüpft. Aber mit den beiden Bekannten habe ich auch schon länger keinen Kontakt mehr.

      • Liebe Autorin,
        ich stimme dem McCarthyFan komplett zu – und gestehe, daß ich – wie er – einen Kommentar verfaßte, der am gewählten Thema komplett vorbei ging. Was Du beschreibst – und zwar ausgezeichnet – ist etwas, daß ich nicht kenne; ich war zuletzt vor 40 Jahren in der Pupertät im Kino oder Cafe. [„Jedenfalls kenne ich niemanden, der seit Ende der Maßnahmen bis heute kein einziges Restaurant, Café, Kino und dergleichen mehr aufgesucht hat.“ :-)]
        Ich lebe selten länger als zwei Jahre an einem Ort und das macht Freundschaften sehr lose, aber ewig.

        Nein, natürlich kann man nicht an einem Ort mit allen befreundet sein und ja, so ist das Leben: Man trifft sich, man geht ein Stück zusammen und man trennt sich wieder.

        Was mich so stört ist, daß ich erlesen will, daß Ihr wegen Corona auf der Straße wart – es ging aber um die Freiheit. Das ist es wohl, was auch den McCarthy auf die Palme bringt. Ihr seid weiterhin Sklaven in einer Art DDR. Und nun, da Ihr am gewinnen wart, löst Ihr Euch ferngesteuert auf. Mir paßt das Timing nicht.
        Aber Ihr wart ohne Führer und Halt und Ihr wart großartig!!
        Findet Euch bei den nächsten Malen einfach wieder. Deswegen: Volle Zustimmung!

    • das ist die allzu bekannte Junckersche Strategie. Denke das ist eine Grundregel in dieser WEF EU nebst DDR 2.0 Marionetten:

      „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

      Jean-Claude Juncker

      „We decide on something, leave it lying around, and wait and see what happens. If no one kicks up a fuss, because most people don’t understand what has been decided, we continue step by step until there is no turning back.“

      https://yoice.net/jean-claude-juncker-schritt-fuer-schritt-bis-es-kein-zurueck-mehr-gibt/

  5. ist ja nicht nur bei Corona so.

    Manchmal kommt an sich vor wie ein „Geisterfahrer“ auf der Autobahn. Nur, dass diesmal die anderen in die falsche Richtung fahren.

  6. Auf den Text bezogen ging es mir recht ähnlich, aber die „alte“ Struktur meines Lebens die vor Corona bestand ist nicht mehr vorhanden, als echten Verlust empfinde ich das aber nicht, in nicht seltenen Fällen ist das sogar befreiend.
    Die neuen Kontakte sind genauso oberflächlich wie die alten im Laufe der Jahre wurden, ich habe viel gelernt in dieser Zeit, viele Vermutungen die ich über die Qualität von Beziehungen hegte haben sich bestätigt, ohne diesen verordneten Außnahmezustand hätte nur der eingespielte Trott dies weitergetragen.
    Der Vorteil dieser Entwicklung die mit der Ausrufung der Plandemie begann, ist das die Kontras in permanenten „gelben Alarm“ versetzt wurden, der Nachteil ist allerdings das die Dekadenz unseres Wohlstands seinen Zenit längst überschritten hat, der Traum der großen Veränderungen musste ich begraben, der „Kampf“ wird über das Internet ausgeführt wo er Null Wirksamkeit erreicht.
    Ohne Internet kam man nur durch eigene Erkenntnis zu anderen Ansichten und man war gezwungen sich außerhalb der eigenen vier Wände zu organisieren, das schaffte echte Strukturen die sich durch Eigendynamik erst entwickelten, was fast zwangsweise entstand war Aktion.
    Der Irrsinn der uns heute bedroht wird künstlich zur Megabedrohung aufgebaut, dies anzuzweifeln führt zu Unverständnis, man will sich lieber gruseln als darüber lachen, genau das wäre aber angebracht, es ist wirklich der lächerlichste diktatorische VERSUCH von Machtübernahme der Menschheitsgeschichte, fast nichts davon wird sich umsetzen lassen oder wird letztendlich erbärmlich scheitern.

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    • Im Gegensatz zu Ihnen glaube ich, die sind
      mit Ihrer Machtübernahme schon ziemlich weit. Vieles an Überwachung wird massiv ausgebaut, ohne das wir das im Alltag mitbekommen. Die Daten werden denen ungeahnte Macht geben. Was Ärzte schon heute an die Kassen weitergeben, ohne das wir ahnen, wer damit Zugriff auf unser Leben hat, das läuft und wird massiv ausgebaut.
      Ich habe auf das Konto meiner Enkelin einen vierstelligen Betrag überwesen.
      Da ruft sofort die Bank bei mir an, ob das richtig mehr tun, ohne sofort den Apparat in Bewegung zu versetzen. Sie sind verpflichtet auch für kleine Geschenke ein Steuerformular einzureichen, auch wenn die Schenkung steuerfrei ist. Aber die Daten Bank haben Sie gefüttert. Denken Sie an die Datenerhebung für die neue Grundsteuer. Das Einrichten einer Datenbank für die Vermögen aller europäischen Bürger wird so Wirklichkeit. Über Erbschaften und Schenkungen. Wir liefern die Daten.
      Bargelddepression. Die wissen bald alles.
      Und Wissen ist Macht.
      Kaum jemand sieht die Gefahr der
      QR Codes, Kameras mit Gesichtserkennung, Überwachung der Verkehrsräume U.s.w.

      • Ja, alles ist so furchtbar schlimm, tut mir leid das ich dagegentreibe und versuche die Leute zu mehr Aufbruchsstimmung zu bewegen.
        Nur so eine Frage, macht Sie das glücklich das Sie zu der großartigen Erkenntnis gelangen das Sie im Gegensatz zu mir finden das die „Bösen“ immer mehr an Boden gewinnen, verschafft Ihnen das Befriedigung?
        Da haben Sie sich solche Mühe gegeben aufzulisten welche Erfolge die Bösen inzwischen aufweisen können, haben Sie sich evtl. auch nur ansatzweise die Mühe gemacht „Gegenmaßnahmen“ auszudenken?
        Ein Kumpel von mir, entsprechenden Pegel vorausgesetzt, streckt z.B. seinen blanken Hintern Richtung Ü-Kamera, ich bin da etwas zurückhaltender und winke nur verlogen freundlich in die Kamera.
        Nein, ihr wollt keine Veränderungen, ihr habt überhaupt nicht vor euch zu wehren, ihr wollt nur jammern und euch beklagen, ihr bemüht euch nur den Gegner zu einem möglichst bedrohlichen und unüberwindbaren Hindernis aufzubauschen, ihr kommt nicht einmal auf die Idee dem Überwacher ein schlechtes Gefühl zu geben, ihm klar zu machen das ihr ihn lächerlich findet, ihr habt Angst vor ihm und habt euch schon längst ohne jede Gegenwehr ergeben.
        Daumen hoch für soviel Mitarbeit für die gegnerische Seite, vor soviel Feigheit vor dem Feind, Daumen hoch für die Zustimmung das alles soooo schlimm ist, wartet einfach bis der große Retter kommt und bis dahin immer schön fleißig weiter jammern, nichts tun und sich in die Hosen machen, ja das verdient Respekt und Bewunderung…

  7. Wir haben in dieser unseligen Zeit unglaubliche Kontakte zu Gleichgesinnten geknüpft und unseren Freundeskreis komplett umgestellt. Sicherlich sind auch Leute unter den neuen Kontakten, zu denen man kein engeres Verhältnis pflegen möchte. Fakt ist aber, dass fast ausschließlich Leute mit besonderen Fähigkeiten, sowohl in handwerklicher als auch geistiger Hinsicht dabei sind. Und den Besuch von Einrichtungen, die uns in der Corona-Zeit ausgesperrten, haben wir auf Null gefahren. Hingegen wurden Gaststätten, die auch uns ungeimpften immer Einlass gewährt haben, weiterhin unterstützt. So baut sich langsam eine sehr fruchtbare Gemeinschaft auf, die auch in Krisenzeiten belastbar funktioniert. Mit der vom Staat und den Medien veranstalteten Hetze und Spaltung wurde genau das Gegenteil erreicht.

  8. Nein, weder die weitere /Entwicklung/ Anwendung von mRNA Impfstoffen noch die Einschränkungen sind vorbei. Noch immer kann ich, ungeimpft, meine Familie in den USA nicht besuchen, weil für Touristen Impfzwang besteht. Mein Enkelkind kenne ich nur von Bildern und Facebook.

    • Ich meinte eher die Maßnahmen in der Form, dass man nirgends hin darf, aber stimmt, da gebe ich Ihnen Recht, es gibt leider immer noch Länder, die man ungeimpft nicht betreten darf.

  9. Es ist noch nicht vorbei, denn es gibt immer noch bei der
    Bundeswehr die „Spritzenpflicht“ mit dem Gift !

    Faschisten werden in Bälde wieder mit einer weiterer Volkszüchtigung, der Klimahysterie, aufwarten.
    WHO + WEF geben uns den dreckigen Rests einer globalistischen Diktatur, weil irre Machtbesessene die gesamte Welt und die Menschen beherrschen wollen.

    „Lt. WEF, die Menschen werden nichts besitzen und glücklich sein.
    Die Menschheit muss (wird) reduziert werden.“
    Lt. WHO muss (wird) die Gesundheitsdiktur mit schlimmen
    Züchtigungen eingeführt.
    Dümmste Politiker wollen (werden) diesen u.a. Zielen folgen
    und entsprechende Gesetze a.d. Weg bringen.

    Denn dort sitzen die Volksfeinde und insbes. Feinde der
    Freiheit und der Selbstbestimmung.

    Dieses ansinnen muss jetzt sofort bekämpft werden und ob
    das mit friedlichen, diplomatischen Mitteln möglich ist,
    mag dahin gestellt sein !!!

  10. Ganz einfach: Pflegen Sie die Kontakte intensiv weiter, denn wir alle werden das noch ganz intensiv brauchen. Diese Virus Show war nur der Anfang – ein Test, gehen Sie mal davon aus, daß die globalistische Kabale schon den nächsten Anschlag in der Pipeline hat. Die sagen es ja selbst, daß da was kommt siehe WHO, eines der Schlimmsten von denen! Klima-Virus-CBDCs-Social Credit, das geht jetzt ständig rundum!

  11. „Corona ist vorbei“ Es gab nie eine Pandemie! Lasst euch nicht wieder von diesem Irrenpack verar$chen.

    Corona erhält

    Drei rote Karten

    Es gibt keinen Kaiser nur seine Kleider – Wie Sie sich und andere schützen

    Alle Corona-Massnahmen beruhen auf dem Infektionsschutzgesetz (IfSG).
    Das IfSG fordert in §1 die Wissenschaftlichkeit aller Beteiligten, also auch die der Virologen, die die Existenz des Corona-Virus SARS-CoV-2 behaupten.
    Die Virologen handeln erkennbar anti-wissenschaftlich und haben sich selbst widerlegt, weswegen das IfSG nicht erfüllt, sondern verletzt und deswegen allen Corona-Massnahmen die rechtliche Grundlage entzogen ist.
    Bei allen sieben Schritten, die Virologen tätigen um ein Virus zu behaupten, verweigern sie die Einhaltung der wichtigsten wissenschaftlichen Pflicht, die Überprüfung ihrer Methoden: Sie dokumentieren niemals Kontrollexperimente! Alleine aus diesem Grund dürfen Aussagen von Virologen die krankmachende Viren behaupten, niemals als wissenschaftlich gewertet werden.
    Wenn man den kurzen Methoden- und Materialien-Teil der angeblich wissenschaftlichen Publikationen der Virologen liest, stellt man fest: Die Virologen haben sich mit ihren Ausführungen zu den sieben Schritten jeweils selbst widerlegt.
    Das Urteil im Masern-Virus-Prozess von 2012 bis 2017 enthält eine über die Masern-Zwangs-Impfung hinausgehende Bedeutung: Diese Rechtsprechung entzieht der gesamten Virologie die Grundlage.

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    — Quelle: Drei Rote Karten für Corona – https://www.rotekartefuercorona.de/drei-rote-karten.php

  12. Die Plandemie ist nicht vorbei, sie macht nur eine Verschnaufspause, das Playbook fuer die naechste Plandemie ist doch bekannt (2025-2028), die WHO selbst hat doch ein Jahrzehnt der Plandemie genannt (2020-2030) und dann nahtlos hinein in: You will own nothing and you will be happy
    Wer den Widerstand jetzt aufgibt und denkt es ist vorbei, der hat nichts begriffen und wird auch weiterhin alle Restriktionen wenn auch widerwillig mitmachen
    Zu: Man sagte zwar oft, dass man sein altes Leben nicht mehr zurück wolle und wer einen ausgegrenzt habe, den werde man nie wieder mit einem Besuch bedenken.

    Alte Leben ist vorbei und diejenigen die mich ausgegrenzt haben werden rigoros ignoriert

    Zu: Doch zum einen gab es sehr viele Einrichtungen, die einen nicht freiwillig ausgeschlossen hatten, und zweitens kann man unmöglich bei jedem Etablissement wissen, ob das der Fall war, ob hier nur ein widerstrebender Regelbefolger oder ein Überzeugungstäter am Werk gewesen war.

    Es ist mir egal ob Befolger oder Überzeugungstäter, haetten alle NEIN gesagt, waeren alle Restriktionen im Sande verlaufen

    Zu: Jedenfalls kenne ich niemanden, der seit Ende der Maßnahmen bis heute kein einziges Restaurant, Café, Kino und dergleichen mehr aufgesucht hat.

    Tja Beate Steinmetz, dann kennst du die falschen Leute, ich kenne viele die das rigoros durchziehen (meine Person inklusive)

    Zu:Man traf sich also wieder mehr mit Freunden von früher und anderen Familienmitgliedern, die zwar wenigstens zum Teil geimpft waren

    Die die meinten mich ausgrenzen zu muessen, die duerfen auch weiterhin sich in ihrem gespritzten Kreis bewegen (gilt fuer Freunde und Familienmitglieder)

    Zu: oft einte einen lediglich die Meinung zur Corona-Thematik, doch in puncto Ukraine-Krieg, Klimawandel oder Zuwanderung ist man gänzlich anderer Meinung

    Dann hast du, Beate, etwas falsch gemacht, Es ging NIE nur um Corinna, sondern auch um die Freiheitseinschraenkungen und man muss auch nicht immer 100% gleicher Meinung sein, das nennt man Diskussionskultur (aber mit 33 hat man das anscheinend nie kennengelernt)

    Zu: Da machen auch die geknüpften Kontakte aus der „Pandemiezeit“ keine Ausnahme und so kommt es, dass ich noch Freundschaften zu Leuten pflege, obwohl sie geimpft sind und die Corona-Maßnahmen sogar richtig und wichtig fanden – eben weil sie mit meiner diesbezüglichen Haltung kein großes Problem hatten und man sonst sehr auf einer Wellenlänge liegt, wogegen einen mit den besagten Corona-kritischen Leuten oft nur das eine Thema einte. Das allein reicht nun einmal nicht für eine dauerhafte Freundschaft.

    Wie ich schon erwaehnte, wer nur sich vernetzt hat wegen Corinna und darauf die Freundschaften nicht aufgebaut hat, der hat definitiv nicht begriffen worum es wirklich geht – wir sind erst am Anfang des Kampfes, zurueck in die Schlaefrigkeit ist genau das was die da „oben“ wollen (damit meine ich nicht diese Politclowns die das nur umsetzen.)

  13. Nein, ich habe mich ganz sicher nicht nur deswegen vernetzt und ich habe auch nicht gesagt, dass das Thema Pandemie für immer durch ist. Ich denke aber, dass die Corona-Maßnahmen so in der Form wie wir es bereits hatten nicht zurückkommen werden. Wir werden ja sehen, wer recht hat. Und ich habe doch auch geschrieben, dass es nie nur darum ging und dass eine Pandemie wieder zurückkommen kann. Aber man will doch nicht immer nur über diktatorische Maßnahmen auf dieser Welt reden, ich möchte mit Leuten auch über Gott und die Welt sprechen, und das ging bei vielen eben nicht. Manche Leute sind eben auch sehr krass anders eingestellt, sind z.B Holocaustleugner und da habe ich keine Lust drauf. Das muss man doch verstehen können. Zudem habe ich ja auch geschrieben, dass es gut sein kann, dass ich mich neu vernetzen werde.
    Freund-und Bekanntschaften bestehen für mich aber auch nicht nur aus dem Thema Politik. Und ja, ich möchte mich nicht nur in den eigenen vier Wänden oder im draußen mit anderen Leuten treffen.

    • Vielleicht bist auch du krass anders eingestellt und die anderen hinterfragen die Dinge die offiziell erzaehlt wurden einfach nur? Warum hast du dich nicht um bei dem Beispiel zu bleiben nicht mit diesem sogenannten „Holocaustleugner“ unterhalten und die seine Argumente angehoert? Vielleicht hat er sich mit diesem Thema nur sehr intensiv auseinandergesetzt und hat deshalb die Meinung sich aufgrund dieser Auseinandersetzung gebildet? Warum von Anfang an diese totale Blockade, d.h. ja nichts anderes als das du alles glaubst was dir offiziell erzaehlt wird, es sollte keine Tabus geben sondern einen regen Austausch, vielleicht hast ja auch du Informationen die eben die andere Meinung widerlegen koennten? Glaube nichts und hinterfrage alles sollte das Motto sein, diese Plandemie hat es deutlich gemacht, es war ein IQ Test den viele einfach nicht bestanden haben. Diese Freiheitsbeschraenkungen waren nur die Basis um neue Leute die man sonst nie getroffen haette kennenzulernen und meine Erfahrung zeigt das wenn man es will viele Gemeinsamkeiten hat ohne 100%ig immer einer Meinung zu sein, im Englischen gibt es eine tolle Redewendung dafuer: We can agree that we can disagree (und das ist eine gute Basis), vielleicht ist es auch in D schwieriger als hier in Canada.

      • Wer sagt denn, dass ich das nicht gemacht habe? Vielleicht habe ich es ja auch gemacht, fand die Ansichten aber trotzdem ziemlich abstrus. Ich fand halt, dass es nicht passt. Sie können ja Kontakte mit den Leuten pflegen, wie Sie es möchten, mir reichen die paar Kontakte, die ich habe. Ich habe ja auch geschrieben, dass ich einige noch aufrechterhalte, aber eben nicht mit der Mehrheit.

      • Ich finde aber nicht, dass man alles in Frage stellen muss. Natürlich hatte jeder seine unterschiedlichen Ansichten und die darf auch jeder haben, aber man kann ja auch kritisch nachfragen, wieso das so ist oder so sein soll.

        Sie tun auch so, als hätte ich jetzt mit fast niemanden mehr aus dieser Szene Kontakt, so habe ich das aber nicht gemeint. Ich habe noch mit einigen Kontakt, aber eben nicht mehr mit den meisten, die ich dort kennengelernt habe. Ich denke, das ist doch normal.

    • Es ist oft eine Frage des Wissens und der Indoktrination. Als Libertärer darf mein Nebenmann alles sein und glauben; ich freue mich sogar, wenn er offen und ehrlich – also frei mit mir ist. Dieses Geschenk mit „sehr krass“ zu bezeichnen ist etwas, das mir niemals käme.

      Mal ganz abgesehen davon, daß ich das Wort nicht verstehe. Bsp: Ich glaube nicht an Gott, aber ich leugne nicht, daß es ihn geben könnte. Meint also etwas in Abrede zu stellen.
      Jesus sagte: „Noch bevor der Hahn kräht, wirst Du mich dreimal verleugnen.“ Leugnen meint also hier etwas zu dementieren, was man sicher weiß, also bewußtes Lügen.
      Ich schaue mal nach (Quelle https://de.wiktionary.org/wiki/leugnen):
      Bedeutungen:
      [1] etwas abstreiten, das über einen geäußert wurde
      [2] Offenkundiges wider besseres Wissen bestreiten, als unwahr hinstellen
      [3] etwas in Abrede stellen, das nach einer von demjenigen, der von „leugnen“ spricht, vorausgesetzten Lehre, Weltanschauung oder ähnlichen Überzeugung oder nach allgemeiner Anschauung existiert

      Jeder der neues Wissen schafft, wäre nach 3 ein Leugner. Wie interessant ist das denn? In der Ökonomie nannte Josef Schumpeter dieses „Schöpferische Zerstörung“.

      Was ich folglich verstehen muß, ist, daß nur der ein Holocaustleugner sein kann, der diesen selbst gesehen hat und bewußt das Gegenteil behauptet – also lügt. Denn der Holocaust ist doch nicht nur eine „vorausgesetzte Lehre, Weltanschauung oder ähnliche Überzeugung oder allgemeine Anschauung“, richtig?
      Nach meiner Logik macht dieser Begriff kaum mehr Sinn, es sei denn der Mann war mindestens 95 Jahre alt. War er das?
      Deutsch ist eine sehr präzise Sprache. Dicken Gruß!

      • Na ja, trotzdem fand ich die Ansichten teilweise sehr merkwürdig. Das ist doch mein gutes Recht. Ich finde auch nicht, dass man den Holocaust verharmlosen muss, unabhängig davon, ob man damals gelebt hat oder nicht.

  14. „Jedenfalls kenne ich niemanden, der seit Ende der Maßnahmen bis heute kein einziges Restaurant, Café, Kino und dergleichen mehr aufgesucht hat.“
    ich z.b. und ich kenne noch mehrere

    „wogegen einen mit den besagten Corona-kritischen Leuten oft nur das eine Thema einte.“
    das war aber das EINZIGE THEMA, WAS ZÄHLT!

    es gibt 2 oder 3 leute ausserhalb dieser gruppe, die ich noch von früher kenne, aber ich werde ihnen nie mehr vertrauen oder um ihre meinung fragen.

    • Sie können sich dem System doch trotzdem nicht komplett entziehen, so müssen sie doch z.B. auch im Supermarkt einkaufen gehen, oder?

      Wie gesagt, ich gehe jede Woche noch zu einem Treffen, nur von diesen Leuten, da habe ich nur mit einer einzigen noch privaten zusätzlichen Kontakt. Ist das so unnormal?

  15. Wie ich die CORONAZI-PLANDEMIE überlebte?

    https://truththeory.com/wp-content/uploads/2012/03/425248_294037533989787_234486759944865_814980_2059316607_n.jpg
    Eines haben die Spaziergänge und Picknicks sehr wohl gebracht.
    Bei einem Blackout wissen wir jetzt genau, wo wir uns treffen und wieder Vernetzen können um uns gegenseitig zu unterstützen. Die Neue Währungen sind dann Ideen und Selbstgemachtes.
    Überteuerte Statussymbole von Amazon braucht keine Sau mehr.

  16. Wir treffen uns nach wie vor in unserer Kleinstadt am Montag zum Spaziergang. Eine kleinere Gruppe geht anschließend in ein Restaurant (die griechische Besitzerin war auch zu schlimmsten Zeiten kulant und menschlich). Ich möchte diese Treffen nicht missen. Wir lachen viel zusammen, was ich fast am dringendsten brauche. Wir politisieren auch: die Maßnahmen aus Coronazeiten, die vermutlich geplanten Maßnahmen, eine bunte Mischung aus allem. Ich werde diese Verbindungen pflegen und da bin ich mir sicher, sehr von ihnen profitieren.

    • Das mache ich auch, nur eben zurzeit nicht noch mehr, d.h. nicht noch zusätzliche private Treffen oder ständig Demos.

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