Corona: Wo bleiben die Entschuldigungen?

Nach zwei Jahren Corona-Fehlalarm: Wo bleibt der Anstand?

Für die Protagonisten rigider Coronamaßnahmen jagt derzeit eine Hiobsbotschaft die anderen. Jüngere und jüngste Enthüllungen zu zwielichtigen Milliardenverträgen, überlange, selbst für Abgeordnete nicht einsehbare, geschwärzte Vertragsinhalte belasten die hauptsächlich dafür verantwortliche Ursula von der Leyen, die bereits vor ihrem von den EU-Bürgern demokratisch nicht abgesegneten Raketenaufstieg an die EU-Spitze mit verschollenen Mails und Whatsapp-Nachrichten in die Scheinwerfer der deutschen Judikative geraten war. Gerettet wurde sie durch einen der wohl genialsten Schachzüge Angela Merkels, die ihre getreue Vasallin nicht nur aus dem bundeswehrgeschrotteten Verteidigungsministerium und Klüngeleien um obskure Beraterverträge befreite, sondern von der Leyen – in einer win-win-Aktion gemeinsam mit ihrem Freund Emmanuel Macron – zur EU-Kommissionspräsidentin und im Gegenzug Christine Lagarde, in rein „südländischem” Interesse, zur EZB-Präsidentin küren ließ.

Aber zurück zu den ausbleibenden Entschuldigungen: Wo bleibt der zumindest rhetorische Kotau vor lebenslang renommierten Experten wie Bhakdi, Hockerts, Wodarg, Haditsch und vielen, sehr vielen anderen Ärzten und Wissenschaftlern, die bald drei Jahre übelster Diskreditierung, Ausgrenzung und herbe wirtschaftliche Verluste für nonkonforme, ihrer Berufsethik folgende Sichtweise ertragen mussten? Wo ist die aufrechte Abbitte gegenüber rund einem Drittel der deutschen Bürger, die sich – ebenfalls zumeist gut informiert – konsequent den Impfnötigungen und Freiheitsentzügen widersetzten und sich dafür von der ersten Reihe der Politik ebenso wie von den Flaggschiffen der deutschen Medien beleidigen lassen mussten, oft sogar noch krasser als die oben Genannten? Ausfälle wie „Sozialparasiten”, „Blinddarm der Gesellschaft”, „Demokratiefeinde” oder die „Pandemie der Ungeimpften” und noch endlos Schlimmeres – all dies bleibt nun also ohne Entschuldigung?

Gejaule eines verbissenen Rechthabenwollers

Ein Markus Söder – ausgewiesener Verfechter schärfster Maßnahmen – erklärt nach einer Fülle und erschlagender Vielzahl gegenläufiger Studien mit erdrückenden Inhalten mal eben ad hoc die Pandemie für Bayern beendet. Drei weitere Bundesländer schließen sich an. Andere fordern Bedenkzeit; nur NRW-Wüst verweigert stoisch. Derweil verliert „Kassandra” Lauterbach, in seinen ohnehin verwirrt verhaltensauffälligen Darbietungen, noch die letzte rudimentäre Struktur, mit der er seine Angst- und Panikschürerei irgendwie noch aufrecht erhalten kann gegen die bröckelnde Fraktion ehemals großer Schar treuer Weggefährten. Heraus kommt dabei de facto das Gejaule eines verbissenen Rechthabenwollers, der dabei ist, im Kabinett den marginalen Rest verbliebener Reputation einzubüßen, den er bei durchschnittlich begabten Bevölkerungsschichten schon längst verloren hat.

Und nicht zu vergessen sind auch die unablässigen, eifrigen Protagonisten des Robert-Koch-Instituts mit einem Wieler an der Spitze, des Paul-Ehrlich-Instituts mit einem Cichutek und einem Drosten, der als Chefberater der maßnahmenbesessenen Regierung und Erfinder des „PCR-Tests” über zwei Jahre geradezu sakrosankten Kultstatus genoss (was jahrzehntelang renommierten Epidemiologen, Virologen und anderen Experten stets die Haare zu Berge stehen ließ). All diese Akteure verweigern jetzt – ähnlich wie Lauterbach, ähnlich wie die gesamte Grünen-Fraktion, ähnlich wie die schimpf-affinen, wenig sachkundigen Opportunisten von SPD und CDU/CSU – jegliche Einsicht in verfehlte Handlungen und überzogene Diktate der Vergangenheit. Jeder für sich überlegt sich stattdessen, mit welcher Wortakrobatik er möglichst karriereschonend die nun immer deutlicher auftretenden Kollateralschäden umschiffen und Rufe nach Übernahme der Verantwortung teflongleich an der eigenen Person abgleiten lassen kann.

Viele Fragezeichen

Wie kommt es, dass die vielen nicht mehr unterm Teppich zu haltenden „Impfdurchbrüche“, nachhaltigste Impfnebenwirkungen, die Bekenntnisse einer Pfizer-Managerin vor der EU zu den „nicht menschbasierten” Studien vor der Impfstoff-Notfallzulassung oder ihre Bestätigung bei einem öffentlichen Hearing der EU-Kommission, dass die Impfung weder vor Übertragung noch vor Ansteckung zu schützen vermag, keinerlei nennenswerte Konsequenzen nach sich ziehen – und diese Skandale nicht einmal in Top-Talkrunden oder führenden Printmedien ein gebührendes Echo finden?

Eine belastbare und rechtsrelevante Antwort auf diese vielen Fragezeichen bietet unsere Gesellschaft nicht. Auch der Verfasser dieser Zeilen kennt sie nicht. Allerdings lässt sich aus einem ganzen Bündel vielschichtiger Ursachen und möglicher Gründe das Folgende, aus einem rein subjektivem Blickwinkel, herausfiltern: Waren vor wenigen Jahrzehnten noch Rücktritte nach weitaus geringfügigeren Fehleinschätzungen und Fehlverhalten selbstverständlich, treten politisch Verantwortliche heutzutage einfach nicht mehr zurück. Man sitzt es aus. Eiskalt, unberührt und zunächst kommentarlos. (Selbst nach der fatalen Ahrtal-Flutkatastrophe traten Landesministerinnen in NRW und Rheinland-Pfalz erst viele Monate später zurück, als das drastische Versagen in Schrift und Ton öffentlich dokumentiert war und dies angesichts der vielen Toten aus Gründen der Parteiräson absolut nicht mehr zu vermeiden war; subalterne Köpfe, versteht sich – nicht die Ministerpräsidenten Laschet oder Dreyer!).

Merkels faules Erbe

Zum anderen zählt nach 16 Jahren Merkel heute nur noch die jahrelang sukzessive installierte Aussitzprämisse einer zuletzt immer autokratischer agierenden Kanzlerin. Ihre nach DDR-Muster funktionierende Auswahl engster Mitarbeiter wurde stets nach bedingungsloser Treue, nicht nach notwendigen Qualifikationen vorgenommen. Altmaier und von der Leyen waren über viele Jahre leuchtende Beispiele für diese These. Parallel wurde hintenrum jeder von Angela Merkel weggebissen, der ihr nur irgendwie nicht zu Willen war oder gar in die Quere kam. Ein ausgewiesen qualifizierter Verfassungsschutzpräsident Maaßen bekam dies – für alle abschreckend – zu spüren. Eine demokratische Wahl musste wegen unerwünschtem Ergebnis „rückgängig“ gemacht werden, und auf den höchsten Richterposten im Lande setzte sie ihren Parteifreund und ehemaligen Fraktionsvize Harbarth.

Man muss schwer aufpassen, dass man beim Beschreiben von Merkels größtem Talent, der von ihr genial beherrschten Klaviatur des persönlichen Machterhalts, nicht das ursächlich angesprochene Thema aus dem Auge verliert. Denn zum Aussitzen – dessen sich heute nicht mehr nur der Kanzler, sondern jede Gestalt der politisch ersten Garnitur nachahmend bedient – gesellte sich eine weitere kühl kalkulierte Eigenart Merkels: Wurde wider Erwarten etwas an ihren Entscheidungen angezweifelt oder deutete gar die von ihr zunehmend in Abhängigkeit gebrachte Presse Kritik dieser Art an, ließ sie ihre gesellschaftsspaltenden Organe von der Leine, eröffnete kurzfristig so etwas wie einen öffentlichen „Diskurs” und ließ von ihren Anhängern jeden Zweifel an ihrer Entscheidung einfach ausradieren.

Zurück zum legislativen Status vor 2019

Das war Merkels durchgehendes Motto seit der Bundestagswahl 2013: Zweifelhafte oder falsche Entscheidungen niemals einräumen, stattdessen nachlegen, Tatsachen schaffen und sie somit unumkehrbar machen. Und an eben dieser Masche versucht sich heute, von der Spitze bis in die funktionsvorderen Reihen, jede selbstverliebte Politfigur – zum Schaden von Land und Bevölkerung, als abstoßendes Sahnehäubchen der Machtarroganz und als schallende Ohrfeige für den Souverän, auf niederstem intellektuellen Niveau.

Bezogen auf Corona ist das Beharren auf Corona- und Impfmaßnahmen eingedenk der von realen Experten und fundierten Studien vorgelegten Erkenntnissen schlichtweg grotesk. Die „Pikse“ Nummer 4, 5 und 6 auf Basis der vorhandenen experimentellen Vakzine zu propagieren ist ebenfalls, wenn nicht sogar nach der Faktenlage, strafrechtsrelevant. Schulschließungen, Masken tragen, Alte isolieren und sonstiger symbolträchtiger Firlefanz, all der peinliche Aktionismus zu erbärmlicher Rechthaberei: Es war alles falsch, kontraproduktiv und unsinnig. Neben Entschuldigungen und Rücktritten wäre meiner Meinung nach eine umfassende Rücknahme sämtlicher nach 2019 erlassenen Gesetze zu jeglichem Freiheits- und Rechteentzug notwendig – einschließlich der Sondervollmachten, die Grundrechte der Willkür des Gesundheitsministers unterwerfen. Das, und nur das, entspräche bürgerfreundlicher, freiheitlicher Demokratie und könnte dem von schwacher Politik zunächst schleichend, nunmehr aber grünrot-frontal ganz offen angestrebten Ziel des gläsernen Bürgers entgegenwirken.

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22 Kommentare

  1. Zitat: „Zweifelhafte oder falsche Entscheidungen niemals einräumen, stattdessen nachlegen, Tatsachen schaffen und sie somit unumkehrbar machen.“

    Da sie immer noch ein finaziertes Büro samt Mitarbeiter hat, wird sie auch weiterhin ihr Süppchen kochen. Nur mit dem Unterschied, dass jetzt noch weniger Menschen wissen, was sie so (hinter-) treibt.

  2. Nun ja, wie schon 2020 einige feststellen: es ging bei „Corona“ eben nie um Gesundheit.
    Sondern um die von WEF-Klaus angemahnte damit geschaffene „günstige Gelegenheit“ zur Umsetzung der Globalisten Agenda zum „Umbau der Gesellschaftsordnung“ in deren Sinne – und die Gelegenheit dabei nebenher massiv Kasse zu machen.

    Wieso also sollten sich die Teilnehmer an der Veranstaltung auf einmal entschuldigen wollen ?
    Ist ja nicht so, als wären denen das, was jetzt als Folge im Raum steht, aufgrund von Fehlentscheidungen unterlaufen. Was jetzt so nach und nach in die breitere Öffentlichkeit gelangt, war den Entscheidern seit spätestens April 2020 bekannt – und was für ein gefährlicher Dreck diese „Impfstoffe“ sind, wussten die nachweislich (!) auch schon vor deren Zulassung.

    Leute wie Wodarg wurden ganz gezielt gleich zu Beginn der „Pandemie“ aus dem Verkehr gezogen, weil diese eine Gefahr für die Umsetzung der eigentlichen Agenda darstellten. Die „Pandemie“ war von Tag 1 an eine Inszenierung, basierend auf bewussten Lügen.

    Man entschuldigt sich üblicherweise für Fehler, aber wohl kaum für vorsätzliches Handeln.

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    • „Man entschuldigt sich üblicherweise für Fehler,“

      Man bittet um Entschuldigung. Wer sich selbst entschuldigt, kann das auch einer offenen Schublade erzählen. Das ist wertlos, da man die Schuld nicht bei sich hat, sondern bei anderen. Und diese müssen dich entschuldigen. Bei diesen bittet man um Entschuldigung.
      Ist wie mit dem Verzeihen.
      Es sagt ja auch niemand, ich verzeihe mir. Wieso sagen es dann diese Leute mit, ich entschuldige mich.

      Ich bitte um Entschuldigung. Ich bitte um Verzeihung.

  3. Entschuldigung? Nein das reicht nicht. Die Coronaprotagonisten gehören vor ein Gericht und sollten abgeurteilt werden und zwar hart. Sie müssten sowieso alle von ihren Posten zurücktreten und hochkantig rausgeschmissen werden, wie ein Drosten oder Wieler z.B. Jeder, der schuldig ist, sollte von seinem Arbeitsplatz entfernt werden. Die Parlamentarier, die im Bundestag für die Impfpflicht gestimmt haben, sollten auch hart bestraft werden. Die Strafen müssen alle Coronaprotagonisten empfindlich treffen.

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    • Diese Forderung ist zwar absolut gerechtfertigt, aber wo in den letzten Jahren wurde irgendein Politiker für den Irrsinn, den er/sie veranstaltet hat (Ramsauer und Nachfolger) oder die Stuttgart 21-Fantasten zur Rechenschaft gezogen? Warum sollte das nun bei Corona anders sein?
      Wir leben in einer Parteien-Oligarchie und wenn man sich untereinander einigt, guckt das Volk in seiner Souveränität als steuerzahlendes Demokratieanhängsel nach wie vor dumm aus der Wäsche!

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    • Dem gibt es kaum noch etwas hinzuzufügen. Geht schon bei der unsäglichen, primitiven Esken an.
      Glaubt hier irgend jemand in diesem Forum, daß diese Frau jemals Einsicht zeigen würde?
      Usw… .

  4. Um es mit den Worten von http://www.dushanwegner.com zu sagen:

    Es wird keine rechtliche Amnestie sein, keine juristische Vergebung, welche die Täter der Corona-Panik fordern.

    Eine rechtliche Amnestie würde voraussetzen, dass irgendein Gericht es wagt, sich mit Pfizer und anderen Covid-Mächten anzulegen.

    Welcher Richter will schon, dass die Polizei des lupenrein demokratischen Deutschland morgens zur erzieherischen Hausdurchsuchung bei ihm vor der Tür steht? (Vergleiche heise.de, 4.7.20221.)

    Eine juristische Aufarbeitung des Corona-Unrechts setzt Strukturen, Interessen und Machtverhältnisse voraus, die schlicht nicht existieren.

    Dass Corona-Täter aber auch noch eine Art »moralischer« Amnestie einfordern, dass setzt der Unverschämtheit noch eine Krone der Dreistigkeit auf.

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  5. Drosten ist nicht der „Erfinder des *PCR-Tests“… Ich möchte wissen, was über den ORegR Kon aus dem Innenministerium geworden ist. Wurde er vielleicht still und heimlich rehabilitiert= Wurde ihm eine angemessene Entschädigung, auch für den immateriellen Schaden, zuteil? Daß das Gesindel bestraft werde, halte ich für geradezu infantiles Wunschdenken. Die Rehabilitation etc. der oben Genannten und des immer noch nicht laut und deutlich gerühmten Oberregierungsrats Kohn könnte, sobald einmal der Rechtsstaat wiederkehrt, mehr Wahrscheinlichkeit für sich beanspruchen.

  6. Heute bei Edeka: zwei Damen ca 70-75 Jahre alt mit Maske an der Kasse. Unterhalten sich Beide bezüglich der MNB. “ Ach“ sagt die Eine“ jetzt haben wir sie solange getragen…man hat sich dran gewöhnt!“ Da fällt einem nichts mehr zu ein. Wie entsetzlich dumm können Menschen sein?????

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  7. „Entschuldigungen“ reichen bei weitem nicht.
    Was man den Menschen mit dem Corona-Schwachsinn angetan hat, ist kein Kavaliersdelikt, es ist ein Verbrechen und sollte auch so geahndet werden.

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    • „Was man den Menschen mit dem Corona-Schwachsinn angetan hat“

      Was sich Menschen antun ließen …..

      Und dafür sind sie selber verantwortlich. Niemand sonst.

  8. Das große Geschäft mit dem „C-Märchen“, wo Politiker, Ärzte,
    Krankenhäuser u.v.a. gutes Geld auf Kosten der Gesellschaft,
    der Steuerzahler gemacht haben.
    Es war ihnen egal, ob die Gesundheit ein Leben lang der
    Verspritzten beeinträchtigt ist, auch der Tod wurde billigend
    in kauf genommen.
    Wäre ich eine Vergiftete oder jemand nahestehender aus der Familie
    und könnte den Probanten noch händeln, dann wäre die Rache mein.

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  9. Hier ist nichts zu entschuldigen – die Alles-in-den-Arm-Fraktion muß weg, bis zum letzten – egal, mit welchem Pronomen er sich definiert !

    Aber es wird nichts geschehen – bestenfalls ein paar Bauernopfer – im Bundestag sind ja genügend Zielscheiben für diesen Zweck aufgebaut !
    Die wirklich Schuldigen werden nicht einmal genannt werden – das ist so in totalitären Strukturen!

  10. Habe nicht viel mehr als die Überschrift gelesen…

    Entschuldigungen?? Wer erwartet bitte ernsthaft & tatsächlich Entschuldigungen??
    Es läuft doch alles nach Plan! Zwar nicht nach unserem, aber das spielt ja auch keine rolle!

  11. „Corona: Wo bleiben die Entschuldigungen?“

    Sind wertlos. Was interessiert es mich, ob sich jemand von der Schuld freispricht, in dem er/sie sagt: „Ich entschuldige mich.“

    Man hat die Schuld nicht bei sich, sondern bei anderen.
    Um Entschuldigung muss man bitten, davon kann man sich nicht selber freisprechen.

    Sagt doch auch niemand: „Ich verzeihe mir.“
    Sondern: „Bitte verzeiht mir.“ „Ich bitte um Verzeihung.“

    Das Gleiche bei der Entschuldigung: „Bitte entschuldigt mich.“ „Ich bitte vielmals um Entschuldigung.“

    Richtig?
    Richtig!

    Denn alles andere ist eine Verarschung derjeniger, bei denen man die Schuld hat.

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