
Vor ein paar Tagen stand ich im sachsen-anhaltinischen Wittenberg vor der Schlosskirche, an deren Pforte Martin Luther dereinst – so geht jedenfalls die Rede – im Jahr 1517 seine 95 Thesen wider die unchristliche christliche Papstkirche angeschlagen hatte. Was soll ich Ihnen sagen: Ich stand da ganz mutterseelenalleine vor den in Bronze gegossenen Thesen. Keine Blumen, keine Kerzen, weder stimmungsboosternde Gregorianik, noch auf Knien rutschende Büßer noch weihrauchschwenkendes Bodenpersonal.
Na gut, tröstete ich mich, die Protestanten kennen keine Heiligen, und der notorische Querdenker Martin Luther hätte es bei den Katholiken ohnehin nie zur Heiligkeit, sondern höchstens bis nach Stuttgart-Stammheim geschafft. Denn um es zur Dienststellung eines Heiligen zu schaffen, muß man schon was bieten: Ein langwieriges, bisweilen über Jahrzehnte, ja manchmal Jahrhunderte sich hinquälendes Verfahren mit dem Besten, was irdische Bürokratie zu bieten hat, wacht darüber, dass es im Himmel mit rechten Dingen zugeht und Gott die richtigen Fürsprecher an die Seite gestellt bekommt. Manchmal, wenn genügend Demonstranten auf dem Petersplatz krakeelen und es der Politik in den Kram paßt, geht es aber auch ganz schnell.
Zeugen für Wunderwirken
Bei Karol Wojtyla zum Beispiel, alias Johannes Paul II, musste es sehr schnell gehen: “Santo subito!” – also: Heiligsprechen, und zwar ein bißchen plötzlich! So stand es auf den Transparenten zu lesen. Der Mann hat schließlich die Kommunisten besiegt! Die Qualität der auch im Wojtyla-Heiligssprechungsprozeß zur Bestätigung eines heiligmäßigen Lebens geforderten Zeugen – als solche aufgerufen wurden der Dalai Lama und Helmut Kohl – beseitigten schließlich auch die letzten Zweifel an der Eignung des Kandidaten. Die größte Hürde: Bevor jemand aus dem Stande der Seligkeit ein Feld weiter zur Heiligkeit vorrücken darf, müssen von einer Ärztekommission zwei Wunder bestätigt worden sein. Dabei geht es ganz ungewohnt demokratisch zu: Wenn nur drei von fünf Ärzten sich auf die zur Diskussion stehende angebliche Wunderheilung keinen rechten Reim machen können, dann ist die Sache geritzt und der liebe Gott hat einen weiteren Consigliere zugesprochen bekommen. Ob er ihn nötig hat, konnte bislang noch niemand in Erfahrung bringen. Und ob der Heilige es noch nötig hat, ist zu bezweifeln.
Dass die Menschen ihn nötig haben, ist allerdings so sicher wie das Amen in der Kirche. Denn die Heiligen haben all das zu sein, was wir Menschen nicht sind, nicht sein können, und wenn man ganz ehrlich ist, auch gar nicht sein wollen. Die Sache soll ja schließlich auch ein wenig Spaß machen! Die Heiligen sind also die richtige Adresse, wenn es darum geht, die Seele zu entrümpeln und den Schutt und den Unrat, der sich im Lauf der Zeit angesammelt hat, wenn schon nicht umwelt-, so doch selbstgerecht zu entsorgen. Denn zu dieser Mülldeponie gibt es keine Zugangsbeschränkungen und auch keine Gebrauchsanweisung. Was Sondermüll, was gewöhnlicher oder sagen wir besser: gewohnheitsmäßiger oder was vielleicht nur unbedeutender Müll ist, das dürfen wir zudem selbst entscheiden; Hauptsache, er ist weg, mit amtskirchlichem Entsorgungsnachweis… und schon ist die Ladefläche ist wieder frei für die nächste Fuhre.
Bedingungslose Konsequenz und Besessenheit
Sollten wir uns, wenn wir’s wieder einmal besonders doll getrieben haben, genieren, den oder die geeigneten Heiligen persönlich anzurufen, so tut es auch ein Stück Stoff vom Beinkleid der Heiligenfigur oder ein durch ein rostiges Heizungsrohr auf die Wange einer Heiligenstatue tropfende Flüssigkeit, die vom Wallfahrtsdirektor zu deren Blut oder heißen Tränen (v)erklärt wird. Beließen wir es bei dieser Betrachtungsweise des Heiligen, so liefen wir Gefahr, uns in Spott und Häme zu verlieren und würden dem tatsächlichen Ernst der Sache nicht gerecht. Wenn wir den sogenannten Heiligen die Funktion zubilligen, die ihnen innerhalb unserer menschlichen Psyche zukommt, so werden wir sehr schnell merken, dass wir eigentlich und tatsächlich nichts nötiger brauchen als Heilige. Nur heißen sie dann nicht mehr Heilige – sondern Helden zum Beispiel Oder “Vorbilder”. Denn in der Tiefe unserer Seele wissen wir sehr wohl um unsere Unvollkommenheit, unsere Ängstlichkeit, unsere Feigheit, unser Unvermögen, es den von uns verehrten Heiligen oder Helden gleichzutun.
Was wir so rückhaltlos an ihnen bewundern, ist ihre bedingungslose Konsequenz, ihre Besessenheit, den Weg, den sie einmal für richtig erachtet haben, bis zum (nicht selten bitteren) Ende zu gehen. Ohne Netz und ohne doppelten Boden. Natürlich hat jeder von uns auch einen richtigen Weg vor Augen, aber uns gewöhnlichen Lebewesen fehlt diese Besessenheit, ihn zu Ende zu gehen, so sehr wir uns das auch wünschten. Und wenn wir uns schließlich auf den Weg machen, gibt es tausend und ein Gründe, immer neue Sicherungen gegen alles, was uns auf diesem Weg gefährlich werden könnte, einzubauen. Bis wir zum Schluss vor lauter Vorsichtsmaßnahmen das Ziel nicht mehr sehen und uns ein neues suchen, eins, welches besser zum Weg passt.
Ablass und Absolution
Zur unbedingten Notwendigkeit wird Heiligen- oder Heldenverehrung aber erst durch die Tatsache, daß dieser Verehrung stets der Ruf nach Hilfe innewohnt, untrennbar verbunden mit der Hoffnung, diese letztlich, auf welche Weise auch immer, auch zu erhalten. Wenn wir eine von Johann Sebastian Bachs Motetten, „Der Geist hilft unserer Schwachheit auf“ nur geringfügig umdichteten in „Held, hilf unserer Schwachheit auf“, kämen wir dieser Erkenntnis schon ziemlich nahe. Dabei kann man sich‘s leicht machen oder auch schwer: Amtskirchliche Heiligenverehrung ist – Martin Luther hat das erkannt – häufig Lebenshilfe im Sonderangebot: Drei Vaterunser, zehn Ave Maria, auf den Knien die Stiegen zum Denkmal der heiligen Schmalkaldia von Treviso hochzurutschen oder beim Jakobsweg das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, ist betriebswirtschaftlich gesehen ein gutes Geschäft und beliebig oft wiederholbar, wenn einem die Gaunereien des Alltags wieder einmal allzu schwer auf der Seele liegen. Und am Ende winken dann auch noch Ablass und Absolution. Wer‘s glaubt, wird selig… wenn er nur glaubt, was er glaubt. Vom gepolsterten Bet- und Beichtstuhl aus gruselt es sich angesichts der psychischen und physischen Foltern und Martern, ohne die keiner zum Heiligen oder Helden wird, gefahrlos und zeitsparend: Wir treffen uns nach der Messe zum Frühschoppen beim Unterwirt. Wo waren wir doch gleich stehengeblieben: Ach ja: „Heiliger Hyronimus, bitt für uns…“
Das Problem liegt darin, dass es uns die Heiligen unserer Tage, wir wollten sie lieber Helden oder Vorbilder nennen, so leicht nicht machen. Ihr Wirken beschränkt sich nicht darauf, Zeugnis abzulegen, sondern fordert Nachahmung ein. Wir und unsere Zeitgenossen hatten das zweifelhafte Glück, während den Jahren der Corona-Diktatur in die tiefsten Tiefen menschlicher Unvollkommenheit, flächendeckender Dummheit, schamloser Niedertracht, unverhüllter Gewalt und allgemeiner Feigheit blicken zu dürfen; aber anderseits auch zu erleben, zu welcher Standhaftigkeit, zu welchem Mut zu welcher Opferbereitschaft manche Menschen in der Lage sind, die bis zu diesem Zeitpunkt ganz unauffällig in unserer Mitte lebten um sich dann als leuchtende Vorbilder, ja Helden aus der trägen Masse herauszuheben.
Richter Dettar als leuchtendes Vorbild
Da fällt mir sogleich der Weimarer Familienrichter Christian Dettmar ein. Sie mögen sich vielleicht nicht mehr daran erinnern: Der Mann hatte es, fußend auf seit Jahrzehnten bewährten medizinischen Erkenntnissen, gewagt, durch sein berühmtes Maskenurteil Kinder vor gesundheitlichen Schäden durch das Tragen atembehindernder Masken zu bewahren – und hatte dabei nicht mit der deutschen Justiz gerechnet: Für die Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof Eva Menges war das kein Grund, ihn vor Strafe zu bewahren:„ Der Wunsch, das Richtige und Gerechte zu tun, schließt eine Rechtsbeugung nicht aus“, so diese Richterin. Dettmar habe sein Richteramt missbraucht, um die Eltern, die die Corona-Maßnahmen kritisch sahen, zu bevorteilen, und den Freistaat Thüringen sowie andere Eltern, die die Corona-Maßnahmen unterstützten, zugleich benachteiligt.
Im Klartext: Die berufliche Existenz des Weimarer Richters Dettmar wurde vernichtet, er selbst zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt, weil er den Eltern, die ihre Kinder vor den mit hoher krimineller Energie durchgesetzten staatlichen Coronamaßnahmen zu bewahren suchten, das Vorrecht vor denen einräumte, die sich zum Schaden der Kinder ebenso bedenken- wie willenlos den staatlichen Maßnahmen beugten. Und das alles zu einem Zeitpunkt, in dem jeder der sich seinen gesunden Menschen- und medizinischen Sachverstand bewahrt hatte, erkennen konnte, mit welch gezinkten Karten Angela Merkel und ihre zahlreichen Mittäter aus Medizin und Politik ihr makabres Spiel spielten.
Verantwortungs- versus Gesinnungsethik
Diese Art deutscher höchstrichterlicher Rechtsprechung fällt übrigens nicht weit vom Stamm: Ich denke da an den deutschen Richter und SS- Obersturmbannführer Otto Thorbeck. Der hatte gemeinsam mit dem Lagerkommandanten des KZ-Flossenbürg den Vorsitz des SS-Standgerichts inne, welches am 9. April 1945, wenige Wochen vor der bedingungslosen Kapitulation Hitler-Deutschlands, den protestantischen Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer zum Tod durch den Strang verurteilte. Die Hinrichtungen in Flossenbürg spielten sich im übrigen auf hier nicht wiederzugebende besonders grausame und bestialische Art und Weise ab. Der Vorsitzende SS-Richter Otto Thorbeck wurde 1959 vom Bundesgerichtshof von aller Schuld freigesprochen: Er habe schließlich als Richter gehandelt und somit das Recht nicht gebeugt. Außerdem habe schließlich ein Staatsnotstand geherrscht…
Ein weiteres Opfer guter alter deutscher Gesinnungsjustiz ist Michael Ballweg. In treudeutschergebener Befolgung herrschender politischen Vorgaben sollte an ihm ein Exempel gegen Zivilcourage und Unbeugsamkeit statuiert werden. Am geeignetsten schien den beteiligten Stuttgarter Staatsanwälten und Ermittlungsrichtern hierbei das bereits während der Nazidiktatur erfolgreich erprobte Mittel, mittels Einschüchterung, Wegsperren und Entzug der materiellen Lebensgrundlage die Widerstandskraft ihres Opfer zu brechen. Die Verfassungsbeschwerde des Opfers wurde vom Verfassungsgericht gar nicht erst angenommen. Pech nur, dass diesmal das Justizopfer nicht wie manch andere der Tortur durch Selbstmord ein Ende gesetzt, sondern überlebt hat und so durch seinen schlussendlichen Freispruch den Vollstreckern der Merkelschen Willkürjustiz die Biedermann-Masken vom Gesicht reißen konnte.
Versagte Verehrung
Christian Dettmar, Michael Ballweg, Reiner Fuellmich, Stefan Hockertz und nicht wenige, aber trotz alledem viel zu wenige hier nicht Genannte sind die Helden und Vorbilder unserer Tage. Sie waren von ihrem Ideal, Mitmenschen vor Schaden zu bewahren, besessen, wollten die zahlreichen um sie aufgerichteten Fallstricke nicht sehen – und sie wurden für ebendiese Besessenheit bestraft. Bestraft dafür, für uns die Kohlen aus dem Feuer geholt haben. Weit über die Grenzen unseres Landes wurde ihr Schicksal verfolgt, ihre Unerschrockenheit bewundert, ihre Leidensfähigkeit bestaunt.
Und trotzalledem bleibt ihnen die flächendeckende Verehrung durch die Geretteten versagt.
Warum? Weil jede öffentlich zelebrierte Danksagung an die Corona-Helden zugleich ein öffentliches Eingeständnis der eigenen Dummheit, der eigenen Feigheit, des eigenen Unvermögens, des eigenen Kadavergehorsams wäre. Weil unser Eingeständnis dieser Art wiederum die für alle sichtbare Verpflichtung nach sich zöge, es das nächste Mal besser zu machen, wenigstens beim nächsten Mal Mut zu zeigen, für seine Überzeugung auch einmal Unannehmlichkeiten und Nachteile in Kauf zu nehmen. Hinterher vor farbigen Heiligengipsfiguren kniend für die Opfer staatlicher Willkür zu beten, statt vorher mitgeholfen zu haben, ebendiese Opfer zu vermeiden: Das ist einfach zu billig. Ich bin sicher, die Heiligen sähen das genauso!
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11 Antworten
Revision eingelegt
Prozeß gegen Querdenker Michael Ballweg geht weiter
Der Prozeß gegen „Querdenken“-Gründer Michael Ballweg geht weiter: Nach Freispruch vom Betrugsvorwurf und Schuldspruch wegen Steuerhinterziehung haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung Revision eingelegt.
„Das Mammutverfahren gegen den Gründer der „Querdenken“-Bewegung, Michael Ballweg, hat noch kein Ende gefunden. Sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung haben Revision gegen das Urteil der vergangenen Woche eingelegt.
Damit ist die Entscheidung vorerst nicht rechtskräftig. Die schriftlichen Urteilsgründe sollen innerhalb von 15 Wochen vorliegen, danach haben die Beteiligten einen Monat Zeit, ihre Revision zu begründen.
Das Landgericht hatte Ballweg vom Vorwurf des versuchten Betrugs in 9.450 Fällen freigesprochen. Schuldig gesprochen wurde er jedoch wegen Steuerhinterziehung – das Gericht beließ es hier bei einer Verwarnung. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor drei Jahre Haft sowie den Einzug von mehr als einer halben Million Euro gefordert. Sie warf Ballweg vor, seine Unterstützer über die Verwendung von Spenden für „Querdenken 711“ getäuscht und die Gelder für sich verwendet zu haben.“
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/prozess-gegen-querdenker-michael-ballweg-geht-weiter/
UN-GLAUB-LICH!
@Die berufliche Existenz des Weimarer Richters Dettmar
als Richter hätte er eigentlich wissen müssen, in welcher Mischpoke er sich bewegt und was das unter diesen Umständen bedeuten würde.
Und was er für Kollegen hat !
Er hätte diesen Fall besser abgelehnt.
Und er ist nicht der einzige, dessen berufliche Existenz vom Terror-Regime vernichtet wurde – da könnte man viele Denkmäler aufstellen – und am besten vor den Gerichten und Parlamenten !
Vielleicht eine Aufgabe an die AFD, wenn sie die Alleinregierung übernimmt und die Verbrechen aufarbeitet !
Alleine die Anweisungen aus dem BMI sollten da schon umfangreich zu bearbeiten sein und das ganze BMI betreffen und nicht nur den damaligen Minister – wie auch die anderen beteiligten Ministerien !
Es ist eine Sache der Wähler, das zu ermöglichen und alle Flügel der Blockpartei in der Brandmauer zu halten !
Ok – zugegeben – dazu müßte es auch seriös ausgezählt werden, und da erwarte ich eher eine Kriegseintritt als zur Wahlverhinderung als das die ohne Gewalt vom Futtertrog abtreten. Nach meinen Beobachtungen trifft Merz ja schon alle Vorbereitungen, um Deutschland in einen offenen Krieg gegen Russland zu bringen !
@zdago, ja er hätte es wissen können, welche Mischpoke sich im Justizdienst tümmelt. Nein, er hätte das Verfahren nicht ablehnen sollen. Ohne Menschen mit Rückgrat ist dieses kaputte Land noch kaputter als man als laie schon erkennen kann.
Es geht nicht darum, was er hätte wissen müssen, sondern darum, dass er seinem Gewissen gefolgt ist, unabhängig von den Konsequenzen!
Ich bin mir sicher, er hat vermutet, dass das nicht gut für ihn ausgeht.
Es trotzdem zu tun, dafür hat er meine größte Hochachtung!
Denn das ist die Sorte Mensch, die immer schon in Widerstand traten gegen Unrecht und Willkür , in all den Jahrhunderten!!
Herrn Dettmar wurden zwar alle Ansprüche auf seine Pension gestrichen, aber er wird von seiner Umgebung noch immer so großzügig unterstützt, daß er gut leben kann (so seine eigene Aussage in einem Interview, das ich kürzlich las). Es freut mich sehr, daß dieser Mann bis heute (und hoffentlich auch weiterhin) dankbare Anerkennung findet für sein mutiges und verantwortungsbewußtes Handeln.
https://youtu.be/7wvQuQDx9-c
RuiN Reserve
„Arzt packt aus – das ist wirklich mit den AfD Mitgliedern in NRW passiert!“
Warum spricht man nicht mit den Hinterbliebenen an welcher Krankheit die Verstorbenen mögl.weise ihr Leben verloren haben?
Auch die Hinterbliebenen könnten auf eine Obduktion bestehen.
Fragen über Fragen.
Jeder sollte sich darüber seine eigene Meinung bilden !
Mittlerweile sind es sieben an der Zahl.
Alle aus derselben Partei.
Selbverständlich „rein zufällig“.
Solche Zufälle gibt es nicht.
Ich muß ehrlich sagen, ich weiß nicht. Es könnte immer noch Zufall sein.
Wer ist denn der siebte?
Die Linkschen und die Dunkelbraunen-ehemals-„Grünlingen“ hatten vorher öffentlich gesagt, dass AfD-ler zu töten seien. Deshalb muss jetzt der Spot auf diejenigen Linkschen und Dunkelbraunen-ehemals-„Grünlinge“ gerichtet werden, die die AfD-ler umbringen haben lassen wollen. Die Genannten sind jetzt die akut Verdächtigen und diese Verdächtigen sind in U-Haft zu nehmen. Sofort.
Die kürzlich Verstorbenen heißen
Ralph Lange, Wolfgang Klinger, Stefan Berendes und Wolfgang Seitz, plus zwei Kandidaten, deren Namen in den verfügbaren Berichten bislang nicht veröffentlicht wurden.
Quelle: Duck-AI