Danke für nichts: Myokarditis nach Impfung bei gesunden Jugendlichen

Krankgeimpfte Teens? (Foto:Shutterstock)

Bis zum Frühsommer wurden in Deutschland elf (!) sogenannte Covid-Todesfälle – „an und mit“ – bei Personen unter 18 Jahren gezählt; fast alle schwer vorerkrankt, genetisch bedingt oder durch Krebs. Alle sonstigen, überschaubaren hospitalisierten Fälle überstanden die Infektion. Trotzdem wurde seit Mai, als die erste Impf-Euphorie allmählich verflogen war, mit seither immer brachialeren Methoden versucht, vor allem Minderjährige zur Spritze zu zwingen. Monatelang widerstand die Ständige Impfkommission dem impertinenten Druck medizinischer Laien in der pharmalobbyistischen Politik – bis sie schließlich vor knapp zwei Monaten einknickte und – unter merklichen Bauchschmerzen – eine „Unbedenklichkeitserklärung“ für die Impfung von 12- bis 17-jährigen abgab.

Die war zwar an enge Bedingungen geknüpft – bestimmte Krankheitsbilder oder Risikoprävalenzen der Betreffenden -, welche von der staatlichen Impfpropaganda jedoch beiseite geschoben wurden – die  stattdessen die fahrlässig-verkürzte frohe Botschaft mit medialer Schützenhilfe unters Volk brachte, die Impfung für Jugendliche sei nunmehr empfohlen. Seitdem wurde die psychologische Erpressung und Einflussnahme auf Kinder und Jugendliche – über Schule, Eltern und gezielt geförderten Gruppenzwang – auch in dieser Generation auf die Spitze getrieben; und das, wohlgemerkt, ohne irgendeine medizinische Notwendigkeit oder auch nur infektiologische Indikation: Jugendliche selbst sind so gut wie nicht betroffen, und die, die vor ihnen „geschützt“ werden müssen, sind bereits vollständig geimpft.

Abgesehen von dieser unlogischen Zumutung, dieser fortwährenden Intelligenzbeleidigung durch eine irrationale und zur fixen Idee verkommenen Impf-Manie schockiert es klardenkende Zeitgenossen längst, wie rücksichtslos und naiv dieses blinde Vertrauen in die Unbedenklichkeit der praktisch sinnfreien Jugendimpfungen ist. Die als Gewissheit verkaufte Annahme, keinesfalls könne es hier zu Langzeitproblemen kommen, wenn nicht gar zur katastrophalen Spätfolgen, und die Impfungen seien „sicher„, wird bereits jetzt, nach nicht einmal einem Jahr Verfügbarkeit der Impfstoffe, auf schockierende Weise widerlegt – denn was von den Unbedenklichkeitsempfehlungen zu halten ist, zeigt sich auf erschütternde Weise in der nun zweifelsfrei nachgewiesenen Gefahr von Herzmuskelentzündungen, die seit Freigabe der Biontec- und Moderna-Impfungen für die 12- bis 17-Jährigen unter Geimpften massiv zugenommen haben.

Neunfach höhere Fallzahlen

Unter den Geimpften 18- bis 29-jährigen (dies war vor der Stiko-„Empfehlung“ von August jüngste für mRNA-Vakzine zugelassene Altersgruppe) lag bislang die Wahrscheinlichkeit für derartige Myokarditisfälle bei 1,2 von 100.000 Geimpften (ohne die, die im Rahmen der Normalprävalenz, aus diversen anderen Gründen an einer Herzmuskelentzündung erkranken). Generell sind Männer hier häufiger betroffen als Frauen. Nun aber legt ein Forscherteam um Professor Guy Witberg von der Universität Tel Aviv im „New England Journal of Medicine“ die neuen Zahlen vor, die auch die zunächst 16- bis 18jährigen beinhalten. In der nunmehr untersuchten neuen Vergleichskohorte 16- bis 29 Jahre liegt die Erkrankungsrate mit jetzt elf Fällen pro 100.000 Geimpften neunmal höher als zuvor. In den ersten drei Wochen nach der zweiten, beziehungsweise sechs Wochen nach der ersten Dosis, so die „Welt“, werden im Durchschnitt 2,13 zusätzliche Myokarditisfälle auf 100.000 Personen beobachtet – deutlich mehr als bisher angenommen.

Spätestens jetzt steht damit das Seiko-Votum auf tönernen Füßen und, so kommentiert die „Welt„, müsse man sich fragen, ob sich die sonst so vorsichtigen Experten damit zu weit aus dem Fenster gelehnt hätten: „Offensichtlich hat das Gremium die Gefahr von Herzmuskelentzündungen unterschätzt, die mit der Gabe einer Moderna- oder Biontech-Impfung einhergeht.“ Na sowas; schon wieder wird eine Verschwörungstheorie wahr! Freilich wird diese Erkenntnis von der Impflobby sogleich kleingeredet und watteweich mit Beschwichtigungsfloskeln umhüllt: Covid-19 sei für das Herz deutlich gefährlicher als das Vakzin, deshalb sei die Impfung immer noch die viel harmlosere Alternative, zitiert die „Welt“ Mitchell Katz, den Herausgeber der Fachzeitschrift des „Jama Internal Medicine„. Das Risiko durch die echte Infektion werde „für die Jugendlichen kleiner, je weniger Menschen sich infizieren.“ Immer mehr Staaten, etwa Hongkong, Japan, Norwegen, auch Dänemark und Schweden und neuerdings Island haben das vor allem in Verruf geratene Moderna für Jugendliche inzwischen verboten – manche dieser Staaten sogar ganz.

Am allergeringsten ist das Risiko für Jugendliche erweislich, wenn man ganz einfach  ihr intaktes und robustes Immunsystem – wie von der Natur vorgesehen – arbeiten lässt und es mit einer Krankheit, die in dieser Altersstufe eine Selbstheilungsquote von über 99,99 Prozent aufweist, genauso fertigwerden lässt, wie dies immer schon bei Influenza- und Noroviren der Fall war- und zwar ohne dass darüber ganze Völker in Panik verfielen oder die WHO eine Pandemie ausriefen. Zumindest unter Jugendlichen und erstrecht Kindern ist nicht das Corona, sondern die Impfung das eigentliche Problem. Die riesige Zahl an Nebenwirkungen aller Art, von denen nur die gravierenderen Fällen (wie jetzt die Myokarditis-Häufungen) über den medialen Mainstream ans Ohr der Öffentlichkeit dringen, während der große Rest als „Geschwurbel“ oder „Querdenker- und Impfgegner-Panikmache“ vordiskreditiert wird, gibt in Wahrheit Anlass zur Sorge, welche Warnungen und Prognosen von „Außenseitern“ mit der Zeit wohl noch alles wahr werden könnten.

3 KOMMENTARE

  1. Schönen Gruß von Merkel, Spahn, Drosten, Wiehler und der Stiko !
    Klimagehüpft und als Erstwähler Rot-Grün gewählt !
    Wie heißt es so schön : wer in die Pfütze hüpft, wird auch selbst naß !

    Sie hätten besser selbst gelesen, selbst gerechnet und selbst nachgedacht anstatt von dem Regime erst vordenken und dann spritzen zu lassen !
    Ich hoffe, sie lernen daraus für den Umgang mit Politikern und deren Anhang !
    Aber ich befürchte, das Bertrand Russell richtig liegt :
    “Viele Menschen würden lieber sterben als denken. Und in der Tat: sie tun es.“

  2. Es sind ja nicht nur diese Pfeifen in der Regierung, sondern auch die Ärzte, die den Scheiß mitmachen.
    Für ein wenig Profit opfern sie gerne Kinder und Jugendliche. Sie machen sogar vor Babys nicht halt.
    Die gesamte Ärzteschaft steht im Dienste der Pharmaloby und wird so zum Mitläufer, der das Regime ünterstützt und am Leben erhält. Nur so wird ein Schuh drauss!

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