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Danke, Grüne: Jetzt werden alle Drogendealer brave Staatsbürger… ganz bestimmt!

Danke, Grüne: Jetzt werden alle Drogendealer brave Staatsbürger… ganz bestimmt!

Neues aus dem Berliner Affenstall: Legale Joints sollen das organisierte Verbrechen arbeitslos machen (Foto:Pixabay)

Die Ampel-Regierung treibt Deutschland wirtschaftlich und kulturell mit einer solch atemberaubenden Geschwindigkeit in den Untergang, dass man als Bürger kaum noch mitkommt. Mangels Geschichtsbildung, Berufs- und Lebenserfahrung der grünen Träumer ist Deutschland nun eben dazu verdammt, frühere Fehler wieder und wieder zu machen – obwohl das, was für klar denkende Menschen absolut logisch und unvermeidlich ist, auch diesmal wieder eintreten wird. Das gilt nicht nur für die schleichende Wiedereinführung des Sozialismus generell, sondern auch für konkrete politische Entscheidungen, deren fatale Auswirkungen man in anderen Ländern trefflich studieren kann. Doch weil – frei nach Einsteins Definition von Wahnsinn – in Deutschland auch beim tausendsten Versuch ein anderes Ergebnis erwartet wird, wird jede noch so fundierte Kritik in den Wind geschlagen.

Das betrifft etwa auch die Drogenpolitik. Der grüne Agrarminister Cem Özdemir kämpft nicht nur einerseits für die tendenzielle “Kriminalisierung” und maximale Verteuerung des Fleischkonsums, sondern andererseits für die Legalisierung
von Cannabis. Damit weiß er den größten Teil der linken Anhängerschaft hinter sich. Die katastrophalen Folgen, die Cannabis unter anderem als Einstiegsdroge hat,
werden in diesem Milieu seit eh und je ignoriert oder heruntergespielt.

Auch “Allzweckwaffe” Ohanwe meldet sich zu Wort

Das gilt auch für den sonst so übergriffig um die Gesundheit seiner Landsleute und der ganzen Welt besorgten Karl Lauterbach, der mit seinem Gesetzesentwurf zur Legalisierung allen Ernstes meint, den “Schwarzmarkt austrocknen” zu können und so – natürlich – ein Vorbild für die gesamteuropäische Cannabis-Politik setzen will. Lauterbach ist dabei – nicht weiter verwunderlich – ebenso schief gewickelt wie in seiner pathologischen Corona-Politik.

Beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk geht die Liberalisierung vielen immer noch nicht weit genug: Der linksradikale, ultrawoke und für seine ständigen antisemitischen Ausfälle berüchtigte Malcolm Ohanwe, der als freier Mitarbeiter für ARD und ZDF tätig ist, macht sich nämlich Sorgen um die berufliche Zukunft der Dealer: „Zur Cannabislegalisierung wäre es vor allem wichtig mitzudenken, wie vor allem prekäre Menschen, die u.a. vom Handel und vom Verkauf der nun bald legalen Substanz (leben) weiterhin die Möglichkeit haben, ihre Existenz zu wahren und wie sie in diese neue Struktur sinnvoll integriert werden können“, gab er auf Twitter zu bedenken. Dabei bezog er sich offenbar auf die geplanten Cannabis-Vereine (“Social Clubs”), innerhalb derer die Regierung den Erwerb der Droge zunächst erlauben will, um sie dann in einem späteren Schritt überall frei abzugeben.

Ewiger Trugschluss

Andererseits kann Ohanwe dem Ganzen doch auch gute Seiten abgewinnen: „Die Legalisierung von Cannabis ist eine gute Möglichkeit, endlich damit aufzuhören ärmere Leute mit z.B. arbeitslosen Eltern oder afrikanische, osteuropäische etc. Migranten, die Gras rauchen als Verbrecher zu stigmatisieren, wie es bei bürgerlichen Yoga-Hippies nie passiert“, stellte er fest. Abgesehen davon, dass sich dieses unsinnige Gefasel genau in die sonstigen unsäglichen Verlautbarungen einfügt, die Ohanwe täglich absondert, muss man sich keine Sorgen darum machen, dass Kriminelle keine alternativen Verdienstmöglichkeiten finden werden.

Der Cannabis-Legalisierung liegt nämlich unter anderem der ewige linke Trugschluss zugrunde, dass Verbrecher von ihrem Tun ablassen und dem Gangstertum abschwören, wenn man den Staat nur machen lässt. Mit ähnlichen Argumenten gab man sich vor 90 Jahren in den USA der Illusion hin, wenn man die Prohibition aufhebe, werde der Mafia der Boden für ihre illegalen Alkoholgeschäfte entzogen. Die Unterwelt wandte sich jedoch schnell der Drogenkriminalität und anderen lukrativen Einnahmequellen zu. Dies wird sich auch in diesem Fall wiederholen, bei linken Utopisten aber natürlich abermals kein Umdenken auslösen.

21 Antworten

  1. Ich bin erzkonservativ trotzdem begrüße ich die Freigabe von Cannabis. Der größte Teil der Schmerzpatienten ebenfalls.
    Lieber rauche ich eine Tüte als den ganzen Tag Opiate gegen meine chronischen Schmerzen zu schlucken. Cannabis hat viele Vorteile gegenüber Opiate. Es macht nicht süchtig, ist gegen Appetitlosigkeit, fördert das Wohlbefinden und vor allem lindert es die Schmerzen sogar noch etwas besser als Tramadol. Ich werde meine Schmerzmittel dann selbst anbauen und die KK spart monatlich ca. 120 Euro für verschreibungspflichtige Schmerzmittel!

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    1. dafür sollte es auch freigegeben werden …

      aber die Freigabe wird die Beschaffungskriminalität nicht verhindern .
      und die Länder die es freigegeben haben überlegen schon die Freigabe zurückzunehmen .

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  2. „Schützt unsere Jugend! Legalisiert Cannabis!“ – Cem Özdemir (GRÜNE) in der WELT am 19.10.2016

    Na klar, genau wie beim Alkohol kommen Jugendliche durch die Legalisierung von Cannabis ja auch viel schwerer an das Zeug, als wenn es verboten wäre.

    Natürlich wird bei Cannabis der Schwarzmarkt dann nur aggressiver durch billigere und stärkere Substanzen – THC hat dann richtig lange Zeit die normale Entwicklung des jugendlichen Gehirns nachhaltig zu verhindern, schließlich ist seine Entwicklung doch oft erst mit dem 25. Lebensjahr abgeschlossen.

    Die Gehirne der Jugendlichen werden sich also ändern, und zwar drastisch.

    Und die GRÜNEN freuen sich drauf.

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  3. Ich verstehe den ganzen Hype um Cannabis einfach nicht, die einen meinen, das nach einer Legalisierung ganz Deutschland dauerbekifft ist und an der ganzen herbeifantasierten Toxizität schwer erkrankt oder stirbt, die anderen meinen ist alles ganz harmlos, also her damit.
    Fakt ist, das Cannabis keine Einstiegsdroge ist, sondern Alkohol, dieser macht enthemmt und Risikofreudig, bei Cannabis ist es genau das Gegenteil der Fall.
    Des weiteren gibt es inzwischen sehr viele hochwirksame Medikamente die auf Cannabisbasis hergestellt werden, wie ist das mit Alkohol?
    Wie viele Menschen sterben an Alkoholmissbrauch und wie viele an Cannabismissbrauch?
    Beim ersteren sind es weltweit Millionen beim zweiten ist offiziell noch kein einziger erfasst.
    Im allgemeinen ist Cannabis gut verträglich, man kann sein Leben als Konsument normal leben, solange man nicht in den Missbrauch abgleitet(Arbeiten, Familie, soziale Kontakte usw.).
    Kann man mit Alkohol auch, solange man nicht in den Missbrauch abgleitet, allerdings ist Alkohol ein Nervengift und entfaltet seine toxische Wirkung auch ohne Missbrauch.
    Cannabis kann bei psychisch vorbelasteten Menschen Angstneurosen auslösen , die aber beim einstellen des Konsums wieder verschwinden.
    Es kommt halt immer darauf an, wie man etwas benutzt und wofür.
    Aber wie auch immer man zu diesen Geschichten steht, der Staat hat kein Recht euch irgendetwas zu verbieten oder zu erlauben, solange keine Fremdschädigung vorliegt.

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    1. Fregen Sie einmal herrum. Ich kenne keinen, mich eingeschlossen, der anfing mit Drogen zu “experimentieren”, Koks, extasy, speed, LSD… BEVOR man mit dem kiffen begann! Jedoch kenne/kannte ich nicht wenige, die nicht gern, bis garnicht tranken, zu Cannabis kamen um später andere Sachen “auszuprobieren”. Bis auf ganz wenige Ausnahmen dürfte Cannabis der “Einstieg” gewesen sein. Ok, auch in Verbindung mit omnipresentem Alcohol.

      “Hasch rauchen macht gleichgültig – Mir doch egal” dieser Spruch kommt nicht von ungefähr. Das habe ich während des Studiums am eigenen Leib erfahren. Am Ende stand ich vor der wahl: Kiffen oder Studieren. Beides ging ganz einfach nicht.

      Jahrelanger dauerhafter Konsum geht nicht spurlos an der Festplatte vorbei. Auch hier gilt, wie bei allem anderen: “Die Dosis macht das Gift”

  4. süße schokolade für kinder verbieten… aber:
    betrüger fälscher und schwätzer…. in die erste reihe.
    …..
    nur drecksäcke erlauben per gesetz:
    kiffen und drogenrausch an kinder und jugendliche…überall an jeder ecke bald legal…
    sperrt die kasper weg… wer braucht solche politikversager…
    wer heute noch medizin studiert ist ein depp, wenn er ohne berufsabschluss in den bundestag kommt … deppen an die macht… betrüger fälscher und schwätzer….

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  5. Da will ich mal geschichtlich eingreifen: die Prohibition wurde von Rockefeller angeschoben, weil er aufgrund der Fähigkeiten der damaligen Verbrennermotoren, bequem und sicher mit Alkohol betrieben zu werden, um seinen Mineralölabsatz zu Recht (aus seiner Sicht) fürchtete. Und das Verbot von Alkohol generell führte dann zur Zunahme des Drogenkonsums – u.a.
    Ansonsten bin ich ganz bei den Ausführungen des Autors. 😉

    Vielleicht paßt es nicht ganz aber es sollte jeder Deutsche wissen, was für ein Juwel die Grünen für Deutschland bedeuten:

    https://youtu.be/AQE5gLt55RI

    Rolf

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    1. @zdago 17. April 2023 Beim 20:51

      Das ist doch keine Neuigkeit. Die Taliban waren schon immer gegen Mohnanbau.
      Kurz vor der Intervention des Westens wurden im Jahre 2000/2001 alle Mohnfelder in Afghanistan von den Taliban verbrannt.Wer danach Mohn anbauen wollte, wurde zu Tode verurteilt.
      Erst nach Westliche Intervention in Afghanistan stieg wieder die Produktion von Mohn udn der Export von Opium schnell wieder an. Vor allem unter der Obama-Regierung. Putin warnte schon damals Ende der 2000-er und ANfang der 2010-er Jahre vor dem Export des Opiums aus Afghanistan und forderte unzählige Male den Export von Opiujm aus Afghanistan nach Russland und in andere Länder zu verbieten. Die US AMerikaner, die ja schon beim Vietnamkrieg gute Drogengeschäfte machten, stellten sich natürlich quer. Denn die Amis gingen mit den Drogenhändlern und Warlords in Afghanistan eine Allianz ein und machten gemeinsame Sache.
      Selbst die UNO war damals empört udn wunderte sich, warum die Produktion von Opium und Export von Opium aus Afghanistan so dermaßen rasant wuchs, immer weiter anstieg udn der Westen und seine stationierten Truppen dort in Afghanistan absolut gar nix dagegen unternahmen.
      Tja, das ist die berühmte Doppelmoral des Westens…

  6. Ob Einstiegsdroge oder nicht ist umstritten, Rauschgiftsüchtige mit harten Drogen haben fast immer mit scheinbar harmlosem Cannabis begonnen.

    Wichtiger ist die medizinisch festgestellte Schädigung des Gehirns bei Kindern und Jugendlichen. Die Grünen wollen den bequemen und straffreien Bezug auch für sich (siehe süchtiger Cem Özdemir u.a.) und die Wählerstimmen aller Rauschgiftkonsumenten und der Linken als Schutzpatronen der maximal Bekifften.

    Der Zugang für Kranke und Schmerzpatienten könnte stark vereinfacht werden ohne der totalen Freigabe; oder will man bewusst die Entwicklungsstörungen junger Menschen herbeiführen um sich eine willige Gefolgschaft heran wachsen zu lassen, ähnlich wie einst Lenin nach Gründung der Sowjetunion in den frühen 1920-iger Jahren?

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  7. Was ist daran gefaehrlich? Die Gruenen Traeumer sollen ruhig ihre Rauschmittel geniessen – der Bundesbuerger bezahlt gerne die spaeteren Pflegekosten. Es ist an der Zeit, zu zugeben, dass jede Kooperation mit der Gruen-Linken Herrschaft sowieso in die lang verdiente Strafe fuehrt, die anscheinend vom D Volk so herbeigesehnt wird. Denn es protestiert ja niemand gegen die Irren der Regierung.

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  8. Was ist daran gefaehrlich? Die Gruenen Traeumer sollen ruhig ihre Rauschmittel geniessen – der Bundesbuerger bezahlt gerne die spaeteren Pflegekosten. Es ist an der Zeit, zu zugeben, dass jede Kooperation mit der Gruen-Linken Herrschaft sowieso in die lang verdiente Strafe fuehrt, die anscheinend vom D Volk so herbeigesehnt wird. Denn es protestiert ja niemand gegen die Irren der Regierung.

  9. Selten so einen Schwachsinn gelesen, ich mag keinen Alkohol und keine Alkoholiker, politisiere ich sie deswegen, nein weil es absolut lächerlich ist.
    Autoren sollten über etwas schreiben wovon sie auch Ahnung haben, Kiffer mit Heroinsüchtigen gleichzustellen beweist mehr als genug das dieser Text von verblendeter Weltfremdheit nur so strotzt.
    Nein, ich kiffe auch nicht obwohl das vermutlich jeder 3. in meinem Umfelf tut, ausnahmlos jeder von ihnen ist arbeitstätig und zuverlässig, die Alkoholiker dagegen fallen regelmäßig unangenehm auf.
    Einstiegsdroge Nr.1 ist mit weitem Abstand Alkohol und dann kommt mit zunehmender Steigerung Medikamentenabhängigkeit.
    Wer die deutsche Saufkulltur mit all seinen Gröllern mit vollgepissten Hosen, Kotzhaufen, hysterischen Gören, zerbrochenen Flaschen, Schlägerein, Dramen, sozialen Abstürzen, Vergewaltigungen, peinlichen Szenen und Famliendramen bis zum sexuellen Missbrauch der eigenen Kinder stillschweigend toleriert, sollte ernsthaft seine Einschätzungsfähigkeit hinterfragen wenn er Cannabiskonsum als “schlimmer” einschätzt.
    Was ich in diesem Artikel lese ist nichts weiter als die gleiche naive Blauäugigkeit von radikaler Intoleranz die versucht alle gleichzuschalten und zwar aus Angst aufgrund seiner eigenen Kleingeistigkeit nicht mit komplexen Realitäten klarzukommen.
    Es gibt einen klaren Unterschied zwischen einem Sachverhalt und dessen politischen Missbrauchs, wer es nicht kapiert – die Legalisierung von Cannabis als politischen Schachzug zu verurteilen ist angemessen, Kiffer mit Heroinsüchtigen gleichzustellen ist kleingeistig und ebenso ein politischer Missbrauch, auf niedersten Niveau wohlgemerkt.

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  10. Social-Clubs sind zwar kein völliger Blödsinn, aber “Den Schwarzmarkt austrocknen”? Selten so gelacht!!
    Ich bin selbst “User” und an einer sinnvollen Legalisierung interessiert…aber was Klabauterbach &Co da raushauen, ist, vor allem nach Corona, ein Meisterstück an Dilletantismus. Weiterhin wird illegales Cannabis unberührt auf den Markt fliessen. Es wird, über die Regelung des Eigenanbaus von bis zu 3 Pflanzen p.P., ein neuer lokaler Schwarzmarkt entstehen. Der “angepasste” Dealer wird seine “Growzelte” unter bekannten verteilen (was ohnehin schon geschieht), der Energiebedarf in Deutschland wird sich drastisch erhöhen, etc. etc…. Wer nur etwas Hirn hat, ja auch alte Kiffer besitzen so etwas, weiss, dass dieser Gesetzesentwurf eigentlich mehr Nachteile als Vorteile bringt.

  11. ein machtbesoffener und zugekiffter Haufen wie diese Bundesregierung, geführt von einem dementen “Kanzler” kann eben nicht anders……..

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  12. Das Problem ist, wenn zugewanderte Straftäter und Gefährder in ihre Heimat abgeschoben werden, wird deren Heimat nicht sicherer…