„Das alles ist Deutschland“: Irakische Shisha-Raucher fackeln Wald in Naturschutzgebiet ab

Löschhubschrauber beim Waldbrandeinsatz in der Sächsischen Schweiz Anfang August (Symbolbild:Imago)

Da klagt Deutschland über Hitze und Dürre – und am Ende kommt DAS dabei heraus: In der Nacht vom 17. auf den 18. Juli kam es in Rathen in der Sächsischen Schweiz zu einem verheerenden Waldbrand inmitten eines Naturschutzgebietes mit wertvollem alten Baumbestand – 200 Jahre alte Eichen und stattliche Buchen gingen ebenso in Flammen auf wie seltene Orchideen und wilde Sträucher. Das Ausmaß der Zerstörung ließ nicht nur Einheimische bitter weinen.

Nun könnte man sagen: Sowas passiert alle Jahre wieder, zumal inmitten einer Dürreperiode. Doch in diesem Fall war die Ursache wieder einmal eine mehr als vermeidbare – sie lag nämlich einmal wieder in der anhaltenden Problemmigration, womit sich der Fall in eine endlose Kette von Konflikten, Delikten und Entfremdungen einreiht, die in diesem Land alleine aus der Tatsache resultieren, dass sich hier Menschen aufhalten, die nicht das Geringste in Deutschland verloren haben. Brandverursacher waren nämlich vier „junge irakische Männer” im Alter von 24 und 25 Jahren, die im Bereich der als Touristenattraktion bekannten Basteibrücke trotz ausdrücklichen Feuerverbots achtlos – na was wohl – Shisha geraucht und damit den Hang unterhalb des Bauwerks in Flammen gesetzt hatten, offenbar sogar mit Absicht.

Die Brandstiftung ereignete sich abseits der Wanderwege auf einer Fläche zwischen der Bastei und der so genannten Kanapee-Aussicht. Das Feuer hatte sich rasch auf einer Fläche von rund 2.500 Quadratmetern ausgebreitet. Es dauerte mehr als zwei Tage, bis die Feuerwehr den Brand in dem schwer zugänglichen Gebiet in den Griff bekommen konnte; 115 Feuerwehrleute waren unermüdlich im Einsatz. Der Sachschaden wird, da „nur“ Bewuchs zu Schaden kam, mit rund 50.000 Euro beziffert und ist insofern zwar noch überschaubar; ungleich höher sind jedoch der ideelle und immaterielle Schaden.

Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung

Überführt und verhaftet werden konnten die irakischen Täter durch Augenzeugen, darunter auch einem zufällig anwesenden „Bild”-Reporter; diese hatten kurz zuvor in dem besagten Gebiet vier junge Männer mit einer Wasserpfeife hantieren sehen. Nach einer Hausdurchsuchung der in Dresden lebenden Männer konnten zudem mehrere Beweismittel sicher gestellt werden.

Erst wenige Tage zuvor war die Polizei gegen Wildcamper vorgegangen, die unerlaubte Feuerstellen im Nationalpark errichtet hatten. Gegen insgesamt neun solcher Personen wurden bereits Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Nach § 306 des Strafgesetzbuches wird Brandstiftung mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft, in minder schweren Fällen beträgt das Strafmaß sechs Monate bis fünf Jahre. Bei fahrlässiger Brandstiftung ist eine Haftstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe möglich. Im Fall von Rathen ist eher das obere Strafmaß anzunehmen.

Auch diese bunten Bereicherer – deren Herkunft in den Mainstream-Medien natürlich wieder einmal wacker weitestgehend verschwiegen wird – sind nun ein Fall für die deutsche Justiz: Gegen alle vier wird wegen vorsätzlicher Brandstiftung ermittelt. Den Tatverdächtigen drohen hohe Haftstrafen; kein wirklicher Trost, da der angerichtete Schaden auf Generationen unersetzlich ist und auch hier dasselbe gilt wie für ausländische Täter bei anderen Vergehen: So viele Delinquenten könnten selbst dann, wenn die Justiz einmal hart durchgreift, überhaupt nicht weggesperrt werden, wie gleichzeitig neue Missetäter einwandern.

 

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

 

19 Kommentare

  1. Es ist wirklich höchste Zeit, dass all diese Leute veruteilt und dann ohne Wiedereinreiseerlaubnis in den nächsten Flieger in die Heimat abgeschoben gehören. Diese Leute verachten unsere Kultur, verachten unsere schone Heimat, somit gehören sie zurück geschickt. Das sollten endlich im großen Stil durchgeführt werden.

    • Am Besten Rote, Grüne und Linke mit in die gleichen Flieger. Teile der FDP und der CDU auch. Unsere gleichgeschaltete Justiz findet die dann auch wieder pychisch krank oder traumatisiert. Vielleicht war es auch nur kalt und sie hatten kein Gas (Ironie aus).

  2. Diese Brandstiftung war doch nur eine vorausschauende Landnahme, um in Bälde auf der Bastei eine Moschee bauen zu können.

  3. Darf ich mal einwenden dass der Sachschaden mit 50 000 EUR nicht richtig angegeben sein kann. Bei der Größe der abgebrannten Fläche müssten es doch eher 500.000 EUR sein oder?

  4. Das die Deutschen sich nahezu alles gefallen lassen, haben inzwischen die meisten Ausländer verstanden und leben sich nach eigenem Gusto aus.

    Bei zwei Dingen wird das Verständnis der Deutschen allerdings dramatisch kritisch:
    Wenn es gegen den deutschen Wald geht (s.o.) oder wenn gar Tiere misshandelt werden!
    Dann rauscht es im Blätterwald, dann rauscht es ganz besonders in der Vier-Buchstaben-Zeitung!

    • Also ich habe noch keinerlei Rauschen im Blätterwald vernommen, wenn im (Wahn)Sinn des Islam Tiere geschächtet werden. Oder ist das Schächten von Tieren keine Misshandlung?

      • Das ist was ganz anderes!
        Religionen stehen unter allerhöchstem Politiker-Schutz, da gehen die Grundrechte schon mal leicht den Bach runter. Beschneidungen von Säuglingen (Juden) und Knaben (Mohammedaner) sind entgegen der Verfassung wahrlich „sakrosankt“ – auch wenn da nichts Christliches drinsteckt! Aber Religionen an sich genießen eben allemal Narrenfreiheit! Muss ich da weiter ausholen???

        Das Scheckensbild würde sich jedoch schlagartig ändern, wenn da ein Katze als lustiger Zeitvertreib ersäuft, ein Hund erst an- und dann erschossen oder ein Pferd schwer misshandelt würde.
        Das habe ich gemeint! Dann geht’s in Deutschland „rund“!

  5. Na ja, das waren natürlich psychisch gestörte, absolut schuldunfähige Personen, die nur zur verständlichen Beruhigung ihrer strapazierten Nerven geraucht haben. Da wird sicher noch ein Spendenaufruf für die evtl. in Mitleidenschaft gezogenrn Shisha-Pfeifen aufgerufen.

  6. Lieber Herr Cryso,
    “ sind nun ein Fall für die deutsche Justiz: Gegen alle vier wird wegen vorsätzlicher Brandstiftung ermittelt. Den Tatverdächtigen drohen hohe Haftstrafen“

    Mal ehrlich! Welche Wasserpfeife haben denn Sie geraucht? Den Bereicherern wird gar nix passieren. Die bekommen noch einen Orden für ihr Verhalten. Hohe Haftstrafen, dass ich nicht lache!

  7. Mal ein kleiner Denk-Anstoss: Gab es da vor einiger Zeit nicht einen Hass-Prediger der so genannten Friedens-Religion Islam, der seine Anhänger aufforderte im Rahmen von Islam-Terror in Deutschland , auch die Wälder der Ungläubigen hier in Deutschland abzufackeln ?
    Ich frage für einen Freund. 🙂

  8. Ach. Das gibt doch auch wieder nichts mit der Strafe….ich möchte gar nicht wissen, wieviele „Grenzgänger“ bei dem Wetter momentan in unseren Wäldern hausen, mit allem, was dazu gehört. (Feuerstelle, wildern etc). Sicher, DIE hatten eine Wohnung, aber hart bestraft werden die NIE!

  9. Wer ist schlimmer, verachtenswerter: Solche Mihigru-Täter oder ein Volk, das Politiker zu 90% ewig wählt, welche solche zu Millionen reinläßt, alimentiert und sich ausleben läßt?

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