
Manchmal braucht es nur ein Mannschaftsfoto, um aufzuzeigen, wie unsicher eine Gesellschaft inzwischen darüber geworden ist, was sie unter nationaler Repräsentation versteht. Elf Fußballer stehen vor einem Länderspiel nebeneinander, tragen dasselbe Trikot, vertreten denselben Verband und denselben Staat. Eigentlich könnte die Sache damit erledigt sein. Wer spielberechtigt ist, vom Bundestrainer berufen wird und für Deutschland antritt, gehört zur deutschen Nationalmannschaft. Doch selbstverständlich war die Sache nie so einfach, weil eine Nationalmannschaft immer mehr gewesen ist als eine zufällige Auswahl von elf Arbeitnehmern mit identischer Dienstkleidung. Sie ist Sport und Symbol zugleich, Leistungsauswahl und Projektionsfläche, Mannschaft und nationales Bild. Das hat sich bei der deutschen 0:1-Niederlage gegen Griechenland in Augsburg erneut gezeigt. Plötzlich ging es beim Mannschaftsfoto nicht mehr um das 0:1. Es ging um Deutschland.
Dass Menschen auf einem Mannschaftsfoto Hautfarben, Gesichter und Herkunftsgeschichten wahrnehmen, dürfte zu den banaleren Tatsachen menschlicher Wahrnehmung gehören. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob sie Unterschiede sehen, sondern welche Bedeutung sie ihnen geben. Oder besser: geben dürfen, muss man heute ergänzen. Genau hier beginnt die Merkwürdigkeit der gegenwärtigen Debatte. Denn noch vor wenigen Jahren galt es keineswegs als anstößig, die ethnische Erscheinung einer deutschen Nationalmannschaft ausdrücklich zum Gegenstand journalistischer Betrachtung zu machen – sofern die Mannschaft als zu weiß erschien. Der “Westdeutsche Rundfunk“ (WDR) veröffentlichte 2020 in seiner Reihe “Sport inside” einen Beitrag unter dem unmissverständlichen Titel „Handball in Deutschland: Weiß und deutsch wird zum Problem“. Ein Jugendtrainer erklärte darin, eine Nationalmannschaft müsse „Spiegelbild der Gesellschaft“ sein, und sprach ausdrücklich davon, dass ihn eine Mannschaft mit „blonden Köpfen“ und wenigen „schwarzen Köpfen“ weniger zum Zuschauen reize. Die Sportsoziologin Carmen Borggrefe problematisierte die Bildsprache des Handballs: Man sehe auf Bildern „nur blonde Haare“, wodurch die Vereine traditionell und geschlossen wirkten.
Repräsentation und Sichtbarkeit
Damit war das Prinzip ausgesprochen, auf dem ein erheblicher Teil moderner “Diversity”-Kommunikation beruht: Menschen identifizieren sich leichter mit Institutionen, Organisationen oder Mannschaften, wenn sie dort Menschen sehen, in denen sie sich selbst wiedererkennen. Repräsentation besitzt demnach nicht nur eine rechtliche oder statistische, sondern auch eine sichtbare Dimension. Nur muss ein solches Prinzip universalisierbar sein. Wenn sichtbare Ähnlichkeit Identifikation fördern kann, sobald eine Minderheit sie vermisst, kann sie nicht plötzlich bedeutungslos werden, sobald Angehörige der Mehrheitsbevölkerung dasselbe Empfinden äußern. Entweder Phänotyp und Herkunft spielen für die symbolische Repräsentation grundsätzlich keine Rolle. Dann war bereits die Klage über den „zu weißen“ Handball begrifflich verfehlt. Oder sichtbare Repräsentation besitzt tatsächlich eine psychologische und kulturelle Bedeutung. Dann darf die Frage nicht ausschließlich von einer Bevölkerungsgruppe gestellt werden.
Man kann nicht montags erklären, Menschen benötigten Gesichter, in denen sie sich wiedererkennen, und dienstags behaupten, schon die Wahrnehmung solcher Gesichter sei rassistisch. Genau das geschieht jedoch in der gegenwärtigen Fußball-Debatte. Der “Handelsblatt”-Kommentar von Dietmar Neuerer erklärt, das Problem einzelner AfD-Politiker seien „erkennbar die dunkle Haut vieler Spieler und ihre ausländisch klingenden Namen“; wer Spieler nach Hautfarbe beurteile, disqualifiziere sich selbst. Die betreffenden Äußerungen werden anschließend als „blanker Rassismus“ und „völkisches Denken“ eingeordnet. Damit wird die entscheidende Frage nicht beantwortet, sondern durch Klassifikation erledigt: Sobald der Phänotyp überhaupt thematisiert wird, gilt die Debatte als beendet. Gerade das war beim Handball ersichtlich nicht der Maßstab.
Das China-Experiment
Ein Gedankenexperiment macht die Inkonsistenz deutlicher. Man stelle sich vor, China würde zu einem bedeutenden Einwanderungsland für Menschen afrikanischer Herkunft. Drei, vier Generationen später bestünde die chinesische Fußballnationalmannschaft aus neun dunkelhäutigen Spielern und zwei Spielern mit jenem ostasiatischen Erscheinungsbild, das gegenwärtig die große Mehrheit der chinesischen Bevölkerung prägt. Alle elf könnten selbstverständlich chinesische Staatsbürger sein, Mandarin sprechen, in Shanghai, Peking oder Guangzhou geboren und kulturell vollständig in China verwurzelt sein. Aber wäre bereits die Feststellung rassistisch, dieses Mannschaftsfoto unterscheide sich auffällig vom demographischen Erscheinungsbild Chinas? Wohl kaum. Vermutlich würden westliche Medien geradezu begeistert analysieren, welcher gesellschaftliche Wandel sich in diesem Mannschaftsfoto ausdrückt. Ebenso wäre schwer vorstellbar, dass in einem hypothetischen Ghana, dessen Nationalelf infolge jahrzehntelanger europäischer Einwanderung überwiegend aus weißen Spielern bestünde, jeder Ghanaer als Rassist gälte, dem diese Veränderung auffiele oder der sie als Verlust nationaler Repräsentation empfände.
Warum sollte ausgerechnet Deutschland von dieser elementaren Wahrnehmungsregel ausgenommen sein? Die Antwort kann nicht lauten, Deutsche hätten aufgrund ihrer Geschichte kein Recht mehr, ethnische Veränderungen wahrzunehmen. Historische Verantwortung kann politische und moralische Sensibilität begründen, keinesfalls aber ein Wahrnehmungs- und erst recht Interpretationsverbot. Und genau um Wahrnehmung geht es zunächst. Eine Nationalmannschaft ist selbstverständlich keine demographische Stichprobe. Kein Trainer hat eine Elf nach Bevölkerungsanteilen aufzustellen. Er nominiert nach Leistung, Position, Taktik und Teamfähigkeit. Gerade deshalb sieht eine deutsche Basketballmannschaft anders aus als eine Skisprungmannschaft, die Leichtathletik anders als der Reitsport und der Fußball anders als der Handball. Doch wenn schon die Bildsprache einer überwiegend weißen Handballmannschaft gesellschaftspolitisch interpretiert werden darf, muss dasselbe für eine Fußballmannschaft gelten. Man kann nicht die „blonden Köpfe“ des Handballs zum Symbol mangelnder gesellschaftlicher Offenheit erklären und wenige Jahre später behaupten, Köpfe hätten grundsätzlich keine Farbe mehr.
Der Rassismusverdacht als Debattenschluss
Der Begriff Rassismus verliert analytische Schärfe, wenn jede Erwähnung sichtbarer ethnischer Unterschiede bereits darunter fällt. Zu sagen, dass jemand schwarz oder weiß ist, beschreibt zunächst ein sichtbares Merkmal. Daraus Charakter, Intelligenz, sportliche Qualität oder menschlichen Wert abzuleiten, wäre etwas völlig anderes. Ebenso wäre es etwas anderes, einem deutschen Staatsbürger allein aufgrund seiner Hautfarbe seine Staatsangehörigkeit oder individuelle Zugehörigkeit abzusprechen. Doch zwischen dieser Aussage und dem Satz „Dieses Mannschaftsbild entspricht nicht dem Bild, mit dem ich Deutschland verbinde“ liegt ein Unterschied. Letzteres ist zunächst eine Aussage über Wahrnehmung und Identifikation. Man kann sie ablehnen, für überholt halten oder fragen, welches Deutschland der Sprecher eigentlich vor Augen hat. Aber die Antwort darauf steht nicht bereits deshalb fest, weil er einen sichtbaren Unterschied bemerkt hat. Dieser Unterschied verschwindet in einer Debattenkultur, die bereits die Wahrnehmung ethnischer Erscheinung moralisch verdächtig macht. Dann entsteht das paradoxe Ergebnis, dass dieselben Merkmale in Diversity-Diskursen permanent gezählt, sichtbar gemacht und politisch interpretiert werden dürfen, während ihre Wahrnehmung außerhalb dieses Diskurses als verdächtig gilt.
Die Hautfarbe darf eine Rolle spielen, wenn Unterrepräsentation festgestellt wird. Sie darf keine Rolle spielen, wenn Überrepräsentation wahrgenommen wird. Der Phänotyp ist politisch relevant, wenn er Diversität beweist. Er wird politisch illegitim, wenn jemand fragt, was diese Diversität mit nationaler Identifikation macht. Das ist keine Überwindung ethnischen Denkens. Es ist seine asymmetrische Verwaltung. Besonders deutlich wird das beim Begriff der Identifikation. Der türkischstämmige Jugendtrainer im WDR-Beitrag durfte angesichts der „blonden Köpfe“ im Handball einen fehlenden „Zusehenswunsch“ artikulieren. Seine ethnisch begründete Distanz wurde nicht als Ressentiment behandelt, sondern als Indiz eines Repräsentationsdefizits. Genau dieselbe Empfindung soll jedoch ihre Legitimität verlieren, sobald ein herkunftsdeutscher Zuschauer auf das Mannschaftsfoto der Fußballnationalmannschaft blickt und sagt: Ich erkenne darin mein Deutschland weniger wieder als früher. Man muss diese Empfindung nicht teilen. Aber Unbehagen ist keine Rassismusdefinition, und Identifikation lässt sich nicht administrieren. Ein Verband kann bestimmen, wer spielberechtigt ist. Ein Pass bestimmt die Staatsangehörigkeit. Beides aber bestimmt nicht, was ein Zuschauer empfindet, wenn er eine Nationalmannschaft betrachtet, die für ihn eben nicht nur elf Fußballer, sondern auch ein nationales Symbol darstellt.
Schwarz-Rot-Gold nur für die „Richtigen“
Jürgen Klopp hat die Debatte noch um eine bemerkenswerte Volte erweitert: Schwarz-Rot-Gold und Nationalstolz dürften nicht den „Falschen“ überlassen werden. Aber wer sind die „Falschen“, denen eine Nationalflagge nicht überlassen werden darf? Eine Fahne ist gerade deshalb nationales Symbol, weil sie keiner Regierung, Partei oder gesellschaftlichen Strömung gehört. Wer ihre Verwendung nach politischer Gesinnung sortiert, definiert implizit einen richtigen Patriotismus: nationale Identifikation ja – aber bitte auf die “richtige” Weise! Damit wiederholt sich ein Muster, das weit über den Fußball hinausreicht. Nationale Identität wird akzeptiert, solange sie mit einer bestimmten Vorstellung des modernen Deutschlands verbunden bleibt: offen, divers, postethnisch und migrationsgesellschaftlich. Wer Schwarz-Rot-Gold dagegen mit stärkerer historischer oder kultureller Kontinuität verbindet, gerät schneller unter Rechtfertigungsdruck. Die Fahne darf wieder sein. Aber ihre Bedeutung soll bereits feststehen.
Gerade deshalb besitzt das DFB-Mannschaftsfoto solch eine politische Sprengkraft, die weder mit der Qualität der Spieler noch mit dem Ergebnis gegen Griechenland zu tun hat. Ein Foto der Nationalmannschaft von 1954 sieht anders aus als eines von 1990, 2014 oder 2026. Darin spiegelt sich gesellschaftlicher Wandel. Wer diesen Wandel begrüßt, darf ihn benennen. Wer ihn als Verlust empfindet, muss ihn ebenfalls benennen dürfen. Wer jahrelang „Sichtbarkeit“ und „Repräsentation“ zu politischen Kategorien gemacht hat, kann schwerlich verlangen, dass ausgerechnet die Mehrheitsbevölkerung diese Kategorien nicht auf sich selbst anwenden darf.
Die ethnosportliche Doppelmoral
Damit reduziert sich die ganze Auseinandersetzung auf eine erstaunlich einfache Probe. Darf ein schwarzes Kind sagen: Ich wünsche mir einen schwarzen Nationalspieler, mit dem ich mich identifizieren kann? Wenn ja, muss erklärt werden, weshalb ein weißes Kind nicht sagen dürfte: Ich wünsche mir Spieler, in denen ich mich ebenfalls wiedererkenne. Darf ein türkischstämmiger Zuschauer erklären, eine ausschließlich blonde Handballmannschaft vermittle ihm wenig Identifikation? Wenn ja, braucht es ein zusätzliches Argument, um denselben Satz eines herkunftsdeutschen Zuschauers über eine Fußballmannschaft moralisch grundsätzlich anders zu behandeln. Darf ein öffentlich-rechtlicher Sender die ethnische Homogenität einer Sportart problematisieren? Wenn ja, kann die bloße Thematisierung ethnischer Zusammensetzung an anderer Stelle noch nicht das entscheidende Kriterium für Rassismus sein. Die Alternative wäre einfach: Wir verzichten auf ethnische Repräsentationsarithmetik. Dann wählen Trainer nach Leistung, Taktik und Teamfähigkeit aus, und niemand beklagt zu viele blonde, schwarze, braune oder sonstwie aussehende Köpfe. Das wäre eine konsistente Position.
Ebenso konsistent wäre die andere: Wir erkennen an, dass Nationalmannschaften neben ihrer sportlichen Funktion symbolische Repräsentanten ihrer Gesellschaften sind und dass sichtbare Zusammensetzung Identifikation beeinflussen kann. Dann muss darüber jedoch in alle Richtungen gesprochen werden dürfen. Inkonsistent ist allein die gegenwärtig verbreitete Mischform: Ethnische Sichtbarkeit gilt als politisch bedeutsam, solange sie Diversität einfordert, und als rassistische Obsession, sobald jemand nach der Repräsentation der historischen Mehrheitsbevölkerung fragt. Wer jahrelang gelehrt hat, Repräsentation habe ein Gesicht, kann sich nicht darüber empören, wenn Menschen irgendwann auf Gesichter schauen.
Elf Spieler und ein Land
Deutschland hat sich verändert, und seine Fußballnationalmannschaft verändert sich mit ihm. Genau deshalb ist das Augsburger Mannschaftsfoto ein interessantes Zeitdokument. Man kann darin eine vielfältige deutsche Mannschaft sehen. Man kann eine sportlich zufällige Startelf sehen. Man kann darin den sichtbaren Ausdruck einer Einwanderungsgesellschaft erkennen. Man kann aber ebenso feststellen, dass dieses Bild einem fremder vorkommt als frühere Mannschaftsbilder. Keine dieser Wahrnehmungen entscheidet darüber, wie gut die elf Spieler Fußball spielen. Und keine nimmt einem deutschen Staatsbürger seinen Pass. Sie sagen zunächst etwas darüber aus, wie Menschen nationale Repräsentation wahrnehmen. Das Problem beginnt dort, wo schon diese Wahrnehmung moralisch sanktioniert werden soll. Dann bekämpft man nicht rassistische Zuschreibungen, sondern die Sprache über eine Wirklichkeit, die derselbe gesellschaftliche Diskurs an anderer Stelle ausdrücklich sichtbar machen möchte. Ausgerechnet jene politische Kultur, die uns gelehrt hat, auf Repräsentation, Sichtbarkeit und ethnische Zusammensetzung zu achten, verlangt plötzlich Farbenblindheit, sobald das Ergebnis der Betrachtung nicht in die gewünschte Richtung weist.
Das Mannschaftsfoto von Augsburg ist deshalb weniger ein Test für den deutschen Fußball als ein Testbild unserer politischen Sprache. Es zeigt, wie rasch aus einer sichtbaren gesellschaftlichen Veränderung eine unsichtbare werden soll, sobald ihre Wahrnehmung Irritation auslöst. Was beim Handball noch als gesellschaftspolitische Sensibilität galt, wird beim Fußball zum moralischen Verdachtsfall. Man kann über die Bedeutung des Mannschaftsbildes streiten. Man kann die Irritation darüber zurückweisen, belächeln oder argumentativ widerlegen. Nur sollte dabei für alle dieselbe Regel gelten: Entweder Hautfarbe ist für Repräsentation unerheblich. Oder sie ist es nicht. Was nicht überzeugt, ist eine Gesellschaft, die beim Handball die blonden Köpfe zählt und beim Fußball empört fragt, wer überhaupt auf die Idee kommen könne, dunkle Köpfe zu zählen.
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10 Kommentare
Grandios! Nübel und Kimmich auch noch raus, dann hat es Jürgen Hassan Kloppovic vom FC Kan*kistan endgültig geschafft! Hemmungslose Verblödung, charakterliche Demontage, freie Fahrt dem Kulturmarxismus und sogar die Fußball-Butter lässt sich der Michel noch vom Brot nehmen! Selbstaufgabe statt Wiedergutmachung! Dabei müsste man einfach nur zur jeweiligen Zeit das Richtige tun, dann müsste man hinterher nichts bereuen und es bliebe einem sowas erspart!
Es ist weder ein ,,deutsches“ Mannschaftsbild, noch ein ,,deutsches“ Stadtbild…
Es ist eher ein Bild, das ganz klar den Völkermord an den westeuropäischen Völkern durch einen schleichenden
Bevölkerungsaustausch durch die bewußte und gezielte Sesshaftmachung von arabischen, vorderasiatischen und
afrikanischen zumeist männlichen Siedlern ausdrückt…
Der Multimillionär Jürgen Klopp leistet Beihilfe zum Genozid an seinem eigenen Volk.
Diese miese und bösartige Hinterhältigkeit und Verspottung aller weißen Menschen wird dann noch als ,,Sport“ verkauft.
Mit Deutschland oder dem Deutschen Volk hat die/der/das NICHTS mehr zu tun…
„Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Einschmelzung („Germanisierung“).“
-Heidelberger Manifest von mehrereren Heidelberger Universitätsprofessoren 1981
,,Jegliche Praxis oder Politik die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale,ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Umsiedlung und/ oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern, oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“
-UN ,,Menschenrechts-“kommission vom 17.4.1998
@Was nicht überzeugt, ist eine Gesellschaft,
in der die Ethnie und ihre Geschichte verpönt ist, vom „Staat“ verfolgt wird und deren einziger Zusammenhalt aus Euro besteht – immer für den, der am besten zahlt.
Sie haben sich völlig zu recht als „die Mannschaft“ bezeichnet – die Mannschaft aus Söldnern, die man zusammengekauft hat. Das sie dann aus Geschäftsgründen – zum Betrug an den Zuschauern, sich wieder „Nationalmannschaft“ nennt, ist nicht richtig. Sie haben mit der Nation nichts zu tun !
Das ist keine „Mannschaft“, das sind Fußballsöldner.
Die letzte „Mannschaft“, die noch mit Herz und Liebe zum Land auflief, lief 1974 auf.
Hey! Da stehen ja noch zwei Weiße blöd mit rum! Nicht divers genug.
Der Autor bemüht sich redlich darum eine logische und auch bei den Stimmungsmachern akzeptierbare Erklärung abzugeben. Es ist aber nutzlos. Diese Gruppen sind letztlich nur die Vorwegnahme der Verhältnisse im Land. In wenigen Jahrzehnten ist nicht mehr Meier, Müller und Schulze in der Mehrheit. Und heute? Bei uns in der Verwandtschaft gibt es Fußballfans die das nicht stört und die, bei mittlerer Rente, jeden Monat noch 100 € zusätzlich ausgeben um auch ja kein Spiel im TV auszulassen.
ZITAT: „Elf Fußballer stehen vor einem Länderspiel nebeneinander, tragen dasselbe Trikot, …“
Das erinnert mich an die Schulzeit. Die Lehrerin sagte bei solchen Anlässen immer: „Das gleiche ist noch lange nicht dasselbe.“
ZITAT: „Deutschland hat sich verändert, und seine Fußballnationalmannschaft verändert sich mit ihm.“
Ach, wirklich?
Deutschland wird mit Gewalt verändert, und seine Fußballnationalmannschaft ebenfalls. So wird ein passender Schuh daraus.
In diesem Zusammenhang erinere ich mich an eine Diskussion von vor fast 50 Jahren. Damals empörte sich ein Bewohner von A-Dorf, der in den 20er Jahren geboren wurde und dessen Weltbild vom Nationalsozialismus geprägt war (zurückhaltend formuliert), über den Wechsel von zwei Leistungsträgern des schlecht spielenden Fußballvereins von A-Dorf zum Verein des Nachbardorfs B-Dorf, der um den Aufstieg spielte. Für ihn waren diese zwei jungen Männer Verräter und der Verein von B-Dorf habe keine Prinzipien. Wer unter den Namen B-Dorf spiele, dürfe auch nur Spieler aus B-Dorf in der Mannschaft haben. Nebenbei empörte er sich auch über den Hamburger Sportverein, der den englischen Nationalspieler Kevin Keegan vom FC Liverpool verpflichtete. Dazu gab es von den Zuhörern heftigen Widerspruch mit Aussagen wie „in welcher Welt lebst du?“ Ich antwortete trocken: „Was willst du, der wohnt doch in Hamburg!“
Im Juli 2026 sorgte die Bemerkung des spanischen Ex-Ministerpräsidenten Mariano Rajoy von der Volkspartei vor dem WM-Halbfinale gegen Frankreich für Aufregung, dass in der französischen Nationalmannschaft gar keine Franzosen spielten.
Damals wie heute stellt sich sinngemäß die gleiche Frage: Warum war der eigene Verein so schlecht? Warum gibt es so wenige Spieler deutscher oder französischer Herkunft die den Qulitätsanforderungen einer Nationalmannschaft genügen. Sind die Bio-Deutschen oder -Franzosen inzwischen so divers, dass ihnen der Ball zu hat ist? Wenn die Bio-Deutschen oder -Franzosen Weicheier sind und die Migranten sind harte Burschen, dann ist das Manschaftsbild eine korrekte Darstellung des Ist-Zustands.
China war vielleicht etwas weit hergeholt. Das wird dort nicht so schnell passieren. Aber bei den Golfstaaten, wo Geld keine Rolle spielt und die Sportler nicht gerade landestypische Namen tragen und auffallen weiß sind …